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Drei Frauen und ihre Söhne

„Schaut euch den mal an“ sagte Sandra und zeigte auf den Kellner, der einen anderen Tisch bediente. „Den würde ich aber vernaschen“ lachte Sandra. Das war typisch für sie. Unter uns dreien war sie die Notgeile. Sie würde jeden jungen Kerl am liebsten vernaschen. Zumindest tut sie so. Da sind Ute und ich ganz anders. Ute ist die einzige von uns, die noch verheiratet ist. Nur sieht sie ihren Mann so gut wie gar nicht, weil er in China als Manager arbeitet. Das bringt viel Geld nachhause, aber dafür keine Zeit für die Familie. Wir drei kennen uns noch aus Schulzeiten und sind seit über zwanzig Jahren die besten Freundinnen. Und obwohl so viel Zeit vergangen ist und wir mittlerweile erwachsene Kinder haben, fühlen wir uns immer noch wie Mädchen, wenn wir zusammen im Café sitzen und uns einen Cocktail nach den anderen reinziehen.

„Der ist doch viel zu jung für dich!“ lachte ich.

„Es gibt kein viel zu jung! Sobald sie 18 sind, gibt es kein Entkommen!“

„Was würde dein Sohn dazu sagen, wenn er das hören müsste?“ fragte Ute, die schüchternste von uns.

„Der hat nichts zu melden. Wenn Mama einen Pimmel braucht, dann nimmst sie sich einen!“ lachte Sandra laut. Ute und ich grinsten, schämten uns aber für ihre Ausdruckweise. Wir waren nicht allein im Café und es kommt öfter vor, dass Sandra mit ihrem lauten Organ angestarrt wird.

„Apropos Sohn,“ unterbrach ich Sandras lautes Lachen. „Dein Leon macht doch Sport, oder?“

„Ja“ nickte Sandra. „Wieso?“

„Ach nichts“ erwiderte ich. „ich hatte ihn letztens gesehen. Er ist ja ein richtiger Mann geworden. Den finde ich sogar sexy!“

„Kommt wohl nach seiner Mutter“ rief Sandra und lachte wieder. „Spaß beiseite, der macht nur einen auf dicke Hose. Da ist nix dahinter.“

„Hast du ihn etwa gesehen, oder was?“ fragte ich.

„Seinen Schwanz? Natürlich“ antwortete Sandra offen. „Hast du Maiks Schwanz etwa nicht gesehen?“ fragte sie total verwundert, als wäre es das normalste auf der Welt, den Penis seines eigenen Sohnes zu sehen. Doch bevor ich antwortete erinnerte ich mich. Ich habe Maiks Penis tatsächlich schon mal gesehen. Und ich war von der Größe überrascht.

„Oh doch“ antwortete ich und dachte darüber nach, wie groß das Ding aussah. Scheinbar hörte man aus meinem Ton heraus, dass da etwas war.

Sofort beugten sich Sandra und Ute vor. „So groß?“ fragten sie neugierig. Ich konnte gar nicht reagieren, da schauten sie mich mit großen Augen an und forderten: „Erzähl mal!“

„Da ist doch nichts dabei“ lächelte ich. „Ich will Details hören“ erwiderte Sandra hartnäckig.

„Na gut“ atmete ich einmal tief durch.

„Das war letztes Jahr irgendwann… Ich ging einfach nichtsahnend ins Bad und riss die Tür auf. Da stand halt Maik und hat sich einen runtergeholt.“

„Ja, wow“ sagte Sandra unbeeindruckt. „Details bitte. Wie sah er aus?“

„Naja… er ist halt sehr gut bestückt. Er hielt ihn mit einer Hand fest, doch oben und unten sah man noch ganz viel Penis“ erzählte ich und wartete die Reaktionen ab. Es war ein merkwürdiges Gefühl den Penis seines Sohnes zu beschreiben. „Er hat auch eine sehr dicke Eichel… also… so einen großen Penis habe ich noch nie gesehen.“

Sandra und Ute schauten sich an. „Sag mal,“ fing Sandra an. „Zwei Fragen: Hat er eine Freundin? Und vor allem zweitens: Steht er auf ältere Frauen?“

Ute grinste. „Ach scheiß auf die Freundin“ ergänzte Sandra. „Wenn er einmal mich hatte, vergisst er sowieso alles andere.“

Wir lachten wieder herzlich und tranken weiter unsere Cocktails. „Und du, Sandra…“ sprach Ute sie leise von der Seite an. „Hast du Leons… Ding… schon mal gesehen?“

„Nicht nur gesehen“ murmelte sie in ihr Cocktailglas.

„WAS!?“ rief ich verwundert.

„Wie bitte!?“ fragte Ute.

„Das will ich aber jetzt wissen!“ sagte ich.

Sandra trank ihren Cocktail mit einem Zug aus und beugte sich zu uns vor: „Das bleibt aber unter uns, ja?“

Wir steckten unsere Köpfe zusammen, wie früher als Mädchen, wenn wir uns Geheimnisse erzählten.

„Erinnert ihr euch noch, als Leon den Unfall hatte?“

Ich musste überlegen, aber ich kam doch schnell darauf. Er ist Moped gefahren und wurde von einem Kleinbus mitgenommen. Er hatte sich die Arme gebrochen und verrenkt und musste lange Zeit zuhause bleiben.

„Jedenfalls… er musste ja zuhause bleiben, da sein Bein gebrochen war und er auch keine Krücken haben durfte, wegen seiner Arme. Ich merkte nach zwei Wochen, dass er sehr schlecht gelaunt war und nur noch rumzickte. Ich wusste sofort was los war: Der Junge konnte sich doch keinen runterholen! Also ergriff ich die Initiative und holte ihm einen runter.“

Ute und ich schauten uns schockiert an.

„Du hast was getan?“ fragte ich. Ich konnte es nicht glauben. „Und du hattest kein Problem damit? Bist einfach so zu ihm rüber und meintest: Hey, Sohnemann, lass Mami dir einen runterholen?“

„Pssssssst!“ unterbrach mich Sandra. „Nicht so laut, spinnst du?“

Ich verschränkte die Arme und forderte von ihr: „Ich will Details hören.“

Sandra seufzte und Ute grinste.

