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Dienstreise nach China

Ihr Chef hatte sie gewarnt. China war für Schwule nicht ungefährlich. Sie sollten sich auf keinen Fall als solche zu erkennen geben und selbstverständlich getrennte Zimmer buchen. Ansonsten vertraute er seinen Mitarbeitern, sie waren schließlich schon seit über 25 Jahren in der Firma und hatten somit nicht nur Berufs- sondern auch Lebenserfahrung. Rolf fielen diese Sätze ein, als er mit seinem Freund Peter an der Rezeption des riesigen Business-Hotels mitten in Peking stand. Sie checkten ein und ruhten sich erst einmal – jeder in seinem Zimmer – von der anstrengenden Reise aus.

Am Abend stand ein Essen mit einer Delegation des chinesischen Kunden auf dem Programm. Das Restaurant war nicht weit entfernt und so beschlossen sie, zu Fuß zu gehen um so ein paar erste Eindrücke von der Stadt zu bekommen. Kaum hatten sie das Hotel verlassen, wurde sie auch schon von mehr oder weniger jungen Damen angesprochen: „Do you need a massage, Sir?“ Natürlich war den beiden klar, dass hier mehr als nur Massagen angeboten wurden.

„Müsste man eigentlich mal ausprobieren. “ meinte Rolf. Beide waren nämlich nicht 100 % schwul, sondern nur so weit, dass eine Beziehung mit einer Frau für sie nicht in Frage kam. Gegen gelegentlichen Sex hatten sie nichts einzuwenden. Egal, an diesem Tag war sowieso keine Zeit mehr für so etwas. Aber am nächsten Abend beschlossen sie, es einmal auszuprobieren und sich später gegenseitig von ihren Erlebnissen zu berichten. Sie konnten dabei vielleicht etwas Wichsen oder wenn es sich ergab auch noch mehr machen.

Der Abend kam und mit ihm die Damen. Peter wurde von einer Frau von etwa 30 Jahren – bei Asiatinnen konnte man das ja schlecht einschätzen – angesprochen. Man wurde sich schnell handelseinig. 30 Yuan, nicht mal 5 Euro – und das für beide! Wie aus dem Nichts kam plötzlich eine weitere Frau dazu. Sie war deutlich älter, etwa im gleichen Alter wie die beiden. Sie begleitete Rolf. Es ging durch ein paar enge, dunkle Gassen und schließlich kamen sie an ein Haus, das sich nicht wesentlich von den anderen einfachen Gebäuden hier unterschied.

Wie überall in diesem eher einfachen Viertel roch es nach Essen, Ruß von den Heizungen und auch etwas nach Urin. Die Ältere bat die beiden hinein während die jüngere sich leise verabschiedete. So ganz wohl war den beiden jetzt nicht mehr. Auf dem Zimmer zog die Gastgeberin sich sofort aus und wies ihre Gäste durch Gestikulieren an, das auch zu tun. Dann rief sie etwas in den Nachbarraum und es kam ein junges Mädchen hervor.

Für europäische Augen wirkte sich nicht nur jung, sondern zu jung. Sie hatte kaum Titten und war natürlich glatt rasiert. Zu Rolfs und Peters Überraschung sprach sie ganz passabel Englisch. Sie stellte sich als Chen Lu vor, sie sollten einfach Lu sagen. Die andere, die neben ihr nackt auf dem Bett saß, hieß Lien und war ihre Großmutter. Der Name der Frau, die sie verlassen hatte, wurde ihnen nicht genannt. Sie war jedenfalls die Mutter von Lu.

Lu erklärte, dass sie gerade von ihrer Oma in das „Handwerk“ einführt würde und dass sie noch nicht auf die Strasse dürfte. Deswegen übernahm die Mutter das. Sie zeigte auf das Waschbecken und wies Rolf und Peter an, die Schwänze zu waschen und wenn nötig auch zu pissen. Ein echtes Klo gab es hier nicht. Männer pissten ins Waschbecken, Frauen in einen Eimer und für das Große Geschäft musste man nach draußen. Zufällig kam aus dem Nachbarzimmer gerade ein junges, splitternacktes Mädchen und setzte sich auf einen der hier herumstehenden Eimer, um zu pissen.

