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Nymphomanische Schwester

aus dem Netz

hansspunk

Es war ein heißer Sommertag. Die Sonne brannte schon seit dem frühen Morgen. Stefanie hatte in der Schule Hitzefrei bekommen und sich für den Nachmittag mit ihrem Freund Thomas verabredet; sie wollten ins nah gelegene Freibad schwimmen gehen und sich ein wenig in der Sonne aalen. Stefanie war schon etwas aufgeregt, weil sie heute endlich ihren neuen Badeanzug anziehen konnte. Stefanie war gerade achtzehn Jahre alt geworden, ca. 1,70 m groß, schlank und hatte kastanienbraunes Haar, das ihr bis an ihre Schultern reichte. Sie zog ihren BH aus und betrachtete sich im Spiegel. Ihre Brüste waren recht groß, größer als die ihrer meisten Freundinnen. Langsam streichelte sie ihre Brustwarzen, die sofort hart wurden und abstanden. Sie strich sich über ihren flachen Bach, der mit seinem Bauchnabelpiercing stets ein Blickfang für die Männer war, wenn sie ihre bauchfreien T-Shirts trug. Sie streifte sich den Slip ab und stand nun nackt dar. Sie hielt nichts davon sich vollständig zu rasieren, vielmehr hatte sie sich ein kurzgeschorenes Schamdreieck stehen lassen. Langsam strich sie sich über den Schamhügel durch das Schamhaar bis sie ihre Schamlippen erreichte Ein wohliger Schauer durchlief sie. Sie dachte an Thomas und seinen dicken Schwanz und stellte sich vor, dass er mit seiner Zunge über ihren Kitzler leckte. Wider überkam sie ein wohliger Schauer. Jetzt drang sie mit ihrem Zeigefinger in ihre kleine Spalte ein. Sie war feucht. Plötzlich hörte sie von der Strasse her ein Hupen. Es war Thomas, der sie fürs Schwimmbad abholen wollte. Schnell zog sie sich ihren neuen weinroten Badeanzug an, streifte ein T-Shirt über und schlüpfte in ihren Minirock. Sie trug sehr gerne kurze Röcke, da sie so ihre lange Beine zeigen konnte. Sie genoß es, wenn sie über den Schulhof oder durch die Strasse lief und die Jungs und Männer sich nach ihr umsahen und ihr auf die Beine schauten. Sie packte noch schnell ein Handtuch in ihre Schwimmbadtasche, ihren weißen Slip, der sich vom Schweiß und von ihren Mösensäften noch etwas feucht anfühlte, sowie ihren BH. Auf der Strasse wartete Thomas im Auto seines Vaters. Thomas war eineinhalb Jahre älter als sie, ein sportlicher Typ, groß gewachsen mit blonden längeren Haaren, die ihm wild im Gesicht hingen. Sie gingen auf die selbe Schule und vor etwa einem halben Jahr hatte es zwischen ihnen gefunkt. Bei einer Party kamen sie zusammen und sind seit dem fast unzertrennlich. Stefanie stieg ins Auto ein und gab Thomas einen Schmatzer auf den Mund.

„Na, musstest Du Dich erst mal wieder schön machen?“ fragte Thomas amüsiert.

„Wie Du siehst, ist mir das aber gelungen“, gab Stefanie zurück. Dabei drückte sie ihre wohlgeformten Brüste raus und strich sich über die braun gebrannten Beine, so dass der Saum ihres Rockes ein wenig hoch rutschte. Thomas berührte sie am Knie und wanderte dann mit seiner Hand weiter nach oben, bis die Hand unter ihrem Rock verschwand. Gerade als er mit dem Mittelfinger über ihre Möse streichen wollte, presste Stefanie die Beine zusammen, so dass sie Thomas‘ Hand einklemmte.

„Wir wollen ins Schwimmbad. Danach darfst Du Dich um meine Muschi kümmern“, sagte sie.

„Na gut“, antwortete Thomas und setzte den Wagen in Bewegung.

Die Fahrt dauerte nur einige wenige Minuten. Im Freibad angekommen suchten sie sich einen Liegeplatz. Es waren viele Menschen im Schwimmbad, was aufgrund der großen Hitze nur allzu verständlich war. Gleich rechts neben dem Schwimmbecken erstreckte sich ein leicht ansteigender Hang, von dem aus man sehr gut das Treiben im Becken beobachten konnte. Hier fanden Thomas und Stefanie noch einen freien Platz in der Sonne. Sie breiteten ihre Decke aus und legten sich darauf. „Hast Du Dich schon eingecremt“ fragte Stefanie und hielt Thomas eine Flasche mit Sonnencreme vor die Nase. „Nein noch nicht antwortete er und begann sich die Creme auf Arme und Schultern zu reiben. „Gib her“ rief Stefanie und entriss Thomas die Flasche, ließ etwas Creme auf ihre rechte Handfläche laufen und fing an Thomas‘ Brust einzureiben. Thomas gab einen Seufzer des Wohlgefallens von sich und legte sich auf den Rücken. Stefanie massierte seine Brust und den Bauch. Dann näherte sie sich mit ihrer linken Hand langsam dem Hosenbund ihres Freundes. Langsam schob sie einen Finger unter den Gummizug, dann einen zweiten, schließlich die ganze Hand. Sie ging tiefer, bis sie den Schambereich erreichte. Thomas begann etwas heftiger zu atmen. An seiner Peniswurzel angelangt merkte sie, dass er schon ziemlich erregt war. Die Beule in seiner Hose wurde immer größer. Er griff nach ihrem Handgelenk, um sie zu stoppen. „Stefi, wir sind nicht alleine“, flüsterte er. „Ich weiß, aber es macht Spaß, Dich ein bisschen zu ärgern“, gab sie zurück. Stefanie sah sich um: Etwa eineinhalb Meter rechts neben ihnen hatte sich ein Mutter mit ihren drei Kindern ausgebreitet. Die Kinder waren mit sich selbst beschäftigt, die Mutter löste ein Kreuzworträtsel und rief hin und wieder ihren Kindern etwas zu. Links lagen zwei etwa fünfzehn-jährige Mädchen, die sich sonnten. Sie lagen auf den Bauch und hatten ihre Augen geschlossen. Direkt unter ihnen lag ein Mann, etwa Mitte dreißig. Er war nicht besonders groß, mit einem Bauchansatz. Stefanie fiel auf, dass er stark behaart war, sogar auf den Rücken waren behaarte Stellen. Er trug eine Sonnenbrille und las ein Buch. „Jetzt bin ich dran“ rief Thomas mit der Sonnencreme in der Hand. Stefi aus den Gedanken gerissen lächelte und legte sich auf den Bach, Thomas begann die Sonnencreme langsam und genüßlich in ihren Rücken einzumassieren. Stefanie genoß das. Sie liebte eine Rückenmassage und hatte sie auch als Stimulierung vor dem Sex ganz gerne. Der Gedanke an Sex kombiniert mit der Massage ließ sie erschaudern. Thomas war nun an ihren Oberschenkeln angelangt und da der Badeanzug an den Beinen weit ausgeschnitten war konnte er ihre Pobacken massieren. Sie hatte einen kleinen festen Po, ohne Anzeichen von Orangenhaut. Einfach perfekt. Thomas befasste sich nun mit den Innenseiten der Oberschenkel. Dabei berührte er sie scheinbar zufällig im Schritt. Stefanies Erregung wuchs. Wieder berührte er ihre Schamlippen, jetzt nicht mehr zufällig. Sie fing leise an zu stöhnen, ihre Muschi produzierte jede Menge Säfte, die langsam ihren Badeanzug von innen naß werden ließen. Thomas legte sich nun neben sie auf die Decke, so dass sie seinen harten Schwanz an ihrer Hüfte spüren konnte. Sie küssten sich. Ihre Zungenspitzen berührten sich zunächst leicht, dann drang Thomas weiter in ihren Mund ein und ließ seine Zunge kreisen. Stefanies Erregung wurde dadurch nicht kleiner. Sie erinnerte sich , dass sie inmitten eines vollen Schwimmbads lagen und hier unmöglich Sex haben konnte. „Der Mann, der unter uns liegt“ so dachte sie beobachtet uns bestimmt die ganze Zeit. Er liest zwar ein Buch, kann uns aber durch seine Sonnenbrille unbemerkt beobachten.“ Dieser Gedanke erregte sie: „Der Mann kann mir von seiner Position aus direkt zwischen die Beine sehen. Vielleicht merkt er, dass ich erregt bin, wenn meine Säfte schon den Badeanzug durchdrungen haben, sieht er vielleicht sogar, dass ich nass bin.“ Stefanie hatte ein Kribbeln im Bauch, das sich in ihrem ganzen Körper ausbreitete und fast wie ferngesteuert spreizte sie ihre Beine etwas weiter, was sie noch mehr Säfte produzieren ließ. Sie wußte, dass sie sich ablenken musste, bevor sie die Geilheit übermannte. „Laß‘ uns ins Wasser gehen“, sagte sie, sprang auf und rannte Richtung Schwimmbecken, wohl wissend, dass Thomas Schwierigkeiten haben würde, ihr zu folgen. Dessen Schwanz war so hart, dass er erst mal auf der Decke liegen blieb, bis seine Hose wieder eine Form erreicht hatte, mit der er das Becken erreichen konnte, ohne großes Aufsehen zu erregen.

Das Schwimmbecken war so voll, dass man kaum schwimmen konnte, ohne mit anderen Badenden zusammenzustoßen. Thomas und Stefanie dachten auch gar nicht ans Schwimmen, sie machten vielmehr einige Wasserspielchen, die im wesentlichen daraus bestanden, den anderen unter Wasser zu drücken. Sie waren jetzt in dem Teil des Beckens, in dem man noch stehen konnte. Thomas umarmte Stefanie von hinten und küsste ihren Nacken. Sie drehte sich um und nun küssten sie sich auf den Mund, erst nur leicht, dann heftiger. Thomas griff nun nach beiden Oberschenkeln direkt unterhalb ihren Pobacken und zog ihre beine nach oben, so dass sie den Kontakt zum Beckenboden verlor. Um nicht mit dem Kopf unterzutauchen, musste Stefanie ihre Arme um Thomas‘ Hals legen. Thomas fasste nun direkt nach ihren Pobacken und drückte Stefanies Becken fest an sich, so dass sein schon wieder voll erigierter Penis ihre Muschi berührte, nur getrennt von seiner Badehose und ihrem Badeanzug. Sie küssten sich wieder, ließen ihre Zungen kreisen. Stefanies Erregung wuchs wieder. Dabei wollte sie sich doch im Becken „abkühlen“. Sie spürte wie sein harter Schwanz gegen ihre Schamlippen drückte. Seine rechte Hand wanderte nun in ihre Pospalte und dann immer weiter nach unten, bis er mit zwei Fingern die Spalte zwischen ihren Schamlippen erreichte. Er streichte über den Kitzler, so dass Stefanie leise aufstöhnen musste. Thomas schob nun den Schritt des Badeanzugs zur Seite, so dass er ihre Muschi direkt berühren konnte. Stefanie war total aufgegeilt. Sie Überlegte, ob sie Thomas‘ Hose runterziehen sollte, damit er sie gleich auf der Stelle ficken konnte. Da sich alles unter Wasser abspielen würde, würden sie vielleicht gar nicht auffallen. „Ich würde gerne mit dir, hier auf der Stelle“, flüsterte Sie ihm ins Ohr. „Stefi, das geht nicht. Hier sind zu viele Zuschauer“, antwortete er. „Komm laß‘ uns zurück auf unseren Platz gehen, nachdem wir uns ein bißchen in der Sonne getrocknet haben, können wir zu Hause zuende bringen, was wir hier angefangen haben.“ Etwas enttäuscht, aber wohl wissend, das dies die einzig vernünftige Lösung war, willigte Stefanie ein, und sie gingen zu ihrer Decke zurück. Diese lag mittlerweile im Schatten. Um schneller trocken zu werden, breitete Thomas sein Handtuch direkt unter der Decke aus, wo noch kein Schatten war, und legte sich drauf. „Komm‘ leg Dich zu mir“, rief er Stefanie zu. Als Stefanie sich neben Stefan auf ihr eigenes Handtuch legte, wurde ihr klar, dass sie nun ganz nah direkt über dem Mann mit den Haaren auf dem Rücken lag. Es kribbelte wieder in ihrem Bauch. „Der Fremde kann mir jetzt direkt zwischen die Beine sehen. Er sieht, wie sich die Schamlippen unter meinen Badeanzug abzeichnen, vielleicht kann man sogar meinen Kitzler erahnen. Er sieht auch die kleinen nachwachsenden Haare in meinem Schritt“, dachte sie bei sich. Sofort schossen ihr wieder die Säfte in ihre Scheide. Sie setzte sich so hin, dass er eine gute Sicht zwischen ihre Beine haben konnte und beobachtete den Mann. Immer noch lag er auf dem Bauch und las. Seine Sonnenbrille war aber so dunkel, dass sie seine Augen nicht sehen konnte. Er hätte ihr ohne weiteres die ganze Zeit zwischen die Beine sehen können. Beim Gedanken daran, empfand sie ein wenig Wut, gleichzeitig war sie aber auch erregt.

„Komm wir gehen“, sagte Thomas endlich. „Wir haben ja noch was vor.“ Da sowohl seine Badehose als auch ihr Badeanzug noch naß waren, beschlossen sie sich in den Umkleidekabinen, trockene Sachen anzuziehen. Die Umkleidekabinen waren in einem weißen langgestreckten Gebäude untergebracht. Die Eingangstür führte in einen breiten Gang der nach rechts zu den Umkleidekabinen, Duschen und Toiletten der Männer und nach links zu den sanitären Anlagen und den Umkleidekabinen der Frauen abzweigte. Stefanie und Thomas wollten sich, am Eingang wieder treffen, sobald sie umgezogen waren. Mit einem kleinen Abschiedskuss machte sich Stefanie auf den Weg zur Umkleide. Es waren circa 10 Kabinen in einem Gang nebeneinander angeordnet, jede Kabine war ungefähr 1,20 m breit und hatte eine Tür, die man abschließen konnte. Im Inneren war über die ganze Breite der Kabine eine etwa 40 cm breite Holzbank an der Kabinenwand gegenüber der Tür befestigt. Stefanie nahm die nächstbeste Kabine, schloss die Tür hinter sich zu, stellte ihre Tasche auf die Holzbank und streifte sofort die Träger ihres Badeanzugs ab. Als ihre Brüste zum Vorschein kamen, wunderte sie sich, dass ihre Brustwarzen noch immer erigiert waren. Sie strich sich mit der Hand über die Nippel, was ihr eine Gänsehaut bereitete. Sie schob den Badeanzug über ihre Hüften und legte ihr Schamdreieck frei. Der Schritt ihres Badeanzugs war mit ihrem Mösenschleim benetzt. Als sie sich mit dem Zeigefinger an die Klitoris fasste, durchzuckte es sie wie ein Blitz. Ihre Spalte war triefend nass. Mit Leichtigkeit konnte sie den Mittelfinger in ihre Grotte schieben. Sie war so geil, sie hätte gerne mit Thomas auf der Stelle Sex gehabt. Sie zog den Badeanzug ganz aus, so dass sie vollständig nackt war. Plötzlich klopfte es leise an die Tür. Stefanie erschrak; doch dann fiel ihr ein: „Das muss Thomas sein. Er kann bestimmt auch nicht mehr warten, bis wir zu Hause sind. Eigentlich ist die Umkleidekabine ideal für eine Nummer.“ Niemand würde ihnen zusehen und, da zur Zeit im Umkleidebereich nicht viel los war, konnten sie sogar relativ ungestört miteinander vögeln. Sie war freudig erregt, ihr Herz raste, sie atmete schneller und ihre Mösenschleim hatte schon die Innenseiten der Oberschenkel erreicht. Im Gedanken war sie schon bei einer heißen Nummer mit Thomas.

Mit einem Lächeln öffnete sie die Tür.

Es war nicht Thomas! Es war dieser Mann mit den Haaren auf dem Rücken! Stefanie war geschockt Der Mann trat auf sie zu und schob sie mit einer Hand in die Kabine. Stefanie konnte keinen klaren Gedanke fassen, geschweige denn sich wehren oder etwas sagen. Sie setzte sich nackt wie sie war, auf die Bank, presste ihre Schenkel zusammen und versuchte mit den armen ihre Brüste zu bedecken. Der Mann stand vor ihr. Stefanie konnte anhand der Beule in seinen Badeshorts sehen, dass er eine Erektion hatte. Langsam verdrängte ihre immer noch vorhandene Erregung ihre Angst. Der Mann zog sich seine Hose bis zu den Knien herunter. Sein Schwanz war hart und war genau in Stefanies Augenhöhe. Sein Penis war viel kleiner als Thomas‘ Schwanz, den sie so gerne in den Mund nahm und in sich spürte. Trotzdem erregte sie der Anblick dieses kleinen aber dicken Schwanzes und wahrscheinlich die gesamte Situation. Ihre Scheidenflüssigkeit lief nun ungehindert, die Innenseiten der Oberschenkel waren naß. Stefanie konnte sich nicht mehr beherrschen. Sie musste jetzt ficken und es war ihr ganz egal mit wem. Normalerweise hätte sie diesem Kerl keines Blickes gewürdigt, ganz zu schweigen hätte sie sich vorstellen können, mit ihm ins Bett zu gehen. Nun war es aber anders: Sie war geil und da war ein harter Schwanz. langsam öffnete sie ihre Schenkel und offenbarte dem Fremden ihr Schamdreieck und ihre gesamte Möse. Ihr über alle Maßen erregter Kitzler war stark geschwollen und trat zischen den feuchten, glitzernden Schamlippen hervor. Sie blickte dem Mann direkt in die Augen und raunte: „Fick mich!“. Ohne ein Wort zu sagen kniete der man sich zwischen ihre Beine und drückte sie weiter auseinander. Sein Penis war auf einer Höhe mit ihrer Scheide. Er brauchte nur sein Becken nach vorne zu schieben, und Stefanie wäre im siebten Himmel gewesen. „Tu es“, stöhnte Stefanie und packte seine Arschbacken um ihn in sich hinein zu schieben. Doch in diesem Moment stieß der Mann sein Becken nach vorne und drang mit Wucht in sie ein. Stefanie schrie kurz auf. Dann kam ein langgezogenes „Jaaaa“. Der Mann fing nun an, sie mit langen kräftigen Stößen zu ficken. Stefanies ganzer Körper bestand nur noch aus Geilheit. So wollte diesen kleinen häßlichen, viel älteren Mann mit seinem kleinen geilen Schwanz. Sie verschränkte ihre Beine auf seinem Rücken und bewegte ihr Becken im Takt mit seinen Stößen. Jetzt fing er an seine Geschwindigkeit zu steigern. Stefanie wußte, dass sie gleich kommen würde. Sie war in ihrem ganzen leben noch nicht so geil gewesen. Sie legte ihre Arme um seinen Hals, zog ihn zu sich runter und küsste seinen Hals, eigentlich war es eher ein Biss. Der Mann nahm sie immer heftiger. Dann kam sie, wie sie noch nie gekommen war. Ihr ganzer Körper zuckte, sie presste ihren Mund fest in seine Schulter um ihr Stöhnen zu unterdrücken. Denn niemand durfte erfahren, was sie hier machte, schon gar nicht Thomas. Ihr Orgasmus schien eine Ewigkeit zu dauern. Sie bestand nur noch aus geilen Lustgefühlen. Dann zog der Mann plötzlich seinen Schwanz aus ihrer Möse. Fast war sie darüber ein wenig wütend, als sie die Leere in ihrer Muschi spürte. Der Mann drückte ihre Beine auseinander und beugte sich nach vorne bis sein Mund direkt vor ihrer kleinen Fotze war. Er zog mit seinen beiden Daumen ihre Schamlippen auseinander und ließ seine Zunge über ihren Kitzler gleiten. Stefanie hatte von ihrer Erregung kaum etwas verloren und stöhnte auf bei dieser unerwarteten Berührung. Jetzt fing der Mann an, ihre Muschi heftig zu lecken. Seine Zunge glitt über ihre gesamte Spalte, vom Anus über den Kitzler bis zum Schamdreieck. Dann befasste er sich ausgiebig mit ihrem Kitzler. Stefanie kam schon wieder . Diesmal biss sie sich in den Unterarm um ihre Orgasmusschreie zu unterdrücken. Der Mann leckte weiter ihren Kitzler. Nun steckte er aber zusätzlich einen Finger in ihre übernasse Möse und ließ ihn schnell kreisen. Stefanie reagierte darauf sofort und bewegte ihr Becken leicht in seinem Takt. Er fügte einen weiteren Finger hinzu und stieß tief in sie hinein, nur um die Finger wieder fast ganz herauszuziehen und wieder zuzustoßen. Stefanie legte beide Hände auf den Kopf des Mannes und drückte ihn noch fester in ihren Schoß. Ihren eigenen Kopf hatte sie nun gegen die Wand der Umkleidekabine gelehnt und bewegte ihn ruckartig von links nach rechts. Ihr Stöhnen konnte sie zwar immer noch recht erfolgreich unterdrücken, aber ihre Atmung erfolgte nur noch in kleinen kurzen Stößen. Der Mann fickte sie nun mir drei Fingern. Ihre Muschi war so naß, dass sie ihn leicht aufnehmen konnte. Nun fügte er noch den vierten Finger hinzu. Stefanies Muschi war noch nie so gedehnt geworden, allerdings war sie auch noch nie so feucht und aufnahmefähig. Stefi spürte, dass ihre Scheide gefüllt war wie nie zuvor und es fühlte sich toll an. Der Mann bearbeitete nach wie vor mit der Zunge ihre Klitoris. Jetzt zog erden kleinen Finger aus ihrer Möse heraus und strich ihr damit über den Anus, während er mit den anderen drei Fingern weiterhin in ihre Muschi stieß. Für Stefanie kam die Berührung an ihrem Arschloch völlig unerwartet. Noch nie hatte sie jemand dort berührt. Aber es fühlte sich toll an und als der Mann mit der Kuppe seines kleinen Fingers in ihr kleines Loch eindrang und kreisende Bewegungen machte, konnte sie sich nicht mehr halten. Ein weiterer gewaltiger Orgasmus rollte an, sie atmete noch heftiger, ihr ganzer Körper zuckte, sie war im siebten Himmel. Plötzlich ließ der Mann von ihr ab. Stefanie öffnete die Augen und sah, wie er seinen steinharten Schwanz wieder mit einem Ruck in ihre Möse hineinstieß. Er nahm ihre Beine und legte sie auf seine Schulter, dann fickte er sie mit schnellen festen Stößen. Stefanie war willenlos. Dieser Mann bereitete ihr ungekannte Gefühle, seine Stöße wurden noch schneller. Stefanies vierter Orgasmus begann, als der haarige Mann kurz aufstöhnte und dann seinen Samen tief in sie hineinspritzte. Stefanie konnte fühlen, wie sich die Flüssigkeit in ihrem Bauch ausbreitete. Noch einige Male bewegte sich der Mann in ihrer Möse raus und rein, dann zog er seinen immer noch harten Schwanz aus ihrer Muschi. Sein Penis war naß von ihren Säften und von seinem Sperma. Der Mann stand auf, so dass sein Schwanz wieder direkt vor Stefanies Augen stand. Stefanie konnte nicht anders, als nach seinem Schwanz zu greifen und ihn tief in ihren Mund zu stecken. Sie konnte die Mischung aus Sperma und ihren eigenen Mösensäften schmecken, was sie erneut erregte. Doch lange konnte sie es nicht genießen. Der Mann trat einen Schritt zurück, Stefanie musste seinen Schwanz freigeben. Der Mann zog sich seine Hose wieder hoch. Während er sich zur Tür der Umkleidekabine umdrehte, fasste er ihr noch mal kurz zwischen die Beine, was sie erschaudern ließ. Dann öffnete er die Tür und verschwand, ohne jemals ein Wort gesprochen zu haben, ohne sich noch einmal umzublicken. Stefanie war für Sekunden wie gelähmt. Da saß sie, nackt und hatte gerade den Fick ihres Lebens erlebt, aber nicht mit ihrem Freund, den sie liebte, sondern mit einem kleinen älteren Mann, den sie noch nie zuvor gesehen hatte und den sie sogar abstoßend fand. Eine Geräusch in der Umkleidekabine neben ihr, ließ sie wieder zur Besinnung kommen. Thomas wartete draußen auf sie, fiel ihr ein. Ein Blick auf die Uhr sagte ihr, dass das ganze ca. 10 Minuten gedauert hatte. Thomas wird sich fragen, was sie so lange zu tun hatte. Schnell zog sie sich ihren Minirock und ihr T-Shirt an. Für den Slip und den BH hatte sie keine Zeit mehr. Sie verließ die Kabine mit zittrigen Beinen und überlegte sich unterwegs, dass sie Thomas erzählen würde, dass sie noch einmal zur Toilette musste. Draußen vorm Eingang stand Thomas. Als er sie sah, lächelte er. „Na meine Schöne, das Schönmachen hat wohl mal wieder etwas länger gedauert. Nun aber schnell nach Hause. Wir haben schließlich noch etwas zu erledigen“, bemerkte er mit einem Grinsen. Als er das sagte, spürte Stefanie, wie das Sperma des anderen ihr langsam die Innenschenkel hinunter lief.

Hand in Hand gingen Stefanie und Thomas zum Auto. Die Mixtur aus ihrem Mösenschleim und aus dem Samen des anderen Kerls bahnte sich langsam ihren Weg an der Innenseite ihres rechten Beins nach unten. „Thomas darf auf keinen Fall etwas merken“, dachte sie bei sich. Am Auto angekommen kramte sie in ihrer Tasche und holte ein Papiertaschentuch heraus. Die Zeit, in der Thomas seine Tasche im Kofferraum verstaute und dann die Fahrertür öffnete, nutzte Stefanie, um ihr Bein mit dem Papiertaschentuch abzuwischen. Das Taschentuch war mit Schleim durchdrängt, als sie es schließlich auf den Boden warf, die Beifahrertür öffnete und einstieg. Mittlerweile bereute sie es sehr, dass sie kein Höschen angezogen hatte. Denn das Sperma floß immer noch aus ihrer Muschi. Sie würde auf der Fahrt entweder ihren Rock oder den Autositz naß machen. Da ein von Sperma durchdrängter Rock auffälliger gewesen wäre, entschloss sie sich, sich so auf den Sitz zu setzen, dass sie mit ihrem nackten Hintern die Sitzoberfläche berührte. Zum Glück trug sie keinen engen Rock, sondern einen, der eine solche Sitzmöglichkeit erlaubte. Allerdings befürchtete sie, dass Thomas sich etwas wundern würde. Deshalb platzierte sie Ihre Tasche zwischen sich und den Schaltknüppel, so dass Thomas das Ganze nicht sehen konnte. Thomas steckte den Zündschlüssel in das Schloß, startete den Wagen aber nicht, sondern sah zu Stefanie hinüber: „Du hast mich eben im Schwimmbad ganz schön heiß gemacht“, sagte er. „Ach ja, dann laß‘ uns mal schnell nach Hause fahren. Da mach ich Dich noch heißer,“ antwortete Stefanie und hoffte, dass er nicht versuchen würde, sie jetzt zwischen den Beinen zu berühren. Dann würde alles auffliegen. Auch hoffte Sie, dass man ihre gefüllte Möse nicht riechen würde, weshalb sie ihre Beine fest zusammenpresste. „Du kannst es wohl gar nicht mehr abwarten nach Hause zu kommen und es dort richtig von mir gemacht zu bekommen“, sagte Thomas grinsend und startete den Wagen. „Wenn er wüßte, dass ich es gerade erst vor 5 Minuten gemacht bekommen habe, so wie ich es noch nie gemacht bekommen habe…“, dachte Stefanie. Der Gedanke an diesen Fick erregte sie wieder aufs Neue.

Sie fuhren zu Thomas nach Hause. Er meinte, dass seine Eltern gerade nicht da wären, so dass sie ungestört sein könnten. Er parkte das Auto vor dem Haus und stieg aus. Erst dann öffnete auch Stefanie die Wagentür und verließ das Auto. Als sie noch einen Blick auf den Sitz warf, sah sie einen nassen Fleck mit ca. 8 cm Durchmesser. Daran konnte sie jetzt aber nichts mehr ändern. Der Vorteil an der Sache war, dass nun das meiste aus ihrer Scheide rausgelaufen war.

Sie betraten zusammen das Haus. Thomas‘ Eltern waren sehr vermögend, was sich an ihrem Haus zeigte. Es war eine Art Villa mit vielen Zimmern. Thomas hatte im ersten Stock zwei Zimmer für sich. Stefanie steuerte direkt auf die Treppe zu, und ging ein paar Schritte vor ihrem Freund die Treppe hinauf. Plötzlich rief Thomas: „Du Luder hast ja gar kein Höschen an!“

Er packte sie an den Hüften und zog sie zu sich. Er ließ seine Hand unter ihren Rock wanden und griff nach ihrer rechten Pobacke, dann bewegte er die Hand zur Mitte hin und fuhr ihr von hinten Zwischen die Beine. „Oh, Stefi“, raunte er, Du bist ja schon total naß. „Wenn er wüßte..“, dachte Stefanie. Obwohl ihre Möse von dem wilden Fick mit dem Fremden etwas schmerzte, wuchs ihre Erregung wieder. Sie waren immer noch auf der Treppe. Thomas stand hinter ihr eine Treppenstufe tiefer und küsste ihren Nacken während er mit beiden Händen ihre Brüste massierte. „Den BH hast Du auch vergessen“, bemerkte er. Mit der linken Hand massierte er weiter ihre Brüste und die rechte wanderte über ihren Bach bis zu ihrem Rocksaum. Dann glitt er unter ihren Rock den rechten Oberschenkel nach oben, bis er ihre Schamhaare fühlte. Nun griff er ihr mit der ganzen Hand in den Schritt. Stefanie war wieder geil. Jetzt drang er mit seinem Mittelfinger in ihre Spalte ein. „So naß war Deine Muschi noch nie“, flüsterte er ihr ins Ohr. Thomas küsste nun ihren Nacken und zog ihr dann das T-Shirt über den Kopf, so dass sie nur noch mit ihrem Rock bekleidet war. Thomas küsste und leckte ihren Rücken entlang. Die rechte Hand hatte er wieder von hinten zwischen ihre Beine geschoben. Mit den Mittelfinger fuhr er ihren nassen Spalt entlang, bevor er mit der Fingerspitze ihren Kitzler massierte. Stefanie stöhnte laut. Langsam ging er in die Knie und küsste ihren Rücken hinunter. Er war schon an ihren Pobacken angelangt, als Stefanie heiß einfiel: „Er will mich lecken“ Wenn er mich leckt, wird er auf jeden Fall das Sperma des Anderen riechen.“ Stefanie lief die Treppe hinauf bis zum Treppenabsatz.

Thomas war etwas verdutzt und sah ihr nach: „Was ist?“, fragte er. Stefanie kniete sich auf den Treppenabsatz, beugte sich nach vorne und stützte sich mit beiden Händen ab. Sie streckte aufreizend ihren Hintern Thomas entgegen. „Ich will, dass Du es mir gleich mit deinem tollen Schwanz machst.“, sagte sie. Das ließ sich Thomas nicht zweimal sagen. Er lief die Treppe hinauf und kniete sich hinter sie. Er zog sich seine Shorts runter und befreite seinen stahlharten Penis. Stefanie fand, dass Thomas einen sehr schönen Schwanz hatte. Er war ca. 18 cm lang und recht dick, genau wie Stefanie es eigentlich am liebsten hatte. Besonders seine Eichel war riesig, wenn er einen Harten hatte. Sie liebte es, ihre Zunge über seine Eichel tanzen zu lassen und über seinen Schwanz zu lecken. Jetzt aber wollte sie, dass er ihr sein Ding tief in die Möse schob. Thomas hob ihren Rock an und entblößte damit ihren Hintern und ihre triefend nasse Pussy. Er nahm seinen Schwanz in die Hand und ließ die Eichel in ihrer Spalte hoch und runter gleiten, so dass ihr Kitzler eine besondere Stimulierung bekam. „Steck ihn endlich rein“, stöhnte sie. Langsam schob er seinen Schwanz in ihr Loch, bis die Eichel fast ganz verschwunden war. Stefanie stöhnte nun mit jedem Atemzug. Immer weiter schob er seinen Knüppel nach vorne, bis er schließlich ganz in ihr verschwunden war. Jetzt fing er an sich langsam raus und rein zu bewegen. Stefanie atmete immer schneller und schob ihren Hintern bei jedem Stoß seinem Schwanz entgegen. Er erhöhte das Tempo und stieß fester zu. Ihre mit diversen Flüssigkeiten gefüllte Muschi machte bei jedem Stoß ein schmatzendes Geräusch. Thomas‘ Hodensack war von ihrem Schleim schon ganz nass. Die Stöße wurden immer heftiger. So wild hatte er sie bisher noch nie gefickt. „Trotzdem“, dachte Stefanie, „ist es nicht so gut wie vorhin im Schwimmbad.“ Sie wußte, dass sich Thomas nicht mehr lange zurückhalten und bald abspritzen würde. Sie wollte aber auch einen Orgasmus haben, weshalb sie sich jetzt nur noch mit der linken Hand abstützte und mit der anderen zwischen ihre Beine griff, um mit den Zeigefinger ihren Kitzler zu stimulieren.. Es genügte, einige wenige Male über den Kitzler zu reiben, dann kam sie. Sie schrie laut auf: „Jaaa….mach’s mir, fick mich!“ Thomas stieß noch zweimal fest zu, bis sich sein ganzer Körper verkrampfte, und er laut stöhnte. Er hielt kurz inne, bevor er mit weiteren schnellen Stößen sein Sperma tief in ihrer Muschi entlud.

Beide brachen nun völlig erschöpft auf dem Treppenansatz zusammen und atmeten schwer. Sie küssten sich. Plötzlich hörte Stefanie ein Geräusch. „Ist doch jemand im Haus?“ fragte sie Thomas beunruhigt. „Keine Angst, es ist bestimmt niemand da.“, antwortete Thomas. „Das Geräusch kam bestimmt von draußen von der Strasse.“ Stefanie schaute auf die Uhr, die über dem Treppenabsatz an der Wand hing. „Mist, es ist schon halb sieben, ich muss nach Hause. Ich habe meiner Mutter versprochen, einkaufen zu gehen..“ Sie sprang auf, zog sich ihr T-Shirt an und richtete ihren Rock, so gut es ging. Auf den BH verzichtete sie abermals, doch diesmal holte sie ihren Slip aus der Tasche und zog ihn an. Sie wußte, dass Thomas sie beobachtete, weshalb sie sich noch mal weit nach vorne beugte, als sie ihre Tasche vom Boden aufhob, so dass er ihren Hintern und ihr weißes Höschen sehen konnte. „Ich fahr‘ Dich schnell nach Hause“, sagte Thomas, der sich ebenfalls wieder angezogen hatte. „Nein, das brauchst Du nicht. Ich nehme Dein Fahrrad. Es sind ja nur ein paar Meter. Außerdem kann ich dann auch mit dem Fahrrad die Einkäufe erledigen.“ Thomas willigte ein, gab ihr den Schlüssel für sein Fahrrad und küsste sie zum Abschied.