„Na gut. Es ist mir halt aufgefallen, dass etwas nicht stimmte. Da bin ich einfach mal in sein Zimmer geplatzt und habe ihm die Hose heruntergezogen. Er hat sich erst mal natürlich gewehrt, aber da er weder Beine noch Arme richtig bewegen konnte, habe ich gewonnen. Und dann hab ich ihm halt einen runtergeholt.“

Ich hob die Augenbrauen an. Ich war unzufrieden. Die Geschichte war mir zu undetailliert. „Und er hat es einfach mit sich machen lassen?“

„Ok, ein Cocktail mehr und ich erzähls euch.“

Wir bestellten noch eine Runde und tranken aus.

„Also. Ich packte sein Teil aus und er wehrte sich. Aber, wie ihr mich kennt blieb ich hartnäckig. Und dann meinte ich zu ihm wortwörtlich: . Ihr hättet seinen Blick sehen müssen. Ich massierte also seinen schlaffen Schwanz und merkte, dass er nicht so richtig wollte. Also musste ich ihm Appetit machen. Ich zog also mein Oberteil und meinen BH aus. Und ich schwöre euch, keine drei Sekunden später stand er wie ne eins. Dann holte ich ihm vorsichtig einen runter, während er auf meine Euter starrte.“

Wow. Das war das krankeste, das ich je gehört habe. Ute und ich schauten total verdutzt.

„Du bist echt eine kranke Schlampe“ sagte ich grinsend. „Was hast du dir dabei gedacht? Fandest du es nicht selbst irgendwie… komisch?“

Sandra beugte sich etwas vor mich und flüsterte: „Ich fands sogar ein bisschen geil…“

„Waaaaas!?“ rissen Ute und ich die Augen auf.

„Als ich seinen Schwanz in meiner Hand hielt, dachte ich sogar darüber nach, ihn in den Mund zu nehmen…“ ergänzte Sandra.

Ute und ich saßen total sprachlos da. Da kam mir die Frage auf: „Wo ist er denn hingekommen?“

Sandra schaute zur Seite und antwortete kleinlaut: „Auf meine Titten.“

„Noch mal zum Verständnis: Du hast deinem Sohn einen runtergeholt, ließt dir auf die Titten spritzen und du fandest das geil? Du bist ja richtig kaputt!“

Sandra brabbelte leise vor sich her. „Ich hab hinterher das Sperma von meinen Titten geleckt und zwei Stunden lang masturbiert…“

„SANDRA!“ rief ich und konnte es nicht fassen.

Es wurde ruhig. Wir bestellten uns alle einen weiteren Cocktail. Sandra spielte verlegen mit dem Strohhalm in ihrem Glas, Ute schaute starr auf den Tisch und ich versuchte zu nachzuvollziehen was Sandra da gerade von sich gab.

„Du fandst das echt geil?“ fragte ich nochmals verwundert.

Sandra spielte weiter an ihrem Cocktail. „Ich will jetzt nicht pervers rüber kommen, aber das ganze hatte was. So ein Jungschwanz macht einen schon geil…“

„Aber er ist dein Sohn!“ rief ich.

Sandra lächelte etwas und versuchte das Thema zu wechseln: „Ute! Du bist die ganze Zeit so ruhig!“

Ute erschrak und sprang fast auf. „Was? Ich?!“ und fügte mit spitzer Stimme hinzu: „Quatsch!“

Sofort beugten Sandra und ich uns nach vorne. „Was hast du uns zu erzählen?“ fragte Sandra und sprach mir aus der Seele.

Sofort nahm Ute ihren Cocktail und trank ihn aus.

Sie seufzte und sprach: „Für die Geschichte brauche ich noch einen.“

Ja, wir waren gespannt. Wir tranken aus und bestellten noch eine Runde. Mittlerweile waren wir sehr gut angetrunken.

„Jetzt raus aus der Sprache!“ forderte ich.

Wir waren gespannt. Was würde da jetzt kommen?

„Ok, ich erzähle es euch. Aber bitte: denkt nicht falsch von mir, ok? Lasst mich einfach erzählen. Ihr könnt hinterher kommentieren.“

Wir stimmten zu.

„Also. Es war vor 6 Wochen. Georg war gerade wieder in China und ließ mich allein mit Lars. Ich hatte drei Wochen lang keinen Sex und war sehr… naja… Jedenfalls wurde ich irgendwann nachts wach, weil Lars seinen Fernseher angelassen hatte. Es war gegen drei Uhr. Ich öffnete sein Zimmer und… naja, er lag nackt in seinem Bett. Und zwischen seinen Beinen sah ich seinen harten Penis, der deutlich größer war als Georgs. flüsterte ich, doch er reagierte nicht. Er schlief fest und schnarchte etwas. Ich schaltete den Fernseher aus und wollte gerade gehen, als mein Blick wieder in seinen Schritt fiel. Ich wusste nicht, was mit mir los war. Ich war sehr neugierig und konnte das Zimmer nicht so einfach verlassen. Ich setzte mich zu ihm ans Bett und beobachtete seinen harten… Ich schaute ihn mehrere Minuten lang an und wehrte mich gegen die Versuchung in anzufassen…“

Ute blickte kurz zu uns hoch und sah meinen entsetzten und Sandras neugierigen Blick. Ich konnte wirklich nicht glauben, was ich da hörte.

„Ich konnte nicht anders. Ich streichelte vorsichtig seine Hoden und massierte langsam seinen Penis. Und mit jeder Sekunde wurde ich geiler. Und feuchter. Ich machte es ihm mit der einen, und mir selbst mit der anderen Hand. Und mit jeder Handbewegung stellte ich mir vor, diesen großen Schwanz in mir zu haben….“

„Nein…“ stöhnte ich ungläubig. „Du hast doch nicht…“

Sofort unterbrach mich Sandra. „Pscht!! Lass sie erzählen.“ Sandra klebte an Utes Lippen und war sichtlich angetan von ihrer Geschichte.

„Naja…“ setzte Ute fort. „Er würde es nie erfahren, dachte ich. Also setzte ich mich ganz vorsichtig auf ihn und führte ihn in mich.“

Sandras, sowie mein Mund öffneten sich ganz weit. Sie hatte was getan??

„Und dann?“ fragte Sandra neugierig und lehnte sich weit nach vorne, sodass sie fast auf Utes Schoß saß.

„Dann… habe ich ihn geritten. Ganz langsam. Sodass er nicht wach wurde.“

„Wie war es?“ fragte Sandra hektisch mit einem hypnotisierten Blick.

