Skip to main content

Altes Gedicht Frau Agnes

Die sinnliche AgnesFrau Agnes war ein stolzes Weib gepflegt und vollschlank war ihr Leibsie zählte dreißig Lenze ihr Lebensinhalt waren Schwänze. Ob dick ob dünn, ob groß ob klein, Frau Agnes schob´ sie alle rein. Sie kannte den geheimsten Trick, vom Blasen bis zum Busenfick. Sie schleckte lüstern in Ekstasen, und hielt den Weltrekord im Blasen. Sie hatte schon als junge Braut, die großen Schwänze gern gekaut. Sie hatte Brüste schwer und prall und einen hohen Wasserfallworaus mit Recht man schließen darf, sie war sehr geil und äußerst scharf.

Ihr Mann war lange schon verreckt, der Arme hat sich totgeschleckt. Frau Agnes war allein zu Haus´ und hielt es kaum vor Geilheit aus,drum war sie keinen Manne böse sogar den Gasmann ließ sie an die Möseund auch den alten Geldbriefträger, benutzte sie als Schornsteinfeger. Auch kam, daß sie sich oft vergaß, wenn sie allein im Kino saß. Dem fremden Manne neben ihr, knöpft´ sie auf die Hosentürum mit Gekose und Geschmeichel, zu spielen mit der fremden Eichel.

Sie bückte sich im dunklen Grund, und nahm den Schwanz in ihren Mund-worauf sie züngelnd leckte, bis man sie eines Tag´s entdeckte. Frau Agnes ist in hohem Bogen aus jenem Kino rausgeflogen. Einst kam ihr Vetter auf Besuch, sie las gerad ein geiles Buchals sie ihm öffnen ging im Flur, dachte sie ans vögeln nur. Der Vetter küßte ihr galant die schöne sehr gepflegte Handschon beim Gedanken an die Rübe, erwachten ihr die GeilheitstriebeDer Hund benahm sich ungeschickt, weil er kein Mädchen noch gefickt.

Als er so dasaß still und dumm, sprach Agnes kurz ich zieh mich um. Der Vetter stotterte und schluckte, als er Agnes sich beguckte. Ei, dachte sich der junge Mann, sie hat nur Schuh und Strümpfe an. Die Beine waren lang und schön, der Arsch war auch nicht ohne, er glich einer saftigen Meloneer schien bestimmt auf diesen Erden von einem Mann geleckt zu werdenauf das der Junge sie verführt, hat sie die Brüste parfümiertdoch aus ihrer Liebesgruft stieg ein dezenter Veilchenduftunter dem Bäuchlein nackt und blaß gewahrte er des Möschens Naß.

Die Pflaume die sooft geleckt, lag gänzlich da und unbedecktsie lächelte mit roten Lippen und ließ zu Spaß die Brüste wippenSie warf sich vor ihm auf den Rücken und ließ sich in die Möse blickender Vetter saß verdattert da als er die geile Agnes saher spürte wie in der Hypnose den steifen Schwanz in seiner Hosedort drüben lag das Götterweib mit dem splitternackten Unterleib. Die Agnes sprach du dummer Junge erst gib mir deine keusche Zunge.

Sie ließ der Zunge freien Lauf und knöpfte ihm die Hose aufSie fingerte herum im „Land“ und fand den armen Sack mit geiler Handdann wurde sie noch etwas freier und drückte zärtlich seine Eierauf einmal hatte sie den Schwanz und wichste ihn geschickt auf Glanz. Sie strich sanft mit den Fingerspitzen um ihn allmählich zu erhitzenaus Mitleid und aus Nächstenliebe polierte sie des Vetters Rübe. Dann rieb und strich in wilder Gier sie sein gesamtes Arschreviersie schlug die Beine wild nach hinten so war´s ihm leicht die Mös zu findenvoll Gier verdreht sie schon die Augen, als würd er schon am Pfläumchen saugener dächt sich erst, jetzt will ich´s kosten, und sein Schwanz steht jetzt am Posten.

Drauf leckte er vergnügt und heiter das blonde Fötschen weiterder Vetter ging wie ein Berserker dran und hobelte sie wie ein ZimmermannSie kannten keinen Schluß jetzt mehr…… er wetzt sie von vorn und hinten- er vögelt stark und immer stärker. Sie schien ein Werkzeug dieses Mannes – sie wetzten in der Badewannesein Schwanz wurde größer immer ärger sie fickten auf den Bettvorlegersie wetzten sich mit viel Gewimmer vom Flur bis in das Hinterzimmersie fickten beide unter Bett und auf dem alten Bügelbrettdie Agnes rief bei jedem Stoß, ich sterbe, Hilfe laß mich los!Jedoch der Vetter mit dem Speer, er tieb sie vögelnd vor sich herer zerrte sie vor einem Spiegel und zog heraus den Wonneriegeler hielt sie an den Brüsten fest und schrie jetzt kommt der Rest!Jedoch bei diesem letzten Stoß da wurde sie BesinnungslosDer Vetter ging.

Am anderen Morgen hatte man Ihre Leiche gleich geborgender Pfarrer sprach an ihrem Grabe: die Liebe ist ne Gottesgabedoch den Verkehr den muß man regeln statt sich wie diese totzuvögeln…….


Ähnliche Beiträge



Keine Kommentare vorhanden


Du hast eine Frage oder eine Meinung zum Artikel? Teile sie mit uns!