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Geschichten einer Hure – Teil 4 (nicht von mir -.I

Auf ein Neues Valeria hatte in der Nacht schlecht geschlafen. Immer wieder wachte sie auf und die Erlebnisse ihres ersten Arbeitstag kamen in ihr hoch. Als sie morgens aufwachte und ins Bad ging, schaute sie sich im Spiegel an und sagte „Auf ein Neues!“. Valeria hatte keine Wahl, sie brauchte das Geld dringend und sagte sich, dass es kein Job für die Ewigkeit sein musste. Valeria saß in ihrem Zimmer und es war kurz nach 11.

30 Uhr, als ihr erster Kunde kam. Er stand in ihrem Zimmer und musterte ihn. Er war groß, relativ schlank und war bestimmt schon im Rentenalter! Jedenfalls war das Valeria’s Vermutung. „Und was willst du machen?“, fragte Valeria freundlich. „Anal! Du machst doch Anal?“, sagte er. Valeria überlegte! Hatte sie bei Anal ein Kreuz auf dem Zettel gemacht?“Ähm, ja!“, antwortete sie und nannte ihm den Preis. „Alles klar!“, antwortete er und gab ihr das Geld.

Valeria zog sich aus und sie bemerkte seinen geilen Blick. Er wollte nicht ihre Titten oder ihre Fotze sehen, er wollte ihren Arsch sehen. Er wichste sich seinen Schwanz steif, nahm ein Kondom das er selbst mitgebracht hatte und fragte „Brauchst du Gleitgel, damit dein Arsch gut geschmiert ist?“. Valeria nickte und gab ihm die Tube mit dem Gleitgel. Er schmierte sehr gründlich seinen Schwanz damit ein und positionierte Valeria so wie er es haben wollte.

In der Doggystellung wollte er sie ficken. Valeria hasste Anal, aber sie wusste dass Männer es liebten und nun musste sie ihm vorspielen wie geil sie es fand. Mit einem harten Stoß, durchbrach er ihre geschlossene Hintertür. Er packte sie an der Hüfte und zog sie immer entgegen seiner Stöße. Valeria stöhnte obwohl sie in keinster Weise geil war! Der Kunde stand im Vordergrund und eine schlechte Hure würde kein Geld verdienen, dachte Valeria und ertrug den Arschfick.

Und der Mann nutzte seine Zeit. Fast 20 Minuten fickte er ihren Arsch, der ihr bereits schmerzte. Valeria merkte nichts von seiner Ejakulation, denn diese fing das Kondom auf. Er zog nun endlich seinen Schwanz aus ihrem Arsch, rollte das Kondom fein säuberlich ab, verknotete es am Ende und schrieb mit einem Stift ‚Valeria‘ auf das Kondom. Dann steckte er es in eine Tüte und zog sich an. Was für ein verrückter Mann, dachte sich Valeria als er ihr Zimmer verlassen hatte.

Valeria ging sofort ins Bad, setzte sich auf die Kloschüssel und wischte sich das Gleitgel von ihrem Po ab. Dann ging sie in ihr Zimmer und schaute auf die Uhr. Noch nicht einmal 12 Uhr und ich hatte Analsex, dachte sich Valeria und setzte sich auf ihr Bett und wartete auf den nächsten Kunden. Der nächste Kunde ließ nicht lange auf sich warten und Valeria empfing einen hageren Mann mit Halbglatze. „Hallo! Ich hätte gerne Anal!“, sagte er zu Valeria, die daraufhin zusammen zuckte und dachte ‚Nicht schon wieder‘.

Valeria nannte ihm den Preis und gab ihm ein Kondom. Sie zog sich aus und ging sofort in die Doggystellung. „Nicht bei dir! Bei mir!“, sagte er und Valeria zweifelte ob sie richtig gehört hatte. „Bei dir?“, fragte sie nach. „Ja mit einem Strapon!“, antwortete er. Valeria wusste nicht was er meinte und weil sie es nicht zugeben wollte, sagte sie „Einen Moment bitte!“. Valeria ging zu einem der anderen Mädchen und fragte „Was ist ein Strapon?“.

