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Betrunken und hemmungslos

Meine Süße musste heute Kellnern und ich hab sie kurz in der Kneipe besucht. Sie hatte schon ganz schön getankt gehabt als ich sie traf. Und sie hatte wieder ihren eigenartigen Blick drauf – wie immer wenn sie geil war. Ich nahm sie zur Begrüßung kurz in den Arm, griff ihr von vorne zwischen ihre nackten Beine direkt an ihre Fotze (sie trug mal wieder nichts drunter) und flüsterte ihr dabei ins Ohr, dass ich sie heute Abend lecken werde wenn sie zuhause ist.

Sie drehte sich aus meiner Umarmung raus aber sagte zumindest nicht nein. Als ich sie dann in der Nacht abholte, war meine Ehestute ganz gut abgefüllt und sagte, dass sie nicht in der Lage wäre Sex zu machen. Na glauben konnte ich das nicht. Im Bett kroch sie dann auch nackt unter meine Decke. „Nur ein bisschen im Arm liegen“ sagte sie zu mir. Diese kleine Schlampe, ich war geil auf ihren Körper und sollte sie nicht anfassen? Aber sie wollte mit mir noch einen Porno sehen.

Als der Film lief, schob sie ihren Schenkel zwischen meine Beine bis zu meinem Schwanz. Kein Wunder, das der dick wurde und noch härter, als ihre Finger ihn umschlossen. sie schob sich an mich ran und fing an zu schmusen. Wenn meine Eheficke geil ist, hat sie eine besondere Art zu küssen, ihre Zunge ist dann die reinste Aufforderung weiter zu machen und wenn das nicht hilft beißt sie mir in den Hals und gräbt ihre Fingernägel in meinen Rücken.

Zugegeben, das macht mich auch an. Und dann noch zu behaupten nur ich wäre geil! Ich knete kräftig ihre vollen Titten, zwirbelte ihre schon steifen Brustwarzen zwischen meinen Fingern, streichle ihren Bauch und greife zwischen ihre Beine und stecke einen Finger in ihre Fotze. Ah deswegen ist sie so geil – in ihrem Fickloch waren die Kugeln die sie wohl schon den ganzen Tag getragen haben muss so nass wie ihr Loch war. Ich sagte ich das ihre Fotze ausläuft und zeigte es ihr, indem ich meinen nassen Finger in ihren Mund steckte damit sie ihn ablecken konnte, was sie auch genussvoll tat.

Sie sagte: „Steck mir den Vibrator in mein Fickloch – ich brauch das jetzt“. „Zuerst hol ich dir mal die Kugeln aus deiner Fotze du geiles Stück“ Ich brachte mich zwischen ihren Beinen in Position und zog ganz langsam an der Kordel die zwischen ihren Schamlippen war. Allmählich konnte ich die erst weise verschleimte Kugel in ihrem Fickloch sehen. Das geile Fickstück hielt sie mit ihrer Fotze noch ein wenig fest und stöhnte genussvoll als ich weiter zog.

Die erste flutschte raus und ich leckte erst mal ihre Fotze – geiler Geschmack auf der Zunge von ihrem Liebessaft. Meine Fickstute stöhnte unter jedem Zungenschlag und drückte ihre Fotze immer wieder auf meinen Mund. Ich zog an der Kordel und die letzte Kugel schoss regelrecht aus ihrem Fickloch – sie hatte wohl nachgeholfen. Sie wand sich und fing an zu wichsen. „Ich bin geil – machs mir – ich will kommen. “ Mit Alkohol ist sie immer hemmungslos beim Sex und dann benimmt sie sich auch mal wie eine Hure.

Jetzt wurde es Zeit für den Vibro und ich führte ihn tief in ihr nasses Loch ein. Meine geile Eheficke stöhnte auf und fickte mit ihrem Unterleib den Vibro. Viel geiler fand ich es aber, dass ich diesmal durch das Licht des Fernsehers alles genau erkennen konnte. Und so ein vibrierender Stab in der Fotze meiner Frau und die fickenden Bewegungen ihres Beckens ist einfach scharf. Ich sagte ihr es auch und das ich sie am liebsten fotografieren würde.