„Unbeschreiblich. Es war der geilste Sex meines Lebens. Ich wusste nicht woran es lag. An seinem großen Schwanz? An dem Reiz nicht erwischt zu werden? Oder wirklich daran, es mit seinem eigenen Fleisch und Blut zu tun?“

„Oh mein Gott“ sprach Sandra. „Ich hab ganz feuchte Hände, ich bin total aufgeregt. Ich bereue es jetzt wirklich Leon einen runtergeholt zu haben. Ich hätte ihn lieber ficken sollen!“

„Wow, Mädels“ kam ich zum Wort. „Ihr habt echt einen an der Klatsche.“

Aber sie ignorierten mich. Sandra fragte Ute weiter aus. „Und ist er… naja… gekommen?“

„Ja“ seufzte Ute. „In mich. Ich hab mir die ganze Zeit insgeheim gewünscht er würde aufwachen und mich sehen. Und mich dann bewusst ficken.“

Sandra trank aus. „Ich bin jetzt total geil. Ich hab jetzt so Bock auf Sex mit Leon!“

„Spinnst du?“ fragte ich und war offensichtlich die einzige vernünftige.

„Hand aufs Herz“ sprach Sandra. „Macht es dich kein bisschen geil?“

„Was? Natürlich nicht“ antwortete ich.

„Wir sollten bezahlen und gehen“ schlug ich vor. Und so verstummte unser Inzestgespräch. Wir zahlten und gingen. Sandra brachte Ute nachhause, weil sie wirklich alles darüber wissen wollte. Auf dem Weg nachhause bereute ich es, nicht mitgegangen zu sein. Ich bereute es, die Vernünftige gewesen zu sein, denn es machte mich ebenfalls an. Tierisch.

Ich stellte es mir bildlich vor — Ute mit ihrem zierlichen Körper und knackigem Hintern setzt sich auf den Schwanz ihres Sohnes und reitet ihn. Es machte mich tierisch feucht daran zu denken, dass Lars in seiner eigenen Mutter kam. Er spritzte sein Sperma in seine eigene Mutter! In die Muschi derselben Frau, die ihn gebar. Es war so skandalös, inzestuös, pervers… Geil. Ich setzte mich zuhause an den Tisch, schenkte ein Glas Rotwein ein und stellte es mir weiter vor.

„Mama?“ stand Maik plötzlich vor mir und merkte, dass ich starr, wie in Trance, die Wand anstarrte. „Alles okay?“ fragte er mich. Ich sah ihn an. Er trug nur eine Boxershorts. Mein eigen Fleisch und Blut. Und plötzlich sah ich ihn wieder bildlich vor mir — wie er sich einen runterholte…

„Ja“ antwortete ich und log. Nichts war okay. Ich wollte ihn.

Eine Woche nach unserem Treffen, an dem wir voneinander erfuhren, dass Sandra ihrem Sohn Leon einen runtergeholt hatte und Ute mit ihrem Sohn Lars Sex hatte, trafen wir uns erneut zu einem Cocktail. Es herrschte eine ungewöhnliche Stille zwischen uns. Ich schaute in mein Glas und hatte bildlich vor Augen wie Ute ihren Sohn ritt und es genoss. Der Streifen in meinem Kopf wechselte zwischen dieser Szene und der Szene, in der Sandra ihrem Sohn einen runterholt. Und immer wieder ändern sich die Schauspieler. Ich sah nicht mehr Sandra und Ute und ihre Söhne, sondern immer mich selbst und meinen Sohn Maik. Ich stellte mir vor wie ich seinen dicken Schwanz umfasste und ihn dann zwischen meine Schamlippen führte. Wie geil wäre es doch dieses große Teil in mir zu haben?

„Anna?“ fragte Ute und winkte. „Möchtest du noch etwas?“

Plötzlich war mein Kopfkino aus und ich sah die Realität. Ich saß an einem Tisch mit meinen besten Freundinnen und die Kellnerin fragte mich ob ich einen weiteren Cocktail haben wollte, nachdem ich eine Weile in das leere Glas schielte.

„Ich hätte gern Sex on the beach“ bestellte ich geistesabwesend.

Die Kellnern nickte und ging.

„Ich hätte gern Sex on my son“ sprach Sandra plötzlich und grinste.

„Sandra!“ rief Ute empört.

„Jetzt tu doch nicht so! Du hattest ja bereits das Vergnügen“

Ute wurde rot und es herrschte eine peinliche Stille.

„Sagt mal,“ fing Sandra wieder an. „habt ihr nicht auch das Bedürfnis es mit euren Söhnen zu tun?“

Ich nahm noch einen kräftigen Schluck und versuchte unauffällig zu schauen.

„Ich schwöre euch — ich konnte Leon kaum ansehen die letzte Woche. Jedes Mal dachte ich an seinen Schwanz und stellte mir vor wie ich mich auf ihn setzte…“

„Sandra“ rief ich diesmal empört.

„Geht es euch nicht so?“ fragte Sandra.

„Doch“ seufzte Ute. „Ich hab jeden Tag masturbiert und an Lars gedacht. Und an den geilen Sex…“

„Was ist mit dir?“ fragte Sandra speziell mich.

Ich schaute herunter in mein Glas.

Ich erzählte ihnen, dass es mir ähnlich ging und es mich geradezu verrückt machte, weil es doch so falsch war. Aber konnte es so falsch sein, wenn drei Mütter zusammen saßen und an dasselbe dachten? Konnte das wirklich so verkehrt sein?

Da saßen wir — drei geile Mütter, die an Sex mit ihren Söhnen dachten. Wir wollten alle einen jungen Schwanz. Und da kam plötzlich der geniale Einfall von Sandra: unsere Jungs gingen zusammen in dieselbe Grundschule, haben sich aber aus den Augen verloren. Was wäre, wenn wir für ein Revival der Freundschaft sorgen würden? Selbstverständlich hatten wir nicht ihre Freundschaft im Sinn. Wir dachten alle nur an drei junge Kerle und drei reife Frauen an einem Ort. Natürlich würden wir unsere Söhne nicht dazu bekommen mit ihren Müttern zu schlafen, aber würden sie die Freundinnen ihrer Mütter ablehnen?

