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Im Pornokino mit einer Transe

Ich möchte eine Geschichte erzählen die ich selbst so erlebt habe. Eine meiner Vorlieben ist das ausdauernde Wichsen. So ist es schon mal möglich das ich mich über mehrere Tage, auch schon mal 1-2 Wochen, bei jeder Gelegenheit bis kurz vor den Orgasmus wichse und dann wieder aufhöhre. Das bedeutet das ich in dieser Zeit ständig mit einem leicht harten Schwanz in der Gegend rum laufe und ständig leicht Sperma rautropft. Wenn ich es dann echt nicht mehr aushalte gehe ich meistens in ein Pornokino und lass mich dort so richtig gehen.

So auch an diesem Tag, wovon ich euch hier erzählen möchte. Ich hatte schon wieder mehrere Tage geil gewichst und das ausgelaufene Sperma schön abgeleckt. Mein Schwanz war schon wieder in einem Stadium das kurz vor dem Platzen war. Geschäftlich bin ich viel unterwegs, daher kenn ich eigentlich in jeder Ecke von Deutschland ein Pornokino. Dieses mal aber war ich ganz in der Nähe meines Zuhauses, nahe Stuttgart unterwegs. Ich kam früher von einem Termin als geplant, so führ ich also in mein Stammkino.

Ins Kino gehe ich immer ohne Unterwäsche und ohne Gürtel an der Hose. Dadurch haben ich es einfacher wenn ich meinen Schwanz zur Schau stellen möchte. Ich ging also ins besagte Kino. Es war ca 14 Uhr, und nicht viel los. Ich drehte ein, zwei Runden und hatte Max zwei Typen gesichtet die sich aber mit sich selbst in einer Kabine oder einem Eck Beschäftigten. Ich lief mit ausgefahrenem Schwanz durchs Kino und hatte gehofft das wenigstens einer darauf Lust hätte.

NLeider hatte ich keinen Erfolg. , so beschloss ich in eine Kabine, die aber mit geöffneter Tür, ein sehr zentraler Punkt im Kino ist. Von dort sieht man sofort wenn sich irgendwo was bewegt. Ich setzte mich also und wartete wichsend bis sich was tat. Ich zog meinen Cookring über und mein Schwanz platzte nun fast. Plötzlich sah ich weiter hinten am Paarezimmer jemanden, ich konnte es erst nicht zuordnen, hatte aber lange Haare aber die Figur wurde durch einen längeren Umhang verdeckt.

Ich packte meinen Steifen Schwanz ein und Lieferschein unten zum Paarezimmer. Auf dem Beet saß ein Geschöpf das ich nicht richtig zuordnen konnte. Hinter den langen Harren war das Gesicht nicht richtig zu erkennen, sah aber sehr weiblich, asiatisch aus. Ich fragte höflich ob sie öfters da sei. Sie lief zur Tür und schloss diese hinter mir, wie auch die Spannerlucken die noch offen standen. Dann Kamm sie zu mir und sagte das sie Transsexuell wäre.

Mich traf es wie ein Blitz, auf das wartete ich schon immer. Ich gab ihr zu verstehen das mich das extrem geil, macht. Sie streckte mir ihre Zunge entgegen und küsste mich, gleichzeitig fuhr meine Hand zwischen ihre Beine. Tatsächlich konnte ich ihren schon steifen Schwanz spüren. Sie sagte zu mir ich solle mich ausziehen, was ich auch gerne tat. Sie stöhnte leicht auf als ich meinen Schwanz auspackte. Er war zwar nicht mehr voll steif aber immer noch gut geschwollen, mein Cookring tat sein übriges.

Sie zog sich ebenfalls aus. Sie hatte wunderbare, grosse und pralle Titten. Ihr Schwanz war nicht all zu gross, aber immer noch sehr geil. Er war bereits steif. Ich kniete mich vor sie und nahm ihren Schwanz in den Mund und blies ihn das sie aufstöhnte. Sie gab mir zu bedeuten das sie meinen Schwanz auch blasen wollte. Sie setzte sich rückwärts auf das Bett und ich schon ihr meinen fleischigen geschwollenen und beringten Schwanz in ihren Schlund.

Sie genoss es sichtlich. Ich war schon nach sehr kurzer Zeit kurz vor dem Abspritzen. Daher sagte ich zu ihr das sie sich aufs Bettlegen solle, was sie auch tat. Ich machte ein paar wichsbewegungen und hörte kurz bevor es mir kam wieder auf. Ich hatte den Orgasmuss zwar abwenden können, spürte aber das mir die Ficksahne im Schaft hochkam. Ein mächtiger Strahl schloss mir aus dem harten Schwanz obwohl ich noch nicht gekommen war.

Das Sperma zog eine Spur von ihrem harten Schwanz bis hoch zu ihren Titten. Ihre Augen wurden gross als sie diese Ladung sah. War das einen geile Situation. Ich bewegte mein Blasmaul Richtung Schwanz und begann zu blasen. Immer wieder leckte ich mit meiner Zunge Sperma von ihrem Bauch ab und stülpte es über ihren Schwanz. Es fühle sich an als ob sie mir eine ganze Ladung in den Mund gespritzt hätte. Ich machte das Spiel weiter bis die ganze Ficksosse aufgeleckt war.

Sie zog ihre Beine an so das ihre Arschfotze plötzlich vor meinem Mund war. Ich lies mich nicht lange bitten und leckte mit meinem Spermaverschmierten Mund diese geile Arschfotze. Immer wieder drückte ich meine Zunge in das enge Loch, sie stöhnte vor Lust. Sie sagte ich soll ihr meinen Schwanz in den Arsch stecken, sie braucht das jetzt. Ich wusste das ich kurz vor dem explodieren war und wollte nicht so richtig, das geile Spiel wäre sonst zu schnell beendet gewesen.

Dennoch setzte ich meinen Schwanz an ihrem geilen Arschloch an und drückte ihn ein Stück weit, so bis die Eichel verschwunden war, rein. Sie stöhnte auf und kniff die Arschvotzte zusammen. Ich musste mich abartig konzentrieren sonst wäre der Rest der Sauce in ihrem Arsch gelandet. Ich zog ihn wieder heraus, sie merkte was los war und sagte das sie meinen Arsch etwas bearbeiten möchte und ich ihr auf das Gesicht Sitz soll. Sie leckte mein Arschvotze mein Schwanz schwoll noch weiter an.

Nach einer Weile drehte ich mich und legte meinen schwanz auf ihr Gesicht. Abwechseln leckte sie meine Arschvotze und meinen Fickbrügel. Wir lagen nun in der 69- Stellung ich schluckte ihren Schwanz so tief ich konnte bis ich spürte das er zu Zucken begann. Es schoss eine schöne Ladung Transensperma in meinen Mund, es war supergeil. In diesem Moment steckte ihre Zunge in meiner Arschvotze und mein Schwanz fickte ihre Titten. Ich entlud mich mächtig zwischen ihren prallen Titten, die sauerei verteilte sich über ihren ganzen Bauch, alles war rutschig und glitschig, ein geiles Gefühl.

Wir richteten uns auf und küsten uns mit unseren >Spermaverschmierten Mäulern, es schmeckte geil! Sie beugte sich hinunter und begann an meinem Schwanz zu lecken bis hoch zu den Brustwarzen, Erst als das ganze Sperma weggeleckt war Hörteste auf. Als wir uns wieder angezogen hatten verlies ich das Kino. Sie sagte mir das sie aus Stuttgart kommen wurde, habe sie aber leider nicht mehr gesehen.


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