Stefanie radelte nach Hause. Sie ließ diesen Sex-Tag noch einmal revuepassieren. Mit dem Mann im Schwimmbad hatte sie den Fick ihres Lebens erlebt. War es diese besondere Situation oder war dieser Kerl wirklich ein besserer Ficker als Thomas. Sie fragte sich, ob es noch eine Steigerung gab. Ihre Neugier war geweckt…

Stefanie fuhr sehr gerne mit Thomas‘ Fahrrad. Es war ein recht teures Mountainbike. Besonders gefiel ihr der schmale harte Sattel. Auch jetzt stimulierte der Sattel ihre Schamlippen und ihren Kitzler. Ihre Muschi stand schon wieder in Flammen. Wenn bei ihr das Feuer einmal entfacht war, war es nur noch schwer zu löschen. Sie dachte an den Mann in der Umkleidekabine und an Thomas. Sie hätte jetzt schon wieder gerne Sex gehabt, obwohl ihre Muschi, ob der starken Beanspruchung am heutigen Tag, etwas weh tat.

Als sie nach Hause kam zog sie sich um. Sie zog auch ihren Slip aus, denn dieser war von Sperma und Mösenschleim total durchnäßt. Sie warf ihn in einen Wäschekorb, der in ihrem Zimmer stand. und schlüpfte in einen andern Slip. Diesmal war es ein schwarzer Tanga. Sie zog eine Jeans an und machte sich auf den Weg in den Supermarkt. An der Haustür traf sie ihren Bruder Mark.

„Hallo Schwesterchen. Wo willst Du hin?“, fragte er. „Einkaufen. Du machst es ja nicht“, antwortete sie. „Habe leider keine Zeit“, gab er zurück. „Wie immer“, meinte Stefanie resignierend und schwang sich aufs Fahrrad. Mark war ein Jahr älter als Stefanie. Er war manchmal ein wenig mürrisch. Trotzdem verstanden sich die beiden in der Regel sehr gut. Sie hatte den Eindruck, dass er sie auch sexuell sehr ansprechend fand. Sie merkte es an seinen Blicken. Manchmal, wenn er sich unbeobachtet glaubte, bemerkte sie ,wie er ihr auf die Brüste starrte. Oder wenn sie im Minirock auf der Couch saß, versuchte er, ihr zwischen die Beine zu sehen und einen Blick auf ihr Höschen zu erhaschen. Stefanie machte sich mittlerweile einen Spaß daraus, Mark zu ärgern. Manchmal beugte sie sich wie zufällig nach vorne, um ihm ein Blick in ihren Ausschnitt zu gewähren. Wenn sie einen Minirock anhatte, spreizte sie wie zufällig ihre Beine etwas, damit er ihr Höschen sehen konnte. Wenn sie nach dem Duschen aus dem Bad kam, hatte sie oft nur einen Slip und BH an. Wenn sie Mark dann auf dem Flur begegnete, wußte sie, dass er sie mit seinen Blicken auszog. Sie genoß das. Sie wußte, wenn ihr Bruder sie begehrenswert fand, würden das auch die anderen Männer tun. Das gab ihr Selbstvertrauen. Marks Verhältnis zu Thomas war ein wenig angespannt. Sie waren im gleichen Jahrgang in der Schule, konnten sich aber noch nie besonders gut leiden. Seit Stefanie mit Thomas zusammen war, ist das Verhältnis noch schlechter geworden. Stefanie vermutete, dass Mark ein wenig eifersüchtig war.

Mark schloss die Wohnungstür hinter sich ab und ging zielstrebig durch den Flur auf eine Tür zu. Bevor er sie öffnete schaute er sich noch einmal nach allen Seiten um. Die Tür gehörte nicht zu seinem Zimmer, sondern zu Stefanies. Er betrat den Raum und steuerte auf den Wäschekorb zu. Er hob den Deckel und fand sofort, das was der gesucht hatte. Stefanies Höschen. Er nahm es in die Hand. „Das ist ja durch und durch naß,“ dachte er bei sich. Mit zitternder Hand führte er es zu seiner Nase und roch daran. Der Geruch war atemberaubend. Er verließ Stefanies Zimmer mit dem Slip in der Hand und ging über den Flur in sein Zimmer, das direkt gegenüber lag. Dort legte er sich aufs Bett.

Mark machte das schon seit mehreren Jahren. Wenn seine Schwester nicht da war, holte er sich ihre gebrauchten Slips, roch daran und befriedigte sich selbst. Der Schritt ihrer Höschen roch oben nach Urin gemischt mit Mösenschleim und weiter unten verbreitete sich der süßliche Duft ihres Anus. Da Stefanie keine Slipeinlagen trug, konnte man auf ihren Höschen meist den getrockneten Mösenschleim im Schritt sehen. Mark machte das geil. Doch musste er immer dafür sorgen, dass er die Slips wieder rechtzeitig zurückbrachte, bevor Stefanie es merken konnte.

Dieser Slip war anders als alle anderen, an denen er bisher gerochen hatte. Dieser war naß, aber nicht von Wasser sondern von Körpersäften Mark konnte den Schleim, der den ganzen Schritt des Höschens überzog sehen. Er wußte das der Schleim nicht nur in Stefanies Muschi produziert worden war. Er roch nach Sperma. Eigentlich war Mark etwas angeekelt. Er wußte, dass es das Sperma von Thomas sein musste. „Stefanie hatte bestimmt heute mit ihm rumgebumst, und er hat sie mit seinem Sperma abgefüllt“, dachte er. Sein Schwanz war trotzdem steinhart. Er wichste ihn nun kräftig mit einer Hand, während er mit der anderen Hand den Slip vor seine Nase hielt. Dabei stellt er sich vor, dass dieser Thomas seine Schwester fickte, seine Schwester, die er so begehrte und gerne selbst gevögelt hätte. Sein Sperma spritzte auf seinen Bauch und seine Schamhaare, als er kam.

Plötzlich hörte er im Flur ein Geräusch. „Mist, Stefanie ist schon wieder da“, fluchte er. Damit hatte er verpasst, ihren Slip wieder unbemerkt in den Wäschekorb zu legen. Mark wußte, dass Stefanie morgen ihre Wäsche waschen würde. Das machte sie immer samstags. Mark war sich sicher, dass sie es merken würde, wenn dieser Slip fehlte. Er musste versuchen heute nacht, wenn Stefanie schlief, in ihr Zimmer zu schleichen und dann den Slip in den Korb zurückzulegen. Das war riskant. Alles andere wäre aber noch gefährlicher gewesen. Wahrscheinlich würde sie ihr Zimmer heute nur noch kurz verlassen, um sich im Bad neben ihrem Zimmer zu waschen und die Zähne zu putzen. Wenn er in dieser Zeit versuchen würde, den Slip zurückzubringen, würde sie ihn höchstwahrscheinlich erwischen.

Stefanie war müde. Sie zog sich aus und betrachtete ihren nackten Körper im Spiegel. Es war für sie ein unvergeßlicher Tag gewesen. Sie strich sich über ihr Schamhaar und über ihren Kitzler. Wieder spürte sie ein Kribbeln. Wenn es nach ihrer Muschi gegangen wäre, hätte sie schon wieder Sex haben können. Aber sie war nun zu müde. Sie zog sich ein kurzes Nachthemd an. Auf ein Höschen verzichtete sie. Bei dieser Hitze war es ganz gut, wenn die Muschi etwas Luft abbekam. Nachdem sie sich die Zähne geputzt hatte legte sie sich ins Bett.

Mark wartete bis 1 Uhr nachts. „Jetzt müßte sie eigentlich schlafen“, dachte er. Er nahm den Slip, verließ sein Zimmer und überquerte den Flur. Er horchte an der Tür. Es war alles ruhig. Er öffnete langsam die Tür, schlüpfte hinein und schloß sie wieder. Der Wäschekorb stand rechts neben Stefanies Bett. Er beschloss sich auf den Boden zu legen und auf allen Vieren durch das Zimmer zu robben. Das würde am unauffälligsten sein. Am Wäschekorb angekommen, hob er den Deckel hoch und warf den Slip hinein. Er wollte sich schon wieder auf den Rückweg machen, riskierte aber noch einen Blick auf Stefanie. Da sie nachts den Rolladen an ihrem Fenster nicht runter machte, und von draußen etwas Licht durch des Fenster in das Zimmer schien, konnte er sie im Halbdunkel erkennen. Sie lag auf ihrer rechten Seite und hatte die Beine angewinkelt. Ihr kurzes Nachthemd war etwas hoch gerutscht, so dass ihr Po fast vollständig entblößt war. Mark konnte es nicht fassen: Sie hatte kein Höschen an. Er konnte nicht anders; er musste näher ans Bett ran und seine Schwester betrachten. Da lag sie schlafend und sexy. Gerne hätte er sie geküßt, gestreichelt und geleckt. Aber es war seine Schwester. Er hockte jetzt neben ihrem Bett, so daß er direkt zwischen ihre angewinkelten Beine sehen konnte. Er streckte seinen Kopf immer weiter nach vorne. Ihre Muschi war nur noch wenige Zentimeter entfernt. Er glaubte, ihre Möse riechen zu können. Sein Penis war in seinen Shorts steinhart geworden. Mit der rechten Hand griff er in seine Hose und massierte seinen Penis. Er legte seinen Kopf nun auf die Matratze und rutschte immer näher an Stefanies Po heran. Jetzt berührte er sie schon fast. Er konnte sie nun tatsächlich riechen: Stefanies Muschi. Er warf nun alle Vorsicht über Bord. Er musste sie berühren. Mit zitterndem Zeigefinger berührte er sanft ihre Schamlippen. Dann wartete er ab, ob Stefanie aufwachen würde. Nichts tat sich. Wieder bewegte er seinen Finger über ihre Muschi. Es tat sich nichts. Er wurde mutiger und fing nun an ihre Möse zu streicheln. Langsam fuhr er mit dem Finger zwischen die Schamlippen. Er bewegte die Fingerspitze nach oben und unten und ging vorsichtig immer tiefer. Ihre Muschi war warm und etwas schleimig. Mark zitterte immer mehr. Er war noch nie so erregt gewesen. Er berührte die Möse seiner Träume – die Möse seiner Schwester. Er war nun an ihrem Kitzler angelangt und massierte ihn sanft. Sein Finger glitt nun immer leichter durch ihre kleine Spalte. Denn sie wurde allmählich naß, was Mark noch geiler machte. Seinen Penis wichste er nicht mehr. Jede Berührung würde ihn nun explodieren lassen. Und er wollte noch nicht kommen. Er wollte den Moment genießen.

Zuerst dachte Stefanie, sie wäre noch in einem erotischen Traum, doch dann war ihr klar, irgendjemand streichelte sie zwischen den Beinen. Es fühlte sich toll an. Trotzdem war sie geschockt. Sie öffnete die Augen und hätte eigentlich losschreien müssen. Doch sie tat es nicht. Es konnte eigentlich nur Mark sein, ihr Bruder. Wenn sie jetzt aufschreien und das ganze Haus zusammentrommeln würde, wäre ihr gutes Verhältnis zu ihrem Bruder wahrscheinlich zerstört. Ganz zu schweigen von der großen Peinlichkeit, die das für Mark, aber auch für sie selbst bedeuten würde. Außerdem fühlte sich das, was er da machte, gut an. Sie beschloss ihn noch ein wenig machen zu lassen. Noch war ja nichts passiert. Natürlich würde sie nicht mit ihm schlafen. Schließlich war er ihr Bruder. Aber warum sollte sie nicht ein bißchen Spaß haben. Und ihm gefiel es bestimmt auch, sonst würde er nicht so intensiv ihren Kitzler bearbeiten. Allerdings war ihre momentane Position nicht ganz so ideal. Sie lag auf der Seite mit angewinkelten Beinen und Mark musste mit seinem Finger von hinten in ihre – zwischen ihren Beinen eingeklemmte – Pflaume eindringen. Sie beschloss ihre Position zu ändern, so dass Mark leichteren Zugang zu ihrer Möse haben konnte. Sie tat weiter so, als ob sie schlafen würde, drehte sich aber nun langsam auf den Rücken. Der Finger war plötzlich aus ihrer Spalte verschwunden, was sie bedauerte. Sie achtete darauf, dass ihr Nachthemd nicht über ihr Schamdreieck rutschte. Die Muschi sollte für Mark frei zugänglich und sichtbar sein, soweit das im Halbdunkel möglich war. Als sie sich auf den Rücken gedreht hatte, winkelte sie ihr rechtes Bein etwas an und ließ es zur Seite umkippen Jetzt lag ihre Muschi frei und konnte bearbeitet werden.

Mark fiel fast in Ohnmacht als sich Stefanie plötzlich bewegte. Schnell zog er seinen Finger aus ihrer Muschi und legte sich flach neben das Bett. „Jetzt ist alles vorbei“, dachte er. „Sie hat mich erwischt. Sie wird schreien und mich aus dem Zimmer werfen.“ Aber nichts geschah. Nach einer Weile wagte er, den Kopf zu heben, um nach ihr zu sehen. Sie lag jetzt auf dem Rücken, ihr rechtes Bein angewinkelt Er konnte nun das Schamdreieck und ihre Muschi in ihrer vollen Pracht sehen. Wieder konnte er nicht anders. Er nährte sich ihr wieder langsam und berührte ihre Möse mit einem Finger. Keine Reaktion. Er drang in ihre Spalte ein. Sie war total feucht. Wieder massierte er ihren Kitzler. Jetzt nahm er einen zweiten Finger hinzu. Das machte ihn total geil. Seine Vorsicht hatte er vollends über Bord geworfen. Er war davon überzeugt, dass Stefanie einen so tiefen Schlaf hatte, dass sie nicht wach werden würde. Mit dem Zeigefinger massierte er ihren Kitzler und mit dem Daumen drang er in ihr Loch ein. Es ging sehr leicht. Er spürte die Wärme in ihrer Scheide und die Feuchtigkeit. Der Geruch ihres Mösenschleims stieg in seine Nase. Er war wie von Sinnen. Er nahm nun noch die zweite Hand zu Hilfe. Mit der einen bearbeitete er ihren Kitzler, mit dem Mittel- und Zeigefinger der andern Hand drang er in ihre Muschi ein. Seine Bewegungen wurden immer heftiger, und die Muschi wurde immer feuchter.
Stefanie glaubte schon, dass sie mit ihrem Positionswechsel ihren Bruder vergrault hatte. Doch nach einer Weile spürte sie wieder einen Finger an ihrer Möse. Dann ein zweiter. Er wurde immer forscher. Jetzt drang er sogar mit einem Finger in ihr Loch ein. Stefanie war erregt. Wieder Musste sie ihr Stöhnen unterdrücken. Irgendwann, das wußte sie, musste sie die Sache stoppen. Er war ihr Bruder und eigentlich waren sie jetzt schon zu weit gegangen. Aber es fühlte sich doch so gut an. Sie beschloss, es noch ein bisschen zu genießen und ihn dann aber zu stoppen, indem sie zwar vorgeben würde, wach zu werden, ihm aber noch Gelegenheit geben würde, den Raum zu verlassen. Jetzt drang er mit zwei Fingern in ihre Schnecke ein. Es war unglaublich. Ihr Bruder fingerte sie wild und sie war geil. Sie wünschte sich, dass es nie aufhören würde. „Eine Steigerung gäbe es allerdings noch“, dachte sie, „es wäre toll, wenn er mit seiner Zunge meine Kitzler lecken würde.“ Ob er sie nun fingerte oder leckte, der Unterschied ist ja nicht allzu groß. „Hauptsache, wir schlafen nicht miteinander“, beruhigte sie sich. Sie spreizte ihre Beine noch etwas weiter, damit er noch besseren Zugang zu ihrem Geschlechtsteil hatte.

Mark konnte sich nicht mehr zurückhalten. Er musst einfach ganz nah an dieser Muschi sein. Er musste sie riechen, er musste sie schmecken. Langsam richtete er sich auf und kletterte auf das Bett. Er legte sich auf den Bauch zwischen ihre Beine. Seinen eigenen Beine ragten über den Bettrand hinaus. Sein Penis war nun zischen seinem Bauch und der Matratze eingeklemmt. Fast wäre er gekommen. Doch er konnte sich gerade noch beherrschen. Ihre Muschi war nun direkt vor seiner Nase. Er atmete den Duft ihrer Möse ein, dann berührte er mit seiner Zungenspitze ihren Kitzler. Wieder wartete er ab. Als Stefanie nicht reagierte machte er weiter. Er ließ seine Zunge über ihren Kitzler tanzen. Sie roch so gut. Er war im siebten Himmel. Wieder nahm er seine Finger zu Hilfe und drang tief in ihre Muschi ein. Er ließ die Finger kreisen, während er weiter den Kitzler leckte.

Stefanies Atem ging nun schneller. Sie wollte eigentlich laut stöhnen. Doch sie wollte Mark nicht preisgeben, dass sie wach war, zumindest noch nicht. Es fühlte sich einfach zu gut an, wie er sie fingerte und ihren Kitzler massierte. Doch plötzlich ließ er von ihr ab. Sie befürchtete schon, dass es nun zu Ende sein würde und er ihr Zimmer verlassen würde. Aber dem war nicht so. Stattdessen spürte sie, dass er sich langsam aufs Bett schob genau zwischen ihre Beine.
„Das gibt es nicht, er will mich lecken! triumphierte Stefanie im Gedanken,. Schon spürte sie seine Zunge auf ihrer Klitoris. Sie hätte schreien können vor Glück. „Ich lass ihn jetzt noch ein bisschen lecken Dann müssen wir aber aufhören. Aber jetzt noch ein bißchen“, dachte sie. „Mein Bruder ist ein guter Lecker. Wenn er so weiter macht wird er mich zum Orgasmus bringen.“, stellte Stefanie fest. Vom eigenen Bruder zum Orgasmus geleckt. Der Gedanke, etwas Verbotenes zu tun, machte sie noch geiler. Er steckte nun wieder zwei Finger in ihre Möse. Wieder hätte sie schreien können. Sie war über sich selbst überrascht, dass sie die größten Lustgefühle erleben konnte, ohne große Laute von sich zu geben. Jetzt steckte er einen weiteren Finger rein. Das würde sie nicht mehr lange aushalten können.

Marks Vernunft hatte nun völlig ausgesetzt. Er war berauscht von dieser Muschi, von ihren Säften und von seiner Geilheit. Er dachte bei sich: „Wenn ich sie lecken und fingern kann, kann ich sie auch ficken.“ Je mehr er darüber nachdachte, desto besser gefiel ihm der Gedanke. Er richtete sich auf, zog sich seine Shorts runter, so dass gerade sein Penis und sein Sack rausschauten. Sein Schwanz war steinhart. Noch nie war er so groß gewesen wie jetzt. Er beugte sich über sie, links und rechts neben ihrem Körper stütze er sich mit seinen Händen ab. Er wollte sich möglichst nicht mit seinem Gewicht auf sie legen sondern nur mit seinem Schwanz in sie eindringen. Langsam senkte er sein Becken., bis seine Eichel den Eingang ihrer Muschi berührte.

Stefanie spürte das es nicht mehr lange dauern würde, bis sie zum Orgasmus kommen würde. Ihr Bruder leckte und fingerte sie so gut. Doch kurz bevor es soweit war hörte er auf. Sie hätte ihn ohrfeigen können. Sie riskierte nun ihre Augen ein wenig zu öffnen. Sie sah aus den Augenwinkeln, dass Mark sich aufgesetzt hatte und sich die Hose runter zog. Sein steifer Schwanz sprang heraus. Er war nur mittelgroß, viel kleiner als Thomas‘ Knüppel. Dann beugte er sich über sie und platzierte seine Arme links und rechts von ihrem Oberkörper.
„Das darf nicht wahr sein! Diese kleine geile Sau will mich ficken. Das kann ich nicht zulassen. Es ist doch mein Bruder. Aber ich bin auch so geil…“, dachte sie. Stefanie wußte nicht, was sie tun sollte. Sein Schwanz sah trotz seiner geringen Größe so gut aus und war so verdammt hart. Sie hätte gerne probiert, wie er sich anfühlte. „Wenn er mit seinem Schwanz meine Muschi berührt, ist das nicht so schlimm“, tröste sie sich. „Er darf nur nicht in mich eindringen. Wenn er das will, muss ich ihn zurückhalten.“ Dann dachte sie daran, dass Mark ihr mal erzählt hatte, dass er noch nie mit einem Mädchen richtig geschlafen hatte. „Er weiß gar nicht, wie es ist, seinen Schwanz in eine Muschi zu stecken“, dachte sie. Diesen Gefallen , wollte sie ihm noch tun. Das wollte sie ihm noch gewähren. Dann sollte aber Schluss sein.

Mark konnte es nicht fassen. Er war über seine Schwester gebeugt. Mit seinem Schwanz am Eingang ihrer Möse. Einen Stoß nach vorne, und er würde sie ficken. Er würde seine Schwester ficken. Er würde überhaupt zum ersten mal ficken. Langsam bewegte er sich nach vorne. Die nasse warme Scheide umschloss seine Eichel. Es war so leicht und es fühlte sich großartig an. Sein ganzer Körper zitterte. Bald war sein Schwanz bis zur Peniswurzel in ihr verschwunden. Er begann sich raus und rein zu bewegen.

Stefanie spürte wie er in sie eindrang es war ein geiles Gefühl, sie wurde von ihrem Bruder gefickt. Das erregte sie nur noch mehr. Sie wollte laut aufstöhnen, tat aber immer noch so, als ob sie schlafen würde. Es musste ein Ende haben. Auf keinen Fall durfte er in ihrer Möse abspritzen. „Noch ein bisschen“, dachte sie, „noch ein paar Stöße.“ Wie er so über sie gebeugt war, konnte sie ihrer eigenen Mösensäfte riechen. Sein ganzer Mund musste vom vorherigen Lecken damit benetzt sein. Das geilte sie noch mehr auf.

Mark erhöhte nun den Takt, mit dem er in sie pfählte. Es war das geilste, was er je erlebt hatte. Er würde jetzt bald kommen. Er spürte wie seine Säfte nur darauf warteten, aus seinen Eiern hoch zu steigen. Dass er sie nicht mit seinem Sperma vollsauen konnte, hatte er sich bis jetzt noch nicht überlegt. Er wusste auch nicht, ob sie die Pille nahm. Es war ihm aber momentan alles egal. Er wollte nur ficken. Er sah sie an.
Plötzlich öffnete sie die Augen. “ Sie ist wach!“, dachte er. Es traf ihn wie ein Blitz. Schnell wollte er seinen Schwanz aus ihr raus ziehen und aus dem Zimmer laufen. Vielleicht hatte sie ihn im Halbdunkel noch nicht erkannt.

Stefanie öffnete die Augen und sah ihn nun direkt an. Was sollte sie tun. Sie war über alle Maßen erregt. Sie wollte das jetzt nicht ohne Orgasmus beenden. Aber er war ihr Bruder. Trotzdem fühlte sich sein Schwanz in ihrer Muschi geil an. Als sie merkte, dass er seinen Schwanz aus ihr raus ziehen wollte. hielt sie mit den Händen seine Arschbacken fest und flüsterte: „Nicht aufhören! Mach’s mir!“

Nun brachen alle Dämme. Mark warf sich nun mit dem ganzen Körper auf seine Schwester und fickte, sie wie besessen. Stefanie stöhnte laut und spreizte ihre Beine weiter. Sie bewegte ihr Becken im Takt. Mit wilden Stößen hämmerte er in sie hinein und sie kam: „Jaaaaaaaa“ Ihr Körper verkrampfte sich und zuckte dann wild. Ihre Muschi kontrahierte, was auch für Mark zu viel war. Er bäumte sich stöhnend auf und spritzte mit wilden Stößen sein Sperma tief in die Muschi seiner Schwester.

Noch bevor Stefanie wieder richtig zu sich gekommen war, war Mark aus ihrem Zimmer verschwunden. Er hatte seinen Schwanz aus ihr raus- und seine Hose wieder hochgezogen und war und dann ,so schnell er konnte, aus dem Zimmer gerannt.

Völlig erschöpft lag Stefanie da. Die Beine Hatte sie noch gespreizt. Ihre Möse war von dem Fick geschwollen und wieder lief ihr Sperma aus der Scheide. Diesmal das Sperma ihres Bruders, den sie eben zum Mann gemacht hatte.

Stefanie III

Nach dem Fick mit ihrem Bruder war stets eine Spannung zwischen Stefanie und Mark zu spüren. Beide sprachen nicht mehr über die Geschehnisse in jener Nacht. Mark schämte sich, dass er seine Schwester so überrumpelt hatte und Stefanie hatte ein schlechtes Gewissen, weil sie mit ihrem Bruder Sex gehabt hatte und weil es ihr zudem unglaublich viel Spaß gemacht hatte. Trotzdem beschloss sie, dass dies das erste und einzige Mal gewesen sein sollte.

Heute nach der Schule wollte Stefanie sich mit Thomas treffen. Sie freute sich schon darauf, dass sie mit ihm endlich mal wieder alleine sein konnte. In den letzten Tagen sahen sie sich nur in der Schule. Bis auf ein paar Zungenküsse und ein bißchen Fummeln war dort nicht viel möglich. Stefanie war von der Schule ganz schön geschlaucht. In ein paar Tagen stand die letzte Mathearbeit des Schuljahres an, und sie verstand nichts. Stefanie wollte jetzt aber nicht mehr daran denken, sondern an die bevorstehenden Stunden mit Thomas. Sie wollten sich bei Thomas zu Hause treffen.. Bei dieser Gelegenheit konnte sie Thomas‘ Fahrrad zurückbringen. Sie hatte sich einen weißen Tanga angezogen, einen BH wollte sie bei dieser Hitze nicht tragen., weshalb sie nur ein bauchfreies T-Shirt anzog, dazu einen ihrer zahlreichen Miniröcke. Sie betrachtete sich noch einmal im Spiegel und war mit ihrem Aussehen sehr zufrieden. Sie streichelte sich über den Bauch, über den Schamhügel und fasste sich schließlich kurz zwischen die Beine. In ihrer Muschi verspürte sie ein leichtes Kribbeln. Dann verließ sie die Wohnung und machte sich auf den Weg.

Sie setzte sich so auf den Sattel, dass dieser ihre Pflaume und ihren Kitzler optimal stimulieren konnte. Das leichte Hin- und Herrutschen auf den Sattel erregte sie und ließ ihre Möse feucht werden. Sie hoffte, dass Thomas sie heute ausgiebig lecken und sie dann mit seinem mächtigen Schwanz richtig nehmen würde. Diese Gedanken kombiniert mit der Reibung zwischen ihren Beinen machten sie geil. Sie fragte sich, ob sie auf diese Art auf dem Fahrrad einen Orgasmus bekommen könnte. Leider hatte sie Thomas‘ Haus schon fast erreicht, so dass sie es heute nicht austesten konnte.

Plötzlich klingelte ihr Handy, dass sie in ihrem Rucksack verstaut hatte. Sie hielt an, holte das Handy aus dem Rucksack und meldete sich. Es war Thomas. Er teilte ihr mit, dass er noch etwas besorgen müsse und deshalb noch nicht zu Hause sein konnte. Sein Vater wäre aber da. Der könnte sie rein lassen, und sie könnte dann in Thomas‘ Zimmer warten. Stefanie war enttäuscht. Sie hatte sich so gefreut. Nun war Thomas gar nicht da. Schlimmer noch: Sie musste sich von Thomas‘ Vater die Tür öffnen lassen. Stefanie konnte ihn nicht leiden. Er war Mitte 50, ca. zwei Meter groß und fett. Stefanie fand, dass er unglaublich arrogant war. Allerdings schien er viel Geld zu verdienen, sonst hätte Thomas‘ Familie es sich nicht leisten können, in einer solchen Villa zu wohnen.

Stefanie klingelte. Es dauert etwas, dann öffnete sich die Tür und der massige Leib von Thomas‘ Vater kam zum Vorschein. Er trug einen schwarzen Anzug mit einem hellblauen Hemd, aber keine Krawatte. „Guten Tag, sagte Stefanie. „Thomas meinte, ich könnte hier auf ihn warten.“ „Komm rein“, antwortete Thomas‘ Vater. Er schien Bescheid zu wissen. Er ging ein wenig zur Seite, so dass Stefanie eintreten konnte. Allerdings ließ er nicht sonderlich viel Platz, weshalb Stefanie mit dem Oberarm seinen Bauch streifte. Stefanie bereitete das eine Gänsehaut. Sie fand diesen fetten glatzköpfigen Kerl einfach ekelhaft. „Wenn Sie nichts dagegen haben, warte ich in Thomas‘ Zimmer“, sagte Stefanie und bewegte sich auf die Treppe zu, auf der sie mit Thomas vor einigen Tagen Sex gehabt hatte. „Wie Du willst“ war die mürrische Antwort. Stefanie ging die Treppe hoch und Thomas‘ Vater blieb unten stehen. Stefanie wußte, dass er ihr so von unten unter den Rock schauen konnte. Er würde ihr von der Fahrradfahrt schon etwas nasses Höschen sehen. Das machte sie wütend. Doch dann dachte sie: „Soll er nur gucken, so einen knackigen Hintern und so schöne Beine hat dieser Kerl in Natura bestimmt noch nie gesehen. Soll er doch Stilaugen bekommen, der perverse Fettsack.“

Oben angekommen, ging Stefanie sofort in Thomas Schlafzimmer. Es war ein großer Raum mit großen Fenstern. Links war Thomas‘ großes Bett, daneben eine Tür, die in sein Wohnzimmer führte. Gegenüber von der Eingangstür vor dem Fenster stand ein großer Schreibtisch mit seinem Computer. Rechts war eine Tür, die in Thomas‘ Badezimmer führte. Das Badezimmer konnte man auch vom Flur aus erreichen. Stefanie schlenderte durch den Raum. Endlich hatte sie Gelegenheit, sich alles genau anzusehen. Sie ging zum Schreibtisch hinüber, setzte sich auf den Schreibtischstuhl. Der Schreibtisch war gut aufgeräumt. Auf seiner rechten Seite hatte er einige Schubladen. Stefanie zog sie nach einander auf. Es war nichts besonderes drin, bis sie in der untersten Schublade, unter ein paar Schulheften, ein anderes Heft fand: ein Pornoheft. Stefanie war verzückt. „Schau mal an, das kleine Schweinchen.“ Sie blätterte in dem Heft, in dem sich relativ schöne Frauen mit Männer vergnügten. Oft mit mehreren. Die Frauen wurden in alle Löcher gefickt. Stefanies Erregung stieg.

Sie lehnte sich im Schreibtischstuhl zurück und ließ die Gedanken schweifen. Sie fragte sich, wie es wohl wäre, es mit mehreren Männern gleichzeitig zu treiben. Sie dachte an ihre Sexabenteuer der letzten Tage. Dabei fing sie gedankenversunken an die Beine weiter zu spreizen und sich im Schritt zu streicheln. Sie strich sich mit dem Mittelfinger über ihre Möse, so dass der Stoff ihres Höschens leicht in ihrer Spalte versank. Sie fing heftiger an zu reiben und seufze. Ihre Muschi produzierte nun unaufhaltsam Säfte. Langsam schob sie den Schritt ihres Slips zur Seite und legte ihre tropfende kleine Pflaume frei. Als sie mit dem Zeigefinger ihren Kitzler berührte, zuckte sie zusammen. Mit dem Mittelfinger kreiste sie am Eingang ihres Loches. Dann lies sie in langsam in die Scheide gleiten. Es ging sehr leicht, da sie schon mit Mösenschleim voll war. Stefanie beschloss sich nun ernsthaft selbst zu befriedigen. „Wenn Thomas nicht kommt, und es mir besorgt, muss ich es mir halt selbst machen. Das hat er nun davon“, dachte sie. Sie stand auf und schloß die Tür zum Flur ab. Dann ging sie zurück zum Schreibtisch und bevor sie sich wieder hinsetzte zog sie sich ihr Höschen bis zu den Knien runter. Sie setzte sich auf den Stuhl und spreizte die Beine so weit, dass das Höschen stark gespannt war. Wider griff sie sich zwischen die Beine. Mit der einen Hand zog sie ihre großen Schamlippen etwas auseinander, mit dem Zeigefinger der anderen Hand massierte sie in kurzen schnellen Bewegungen ihren jetzt schon stark geschwollenen Kitzler. Sie schloss die Augen und dachte zunächst an Thomas, der sie mit seinem dicken Schwanz vögelte und dann an ihren Bruder, der sie in jener Nacht so gut geleckt hat und an den fremden im Schwimmbad, der sie so gut wie nie gefickt hatte. Stefanie stöhnte. Jetzt steckte sie erneut einen Finger in ihr Loch. Um den Zugang zu ihrer Möse zu erleichtern, schlüpfte sie nun mit dem rechten Bein aus ihrem Höschen, so dass dieses nur noch um den Knöchel ihres linken Fußes hin. Das linke Bein legte sie auf den Tisch und ihren Rock schob sie noch weiter hoch, so dass nun ihr Schamdreieck und ihre Muschi vollständig freigelegt waren. Sie arbeitete weiter an ihrem Kitzler und schob sich nun zwei Finger in die triefende kleine Fotze. Ihr Atem ging schneller. Bald würde sie kommen. Sie steckte noch einen dritten Finger rein und bewegte sie nun heftig raus und rein

„Du kleine Schlampe kannst wohl nie genug bekommen“, hörte sie eine Stimme sagen. Stefanie zuckte zusammen und öffnete die Augen, schnell nahm sie ihr Bein vom Tisch und presste ihre Schenkel aneinander. Nur ihr Höschen, das immer noch an ihrer Fessel hing, verriet, dass sie etwas unanständiges gemacht hatte. Sie blickte sich um und sah ein große Gestalt. Es war Thomas‘ Vater! Stefanie war geschockt. Er hatte sie beim Masturbieren erwischt. Aber wie kam er in das Zimmer? Sie hatte doch abgeschlossen. Dann wurde ihr klar, dass er aus dem Badezimmer gekommen sein musste. Daran hatte Stefanie nicht gedacht. Tausend Gedanken Schossen ihr durch den Kopf. Dann sah sie das, was sie vollends schockte. Thomas’Vater hatte den Hosenstall offen, aus dem ein riesiger erigierter Schwanz heraus stand. Er hatte sie nicht nur erwischt, er musste sie vom Badezimmer aus beobachtet haben. Stefanie hatte noch nie zuvor einen solchen Schwanz gesehen, selbst in Pornofilmen oder Pornoheften hatte keiner ein solches Monster. Das Ding war viel länger und bestimmt doppelt so dick als Thomas‘ Riemen und Thomas‘ Schwanz, so dachte sie zumindest bis jetzt, war schon groß. Er musste über 25 bis 30 cm lang sein und war so dick wie ein Unterarm. Thomas Vater hielt seinen Schwanz in der rechten Hand und wichste ihn leicht. Stefanie war schockiert über diesen ekelhaften perversen Fettsack, aber gleichzeitig fasziniert von seinem Schwanz. Sie konnte ihren Blick von diesem Ding nicht mehr abwenden. „Was wollen Sie“, fragte Stefanie mit vibrierende Stimme, die ihre Panik widerspiegelte. Dabei war ihr Blick aber immer noch auf den Schwanz gerichtet. „Was werde ich schon wollen?“, lachte der Alte. „Ich weiß, dass Du ein geiles kleines Luder bist. Ich habe den Fleck auf dem Beifahrersitz meines Autos gesehen und daran gerochen. Es war Sperma gemischt mit deinem Mösenschleim. Stefanie war wie gelähmt. „Ich habe Dich dann beim Ficken mit meinem Sohn beobachtet. Du wolltest nicht, dass er Dich leckt. Wahrscheinlich weil das Sperma auf meinem Sitz nicht von meinem Sohn war.“ Stefanies Panik wuchs. „Er weiß alles“, dachte sie, „aber er kann es nicht wissen, er vermutet es bestimmt nur“, überlegte sie. „Es war wohl von Thomas“, sagte Stefanie und merkte wie kindisch sie sich anhörte.