Wir steckten unsere Köpfe zusammen und schmiedeten einen Plan. Sandra würde meinen Sohn Maik nehmen, weil er doch so einen großen Penis hat und sie ihren Worten nach „einen dicken Schwanz verdient“. Ich würde mich um Lars, Utes Sohn kümmern und Ute würde Sandras Sohn Leon verführen. Es war viel Alkohol im Spiel — wir malten uns alles aus und lachten herzlich. Ich hielt es für einen Scherz, bis Sandra ihre Kalenderapp herausholte und einen Termin fix machen wollte.

„Du meinst es wirklich ernst?“ fragte ich geschockt.

„Darauf kannst du wetten!“

Eine Woche, viele Orgasmen durch Masturbation später…

„Muss das wirklich sein?“ fragte mich Maik. „Ich kenne die doch gar nicht mehr…“

„Aber du kennst Sandra und Ute. Wir sind doch wie eine große… Familie.“

Familie sagte ich. Blöde Wortwahl für eine Frau, mit der er später Sex haben würde.

„Ich mach das nur für dich, Mama“ sagte er als es kurz darauf klingelte.

Sandra und Ute kamen mit ihren Söhnen Leon und Lars herein. Sie schienen gut gelaunt und angeheitert. Wir nahmen im Wohnzimmer Platz und ich holte Getränke.

„Leon, gehst du nicht in Maiks Parallelklasse?“ fragte ich und wollte ein Gespräch entfachen.

„Ja ich glaube schon. Aber wir haben keine Kurse zusammen.“

„Ist doch schade, dass ihr euch so aus den Augen verloren habt“ warf Ute herein.

„Ja, finde ich…“ wollte Leon gerade sagen.

„Maik!“ unterbrach Sandra. „Zeigst du mir kurz mal wo das Bad ist?“

Mir fielen fast die Gläser aus der Hand. Konnte sie denn keinen Moment warten? Sie hatten sich gerade hingesetzt.

„Ähm… das ist da vorne links“ sprach Maik verwirrt. „Ich meine: du warst doch schon öfter hier…“

Sandra sprang total hibbelig auf und griff nach Maiks Hand. „Komm bitte kurz mit.“

Total perplex warf mir mein Sohn einen verwirrten Blick zu und ließ sich von Sandra mit ziehen. Und dann verschwanden sie im Flur.

„Wein?“ fragte ich in die verbliebende Runde.

Ich wusste genau was nun außerhalb des Wohnzimmers passierte und es setzte mich unter Druck. Ich dachte wir trinken etwas, heizen die Stimmung an, werden locker, aber Sandra muss es mal wieder überstürzen. Typisch für sie. Sandra erzählte mir später genau was dort passiert war:

Sie zog meinen Sohn an seiner Hand in den Flur — natürlich wusste sie wo das Bad war. Aber sie wollte nicht die Toilette, sondern sein Zimmer sehen. Höflich wie mein Sohn ist zeigte er es ihr. Doch sofort als sie das Zimmer betraten schloss Sandra die Tür hinter sich. Maik schaute verwirrt — er hatte ja keine Ahnung.

„Magst du Titten?“ fragte Sandra meinen Sohn.

„Wie bitte?“ fragte er und wurde rot.

„Magst du Brüste?“ wiederholte sie die Frage.

Maik stotterte und wusste nicht wie er antworten sollte. „Ähm… ja?“

Was sollte er auch anderes auf so eine Frage sagen?

„Gut“ sagte sie und knöpfte ihre Bluse auf. Sie zog ihr Oberteil aus und öffnete den BH. Maik stand nur regungslos da und fragte sich was das soll.

„Ähm, Sandra?“

Sie ließ den BH zu Boden fallen und präsentierte ihre gewaltigen Brüste. Nach diesem Abend wusste ich wie Sandra nackt aussah — Sandra hat nämlich mehr auf den Hüften als wir und ihre großen Brüste hingen etwas, dennoch hatte sie ihren Reiz. Sie sah eben aus wie eine reife Mama. Und ihrer Aussage nach zögerte Maik nicht und vergrub sein Gesicht sofort in ihrem Busen. Das kann ich mir zwar bei Maik nicht vorstellen, aber das muss ich erst einmal so glauben.

Er packte ihre großen Brüste und lutschte an ihren Nippeln. Mein Sohn drückte sie gegen die Tür und lutschte, ich zitiere „an ihren Nippeln, als würde er Milch daraus saugen wollen“. Sandra genoss es, wie er immer wilder an ihren Zitzen sog und zog ihm langsam die Hose herunter. Als sie auf die Knie ging um ihm einen zu blasen, wollte Maik gar nicht von ihren Titten loslassen. Und dann sah sie ihn: seinen harten, großen Schwanz.

„Deine Mutter hatte Recht“ sprach sie und fasste meinem Sohn an den Schwanz.

„Du hast einen großen, geilen Schwanz“ sprach sie und nahm ihn in den Mund.

„Was?“ fragte er verdutzt, aber schien nicht mehr darüber nachzudenken, als seine harte Latte von Sandra gelutscht wurde.

Nach einer Weile herumkauen an seinem Pimmel wurde es Sandra doch zu geil. Sie stand auf und schmiss meinen Sohn aufs Bett. Sie legte einen kurzen Striptease hin und setzte sich mit ihrer feuchten Muschi auf Maiks harte Latte. Ohne Hemmungen ritt sie ihn und beanspruchte den ganzen Schwanz — und das war ein großer — für sich. Maik zog sie sofort an sich heran um an ihren Titten zu lutschen. Mit den Titten hatte sie wohl einen Jackpot getroffen, denn Maik ließ nicht von ihnen los. Sandra liebte es hingegen einfach nur diesen großen Schwanz in sich zu spüren.

Währenddessen saßen wir im Wohnzimmer. Ich war total überrascht, dass Sandra so schnell mit Maik verschwand und wusste nicht recht wie ich mit der Situation umgehen sollte.

Da waren wir nun — ich, Ute, ihr Sohn Lars und Leon, Sandras Sohn.

„Du hast ja kein Eis geholt“ rief Ute empört — das passte nicht zu ihr. „Leon, hilfst du mir?“

„Ich helfe dir, Mama“ stand ihr Sohn Lars sofort auf. „Schon gut“ drückte Ute ihren Sohn wieder auf die Couch. Leon stand verwirrt auf und folgte Ute in die Küche. Und da verschwand das zweite Pärchen.

„Eis zu Wein?“ fragte ich und lächelte Lars verlegen an. Er lächelte verlegen zurück.