Ihre Antwort: „Dann tu es doch, das willst du doch immer“. Na klar, sonst würde der Foto doch nicht neben dem Bett liegen! „Aber die Bilder will ich auch sehen“ meinte mein Schatz noch als der erste Blitz ihren scharfen Körper traf. Ich leckte jetzt ihren Saft aus der Fotze und bearbeitete ihren angeschwollenen Kitzler mit meiner Zungenspitze, wobei der Vibro in ihrem Fickloch summte. „Steck mir deinen Schwanz in den Mund und mach weiter“ stöhnte sie.

Ein geiles Gefühl meinen Schwanz in ihrem heißen Mund zu haben und dabei ihre Zunge an meiner Eichel und ihre Hand knetet meine Eier. Natürlich habe ich den Foto voll drauf gehalten und alles aufgenommen, aber das störte sie in keinster Weise, mich schon, denn fotografieren und dabei sich auf seine geile Frau konzentrieren war schon schwierig. Das geile Stück war jetzt vollkommen hemmungslos und sagte: „Du kannst mit mir alles machen was du willst, aber fick mich jetzt und ich will das du Abspritzt, in mich rein oder in meinen Mund, das ist mir egal!“ Ich zog ihr den Vibrator raus, leckte noch mal ihren Lustschleim ab, spreizte ihre Schenkel und schob meinen zum Platzen dick angeblasenen Schwanz in ihre Lustgrotte.

Die eile Stute jammerte und stöhne laut auf und ich hatte Angst, dass ich ihr mit meinem dicken Schwanz weh tat. Ganz langsam führte ich meinen Lußtdorn ein und begann eben so langsam mit dem Ficken. Das Luder wurde ganz schnell scharf und ich konnte sie hemmungslos ficken, immer wieder lecken und mit meinem Finger ihr Loch zusätzlich von innen massieren. Zwischendurch nahm sie immer wieder den Vibro, steckte selber ihre Finger in ihr Loch oder wichste ausdauernd ihren Kitzler.

Fickte ich sie dann zwischendurch kräftig stöhnte sie noch lauter als sonst und sagte immer wieder: “ Spritz mich voll. Ich setze mich dann auf deinen Mund und du saugst mich dann leer. “ Das geile Stück war jetzt total hemmungslos und wollte nur noch gefickt werden. Sie kam zwei oder vielleicht auch ein drittes Mal, wobei sie richtig laut stöhnte, ihr ganzer Körper zuckte und ihre Titten bebten. Ich fickte sie immer härter und sie wurde immer wilder und hemmungsloser – geil wenn sie was getrunken hatte kann ich alles mit ihr machen.

Ich konnte nicht mehr an mich halten und spritzte voll in ihr Fotzenloch. Sie spürte meinen Saft einspritzen und sagte: „mach weiter du geiler Bock – benutz mich. “ Da Lass ich mich doch nicht zweimal bitten! Ich zog meinen Schwanz aus ihrem überlaufenden Fickloch und steckte ihn in ihr Fickmaul. Sie war überrascht aber fing an zu saugen. „Leck meinen Schwanz sauer du geiles Stück!“ Sie gehorchte und leckte meinen Schwanz vom Schaft bis zur Eichelspitze sauber.

Dann sagte sie: „Jetzt bist du dran. “ Sie drehe mich auf den Rücken und setzte ihre vollgespritzte Fotze auf meinen Mund. „Leck sie aus!“ Ich fing an sie zu lecken – eine Mischung von Fotzensaft und Sperma lief über meine Zunge – ich wurde immer geiler und leckte ihr Fickloch und ihrem Dicken Kitzler immer wieder. Sie wippte mit ihrem Becken und wurde immer Wilder und lauter bis sie schreiend ihren Abgang kriegte.

Ich war zum Schluss fix und alle. Sie lag breitbeinig mit offener Fotze neben mir und schlief auch schnell ein. Ansonsten habe ich nicht viel vom Porno mitbekommen aber super scharfe Fickbilder geschossen – auch dann noch als sie geschlafen hatte.


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