Der Mann trat auf sie zu und drängte sich mit seinem linken Bein zwischen ihre Schenkel. Sein riesiger Schwanz stand genau vor Stefanies Gesicht. Stefanie handelte nun wie ferngesteuert. Sie haßte diesen Mann, aber dieser Schwanz war unwiderstehlich. Fast instinktiv ergriff sie mit ihrer rechten Hand den Pimmel. Sie war weit davon entfernt, ihn mit den Fingern umschließen zu können. Sie beugte ihren Kopf nach vorne und steckte die riesige, schon von einigen Spermatropfen glänzende Eichel in ihren Mund. Der Schwanz roch nach einer Mischung aus Sperma Urin und Schweiß. „Ja, saug meinen Schwanz“, sagte der Fette. Und genau das machte sie. Sie lutschte seinen Pimmel und ließ die Zunge über die Eichel kreisen, während sie mit der rechten Hand das Ding wichste.. Immer weiter versuchte sie das Ungeheuer in ihren Mund zu schieben. Langsam kam ihre eigene Erregung zurück. Sie haßte sich selbst dafür. Noch nie hatte sie einen Schwanz so weit in ihren Mund gesteckt und es schaute immer noch der größte Teil raus. Er schien durch ihr Lutschen noch dicker und fester geworden zu sein. Thomas‘ Vater fing an seinen Riemen in ihrem Mund leicht raus und rein zu bewegen. Ihre Möse begann gegen ihren Willen zu zucken und Flüssigkeit zu produzieren. Sie fragte sich, ob ihre Muschi überhaupt ein so großes Ding aufnehmen könnte. Der Gedanke, von einem solchen Schwanz gefickt zu werden, machte ihr Angst. Gleichzeitig verspürte sie aber auch Neugier und Lust, auch wenn sie sich das nicht eingestehen wollte. Mit ihrer rechten Hand griff sie sich zwischen die Beine, ihre Möse war triefend nass. Sie berührte kurz ihren Kitzler und zuckte zusammen. Sie konnte nicht mehr widerstehen, Sie fing an ihre Klitoris zu massieren. Sie war so geil und sie ärgerte sich deshalb.
„Na, Du kleine Schlampe, mein Schwanz scheint Dich ja ganz schön aufzugeilen“, höhnte Thomas‘ Vater. Stefanie haßte ihn noch mehr dafür. Aber er hatte recht. „Na da wollen wir mal sehen, was wir für Dich tun können.“ Mit diesen Worten zog er seinen Schwanz aus ihrem Mund, packte sie am Arm und zog sie nach oben, so dass sie aufstehen musste. Er schob sie in Richtung Schreibtisch und drückte ihren Oberkörper nach unten Stefanie stützte sich mit den Händen auf den Schreibtisch. Automatisch streckte sie dadurch ihren Arsch raus. Der Alte stellte sich mit seinem riesen Schwanz hinter sie, während er sie mit einer Hand immer noch festhielt.
„Er will mich mit diesem Monster ficken! Das darf nicht war sein“, dachte Stefanie
„Nein ich will das nicht“, rief Stefanie etwas halbherzig. “ Du wirst es wollen müssen“ war die Antwort.
„Thomas muss jeden Moment zurück kommen.“, sagte sie.
„Das kann noch dauern“, antwortete er unbeeindruckt.
„Das Ding ist viel zu groß für … für meine … für mich“, stotterte Stefanie. Ein Teil von ihr wünschte sich aber, dass er den riesigen Riemen in sie rein stecken würde.
„Du wirst Dich noch wundern, was Deine Fotze alles aufnehmen kann“, erwiderte Thomas‘ Vater völlig ruhig.

Er schob ihren Rock nach oben und drückte ihr die Beine auseinander. Stefanies Widerstand war gebrochen. Sie stellte freiwillig die Beine weit auseinander. Sie wußte, dass es so besser möglich war, diesen Schwanz in sich aufzunehmen. Sie hatte Angst, dass es wehtun würde. Ihre Neugier und ihre Lust hatten aber die Oberhand gewonnen. Sie war so geil. Sie wollte gefickt werden, gefickt vom Vater ihres Freundes mit seinem Riesenschwanz.
Da stand sie den Oberkörper über den Schreibtisch gebeugt, sich mit den Händen abstützend. Ihren kleinen knackigen Arsch hatte sie dem riesigen fetten alten Mann entgegengestreckt. Sie sah im Vergleich zu diesem Riesen so klein und zierlich aus. Das selbe galt für ihre kleine Pflaume. Es schien kaum vorstellbar, dass dieser riesige Penis darin Platz haben würde. Er berührte schon mit der Eichel ihre kleine Möse, Langsam schob er die Eichel hinein. Stefanie glaubte aufgerissen zu werden. Obwohl ihre Muschi mit Mösenschleim gut geschmiert war, tat es weh. Stefanie schrie ohne Hemmungen. Sie versuchte sich von ihm zu befreien und wegzulaufen. Aber er hielt sie fest. „Entspann Dich, kleines Luder“, sagte Thomas‘ Vater. Er hielt einen Moment inne, nur um ein paar weitere Zentimeter in sie hineinzuschieben. Dann zog er ihn wieder raus und stieß ihn noch ein Stück weiter rein. Stefanie glaubte, dass ihr Unterleib gesprengt würde. Weitere Zentimeter des Schwanzes folgten. Ihre Muschi fing an sich langsam an das Monster zu gewöhnen. Er bewegte sich nun raus und rein und beim Hineinstoßen ging er immer etwas tiefer. Der Schmerz wich der Lust. Sie war so voll und das machte sie geil. Ihre Schmerzensschreie wurden von einem lauten Stöhnen abgelöst. Ihr Atem ging immer schneller. „Jaaa, fick mich!“ Die Worte rutschten ihr raus, ohne dass sie es gewollt hatte. „Du kleine Schlampe, ich habe Dir doch gesagt, dass es Dir gefallen wird.“, triumphierte der fette Kerl. Stefanie kümmerte sich nicht darum, was er sagte. Sie wollte nun von diesem Schwanz zum Orgasmus gefickt werden. Er vögelte sie nun mit schnellen Stößen und der Riemen war fast in ihr verschwunden.

Plötzlich kam von der Haustür ein Geräusch. „Das ist Thomas“, rief Stefanie panisch. „Wir müssen aufhören.“ Aber sie wollte eigentlich nicht aufhören, jetzt nicht mehr. Gerade hatte es angefangen, ihr richtig zu gefallen. Mit einem schmatzenden Geräusch zog er seinen Schwanz aus ihrer Möse. Stefanie spürte die plötzliche Leere in ihrer Scheide und war enttäuscht. Sie hätte ihn gerne wieder in sich gehabt, wenigstens bis zu ihrem Orgasmus.

Anstatt schnell seinen Penis einzupacken und den Raum zu verlassen, packte er sie wieder am Arm. Stefanie war willenlos. Er zog sie durch den ganzen Raum in das Badezimmer und schloss die Tür ab. „Was ist mit der Tür zum Flur?“ fragte Stefanie. Die habe ich vorhin schon abgeschlossen“, antwortete Thomas‘ Vater. Er musste sie nun nicht mehr festhalten. Sie war geil und musste einen Orgasmus haben. Stefanie setzte sich nun auf den Rand des Waschtischs und spreizte die Beine. Thomas‘ Vater trat zischen ihre Beine hielt sie an den Schenkeln fest. Stefanie umklammerte mit den Beinen seine Hüften, „Mach schnell … fick mich“, sagte sie, wohl wissend, dass sie nicht mehr viel Zeit haben würden. Nun drang er mit seinem immer noch harten Schwanz mit Leichtigkeit in sie ein. Er fickte sie jetzt mit kräftigen Stößen. Sie unterdrückte ihre Lustschreie. Thomas‘ Vater atmete schneller, er schwitzte stark. Sie hörten, wie Thomas die Treppe hinauf kam. Stefanies Muschi zuckte. Noch ein bißchen und sie würde kommen. „Ja, mach weiter, ich komme gleich“ flüsterte sie. Draußen versuchte Thomas, die Tür zu seinem Schlafzimmer zu öffnen. Sie war aber abgeschlossen. „Stefanie!“, rief Thomas, „wo bist Du?“. Stefanie bewegte nun ihre Hüfte im Takt mit den Stößen von Thomas‘ Vater. „Weiter, weiter“, stöhnte sie leise. Thomas ging nun zur nächsten Tür: die Tür seines Wohnzimmers. Sie war offen. Wieder rief er ihren Namen. Er durchquerte das Wohnzimmer und öffnete die Tür zu seinem Schlafzimmer. Auch die war offen. „Stefanie!“, rief er wieder.
„Ich bin im Bad“, konnte Stefanie gerade noch keuchen. Sie hörte wie Thomas sich in Richtung Badezimmertür bewegte. Thomas‘ Vater fickte sie nun so schnell er konnte. Thomas drückte den Türgriff nach unten. „Warum hast Du abgeschlossen?“ Was machst Du da drinnen?“ „Ich bin gleich fertig“, sagte Stefanie gerade noch. Dann kam sie; ihr Orgasmus überflutete sie. Sie wollte schreien. Aber sie konnte sich gerade noch nach vorne beugen und ihre Lustschreie in der Brust ihres Fickers ersticken. „Geht es Dir gut?“ fragte Thomas, „Du hörst Dich etwas merkwürdig an.“ „Alles in Ordnung“, antworte Stefanie, während Thomas‘ Vater immer noch in sie hinein hämmerte. Stefanie merkte, dass er bald kommen würde. „Nicht in meine Muschi“, dachte Stefanie bei sich. „Er darf sein Sperma nicht in meine Scheide spritzen.“ Wenigstens das wollte sie vermeiden. „Wehe, Du spritzt in mich rein“, flüsterte sie ihm zu. Thomas‘ Vater schien das aber nicht zu kümmern. Stefanie gelang es vom Waschtisch runter zu rutschen. Thomas‘ Vater war davon sichtlich überrascht. Sein Schwanz rutschte aus ihrer Muschi raus. Er hielt aber Stefanie gerade noch fest und drückt sie nach unten, so dass sie vor ihm auf die Knie sinken musste. Sie nahm seinen mächtigen Pimmel in beide Hände und wichste ihn. Dabei ließ sie ihre Zunge über die Eichel tanzen. Dann zuckte Thomas‘ Vater kurz zusammen und atmete tief ein. Stefanie sah wie das Sperma aus der Nille raus schoß. Der erste Schwall landete auf ihrer Stirn und teilweise auf ihren Augen. Wieder und wieder kontrahierte der riesige Schwanz und verteilte seinen ganzen Saft in Stefanies Gesicht, in ihren Haaren und auf ihren Schulten. Es war unglaublich, welche Mengen aus diesem Schwanz kamen. Noch nie hatte sie gesehen, dass ein Mann so viel Sperma abspritzen konnte. Es lief ihr vom Kinn und tropfte auf ihr T-shirt. Doch das war jetzt auch egal, da ihr T-Shirt sowieso schon total eingesaut war. Thomas‘ Vater schob den Schwanz noch einmal in ihren Mund , wo er den letzten Schwall seines Saftes ablud. Stefanie schluckte es sofort hinunter. Dann war es vorbei. Thomas‘ Vater zog den Schwanz aus ihren Mund., packte ihn so gut es ging in seine Hose und verließ durch die Tür zum Flur das Badezimmer. Stefanie ließ er total eingesaut zurück. Ihr Haar war vom Sperma nass, ihr Gesicht und ihr Hals klebten. Ihr T-Shirt war ebenfalls teilweise mit Sperma bedeckt. Sie beschloss sich zu duschen.

„Ich dusche mich erst noch schnell“, rief sie Thomas zu, „ich bin von der Hitze so geschwitzt“ „Beeil‘ Dich“, antwortete Thomas. „Oder laß mich rein, dann können wir zusammen duschen.“ „Nein!“ rief Stefanie. „Gedulde Dich ein bißchen. Ich habe dann auch eine Überraschung für Dich.“ Zur Sicherheit schloss Stefanie schnell die andere Tür zum Flur ab. Sie zog sich den Rock aus und das spermatriefende T-Schirt. Ihre Möse war noch unglaublich erregt und sehr feucht. Sie war noch längst nicht befriedigt. Schließlich hatte sie bis jetzt nur einen Orgasmus gehabt. Sie konnte mit Leichtigkeit zwei Finger in ihre Muschi schieben. Ihre Möse war immer noch sehr gedehnt. Der dritte Finger machte auch keine Schwierigkeiten. Sie konnte aber nicht weiter machen. Vielmehr musste sie sich beeilen. Thomas wunderte sich bestimmt schon. Sie duschte sich und wusch sich ausgiebig, auch zwischen den Beinen. Das erhöhte ihre Lust. Auch die Haare musste sie waschen. Sie putzte sich mit Thomas Zahnbürste die Zähne, um den Geruch des Spermas zu beseitigen. Was sollte sie nur mit dem T-Shirt machen? Dass sie mit nackten Oberkörper zu ihm gekommen war, würde er ihr nur schwerlich abnehmen. Dann kam ihr eine Idee. Sie wusch das Sperma aus dem T-Shirt raus und zog es dann an. Es lag wie eine zweite Haut an ihrem Körper an. Ihre Brüste und ihre Nippel zeichneten sich perfekt ab.

Stefanie öffnete die Tür und trat in Thomas‘ Schlafzimmer. „Hier ist die Gewinnerin des diesjährigen Wet-T-Shirt-Contest“, scherzte Stefanie. Thomas stand mitten im Raum mit einem T-Shirt und Shorts bekleidet. Stefanie sah, wie ihm buchstäblich die Kinnlade runter viel. Sie war immer noch nass und trug nur ihr nasses bauchfreies T-Shirt, untenrum war sie nackt. „Wahnsinn“, sagte Thomas und betrachtet sie von oben bis unten und ließ seinen Blick auf ihrem Schamdreieck verharren. Ihre Möse war geschwollen und der Kitzler stand heraus. Thomas hatte sofort eine Erektion.
„Hast Du Dich gut amüsiert, als ich nicht da war?“ fragte Thomas. Stefanie bekam einen Schreck. „Wieso?“ fragte sie. Thomas nahm ihren Slip, der ihr vorhin im Schlafzimmer vom Fuß gerutscht war, als Thomas‘ Vater sie ins Badezimmer zog, aus der Hosentasche. Er hielt ihn ihr vor die Nase und dann deutete er auf das Pornoheft, das noch immer auf dem Schreibtisch lag. „Erwischt“, sagte Stefanie erleichtert. Thomas führte den Slip zu seiner Nase und roch daran. „Hmm, ein guter Jahrgang“, sagte er und schloss Stefanie in die Arme. Seine Erektion drückte gegen ihren Bauch. Sie küssten sich heftig. Stefanie zog Thomas die Hose runter und befreite seinen Schwanz. Beide taumelten zum Bett. Stefanie lag auf den Rücken und Thomas lag auf ihr. Sie küssten sich weiter. Ihre Zungen kreisten wild im Mund des anderen. Thomas befreite sich von seinem T-Shirt und Stefanie zog auch ihr nasses kurz vorher noch spermatriefendes T-Shirt aus. Sie waren nun beide völlig nackt und küssten und leckten sich wild. Weil sie ein schlechtes Gewissen hatte, wollte sie es ihm besonders gut besorgen. Sie leckte Thomas Bauch entlang und nahm schließlich seinen Schwanz in den Mund. Thomas legte sich zufrieden auf den Rücken und ließ sich bedienen. Stefanie saugte und leckte seinen Schwanz. Mit einer Hand fasste sie sich zwischen die Beine und streichelte ihren Kitzler. Ihre Lust stieg immer mehr. Sie konnte den Schwanz nicht mehr weiter lecken. Sie musste ihn in ihrer Muschi spüren. Stefanie küsste nun wieder über Thomas‘ Bauch nach oben und setzte sich schließlich auf ihn. Langsam ließ sie den Schwanz in ihrer Scheide verschwinden. Dabei stöhnte sie laut. Sie begann einen wilden Ritt. Sie hob und senkte ihr Becken in einem schnellen Rhythmus. Ihre Möse produzierte so viele Saft, dass Thomas Schamhaare und Hodensack schon ganz nass waren. Stefanie kam. Sie stöhnte laut, weshalb Thomas ihr den Mund zu hielt. „Nicht so laut, mein Vater ist unten“, keuchte Thomas. Stefanie war das egal. Sollte der alte perverse Sack doch hören, dass sie hier oben seinen Sohn fickte und einen Orgasmus hatte, nachdem sie kurz vorher mit ihm gefickt hatte. Ohne dass er seinen Schwanz aus ihrer Scheide zog drehte Thomas Stefanie auf den Rücken und fickte sie nun in der Missionarsstellung. Stefanie packte mit beiden Händen seine Arschbacken und drückte ihn noch fester an ihr Becken. Sie keuchte mit jedem Stoß. Der Fick mit Thomas‘ Vater hatte sie richtig heiß gemacht. Sie bekam schon wieder einen Orgasmus. Das Stöhnen ging ins Schreien über. Wieder hielt Thomas ihr den Mund zu, gleichzeitig erregte es ihn sehr, dass er seine Freundin zum Schreien bringen konnte.
„Nimm mich von hinten“, stöhnte Stefanie. Thomas zog seinen Schwanz aus ihrer Scheide. Stefanie drehte sich um und streckte ihm ihren knackigen Arsch entgegen. Mit einem schmatzenden Geräusch drang er von hinten in sie ein und begann einen wilden Rhythmus. Stefanie konnte nur noch stöhnen. Sie bestand nur noch aus Lust. Ihre Gedanken kreisten um ihre vergangenen Sex-Abenteuer. Plötzlich erinnerte sie sich, dass der Kerl im Schwimmbad, mit seinem Finger ihren Anus massiert hatte und dass sie das wahnsinnig gemacht hatte.
„Thomas’… steck mir einen Finger in mein Hintern.“ Thomas war fast etwas geschockt. Noch nie hatte er darüber nachgedacht, einen Finger in ihren Arsch zu stecken. Er wußte auch nicht recht, wie er das tun sollte. „Bist Du sicher?“, fragte er. „Mach es einfach“, antwortete Stefanie ungeduldig.
Thomas wollte den Finger etwas nass machen, damit er besser in ihren Anus eindringen konnte, weshalb er seinen Zeigefinger neben seinen Schwanz in ihre Muschi einführte. Stefanie stöhnte auf als sie die weitere Dehnung ihrer Möse spürte. Thomas. steckte nun noch einen zweiten Finger hinzu. Dann zog er beide heraus. Sie waren von ihren Säften glitschig. Er berührte leicht Stefanies Hintereingang. Stefanie stöhnte lauter. „Schieb ihn rein“, befahl sie. Langsam versenkte er die Fingerkuppe, dann weiter bis der halbe Finger in ihrem Arsch verschwunden war. Stefanie konnte nicht fassen, wie geil das war. Solche Gefühle hatte sie bisher noch nie gehabt. Es war ganz anders als in ihrer Muschi, aber trotzdem absolut geil. „Jaaaa“, konnte sie nur noch stöhnen. „Mach’s mir , mach’s mir, fick mich.“
Thomas hämmerte sie nun wie ein Berserker, gleichzeitig bewegte er seinen Zeigefinger in ihrem kleinen Arschloch raus und rein. Stefanie kam, sie atmete nur noch kurz, ihr ganzer Körper zuckte, fast wäre ihr schwarz vor Augen geworden. Der Orgasmus war so heftig und so anders. Sie konnte nicht glauben, wie geil sie der Finger in ihrem Arschloch machte. Thomas konnte sich nun nicht mehr zurück halten Er schrie auf und verströmte in wilden Stößen seinen Samen in ihrer Grotte. Erschöpft brachen sie zusammen und lagen nun schwer atmend im Bett nebeneinander. „Das war gut“, sagte Stefanie“. Sie küssten sich.

„Ich muss leider schon wieder nach Hause, etwas für Mathe machen. Ich verstehe da nämlich überhaupt nichts“, sagte sie. Sie stand auf und ging ins Bad, um ihren Rock zu holen. „Kannst Du mir ein T-Shirt leihen?“. Mit meinem will ich jetzt nicht nach Hause gehen“, lachte sie. „Wenn Du mein Höschen als Trophäe behalten willst, musst Du mir auch noch einen Slip von Dir leihen.“
„Ich fahr Dich nach Hause, dann brauchst Du auch kein Höschen. Im Schrank kannst Du dir ein Shirt aussuchen“, sagte Thomas.

Auf der Heimfahrt meinte Thomas, dass Sie doch mit jemanden Mathe lernen sollte, der Ahnung von der Sache hatte. „Ich falle da allerdings als Hilfe aus“, meinte er. „Aber frag doch mal Shorty.“, sagte er grinsend. Stefanie kannte diesen Shorty, wie er genannt wurde, vom Sehen. Er war so alt wie sie, hatte aber eine Klasse übersprungen, weil er so ein Genie in der Schule war. „Warum heißt er eigentlich Shorty“, wunderte sich Stefanie. „Er ist doch gar nicht so klein.“ „Er vielleicht nicht, aber sein Lümmel“, meinte Thomas lachend. Stefanie wußte, dass sie Hilfe brauchte und beschloss diesen Shorty morgen in der Schule zu fragen, ob er ihr ein paar Sachen in Mathe erklären könnte.

Sie waren bei Stefanie vor der Wohnung angekommen. Thomas machte den Wagen aus. „Du Mistkerl hättest mir ruhig mein Höschen wieder geben können. Deine Soße läuft mir gerade aus der Möse raus und die Beine runter.“, sagte sie scherzhaft und wollte gerade die Tür öffnen, als Thomas sich runter beugte und seinen Kopf zwischen ihre Beine schob. „Das kleine Schwein will den Mix aus seinem Sperma und meinen Saft lecken“, dachte sie bei sich. Stefanie erregte das schon wieder sehr. Sie spreizte die Beine weit, damit er besseren Zugang zu ihrer Möse hatte. Sie drehte sich ein bißchen im Sitz, so dass sie mit dem Rücken gegen die Beifahrertür lehnte. Ihr rechtes Bein legte sie auf der Armatur ab. Thomas leckte die Innenseiten ihrer Oberschenkel, ihre kleine Spalte und ihren Kitzler. Stefanie stöhnte und drückte Thomas‘ Kopf in ihren Schoß. Ihr Feuer war erneut entfacht. „Ja leck mich sauber“, stöhnte sie. Sie war kurz vor ihrem Orgasmus, als sie aus den Augenwinkeln eine Gestalt neben dem Auto sah. Es war Mark. Er drehte sich um und verschwand im Hauseingang. „Ich glaube, wir müssen aufhören. Es ist doch noch ein bißchen zu hell und die Strasse ist zu belebt für eine Nummer im Auto“, sagte Stefanie. Stefanie war ihr guter Ruf sehr wichtig. Sie wollte nicht, dass die Nachbarn, über sie zu reden anfingen. Für die Leute in ihrer Umgebung war sie das kleine unschuldige Mädchen mit den kastanienbraunen Haaren, dass immer nett grüßte und zuvorkommend war. Thomas richtete sich wieder auf. „Ja, ich weiß, wir müssen vernünftig sein.“, sagte Thomas. Stefanie sah an der Beule in seiner Hose, dass er schon wieder einen steinharten Schwanz hatte. „Da wird er sich wohl selbst drum kümmern müssen“, dachte Stefanie. Sie drückte ihm noch einen Kuß auf die Backe und verließ das Auto. „Bis morgen.“

Stefanie drehte sich noch einmal um und sah, wie Thomas mit dem Auto wegfuhr. Stefanie öffnete die Haustür; sie wohnte mit ihrer Mutter und ihrem Bruder in einem fünfstöckigen Mietshaus. Obwohl sie nur im zweiten Stock wohnte, hatte sie sich angewöhnt, mit dem Fahrstuhl zu fahren. So konnte sie vermeiden, dass man ihr unter den Rock gucken konnte, wenn sie die Treppe hinaufging. Einmal glaubte sie nämlich bemerkt zu haben, dass der Mann der in der Wohnung gegenüber wohnte, gerade so auf der Treppe hinter ihr herlief, dass er ideal ihr Höschen sehen konnte. Dem exibitionistischen Teil in ihr hatte das zwar gefallen. Trotzdem machte sie es auch wütend, da der Mann eine Frau und eine Tochter in Stefanies Alter hatte und Stefanie es nicht gut fand, dass er ihr mit seinem Blicken nachstellte.

Stefanie wartete auf den Aufzug als plötzlich Mark neben ihr stand. „Na, Schwesterchen, hast Du Dich im Auto eben gut amüsiert“, fragte er mit einem ärgerlichen Unterton. „Ja, es war toll“, gab Stefanie etwas angespannt zurück. „Aber leider hast Du uns mit Deiner Gafferei etwas zu früh gestört.“ Nach eine kurzen Pause fügte Stefanie hinzu: „Du bist eifersüchtig, stimmst?“ Mark antwortete nicht. Er war eifersüchtig. Er haßte diesen Thomas, weil er gut aussah, reich war und jedes Mädchen bekommen konnte, also warum gerade seine Schwester, die er selbst so begehrte und die er so gerne für sich gehabt hätte? In jeder freien Minute dachte er an jene Nacht, als er Stefanie leckte und schließlich auch mit ihr Sex hatte. Das erste Mal in seinem Leben war er mit seinem Penis in eine Scheide eingedrungen, und es war toll.

Der Fahrstuhl kam. Mark hielt Stefanie die Tür auf, und sie ging hinein. Er folgte ihr. Stefanie drückte auf die 2. Die Tür des Fahrstuhls schloss sich automatisch. „Dann konnte er es Dir eben im Auto nicht besorgen?“, führte Mark ihr Gespräch weiter. „Nein, leider nicht“, gab Stefanie ärgerlich zurück.

Mark drückte den Halteknopf des Fahrstuhls warf sich auf die Knie und packte Stefanie an den Hüften, so dass sich dabei ihr Minirock nach oben schob. „Sie hat keinen Slip an“, schoss es Mark durch den Kopf. Er konnte ihr Schamdreieck sehen. Sein Herz klopfte schnell. Er drängte sich mit seinem Kopf zwischen Ihre Beine. Stefanie war total überrumpelt, als Mark plötzlich vor ihr in die Knie ging und seinen Kopf zwischen ihre Beine schieben wollte. Reflexartig presste sie die Beine fest zusammen. Er packte sie an den Pobacken und hatte nun seinen ganzen Kopf unter ihren Rock geschoben. Er presste seine Nase in ihr Schamdreieck und atmete tief ein, gleichzeitig zwängte er ihr von hinten seine rechten Hand zwischen ihre Beine und erreichte schließlich mit einem Finger ihren Schlitz. Sie war nass. Mark hoffte, dass sie ihm den Zugang zu ihrer Muschi gewähren und ihn nicht wegstoßen würde.

Stefanie spürte wie ihr Bruder seinen Kopf fest an ihren Schamhügel presste, dann fasste er ihr von hinten zwischen die Beine. Stefanie war vom Fick mit Thomas und von Thomas‘ Lecken im Auto immer noch total feucht … und total erregt. Sie hatte sich vorgenommen, dass zwischen ihr und Mark nichts mehr laufen würde. Doch jetzt war er wieder zwischen ihren Beinen und sie war noch nicht zu ihrem Orgasmus gekommen. Mark küsste nun wild ihren Unterleib und massierte ihre Pobacken. Dabei griff er ihr immer wieder zwischen die Beine, was ihr ein wohliges Gefühl bereitete und ihr regelmäßig einen Seufzer entlockte. Marks offensichtliche Erregung steckte sie an. Sie konnte ihn jetzt nicht einfach wegstoßen. Langsam spreizte sie ihre Beine.

„Sie spreizt ihre Beine! Sie spreizt ihre Beine!“ dachte Mark triumphierend. Sein Herz raste. Er liebte diese Muschi mit ihrem kurz rasierten Schamdreieck, mit ihren wulstigen großen Schamlippen und ihren großen geschwollenen Kitzler, der zwischen den Lippen heraus stand. Er liebte den Geruch der Schamhaare und ihres Mösensaftes.

Er leckte nun die Innenseite ihrer Schenkel und arbeitet sich nach oben. Dabei spreizte Stefanie ihre Beine immer weiter. Er konnte nun ihre Muschi besser riechen. Es war die Mischung aus Mösenschleim und Sperma, die er schon vor ein paar Tagen an ihrem Slip gerochen hatte. Wieder ekelte er sich zunächst ein wenig. Schließlich hatte dieser Thomas sie wohl gerade erst mit Sperma abgefüllt und sie noch kurz zuvor im Auto geleckt. Aber er konnte nicht widerstehen. Es war auch ihr Mösenschleim dabei, Stefanies Mösenschleim, den er so liebte, und er wußte, sie würde noch mehr produzieren. Er ließ seine Zunge über ihre Schamlippen gleiten. Stefanie reagierte darauf mit einem Stöhnen und mit einem weiteren Spreizen ihrer Beine. Mark leckte nun über die gesamte Spalte. Sie schmeckte so gut. Dass er auch teilweise das Sperma seines Konkurrenten aufleckte, störte ihn nicht mehr. Er war wie von Sinnen. Er leckte wild über ihre Möse und drückte sein Gesicht immer fester in ihren Schoß, so dass sein gesamter Mundbereich von ihren Säften nass war. Er selbst hatte einen Steifen in der Hose, dass es fast schon weh tat.

Stefanie konnte nur noch die Beine spreizen und Mark gewähren lassen, er leckte ihre Pussy so wild und leidenschaftlich, dass sie laut stöhnen musste und seinen Kopf fest an sich drückte. Ihre Hüften zuckten, ihre Knie wurden weich und sie wußte nicht, ob sie sich noch lange auf den Beinen halten konnte. Das Gefühl in ihrer Muschi war unbeschreiblich. Mark ließ seine Zunge wild über ihren Kitzler tanzen. Plötzlich steckte er auf einmal drei Finger in ihre Muschi. Das war zuviel für Stefanie. Ihr Orgasmus überrollte sie. Sie konnte nur noch stöhnen, ihr ganzer Körper zuckte.

Als Mark wenig zärtlich drei Finger in sie hinein rammte, merkte er, dass dies das Faß zum überlaufen brachte. Stefanie stöhnte, und er fühlte mit seinen Fingern wie ihre Muschi kontrahierte. Ihr ganzer Unterleib zuckte, so dass er sie noch fester halten musste um ihren Kitzler weiter zu lecken. Mark war stolz, sie so weit gebracht zu haben. Er wollte diese Muschi weiter lecken und riechen. Er hätte sie auch gerne wieder gefickt. Schließlich drohte sein Schwanz fast zu bersten. Aber er wurde jäh aus seinen Träumen gerissen:

„Genug, … genug!“, raunte Stefanie und stieß Marks Kopf von sich weg. Sie ließ ihren Rock wieder über ihr Schamdreieck fallen. Mit der rechten Hand drückte sie auf den Fahrstuhlknopf. Sekunden später setzte sich der Fahrstuhl wieder in Gang. Mark war enttäuscht. Er hätte gerne noch mehr von ihr gehabt. Er stand auf, sah Stefanie fragend an. Doch sie sagte nur: „Schluss!“

Stefanie tat es ein bißchen Leid, ihn abzuweisen, schließlich schien sein Schwanz steinhart zu sein und niemand hatte sich bisher darum gekümmert. „Er wird sich genauso wie Thomas selbst darum kümmern müssen.“, dachte sie amüsiert bei sich und verließ den Fahrstuhl.

Draußen wartete schon Andrea, das Mädchen von gegenüber. Stefanie und Mark grüßten sie. „Andrea nimmt bestimmt aus dem gleichen Grund den Fahrstuhl wie ich“, dachte Stefanie. Sie kannte Andrea nicht wirklich. Wenn sie sich zufällig auf dem Flur trafen redeten sie über belanglose Sachen. Trotzdem fand Stefanie, dass sie nett war. Andrea war zwei Jahre jünger als Stefanie, etwas kleiner mit blonden langen Harren. Sie hatte ein Puppengesicht mit ein paar Sommersprossen auf der Nase. Ihre Brüste waren kleiner als Stefanies. Aber sie war genauso wie Stefanie schlank und langbeinig und genauso wie Stefanie trug sie oft Miniröcke. Stefanie fragte sich, ob Andrea ahnte, was gerade im Fahrstuhl abgelaufen war, ob sie Stefanies Stöhnen im Fahrstuhl gehört hatte und ob sie Marks Beule in der Hose bemerkt hatte.