Kaum war die Tür in der Küche zu, so erzählte mir Ute, packte sie Leon fest an und drückte ihm die Zunge in den Mund. Also das hätte ich von Ute wirklich nicht gedacht. Sie war die schüchternste, zurückhaltendste von uns allen, aber so wie sie uns das alles beschrieben hat, änderte sich mein Bild von ihr. Sie umarmte ihn fest und ging sofort ran. Er erwiderte den Kuss. Er verstand es zwar nicht, aber wie könnte er einer so schönen Frau wie Ute widerstehen? Ute war die sportlichste und schlankste von allen. Sie ist sehr zierlich und vom ersten Eindruck aufgrund ihrer kleinen Brust eher knabenhaft, dafür gingen die Jahre an ihrem Körper spurlos vorüber. Sie hat einen verdammt knackigen Po und sehr hübsche Brustwarzen. Ich finde selbst als Frau ihre Schamlippen ästhetisch!

Jedenfalls schnappte sie sich den Kerl. Sie machte wild mit ihm rum und griff ihn unter die Hose. Sie holte ihm wild rummachend einen runter, währen er unter ihr Kleid fasste und feststellte, dass sie kein Höschen trug. Schlauer Move, Ute!

Ute ging zur Arbeitsfläche der Küche herüber, hob kurz ihren Rock und setzte sich darauf. Sie spreizte ihre Beine und lehnte sich zurück. Sofort beugte sich Leon vor sich und fing an sie zu lecken. Ute zog dabei ihr Kleid über den Kopf aus. In ihrer Erregung brauchte sie weniger als paar Minuten, bis sie einen kräftigen Orgasmus bekam. Den hörte ich sogar aus dem Wohnzimmer. Und kaum war ihr Orgasmus vorbei schaute sie ihn verrucht an und sagte ihm: „Fick mich!“

Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Er riss sich die Hose in Sekundenschnelle herunter und schob Ute seinen harten Schwanz rein. Sofort rammelte er sie wild auf der Küchenplatte. Sie starrte Leon dominant an, während dieser bei jedem Blickkontakt immer schneller und härter zustieß. Ute hielt die Luft an und forderte immer mehr mit ihrem Blick, bis sie plötzlich ein lautes Stöhnen herausließ.

Kaum waren sie gegangen saßen wir am Tisch, Lars und ich, und grinsten in die Luft. Es war eine höchst unangenehme Situation. „Wie läuft die Schule?“ fragte ich und ärgerte mich sofort über meine Themenwahl.

„Äh ganz gut, denke ich“ antwortete er und schaute sich um. Er war sichtlich verwirrt — das wäre ich an seiner Stelle auch. Immerhin wusste ICH ja was hier los war.

Wir schwiegen uns einen Moment an und ich nippte an meinem Wein, als plötzlich ein Orgasmus aus der Küche zu hören war. Ute.

Lars bekam ganz große Augen. „Was zum Teufel ist hier los?“ fragte er.

Ich trank den Wein in einem Zug aus und schloss ganz fest die Augen um Mut zu sammeln.

„Wir sind hier…“ sprach ich. „… um mit euch Sex zu haben.“

Lars schaute schockiert und musterte mich anschließend. „Okay“ sagte er kurz.

Es war eine höchst angespannte Situation. Wie fängt man da an? Ich war nun wirklich nicht der Typ dafür. Ich ging zu ihm rüber und kniete mich vor ihn hin um ihm zunächst die Hose auszuziehen. Er hatte bereits einen Halbsteifen, als ich ihm die Shorts herunter zog. Ohne zu zögern griff ich nahm seinen Schwanz und führte ihn zu meinem Mund. Ich war zu dem Augenblick gar nicht erregt — ich war nur angespannt. Mein Herz raste vor Aufregung aber geil war ich nicht.

Dies sollte sich ändern. Kaum hatte ich seine Eichel im Mund wurde sein Schwanz ganz hart. Ich lutschte seine Latte wie ich es aus Pornos kannte. Ich zog mein Oberteil und meinen BH kurz aus und machte mich gleich wieder ans Werk. Ich fasste zart seine Hoden an und lutschte weiter. Er genoss es, lehnte sich leicht zurück, fasste mir aber an die Titten und knetete sie. Es vergingen nur wenige Minuten und meine Erregung stieg von quasi null auf 180. Ich wollte seinen Schwanz. In mir.

Ich stand auf und zog mir so sexy wie ich nur konnte meine Hose samt Höschen herunter. Nun stand ich nackt vor ihm und obwohl ich mich vor wenigen Moment unwohl fühlte, fühlte ich jetzt nur eins: Lust. Lust auf seinen Schwanz, Lust auf Sex. Sollte ich ihn besteigen und reiten? Nein, dachte ich mir. ICH wollte gefickt werden. Ich legte mich auf die Couch und wank ihn mit den Finger zu mir. Ich öffnete meine Schenkel und wartete. Er zog hastig sein Shirt herunter und kam zu mir. Sein Schwanz berührte mich noch nicht, aber ich spürte die Wärme, der er abgab.

„Haben wir… Kondome?“

Kondome? Daran hatte ich überhaupt nicht gedacht. Ich hatte seit Ewigkeiten keinen Sex — das letzte Mal mit meinem Ex. Damals nahm ich die Pille. Nun aber verhütete ich gar nicht. Aber Kondome hatte ich ebenfalls nicht. Sollte ich es riskieren und eventuell schwanger werden? Was sollte ich tun? Wäre ich vernünftig würde ich mir schnell welche holen. Aus Maiks Zimmer oder so. Aber da war er ja mit Sandra… Ich war nicht vernünftig.

„Mach es mir ohne…“ stöhnte ich. „Zieh nur raus, wenn du kommst.“ Nein, ich war überhaupt nicht vernünftig. Denn „Rausziehen“ kannte ich als Verhütungsmittel nur bei dritten Welt Ländern oder bei dummen Asis aus RTL.

Ich war zwar nicht dumm, aber geil. So geil, dass ich einfach nur nach langer Zeit gefickt werden wollte. Lars ging es offenbar ähnlich, denn er drückte mir seinen Schwanz Stück für Stück in mich hinein.

