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Gummistiefel-Sauerei

Voller Vorfreude nahm ich das Päckchen von dem Paketboten entgegen und schloss mit einem freundlichen Danke schön die Tür. „Endlich!“ ich lief ins Schlafzimmer und zerfetzte regelrecht das braune Packpapier und legte somit den Schuhkarton frei. Ich entfernte die Kordel und öffnete den Karton und da waren sie: meine neuen Damengummistiefel. Was für ein Anblick. Das braune Gummi glänzte im Licht und ich streichelte mit den Fingerspitzen darüber. Es fühlte sich sexy an. In meinem Bauch kribbelte es, als hätte ich die sogenannten Schmetterlinge im Bauch.

Es war die Vorfreude auf mein bevorstehendes Vergnügen. Ich führte meine rechte Hand in den kniehohen Stiefelschaft ein und spürte das erregende Innenfutter bis meine Finger die Sohle berührten. Ich schob meine Hand weiter bis zum Zehenende in den Stiefel und freute mich „Ach, das wird geil!“Mit fast zitternden Fingern krempelte ich das Hosenbein meiner Jeans hoch, riss den Strumpf von meinem Fuß, so dass meine nackte Haut zum Vorschein kan. Lächelnd betrachtete ich meinen femininen Fuß… die helle glatte Haut, die rosa lackierten Zehennägel und meine blass rosige Ferse.

Ich liebe diesen Anblick… ich bin ein Fussfetischist… aber auf meine eigenen Füße bezogen. Dann ziehe ich den Stiefel an. Und es fühlte sich wie eine Art von Penetration an… eine Fuß-Stiefel-Penetration. Ich lächelte als mein Fuß im Stiefel positioniert war und stand auf. Im Spiegel betrachte ich mich dann und selbst nur mit einem Stiefel fühlte ich mich sexy. Ich hockte mich hin, so dass das Gummi anfing leise zu knirschen und blickte meinem Spiegelbild tief in die Augen.

„ich bin eine Gummistiefeltunte“ mein Spiegelbild grinste mit rot bemalten Lippen und zwinkerte mir frech mit schwarzen Kayal umrandeten Augen zu. „ich bin vielleicht nicht die hübscheste Tunte, aber dafür bin ich geil auf Gummistiefel“Das Wort Gummistiefel dehnte ich zweisilbrig und ließ es förmlich auf der Zunge zergehen. Raunend.. oder eher tuntig seufzend wiederholte ich das Wort „Gummi-Stiefel“ und nun hörte sich das Wort irgendwie richtig unanständig an. Ich lächelte … ich liebe es unanständig.

Ich ging in die Küche,öffnete dort den Kühlschrank und den Vorratsschrank und musste kichern, denn was ich vorhatte macht mir immer besonders großen Spaß. Ich entnahm dem Kühlschrank eine 500 Gramm-Packung Speisequark, einen 200 Gramm-becher Kräuter-Creme und stellte diese auf ein kleines Tablett. Aus dem Vorratsschrank nahm ich dann noch eine Konservenbüchse mit Erbsen und Möhren und jauchzte „Das wird ein Spaß!“Ich tänzelte zurück ins Schlafzimmer und ich genoss bei jedem Schritt wie mein Stiefel meine Wade berührte und da er eine Nummer zu groß war erklang noch obendrein dieses wunderbare Schlorchzen.

Ich zog mir den Stiefel wieder aus… und auch das fühlte sich herrlich an, als das Innenfutter beim Herausziehen an meine Zehenspitzen entlang fuhr. Ich zog mich nun ganz aus so dass ich splitterfasernackt vor dem Spiegel stand und ich musterte mich. Gott sei dank hatte endlich das Krafttraining Erfolge gezeigt und mein Bauch und Oberkörper war wieder straff und kraftvoll. Es hatte zwar seine zeit gekostet, aber ich freute mich, dass die Mühe sich gelohnt hatte.

Ich hockte mich wieder vor den Spiegel und stellte nun beide Gummistiefel vor mich hin. „Hmmmm!“ machte ich zu meinem Spiegelbild und betrachte mich ganz genau damit mir ja auch kein Detail entging. Ich hob den Speisequark präsentierend hoch und es erregte mich wie mein Spiegelbild frech grinste. Dann zog ich den Deckel ab und kippte den Inhalt- ohne den Blick von mir zu wenden in den rechten Stiefel. Klatschend verschwanden weiße dickflüssige Quarkflatschen im Stiefel und mir war durchaus bewusst, was ich da tat und was ich vorhatte.

Und genau das machte mich auch an. Ich zerdrückte die Packung so, dass auch der letzte Rest in den Stiefel klatschte,Dann, ohne den Blickkontakt mit meinem Spiegelbild zu beenden, ergriff ich den Becher mit der Kräuter-Creme, öffnete diesen ebenfalls und entleerte ihn in den braunen Knie hohen Gummistiefel. „Und jetzt noch das hier!“ ich kippte mich frech angrinsend den Inhalt der Dose in den Stiefel. Die Masse aus Erbsen und Möhren und dem dazugehörigen Wasser plätscherte in den Schaft zur Sohle.