Stefanie und Mark betraten die Wohnung. Mark verschwand sofort in sein Zimmer und Stefanie ging ins Bad, um sich zum zweiten Mal zu duschen. Sie zog sich nackt aus und betrat die Duschkabine, Sie dachte an die Ereignisse des Tages und an Thomas und Mark, die sie mit riesigen Erektionen allein gelassen hatte. „Mark ist jetzt bestimmt in seinem Zimmer und holt sich einen runter“, überlegte sie. Stefanie war ein wenig stolz, dass sie einen solchen Einfluss und damit Macht über die Männer haben konnte. Sie ließ heißes Wasser über ihren Körper laufen und der Gedanke an steife Schwänze ließ ihre Muschi wider aktiv werden. Stefanie stellte sich vor, wie Thomas und Mark jetzt auf ihren Betten lagen, ihren Penis massierten und dabei an Stefanie dachten. Sie hatte noch nie gesehen, wie sich ein Mann selbst befriedigt. Zwar hatte sie früher einmal in Erwägung gezogen, ihren Bruder heimlich dabei zu beobachten. Bis jetzt hatte sie sich aber nicht getraut. Stefanie trocknete sich ab und schlüpfte in einen Bademantel. Der Gedanke an Mark, der gerade onanierte ließ sie nicht los. Wenn es eine Gelegenheit gab, einem Jungen beim Wichsen zuzusehen, dann jetzt. Sie verließ das Bad überquerte den Flur und öffnete schnell Marks Zimmertür.

Sie sah gerade noch wie Mark auf dem Bett aufschreckte und versuchte seine Unterhose hoch über seinen erigierten Schwanz zu ziehen, aber es gelang ihm nicht richtig, so dass sein Lümmel noch teilweise aus der Unterhose raus lugte. Mark hatte einen roten Kopf und konnte nichts weiter sagen als: „Mensch, kannst Du nicht anklopfen?“ Stefanie musste innerlich lachen, ob Marks verzweifelten Versuch, seinen steifen Schwanz zu verstecken. „Wenn ich darf, würde ich dir gerne beim onanieren zusehen“, sagte Stefanie sachlich. Mark war verblüfft; er wußte nicht, was er sagen sollte. Einerseits hätte er sehr gerne weiter gemacht – Stefanie hatte ihn im Fahrstuhl einfach zu geil gemacht -, andererseits schämte er sich, sich vor seiner Schwester selbst zu befriedigen „Ich gebe dir auch einen kleinen optischen Anreiz“. Mit diesen Worten löste Stefanie den Gürtel ihres Bademantels, so dass Teile ihrer Brüste zum Vorschein kamen und ihr kurz rasiertes Schamdreieck.

Mark starrte sie an. Sie sah so perfekt aus mit ihren kastanienbraunen Haaren, die vom Duschen noch nass waren, mit ihren runden Brüsten, ihrem flachen Bauch und den schlanken langen Beinen. Mark schluckte. Zu gerne hätte er sich auf sie gestürzt und seinen Schwanz in ihre Muschi gesteckt. Er wußte aber, dass sie das nicht zulassen würde und er damit alles kaputt machen konnte. Langsam griff er sich in die Unterhose und fing an seinen immer noch harten Penis leicht zu massieren.

Stefanie war zufrieden. Er hatte seine Scheu überwunden und wichste nun seinen Schwanz. „Zieh deine Unterhose aus, damit ich dein Ding sehen kann“, schlug sie vor. Sie hatte den Schwanz ihres Bruders noch nie im steifen Zustand bei Tageslicht gesehen. In jener Nacht als er zu ihr ins Zimmer kam und sie miteinander Sex hatten, konnte sie ihn nur schemenhaft sehen. Mark zögerte. Er wußte, dass sein Penis nicht besonders groß war und befürchtet, dass Stefanie enttäuscht sein würde. „Los mach schon“, feuerte ihn Stefanie an. „Du darfst auch meine Muschi sehen“, sagte sie und setzte sich breitbeinig auf den Sessel, der gegenüber dem Bett stand, so dass Mark ihre Pussy mit ihren wulstigen Schamlippen und den großen Kitzler sehen konnte. Ihre Muschi hatte schon wieder Mösenschleim produziert, der nun in ihrer Spalte glitzerte. Mark stockte der Atem. Noch mehr Blut schoß in seinen Penis. Er konnte nicht anders als seine Unterhose auszuziehen. Er saß nun auf dem Bett und zwischen seinen Beinen stand sein erigierter Schwanz, den Mark noch nie so groß gesehen hatte wie heute.

Stefanie konnte nun Marks Schwanz in voller Pracht sehen. Er hatte im Vergleich zu den beiden Schwänzen, die sie heute schon gefickt hatte, einen kleinen Schwanz. Trotzdem gefiel er ihr. Er hatte eine dicke Eichel, und er war so steif, dass die Adern deutlich hervortraten. Stefanie wußte, dass sie die Ursache für den Zustand des Schwanzes war. In ihrem Bauch und nicht zuletzt in ihrer Möse fing es an zu kribbeln. „Wichs ihn“ sagte sie leise.

Mark konnte die Augen nicht mehr vom Körper seiner Schwester abwenden. Er nahm seinen Schwanz in die Hand und fing langsam an zu reiben. Er wollte sich Zeit lassen, diesen Augenblick genießen, in dem seine Schwester mit entblößten Brüsten und entblößter Muschi vor ihm saß und ihm beim Onanieren zuschaute.

Stefanie beobachtete, wie Mark seinen Schwanz bearbeitete. Sie sah wie die Eichel von Marks Wichse immer schleimiger wurde, was sie zunehmend erregte. Ihr fiel es schwer, nicht selbst aktiv zu werden. Gerne hätte sie Marks Schwanz in den Mund genommen und das Sperma von seiner Eichel gelutscht. Auch hätte sie das Ding gerne in ihrer Scheide gespürt. „Aber ich hatte heute schon zwei unterschiedliche Schwänze drin“, dachte Stefanie bei sich. Ein dritter Schwanz und zudem noch der von ihrem Bruder wollte Stefanie vermeiden. Sie hatte immer noch ein schlechtes Gewissen, dass sie sich in jener Nacht hat hinreißen lassen. Mit dem eigenen Bruder Sex haben, rief weiterhin große moralische Bedenken bei ihr hervor. „Obwohl sich von seinem Bruder lecken zu lassen oder ihm beim Wichsen zuzusehen, eigentlich auch nicht viel besser ist“, überlegte Stefanie. War sie erst einmal erregt, hatte ihre Muschi aber eine so große Macht über sie, dass die moralischen Bedenken immer mehr an Bedeutung verloren. „Ich werde nicht mit ihm schlafen, aber wenn er sich selbst befriedigt, kann ich das auch machen“, rechtfertigte sie sich vor sich selbst.

„Wenn du magst, kannst du sehen, wie ich mich selbst befriedige. Ich denke, das ist nur gerecht“, sagte sie zu Mark. Sie zog ihr rechtes Bein an und legte es über die Armlehne des Sessels, so dass ihre Beine weit gespreizt waren und ihre Muschi noch weiter hervortrat. Mit der rechten Hand griff sie sich zwischen die Beine, zog mit zwei Fingern ihre Schamlippen etwas auseinander und massierte mit dem dritten Finger ihren Kitzler. Ihre Möse war schon sehr feucht, so dass ihre Finger bald vom Mösenschleim nass waren. Sie stöhnte, ließ aber ihren Blick weiterhin auf Mark und vor allem Marks Schwanz gerichtet. Die Situation erregte sie sehr.

Marks Herz klopfte stark. Seine Schwester masturbierte vor seinen Augen und sein Penis pochte in seiner Faust. Zu gerne wäre er aufgestanden und hätte sich vor den Sessel gekniet, seinen Schwanz in ihre triefende Möse geschoben und sie gefickt. Er wußte nicht, ob er das lieber tun würde, oder ob er sie lieber lecken würde. Der Geruch und der Geschmack von Stefanies Möse war das Größte für ihn. Er war dieser Muschi so gerne so nah. Er hätte sie stundenlang lecken können. Trotzdem entschloss er sich abzuwarten, wie sich die ganze Sache entwickeln würde. Ihm war klar, dass Stefanie den Ablauf bestimmte. Wenn er etwas falsch machte, könnte es schnell vorbei sein.

Stefanie steckte Zeige- und Mittelfinger in ihre kleine Pussy und stöhnte dabei laut auf. Als Mark das sah, wäre er fast gekommen. Doch es gelang ihm, gerade noch seinen Saft zurückzuhalten. Plötzlich zog Stefanie ihre Finger aus ihrer Möse heraus und stand auf, der Bademantel bedeckte teilweise wieder ihr Schamdreieck und Mark glaubte, dass es jetzt vorbei sein würde. Doch Stefanie streifte sich den Bademantel über die Schulter und ließ ihn zu Boden fallen. Sie war jetzt vollständig nackt. Mark musste beim Anblick ihres perfekten Körpers schlucken, sein Herz raste, als sich der perfekte Körper auf ihn zu bewegte. Stefanie stand nun direkt vor ihm . Es waren nur noch Zentimeter zu ihrem Bauch. „Steh auf“, sagte sie. Mark stand auf . Sein Penis war steinhart und stand fast orthogonal von seinem Körper ab. Er war Stefanie nun so nah, dass seine Penisspitze leicht ihren Bauch berührte. „Damit eins klar ist: Nicht reinstecken. Das dürfen wir nie wieder tun. Aber du darfst meinen Körper fühlen.“ Mit diesen Worten trat sie noch näher an Mark heran, so dass sein Penis zwischen ihrem Bauch und Marks Bauch eingeklemmt wurde. Stefanie umarmte ihren Bruder und zog ihn noch fester an sich. Mark griff automatisch nach ihren Arschbacken und drückte sie fest an sich. Marks Penis stand nun senkrecht nach oben zwischen beiden Körpern eingeklemmt. Sein Schwanz hatte schon reichlich Saft ausgespuckt der sich nun auf Stefanies und Marks Bauch verteilte. Stefanie fing an ihren Oberkörper und ihre Hüfte zu kreisen, so dass der eingeklemmte Schwanz massiert wurde Mark stöhnte. Er griff nun noch fester in ihre Pobacken und fing ebenfalls an den Oberkörper und die Hüften zu kreisen. Es war ein geiles Gefühl, diesem heißen wunderschönen knackigen Körper so nah zu sein. Stefanie hatte den Kopf auf Marks Schulter gelegt. Die Situation hatte etwas Zärtliches, und Stefanie fühle sich sehr wohl. Sie bewegte ihren Kopf etwas, so dass sie zwischen ihrer beider Körper sehen konnte. Sie sah die glänzende Eichel des Penis, die zum Bersten geschwollen war. Stefanie konnte das Sperma und den Penis riechen, was sie sehr erregte. Sie merkte, dass sich der Mösenschleim langsam einen Weg aus ihrer Muschi Richtung Innenseiten der Oberschenkel bahnte. Mark ließ nun seine rechte Hand von ihrer Pobacke weiter zur Mitte zwischen ihre Beine wandern. Als er ihr mit einem Finger zwischen die Schamlippen fuhr, stöhnte sie auf: „Jaaa, das tut gut.“ Für Mark war dies die Aufforderung, weiter zu machen. Bald hatten vier Finger ihren Weg in ihren Schlitz gefunden. Stefanie hob ihr Bein an, damit er einen besseren Zugang hatte. Er steckte erst zwei dann drei Finger in ihre Möse. Stefanie stöhnte.

Mark konnte sich nicht mehr zurück halten. Er trat etwas zurück und befreite seinen Penis aus der Umklammerung zwischen ihren Körpern; er drückte seinen Schwanz mit der Hand etwas nach unten und ging dabei leicht in die Knie, so dass sein Penis an Stefanies Bauch entlang zwischen ihre Beine rutschte. Mark ergriff Stefanies Oberschenkel und bewegte seine Hüften nach vorne. Sein Penis war nun genau zwischen Stefanies Schamlippen, die er gleichsam als Schienen benutzte. Seine Bewegungen massierten ihren Kitzler. Die Möse war so nass, dass er mit Leichtigkeit hin und her rutschen konnte. „Nicht reinstecken!“, ermahne Stefanie noch einmal ihren Bruder. Mark küsste sie nun mit Leidenschaft. Er war wie von Sinnen. Er wollte sie so sehr und Stefanie wurde von dieser Leidenschaft angesteckt. Er packte sie nun und drehte sie um so dass sie mit dem Rücken zum Bett stand. Dann schob er sie sanft nach vorne, so dass sie beide aufs Bett fielen. Sie lag nun auf den Rücken und er auf ihr; sein Schwanz war immer noch zwischen ihren Beinen. „Wir dürfen das nicht“, sagte Stefanie. Allerdings machte sie keine Anstalten, Mark von sich runter zu schieben oder wieder auf zu stehen. Er küsste sie am Hals und streichele ihre linke Brust, während er sein Becken bewegte. Sein steifer Schwanz, rutschte dabei wieder an ihren Schamlippen entlang. Mark hoffte, dass sie doch noch nachgeben würde und sich doch noch ficken lassen würde. Er versuchte ihre Schenkel weiter auseinander zu drücken, um in sie eindringen zu können. Stefanie spürte den harten Schwanz zwischen ihren Beinen. Ihre Möse und ihre Lust hatten wieder einmal das Kommando übernommen. Als Mark ihre Schenkel auseinander drückte, meinte sie mit leiser Stimme: „Nein, wir dürfen das nicht …“, sie wehrte sich aber nicht . Im Gegenteil: Sie spreizte die Beine so weit sie konnte und ließ zu, dass er seinen Schwanz in ihre Möse steckte.

Mark triumphierte, er hatte sie wieder rumgekriegt. Er atmete laut und fickte sie nun mit schnellen Bewegungen. Lange würde er sich nicht mehr zurückhalten können. Stefanie genoss es, heute zum dritten Mal gevögelt zu werden. Es kribbelte in ihrem ganzen Unterleib. Sie stöhnte und atmete schwer. Sie streckte ihrem Bruder bei jedem Stoß ihren Unterleib entgegen und hoffte, dass er nicht kommen würde, bevor sie ihren Orgasmus hatte. Doch schon stöhnte Mark laut auf, stieß noch fester zu, vergrößerte sogar noch die Geschwindigkeit und spritzte tief in ihr ab.

Stefanie merkte, wie ihre Möse mit Sperma gefüllt wurde. „Fick mich weiter, ich bin noch nicht so weit“, raunte sie Mark zu. Sie fasste sich zwischen die Beine und massierte mit einem Finger ihren Kitzler. Mark blieb in ihr und bewegte sich weiter. Sein Schwanz war immer noch steif. Er wollte, dass sie auch einen Orgasmus hatte. Stefanie massierte ihren Kitzler nun immer schneller, ihr Körper verkrampfte sich, sie schrie laut auf und kam: Mark merkte wie ihre Möse kontrahierte. Sie ließ schnell und heftig ihr Becken kreisen. Der Orgasmus schien gar nicht enden zu wollen. „Mach weiter!“, stöhnte sie ganz außer Atem. Sie bearbeitete ihren Kitzler weiter und kam ein weiteres Mal. Sie stöhnte nur noch. Marks Penis erschlaffte allmählich in ihrer Möse. Er war aber fasziniert von Stefanies Geilheit und wollte, dass ihre Extase noch weiter anhalten würde. Er zog seinen mit Mösensäften und Sperma verschleimten Schwanz aus ihrer Möse und rutsche an ihrem Körper hinunter, bis sein Kopf zwischen ihren Beinen lag. Stefanie schien gar nicht zu bemerken, dass er seinen Schwanz aus ihrer Möse gezogen hatte. Sie massierte immer noch ihren Kitzler mit enormer Geschwindigkeit. Sie hatte die Augen geschlossen und ihre ganzer Körper zuckte. Mark konnte sehen wie sein Sperma aus ihrem Fickloch lief. Den Geruch ihrer schleimigen Möse fand Mark wunderbar. Er steckte nun den Zeigefinger in ihre Scheide und ließ ihn in ihr kreisen. Sie war warm und unglaublich feucht. Ihre Scheide war ausgeweitet, so dass er mit Leichtigkeit einen weiteren Finger und dann einen dritten reinstecken konnte. Jetzt schien Stefanie wieder etwas von ihrer Umwelt wahrzunehmen. Denn sie stöhnte ein langgezogenes „Jaaaaaaa, fick mich mit deinen Fingern.“

Mark spürte wie die Scheide um seine Finger abermals kontrahierte und Stefanie bekam einen weiteren Orgasmus. Stefanie wollte nicht mehr aufhören. Sie kam und kam. Mark hatte nun vier Finger in ihrer Pussy. Mit seiner anderen Hand schob er Stefanies Hand weg, die ihren Kitzler massierte. Jetzt konnte er mit der Zunge ihren Kitzler erreichen. Er ließ seine Zunge so schnell und so fest er konnte über ihre Klitoris tanzen. „Jaaa, leck mich Mark, leck mich, leck deine kleine Schwester!“ stöhnte sie. Und dann kam sie erneut. Ihr Becken zuckte und sie bewegte es nun so heftig, dass Mark sie festhalten musste, um mit seiner Zunge ihren Kitzler nicht zu verfehlen. Ihr Mösensaft hatte schon seine ganze Hand nass gemacht, mit der er immer noch vier Finger in sie hinein stieß.

Marks Penis war wieder steif geworden, weshalb er langsam wieder an ihr hinauf glitt und sich wider auf sie legte. Er gab ihr einen heftigen Zungenkuss. Stefanie konnte sein Sperma und ihren eigenen Saft riechen, der um Marks gesamten Mundbereich verschmiert war. Mark drang wieder in sie ein. Er merkte dass sie nun von seinem Fingerfick sehr ausgeweitet war. Er wollte gerade mit seinen Stößen beginnen, als er hörte, dass ein Schlüssel in die Wohnungstür gesteckt wurde.

„Verdammt, das ist Mama!“, rief er. Stefanie wurde jäh wieder in die Welt zurückgeholt. Ihre Mutter durfte sie auf keinen Fall so zusammen sehen. Beide sprangen vom Bett auf. Mark zog sich an, so schnell er konnte. Stefanie hob ihren Bademantel vom Boden auf und schlüpfte in ihn hinein. Als sie sich nach unten bückte, ließ sie es sich nicht nehmen, Mark noch einmal ihre triefende Muschi und ihren knackigen Hintern zu zeigen. Sie öffnete die Tür einen Spalt weit und lugte auf den Gang. Als sie niemand sah, schlüpfte sie schnell hinaus, überquerte den Gang und ging in ihr Zimmer. Keine Minute zu früh. Denn als sie sich den Bademantel auszog um in ein Nachthemd zu schlüpfen, öffnete sich schon ihre Zimmertür. Ihre Mutter steckte den Kopf herein: „Hallo Stefanie, hast Du Hunger, ich habe für uns Pizzen mitgebracht.“, sagte sie. „Und ob ich Hunger habe“, antwortete Stefanie und im Gedanken fügte sie noch hinzu: „Ich habe heute so viel gefickt, das macht Hunger.“

Als Stefanie am nächsten Morgen aufwachte tat ihre kleine Schnecke ziemlich weh. „Das muss so eine Art Muskelkater sein“, dachte sie. Sie viel an einem Tag hatte sie auch noch nie gefickt und sie hatte auch noch nie vorher einen so großen Schwanz in ihrer Pussy gehabt wie den von Thomas‘ Vater. Beim Gedanken an den Riesenriemen, gab ihre Möse trotz Muskelkater wieder ein wohliges „Lebenszeichen“ von sich. Doch sie durfte nicht an große Schwänze denken. Ganz im Gegenteil: Heute musste sie in der Schule diesen Shorty mit dem angeblich winzig kleinen Schwanz fragen, ob er ihr in Mathe helfen könnte. Der Alltag hatte sie also wieder. Deshalb war sie auch nicht so gut gelaunt, als sie sich anzog – Jeans und ein T-Shirt -, etwas frühstückte und sich dann auf den Weg zur Schule machte. Von Mark hatte sie an diesem Morgen nichts gesehen. Er hatte erst später Schule und schien deshalb wohl länger zu schlafen. Es war auch besser, dass sie ihm heute nicht begegnete. Sie musste sich erst mal darüber klar werden, wie sie sich in Zukunft ihrem Bruder gegenüber verhalten sollte. Er musste einfach einsehen, dass das mit der Rumbumserei nicht so weiter gehen konnte. Sie hatte nun einmal einen Freund, den sie liebte und schlimmer noch: Er war ihr Bruder. Trotzdem war es immer schön, mit Mark zu ficken. Er hatte irgendetwas, was sie geil machte, obwohl sein Schwanz nicht sonderlich groß war, obwohl er längst nicht so gut aussah wie Thomas. Vielleicht lag es schlicht und einfach nur daran, dass er ihr Bruder war und das den besonderen Reiz ausmachte. „Vielleicht sollte ich für Mark eine Freundin suchen. Dann ist er nicht mehr so auf mich und meine Muschi angewiesen“, dachte sie bei sich, als sie auf den Aufzug wartete.

„Hallo Stefanie“, sagte eine Stimme neben ihr. Stefanie drehte sich um. Es war das Mädchen von gegenüber „Guten Morgen, Andrea“, antwortete Stefanie. Die Blondine hatte heute wieder einen Minirock an und eine weißes bauchfreies T-Shirt. Offensichtlich trug sie darunter keinen BH, da sich ihre Brustwarzen sehr deutlich unter dem T-Shirt abzeichneten und auch keine Träger unter dem T-Shirt zu erkennen waren.“Ob sie wohl auch keinen Slip trägt?, fragte sich Stefanie. „Wenn ich ein Junge wäre, würde ich ganz schön auf die kleine Blondine abfahren“, überlegte Stefanie weiter. Da kam ihr eine Idee: „Das wäre doch was für meinen Bruder. Sie ist zwar ein bisschen jung, aber ihr Körper ist schon ziemlich reif.“ Auch hatte sie bisher auf Stefanie immer einen für ihr Alter recht vernünftigen Eindruck gemacht.

Beide betraten den Fahrstuhl und ihre Blicke trafen sich. „Warum fährst Du eigentlich Fahrstuhl?“, fragte Stefanie. „Das habe ich mir angewöhnt, damit mir die Männer nicht immer unter den Rock sehen können“, antwortete das blonde Mädchen. „Genau deshalb nehme ich auch immer den Fahrstuhl. Und weil ich mich daran gewöhnt habe, nehme ich ihn auch dann wenn ich keinen Rock anhabe, wie heute“, erklärte Stefanie. Beide mussten lachen. Irgendwie waren sie auf der gleichen Wellenlänge. Als sie sich vor dem Haus verabschiedeten, fragte Stefanie, ob sie nicht mal etwas zusammen unternehmen wollten. Andrea schien über diese Frage sehr glücklich zu sein und sagte zu.

In der Schule angekommen, traf sie Thomas, der sie fragte, ob sie heute Zeit hätte. Sie musste ihm absagen, da sie für die Schule noch einiges tun musste und – was sie Thomas nicht sagte – ihre Muschi tat immer noch vom vielen Sex am Vortag weh. In der ersten großen Pause sprach sie Shorty an, der alleine auf einem Stuhl etwas abseits der anderen Schüler saß und ein Buch las. Er hieß eigentlich Peter, wie sie vorher von Thomas erfuhr. „Hallo Sh … Peter“, sagte sie. Shorty blickte von seinem Buch auf. Als er Stefanie mit ihren langen Beinen, ihren großen Brüsten, ihrem perfekten Gesicht und den braunen schulterlangen Haaren sah, trat ein Lächeln auf seine Lippen. „Ja?“, antwortete er. „Ich habe gehört, dass Du sehr gut in Mathe sein sollst. Deshalb wollte ich fragen, ob Du mir ein wenig Nachhilfe geben könntest. Wir machen gerade Kurvendiskussion, und ich verstehe null“, erklärte Stefanie. Shorty kannte Stefanie; er hatte sie schon seit Jahren von der Ferne angehimmelt. Doch er wußte, dass er nie eine Chance bei ihr haben würde. Shorty war nicht besonders groß und ziemlich mager. Er hatte ein langes knochiges Gesicht, dass mit Pickeln überseht war. Der Rest von seiner Haut war, trotz der Tatsache, dass zur Zeit Sommer war käseweiß, was darauf hindeutete, dass er sich nicht allzu oft im Freien aufhielt. Shorty sagte sofort zu, und sie verabredeten sich für übermorgen bei Stefanie zu Hause. Er hoffte, durch die Nachhilfe vielleicht Stefanie besser kennenlernen zu können und so vielleicht bei den anderen Jungen aus seinem Jahrgang mehr Anerkennung zu erlangen. Die anderen hänselten ihn nämlich, weil sein Penis nicht sonderlich groß war. Nach dem Sport vermied er deshalb immer sich zu duschen. Er wollte nicht, dass die anderen seinen Penis sahen.

Den folgenden Nachmittag verbrachte Stefanie mit lernen. Auch für den nächsten Tag sagte sie Thomas ab. Stattdessen traf sie sich kurz mit Andrea. Die beiden unterhielten sich über alle möglichen Dinge und freundeten sich allmählich an. Ihre Gespräch wurde immer vertraulicher und Stefanie erfuhr, dass Andrea zur Zeit keinen Freund hatte. Stefanie beschloss, dass sie versuchen würde, Andrea und Mark einander etwas näher zu bringen. Sie sah Mark in diesen beiden Tagen kaum. Wenn sie aber zusammen am Esstisch saßen, spürte sie Marks Blicke, die über ihre Brüste wanderten. Stefanie ließ aber auch keine Gelegenheit aus, um ihn zu reizen. Wenn sie sich umzog ließ sie die Tür zu ihrem Zimmer offen stehen. Sie wußte, dass Mark keine Gelegenheit auslassen würde, sie zu sehen, vor allem sie nackt zu sehen.

Es klingelte an der Tür. Das mußte Shorty sein, der ihr Mathe erklären wollte. Stefanie öffnete die Tür. Es war heute sehr heiß, weshalb sie einen Minirock mit einem weißen Top und einen passenden String-Tanga anhatte. Stefanie öffnete die Tür: „Hallo Peter, komm rein“. Peter hatte ein paar Bücher und einen Block unter die Arme geklemmt und war mit einer kurzen Jeanshose und einem T-Shirt bekleidet. Sie gingen in Stefanies Zimmer, wo sie sich nebeneinander an den Schreibtisch setzten. Shorty fing sofort an etwas über Nullstellen und Steigungen zu erzählen. Stefanie war zunächst sehr aufmerksam und fing sogar allmählich an, etwas zu verstehen, so dass sie schon bald eine Aufgabe selbst lösen konnte. Als sie so da saß, rechnete und etwas auf ihr Blatt schrieb, riskierte Peter einen Blick auf ihre Beine. Sie sahen toll aus. Peter merkte, wie sein Penis leicht anschwoll.

„Ist das so richtig?“ Mit diesen Worten entriß ihn Stefanie aus seinen Wunschträumen. Stefanie hatte gemerkt, dass er ihre Beine anstarrte. Sie entschloss sich, Shorty ein bißchen zu reizen. Außerdem musste sie sich eingestehen, dass sie gerne einmal sehen würde, ob sein Schwanz tatsächlich so klein war. „Ja das ist richtig. Du verstehst sehr schnell“, sagte Peter. Stefanie sah wieder auf ihr Blatt und rechnete weiter. Dabei spreizte sie scheinbar zufällig die Beine etwas weiter, gleichzeitig bewegte sie sich auf dem Stuhl hin und her, so dass ihr Rock noch ein bißchen höher rutschte. Shorty konnte nun ihren Slip zwischen ihren Beinen blitzen sehen. Sein Penis wurde steif. Stefanie schielte nach links zu Peters Schritt. Sie fragte sich, ob er schon einen Steifen hatte und ob sich überhaupt eine Beule in der Hose abzeichnen würde, wenn der Penis tatsächlich so klein war.

Stefanie hatte nun die Aufgabe gelöst, und sie war mit sich sehr zufrieden. Sie hatte es verstanden und das hatte sie diesem kleinen häßlichen Peter zu verdanken, der sie angaffte. „Hast Du Durst?“ frage sie. Shorty bejahte dies. Stefanies stand auf nicht ohne Shorty noch einmal ein Blick auf ihr Höschen zu gewähren. Sie ging zur Tür, und sie wußte, dass er sie beobachten würde. Sie rückte ihren Rock zurecht und gab Peter noch einmal Gelegenheit, ihren Hintern genau zu betrachten.

Sie holte eine Flasche Wasser und zwei Gläser. Sie wollte gerade wieder in ihr Zimmer gehen, als ihr eine Idee kam. Sie stellte Gläser und Flasche kurz zur Seite, faßte sich unter den Rock und zog ihren Tanga aus. Sie warf ihn im Badezimmer in den Wäschekorb. Dann nahm sie Gläser und Flaschen wieder auf und kehrte ins Zimmer zurück. Als sie rein kam sah sie dass sich Shorty gerade mit der einen Hand im Schritt anfaßte. „Das kleine häßliche Schweinchen massiert wohl seinen kleinen Lümmel“, dachte sie bei sich. Da er ihr aber so gut geholfen hatte, hatte er sich eine Belohnung verdient. Sie wollte ihn noch ein bißchen reizen und ihm den ein oder anderen Blick gewähren lassen. Sie schüttete Wasser in beide Gläser und reicht Shorty das eine. Dieser griff nach dem Glas und Stefanie merkte, dass seine Finger etwas zitterten. Sie saßen nun wieder nebeneinander und tranken etwas. Dann fing Stefanie an eine weitere Aufgabe zu lösen. Es fiel ihr nun schon sehr leicht. Sie machte mit ihrer linken Hand eine ruckartige Bewegung, so dass der Radiergummi zu Boden fiel. Sofort beugte sich Shorty nach unten. In diesem Moment spreizte Stefanie ihre Beine etwas, so dass er ihr genau zwischen die Beine sehen konnte, der Blick auf ihre Pussy war frei. Shorty konnte es nicht glauben, sie hatte sich ihren Slip ausgezogen. Sein Herz klopfte, sein Schwanz war steinhart.

Shorty wußte nicht, wie er sich verhalten sollte. Wieder schienen beide in die Aufgabe vertieft, dann machte Stefanie erneut eine ruckartige Armbewegung, so dass diesmal das Glas umfiel, das auf dem Tisch stand und sich genau auf Shortys Hose ergoß. Shorty schrie vor Schreck kurz auf. „Oh, das wollte ich nicht“, log Stefanie. Sie holte schnell ein Handtuch und fing an damit seine Hose trocken zu reiben. Dabei merkte sie, dass in Shortys Hose etwas steinhart war. „Na, da scheint ja wohl einer eine Abkühlung dringend nötig gehabt zu haben“, sagte sie scherzhaft. Shorty konnte nicht sprechen. Noch nie hatte ein Mädchen ihn dort unten berührt. „Ich dachte, wir wollen Mathe machen, und Du hast offenbar etwas ganz anderes im Sinn“, gab sich Stefanie empört. „Es tut mir leid“, stammelte Shorty. Du siehst einfach … einfach so toll aus.. und .. . du hast … kein Höschen an.“. „Sag bloß, Du hast mir zwischen die Beine geschaut“, trieb Stefanie das Spielchen weiter. „Du bist ein Perversling. Das hätte ich nicht von Dir gedacht.“ Shorty war rot im Gesicht. Er wollte aufstehen und weglaufen. Stefanie hielt ihn aber fest. „Du hast Meins gesehen, dann will ich auch Deins sehen. Das ist nur gerecht“, sagte Stefanie. Shorty ließ sich wieder in den Stuhl zurückfallen. Er schämte sich. „Er ist klein“, sagte er resigniert. „Das müssen wir erst einmal sehen.“ Mit diesen Worten machte sie den Knopf seiner Hose auf und zog den Reißverschluss runter. Sie griff ihm in die Unterhose und dann spürte sie sein Ding. Es war wirklich klein, aber steinhart. „Zieh Deine Hose runter“, befahl Stefanie. Als er keine Anstalten machte, sich zu bewegen, packte sie selbst seine Hose am Hosenbund und zog sie samt Unterhose runter. Er half ihr, indem er seinen Hintern etwas anhob. Damit war sein Penis offenbart.

Sein Schwanz war klein und dünn, stand aber wie ein kleiner Fahnenmast in die Höhe. Er war höchstens 10 cm lang und hatte einen Durchmesser von vielleicht zweieinhalb Zentimeter. Dieser kleine Penis ließ Stefanie nicht gerade das Wasser im Mund zusammenlaufen. Trotzdem spürte sie, dass ihre Muschi Mösensaft produzierte. „Was machen wir nun damit?“ fragte Stefanie. „Ich weiß nicht“, antwortete Shorty. Stefanie, das erotischste Mädchen der Schule, saß neben ihm, er hatte die Hose unten und einen Steifen und Stefanie hatte kein Höschen an. Er wünschte sich, dass sie sich auf seinen Schoß setzen würde und dass er in ihre wunderbare Möse eindringen könnte. „Du denkst doch wohl nicht, dass du dieses Ding in mein Muschi stecken darfst“, sagte Stefanie, als ob sie seine Gedanken lesen könnte. „Aber Du hast mir gut in Mathe geholfen und solltest dafür auch deine Belohnung bekommen.“, sagte Stefanie. Shorty konnte also noch hoffen. Stefanie griff mit der linken Hand seinen Schwanz und fing an, ihn zu wichsen. Sein kleines Ding verschwand fast in ihrer Hand. „Ich glaube nicht, dass Du mich mit diesem Ding befriedigen könntest“, sagte sie ehrlich. Aber ich kann Dich auch nicht in dieser angespannten Situation lassen. Sie wichste ihn ein bißchen schneller. Das kleine Ding war steinhart und pulsierte in ihrer Hand. Stefanie merkte, dass ihre Möse total nass war. Es kribbelte in ihrem Bauch. Wieder einmal betrog sie ihr Körper. Sie wollte auf keinen Fall mit diesem kleinen häßlich Kerl ficken. Trotzdem war sie geil. Sie erhöhte ihr Tempo; plötzlich stöhnte Shorty auf und er spritzte ab. Das Sperma schoß hoch in die Luft und landete auf Shortys Bauch und T-Shirt und auf Stefanies Hand. Ein zweiter Schwall kam aus der kleinen Nille geschossen und noch ein Dritter. Stefanie wunderte sich, dass dieses kleine Ding so viel Sperma abspritzen konnte. Ihre ganze Hand war voll mit weißem Samen. Das Zimmer wurde durch den Spermageruch erfüllt. „Huch, da war ja ein enormer Druck auf der Pipeline“, wunderte sich Stefanie.