Ich hatte schon ganz vergessen wie es sich anfühlt, wenn sich ein Schwanz zwischen meinen Schamlippen in meine Muschi bohrt. Sofort entspannte ich und schloss die Augen. Lars gab mir vorsichtige Stöße und steigerte sein Tempo langsam. Ich spreizte meine Beine Weiter um auch jeden Zentimeter in mir zu spüren. Ich atmete schwer und stöhnte bei jedem Stoß. Es war ein lange nicht mehr gehabtes Gefühlt, das ich unbedingt auskosten wollte.

„Na, habt ihr Spaß?“ hörte ich plötzlich Sandras Stimme. Ich öffnete die Augen und sah wie sie mit meinem Sohn ins Wohnzimmer kam. „Mama?“ rief Maik verwundert. Da war sie wieder — die angespannte Situation. Lars verharrte sofort in mir, als er meinen Sohn sah. Er schaute total verdutzt in Maiks Richtung. Auch er war angespannt. Schließlich sah er einen seiner Bekannten und fickte gerade seine Mutter. Man sah ihm förmlich die Gedanken an: Soll ich aufhören? Darf ich weitermachen? Nur ich profitierte, als er tief in mir steckte und sein Schwanz pulsierte.

„Lasst euch nicht stören“ rief Sandra und beugte sich über die Couch ihren Arsch herausstreckend.

„Komm, Kleiner“ sprach sie nach hinten zu Maik. „Fick mich!“

Maik stand nur da und schaute zwischen der feuchten Muschi Sandras und mir hin und her.

„Aber…. Ich kann doch nicht… Meine Mutter ist doch hier“ brabbelte er total verwirrt.

„Geil, oder?“ schmunzelte Sandra. „Jetzt komm endlich her und steck dein geiles Teil in meine feuchte Muschi.“

Maik kam mit der Situation immer noch nicht klar. Ich übrigens auch nicht, aber immerhin stand ich nicht so doof im Raum.

„Machs mir bevor ich es mir anders überlege“ drohte Sandra und überzeugte meinen Sohn endlich sie zu ficken.

Kaum verschwand Maiks Schwanz in Sandras Muschi, stöhnte sie wie wild und auch ich spürte wieder Regungen in meiner Muschi, als sich Lars wieder entschloss mich weiter zu ficken.

Ich weiß bis heute nicht ob es Sandra so geplant hatte, aber sie positionierte sich relativ ungünstig. Als Maik sie nämlich von hinten fickte konnte er nicht anders als mich anzusehen. Ich spürte seine Blicke förmlich auf meinem Körper als Lars mich fickte. Aus dem Augenwinkel sah ich wie er meine Titten anstarrten, wie sie wackelten, wenn Lars mir härtere Stöße gab. Ich hörte ihn immer lauter Stöhnen und er fickte Sandra immer schneller und auch ich stöhnte lauter. Die Tatsache, dass er mich ansah, uns zusah, erregte mich umso mehr. Unsere Atmung passte sich an und wir stöhnten synchron miteinander. Fast so, als würde er mich ficken. Kaum hatte ich diesen Gedanken, bekam ich überall Gänsehaut. Es machte mich an. Zusätzlich zu meiner Gänsehaut wurden meine Nippel ganz hart, was zur Folge hatte, dass er mich umso mehr anstarrte. Es war wie eine Lustspirale — wir steigerten uns immer mehr und mehr hinein und stöhnten wie bei einer Orgie.

Plötzlich am Höhepunkt öffnete sich eine Tür — es war die aus der Küche. Ute und Leon traten ins Wohnzimmer. „Mama?“ rief Leon, als er zusehen musste wie mein Sohn Leons Mutter Sandra begattete. Dieses „Mama“ wurde der Schlachtruf des Abends, denn darauf folgte immer krasserer Scheiß. Sie blieben stehen. Während Ute sich schon gedanklich ausmachte wo und wie sie wen ficken sollte, stand Leon total verunsichert da.

Und dann geschah etwas Unerwartetes. Sandra stand einfach auf, obwohl mein Sohn sie gerade fickte. Sein harter Schwanz ploppte aus ihrer Muschi heraus und ich schwöre Maik sah genauso verwirrt aus wie Leon, der noch mit Ute an der Tür stand. Während Sandra sich aufrichtete und zu den beiden ging, sah ich auf Maiks Schwanz. Er hatte ein wirklich großes Teil. Man konnte zwar in der Situation schlecht vergleichen, aber man hätte blind sein müssen um nicht zu erkennen, dass Maik eindeutig den Größten hatte. Ich sah an mir herunter und beobachtete Lars Schwanz meine Muschi eintreten und verlassen und stellte mir eine Frage: Wie würde sich Maiks Schwanz wohl in ihr anfühlen, wenn Lars mit seinem doch kleineren Schwanz mich fast zum Höhepunkt brachte?

Aber zurück zu Sandra. Sandra ging auf ihren Sohn zu und sagte „Ab hier übernehme ich.“

Sie packte ihren eigenen Sohn am Schwanz und zog ihn daran zur Couch. „Mama“ rief er total verwirrt und folgte ihr. Sandra legte sich genau neben mich auf den Rücken und spreizte die Beine.

„Komm zu Mama“ sprach sie.

Die Zeit schien plötzlich still zu stehen. Ich verdrehte meinen Kopf und sah zu Sandra herüber. Lars stoppte und riss, wie wir alle im Raum, die Augen auf. Hatte sie das wirklich gesagt? Würde das jetzt wirklich passieren? Leon stand direkt vor den gespreizten Beinen seiner Mutter. Und man sah ihm an, dass er darüber nachdachte. Sein Schwanz zuckte sogar, als er da stand. Aber würden sie so weit gehen und Sex haben? Von Sandra hätte ich nichts anderes erwartet, aber Leon?

„Ach scheiß drauf“ sagte er und beugte sich über seine Mutter. Ohne weiteres zögern drückte er seinen zuckenden Schwanz in das wartende Loch seiner Mutter. Sandra erschrak für eine Sekunde, weil sie wohl selbst nicht mehr damit gerechnet hatte. Er hatte es wirklich getan. Leon fickte seine eigene Mutter. Nun hatten sie Gesichter getauscht. Sandra schaute nun verdutzt, als sich Leon mit geschlossenen Augen auf seine Mutter legte und ihr feste, tiefe Stöße gab. Ich konnte es nicht fassen. Wir alle konnten es nicht fassen. Da fickten Mutter und Sohn vor unseren Augen. Sandra brauchte auch einen Moment um es zu verdauen, fing aber danach wieder an laut zu stöhnen.