Sie lachte und ging zu einem Schrank, holte einen Umschnalldildo heraus und gab ihn Valeria. „Umschnallen, Gummi drüber und rein ins Loch!“, erklärte ihr die Kollegin. Valeria ging zurück in ihr Zimmer, zog sich wieder aus und er kniete sich aufs Bett. „Leg am besten ein Handtuch darunter, damit meine Wichse nicht auf das Bett spritzt!“, sagte er und hatte wohl Erfahrung damit. Valeria zog sich den Strapon an und schaute sich kurz im Spiegel an.

Sie musste über sich selbst lachen, aber zeigte es ihm nicht. Valeria machte was ihre Kollegin ihr gesagt hatte und fickte den hageren Mann in den Arsch. Er stöhnte, jaulte und onanierte dabei. Keine 10 Minuten dauerte es und er spritzte laut stöhnend auf das rote Handtuch ab. Valeria fragte sich, ob sie weiter machen sollte, aber ihr Kunde war befriedigt und beendete das Treffen. Als er weg war, brachte sie ihrer Kollegin den Strapon zurück.

„Und hat es geklappt?“, grinste ihre Kollegin. „Ja!“, antwortete Valeria. „Gut! Jetzt weißt du ja, wie es geht!“, zwinkerte ihre Kollegin. Valeria setzte sich auf ihr Bett und schrieb in ihr Buch auf, was sie gemacht und eingenommen hatte. Dann schaute sie sich im Spiegel an, zupfte ihre strohblonden Haare zurecht und sagte leise zu ihrem Spiegelbild „Du Hure!“. Valeria lächelte sich selbst an und wartete dann wieder bis der nächste Freier in ihr Zimmer kam.

„Valeria bist du frei oder hast du einen Termin?“, fragte eines der Mädchen. „Bin frei!“, antwortete Valeria. „Gut! Dann kannst du den Kunde übernehmen!“, sagte sie und ging. Ihre Kollegin brachte Valeria den nächsten Kunden. Valeria und er schauten sich geschockt in die Augen. „Valeria!“, sagte er überrascht. „Georg!“, antwortete Valeria ebenso überrascht und geschockt. „Was machst du hier?“, fragte er sie und sie antwortete „Das wollte ich dich auch gerade fragen!“. „Valeria, das bleibt unter uns!“, sagte er „Marianne darf davon nichts erfahren!“.

Valeria nickte und glaubte nicht daran, dass er nun Sex mit ihr haben wollte. „Natürlich! Du sagst meinen Eltern aber auch nichts, ja?“, antwortete Valeria zu Georg, der direkt neben ihren Eltern wohnte, verheiratet war und Valeria immer der Meinung war, dass die Beiden eine Musterehe führten. Georg kannte Valeria schon als kleines Kind und war mit ihren Eltern sehr gut befreundet. Valeria war bis jetzt immer der Meinung, dass sie in einem Bordell niemals jemand treffen würde, den sie kannte! Denn zugetraut hätte sie das keinem aus ihrem Freundeskreis.

Valeria rechnete damit, dass er wieder gehen würde, aber Georg dachte nicht daran. „Valeria, strippst du für mich und dann machen wir richtig geilen Sex!“, sagte er. Valeria überlegte und dachte an seine Frau und seinen Sohn, der so alt war wie sie selbst. Valeria konnte aber nicht ablehnen, denn schließlich war es ihr Job. Valeria nannte ihm den Preis und er zückte seinen Geldbeutel und gab ihr das Geld. Dich er holte noch einen 50 Euro Schein zusätzlich heraus und sagte „Ohne Gummi, 50 extra?“.

„Das geht nicht! Nur mit Gummi! Das sind die Regeln!“, antwortete Valeria. „Valeria! Du kennst mich doch! Du brauchst es ja niemand zu sagen und du steckst das Geld für dich ein!“, lächelte er. Valeria konnte das Geld gut gebrauchen! Sie überlegte und hielt den Schein in der Hand. Dann steckte sie den Schein in ihre Handtasche und sagte „Aber nicht reinspritzen!“. Er lächelte „Natürlich nicht! Aber schön auf deine Möpse!“. Er zog sich aus und Valeria starrte auf seinen rasierten Schwanz.