Stefanie ließ seinen kleinen Pimmel los. Das Sperma auf ihrer Hand zog sich wie Spinnweben zischen ihren Fingern. Sie wischte sich ihre Hände am Handtuch ab. Shorty war wie gelähmt. „Na, bist Du jetzt geschafft?“, fragte Stefanie. Sie strich ihren Zeigefinger über seinen von Sperma vollgespritzten Bauch, so dass ein Tropfen nun an ihrem Finger hing. Stefanie wollte Shorty weiter reizen. Außerdem war sie nun doch vom Geruch des Spermas ziemlich erregt. Sie führte den Finger zum Mund und leckte ihn langsam mit der Zunge ab. Der salzige Geschmack des Spermas erregte sich noch mehr. Shorty konnte es nicht fassen. Das Mädchen seiner Träume probierte sein Sperma. Dann führte Stefanie ihren Mittelfinger zu ihrer Möse und steckte ihn zur Hälfte in ihre kleine Fotze. Er rutsche mit Leichtigkeit hinein, da sie sehr nass war. Sie stöhnte leise auf, zog den Finger aber wieder heraus. Dann hielt sie ihn Shorty vor die Nase: „So riecht eine Frau“, flüsterte sie. Shorty atmete tief ein. Der Duft war überwältigend. Noch nie hatte er den Mösensaft einer Frau gerochen.

Stefanie stand nun auf und holte Shorty wieder in die Realität zurück als sie sagte: „Damit eins klar ist: Das hier ist nie passiert. Wenn ich erfahre, dass Du irgendjemanden erzählt hast, was hier passiert ist, wirst Du keine Chance mehr haben überhaupt in meine Nähe zu kommen und du wirst nie mehr die Chance haben, dass sich das hier wiederholt. Und Du willst mir doch wieder Nachhilfe geben, oder?“ Shorty wußte, dass ihm eh keiner glauben würde, wenn er jemanden erzählte, dass Stefanie, das schönste Mädchen der Schule, ihm einen runter geholt hatte. Er versprach ihr, niemandem ein Wort zu sagen. Shorty wußte, dass es jetzt vorbei war. Nachdem er seinen Bauch und seinen Penis ebenfalls abgetrocknet hatte, zog er sich die Hose hoch und setzte sich wieder hin.

Stefanie wollte das Spiel noch ein bißchen weiter treiben. „Hast Du Lust, schwimmen zu gehen. Nach so viel im wahrsten Sinne des Wortes harter Arbeit haben wir uns doch mal ein bißchen Spaß verdient“, meinte Stefanie. „Ich habe keine Badesachen dabei“, sagte Shorty. Er ging fast nie ins Schwimmbad. Er schämte sich, ob seiner Häßlichkeit. „Du brauchst keine Badesachen. Ich kenne einen kleinen See, an dem man nackt baden kann. Dort sind kaum Leute, aber es ist da wunderschön. Du hast doch ein Auto dabei? Der See ist nämlich einige Kilometer entfernt“ sagte Stefanie. Sie war dort einmal mit Thomas und tatsächlich baden die Leute dort nackt. Sie selbst hatte sich aber nicht getraut, sich nackt auszuziehen. Stefanie wußte, dass sich Shorty schämen würde, seinen kleinen Penis zu zeigen. Sie wußte, dass sie richtig fies war. Aber es machte ihr irgendwie Spaß.

Shorty überlegte: Die Aussicht, Stefanie nackt zu sehen, war zu verlockend. Allerdings konnte er seinen Schwanz in der Öffentlichkeit nicht zeigen. Er entschloss sich, erst einmal zuzusagen und dann zu entscheiden, ob er seine Hose auszog. „OK“, sagte er schließlich, was Stefanie ein wenig überraschte. Sie konnte jetzt aber keinen Rückzieher mehr machen. Sie packte zwei Handtücher in ihre Tasche, Sonnencreme und ihren Badeanzug. Den konnte sie aber jetzt nicht anziehen, weil sie dann Shorty offenbaren würde, dass sie gar nicht FKK machen wollte. Also packte sie ihn ein und zog ihn nicht an. Noch eine Flasche Wasser und eine Decke, dann gings los.

Als Stefanie im Auto neben Shorty saß, riskierte dieser wieder einige Blicke auf ihre schlanken braungebrannten Beine. Er hoffte noch einmal einen Blick auf ihre Möse zu erhaschen. Er fasste seinen ganzen Mut zusammen und berührt ihre Beine. „Finger weg!“, rief Stefanie und haute ihm auf die Hand. Schnell zog er enttäuscht seine Hand zurück. Die Fahrt dauerte circa eine halbe Stunde. Dann waren sie an dem kleinen See angekommen. Er war von dichten Baumreihen umgeben, so dass es von außerhalb nur schwer möglich war, die Nackten zu beobachten. In der Tat hatte sich noch nicht so weit rumgesprochen, dass hier ein schöner Badeplatz war, so dass wirklich nicht sehr viele Leute dort waren. Die meisten hier waren nackt, meist Männer im mittleren Alter aber auch einige junge Leute. Stefanie und Shorty gingen an einigen Leuten vorbei die sich sonnten. Ein behaarter Mann fiel Stefanie auf. Er lag auf den Rücken und sein stattlicher Penis lag zur Seite geneigt auf seinem Oberschenkel. Stefanie erregte der Anblick dieses Penis. Sie gingen an weiteren nackten Männern vorbei. Stefanie spürte wie ihre Blicke auf ihren Beinen, ihren Brüsten und ihrem kleinen knackigen Arsch hafteten. Das erregte sie noch mehr. Während sie gingen entschloss sich Stefanie, ihren Badeanzug nicht anzuziehen. Sie wollte sich auch zeigen. Genauso wie die Leute hier. Außerdem müßte sie so vor Shorty keinen Rückzieher machen.

Endlich hatten beide einen Platz erreicht, der etwas abgelegen lag und der durch einen Busch von den Blicken der anderen geschützt war. Sie breiteten ihre Decke aus. Dann zog Stefanie wie selbstverständlich ihr Top aus und offenbarte Shorty ihre großen, aber festen runden Brüste. Shorty konnte nichts anderes machen als hin starren. Das gefiel Stefanie. Sie öffnete den Reißverschluss ihres Minirocks und ließ ihn zu Boden gleiten. Sie stand nun völlig nackt vor Shorty. Dessen Penis war wieder steif. Stefanie legte sich auf die Decke auf den Bauch. Shorty zog sein T-Shirt und seine Jeans aus. Seine Unterhose behielt er an. „Willst Du dich nicht ganz ausziehen“, ärgerte sie ihn weiter. „Nein, vielleicht später“, antwortete Shorty.

Stefanie war es mittlerweile egal, ob er nackt war. Ihre eigne Nacktheit in der Öffentlichkeit erregte sie so sehr. Sie wollte Shorty weiter ein bißchen reizen. „Kannst Du mich eincremen?“ fragte sie ihn unschuldig. Shorty sagte sofort ja und kramte gleich in ihrer Tasche und holte die Sonnencreme raus. Er hockte sich neben sie und verteilte die Sonnencreme großzügig auf ihrem Rücken. Er begann die Creme einzumassieren. Dass er sie berühren durfte, erregte ihn schon sehr; dass sie zudem splitternackt war, ließ sein Herz rasen und seine Hände zittern. Ihr Körper war einfach perfekt. Er massierte ihre Schultern und arbeitet sich über den Rücken weiter nach unten. Er massierte immer weiter in Richtung Pobacken. Zu gerne hätte er ihren Arsch massiert, aber er traute sich nicht. Stefanie genoss es, massiert zu werden. Es entspannte sie sehr. „Soll ich dich auch weiter unten eincremen?“, fragte Shorty, ohne dass er wirklich eine positive Antwort erwartete. Stefanie überlegte einen Moment: Sollte sie zulassen, dass er ihren nackten Hintern berührte? Eigentlich war er ja ganz nett und vor allem harmlos. Nachdem sie nun Mathe so gut verstanden hatte, hatte er ja eine kleine Belohnung verdient. Allerdings wollte sie dem kleinen häßlichen Kerl auch nicht zu viel gewähren. Gegen eine kleine Massage war aber nichts einzuwenden. Sie wollte ihn noch ein bißchen reizen. Sie wollte ihm ein wenig Appetit machen und ihm zeigen, was er nie haben konnte. Deshalb sagte sie: „Natürlich, ich will doch keinen Sonnenbrand kriegen. Ich muss auch dort sorgfältig eingecremt werden.“

Shorty konnte sein Glück kaum fassen. Er verteilte wieder einen ganze Menge Creme auf ihren beiden Pobacken und auf ihren Oberschenkeln. “ Wenn Du nichts dagegen hast, setze ich mich ein wenig anders hin, dann kann ich dich besser massieren.“ Mit diesen Worten stand Shorty auf und hockte sich so auf Stefanie, dass sich seine Knie links und rechts von ihren Oberschenkeln befanden. Stefanie achtete nicht weiter darauf, was er machte. Hauptsache, er würde sie bald weiter massieren Das tat er dann auch. Er knetete ihre Pobacken und von seiner neuen Position aus konnte er ihr ideal zwischen die Beine schauen. Er zog ihre Backen auseinander, so dass er ihr kleines Arschloch und ihre Muschi sehen konnte. Er massierte weiter, dabei drang er immer weiter in ihre Pospalte ein. Wenn er ihre Arschbacken auseinander zog, sah er dass ihre Möse vom Mösenschleim total nass war. „Sie muß erregt sein“, dachte er bei sich.

Die Massage ihrer Pobacken erregte Stefanie und die Tatsache, dass durch das massieren ihre Schamlippen immer wieder auseinander gezogen wurden, stimulierte ihre Pussy. Sie war nass. Shorty massierte nun die Unterseite ihrer Pobacken, so daß seine Daumen ihrer Muschi ganz nah waren. Zu gerne hätte er sie da unten berührt. Sein Herz raste. Er begnügte sich aber damit ihre Muschi anzusehen. Allerdings zog er ihre Backen immer weiter und immer kräftiger auseinander, so dass er ihre Möse besonders gut sehen konnte. Die Möse war nun so schleimig, dass sie jedesmal, wenn er die Pobacken auseinanderzog, ihre Muschi ein schmatzendes Geräusch von sich gab. Shortys kleiner Penis war steinhart. Zu gerne hätte er ihn in diese schmatzende Möse gesteckt. Mehr zufällig als gewollt, berührte er nun mit dem rechten Damen ihre Schamlippen. Stefanie, die das alles sehr genoß sagte: „Finger weg da unten.“ Sie war fest entschlossen, sich auf keinem Fall da unten von diesem Pickelgesicht befummeln zu lassen.

Shorty zog seine Hand zurück und hoffte, dass sie ihn jetzt nicht ganz abweisen würde. Aber Stefanie hatte die Augen wieder geschlossen und wollte nur weiter genießen. Shorty machte weiter. Seine Unterhose war von seinem spuckenden kleinen Penis schon ganz nass. Shorty massierte mit der linken Hand weiter ihre Pobacken. Mit der rechten holte er seinen kleinen Schwanz aus der Hose. Er zog sich die Hose mit einer Hand nach unten und hoffte, dass Stefanie nicht merken würde, was er machte. Er massierte mit der linken Hand weiter. Seine Unterhose war nun runtergezogen und hing etwas über seinen Knien. Sein Schwanz stand fast senkrecht von seinem Körper ab. Ihm war nun egal, ob ihn jemand nackt sehen konnte. Nur Stefanie durfte es nicht merken. Seine Hände zitterten vor Erregung. Er ergriff nun wieder mit beiden Händen ihre Pobacken und arbeitete sich langsam nach oben, während er seinen Oberkörper nach vorne beugte. Dann ging alles ganz schnell: Shorty ließ sich mit einen Ruck auf Stefanie nieder sinken, so dass sein kleiner Schwanz sofort in ihre schleimiges Fötzchen eindringen konnte. Er warf sich mit dem ganzen Gewicht auf Stefanie und hielt sie fest.

Stefanie schreckte auf. Diese kleine pickelige Sau hatte seinen Schwanz in sie hineingesteckt. Das wollte sie auf keinen Fall. Nicht dieses Teil, nicht dieser Winzling. „Nein!!“, schrie Stefanie verzweifelt. „Ich will das nicht! Nimm sofort dieses Ding aus mir raus!“
Sie versuchte sich, von seiner Umklammerung zu befreien, aber es gelang ihr nicht. Er fickte Sie. Dieser kleine häßlich Kerl fickte sie von hinten mit festen Stößen. Stefanie versuchte erneut sich zu befreien. Die Bewegungen die sie dabei ausführten erregten Shorty noch mehr und er machte mit seinem kräftigen Rhythmus weiter.

Stefanie ärgerte sich über sich selbst. Sie hätte es nie so weit kommen lassen dürfen. Diese kleine miese Sau hatte sie überrumpelt. Am meisten aber ärgerte sie sich, dass ihr Körper sie wieder einmal betrog. Ihre Muschi stand in Flammen, und es bereitete ihr große Lust, wie dieser Shorty sie von hinten fickte. Sie hätte nie gedacht, dass ein so kleiner Penis, überhaupt irgendwelche Gefühle erzeugen konnte. Doch ihre Scheide hatte sich fest um dass kleine Ding geschlossen und war auf dem Weg zu einem Orgasmus.

Shorty atmete schwer, während er weiter fest zustieß. Er lag immer noch auf ihr und hielt Stefanie immer noch fest umklammert. Allerdings merkte er, dass sie sich gar nicht mehr unter ihm bewegte und sich gegen sein Eindringen sträubte. Es schien anzufangen, ihr Spaß zu machen. Das spornte ihn noch mehr an, und er fickte sie, so fest er konnte. Den ganzen Tag hatte sie sich über ihn lustig gemacht und ihm klar gemacht, dass er nicht gut und groß genug für sie sei. Er wollte ihr nun genau das Gegenteil beweisen.

Stefanies Geilheit wuchs. Sie beschloss nun das Beste aus der Sache zu machen. Sie hielt nun Shortys Stößen ihren Hintern entgegen und hoffte, dass er sie zum Orgasmus ficken würde. Sie wollte ihm aber nicht zeigen, dass es ihr Spaß machte. Kein laut sollte aus ihrem Mund kommen. Das fiel ihr aber schwer. Denn sein Kleinteil schien in ihrer Möse irgendwie den G-Punkt besonders zu stimulieren.

Shorty hämmerte in sie hinein. Er hatte noch nie vorher Sex gehabt. Er hätte sich nie träumen lassen, dass sein erstes Mal mit dem schönsten Mädchen der Schule sein würde. Stefanie war so naß, dass es mit jedem Stoß ein schmatzendes Geräusch gab. Stefanie konnte es nicht fassen: Ihr Orgasmus stieg langsam in ihr auf. Sie konnte nichts dagegen tun. Dieser Shorty mit seinem kleinen Ding konnte sie zum Orgasmus bringen. Ihr ganzer Unterleib kribbelte. Sie kam. Sie vergaß ihren Vorsatz, sich ihre Lust nicht anmerken zu lassen. Sie stöhnte laut: „Jaaaaaa!!“ Das war für Shorty zu viel: Er stöhnte ebenfalls laut, verkrampfte seinen Körper und sein kleines Ding spritze seinen Saft tief in Stefanies Pussy.

Shorty rollte sich erschöpft von Stefanie runter und blieb auf dem Rücken liegen. Stefanie war wie gelähmt, auch sie blieb auf dem Bauch liegen. Sie musste erst einmal realisieren, was eben gerade passiert war. Sie hatte einen Orgasmus bekommen. Aber ihr sexueller Appetit war gerade erst geweckt worden. Ihre kleine nun wieder von Sperma triefende Pussy wollte mehr. Sie überlegte, dass dieser kleine Schwanz wegen seiner geringen Länge und seines geringen Durchmessers ideal für ihren ersten Analverkehr wäre….

Stefanie VI

Shorty atmete schwer. Gerade hatte er das schönste Mädchen der Schule gefickt. Sie hatte einen Orgasmus bekommen. Sein kleiner Penis konnte eine Frau befriedigen. Diese Erkenntnis machten ihn glücklich und stolz. „Du Schwein, ich wollte das nicht“, sagte Stefanie, als sie wieder einen klaren Gedanken fassen konnte. „Ich habe einen Freund, und du bist nicht gerade der Typ, mit dem man gerne rumvögelt“, empörte sich Stefanie weiter. „Aber du bist doch auch gekommen, oder?“, versuchte sich Shorty zu verteidigen. Er machte jetzt keine Anstalten mehr, seinen kleinen Penis zu verbergen. Er drehte wieder seinen Kopf in Richtung Stefanie und bewunderte ihre Schönheit. Ihr Gesicht war nun durch den Sex aber auch durch ihre Wut etwas gerötet. Sie sah toll aus. Er erwartete, dass sie ihre Sachen packen würde und nach Hause wollen würde. Doch zu seiner Überraschung beschimpfte sie ihn nicht weiter. Auch gab es keinerlei Anzeichen, dass sie sich anziehen wollte.

Stefanie drehte sich auf die Seite und schaute Shorty an. Sein kleiner Penis war nun schlaff und schleimig vom Sperma und Mösensaft. In diesem Zusand war das kleine Ding nicht mehr als 4 cm lang. Stefanie spürte, wie sein Sperma aus ihrer Möse lief. Anscheinend hatte er wieder ähnlich viel abgespritzt wie vorhin, als sie ihm einen runter geholt hatte. Sie war immer noch sexuell erregt. Der Gedanke, dass dieser kleine Penis ideal geeignet war, um ihren ersten Arschfick zu haben, ging ihr nicht aus dem Kopf. Einerseits, dachte sie, sollte eigentlich Thomas der Erste sein, der seinen Schwanz in ihr kleines Loch steckt. Doch Thomas Schwanz war doppelt so groß und doppelt so dick wie Shortys Ding. Bei Thomas könnte es vielleicht weh tun. Stefanie wollte es erst einmal mit einem kleineren Schwanz ausprobieren. Und einen kleineren würde sie wohl kaum finden. Stefanie hatte Lust; die Tatsache, hier nackt im Freien zu liegen und vielleicht beobachtet zu werden, erregte sie nur noch mehr. Sie musste den kleinen Schwanz dieses Widerlings wieder steif machen, damit er ihn ihr ins Arschloch stecken konnte.

Stefanie richtete sich auf und griff mit der rechten Hand nach dem kleinen Penis. Shorty zuckte zusammen. Alles hätte er erwartet, nur nicht das. Sie wollte offensichtlich weiter machen. Stefanie beugte sich über ihn und nahm sein kleines Ding in den Mund. Sie konnte das Sperma und ihren eigenen Mösensaft schmeckten. Das Ding verschwand komplett in ihrem Mund und ihre Nase berührte sein Schamhaar. „Sie bläst mir einen! Sie bläst mir einen!“, dachte Shorty überglücklich bei sich. Er spürte, wie wieder Leben in seinen kleinen Schwanz kam.

Stefanie mochte es sehr, Schwänze zu lutschen. Und das war jetzt im Prinzip nicht anders. Der Geschmack und der Geruch waren ähnlich wie bei Thomas. Nur dieses Ding war eben winzig. Stefanie merkte, wie es sich in ihrem Mund aufrichtete, sie lutsche den kleinen Lümmel und ließ die Zunge über die Eichel kreisen. Bald waren die vollen 10 cm wieder erreicht. Ihre Möse produzierte Säfte. Die Erwartung, dass bald ihr kleines Arschloch entjungfert werden würde, machte sie geil.

„Ich will, dass du mir das Ding in meinen Hintern steckst“, sagte sie zu Shorty und nahm die Flasche mit der Sonnenmilch. Sie verteilte davon etwas auf Shortys Schwanz. Dann spritzte sie sich selbst etwas Sonnenmilch auf die Handfläche und führte die Hand zu ihrem Arschloch. Sie massierte die Creme ein, was sie erschaudern ließ, denn sie war da hinten so empfindlich. Mit einem Finger drang sie in das Loch ein, um auch dort etwas Sonnencreme zu verteilen. Sie vergaß auch nicht, in ihre kleine triefend nasse Fickspalte zu greifen. Sie steckte zwei Finger in ihre Möse und stöhnte dabei auf. Nun kniete sie sich hin und streckte Shorty und seinem kleinen Schwanz ihren Hintern entgegen: „Steck ihn in meinen Arsch“, sagte sie leise.

Shortys Herz raste. Seine Traumfrau wollte, dass er ihr in den Arsch fickte. Er hatte das noch nie gemacht. Allerdings hatte er in einigen Pornofilmen gesehen, wie Frauen Analverkehr hatten. Stefanie streckte ihm ihren kleinen knackigen Po entgegen. Er konnte ihr glänzendes kleines Arschloch sehen und ihre Pussy, die ebenfalls glänze. Die kurzen schwarzen Haare zwischen ihren Beinen waren nass. Ihr Fickloch war voll mit weißem Schleim. Das mußte sein Sperma sein. Shorty kniete sich hinter sie. Anstatt seinen Schwanz reinzustecken, wie es ihm Stefanie befohlen hatte, beugte er sich nach vorne und ließ seine Zunge über ihre Spalte gleiten. Sie schmeckte traumhaft. Stefanie stöhnte auf. Sie hatte nicht damit gerechnet, dass er sie lecken würde. Er ließ seine Zunge über ihren Kitzler tanzen. Wieder stöhnte sie. „Du sollst ihn mir in den Hintern stecken“, wiederholte sich Stefanie. Shorty richtete sich auf und platzierte die Nille seines kleinen Penis am Eingang zu ihrem Anus. Sein Schwanz war steinhart und von der Sonnencreme glitschig. Er musste ein wenig drücken, um den Schließmuskel ihres Arschlochs zu überwinden. Langsam schob er seinen Penis in sie hinein, begleitet von einem „Jaaaaaaa“ aus Stefanies Mund. Bald war die Nille in ihrem Loch verschwunden. Stefanie hätte nie gedacht, dass Analverkehr so erregend sein könnte. Es war ein völlig anderes Gefühl als in die Möse gefickt zu werden. Wohlige Schauer liefen durch ihren ganzen Körper. Shorty drang langsam immer tiefer ein. Stefanie stöhnte dabei immer lauter. Sie vergaß völlig, dass sie hier nicht alleine waren. Die nächsten Leute waren nur einige zehn Meter entfernt. Die Sicht zu ihnen war nur durch den Busch versperrt.

Shorty fing nun an, sie mit langsamen Stößen zu ficken. Ihr kleines Arschloch war selbst für diesen kleinen Penis sehr eng, die Sonnencreme sorgte aber dafür, dass er mühelos raus und rein gleiten konnte. Bis vor wenigen Stunden hatte er sich vor einem Mädchen noch nicht einmal nackt gezeigt, jetzt hatte er in aller Öffentlichkeit nicht nur Geschlechtsverkehr, sondern auch Analverkehr. Shorty konnte sein Glück nicht fassen. Die Tatsache, dass er heute schon zweimal abgespritzt hatte, führte dazu, dass er sich lange zurückhalten konnte.

Stefanie atmete laut. Der kleine Penis ihres Fickers war ideal für ihr jungfräuliches Arschloch. Es tat nicht einmal weh, als er eingedrungen ist. Ihr ganzer Körper zuckte und vibrierte. Noch nie hatte sie solche Gefühle gehabt. Sie griff sich nun zwischen die Beine und berührte zusätzlich ihren Kitzler. Es reichte ein kurze Massage, dann kam ein Orgasmus ins Rollen, den sie so noch nie erlebt hatte. Sie stöhnte laut auf: „Jaaaaa, jaaaaaa“. Dann kamen nur noch kurze spitze Schreie. Alles zuckte an ihr und in ihr. Sie kam und kam. Der Orgasmus wollte nicht enden.

Shorty hielt Stefanie an den Hüften fest, ihr ganzer Körper zitterte, gleichzeitig fickte er aber weiter ihr Arschloch. Er wollte noch nicht kommen. Er genoss es, wie sich dieser sexy Körper unter seinen Stößen wand, wie sie stöhnte und wie sie sich anfühlte: ihr geiler kleiner Arsch, den er nun fest mit seinen Händen knetete.

„Na, ihr zwei gebt ja ein tolles Paar ab“. Shorty schreckte auf. Neben ihnen stand ein Mann, etwa vierzig. Er war mittelgroß, behaart und recht korpulent. Er war ebenfalls nackt und mit seiner rechten Hand massierte er seinen steifen Penis – ein mächtiger dicker Schwanz von etwa 18 cm Länge. Stefanie hatte immer noch die Augen geschlossen. Sie schien den Fremden gar nicht wahr zu nehmen. Shorty schämte sich vor diesem Mann, weiter mit Stefanie zu ficken.

„Kann man zugucken?“, fragte der Mann und trat einen Schritt näher auf das ungleiche Paar zu. „Nein!!“, rief Shorty schnell, seine Stimme klang etwas verzweifelt. „Verschwinden sie, wir wollen alleine sein“, sagte er und wunderte sich über Stefanie, die überhaupt nicht reagierte. Der Mann ließ sich nicht beirren. Er beachtete Shorty gar nicht. Er massierte seinen Schwanz weiter. Seine Nille glänzte schon von seinen Säften. Er betrachtet Stefanie ganz genau. „Sie sieht toll aus … und so jung“, sagte er mehr zu sich selbst. Shorty war nun wirklich verzweifelt. Einerseits wollte er Stefanie weiter ficken – sein Schwanz war immer noch steinhart und steckte in ihrem kleinen Arschloch. Was sollte er tun?. Der Mann machte keine Anstalten zu gehen. Sollte er so tun, als sei der Mann gar nicht da und weiter machen?. Stefanie stöhnte immer noch. Sie hatte die Augen geschlossen, immer noch schien sie von Lustgefühlen durchschüttelt zu werden.

Stefanie genoß ihren Arschfick. Zuerst nahm sie gar nicht so richtig wahr, dass sie nicht mehr alleine waren. Sie öffnete kurz die Augen und sah aus den Augenwinkeln einen Mann mit einem dicken langen Penis. Das erregte Stefanie noch mehr. Sie wurde beobachtet, beobachtet beim Sex. Der Mann kam nun einen Schritt näher. Wieder öffnete sie die Augen. Der Penis sah wunderbar aus. Der Typ war zwar schon ziemlich alt, sein Penis sah aber dem von Thomas sehr ähnlich.

„Wir wollen alleine sein!“, rief Shorty wieder. Aber der Mann beobachtete weiter das Schauspiel, das sich vor ihm bot: Ein junges überaus hübsches Mädchen mit einem perfekt gebauten Körper, großen runden Brüsten und einem knackigen Hintern ließ sich von einem kleinen häßlichen Jungen mit blasser Haut und einem winzigen Penis in den Arsch ficken. Er wichste seinen Schwanz weiter und ging einen weiteren Schritt auf die beiden zu. Er stand jetzt direkt neben ihnen. Dann kniete er sich hin, so dass sein riesiger Schwanz nur noch einige zehn Zentimeter von Stefanies Kopf entfernt war. Er hörte dabei nicht auf, seinen Schwanz zu wichsen.

Stefanie öffnete wieder die Augen. Der Mann hatte sich direkt vor sie gekniet. Sein Penis war direkt vor ihren Augen. Sie konnte das Ding riechen: Es war der Geruch von Sperma Schweiß und Urin, den sie liebte und der sie erregte. Sie wurde nicht mehr nur beim Sex beobachtet, dieser Mann war im Begriff in das Geschehen einzugreifen. „Ein Dreier!“, schoß es Stefanie durch den Kopf. Sie hatte schon immer davon geträumt, mit zwei Männern gleichzeitig Sex zu haben. Bis jetzt hatte sie aber noch nie die Chance, ihre diesbezüglichen Phantasien auszuleben. Nun war die Realisierung zum Greifen nah. Obwohl sie sich in ihren Träumen den Sex mit zwei gut gebauten jungen kraftstrotzenden Männern mit großen Schwänzen vorgestellt hatte. Diese beiden Exemplare, die sich nun für einen Dreier anboten, erfüllten nicht alle diese Bedingungen. Zumindest hatte sie gehofft, irgendwann mit Thomas und vielleicht einem seiner Kollegen aus der Fußballmannschaft einen Dreier zu machen. Shorty und der ältere Mann waren nicht wirklich so appetitlich. Aber sie waren da, und Stefanie hatte Lust. Außerdem hatte der Alte, der direkt vor ihrer Nase wichste einen riesigen äußerst ansehnlichen Schwanz. Stefanie dachte nicht weiter nach. Sie stütze sich jetzt nur noch auf einer Hand ab und griff nach dem Schwanz.

„Jaa, Kleine, nimm meinen Schwanz in den Mund, raunte der Mann. Dabei schob er seinen Körper und seinen Schwanz noch weiter nach vorne, so das seine Penisspitze ihren Mund berührte. Stefanie öffnete diesen bereitwillig und ließ den Unbekannten eindringen. Der Penis schmeckte gut. Und das Gefühl in ihrem Arsch war immer noch wahnsinnig geil. Shorty fickte sie weiter. Der Mann fickte nun ihren Mund und stöhnte dabei. Stefanies Lustschreie wurden durch den großen Penis in ihrem Mund erstickt. Sie hatte einen Dreier in aller Öffentlichkeit.

Shorty konnte das alles nicht glauben. Der Mann kümmerte sich gar nicht um das, was Shorty sagte. Der Kerl hatte sich vor Stefanie gekniet und seinen mächtigen Schwanz in ihren Mund gesteckt. Und diese kleine Schlampe hatte keine Anstalten gemacht, ihn abzuwehren oder ihm zu sagen, dass er das lassen soll. Im Gegenteil: Sie hatte den Penis zuerst bereitwillig in die Hand genommen und sich dann in ihren Mund stecken lassen. Shorty war wütend. Er legte nun diese gesamte Wut in seine Stöße, er fickte sie jetzt, so fest er konnte. Durch seine Stöße wurde der Schwanz des Mannes noch weiter in Stefanies Mund geschoben. Stefanie wurde jetzt von beiden Seiten kräftig durchgefickt und ihr Stöhnen wurde lauter. Shorty dachte nun auch gar nicht mehr dran, zu machen, was Stefanie ihm gesagt hatte. Er wollte sie noch einmal in die Möse ficken, weshalb er seinen Kleinen aus ihrem Arschloch zog und sofort in ihre triefend nasse Pussy versenkte. Er fickte sie fest und so tief er konnte. Er wußte aber, dass sein Penis nicht die richtige Reibung erzeugen konnte. Das machte ihn noch wütender. Er zog sein Ding mit einem schmatzenden Geräusch wieder aus ihrer Scheide und steckte ihn wieder in das kleinere Loch.

Als Shorty den Schwanz aus ihrem Arsch zog, war Stefanie enttäuscht. Sie wollte jetzt noch nicht aufhören. Ihre Lust war immer noch enorm und sie mußte einfach noch ein paar mal kommen. Deshalb war sie froh, als Shorty nur den Eingang wechselte, sie aber weiter fickte – mit kräftigen Stößen.

Plötzlich zog der Mann seinen Schwanz aus ihren Mund und stand auf. Er ging mit seinem abstehenden riesigen Penis zu Shorty. Mit der rechten Hand gab er Shorty einen kräftigen Schubs, so das dieser das Gleichgewicht verlor, aus Stefanies Arsch rutschte und auf die Seite fiel. „Laß mich mal ran, Kleiner“, sagte der Mann nur. Er kniete sich direkt hinter Stefanie, genau dort wo Shorty eben noch gewesen war. Er nahm seinen Penis und ließ seine dicke Eichel durch Stefanies Mösenspalte gleiten. Stefanie stöhnte auf, als er mit der Nille ihren Kitzler berührte. Mit einem kräftigen Ruck schob er den gesamten Penis bis zum Anschlag in ihre Möse. Stefanie schrie auf.

Stefanie war überrascht, dass der Alte sein Ding aus ihrem Mund zog. Doch dann war sie beruhigt, als sie merkte dass er Shortys Platz einnehmen wollte. Stefanie war es nun egal, wer sie fickte, Hauptsache war, dass sie gefickt wurde. Und dieser Typ mit seinem stattlichen Penis würde es ihr vielleicht besser machen als Shorty mit seinem kleinen Ding. Als der Mann seinen Schwanz mit einem einzigen Stoß in ihre Möse rammte, musste Stefanie vor Lust aber auch vor Schmerz aufschreien. Ihre Möse hatte sich an das kleine Ding von Shorty gewöhnt und die Umstellung auf den großen Schwanz war zu abrupt. Doch schon als der Mann seinen zweiten Stoß ansetzte überwog wieder das Lustgefühl. Sie stöhnte laut und beim dritten Stoß kam sie, genauso unverhofft wie vorher, als der Mann in sie eingedrungen war. Sie bewegte ihren Arsch im Rhythmus mit seinen Stößen. Sie war im siebten Himmel.

Shortys Wut und Verzweiflung waren grenzenlos. Er musste machtlos zusehen, wie dieser Kerl sich an Stefanie zu schaffen machte. Er traute sich nicht, etwas gegen diesen Typ zu unternehmen. Er war viel größer und stärker. Er hatte seinen Platz bei Stefanie eingenommen. Und Stefanie schien das nicht zu kümmern. Diese Schlampe ließ sich von diesem Mann ficken. Es schien ihr völlig egal zu sein, wer es ihr besorgte. Shorty fiel gar kein Wort für das ein, was er in diesem Moment über Stefanie dachte. Aber sein Schwanz war immer noch hart. Er war noch nicht gekommen, er wollte aber kommen. Deshalb überlegte er sich, dass er das beste aus der Situation machen mußte. „Wenn der meinen Platz einnimmt, nehme ich seinen ein“, dachte er und stand auf. Er kniete sich vor Stefanie und ließ die Penisspitze seines Kleinen Stefanies Mund berühren.