Dann hob ich den Stiefel und schüttelte ihn demonstrativ und ich freute mich über dieses fast undefinierbare Geräusch, als der Inhalt des Stiefels innerhalb dieses durchgeschüttelt wurde. „So und nun hinein ins Vergnügen“ lachte ich tuntig und ließ meinen Fuß in den Stiefelschaft eintauchen. Immer tiefer bis er auf die nun durchgeschüttelte Masse aus Quark, Creme und Gemüse stieß. Ich drückte meinen Fuß fester hinein und begann die Masse zwischen Stiefel- und meiner nackten Fußsohle zu zermatschen.

Ich spürte vergnügt und erregt wie die Erbsen und Möhren nachgaben und unter meiner Sohle sich in eine breiige Matsche verwandelten. Mich machte dieses Gefühl unglaublich geil. Ich liebe es ja so oder so mit meinen Füßen in so allerlei Weichem und schmierigen herum zu treten, einfach um des geilen Gefühls wegen, aber das noch verborgen in einem sexy Stiefel zu tun… das war einfach nur herrlich. „Alexa! Spiel „scandalous“ von mis-teeq“ und obwohl ich gar nicht tanzen kann (sehr zu meinem Bedauern) stand ich auf und bewegte mich rhythmisch zur erklingenden Musik.

Immer wieder ließ ich vor dem Spiegel meine Hüften kreisen, so dass mein Pimmel zwischen den Beinen hin und her schwang und bei jedem Tanzschritt erklang ein geiles feuchtes Matschen aus dem Stiefel. Das machte mich so geil, dass ich in die Hocke ging und in den anderen stiefel hinein pisste. Ich pinkelte und pisste, mein Urin sammelte sich plätschernd im Stiefel vor mir. Lachend zog ich ihn mir an und genoss meine warme Pisse, die nun meinen linken nackten Fuß umspülte.

Ich tänzelte zur Musik und freute mich über mein bizarres SpiegelbildIch mein, man muss sich das mal bildlich vorstellen… eine Tunte die vor dem Spiegel herum eiert…nicht wirklich tanzen könnend, sondern eher alternativ zur Musik versucht irgendwie halbwegs im Rhythmus zu bleiben und gar nicht so richtig weiß, was für eine Choreografie sie ausüben soll – geschweige, dass sie es überhaupt könnte. Also stelle man sich eine etwas unbeholfene Person vor, die versucht erotisch zu tanzen.

Und trotzdem kam ich mir nicht lächerlich vor. Und diese Tunte ist dazu noch nackt und trägt nicht anderes als Knie hohe braune im Licht glänzende Gummistiefel – in den einen hat sie reingepisst und den anderen mit anderem Zeugs gefüllt… und diese Tunte genießt es sogar sichtlich und hörbar in gefüllten braunen Gummistiefel vor dem Spiegel herum zu hampeln. Und sie findet sich dabei noch geil-Ich liebe es mir da bewusst zu machen und auch zu wissen, dass einige Leute, dass einfach nur ziemlich blöd und albern finden würden.

Der Gedanke, dass einige nur verständnislos mit dem Kopf schütteln würden, sollte ich das ganze hier auf Video aufnehmen und mich sowie meine Art von Spaß eher dumm finden erregte mich. Ich stellte mir die negativen Kommentare auf Xhamster vor, hätte ich mein Vergnügen als Video gedreht und hochgeladen. „Stupid!“, „absolut nicht mein Fall!“ ohne den Blick von mir zu wenden zischte ich mit übertrieben angewiderten Gesichtsausdruck mir mögliche Reaktionen zu. „Was soll denn der Scheiß?“ und ich spürte etwas Scham, aber gleichzeitig auch Erregung und ich genoss es auch irgendwie mir selbst zu sagen, dass ich nicht ganz dicht in der Birne sein kann, wenn man so twas was ich tat gerne mache.

Es bekam dadurch eine ganz andere Note… etwas unanständiges und abnormales… und das freute mich. Ich zwickte mir in meine Nippel und ein wohliger Schauer durchzog mich. Langsam drehte ich meine Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger hin und her,drückte sie bis sie geil juckten. „Du bist ja total gestört!“ lachte ich in den Spiegel und am liebsten hätte ich mich auf mein Spiegelbild gestürzt und es lange sabbernd und vor allem wild geküsst. „Schade, dass ich mich nicht klonen kann“ kicherte ich und stellte mir vor, wie es wäre mit einem Klon von mir perverse Fuß-Schmadderspiele zu genießen… wie es wäre meinem klon gegenüber zu sitzen und mit ihm so in allerlei Dingen herum zu treten.