„Ich weiß wie du immer meine Brüste anstarrst“ warf sie ihm vor. „Jetzt lutsch an ihnen, wie du es dir immer wünschst“ stöhnte sie. Sofort beugte er sich über sie und nahm einen ihrer Nippel in den Mund um an ihm zu lutschen wie ein Säugling. Ich bekam eine Gänsehaut. Es war so merkwürdig. So krank. Und irgendwie total geil. Es hatte etwas Ästhethisches die beiden anzusehen. Und ich beneidete sie.

Ute tapste leise zur Couch zu meinem Sohn und setzte sich wortlos auf seinen immer noch stramm stehenden Schwanz. Auch ihr Sohn nahm seine Bewegungen wieder auf und fickte mich wieder. Doch weder ich noch Ute, noch unsere Kinder stöhnten. Wir fickten und ließen uns ficken und lauschten dem Inzestpärchen zwischen uns, die sich bestöhnten und befriedigten.

„Oh ja, mein Junge!“ stöhnte Sandra. „Oh Mama“ stöhnte Leon mit ihr.

Als ich da von Lars gefickt wurde, ist mir klar geworden: das wollte ich auch. Ich wollte auch diesen Mutter-Sohn-Moment. Und als reichte mir der Gedanke allein nicht, verstärkte ihn Sandra für uns.
„Das müsst ihr unbedingt auch probieren“ stöhnte sie, als sie innig mit ihrem Sohn umschlungen Sex hatte. „Und wie findest du das, mein Sohn?“ fragte sie Leon, der kurz aufhörte an ihrem Nippel zu lutschen um ihr zu antworten: „Geil, Mama“

Es war unmöglich nicht dabei erregt zu werden. Lars fickte mich immer härter und alles woran ich dachte war, dass ich es so gerne mit Maik machen würde. Umgekehrt ritt Ute meinen Jungen ganz wild und ich war mir wieder sicher, dass sie genauso dachte wie ich. Sie hatte ja schon einmal mit ihrem Sohn Sex — und ich verwette mein Leben, dass sie genau daran dachte. Währenddessen heizten uns die Dialoge zwischen Sandra und ihrem Sohn so richtig ein.

„Gefällt dir Mamis Muschi, mein Junge?“

„Ja, Mama“ stöhnte er an ihrer Brust

„Dann fick mich, mein Junge. Fick die Muschi, die ich zur Welt brachte!“

„Oh Gott, Mama!“

„Komm in Mami zurück. Ich will dich wieder in mir haben. Komm ganz tief in mich hinein, mein Kind!“

Es war obszön. Abstrus. Krank. Aber auch total erregend. Ich beneidete Sandra und verfluchte, dass er Schwanz zwischen meinen Beinen nicht der meines Sohnes war.

Plötzlich stand Ute auf und legte sich neben Maik auf den Rücken. Sofort sprang er auf und wollte seinen harten Prügel in Utes feuchte Muschi stecken. Doch Ute hatte etwas anderes im Sinn. Sie blockte meinen Sohn ab. „Nein“ sprach sie in Maiks verwirrtes Gesicht.

„Lars“ sprach sie. Sofort verharrte Lars und schaute zu seiner Mutter.

„Komm her“ forderte sie. „Komm her und nimm mich!“

Er schaute mich kurz an mit einem Blick, der sowas sagte wie: Sorry, ich muss aufhören — da wartet was Besseres auf mich. Und ich konnte ihm gar nicht böse sein. So wie Leon seine Mutter fickte, wollte ich ihm noch hinterher rufen, dass er es seiner Mama ordentlich besorgen soll.

„Mama“ stand er vor Ute. „Soll ich wirklich?“

Doch Ute sagte nichts. Stattdessen packte sie ihren eigenen Sohn an seinem Schwanz und zog sich zu sich. Ich musste mich etwas aufrichten, um ihnen zuzusehen, da immer noch Sandra und ihr Sohn zwischen uns waren. Sandra führte wortlos Lars Penis zur ihren Schamlippen und ich sah begeistert zu wie er in ihr eintrat. Es hatte etwas Majestätisches eine Mutter dabei zu beobachten wie sie Sex mit ihrem Sohn hatte. Und ich konnte es gleich zwei mal sehen.

Dabei konnten sie gar nicht unterschiedlicher sein. Ute war eine schlanke Frau mit relativ kleinem Busen und ihr Sohn Lars kam wohl ganz nach ihr. Er war ebenfalls sehr schlank. Zumindest für einen Mann und man sah ihnen sofort an, dass sie Mutter und Sohn waren. Und das machte es so spannend. Ich hatte noch nie etwas Verboteneres gesehen. Daneben lagen Sandra und Leon. Leon, ein durchtrainierter Bursche und Sandra, ein vollbusiges Vollweib. Mit ihrem gebärfreudigen Becken sah man ihr an, dass sie eine Mutter war. Und in das selbige Becken fickte sie ihr eigener Sohn.

Während Ute nur stöhnte und ihrem Kind dabei ins Gesicht sah, ließ sich Sandra ganz gehen — sie stöhnte nicht nur, sondern sprach mit ihrem Sohn. Im perversesten dirty Talk. „Fick Mami richtig, mein geiler Junge!“ stöhnte sie.

Und als ich die beiden Pärchen beobachtete bei diesem verbotenen Inzestspiel, merkte ich wie plötzlich Maik vor mir stand. Ich lag immer noch mit gespreizten Beinen auf dem Rücken. Meine Schamlippen glänzten vor Feuchtigkeit und meine Muschi wartete darauf, wieder Männerbesuch zu bekommen.

„Mama“ sprach mein Sohn mich an. Alleine sein „Mama“ löste in mir Herzrasen aus. „Jetzt sind nur noch wir übrig“ sprach er und schaute mir zwischen die Beine.

„Möchtest du….“ Wollte er gerade fragen. „Ja“ unterbrach ich ihn und nickte. Er beugte sich vor mich und führte seine Eichel an meine Schamlippen. Er warf mir einen letzten fragenden Blick zu.