Stefanie, die in Trance zu sein schien, öffnete die Augen. Shorty wollte offensichtlich, dass sie ihm einen blies. Sollte sie das machen? Der kleine Schwanz roch nach Mösensaft und nach ihrem Anus. Dieser Penisgeruch war neu für Stefanie. Sie öffnete den Mund und Shorty führte seinen Schwanz ein, bis Stefanies Lippen an seinen Schamhaaren waren. Er bewegte sein Becken heftig und Stefanie gab sich Mühe das kleine Ding kräftig zu lutschen. Ihr anderer Ficker besorgte es immer noch ihrer schleimigen kleinen Muschi. Er steckte nun seinen Zeigefinger in ihr kleines Arschloch und ließ ihn raus und rein gleiten. Dem Zeigefinger folgte der Mittelfinger. Stefanie wurde nun in alle drei Löcher gefickt. Es fühlte sich wahnsinnig an. Sie kam wieder. Sie konnte ihre Lust nicht richtig raus schreien, da Shortys Penis in ihrem Mund war, aber ihre Bewegungen mit dem Hinterteil wurden heftiger. Sie kam mit ihrem Arsch jedem Stoß des Fremden entgegen, um ihre Gefühle noch intensiver zu machen.

Stefanies Lutschen an seinem Penis hatte bei Shorty Wirkung gezeigt: Er atmete schwer. Er merkte, dass er bald kommen würde und überlegte sich, ob er seinen Penis vorher aus ihrem Mund ziehen sollte oder ob er ihr ein Zeichen geben sollte, dass er bald abspritzen würde. Doch dann verwarf er beide Möglichkeiten. Warum sollte er Rücksicht nehmen? „Stefanie verhält sich wie eine Schlampe. Also kann sie auch mein Sperma schlucken“, dachte er. Bei diesem Gedanken stöhnte er auf und der erste Strahl seines Samens ergoß sich in Stefanies Mund.

Stefanie hatte in ihrer Erregung nicht mitbekommen, dass Shorty schon so weit war, weshalb sie überrascht war, als er plötzlich abspritzte und die erste Ladung seiner Soße in ihrem Mund landete. Stefanie wollte Shortys Sperma nicht schlucken. „Wenigstens das nicht“, dachte sie bei sich. Deshalb nahm sie sein kleines Ding in die Hand und zog es aus ihrem Mund. Doch dies führte nur dazu, dass Shortys zweiter Strahl auf ihrer Nase landete und dann in Richtung Mund hinunter lief. Stefanie versuchte seinen Schwanz von sich weg zu schieben. Doch es gelang ihr nicht. Shorty hielt dagegen: Der dritte Strahl landete auf ihrem Kinn und der nächste auf ihrem Mund. Stefanie konnte nicht fassen, dass er immer noch so viel abspritzen konnte. Schließlich war das seine dritte Ejakulation innerhalb weniger Stunden. Auch wußte sie nicht, wo der kleine Penis mit seinen nicht sehr großen Eiern überhaupt all das Sperma hernahm. Stefanie gab es auf, Shorty von sich weg zu stoßen. Ihr ganzes hübsches Gesicht war voll mit Sperma. „Ich hätte es doch schlucken sollen“, dachte sie bei sich.

Shorty war erschöpft. Er ließ sich nach hinten fallen ins Gras fallen. Das was er vor sich sah, kam ihm vor wie in einem Pornofilm. Stefanie, das schönste und begehrenswerteste Mädchen der Schule wurde von einem älteren Mann mit kräftigen Stößen von hinten in die Möse gefickt und dabei ihr Arsch gefingert. Stefanie hatte die Augen geschlossen, stöhnte in Extase und bewegte ihre Hüfte im Takt der Stöße. Ihr Gesicht war mit Shortys Sperma völlig verschmiert. Stefanie kam ein weiters Mal: „Jaaaa, fick mich! Fick mich, mach’s mir!“ stöhnte sie. „Fick mich mit deinem großen Schwanz.“

Der Mann atmete nun auch heftig. Stefanie wußte, dass er bald kommen würde. „Nicht in mich reinspritzen“, sagte Stefanie, ohne dass sie damit rechnete, dass sich dieser Kerl daran halten würde. Doch zu ihrer Überraschung zog der Mann seinen Schwanz aus ihrer Möse und dann kam auch schon die erste Ladung. Sie landete in Stefanies Harren. Der zweite Strahl auf Stefanies Rücken. Dann drückte der Mann seinen Penis etwas nach unten, so dass seine Nille direkt auf Stefanies Arschloch zeigte. Er spritze weiter ab. Er zog Stefanies Arschbacken etwas auseinander und das Sperma lief langsam und zäh in ihr kleines Loch. Dann bahne sich die weiße Soße auch den Weg zu ihrer Mösenspalte. Der Mann hatte nun den letzten Tropfen abgeladen und verteilte allles mit seiner Nille in ihrer Arschspalte und ihrer Muschispalte. Als die Nille Stefanies Kitzler berührte, zuckte sie zusammen.. Dann ließ der Mann seine Nille weiter nach oben gleiten und schließlich drang er in ihr Arschloch ein. Es ging ganz leicht. Stefanie schrie auf. Bald war die Nille in ihrem Arsch verschwunden. Stefanie wunderte sich, dass dieser große Penis keine Schmerzen verursachte. Offenbar war das Sperma das ideale Gleitmittel. Der Mann drang aber nicht tiefer ein. Er zog seinen Schwanz vielmehr wieder aus ihrem Arschloch raus und steckte ihn jetzt in ihre Fotze. Das gab ein schmatzendes Geräusch. Er schob sein Ding wider bis zum Anschlag rein. Stefanie stöhnte auf. Einerseits hoffte sie , dass er sie weiter ficken würde. Andererseits, war sie ziemlich erschöpft. Ihre Knie taten ihr weh, und sie war mit Sperma total eingesaut. Der Mann versetzte ihr noch ein paar kurze Stöße. Dann zog er sein Ding aus ihrer Scheide raus. Sein Schwanz war nicht mehr so hart wie vorher. Aber immer noch hart genug, um sie weiter ficken zu können. Doch der Mann sagte mit einem höhnischen Unterton: „Ich würde dich gerne noch stundenlang weiter vögeln, Kleine. Aber ich habe keine Zeit mehr. Die Pflicht ruft. Vielleicht sieht man sich ja mal wieder, dann können wir weiter machen.“ Er warf noch kurz einen abschätzenden Blick auf Shorty und entfernte sich von den beiden. Bald war er hinter dem Busch verschwunden.

Stefanie war vor Erschöpfung zusammen gesackt. Sie lag auf dem Bauch und atmete immer noch heftig. Sie hatte die Beine leicht gespreitzt. Das Sperma lief aus der Mösenspalte und der Arschspalte nach unten. Auf der Decke breitete sich ein nasser Fleck aus. Sie griff nach ihrem Badehandtuch, um sich Shortys Sperma aus dem Gesicht zu wischen und schaute nun Shorty direkt in die Augen. „Laß uns nach Hause fahren, der Nachhilfeunterricht ist zu Ende“, sagte sie.

Stefanie und Shorty zogen sich wortlos an. Stefanies Haare waren vom Sperma verklebt und auch ihr Gesicht hatte sie nur notdürftig von Shortys Ejakulat befreit. Sie nahm das Handtuch und wischte sich auch das Sperma zischen ihren Beinen und in ihrer Arschspalte ab. Shorty konnte das alles noch nicht recht glauben. Er hatte heute zum ersten Mal Sex gehabt, er hatte ein wunderschönes Mädchen in alle Löcher gefickt. Trotzdem waren seine Gefühle gemischt. Das was geschehen war, dürfte wohl keine Wiederholung finden.

Sie gingen zum Auto zurück. Als sie losfuhren, meinte Shorty: „Ich werde niemanden etwas erzählen, es würde mir sowieso keiner glauben. Aber, ich würde dir gerne wieder in Mathe helfen.“ Stefanie war froh, dass er dicht halten wollte. Wenn Thomas erfahren würde, dass sie mit Shorty gevögelt hat und dass sie sich von ihm sogar in den Arsch hat ficken lassen, würde es aus sein. „Mal sehen, ob ich deine Hilfe wieder brauche“, antwortete Stefanie. Als sie an Stefanies Wohnung ankamen, warf sie ihm noch einen flüchtigen Blick zu, und verließ das Auto.

Die Mathearbeit lief gut. Als sie danach Thomas auf dem Schulhof traf, fiel sie ihm in die Arme. „Schatz, heute müssen wir feiern, ich konnte alle Aufgaben lösen“, sagte sie, nachdem sie ihm auf den Mund geküßt und ihm zärtlich am Ohrläppchen geknabbert hatte. „Shorty hat eben seine Talente, das habe ich dir doch gleich gesagt“, antwortete Thomas. „Wenn er wüßte, wie recht er hat“, dachte Stefanie. „Wenn du willst, kannst du heute nachmittag zu mir nach Hause kommen, mein Bruder und meine Mutter werden nicht da sein. Da können wir uns es richtig schön gemütlich machen“, sagte Stefanie mit einem Augenzwinkern. „Das ist eine gute Idee, ich weiß schon gar nicht mehr, wie du nackt aussiehst“, meinte Thomas, als er ihr an den Hintern fasste. „Na, dann solltest du dir meine Pussy heute mal ganz genau anschauen“, flüsterte Stefanie. Beim Gedanken, daran, dass Thomas ihre Möse lecken würde, fing es an in ihrem Bauch und in ihrer Muschi zu kribbeln. Als sie an diesem Tag nach Hause ging, sah sie Shorty von Weitem. Sie lächelte ihm kurz zu. Shorty war glücklich.

Als Stefanie nach Hause kam, war Mark noch da. „Ich dachte, du willst heute etwas mit deinen Freunden unternehmen“, sagte Stefanie. „Du willst wohl sturmfreie Bude haben, damit du mit Thomas ungestört bist,“ meinte Mark mit einem merkwürdigen Unterton. „Du hast es erfasst“, antwortete Stefanie etwas ärgerlich. Es gefiel ihr nicht, dass Mark eifersüchtig auf Thomas war. „Keine Angst, ich werde bald weg sein“, sagte Mark.

Er sah seiner Schwester nach, wie sie aufreizend den Flur entlang Richtung Bad ging. Sie hatte eine enge Jeans an, die ihren knackigen Hintern wunderbar zur Geltung brachte. Mark hatte einen Steifen. Stefanie machte die Tür hinter sich zu schloss aber nicht ab. Mark verstand das als Aufforderung. Er ging hinterher und öffnete die Badezimmertür möglichst leise einen kleinen Spalt. Er konnte sehen, dass Stefanie auf der Toilette saß. Sie hatte ihre Jens und ihren Slip heruntergezogen. Er sah ihren nackten Hintern und hörte, wie sie pinkelte. Marks Penis tat nun in seiner Hose richtig weh. Zu gerne hätte er ihre Pussy geleckt und sie gevögelt. Aber nicht er, sondern dieser Thomas würde sie heute vögeln. Das ärgerte ihn. Stefanie wischte nun ihre Pussy mit einem Stück Toilettenpapier ab und stand auf. Jetzt konnte Mark ihre Pussy und ihr Schamdreieck sehen. Stefanie zog sich die Hose nicht hoch, sondern bückte sich, um den Slip und die Jeans ganz auszuziehen. Dann zog sie auch noch ihr T-Shirt aus. Sie stand nun nur noch mit einem BH bekleidet da. Jetzt öffnete sie dessen Verschluss und entledigte sich auch von ihm. Sie war nun völlig nackt. Mark fand, dass sie einfach toll aussah. Ihre großen festen Brüste, ihr flacher Bauch und ihre langen Beine, dazu ein knackiger Po. Stefanie hatte sich während der ganzen Zeit kaum von der Stelle bewegt, so dass Mark sie mit der leicht geöffneten Tür in voller Pracht sehen konnte. Jetzt strich sie sich mit der rechten Hand über den Bauch und über ihren Schamhügel, sie schloss die Augen und stöhnte leicht. Mark öffnete seine Hose und holte seinen Penis raus. Er fing an ihn zu reiben. Doch Stefanie verschwand nun aus seinem Blickfeld. Bald hörte er das Geräusch der Dusche.

Stefanie wußte, dass Mark sie beobachtet hatte. Als sie ins Bad ging und nicht abschloss, hoffte Sie, dass er hinter ihr her kommen würde, und sie triumphierte, als sie aus den Augenwinkeln sah, dass sich die Tür leicht öffnete. Sie entschloss sich, Mark ein kleines Schauspiel zu liefern. Die Tatsache, dass er sie beobachtete, erregte Stefanie sehr. Ihre Möse hatte schon wieder kräftig Säfte produziert. Doch wollte sie heute endlich mal wieder mit Thomas schlafen. Mark wollte sie nur ein wenig reizen. Das war eine wunderbare Einstimmung. Nach dem sie sich ausgezogen hatte und damit Mark ein kleines Schauspiel geboten hatte, ging sie in die Duschkabine, um sich für Thomas frisch zu machen. Sie ließ das Wasser über ihren Körper laufen. Ihre Möse stand schon wieder in Flammen. Sie wollte ficken. Als sie die Brause auf ihre Muschi richtete, zuckte sie zusammen. Der Wasserstrahl massierte ihren Kitzler. Fast wäre sie auf der Stelle gekommen. Doch sie wollte ihre sexuelle Spannung erhalten und sich das alles für den Fick mit Thomas aufheben.

Mark überlegte, was er tun sollte. Sollte er ins Badezimmer gehen und versuchen Stefanie rumzukriegen? Er massierte immer noch seinen steinharten Penis. Seine Lust hatte seine Vernunft besiegt. Er ging ins Bad, seine Hose hatte er geöffnet und er rieb seinen Penis weiter. Stefanie war in der Duschkabine, er konnte ihren nackten Körper durch das Glas der Kabine nur schemenhaft erkennen. Sein Blick fiel auf ihren Slip, der in der Mitte des Raumes auf dem Fußboden lag. Er nahm ihn in die Hand, es war ein weißer Tanga. Im Schritt der Unterhose war ein länglicher Fleck aus teilweise getrocknetem Mösenschleim zu erkennen. Mark war erregt und aufgeregt. Mit zittriger Hand führte er das Höschen zu seiner Nase. Er holte tief Luft. Der Geruch aus Mösenschleim und Urin stieg in seine Nase. Es roch einfach geil. Mark liebte diesen Geruch. Er konnte nicht genug davon bekommen. Fest drückte er den Slip an seine Nase, während er seinen Schwanz weiter heftig wichste. Er war so beschäftigt, dass er gar nicht merkte, dass das Wasser in der Dusche nicht mehr lief und Stefanie die Tür der Duschkabine aufgeschoben hatte.

Stefanie erschrak, als sie ihren Bruder sah. Er hatte die Hose halb runter gelassen und wichste seinen Schwanz während er intensiv an ihrem Schlüpfer schnüffelte. „Ein bißchen pervers bist du ja schon“, stellte Stefanie fest. Mark erschrak und drehte sich schnell um, er versuchte das Höschen hinter seinem Rücken zu verstecken. Dabei vergaß er, dass er auch noch seinen steifen Penis in der Hand hatte. Stefanie sah mit ihrem nackten nassen Körper toll aus. Sie musste innerlich lachen, als sie sah, wie Mark unbeholfen versuchte, ihren Slip zu verbergen. Mark konnte nur stammeln: „Ich….ich ….wollte nur ….ich konnte nicht …..widerstehen.“ „Du bist also ein kleiner perverser Höschenschnüffler und ein perverser Spanner“, sagte Stefanie amüsiert. Aber warum denn an meinem Slip riechen, wenn du doch die Quelle für den Geruch haben kannst.“ Mit diesen Worten trat Stefanie mit ihrem nassen Körper aus der Duschkabine heraus und ging auf Mark zu. Sie war nun so nah, dass seine Penisspitze ihren Bauch berührte. Mark war wie gelähmt. Er konnte nichts sagen oder machen, außer seine wunderschöne Schwester begaffen. Stefanie schaute ihm nun direkt in die Augen und flüsterte: „Los, riech an meiner Möse.“ Mark sank an ihr herunter auf die Knie. Stefanies Schamdreieck hatte er nun direkt vor seinen Augen, er drückte seine Nase in ihr Schamhaar und atmete tief ein. Ihr kurzes Mösenhaar war noch etwas feucht. Er ließ seinen Mund und seine Nase nach unten gleiten. Wieder atmete er tief ein. Stefanies Muschi war nicht nur vom Wasser nass, sondern auch von ihren Mösensäften, die sie nun wieder reichlich produzierte. Der Geruch ihrer Scheide machte Mark verrückt. Er konnte sich nicht mehr beherrschen. Er schob seine Zunge nach vorne und ließ sie durch ihre Spalte gleiten. Stefanie stöhnte laut auf.: „Aahhh,…du sollst nicht lecken, sondern riechen.“ Sie machte aber keine Anstalten, sich seiner Zunge zu entziehen, im Gegenteil: Sie streckte ihr Becken nach vorne und machte die Beine etwas weiter auseinander, so dass Marks Zunge einen leichteren Zugang hatte.

Mark leckte nun intensiv ihre kleine Fickspalte und ihren Kitzler. Er nahm ihre Pobacken in beide Hände und massierte sie kräftig. Stefanie stöhnte, ihr Körper zuckte heftig. „Jaaa, leck mich, kleine perverse Sau“, stöhnte sie. Marks Penis war zum Bersten hart. Er überlegte, wie er es schaffen konnte, dass sie sich von ihm ficken lassen würde oder dass sie ihm wenigstens einen blasen würde. Er wurde immer wilder: er leckte heftig ihre Muschi. Diese produzierte immer mehr Säfte, so dass schon seine gesamte Mundpartie und sein Kinn nass von ihrem Mösenschleim waren. Stefanie fing nun an ihr Becken vor und zurück zu bewegen. Sie fand das Mark in seiner ungestümen Art sehr gut lecken konnte. Sie genoss es. Er steckte nun zwei Finger in ihre Scheide. Weil sie total nass war, rutschten die Finger ohne Probleme rein. Stefanie schrie laut auf. Sie wußte, dass sie bald kommen würde. „Jaaa, … fick mich mit deinen Fingern,“ stöhnte sie. „Ich will dich mit meinem Schwanz ficken´“, sagte Mark, als er gerade mal kurz von ihrer Möse abließ. Stefanie wußte nicht so recht, was sie machen sollte. Sie wollte doch eigentlich heute mit Thomas ficken. Nun hatte Mark sie mal wieder überrumpelt und sie war so geil…

„OK…“, sagte Stefanie und schob Mark von sich weg. Sie klappte den Toilettendeckel nach unten, setzte sich drauf und machte die Beine weit auseinander. Mark war glücklich. „Sie will mich ranlassen“, dachte er. Stefanies Muschi sah toll aus. Ihre Schamlippen und ihr Kitzler waren geschwollen und in ihrem Schlitz glitzerte der Mösenschleim. Marks Penis war ebenfalls von seinem Sperma schon ganz schleimig. Er kniete sich vor ihr auf den Boden. Damit er die richtige Höhe hatte legte er sich noch ein Handtuch unter die Knie. Sein Penis war nun auf gleicher Höhe mit Stefanies Pussyeingang. Seine Penisspitze berührte schon ihre Schamlippen. Er nahm sein Ding in die Hand und ließ seine Eichel über ihren Schlitz und ihren Kitzler gleiten. Stefanie zuckte zusammen. Dann schob er seinen Penis langsam in ihr Loch. „Jaaaa, jaaa, fick mich“, stöhnte Stefanie.

Plötzlich klingelte es an der Wohnungstür. Stefanie kam zu sich: „Das ist Thomas!“, schrie sie panisch. Dabei stieß sie Mark wenig sanft von sich weg. Dieser war total verdutzt, eben war er gerade noch dabei, seinen Schwanz in Stefanies Pussy zu schieben, jetzt war schon alles vorbei. Sein Schwanz war immer noch steinhart. Stefanie zog sich schnell ihren Bademantel an. „Los, geh‘ in dein Zimmer, Thomas darf dich nicht sehen.“, zischte sie ihm zu. Mark war verärgert. Am liebsten hätte er diesem Thomas gesagt, dass er eben noch Stefanies Muschi geleckt hatte und ihr gerade seinen Schwanz rein schieben wollte. Aber wenn er Thomas etwas verraten würde, würde ihm Stefanie nie verzeihen. Langsam stand er auf, zog sich seine Hose hoch und versuchte seinen steifen Schwanz so gut es ging wieder wegzupacken. Leise verließ er das Bad und ging in sein Zimmer.

Stefanie zog den Gürtel ihres Bademantels fest, betrachtete sich noch einmal kurz im Spiegel im Flur und war zufrieden mit ihrem Aussehen. Sie öffnete die Tür. Thomas war gerade im Begriff, noch einmal zu klingen. „Hallo Schatz“, sagte Stefanie. „Ich war gerade noch unter der Dusche, deshalb hat es so lange gedauert.“ „Es hat sich aber gelohnt. Du siehst toll aus, zum anbeißen“, sagte er, während er sie in den Arm nahm und sie auf den Mund küsste. Sie küssten sich wild und torkelten eng umschlungen in die Wohnung. Die Tür fiel ins Schloß.

„Sind wir alleine?“, fragte Thomas etwas außer Atem von der wilden Knutscherei. „Ja, ganz alleine“, log Stefanie und schob ihm ihre Zunge wieder in den Hals. Thomas ließ seine Hand über ihren Rücken gleiten, an ihrem Hintern angekommen packte er kräftig mit beiden Händen zu und zog sie noch fester an sich, so dass Stefanie kurz aufquietschte. Dann glitt seine rechte Hand noch weiter nach unten, bis sie am Saum des Bademantels angekommen war, er berührte die nackte Haut ihres Beines und wanderte langsam nach oben. Stefanie begann heftiger zu atmen. Sie war noch von Mark ganz aufgeheizt und ihre Muschi produzierte reichlich Mösenschleim. Als Thomas ihr schließlich mit der rechten Hand über den Schamhügel und dann über die Schamlippen strich zuckte sie zusammen, begleitet von einem leisen Stöhnen. Sie unterbrach den heftigen Zungenkuss und legte ihren Kopf gegen Thomas Schulter. Seine Zeigefinger glitt nun in ihre Spalte. Das schwere Atmen ging in ein leises regelmäßiges Stöhnen über. „Mein Kuss muss Dich ja ganz schön geil gemacht haben. Du schwimmst ja da unten förmlich. Oder hast Du Dich unter der Dusche schon ein wenig mit der Brause angeheizt?“ fragte Thomas. Stefanie antwortete nicht, sondern steckte wieder ihre Zunge in seinen Mund. Schließlich konnte sie ihm nicht sagen, dass das mit der Brause nur ein Teil der Wahrheit war und dass auch das Lecken und Fingern ihres Bruders sie so spitz gemacht hatte.

Thomas öffnete den Gürtel ihres Bademantels und streifte ihn ab. Sie stand nun völlig nackt vor ihm. Wieder hatte er seine Hand zwischen ihren Beinen. Er steckte nun Zeige- und Mittelfinger in ihre Möse. „Jaaaaa“, stöhnte Stefanie. Dann zog er beide Finger wider raus. Sie waren glitschig vor lauter Mösenschleim. Jetzt massierte Thomas mit dem Zeigefinger ihren Kitzler. Stefanie bewegte ihr Becken im Rhythmus, sie konnte nur noch stöhnen, ihr Orgasmus war nicht mehr weit. Auch erregte sie der Gedanke, dass Mark in der Nähe in seinem Zimmer war und möglicherweise alles hören konnte.

Kurz vor Stefanies Orgasmus, ließ Thomas von ihr ab, packte sie und trug sie in ihr Zimmer. Stefanie hatte dabei die Beine um Thomas Hüften geschlungen. Sie konnte seinen harten Penis spüren. Thomas legt Stefanie auf ihr Bett, die Zimmertür ließen sie offen. Er legte sich auf Stefanie und küßte sie leidenschaftlich. Er war immer noch angezogen. Stefanie spürte aber seinen steinharten Penis zwischen ihren Beinen. Er bedeckte ihren Körper mit Küssen und arbeitete sich langsam nach unten, bis er an ihrer Fotze angekommen war. Stefanie spreizte die Beine weit, damit er besseren Zugang zu ihrer Möse hatte.

Als Stefanie die Wohnungstür geöffnet hatte, war Mark in seinem Zimmer. Er hörte die Stimme von Thomas. Dann war es kurz still. Mark war neugierig, über was die beiden sich unterhalten würden. Er musste bald feststellen, dass eine Unterhaltung eigentlich nicht stattfand. Stattdessen hörte er Stefanie stöhnen. Einerseits war Mark sehr eifersüchtig, andererseits erregte ihn der Gedanke, zuzuhören wie seine Schwester Sex hatte, oder besser noch: ihr zuzusehen. Er stand von seinem Bett auf, schlich zu seiner Zimmertür und lauschte. Stefanie stöhnte heftig, wahrscheinlich machte sich dieser Thomas gerade an ihr zu schaffen. Ohne dass Mark es wollte, war sein Penis wieder steif geworden. Mark hörte Schritte, dann wurden die Geräusche leiser. Sie mussten in Stefanies Zimmer gegangen sein. Mark entschloss sich sein Zimmer zu verlassen und an Stefanies Zimmertür zu lauschen. Als er langsam die Tür öffnete, sah er, dass die Tür zu Stefanies Zimmer offen stand. Sie hatten die Tür nicht zu gemacht. So leise wie nur möglich schlich er sich an Stefanies Zimmer heran. Er lugte kurz um die Ecke. Da sah er die beiden auch schon: Stefanie war nackt und lag mit gespreizten Beinen auf dem Bett. Thomas war noch angezogen und leckte sie, er hatte der Zimmertür und damit Mark seinen Rücken zugekehrt. Stefanie stöhnte laut.

Mark wäre am liebsten dazwischen gegangen. Dieser Typ machte mit seiner Schwester rum, seine Schwester, die er am liebsten nur für sich gehabt hätte. Aber Mark war auch erregt. Er fasste sich in seine Shorts, holte seinen knüppelharten Penis raus und fing an zu wichsen, während er es hin und wieder wagte, um die Ecke zu spähen.

Thomas leckte nun Stefanies Kitzler. Sie war schon so erregt, dass sie sich nicht mehr lange zurückhalten konnte. Sie bewegte ihr Becken, ihre Oberschenkel zuckten und sie stöhnte laut. Sie richtete ihren Oberkörper etwas auf, stützte sich auf ihre Ellenbogen und sah an sich herab, um zu beobachten, wie Thomas sie leckte. Plötzlich sah sie aus ihren Augenwinkeln eine Bewegung an der offenen Tür. Es musste Mark sein, der sie beobachtete. Das gab ihr den letzten Kick: „Jaaaa, jaaaaa, leck mich, leck!…“, schrie sie. Sie kam heftig und sah nun Mark ganz deutlich an der Tür: Diesmal zuckte er nicht wieder zurück sondern sah Stefanie direkt an. Die Tatsache, dass ihr Bruder zusah, erregte sie so sehr, dass ihr Orgasmus gar nicht mehr enden wollte.

Thomas lies nun von ihr ab und stellte sich hin. Er zog sich hastig sein T-Shirt und seine Hose, dann Socken und die Unterhose aus. Stefanie blieb mit gespreizten Beinen auf dem Bett liegen und beobachtete ihren Freund beim Ausziehen. Sie fand, dass er sehr gut aussah: einen muskulösen Oberkörper mit einem flachen Waschbrettbauch. Als er seine Jeans runtergezogen hatte, sah sie wie sich sein dicker Schwanz in der Unterhose abzeichnete. Sein Penis war so groß, dass er oben aus der Unterhase heraus stand. Die Unterhose hatte schon einen nassen Spermafleck. Als Thomas seine Unterhose runter zog sprang sein mächtiger Penis hervor. Er war steinhart und schleimig vom Sperma. Stefanie konnte nicht anders, als auf diesen Penis zu starren. „Steck ihn rein“, raunte sie. Thomas stieg auf das Bett, steckte seinen Schwanz aber nicht in ihre Möse, was Stefanie eigentlich erwartet hatte, sondern er stand nun auf dem Bett mit Stefanies Oberkörper zwischen seinen Beinen. Er kniete sich dann so hin, dass Stefanies Körper zwischen seinen Beinen war und sein Penis direkt Stefanies Mund berührte.

Stefanie öffnete automatische den Mund, als der große Schwanz vor ihr auftauchte. Er roch nach Sperma, das machte sie noch geiler. Thomas schob seine Hüfte nach vorne und schob sein Ding bis zur Hälfte in Stefanies Mund. Diese fing an, ihn zu lecken und zu lutschen. Sie lies ihre Zunge über seine Eichel kreisen. Thomas quittierte das mit einem Stöhnen und langsamen Hüftbewegungen. Er fickte ihren Mund.

Mark wagte es wieder in Stefanies Zimmer zu sehen. Thomas hatte sich ausgezogen, sich auf sie gehockt und seinen Penis in Stefanies Mund geschoben. Von seiner Position aus konnte er Thomas‘ Schwanz nicht ganz sehen. Was er aber erkennen konnte war, dass er ziemlich groß sein mußte. Dies deprimierte Mark ein wenig. Wieder kam in ihm Wut auf.. Stefanie sah so klein gegen diesen massigen Körper aus, der sie in den Mund fickte. Allerdings schien es Stefanie Spaß zu machen. Seine Schwester hatte immer noch die Beine weit gespreizt. Mark sah, dass ihre Möse total nass war. Stefanie bildete so viel Scheidenflüssigkeit, dass die Säfte aus ihrer Möse heraus nach unten Richtung Anus liefen. Mark starrte nun auf die nasse und geschwollene Möse und wichste seinen Penis wieder heftiger. Zu gerne hätte er jetzt diese saftige kleine Fotze gefickt.

Stefanie wußte, dass Mark immer noch an der Tür war. Deshalb hatte sie auch immer noch ihre Beine gespreizt gelassen, nachdem Thomas seinen Schwanz in ihren Mund steckte. Sie wollte Mark etwas bieten. Er sollte da bleiben, weil der Gedanke daran, dass ihr Bruder ihr beim Ficken zusah, sie über alle Maßen geil machte.

Thomas‘ Hüftbewegungen wurden heftiger. Stefanie merkte, dass der Penis noch härter wurde. Thomas würde bald kommen. Deshalb nahm sie nun den Penis in die Hand und nachdem sie genüßlich von Thomas‘ Eiern ausgehend mit der Zunge an der Unterseite des Penis langsam nach oben geleckt hatte, sagte sie: „Fick jetzt meine Muschi.“ Thomas befolgte ihren Befehl und rutschte auf dem Bett nach unten bis er zwischen Stefanies gespreizten Beinen lag. Er stützte sich mit den Armen ab und ließ seinen Penis Stefanies Scheide berühren. Er schob nun seine Hüfte fest nach vorne und sein Schwanz rutschte mit Leichtigkeit in die triefende Pussy. Stefanie schrie auf, ob der plötzlichen Dehnung ihrer Scheide. Thomas schien wenig zu kümmern, ob sich Stefanies Möse erst an seinen mächtigen Schwanz gewöhnen musste Er hatte nun schon seinen gesamten Schwanz in Stefanie reingesteckt und begann sie mit kräftigen Stößen zu ficken. Stefanies Pussy hatte sich nun an die Größe des Penis angepasst, so dass sie vor Geilheit schwer zu atmen anfing.

Mark hatte noch nie ein Pärchen vögeln gesehen. Nun war es soweit. Seine Schwester hatte diesen Typen aufgefordert, sie zu ficken und der tat es. Mit kräftigen Stößen fickte er sie in der Missionarsstellung. Marks Erregung, seine Eifersucht und die Gefahr, von Thomas erwischt zu werden, mischten sich zu einem Gefühl unglaublicher Geilheit. Er stand nun fast direkt im Türrahmen und wichste unverblümt seinen Penis.

Stefanie fiel ein, dass Mark sie in dieser Stellung nicht richtig sehen konnte. Auch sie selbst konnte Mark nicht sehen. Sie wollte aber ihren Bruder sehen und von ihm gesehen werden. „Warte, ich habe eine Idee“, sagte sie außer Atem zu Thomas. „Welche Idee?“ fragte Thomas, er zog seinen Schwanz aus ihrer Möse und hockte nun zwischen Stefanies gespreizten Beinen. Stefanie setzte sich auf und öffnete die Schublade ihres Nachttisches. Sie holte einen weißen Seidenschal heraus. „Ah, .. du kleines Luder“, war Thomas‘ Antwort. „Willst du mich fesseln? Oder soll ich dich fesseln?“ fragte er. „Keines von beiden. Ich will dir die Augen verbinden. Ich will dich verwöhnen und du sollst dich ganz auf dein Gefühl konzentrieren.“ Thomas war begeistert. Er lies sich die Binde um den Kopf legen. Stefanie achtete darauf, dass er auch wirklich nichts sehen konnte. Thomas legte sich nun im Bett auf den Rücken. Stefanie machte leise gefühlvolle Kuschelmusik an.

Als Stefanie den Fick unterbrach, verschwand Mark schnell aus der Tür. Er wußte, dass Stefanie das mit der Augenbinde nur für ihn machte. Stefanie wollte verhindern dass Thomas, ihn sehen konnte. Das bedeutete aber gleichzeitig auch, dass Stefanie wollte, dass er da blieb und ihnen weiter beim Ficken zusah.

Stefanie hatte nun Mark den Rücken zugekehrt. Sie hockte sich auf Thomas und ließ seinen immer noch harten Penis langsam in ihrer Möse verschwinden. Dies war begleitet von einem lauten Stöhnen, das sowohl von Thomas als auch von Stefanie kam.

Für Mark war das ein tolles Schauspiel. Der riesige Penis seines Widersachers verschwand langsam in der Pussy seiner Schwester. Mark stand nun im Türrahmen und wichste. Stefanie schaute sich kurz um und sah ihren Bruder an. Es war eine geile Situation. Stefanie geriet in Extase und fing an Thomas heftig zu reiten. Immer wider hob sie ihr Becken an, um es dann wieder nach unten zu schieben. Mark sah wie Thomas‘ Penis immer wieder aus dem Körper seiner Schwester auftauchte, naß von ihren Säften und dann wieder in ihrer Möse verschwand. Thomas hatte Stefanie bei den Hüften gepackt und unterstützte ihre heftigen Hüftbewegungen. Hin und wieder massierte er mit einer Hand Stefanies feste runde Brüste. Beide stöhnten nun heftig. Stefanie drehte sich hin und wider zu Mark um, um sich zusätzlich noch an dessen Anblick aufzugeilen. Mark hatte jetzt sogar einen Schritt in den Raum gemacht. Das laute Stöhnen der beiden und die Musik verhinderten dass dies gehört wurde. Mit halb runter gelassener Hose onanierte er.

