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Meister – T – Das Suppositorium

Meister – T – – Frau – Sissi – Paare Frau und MannAus dem Leben eines Meisters(Sperma – Zäpfchen – Former ) zwei Jahren erzählte mir meine Schwester von einer Freundin, die es sehr erregend findet wenn, ihre MuMu gut mit Samen gefüllt wird. Sie genießt das Gefühl wenn der Mann seinen Erguss warm spritzend in Ihre Tiefen rein gepumpt hat. Bedauern tut sie es immer nur, das das Herauslaufen später kaum zu verhindern ist.

Leider, so sagte sie meiner Schwester, findet das „Füllen“ nicht so oft statt, wie sie es sich wünschte. Beim Masturbieren vermisse sie immer das Gefühl Sperma in sich zu wissen. Der Gedanke es immer bereit zu haben, und es vorher irgendwie „einzuführen“ ließe sie nicht mehr los. Sie fragte meine Schwester, ob sie Rat wisse, und wie man das anstellen könnte, dass tägliches Sperma für ihre Entspannungs- Mastubationsübungen“ zur Verfügung steht. Der Gedanke einige gefüllte Kondome zu besorgen und einzufrieren, das sei aus ihrer Sicht schon möglich; wie dieses dann aber Portionsweise praktikabel einzuführen, da habe sie noch keine richtig gute Idee.

Meine Schwester, eine wirklich „recht versaute“ hat in vielen Jahren, fast alle Männer- und Frauenwünsche kennen gelernt. Sie ist für solche Fragen und“ Frauenprobleme“ ganz bestimmt der beste Gesprächspartner, und findet immer „spannende“ Lösungen. Sie sagte ihrer Freundin: „Männersperma kann ich dir in ausreichender Menge jeden Monat besorgen!“Mit dem „Einfrieren“ ist das die beste Idee, da bleibt es schön „frisch“ doch zuvor sollte es noch mit natürlichen Bienenwachs vermischt werden. Das macht die MuMu innen noch „geschmeidiger und konserviert“, und der zweite Grund … den verrate ich später, sprach sie, genau wissend, wie das noch offene Problem der „Portionierung“ gut und praxispraktikabel gelöst werden könnte.

Ihrer Freundin erzählte sie nun, wie sie den „Erguss“ ihrer Frau Andrea auch schon konserviert hatte. Einfrieren und vorher mit natürlichem Bienenwachs vermischen. Das Einführen in die MuMu geht mit Spritze nicht mehr, sprach; das ist das „Zäpfchen“ die beste Form und Lösung! Heureka, diese Idee ist super, bekam meine Schwester nun lobend zu hören. Ist doch alles so einfach wie das „Verhütungszäpfchen, sprach sie lachend. Mit „Fingerchen“ reinschieben, warten bis die inzwischen bestimmt schon heiße Dose den eingefrorenen „Erguss“ auftaut und verteilt.

Wenn du dann nicht willst, dass alles rausläuft, schieb doch einfach noch einen Super Tampon hinterher. Der dichtet dich gut ab, und du kannst mit Freude deine „Entspannungs- Mastubationsübungen“ beginnen. Meine Schwester erzählt mir gerne so „versaute Dinge“ und unsere „tollen Ideen“ werden durch diesen gemeinsamen Gedankenaustausch immer noch besser! Jetzt erzählte sie weiter, galt es nur noch ein „logistisches Versorgungsproblem“ mit ausreichend Sperma, zu lösen. Das war aber eine einfache Nummer, sprach sie.

Die „Sklaven und Diener“ müssen ja auch zu etwas gut sein! Sie sollen die nächsten Wochen fleißig spenden und „leiden“! Bei diesen Worten lachte sie, und ein wenig war sie bestimmt auch erregt. Ich denke gerade, es sollte für ihre „Sklaven“ „Belohnung“ sein, die aber eine „Strafe“ für alle ihrer „Diener“ werden sollte, ohne das sie es merkten und wussten. Meine Schwester legte für diese fest: „ Sie müssen 10 Tage lang 2 mal täglich abspritzen; das Spermamengenziel wurde in der Gesamtsumme auf 150 ml von ihr zusätzlich festgelegt.

Wie haben es deine „Sklaven“ aufgenommen, als du es ihnen verkündet hast – fragte ich sie? Freudig und sehr erregt, nicht wissend, dass dies „Abwichsen“ in Dauer und Menge für „Mann“ so gut wie nicht zu schaffen ist!, sagte sie zu mir. Ich sagte es schon; sie kann sehr gemein zu dem Manne sein! Diese „wollen durch mich leiden“ – sagte sie voller Stolz – und mit fester Stimme. Zusätzlich mussten sie nun 10 Tage morgens vor, und abends nach der Arbeit bei ihr antreten, damit sie von meiner Schwester entsamt werden konnten.