„Mach es“ sprach ich. „Mach Mami glücklich“ flüsterte ich. Ich schaute ihm in die Augen, als ich seine Eichel meine Schamlippen zur Seite rollen spürte. Ganz langsam bohrte sich der Penis meines eigenen Sohnes in meine Muschi. Schon beim ersten Eintreten spürte ich den Größenunterschied zwischen Maik und Lars. Maiks Schwanz war breiter, denn ich spürte Kontraktionen in mir, die ich zuvor nicht hatte. Und Maiks Schwanz war größer, denn er gelang an so tiefe Stellen, von denen ich gar nichts wusste. Während die beiden Pärchen neben mir wild rammelten wie Karnickel, wurde ich langsam gefickt. Maiks Schwanz glitt langsam aus mir heraus, um dann mit einem Stoß wieder so tief wie möglich in mich zu kommen. Ich beneidete die vier neben mir um kein Stück — ich wollte nicht gerammelt werden. Ich wollte sinnlichen Sex mit meinem Sohn. Und mein Sohn war verdammt gut. Ich liebte es ihn in mir zu haben und auch er genoss es. Seit dem ersten Eindringen in meine Muschi spürte ich eine Gänsehaut in meinem Körper. Ein wohliges Gefühl durchzog mich und es fing an in mir zu kribbeln. Zuerst an den Händen und Füßen und bald im ganzen Körper. Im Kopf, in meiner Muschi, in meiner Brust. Ich liebte es. Und plötzlich verspürte ich einen tiefen Drang. Ich sah an mir herunter und beobachtete meine Nippel, die abstanden — es kribbelte in ihnen. Sie wollten liebkost werden. Normalerweise waren meine Nippel die letzte sensible erogene Zone, aber als ich mir vorstellte, dass mein eigener Sohn daran lutschen würde und dabei in mir wäre, machte es mich geil. Nicht nur geil — sondern rasend. Ich sah ja bei Sandra wie es die beiden glücklich machte. Also wollte ich es Maik sagen: Saug an meinen Brüsten. Nein, das wäre nicht genug. „Saug an Mamis Brüsten“ sagte ich dann. Maik schaute mich fröhlich an, als hätte er nur darauf gewartet. Sofort führte er seinen Mund zu meinem Nippel und umschloss ihn um fest daran zu saugen. Gleichzeitig drückte er mir seinen Schwanz ganz tief hinein. Ich war im Paradies. Als er immer weiter an meiner Brust sog entspannte ich mich tiefer. Es kribbelte umso stärker in meinem Kopf und es erinnerte mich an die Zeit, in der ich meinen kleinen Maik gestillt habe. Damals entspannte es mich nämlich auch, als ich seinen Kopf an meiner Brust hatte. Es war genauso wie jetzt. Nur mit dem Unterschied, dass sein Schwanz in all den Jahren um Welten gewachsen war und nun in der Muschi seiner eigenen Mutter steckte. Ich war in meiner eigenen Welt — zusammen mit meinem Sohn. Die anderen vier blendeten wir komplett aus. Auch wenn es mich zu Anfang erregte, sie zu sehen und ihnen zuzuhören — jetzt war ich aber selbst beschäftigt. Ich hatte das Gefühl, Maiks Schwanz war wie für seine Mutter geschaffen. Ein perfekter Schlüssel für das perfekte Schloss. Dieser Inzest hatte etwas Magisches. Es war, als ob wir lange getrennt waren und endlich wieder vereint waren. Es war bei weitem mehr als nur Sex — es war… eine Erleuchtung.

Und obwohl ich in meiner eigenen Welt war, bekam ich dennoch etwas mit. „Mama“ hörte ich Lars Stimme, die angestrengt klang. Ute erschrak und zog sich nach oben, damit Lars in letzter Sekunde noch außerhalb ihrer Muschi kam. Er spritzte seiner eigenen Mutter auf den Bauch und auf ihre Brüste. Erschöpft sah er sie an und legte sich zu ihr. Sandra verstand es als Lektion und wollte verhindern, dass es bei ihr so knapp wurde, denn auch sie benutzten kein Kondom.

„Lass Mami deinen Schwanz lutschen“ sprach sie und beendete den vaginalen Akt. Während ich noch in Trance von meinem eigenen Jungen gefickt wurde, spritzt Leon seiner Mutter in den Mund.

Nur wenige Momente später sah ich Maiks Ausdruck ebenfalls an, dass er kommen musste. Gegen jede Vernunft sagte ich das, was ich am meisten wollte: „Komm in mir“

„Sicher?“ fragte er. Ich nickte.

Plötzlich spürte ich seine Eichel in meiner Muschi pulsieren. Sein ohnehin dicker Schwanz wurde zeitweilig breiter und spürte wie er sein Sperma in mir verspritzte. Maik drang ein letztes Mal ganz tief in mich hinein — und er spritzte Ladung für Ladung in seine eigene Muschi. Dabei war sein Schwanz schon so groß, dass er mich komplett ausfüllte. Das herausspritzende Sperma baute einen so starken Druck in meiner Muschi auf, dass ich sofort einen Orgasmus bekam. Und was für einen! In all den Jahren hatte ich noch nie einen solchen Orgasmus. Und nun bekam ich einen von meinem eigenen Sohn. Als er gerade dabei war seinen Schwanz aus mir zu ziehen, hielt ich ihn fest. „Bleib“ sagte ich und wir blieben aufeinander liegen.

Ich schaute zu den anderen, die total verblufft waren, dass ich ihn in mir kommen ließ. Aber das war mir egal. Ich blieb liegen und spürte wie ganz langsam der gewaltige Schwanz meines Sohnes in meiner Muschi erschlaffte. Erst dann spürte ich sein Sperma aus mir herauslaufen.

Das war der perfekte Abschluss eines wunderschönen Abends. Drei Mütter und ihre drei Söhne. Lars kuschelte eng mit Ute, Leon sog an Sandras Brust und Maik lag mit erschlafften Penis immer noch in mir. Es war der Anfang von etwas Wunderbaren. Von einer wunderschönen, nein, von drei wunderschönen Beziehungen. Sexuelle, inzestuösen Beziehungen zwischen Müttern und Söhnen.

Wir trafen uns weiterhin zu dritt auf einen Cocktail. Aber nicht in einer öffentlichen Bar wie zuvor, sondern privat in Wohnungen. Und dann tauschten wir uns darüber aus, wie und wo wir es mit unseren Söhnen getrieben haben. Es gibt nichts schöneres, als die Worte „Mama, ich liebe dich“ vom eigenen Sohn zu hören — wenn er mit seinem Schwanz tief in seiner Mutter steckt.


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