Stefanie entschloss sich, Mark noch ein weiteres Schauspiel zu liefern. Sie hob ihre Hüfte an, so dass Thomas‘ Penis ganz aus ihrer Möse herausrutschte. „Was machst du?, fragte Thomas. „Laß dich überraschen … aber nicht gucken, das musst du mir versprechen“, sagte Stefanie. Solange es weiter so geil ist, verspreche ich dir alles“, antwortete Thomas. Stefanie rutschte auf dem Bett nach unten und kniete nun am Rund des Bettes. Sie beugte sich nach unten und nahm Thomas‘ Schwanz in den Mund. Dabei streckte sie nun ihren knackigen Hintern in die Höhe, die Beine spreizte sie leicht. Mark würde nun ihren geilen Arsch und ihre triefende Fotze sehen können.

Stefanie bearbeitete nun genüßlich den Schwanz ihres Freundes, sie lutschte und leckte ihn und schob ihn sich so weit es ging in den Hals. Die Größe, die Härte und der Geruch des Penis machten sie total an.

Plötzlich spürte Stefanie eine Berührung an ihrer Möse, etwas wurde in ihre Muschi gesteckt. Sie schrie vor Schreck und Überraschung auf und drehte sich um. Es war Mark. Er stand hinter ihr und hatte seinen Penis in ihre Möse gesteckt. Stefanies Arsch hatte die optimale Höhe, so dass Mark sie ohne Problem von hinten ficken konnte. „So war das eigentlich nicht gemeint“, dachte Stefanie bei sich. „Die geile Sau fickt mich, während ich es mit meinem Freund treibe.“ Sie musste sich aber eingestehen, dass das das Größte war und dass sie insgeheim so etwas gehofft hatte. Nun hatte sie Sex mit ihrem Freund und ihrem Bruder gleichzeitig. „Was ist? Warum hörst du auf?“, meldete sich Thomas. „Alles in Ordnung“, stöhnte Stefanie. Sie drehte sich wieder nach vorne und nahm Thomas Schwanz wider in den Mund. Mark fickte sie weiter mit langen kräftigen Stößen. Er bemühte sich aber möglichst wenig Geräusche zu machen, was nicht so leicht war, da Stefanies Möse total feucht war und hin und wider ein leises schmatzendes Laute zu hören waren.

Mark hatte Stefanies Herausstrecken des Arsches als Angebot angesehen. Er hatte noch kurz überlegt, ob er seinen Penis in das Loch stecken sollte, in dem vorher noch dieser Thomas mit seinem riesigen Penis steckte. Vielleicht würde sein nur mittelgroßer Penis Stefanie nicht genügen. Auch ekelte er sich ein wenig beim Gedanken, dass Thomas schon etwas seines Spermas in Stefanies Möse gelassen hatte, und er nun selbst seinen Schwanz da reinstecken würde. Seine Geilheit war aber größer als seine Bedenken. Er war an das Bett herangetreten und hatte mit rasendem Herz seinen Penis in ihre Muschi geschoben. Mark merkte, dass Stefanies Pussy von Thomas‘ großen Penis schon recht ausgedehnt war. Aber die Pussy passte sich an den kleineren Penis an, so dass Mark sicher war, dass auch sein kleineres Ding ihr Spaß bereiten konnte.

Stefanie ließ ihren Arsch kreisen und lutschte weiter an dem Penis, immer in der Hoffnung, dass Thomas nichts merken würde. Dieser Nervenkitzel erregte sie aber nur noch mehr. Auch wollte sie nicht allzu laut stöhnen, um Thomas nicht misstrauisch werden zu lassen. Es fiel ihr aber schwer, sich zu beherrschen, weil ihr Bruder sie so gut fickte. Auch mußte sie verhindern, dass Mark abspritzte. Denn sie würde Thomas nur schwer erklären können, wo dieses Sperma herkäme. Doch konnte sie ihrem Bruder kaum sagen, dass er sich zurückhalten solle, schon gar nicht mit einem Schwanz im Mund.

Stefanie spürte wie ihr Orgasmus anrollte. sie bewegte nun ihre Hüfte heftig den Stößen ihres Bruders entgegen, ihr ganzer Körper stand unter Strom und zuckte. Dann kam sie. Ihr blieb kurz die Luft weg und sie hatte das Gefühl dass sich alles um sie drehen würde. Sie wollte schreien, beherrschte sich aber, so dass man von ihr nur ein langgezogenes Stöhnen vernahm. Der Orgasmus war gewaltig und dauerte an. Sie taumelte sofort in den nächsten hinein, der ihren ganzen Körper zittern ließ. Sie vergaß alles um sich herum, auch dass sie verhindern wollte, dass Mark abspritzte. Denn plötzlich krampfte sich Mark zusammen und unterbrach kurz seine Stöße. Dann spürte sie wie er sich in ihrer Scheide ergoß. „Dieses Schwein, dachte Stefanie“, sie nahm Thomas Schwanz aus dem Mund und drehte sich um und warf Mark einen bösen Blick zu. Dieser hatte nur ein entschuldigendes Schulterzucken als Antwort. Nun mußte Stefanie handeln. Sie krabbelte auf allen Vieren nach vorne, Marks Penis rutschte aus ihrer Möse. Sie spürte schon wie das Sperma seinen Weg aus ihrer Scheide suchte. Schnell hockte sie sich auf Thomas und ließ seinen Penis bis zum Anschlag in ihrer Möse versinken in der Hoffnung, dass auch Thomas bald kommen würde und sich das Sperma ihres Bruders mit dem Sperma ihres Freundes vermischen würde. Auch betete sie, dass Thomas nicht schon jetzt das fremde Sperma riechen würde.

Oh Schatz, … du bist ja so unglaublich nass“, raunte Thomas als sie seinen Penis wieder in ihre Muschi gleiten ließ. Stefanie bewegte ihre Hüfte wieder mit kräftigen Stößen. Auch Thomas bewegte sein Becken und unterstützte damit ihre Reitbewegung Dann schrie Thomas auf, machte eine ruckartige Bewegung seiner Hüfte nach oben und spritzte unter lautem Stöhnen tief in Stefanies Muschi ab. Auch Stefanie überkam es ein weiters mal. Jetzt konnte sie ihre Lust laut rausschreien, was sie auch tat. „Oohhhhh … jaaaahhhhh, das … ist .. soohhhh …geil.“ Erschöpft glitt sie von Thomas runter und legte sich schwer atmend neben ihn. Mark war verschwunden. Stefanie konnte sehen, dass Thomas Penis und sein gesamter Schambereich nass vom Sperma waren, Thomas‘ Sperma und das Sperma von Mark. Thomas streifte die Augenbinde ab und sagte: „Baby, das war einfach Weltklasse. Du weißt, wie man einen Mann befriedigt.“ „Zwei Männer“, dachte Stefanie bei sich.

Als Stefanie kam und ihre Muschi wild kontrahierte hatte Mark sich nicht mehr zurückhalten können. Er mußte abspritzen. Ihm war alles egal. Er wollte nur noch sein Sperma tief in die Möse seiner Schwester spritzen. Als diese ihn darauf hin böse anschaute, fühlte er sich schuldig. Und als Stefanie sich dann auf Thomas setzte, um ihn wieder zu ficken, trat er den Rückzug aus Stefanies Zimmer an. Als letztes sah er noch, wie Thomas offensichtlich in Stefanie abspritzte und auch Stefanie noch einen Orgasmus bekam. Dann verschwand er wieder in seinem Zimmer.

Thomas zog sich an. „Mein Güte, Stefanie, du bist schon ein geiles Luder. Meine ganzen Schamhaare und meine Eier sind nass von unseren Säften. Wenn ich nach Hause komme, muss ich erst mal duschen.“, sagte Thomas. Du willst schon gehen?“ fragte Stefanie. „Ich muss“, antwortete Thomas, „mein Vater will, dass ich für ihn noch ein paar Besorgungen mache.“ „Machst Du eigentlich alles für ihn?“ fragte Stefanie etwas ärgerlich. Der Gedanke an Thomas‘ Vater machte sie zornig. Aber es erregte sie auch, als sie sich in Erinnerung rief, wie groß sein Schwanz ist und wie er ihre Muschi ausgefüllt hatte. „Morgen können wir ja was unternehmen“, sagte Thomas beiläufig. Er war nun wider völlig angezogen. Stefanie lag dagegen immer noch nackt aus dem Bett. Das Bettlaken unter ihrem Hintern wies einen nassen Fleck auf.

Thomas beugte sich nach unten und gab Stefanie zum Abschied einen Kuss auf den Mund. „Bis morgen“ sagte er und ging aus dem Zimmer. Als Thomas die Wohnung verlassen wollte stieß er auf Andrea, die gerade im Begriff war an der Wohnungstür zu klingeln. „Ist Stefanie da?“, konnte Andrea nur fragen, die etwas überrascht war, als Thomas aus der Wohnungstür kam. „ Ja sie ist in ihrem Zimmer“ antwortete er. „Stefanie hier ist jemand für dich“ rief er in die Wohnung rein und verschwand. Andrea hatte Thomas schon öfter gesehen und fand dass er toll aussah. Sie beneidete Stefanie ein wenig, dass sie so einen Freund hatte. Andrea betrat die Wohnung und machte die Wohnungstür hinter sich zu.

Stefanie VIII

„Wer ist es denn?“ rief Stefanie. Aber Thomas war schon weg. Als Stefanie sich schnell was anziehen wollte stand Andrea auch schon in ihrem Zimmer. Andrea war geschockt,. Stefanie war nackt und irgendwie hatte Andrea das Gefühl, dass sie störte. „Ach, du bist es“, sagte Stefanie, als sie Andrea sah. Sie machte jetzt auch keine Anstalten mehr, sich schnell anzuziehen. Sie schämte sich vor ihrer Freundin nicht. Im Gegenteil: Sie fand es sogar prickelnd, einem anderen Mädchen ihren Körper zu zeigen. „Ich wollte nicht stören“, meinte Andrea. „Ich dachte nur, wir könnten heute vielleicht etwas zusammen unternehmen.“ „Du störst nicht“, antwortete Stefanie, „zumindest jetzt nicht mehr“, fügte sie lachend hinzu.

Ihr hattet gerade Sex, nicht wahr?, fragte Andrea ein wenig schüchtern. „Du bist ganz schön neugierig“, antwortete Stefanie und fügte hinzu: „Komm steh‘ nicht so verkrampft herum, setzt dich zu mir.“ Andrea war die Situation ein wenig unangenehm. Sie hatte Stefanie noch nie nackt gesehen und schon gar nicht nach dem Sex. Ihr Blick fiel auf einen nassen Fleck auf Stefanies Bettlaken. „Das muss ein Spermafleck sein“, dachte sie bei sich. Sie setzte sich neben Stefanie auf das Bett. Stefanie hockte im Schneidersitz und unter ihrer Möse machte sich ein zweiter Fleck breit. Thomas‘ und Marks Sperma bahnte sich seinen Weg. Andrea konnte nicht anders, als Stefanie zwischen die Beine zu sehen. Als Stefanie merkte, dass ihre Freundin auf ihre Pussy starrte, meinte sie: „Das ist immer die selbe Sauerei, aber Du kennst das ja bestimmt.“ „Nein“, meinte Andrea nur, ohne den Blick von Stefanies nasser geschwollener Möse und dem Spermafleck abzuwenden.
„Nein?“ wiederholte Stefanie. „Willst Du damit sagen, dass Dich noch nie ein Junge abgefüllt hat?“
„Ich habe noch nie mit einem Jungen geschlafen, wenn du das meinst“, antwortete Andrea, „ehrlich gesagt habe ich noch gar nicht viel Erfahrung. Die Jungs wollen immer nur das Eine und sind dabei sehr ungeschickt. Ich habe noch nicht den Richtigen gefunden, den ich ranlassen könnte. Aber, wenn ich ehrlich bin, würde ich schon ganz gerne mal einen Penis anfassen und ….“
Andrea strich mit dem Zeigefinger über den nassen Fleck auf dem Laken zwischen Stefanies Beinen. Dann roch Andrea an ihrem Finger. „Das riecht nicht so wie die Flüssigkeit in meiner Vagina,….aber es macht mich an.“
„Das ist eine Mischung aus meiner Scheidenflüssigkeit und Thomas Sperma“, erklärte Stefanie. Dass es auch teilweise Marks Sperma war, verschwieg sie besser. Stefanie konnte nicht fassen, dass Andrea noch Jungfrau war und so wenig Erfahrung hatte. Andrea war zwar fast zwei Jahre jünger, aber nach ihrer sonstigen Art zu urteilen und der Art wie sie sich bewegte und kleidete, war Stefanie davon ausgegangen, dass sie schon einigermaßen erfahren sein musste. Stefanie überlegte, ob sie Andrea ein wenig Nachhilfe geben sollte. Schließlich wollte sie Mark ja sowieso mit Andrea verkuppeln. Dieses Vorhaben begeisterte sie allerdings derzeit nicht mehr so sehr, da sie Mark auch gerne für sich haben wollte. Schließlich gelang es ihm immer wieder; sie in sexuelle Extase und zu wunderbaren Orgasmen zu bringen.

Andrea roch immer noch an ihrem Finger und blickte Stefanie wieder zwischen die Beine. Aus ihrer Scheide kam gerade zähflüssig ein großer Tropfen weißen Schleims. Ohne zu fragen, griff Andrea ihrer Freundin zwischen die Beine und nahm den Tropfen auf ihrem Finger auf. Stefanie zuckte zusammen, als sie dort unten berührt wurde. Noch nie hatte sie ein Mädchen so intim angefaßt. Andrea schien das gar nicht zu kümmern. Sie hatte ihren mit Schleim benetzten Finger wieder an ihre Nase geführt. „Das ist also männlicher Samen“, sagte sie. Sie atmete nun etwas schneller. Auch hatte sie nun ihre Beine etwas gespreizt und hockte nun genau gegenüber von Stefanie auf dem Bett. Sie trug wie meistens einen Minirock. Stefanie konnte ihr weißes Höschen sehen. Sie roch immer noch an ihrem Finger. Mit der anderen Hand fasste sie sich zwischen die Beine und fing an, ihre Pussy zu streicheln.

„Du scheinst aber dem Sex doch nicht ganz abgeneigt zu sein“, stellte Stefanie fest, als sie sah, dass ihre Freundin von dem Spermageruch so erregt war, dass sie sich unverhohlen die Pussy massierte: „Ich masturbiere sehr viel, weil meine Muschi ständig kribbelt und juckt, wenn du verstehst, was ich meine“, antwortete Andrea. Sie betrachtete den Finger und mit dem fetten Spermatropfen. Langsam ließ sie ihre Zunge aus dem Mund gleiten und berührte mit der Zungenspitze die weiße Soße. „Mmmm, das schmeckt gar nicht so schlecht“, raunte sie. Schon hatte sie sich den ganzen Finger in den Mund gesteckt und leckte ihn ab. Dabei massierte sie immer heftiger ihre Muschi.

Stefanie konnte sehen, dass sich auf Andreas Slip ein nasser Fleck gebildet hatte. Irgendwie erregte es sie, dass Andrea so geil war. Allerdings war sie auch ein wenig eifersüchtig, schließlich war es Thomas‘ Sperma, das Andrea gerade von ihrem Finger leckte. „Wenn Du willst, kannst Du ruhig dein Höschen ausziehen, damit du besser an deine Pussy kannst“, sagte Stefanie, ohne darüber groß nachgedacht zu haben. Sie war neugierig zu sehen, wie Andrea zwischen ihren Beinen aussah. Zu ihrer Überraschung ließ sich Andrea das nicht zweimal sagen. Schon stand sie auf und zog ihren Slip aus und warf ihn auf den Boden neben dem Bett. Andrea hatte ihre Pussy nicht so kurz rasiert wie Stefanie. Ihre hellbraunen Schamhaare waren recht lang. Nur die Seiten ihres Schamdreiecks waren glatt rasiert, damit man im Schwimmbad nicht die Harre aus ihrem Bikini-Höschen lugen sah. Auch sie hatte große innere und äußere Schamlippen sowie einen großen Kitzler, der jetzt aufgrund ihrer Erregung stark angeschwollen war. Andrea setzte sich wieder aufs Bett mit gespreizten Beinen. Sofort führte sie ihre Hand zu ihrem Kitzler und massierte diesen mit ihrem Zeigefinger. Dabei begann sie schwer zu atmen. Wieder schaute sie Stefanie zwischen die Beine. „Darf ich noch mal?“, fragte Andrea etwas außer Atem. Noch bevor Stefanie antworten konnte, hatte sie ihrer Freundin abermals zwischen die Beine gegriffen. Diesmal tauchte sie sogar ein wenig mit dem Finger ein. Stefanie zuckte zusammen, die Berührung erregte sie. „Bist du vielleicht ein bißchen lesbisch“, fragte Stefanie. Andrea roch wieder an ihrem Schleim benetzten Finger und meinte: „Ich weiß nicht, mich erregt vor allem das, was bei dir da unten raus kommt. Es riecht und schmeckt so gut.

Stefanie war auf eine solche Situation nicht vorbereitet. Bisher hatte sie sich noch nie zu einem Mädchen sexuell hingezogen gefühlt, bisher hatte sie aber auch noch nie ein Mädchen gesehen, das vor ihren Augen ihre Möse streichelte. Andrea massierte nun intensiv ihre Klitoris. Sie hatte die Augen geschlossen und stöhnte leise. Stefanie erregte dieser Anblick, ohne dass sie es gewollt hätte. Auch in ihrer Möse fing es an, erneut zu kribbeln. In ihren Gedanken hatte Stefanie manchmal überlegt, wie es mit einem Mädchen wäre. Meist hatte sie aber Phantasien, mit einem Jungen und einem anderen Mädchen einen flotten Dreier zu machen.

Andrea wollte nun erneut ihren Finger in Richtung Stefanies Scheideneingang führen. Stefanie hielt Andreas Arm fest. „Wenn Du willst, kannst Du das Sperma direkt aus meiner Scheide lecken.“ Andrea schaute Stefanie in die Augen und lächelte. Dann legte sie sich auf den Bauch, so dass sie mit ihrem Gesicht nur noch wenige Zentimeter von Stefanies triefender Fotze entfernt war. Stefanie spreizte ihre Beine etwas weiter, damit ihre Freundin einen besseren Zugang hatte. Sie schloss die Augen und erwartete mit erregter Gespanntheit die Berührung an ihrer Scheide. Andrea berührte mit der Nasenspitze leicht Stefanies Schamhaar und atmete tief ein. „Du riechst gut“, sagte sie. Dann ließ sie ihre Zunge durch Stefanies Spalte gleiten. Stefanie zuckte heftig zusammen und schrie auf. Es war anders, anders als bei einem Mann, nicht besser, anders. Andrea leckte Stefanies Möse aus. Längst ging ihr es nicht mehr nur um das Sperma, es erregte sie, ihre Freundin zu lecken, sie wollte sie befriedigen, sie zum Orgasmus bringen. Sie selbst war so erregt, dass ihr Herz heftig klopfte.. Noch nie hatte sie so etwas erlebt. Sie bewegte in kreisenden Bewegungen ihr Becken auf der Matratze. Ihre kleine jungfräuliche Muschi produzierte jede Menge Säfte. Sie war geil. Andrea hatte schon so oft davon geträumt, geleckt zu werden. Sie getraute sich aber nicht, Stefanie danach zu fragen. Das, was sie jetzt machte, übertraf schon alles, was sie bisher in sexueller Hinsicht erlebt hatte.

Stefanie stöhnte immer lauter. Sie hatte die Augen geschlossen und konzentrierte sich auf das Gefühl, sie fragte sich aber, ob sie nun lesbisch geworden war. Solange sie selbst nicht die Initiative ergreifen würde, würde es nicht schlimm sein. Genauso könnte sie jetzt ein Mann lecken, dachte sie. Aber es war anders…

Andrea ließ nun ihre Zunge über Stefanies Kitzler kreisen, nur um wieder tief in Stefanies Spalte einzudringen. Die Flüssigkeit, die Andrea aufnahm, war nun längst nicht mehr der Samen von Stefanies beiden Fickern, sondern es war Stefanies Mösenschleim, der sich nun immer mehr in Andreas Mund ergoß. Stefanie bewegte ihr Becken und keuchte laut.

Mark war wieder in sein Zimmer zurückgekehrt. Nicht sehr viel später hatte er die Wohnungstür gehört. Thomas musste also weg sein. Scheinbar ist aber Andrea, das Nachbarsmädchen, zu Stefanie gekommen, er hatte ihre Stimme gehört. Nun war er aber sehr überrascht, als er ein Seufzen vernahm. Zuerst dachte er, er hätte sich verhört. Aber da war es wieder: ein Stöhnen – Stefanies Stöhnen, wenn sie sexuell erregt war. Das kannte er nur zu gut. In der letzen Zeit hatte er ja mehrmals die Gelegenheit gehabt, diese Laute zu hören.

„Was machen die beiden da?“, fragte er sich. In diesem Moment stand er auf und öffnete leise seine Zimmertür. Da war es wieder: ein lautes Seufzen. Er schlich auf den Flur . Die Tür zu Stefanies Zimmer stand immer noch offen. Er lugte um die Ecke. Was er dann sah, konnte er nicht fassen: Seine Schwester lag nackt auf dem Bett mit gespreizten Beinen. Ihre Freundin Andrea lag zwischen ihren Beinen und leckte die Möse seiner Schwester aus. Andrea lag flach auf dem Bauch mit den Füßen Richtung Tür. Sie war mit einem T-Shirt und einem Minirock bekleidet. Sie ließ ihr Becken kreisen und hatte ihre Beine leicht gespreizt. Mark konnte sehen, dass sie keinen Slip trug, der lag nämlich auf dem Boden neben dem Bett. Deutlich erkannte er Andreas glänzenden von Fotzenschleim triefenden Schlitz und ihre hellbraunen Schamhaare. Sein Penis war knüppelhart. War seine Schwester nun auch noch lesbisch geworden? Die Szene, die sich ihm darbot, erregte ihn und irritierte ihn gleichzeitig. Vor allem das Verhalten von Andrea wunderte ihn. Sie war zwei Jahre jünger als Stefanie. Mark fand zwar, dass sie unheimlich sexy war, aber da er sie schon als kleines Mädchen gekannt hatte, war sie bisher für ihn tabu gewesen. Nun aber lag dieses kleine Mädchen mit leicht gespreizten Beinen und ohne Slip auf dem Bett seiner Schwester und leckte deren Möse aus. Mark hätte sich am liebsten dazu gesellt. Das konnte er aber nicht riskieren.

Stefanie war nun dem Orgasmus schon sehr nah. Ihre Oberschenkel zuckten, und sie schob ihre Möse Andreas Zunge entgegen. Andrea wurde immer eifriger. Sie spürte, dass Stefanie bald soweit war. Sie wollte ihre Sache gut machen. Wieder ließ sie die Zunge über Stefanies Kitzler tanzen. Stefanie ergriff nun Andreas Kopf mit beiden Händen und drückte sie noch fester in Ihre Möse. Ja, leck mich, leck mich…. mach‘s mir!“, schrie Stefanie. Dann war es so weit: Sie kam. „Jaaaa….uuuhhhh…. das…. ist ……..Wahnsinn. Ihr ganzer Körper zuckte. Der Mösensaft lief in Strömen aus ihrem kleinen Fickloch und benetzte Andreas ganzes Gesicht.

Als der Orgasmus etwas abgeklungen war und Stefanie wider einen klaren Gedanken fassen konnte, wußte sie, dass sie nun ein Problem hatte: Andrea würde nun auch befriedigt werden wollen. Stefanie wußte nicht, ob sie dazu bereit war. Sie öffnete die Augen und sah die Lösung ihres Problems: Mark. Er stand halb im Türrahmen mit einer riesigen Beule in der Hose. Er musste sie beobachtet haben.

Als Mark merkte, dass Stefanie ihn gesehen hatte, zuckte er schnell zurück und verschwand aus dem Türrahmen.
„Mark!“, rief Stefanie. „Du kannst ruhig rein kommen.“
Andrea schreckte auf, drehte sich um und blickte erschrocken zur Tür. Ihr Gesicht war nass von Stefanies Mösenschleim. „Hat dein Bruder uns beobachtet?“ fragte sie empörte, fast panisch. Schnell setzte sie sich auf den Bettrand und presste ihre Beine zusammen. Sie sah nun wieder wie ein braves unschuldiges Mädchen aus, wenn da nicht der Mösenschleim in ihrem Gesicht und ihr Slip auf dem Boden gewesen wären.
„Dein Bruder ist ein perverser Spanner“, sagte sie.
„Mark, du kannst ruhig rein kommen, wir haben dich gesehen“, rief Stefanie. „Und du uns“ fügte Stefanie bei sich hinzu.

Mark war geschockt, als Stefanie seinen Namen gerufen hatte. Aber gleichzeitig war er auch irgendwie froh. Er hoffte, dass sich vielleicht nun noch etwas ergeben würde, vielleicht mit der kleinen Andrea….Er hoffte aber auch, dass Stefanie so schlau sein würde, nicht zu verraten, dass die beiden so miteinander vertraut waren, wie es Bruder und Schwester eigentlich nicht sein sollten.
Er zögerte erst noch etwas. Dann betrat er Stefanies Zimmer. Andrea saß auf dem Bettrand und Stefanie hatte die Bettdecke bis zum Hals hochgezogen, so dass ihr ganzer Körper bedeckt war.
„Was fällt dir ein, uns zu beobachten?“, fragte Stefanie in einem strengen Ton.
„Die Tür stand offen, da bleibt mir ja fast nichts anders übrig“, antwortete Mark
Andrea schwieg und wagte nicht, Mark anzusehen. Sie schämte sich.
„Hat dir wenigstens gefallen, was du gesehen hast?“, fragte Stefanie nicht mehr ganz so streng.
„Es war toll…atemberaubend,“ antwortete Mark wahrheitsgemäß. Dieser Ausspruch ließ Andrea aufblicken. Sie sagte aber nichts.
„Was machen wir jetzt mit dir?“, spielte Stefanie das Spiel weiter. „Ich denke, du wirst uns nun auch etwas von dir zeigen müssen, nachdem du so viel von uns gesehen hast. Wie wäre es, wenn Du uns deinen Penis zeigst? Andrea hat noch nie einen live gesehen“, sagte Stefanie.

Andrea drehte sich zu Stefanie um und sah sie wütend an. Wie konnte sie das so einfach verraten? Sie war doch ihre Freundin. Nun erzählt sie überall herum. dass sie noch Jungfrau ist. Gleichzeitig war Andrea aber auch irgendwie froh: Nun ergab sich zum ersten Mal die Gelegenheit, einen Penis zu sehen. Sie war neugierig und erregt. Die Tatsache, dass sie Stefanie zum Orgasmus geleckt hatte, hatte sie so geil gemacht. Andrea wußte nicht so recht, was sie machen sollte. Sie kannte mark eigentlich nicht. Doch er war ihr eigentlich immer sympathisch gewesen. Allerdings sah er nicht so toll aus, nicht so toll wie Thomas.

Mark war etwas überrascht, dass Andrea noch nie einen Penis gesehen hatte. Dieses tolle Mädchen sollte noch Jungfrau sein? Der Gedanke daran erregte ihn. Er öffnete seine Hose.

„Warte sagte Stefanie. Dreh dich erst einmal um, ich muss mich umziehen. Mark tat, was seine Schwester sagte. Er war froh, dass Stefanie bemüht war, ihre besondere Geschwisterliebe nicht vor Andrea zu offenbaren. Stefanie stand auf und zog sich auch ein T-Shirt und einen Minirock an. Auf einen Slip verzichtete sie. Dann setzte sie sich wieder auf das Bett – im Schneidersitz. Auf ihren Schoß legte sie ein Kissen, so dass ihr niemand zwischen die Beine sehen konnte. „Jetzt kannst Du dich wieder umdrehen und dein Ding aus der Hose holen“, sagte Stefanie.

Andrea beobachtet dies alles gespannt. Mark öffnete den Knopf und den Reißverschluss seiner Jeans. Andrea hielt den Atem an. Dann zog sich Mark die Jeans samt Unterhose etwas runter so dass sein fast steifer Penis zum Vorschein kam. Sein Herz klopfte. Das war aber noch nichts gegen Andrea. Ihr Herz raste.

„Ah, du bist schon erregt“, stellte Stefanie fest. „Komm ein bißchen näher, dass Andrea ihn aus der Nähe sehen kann.“ Andrea ärgerte sich über Stefanies Art, aber genau das hatte sie sich gewünscht: sie wollte das Ding aus der Nähe sehen. Mark kam der Aufforderung nach. Er schämte sich nicht. Da Andrea noch nie einen Schwanz gesehen hatte, hatte sie auch keine Vergleichsmöglichkeiten. Sie würde nicht merken, dass sein Penis höchstens mittelgroß war. Er stand nun direkt vor Andrea. Sein Penis war direkt auf Andreas Augenhöhe ca. 30 Zentimeter von ihrem Gesicht entfernt. Da die Situation Mark erregte, hatte sein Schwanz fast schon die volle Größe erreicht. Er stand.

Andrea schaute sich das Ding an mit seinen dicken Adern und seiner dicken roten Nille, die noch halb von der Vorhaut bedeckt war. Andrea konnte den Schwanz nicht nur sehen, sondern auch riechen. Mark hatte sich nach dem Fick mit seiner Schwester nicht gewaschen. Sein Penis roch entsprechend nach Sex. Andrea lebte diesen Geruch, er machte sie an. Automatisch führte Andrea ihre Hand zu diesem Penis. Sie musste ihn einfach anfassen. Als sie ihn mit den Fingerspitzen berührte zuckte der Penis und wurde noch härter. „Ja wichs ihn“, raunte Stefanie von der anderen Seite des Bettes.

Von den anderen unbemerkt hatte Stefanie ihre Hand unter das Kissen, das auf ihrem Schoß lag, geschoben und fing an ihre Muschi zu streicheln. Der Anblick der beiden erregte sie. Ihre Möse stand schon wieder in Flammen und wollte mehr, aus ihrem Fickloch liefen ihre Säfte.

Andrea hatte nun den Penis ganz mit ihrer Hand umschlossen und verpasste Mark einen langsamen Faustfick. „Ist das gut so? ..Mach ich das richtig?“, fragte sie naiv. Mark antwortete darauf mit einem leisen Stöhnen. Andrea konnte den Blick nicht von dem steifen Schwanz nehmen. Immer wieder ließ sie ihre Faust vor und zurück fahren und beobachtete, wie die dicke rote Nille auftauchte und dann wieder unter der Vorhaut verschwand. Der Geruch des Penis wurde noch intensiver und Andrea immer wilder, was sie in einer höheren Wichsgeschwindigkeit umsetzte.

Auch Mark wurde immer geiler. Er atmete schwerer und bewegte sein Becken, um Andrea beim Wichsen zu unterstützen. Aber bald war ihm das nicht mehr genug. Er wollte mehr, er wollte der kleinen Sechzehnjährigen noch mehr beibringen: Er ging einen kleinen Schritt weiter auf Andrea zu und presste sein Becken nach vorne, so dass die Eichel Andreas Lippen berührte. Andrea war froh, dass Mark ihr die Entscheidung abnahm. Während sie den Penis massierte und den appetitlichen Geruch wahrnahm, hatte sie große Lust das Ding in den Mund zu nehmen und daran zu lutschen. Sie wußte, dass Frauen so etwas machten und auch ihre Freundinnen hatten erzählt, dass sie das bei ihrem Freund schon gemacht hatten. Andrea konnte sich damals noch nicht vorstellen, dass dies Spaß machen könnte bzw. dass man so etwas überhaupt machen konnte: Das Ding, mit dem die Jungs pinkeln, in den Mund nehmen. Das musste doch ekelhaft sein. Aber jetzt war alles anders. Sie war geil. Sie hatte einen Penis live gesehen und gerochen, und sie wollte ihre Sache gut machen, sie wollte ihm Spaß bereiten. Willig öffnete sie ihren Mund und Mark schob seine Latte rein – soweit, dass Andrea glaubte würgen zu müssen. Doch dann zog er seinen Riemen wieder ein wenig zurück. Andrea versuchte, die Eindringtiefe nun selbst zu bestimmen, indem sie den Kopf bewegte. Sie lutschte an der Eichel ließ die Zunge darüber tanzen. Es war geil.

„Ja, Andrea nimm ihn in den, Mund, leck den Schwanz meines Bruders“, meldete sich Stefanie wieder, die unabläßlich unter dem Kissen mit einer Hand ihren Kitzler massierte. Zu gerne hätte sie in das Geschehen eingegriffen. Aber sie traute sich nicht, zumindest noch nicht, Andrea zu offenbaren, dass sie mit Mark schon intim gewesen war. Deshalb hielt sie ihre Pussy und ihre Lust weiter verborgen.

Mark stöhnte nun laut. Er bekam einen Blow Job von einer Jungfrau, nicht nur einer Muschi-Jungfrau, sondern auch einer Mund-Jungfrau. Er war der Erste, der seinen Schwanz in den süßen Mund der kleinen Blondine schob. Er wollte nun auch der erste sein, dessen Sperma sie zu kosten bekommt. Er konnte ja nicht wissen, dass Andrea schon ausgiebig Sperma bei Stefanie probiert hatte. Andrea machte ihre Sache gut, sie schien ein Naturtalent zu sein. Mark bewegte nun sein Becken wieder heftiger. Andrea hatte sich daran gewöhnt, den Schwanz in ihrem Mund aufzunehmen, so dass auch der Würgereflex nicht mehr auftrat. Immer tiefer konnte sie den Riemen in ihren Hals schieben. Sie war stolz darauf, dass sie das konnte und dass Mark offenbar immer erregter wurde. Sie selbst war nun so geil, dass ihre Möse auch ohne Berührung zuckte. Ihr ganzer Unterleib kribbelte. Fest presste sie ihre Beine zusammen, und sie rutschte sitzend auf dem Bett hin und her, um die Pussy wenigstens ein bißchen zu stimulieren. Zu gerne hätte sie sich jetzt selbst befriedigt. Sie war wie ein Pulverfass kurz vor der Explosion.

Und die Explosion kam, aber nicht in ihrer Pussy, sondern in ihrem Mund. Mark konnte sich nicht mehr zurückhalten. Er entschloss sich, Andrea nicht zu warnen. Er wollte sich in ihrem Mund ergießen. Schon stieg der Saft aus seinen Eiern hoch. Kräftig schob er seine Hüfte nach vorne, mit den Händen hielt er Andreas Kopf fest. Dann kam er. „Uhhhhhh….Ahhhhhhhhh!!“.