Dass er so einen großen Schwanz hatte, der ihr fast Angst machte, damit hatte sie nicht gerechnet. „Er gefällt dir!“, lächelte Georg und massierte ihn vor ihren Augen. Valeria nickte und es war sogar ehrlich gemeint. Sie tanzte für ihn und zog sich nach und nach aus. Er onanierte und lechzte „Wow! Was für ein geiler Körper!“. Dann ging er auf sie zu und massierte ihre Brüste. Valeria empfand seine Berührungen als sehr angenehm, denn er machte es sehr behutsam und stimulierend.

Eigentlich dürfte sie es nicht zulassen, dass er ihre Brüste küsste, aber sie tat es trotzdem. Plötzlich zuckte ihre Fotze und sie stöhnte! Er lächelte als er ihre Lust vernahm. Valeria und er knieten auf dem Bett und sein großer Schwanz war nur wenige Zentimeter von ihrer Fotze entfernt. Er rutschte ihr noch ein Stück näher und nun berührte seine Eichel ihren Körper. Es lief ihr eiskalt den Rücken hinunter!Seine Eichel war so groß und sie spürte wie sie pulsierte.

Langsam legte er Valeria auf das Bett, spreizte ihre Beine und versenkte seine Eichel in ihrer Fotze. „Du bist feucht!“, lächelte er und schob die restlichen Zentimeter in ihre Fotze. Dann fickte er Valeria und sie ermahnte sich gedanklich immer wieder ‚Es darf dir nicht gefallen!‘. Doch ihr Kopf verlor gegen die Lust. Das Stöhnen konnte sie nun nicht mehr verbergen. Er massierte ihre großen Titten in die er vernarrt war! Sein Schwanz war ein Liebesmaschine, wie sie es noch selten erlebt hatte.

Valeria wurde von einem 60 jährigen Mann, den sie schon Ewigkeiten kannte, gefickt wie sie es sich immer gewünscht hatte. Sein Schwanz wusste, aus jahrelanger Erfahrung, wie man eine Fotze befriedigt!’Du darfst nicht kommen! Nicht bei ihm! Er ist ein Freund der Familie!‘, versuchte Valeria ihre Erregung in den Griff zu bekommen!Aber Erregung hatte keinen Knopf, mit dem man sie abschalten konnte!“Jaaaaaaaaaaaaa jaaaaaaaaaaaaaaaaa!“, stöhnte sie als er es ihr besorgte und dann schämte sie sich dafür! Sie schämte sich dafür, dass er es ihr besorgt hatte und hinterfragte sich ‚Warum gerade er?‘.

Er lächelte als es ihr gekommen war! Er streifte eine Haarsträhne aus ihrem Gesicht und zog seinen mächtigen Schwanz aus ihrer triefendnassen Fotze. Mit großen Augen schaute sie ihn an. Und dann sah sie seine rote pralle Eichel vor ihrem Gesicht auftauchen. ‚Blasen ohne Gummi, auf keinen Fall!‘, schoss es ihr durch den Kopf. Georg’s Eichel presste sich gegen Valeria’s Lippen, die sie fest zusammen presste. Er lächelte wieder und dann rieb er seinen Schwanz.

Nur ein paar Mal rieb er ihn und presste die Spitze seiner Eichel gegen ihre verschlossenen Lippen. Er bäumte sich auf und mit einem langen Stöhnen kündigte er seinen Orgasmus an. Das Sperma spritzte aus seinem Schwanz und durch das Pressen auf ihre Lippen suchte sich sein Samen Wege in alle Richtungen. An ihre Nase, ihren Lippen, an ihren Mundwinkeln und an ihrem Kinn klebte das zähflüssige Ejakulat. Er atmetete mehrmals tief durch und dann setzte er sich neben Valeria.

Mit seinem Zeigefinger wischte er ihr sein Sperma von den Lippen. Er zeigte ihr, das weiße Gold und leckte es dann von seinem Finger ab. Georg holte Taschentücher und fast liebevoll wischte er ihr das Sperma restlos ab. „Das war sehr schön Valeria!“, lächelte er „Wir sehen uns bestimmt wieder!“. Georg zog sich an und bevor er das Zimmer verließ, sagte er „Das bleibt alles unter uns! Keine Sorge!“. Valeria schaute ihm nach und dann ging sie ins Bad und spritzte sich kaltes Wasser ins Gesicht.

Valeria brauchte einen kühlen und klaren Kopf, den sie bei Georg nicht hatte. Fortsetzung folgt!.


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