Sie spreizte dabei noch mit beiden Händen ihre Fotze, um den Herren auch wirklich alles zu zeigen. Dann verschwand sie wortlos, und Lien folgte ihr. Die beiden Gäste waren also jetzt mit Lu allein. „She likes to show“ lachte die Kleine. Es stellte sich heraus, dass die pissende Schönheit Lus ältere Schwester war. Sie war – im Gegensatz zu Lu – sehr schüchtern, aber extrem zeigefreudig. Rolf und Peter standen immer noch vor dem Bett, Lu kniete vor ihnen und nahm abwechselnd einen der beiden Schwänze in den Mund.

Als beide Eicheln richtig feucht waren, reib sie sie aneinander. „Do you like?“ beide nickten. Später fanden sie heraus, dass asiatische Nutten so herausfanden, ob ihre Kunden schwul oder zumindest latent schwul sind. Wie durch Zufall kam im gleichen Moment ein junger, splitternackter Mann mit steifem Schwanz in den Raum. „You can fuck him, he is my brother. “ lachte Lu als wäre es das Normalste der Welt. Jetzt wurde es langsam interessant. Der Name des jungen Mannes war Jin.

Als Reaktion auf eine Geste von Lu legte er sich rücklings auf das Bett. Lu legte sich in 69er-Position über ihn, zog an seinem Schwanz und zeigte auf das Arschloch. Gleichzeitig wackelte sie mit dem Arsch. „Come on, guys!“ Peter rutschte dort hin, wo Lus Gesicht war. Lu nahm seinen Schwanz und hielt ihn vor Jins Arschloch. Gleichzeitig nahm sie – freihändig – Jins Schwanz in den Mund. Sie machte das ganz sicher nicht zum ersten Mal.

Praktisch gleichzeitig war Rolf bei Lus Arsch angekommen. Jin nahm Rolfs Schwanz und steckte ihn ohne Umschweife in die Fotze seiner Schwester. Gleichzeitig begann er, an Rolfs Eiern zu lecken. Peter fickte jetzt schon heftig. Hin und wieder rutschte sein Schwanz – absichtlich oder nicht – heraus, was die Kleine zum Anlass nahm, ihn kurz, aber heftig zu blasen. Auf der anderen Seite war es ganz ähnlich: Immer wenn Rolfs Schwanz mal kurz herausrutschte, nahm der Junge ihn in den Mund, um ihn zu blasen oder wenigstens etwas zu lecken.

Das Spiel ging eine ganze Weile so, bis Lu sich umdrehte. Jetzt bearbeiteten Lu und ihr Bruder gemeinsam Rolfs Schwanz, während Peter abwechselnd Jins Arschloch und die Fotze seiner Schwester fickte. Immer wenn er in Jins Arschloch war, senkte sich Lus Arsch ein wenig, damit ihr Bruder sie ficken konnte. Sie mochten das offensichtlich beide. Schließlich wechselte Peter zur anderen Seite und lies die beiden in Ruhe ficken. Dafür bearbeiteten Lu und ihr Bruder jetzt gleichzeitig die Schwänze ihrer Gäste.

Rolf kam zuerst, direkt in Lus‘ Gesicht. Aber die Ficksahne suchte sich natürlich ihren Weg nach unten, so dass auch ihr Bruder etwas abbekam. Auch Peter spritzte in Lus Gesicht, und auch diesmal bekam ihr Bruder reichlich ab. Gleichzeitig stöhnte er recht laut. Ein kurzer Blick nach hinten zeigte, dass er in die Fotze seiner Schwester gespritzt hatte. Rolf und Peter lagen noch eine Weile auf dem Bett mit ihren Gastgebern zwischen ihnen. Lu erzählte, dass ihr Bruder eigentlich gar nicht schwul war.

Er machte das nur, weil er sich gerne von seiner Schwester blasen ließ. Außerdem bekam er natürlich seinen Teil von den Einnahmen ab. In doppelter Hinsicht also ein gutes Geschäft für ihn. Die beiden halfen ihren Gästen noch beim Waschen der Schwänze, dann wurden Rolf und Peter gebeten, zügig das Haus zu verlassen. Man musste sich ja auf die nächsten Gäste vorbereiten.


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