„ich will dich ficken! Ich will dir deine Soße aus dem Arsch ficken!“ lachte ich meinem Spiegelbild zu, stützte mich auf dem Spiegelglas ab und begann mit raus gestreckter Zunge über das Glas zu lecken, als würde ich mit meinem Spiegelbild züngeln. Von ganz nah sah ich natürlich etwas anders aus, als aus gewisser Entfernung. Ich konnte nun meinen ziemlich unordentlichen Lidschatten sehen und auch dass mein Makeup nicht wirklich farblich nicht so ganz stimmig war.

„Du siehst ziemlich scheiße aus“ lachte ich, aber irgendwie störte mich das nicht im geringsten. Perfekte Crossdresser, die man kaum noch von echten Frauen unterscheiden kann sehen zwar optisch beneidenswert geil aus, aber irgendwie merkte ich, dass es mir gar nicht so sehr um dieser Art von Perfektion ging. Ich will einfach nur pervers sein. „Du perverse Tuntensau… trägst gerne Gummistiefel, hä?“ kicherte ich in den Spiegel „es macht dich geil in Dingen herum zu matschen, nicht wahr?“ Mein steifer Schwanz berührte ebenfalls das kühle Spiegelglas, dass nun auf Gesichtshöhe sich bei jedem Atemzug beschlug.

„Schämst du dich denn gar nicht? Du widerliche Pottsau?“ ich drückte mich näher an den Spiegel und gab mir lachend die Antwort „ nein, überhaupt nicht!“ und wieder stellte ich mir vor mit meinem Klon zu spielen, wie es wäre wenn wir uns gemeinsam mit eingesauten, eingeschleimten und verschmierten Füßen einen Footjob geben würden, wie herrlich es wäre, den steifen Schwanz zwischen den glitschigen Fußsohlen hin und her zu bewegen, wie wir dabei lachen und es genießen würden.

Ich wurde immer geiler. Ich schnappte mir einen Dildo, verankerte ihn mit dem Saugnapf auf dem Boden und hockte mich drauf. Langsam glitt er durch meine Rosette in meinen Arsch. Je tiefer ich mich setzte, desto tiefer glitt er in mich hinein. Und es fühlte sich so schön an. Ich spürte wie ich einen Druck auf die Blase bekam und ließ es einfach laufen. Die goldgelbe Pisse schoss aus meinem Schwanz, der sich wie ein Schlauch nach hinten legte, so dass die goldgelbe warme Pisse mir auf den Bauch lief und von dort auf den Boden tropfte, um auf diesem eine Pfütze zu bilden.

Ich setzte mich ganz auf den Dildo, so dass meine Arschbacken in die Urinpfütze klatschten. So betrachte ich mich im Spiegel und fühlte mich richtig gut. Nur bedauerte ich, dass ich hier alleine mit mir herum machte. Wie gerne hätte ich jetzt eine geeigneten genauso bekloppten Spielgefährten gehabt, der genauso tickt wie ich. Wie schön es jetzt wäre, wenn mir ein Sklave zum Beispiel in Gummistiefeln vor mir hockend die Brustwarzen lutschen und dabei mein schmieriges Arschlöchlein fingern würde.

Ich stellte mir vor, wie ich es genießen würde, wie mir der Speichel aus dem grinsenden Mund fließen täte und ich es einfach nur schön finden würde. Als ich mir vorstellt e vor dem Sklaven zu hocken und dann die Pisse, die aus seinem Pimmel schießt in meinen Mund laufen zu lassen, das salzigen Aroma seines Urins zu schmecken, wurde ich immer geiler. Wie würde der Sklave mich sehen? Wie sähe es aus, wenn ich vor ihm hocke täte und seinen Urin genießen würde? Es sähe bestimmt bizarr und pervers aus.

Und ich hörte schon fast wie ich gurgelte und dann genüsslich schmatzend den Urin schluckte und danach ordinär lachte. Oh ja… ich würde dabei lachen… weil es mir Spaß macht. Der Gedanke daran wie ich lachend die Pisse eines Sklaven in Gummistieifeln trinke machte mich immer geiler , ich ritt den Dildo immer intensiver, wollte ihn immer mehr in mir spüren. Ich spürte wie immer mehr Geilheit in mir aufstieg… bei dem auf-und ab auf dem Dildo knirschten meine Gummistiefel und meine nackten Füße in ihnen matschten leise durch die total eklige Masse.

Ich wünschte mir, dass es noch viel perverser sein würde… noch viel matschiger und stinkender und ich ertappte mich dabei, dass ich ein richtig widerliches Schwein bin,das selbst vor Fäkalien nicht halten machen würde, wenn sie meine Stiefel füllen würden. „Boah, bist du krank“ ächzte ich und trotzdem gefiel mir der Gedanke, er machte mich sogar so geil, dass mein Schwanz anfing zu pulsieren… aber abwichsen wollte ich noch lange nicht… ich hatte vor mich noch etwas zu verwöhnen, mich selbst so geil zu machen, dass ich es nicht mehr aushalten würde.. bis ich irre werde vor Geilheit.

Und so glitt der Dildo immer wieder tiefer in meinen Arsch und ich ritt ihn vergnügt weiter….


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