Sie vertraut keinen „Sklaven“, und wollte sich persönlich darum kümmern, dass der Man „Artgerecht kommt“. (Aber nicht in meiner Schwester; er dürfte nur ins Töpfchen spritzen!)Ein weiteres „Rundschreiben“ meiner Schwester an alle „Sklaven und Diener“ folgte in kurzem Abstand darauf. Nun ging es darum, ihren persönlichen Sperma – Zäpfchen -Former zu erschaffen. (Bestimmt hatte meine Schwester auch den Gedanken im Sinn, mit diesem Erguss- Zäpfchen von ihrer Frau Andrea zu schaffen.

Später fragte ich sie; und es war so wie ich dachte!)Folgende Aufgabe wurde an alle ihrer „Sklaven und Diener“ gestellt. „Schaffe für deine Herrin und Meisterin – ein edles Geschenk!“ – Den „Sperma – Zäpfchen -Former“ (Das Suppositorium). Der „Spermaabsauger sollte ein Gesamtvolumen von 150 ml haben, die auf 100 Zäpfchen auf geteilt werden mussten. Das Material sollte Silber beschichtetes Messing sein. Schwer, und edel in Form. Etwas Besonderes für eine „Meisterin.

(Es steht heute auf einem Regal in ihrem „Spielzimmer“. Ich kenne alle „Spielzeuge meiner Schwester; auch dieses durfte ich bei ihr fotografieren!)Lösbar war dies wohl nur für alle Werkzeugmacher und CNC- Programmierer. Meine Schwester wusste, dass „Ingenieure“ zu ihren „Verehrern und Dienern“ zählten. Für diese war gestellte Aufgabe bestimmt lösbar, und so war es auch! Eines Tages lag ein Paket, schön verpackt vor ihrer Türe. Edle Herrin, schrieb der Absender,ich schenkte ihnen schon meinen Samen, wissend, dass ich gestellte Aufgabe in der Gänze nicht erfüllen kann.

Ich bitte mein „Versagen“ angemessen zu bestrafen. Wenn ihnen 50 Rutenhiebe auf meinen nackten Po für nicht angemessen erscheinen, handeln sie nach eigenem,strengen Ermessen und mit gerechter, aber sehr harter Strenge! Ich habe es verdient!Anliegendes Geschenk, soll als kleine „Gunstbezeugung“ mein Versagen entschuldigen. Meine Schwester war über dieses „Sklavengeschenk“ sehr erfreut! Nun konnten die schon eingefrorenen „Tribute“ mit dem Sperma – Zäpfchen -Former – weiterverarbeitet werden. Mit dem Suppositorium – das ist nicht dumm –sagte sich ein Meister – drum –zeig ich es – euch heute –denn kennen tun – es nicht die Leute –schenken wird es – sehr viel Freude – lese nun – auch diese Zeilen –Auge soll – ne Weil verbleiben –Und nun sehen – wie es tut gehen.

Geformt wird mit – dem harten Fette –dazu kommt auch – ein Ding das nette –Sperma – oder Saft der Frau –keiner weiß es – so genau –nur der Meister – oder in –die da wohnen – in Berlin –kennen Dinge – die sind drin. Frisch gar ernten – muss man Samen –und danach noch – sagen „Amen“ –und so kommen – nun die „Sklaven“ –nur die lieben – und die braven –die schon – warten lange –zu entleeren – ihre Stange.

Meine Schwester – die ist Harte –Sagt zu „Sklaven“ – gerne – warte! –Rosa sind – auch Hand und Schuhe –diese holt sie – raus aus Truhe –fest mit Griff – wird Schwanz genommen –schnell gewichst – bis „ES“ gekommen – was der „Diener“ musste spenden –und nun wird – sie dies verwenden –um die Zäpfchen – zu erschaffen –die mit Freude – Frau tut raffen –aus der Dose – runter zieht sie – schnell die Hose –um zu spreizen – breit die Beine –schnell hinein – kommt dann das eine –und das kleine – Fingerchen – -schiebt tief rein – das feine Ding.

Warm im Topf – da schmilzt in Mitte –so wie es – nun wird schon Sitte –duftend frischer – „Sklavensamen –den die Frau –will gerne haben –und sie dankt – für diese Gaben. Nun will sie sich – auch weg bewegen –Innen bringt die – Wärme „Segen“ –denn das schöne – Elixier –kann nicht raus – vom Orte hier –da die rattig – geile Frau –wusste es – schon ganz genau –was zu tun – und nicht zu lassen –Tampon tat sie – nun schnell fassen –dieser sollte – nicht zulassen –dass die Soße – läuft in Hose.

Texte und Inhalte unterliegen dem Urheberrecht. © – Master – T – 09. 2017.


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