Andrea hatte keine Ahnung, wann ein Mann so weit war abzuspritzen. Sie hatte zwar gemerkt, dass der Schwanz in ihrem Mund immer mehr pulsierte und dass Mark immer geiler wurde. Als Mark seinen Schwanz tiefer in ihren Mund stieß und ihren Kopf festhielt war sie aber dann überrascht. Automatisch versuchte sie sich zu wehren, ihren Kopf zurückzuziehen. Aber Mark hielt sie fest. Sie spürte wie der erste Spermastrahl in ihrem Mund landete, dann der zweite. Andrea bekam keine Luft mehr. In seiner Extase lockerte Mark den Griff etwas Stefanie konnte den Kopf nach hinten wegziehen. der Schwanz rutschte aus ihrem Mund und der dritte Strahl landete auf ihrem Mund – ein länglicher Schleimstreifen, der von der Nase über ihren Mund zum Kinn reichte. Andrea schluckte schnell das Sperma in ihrem Mund runter bevor Mark seinen Pimmel wieder in ihren Mund steckte. Er entlud seine letzten Tropfen, die Andrea nun bereitwillig aufnahm. Sie fand, dass das Sperma toll schmeckte.

Spermageruch erfüllte den Raum. Das war zuviel für Stefanie. Ihr Bruder hatte der jungfräulichen Nachbarin gerade in den Mund gespritzt. Es bedurfte nur noch wenige Bewegungen über den Kitzler dann kam auch Stefanie. Sie versuchte leise zu sein, aber es gelang ihr nicht ganz. Ein kurzes lautes Stöhnen entkam ihrem Mund. Ihr Körper zuckte und ihre Muschi produzierte massenhaft Fickschleim, so dass ihre ganze Hand nass war.

Mark ließ den Penis noch so lange in Andreas Mund, bis er schlaff war. Naß von Speichel und Sperma zog er das erschlaffte glänzende Ding aus dem Mund der kleinen Nachbarin. Andrea lief das Sperma über das Kinn und ein Tropfen landete auf ihrem T-Shirt. Mit dem Zeigefinger nahm sie die Soße von ihrem Kinn auf und steckte den Finger in den Mund, um das Sperma abzulutschen.

Das Schauspiel, das Andrea damit bot, war einfach geil. Stefanie hätte zu gerne auch etwas von dem Ficksaft probiert. Doch sie wollte sich weiter zurückhalten und nicht direkt in das Geschehen eingreifen. Stefanie wollte wissen, wie weit Andrea zu gehen breit war. „Andrea hat dir etwas Gutes getan, jetzt solltest du dich revanchieren“, sagte sie zu Mark und fügte hinzu: „Sie ist die einzige, die noch nicht auf ihre Kosten gekommen ist. Mark, du solltest sie lecken.“

Andrea zuckte zusammen. Sie hatte sich, seit dem vor einigen Jahren ihr sexuelles Verlangen erwacht war, gewünscht, dort unten geleckt zu werden. Sollte dieser Traum nun war werden? Trotzdem waren ihre Gefühle gespalten. Das alles ging ihr eigentlich zu schnell. Bis vor nur wenigen Minuten war sie noch total unerfahren. Außer Masturbieren hatte sie in sexueller Hinsicht noch nichts gemacht. Jetzt hatte sie schon ein Mädchen geleckt und einem Jungen einen geblasen, sogar sein Sperma geschluckt, ohne dass sie den Jungen näher kannte. Nun sollte sie auch noch geleckt werden. Sie war aber so geil, ihr Herz raste und ihre Muschi ließ die Säfte ungehindert fließen.

Mark zögerte nicht lange, sofort kniete er sich vor Andrea und drückte ihre Schenkel auseinander. Andrea leistete keinen Widerstand. Als er mit der rechten Hand ihren Oberschenkel berührte zuckte sie zusammen. Mark drängte seinen Kopf zwischen ihre Beine. Mit einer Hand drückte er ihren Körper nach unten. Sie stützte sich nun auf den Ellenbogen ab und beobachtete, was Mark zwischen ihren Beinen machte. Mark spreizte die Beine weiter. Auf dem Bettlagen unter Andreas Pussy zeichnete sich ein großer nasser Fleck ab. Als Mark das sah, wurde er richtig wild. „Die kleine Schlampe ist tierisch geil“, dachte er bei sich. Andreas Pussy sah geil aus. Der Kitzler war von der Erregung geschwollen. Auch die Schamlippen waren dick und ließen die jungfräuliche Muschi riesig erscheinen. Ihre Spalte war nicht nur feucht, sie war nass. Als Mark die Beine auseinander drückte und die Pussy offenbarte, konnte er sie riechen. Sie roch wunderbar, anders als Stefanie, aber mindestens genauso geil. Er berührte ihre Schamlippen mit den Fingerspitzen, was Andrea zusammenzucken ließ, begleitet von einem quiekend spitzen Schrei. Dann folgte ein lang gezogenes Stöhnen. Er zog nun mit beiden Händen die Schamlippen links und rechts etwas auseinander. Als er das tat, wurde der Geruch noch intensiver. Sein Schwanz fing schon wieder an, steif zu werden. Er atmete tief ein. Dann näherte er sich mit dem Mund der geilen kleinen Pussy.

Andrea war wie gelähmt. „Mein Gott, er wird mich lecken, er wird mich wirklich lecken!“, dachte sie. Das Gefühl in ihrem Bauch war so ähnlich wie bei einer Bergabfahrt in der Achterbahn. Andrea spürte, wie ihr Mösensaft aus ihrer Scheide raus, in ihre Pospalte lief. Als Mark die Schamlippen auseinander gezogen hatte, konnte sie es nicht mehr erwarten. Sie drückte ihm ihre Pussy entgegen und dann war es soweit: Seine Zunge berührte ihren Kitzler . Das Gefühl war überwältigend. Andrea stöhnte und dann sagte sie Worte, von denen sie geglaubt hatte, dass sie ihr nie über die Lippen kommen würden: „Jaaaaah, Mark leck mich, leck meine Pussy.“ Mark tat, was sie ihm sagte. Er leckte sie wild. Sein Kinn war bald von ihrem Fotzenschleim ganz nass. Er ließ seine Zunge über ihren dicken geschwollenen Kitzler tanzen und dann war es schon so weit. Andrea bäumte sich auf, der Orgasmus ergriff voll und ganz Besitz von ihr. Noch nie hatte sie so etwas erlebt, ihr Körper zuckte sie stöhnte, ihr Becken bewegte sich unkontrolliert auf und ab, sie kam und kam. „Ooooohhh …..Mark …!!“ Sie atmete nur noch stoßweise. Mark leckte sie intensiv und kräftig weiter. Andrea ließ sich zurück auf das Bett fallen und war unter lautem Stöhnen ihren Kopf hin und her. Ihr Orgasmus dauerte an.

Stefanie konnte kaum glauben, was sich da vor ihr abspielte. Die kleine Andrea kam so heftig, dass das ganze Bett erbebte. Stefanie fragte sich, ob es genauso aussieht, wenn sie kommt. Das Schauspiel erregte Stefanie aufs Neue und wieder fing sie an, ihren Kitzler zu reiben. Doch diesmal beließ sie es nicht nur dabei, sondern sie steckte sich auch zwei Finger in ihre nasse Grotte und bewegte sie raus und rein.

Mark war begeistert: Er hatte diesem Mädchen wohl den größten Spaß bereitet, den sie je hatte. Sein Schwanz war wider steif, und er wollte nicht aufhören. Er berührte mit dem Zeigefinger der rechten Hand den Eingang von Andreas nasser zuckender Vagina. Mark fragte sich, ob sie nur Jungfrau in dem Sinne war, dass sie noch nie einen Schwanz drin hatte, oder ob ihr Jungfernhäutchen noch intakt war. Langsam schob er den Finger weiter in die Kleine rein, schon war die Fingerspitze verschwunden. Andrea, deren Orgasmus inzwischen etwas abgeebbt war, quittierte dies mit einem erneuten Aufstöhnen. Andrea war eng, sehr eng, aber das Jungfernhäutchen schien nicht mehr da zu sein. Mark schob den Finger weiter rein und leckte unaufhörlich ihren Kitzler. Andrea lag nun scheinbar willenlos auf dem Rücken und bewegte ihr Becken besessen vor Lust. Mark ließ seinen Zeigefinger in ihrer schlüpfrigen Scheide kreisen. Dann zog er ihn heraus und steckte den Mittelfinger rein. Auch diesen zog er nach einer Weile wider raus. Nun hatte er zwei von ihrem Mösenschleim benetzte Finger, die er nun gemeinsam in ihr enges Loch einführte. Sie war so eng! Mark merkte dass sich ihre Scheide zusammenzog als er langsam eindrang. Er hielt ein wenig inne, bis sich die Scheide wieder etwas entspannt hatte. Dann schob er die Finger weiter rein. Sie war so verdammt eng.

Andrea stöhnte. Sie fand es so geil, dass Mark sie nun auch noch fingerte. Sie selbst hatte auch schon oft einen Finger in ihre Möse gesteckt, oder andere eher dünnere Gegenstände. Zum Beispiel schob sie manchmal beim Hausaufgabenmachen, wenn sie ihre Gedanken schweifen ließ, ihren Füller in ihre Möse. Den bewegte sie dann langsam hin und her, während sie sich den Kitzler massierte. Nachdem sie den Füller wieder rausgezogen hatte, roch sie immer an dem von Mösensaft benetzten Schreibgerät und leckte ihn dann ab.

Dass Mark nun schon zwei Finger in ihrer Möse hatte, merkte sie gar nicht, sie war so aufnahmefähig wie nie zuvor. Mark bewegte seine Finger raus und rein. Das brachte Andrea erneut zur Explosion. Sie kam ein zweites Mal. Andrea hatte nun voll und ganz ihre Hemmungen verloren. Sie stöhnte, zuckte und schrie, als sei sie vom Teufel besessen. Noch nie war sie so heftig gekommen. Noch nie war es so gut. Ihr Mösensaft lief in Strömen.

Marks Schwanz war wieder so hart, dass es fast schon weh tat. Die Tatsache, dass vor seiner Nase eine jungfräuliche Möse war, machte ihn so geil. Er wollte dieses Mädchen ficken, er wollte ihr Erster sein, einmal der Erste sein. Er wollte es ihr richtig besorgen. Andrea war jetzt so geil. Er dachte er würde ein leichtes Spiel haben. Er leckte sie weiter, dachte dabei aber schon daran seinen Schwanz in ihre jungfräuliche Pussy zu stecken. Jetzt nahm er den dritten Finger und steckte ihn in ihre Möse. Wieder war es zunächst unheimlich eng, so dass er glaubte, er würde die drei Finger nicht weiter einführen können. Doch wieder passte sich Andreas Vagina an. Andrea kam zum dritten Mal, als er die drei Finger in ihrer Lustgrotte kreisen ließ. „Ja…., ja….., jaaaaaah“, konnte Andrea nur noch stöhnen, „…mach’s mir!“

Mark wollte dieser Aufforderung nur zu gerne nachkommen, aber nicht so wie es Andrea erwartete. Er zog die Finger aus ihrer Möse und leckte ein letztes Mal über den Kitzler, dann richtete er sich auf und rutschte auf den Knien etwas nach vorne weiter zwischen Andreas Beine. Er zog ihren von den Nachbeben des letzten Orgasmus willenlosen Körper etwas zu sich, so dass ihre Pussy genau am Rand des Bettes war. Sein steifer Schwanz zeigte nun genau auf den Eingang der jungfräulichen Vagina, nur zwei bis drei Zentimeter entfernt.

Stefanie hielt den Atem an, als sie merkte, was ihr Bruder vor hatte. „Er will sie entjungfern“, dachte sie bei sich. Sie musste an ihre eigene Entjungferung denken, damals im Zeltlager. Es war eine ähnliche Situation. Auch sie hatte es nicht geplant, aber es passierte. Der Gedanke daran, ließ ihre Lust wachsen. Sie schob sich nun einen dritten Finger in ihre Muschi und war überrascht, dass ihre kleine Scheide, in die sie sonst kaum ein Tampon rein bekam, so dehnbar war.

Andrea war fast ein bißchen ärgerlich, als Mark aufhörte, sie zu lecken und als er seine Finger aus ihrer Scheide zog. Sie war so benebelt von ihren Orgasmen, dass sie nicht merkte, dass Mark sie nach vorne zog und was er vor hatte. Erst jetzt öffnete sie die Augen: Mark kniete vor ihr sein Penis genau vor ihrer kleinen Pussy. „Mein Gott, er will ihn reinstecken!“, dachte sie. Andrea war geschockt. Sie hatte sich ihre Entjungferung immer ganz anders vorgestellt. Es sollt ein Junge sein, den sie liebte, es sollte ganz romantisch sein. Sie wollte sich gut darauf vorbereiten und selbst den Zeitpunkt bestimmen. Außerdem sollte es geschützter Geschlechtsverkehr sein. All dies war hier nicht gegeben. Sie liebte Mark nicht, zumindest noch nicht. Er war nicht gerade eine Schönheit. Außerdem saß seine Schwester mit auf dem Bett und schaute zu. Andererseits war sie geil. Sie wollte mehr. Noch nie war sie so geil aufs Ficken wie jetzt. Marks Penisspitze berührte schon ihre Schamlippen. Sie spürte die Wärme des pulsierenden Riemens. Mark ließ seine Eichel über den Kitzler durch ihre Spalte gleiten. Andrea stöhnte. Wieder war die Penisspitze an ihrem Loch angekommen. Mark wollte nun zustoßen. Er hatte lange genug gewartet.

„Nein! Ich will das nicht, zumindest noch nicht“, rief Andrea. Bei diesen Worten setzte sie sich auf und versuchte mit beiden Armen, Mark von sich wegzudrücken, was ihr auch teilweise gelang: Der Penis rutschte an der Scheide ab. Mark hielt dagegen. Er war so geil. Er wollte sie so sehr. Er schob sein Becken nach vorne. Die Penisspitze berührte wieder den Scheideneingang. Andrea presste ihre Schenkel zusammen. So dass Mark zwischen ihren Beinen eingeklemmt war….

Dann kam ein Geräusch draußen vom Flur. „Das ist Mutti“, rief Stefanie. Mark sprang auf, zog sich schnell seine Hose hoch, sein steifer Schwanz war dabei widerspenstig. Schließlich gelang es ihm aber doch, die Hose zu schließen. Andrea setzte sich wieder aufrecht aufs Bett machte ihre Beine zusammen und richtete etwas ihren Rock und ihr T-Shirt. Stefanie hatte als sie das Geräusch hörte schnell ihre Hand aus ihrer Muschi gezogen und auf das Kissen auf ihrem Schoß gelegt. Marks und Stefanies Mutter hatte gerade die Wohnung betreten, als Mark Andreas Slip auffiel, der noch auf dem Boden lag. Schnell bückte er sich, nahm den Schlüpfer und steckte ihn in seine Hosentasche, gerade rechtzeitig, denn nun steckte seine Mutter den Kopf durch die noch immer offene Tür. Hallo, ich bin zu Hause. Ah, hallo Andrea, wie geht’s?“, sagte sie als sie Andrea bemerkte. „Gut“, sagte Andrea etwas verlegen. „Habt ihr einen schönen Nachmittag gehabt“, fragte die Mutter. „Ja“ antwortete Stefanie. „Ich werde uns heute abend etwas Schönes kochen. Wenn du willst, kannst Du zum Essen bleiben, Andrea.“, sagte die Mutter. „Ihr solltet etwas lüften. Hier drin ist irgendwie eine schlechte Luft“, fügte sie noch hinzu als sie den Raum verließ.

„Ob sie etwas gemerkt hat? Ob sie den Geruch von Sperma und Scheidenflüssigkeit wahrgenommen hat?“, fragte sich Stefanie.

Stefanie IX

Andrea war rot angelaufen. Ihr war das alles unheimlich peinlich. Stefanie dagegen musste grinsen, als sie die Beule in Marks Hose und den Spermafleck auf Andreas T-Shirt sah. „Ich glaube, ich gehe jetzt besser“, sagte Andrea, als sie vom Bett aufstand und Richtung Tür lief. Andrea schien von den Ereignissen noch ganz geschockt zu sein. „Tschüs…bis demnächst“, sagte sie noch und war auch schon aus dem Zimmer verschwunden, noch bevor Stefanie oder Mark etwas sagen konnten.

„Na, jetzt hast du deine Jungfrau und den zugehörigen Orgasmus doch nicht gekriegt“, meinte Stefanie etwas provozieren. „Und Du hast aber deinen Orgasmus auch nicht bekommen. Denk nur nicht, ich hätte nicht gemerkt, dass du unter dem Kissen masturbiert hast wie eine Verrückte. Bestimmt bist Du ganz nass“, erwiderte Mark. „Das würdest Du wohl gerne wissen“, war Stefanies Antwort.

Mark hatte immer noch einen steinharten Schwanz. Die kleine Andrea mit ihrer saftigen jungfräulichen Pussy hatte ihn total verrückt gemacht. Er brauchte nun seinen Orgasmus. Er öffnete seine Hose wieder und befreite seinen harten Pimmel. Als Stefanie das sah, nahm sie das Kissen das auf ihrem Schoß lag und warf es in Richtung ihres Bruders. „Ich glaube, Du spinnst. Mutti ist nebenan und kocht. Und Du packst hier deinen Prügel aus.“ Da Stefanie das Kissen weggeworfen hatte, konnte Mark nun ihre Möse sehen: Die glitzernde Spalte, die geschwollenen Schamlippen und der geschwollene Kitzler. Stefanie machte keine Anstalten ihre Pussy zu verbergen. Auch sie war immer noch erregt.

„Wir können ja die Tür abschließen“, sagte Mark und war auch schon auf dem Weg zur Tür. Er machte sie zu. „Spinnst du? Da schöpft Mutti doch erst recht Verdacht. Stell Dir vor, sie will hier rein kommen und dann ist abgeschlossen. Die denkt sich ja sonst was. Ich glaube, es ist besser, wenn Du jetzt wieder auf dein Zimmer gehst und die Sache selbst in die Hand nimmst“, sagte Stefanie mit gedämpfter Stimme.

Mark hörte nicht auf seine Schwester. Er drehte den Schlüssel um und zog dann die Hose ganz aus. „Mark, laß deine Hose an“, war Stefanies Antwort. Marks Penis wippte hin und her, als er sich in Richtung Bett bewegte. „Mark, ich meine es ernst. Geh jetzt besser in dein Zimmer“, insistierte Stefanie erneut. Sie stütze sich nun auf ihren Ellenbogen ab. Die Beine hatte sie nach wie vor gespreizt, der Minirock war weit hochgerutscht, so dass man ihre Pussy in voller Pracht sehen konnte. Genau das war es, was Mark so anmachte: Seine Schwester verstand es, ihn bis ins Unermeßliche zu reizen. Unschuldig und gleichzeitig versaut schaute sie ihn an.

Mark kletterte aufs Bett. Seine Schwester mit ihren gespreizten Beinen und ihrer saftigen Möse war nun direkt vor ihm. „Mark, ich will das nicht….Mutti kann jeden Moment rein kommen und fragen, was wir essen wollen…“, meinte Stefanie. Doch Mark kümmerte sich nicht um das, was seine Schwester sagte. Langsam schob er seinen Körper auf dem Bett nach oben zwischen Stefanies Beine. Er küsste zuerst die Knöchel und arbeitete sich an den Beinen vor bis er die Innenseiten der Oberschenkel erreichte. Wieder sagte sie „nein“. Doch diesmal war es eher ein Stöhnen.

Mark leckte wild über ihre gesamte Pussy. Sie roch so geil und sie schmeckte noch viel geiler. Aber er wollte sie nicht lecken. Er musste sie ficken. Schnell schob er seinen Körper weiter nach oben. Mit einem Ruck ließ er sich auf sie fallen. Sein steifer Schwanz fand seinen Weg in ihre geile kleine Fotze. Sofort war er bis zum Anschlag drin. Stefanie und Mark stöhnten beide.

Stefanie wußte, dass das, was sie hier machten, riskant war. Aber das war wohl genau das, was sie an der Situation erregte. Sie war einfach geil. Als Mark seinen Schwanz aus seiner Hose geholt hatte, war ihr eigentlich schon klar gewesen, dass sie ihm und ihrer geilen Pussy, die befriedigt werden wollte, nicht widerstehen würde. Die Säfte flossen noch stärker als sich Mark mit seinem steifen Schwanz in Richtung Bett bewegte. Die Worte, die sie sagte, waren die der Vernunft. Doch der Verstand regierte nicht Stefanies Willen, sondern ihre geile kleine Möse.

Mark fickte sie wild in der Missionarsstellung, immer wieder hob er seine Hüfte an, nur um sie mit aller Kraft runter sausen zu lassen, so dass sein Schwanz in die schlüpfrige Muschi stieß. Der Penis machte in der Muschi bei jedem Stoß ein schmatzendes Geräusch. Er erhöhte sie Geschwindigkeit und fickte sie, so schnell er konnte, er wollte es ihr so richtig besorgen. Da er heute schon zwei Orgasmen hintereinander hatte, konnte er es sehr lange aushalten. Außerdem war Stefanies Scheide so nass und von dem Fick mit Thomas sowie von ihren drei Fingern so ausgedehnt, dass die Reibung , die sein Penis in ihrer Pussy erfuhr, nicht so groß war. Stefanie verschränkte ihre Beine auf Marks Po und drückte ihn fest zu sich. Sie fand es geil, so wild gefickt zu werden. Das war genau das, was sie jetzt brauchte. Doch machte dieser wilde Fick auch laute Geräusche. Die Becken, die heftig gegeneinander schlugen und das Bett, das etwas quietschte. Stefanie war sich sicher, dass ihre Mutter das hören musste. Aber sie dachte nur einen kurzen Moment daran. Dann wollte sie nur noch gefickt werden. Sie wollte ihren Orgasmus.

„Jaaaahhhh……Mark, mach‘s mir“, raunte sie ihrem Bruder ins Ohr. Mark lag schwer auf ihr. Er küsste zunächst ihren Hals, dies ging dann eher in Bissen über. Er fickte sie immer weiter. Auf seiner Stirn standen Schweißperlen. Beide atmeten schwer. Stefanies Fotzenschleim lief aus ihrer Muschi in ihre Poritze. Marks Schambereich war ebenfalls von Schweiß und Mösensaft ganz nass. Immer weiter hämmerte er in sie hinein. Stefanie merkte, dass ihr Orgasmus anrollte. Ihr ganzer Unterleib kribbelte. Sie warf ihren Kopf hin und her und dann war es soweit: Sie kam. Stefanie wollte laut los schreien. Aber sie durfte nicht. Sie bäumte sich au, soweit es ging mit dem schweren Gewicht ihres Bruders auf ihr. Sie biß ihrem Bruder in die Schulter und erstickte so den Orgasmusschrei. Sie kam und kam, so heftig, dass sich ihr ganzer Körper unter Mark wand und zuckte.

Mark spürte, wie ihre Möse kontrahierte, als sie ihren Orgasmus bekam. Er musste seine Schwester festhalten, so zuckte sie unter ihm. Ohne Unterlass stieß er weiter in sie hinein. Dass sie ihm beim Orgasmus fest in die Schulter biß, bekam er in seiner Rage gar nicht mit.

Stefanie kam ein weiteres Mal. Der eine Orgasmus ging in den anderen über. Wieder einmal wunderte sie sich über ihre unglaubliche Geilheit und über ihren ungestümen Bruder, der sie immer so gut fickte. Es wunderte sie auch, dass er nicht kam. Ohne Pause fickte er sie weiter. Plötzlich hörte er auf und sagte nur: „Ich will noch einmal von hinten.“ Dabei löste er sich schwer atmend von ihr. Beide waren vom Schweiß ganz nass. Bereitwillig begab sich Stefanie in die Hündchenstellung. Eigentlich hatte sie ja genug. Sie wollte Mark aber noch den Gefallen tun und ihm einen Orgasmus beschaffen. Mark drang wieder in sie ein. Wieder gab es diese schmatzenden Geräusche, als er sie von hinten nahm. Er packte sie an der Hüfte und bumste sie heftig. Stefanie gab Unterstützung, indem sie im Takt ihren Arsch seinen Stößen entgegen schob. Mark erhöhte die Geschwindigkeit noch, so dass das Bett wackelte.

„Wenn Du so weiter machst, bin ich da unten bald ganz wund“, meinte Stefanie scherzhaft. Mark machte weiter, zog aber nun ihre Arschbacken auseinander und legte ihre kleine Rosette frei. Dann führte er seinen kleinen Finger zu dem Loch, berührte es mit der Fingerspitze und sagte: „Wenn das eine Loch wund ist, sollte man vielleicht ein anders nehmen.“ Stefanie zuckte bei der unerwarteten Berührung ihres Anus zusammen. Erneut erwachte ihre Lust. Er wollte sie offensichtlich in den Arsch ficken. „Ist dieses Loch schon mal als Eingang benutzt worden?“, fragte Mark.

Stefanie wußte nicht, was sie sagen sollte. Sie konnte nicht erzählen, dass Shorty sie schon von Hinten genommen hatte. „Bis jetzt noch nicht“, war deshalb ihre Antwort, wohl wissend, dass Mark noch geiler auf Analverkehr werden würde, wenn sie ihm Glauben machte, dass sie bezüglich des Hintereingangs noch Jungfrau war. Und sie hatte recht. Marks Herz klopfte noch schneller, bei dem Gedanken, seine Schwester jetzt in den Arsch zu ficken, ihren Arsch zu entjungfern. Er hatte das selbst noch nie gemacht. Er wollte bei ihr der erste sein. Langsam schob er seinen kleinen Finger tiefer in ihren Anus. Sie war super eng. Er zog deshalb den kleinen Finger wieder raus und steckte ihn stattdessen neben seinen Schwanz in die schlüpfrige Möse. Mit Fotzenschleim benetzt. schob er den kleinen Finger wieder in ihren Arsch. Diesmal ging er schon leichter rein. Stefanie stöhnte auf, sie war da hinten so empfindlich. Ihre Lust war aufs Neue geweckt. Allerdings hatte sie ein bißchen Angst davor, dass Mark sie in den Arsch ficken wollte. Schließlich war der Pimmel von Shorty wirklich klein. Marks Penis dagegen hatte eine normale Größe, zwar nicht so groß wie Thomas‘ Schwanz, aber immerhin. Sie fürchtete dass es weh tun könnte.

„Dein Ding ist viel zu groß für meinen Hintern“, sagte sie deshalb zu Mark. Mark fühlte sich ob der positiven Aussage über die Größe seines Penis eher ermutigt, weiter zu machen. Nun führte er gleich zwei Finger neben seinem Penis in Stefanies Scheide ein. Stefanie quittierte diese unerwartete starke Ausdehnung ihrer Scheide mit einem Stöhnen. Mark zog die Finger aber bald wieder heraus. benetzt mit Mösensaft schob er nun langsam den Zeigefinger in ihren Arsch. Bald war die Fingerkuppe in ihrem Loch verschwunden. Stefanie liebte dieses Gefühl in ihrem Hintern, ihre Lust wuchs. „Jaaaahhh“, stöhnte sie. Das war weiterer Ansporn für Mark. Er steckte den Finger noch tiefer rein. Das Arschloch war ganz schön eng. Er würde mit seinem Schwanz Probleme haben, in den Anus reinzukommen. Er blickte sich im Zimmer um, während er Stefanie begleitet von ihrem Stöhnen weiter fickte und fingerte. Im fiel eine Dose bebe-Creme ins Auge, die auf Stefanies Nachttisch stand. Er zog den Schwanz aus ihrer Möse und griff nach der Dose.

„Was machst Du?“, fragte Stefanie. Wir sollten jetzt aufhören, Mutti kann jeden Moment reinkommen“, schob sie etwas außer Atem hinter her. In Wahrheit war sie enttäuscht, dass er sie nicht mehr bearbeitete. Mark hatte schon Creme auf zwei Fingern und rieb seinen Steifen damit ein. Als Stefanie bemerkte, was er vor hatte, war ihr schon ein bißchen mulmig zumute. Marks Schwanz war mindestens doppelt so dick wie Shortys. Auf der anderen Seite hatte sich der Finger in ihrem Arsch so gut angefühlt und sie wollte mehr…

Stefanie musste quietschen, als sie die kalte Creme an ihrem Hintereingang spürte. Mark geizte nicht mit Creme, er trug sie sanft auf ihrer Rossete auf und drang nach und nach immer ein wenig tiefer in das enge Loch ein. Dann nahm er zwei Finger. Das Herz von beiden klopfte heftig, als er sich hinter ihr positionierte und seine Eichel gegen ihr jetzt schlüpfriges kleines Loch drückte. Es war schwer, aber bald hatte er den ersten großen Widerstand überwunden. Die Eichel war schon zur Hälfte drin Stefanie hielt die Luft an. Es war eine Mischung aus Schmerz und Lustgefühl. Sie versuchte sich ein wenig nach vorne zu bewegen, um sich ihrem Bruder zu entziehen. Aber er hielt sie fest und schob den Penis noch weiter rein. Er wollte nicht, dass es ihm wieder so ging, wie vorhin bei Andrea. Er wollte sie in den Arsch ficken, immer tiefer drang er ein. Sie war so unglaublich eng. Bei Stefanie wich der Schmerz dem Lustgefühl. Sie stöhnte leise, eigentlich wollte sie schreien. Doch sie hatte Angst, dass ihre Mutter etwas hören könnte. Mark fing nun sachte an, seinen Schwanz raus und rein zu bewegen. Stefanies Gefühle schlugen Purzelbäume. Es war einfach geil, ihr Arsch war so ausgefüllt. In ihrer Scheide dagegen herrschte Leere, was sie etwas bedauerte. Sie stütze sich nun auf einem Arm und auf ihrem Kopf ab. Sie griff sich mit der rechten Hand zwischen die Beine und ließ die ganze Handfläche über ihre nasse Muschi gleiten. Dann steckte sie zwei Finger rein. Beide Löcher waren nun wieder gefüllt. Es würde nun nicht mehr lange dauern und ihr nächster Orgasmus würde sie durchschütteln.

Auch Mark konnte sich nicht mehr zurückhalten. Dieser enge Kanal war zu viel für ihn. Er stieß immer heftiger zu, dann kam er und unterdrückte einen lauten Schrei, indem er Stefanie in die Schulter biß. Diese kam im gleichen Moment wie ihr Bruder, als sie noch einmal ausgiebig ihren Kitzler massierte. Stefanies Orgasmus war unheimlich heftig. Sie konnte den Schrei nicht ganz unter drücken. Ihr schweres Atmen wurde zu einem lauten Keuchen, bevor sie ihren Mund auf die Matratze presste.

„Stefanie … ist bei dir alles in Ordnung?“, kam ein Ruf aus der Küche. „Alles in Ordnung, Mutti“, antwortete Stefanie schnell, etwas außer Atem. Stefanie sackte nun nach vorne zusammen, da Mark mit seinem ganzen Gewicht keuchend auf ihr lag. Sein Penis verlor schnell an Steifheit, er rutschte aus ihrem Arsch und hinterließ eine klebrige Spur aus Sperma und Creme. Stefanie fühlte sich total ausgelaugt. „Bestimmt werde ich die nächsten zwei Tage nicht richtig laufen können“, dachte sie. Beide Löcher taten ihr etwas weh.

Dann hörten sie Schritte. „Verdammt Mutti kommt hier rein“, zischte Stefanie und sprang vom Bett auf. Mark war so erschöpft, dass er zunächst gar nicht verstand, was los war. Dann klopfte es auch schon an der Tür und im selben Augenblick hörte man das Geräusch von der Türklinke, die nach unten gedrückt wurde. Es war abgeschlossen. Mark sprang auf und suchte seine Hose. „Verdammt!“, fluchte er innerlich.

„Warum schließt du denn ab, Stefanie?“, hörten sie ihre Mutter fragen. Ihre Mutter schien sich wieder zu entfernen. Offensichtlich ging sie in Marks Zimmer. Die beiden zogen sich schnell an bzw. richteten ihre Kleider einigermaßen. Die Mutter kam wieder zurück. „Warum habt ihr Euch zu zweit eingeschlossen“, fragte die Mutter etwas ärgerlich. „Scheiße, was machen wir jetzt?“, zischte Mark Stefanie zu. „Laß mich machen“, flüsterte Stefanie.
„Einen Moment noch“, rief Stefanie in Richtung Tür. Dann ging sie zur Tür und schloss auf. Ihre Mutter steckte den Kopf rein mit einem fragenden Blick. „Wir haben etwas gemacht, wovon Du nichts wissen darfst.“, erklärte Stefanie. Mark rutschte das Herz in die Hose. „Sie will doch wohl nicht alles erzählen“, dachte er bei sich.

„So, und von was darf ich nichts wissen?“, fragte die Mutter. „Wir haben dein Geschenk vorbereitet… für deinen Geburtstag“, sagte Stefanie. Der Gesichtsausdruck der Mutter hellte sich auf: „So,… für meinen Geburtstag. Na ja, dann bin ich ja schon gespannt.“
Stefanies und Marks Mutter hatte tatsächlich bald Geburtstag, so dass dies eine recht gute Ausrede war. „Jetzt müssen wir uns aber wirklich etwas Gutes für ihren Geburtstag überlegen“, dachte Mark. Ihre Mutter war schon mit 17 mit Mark schwanger gewesen und feierte bald ihren siebenunddreißigsten Geburtstag. Sie hatte genauso wie Stefanie braunes Haar. Stefanie sah ihrer Mutter überhaupt sehr ähnlich. Nur die Brüste der Mutter waren etwas kleiner. Insgesamt hatte sie sich sehr gut gehalten und hätte auch als Stefanies große Schwester durchgehen können.
„Kommt jetzt essen, sagte die Mutter mit einem breiten Lächeln auf den Lippen und fügte noch hinzu: „Ihr solltet wirklich mal lüften. Das riecht ja hier nach …“ Bevor sie den Satz zu ende sagen konnte, war sie schon wieder aus dem Zimmer verschwunden.
„Das war knapp“, sagte Mark. Deine Geilheit bringt uns immer wieder in solche Situationen“, beschwerte sich Stefanie. „Meine Geilheit? Du solltest nicht von Dir auf andere schließen“, antwortete Mark und ging auf seine Schwester zu, mit einer schnellen Bewegung griff er seiner Schwester zwischen die Beine. Sie hatte immer noch kein Höschen an. Ihre Muschi war nass. Stefanie zuckte zusammen und presste die Beine zusammen, so dass Marks Hand eingeklemmt war. Sie schloss die Augen und stöhnte leise. „Wessen Geilheit?“ fragte Mark triumphierend und verließ dann den Raum.

Als Stefanie gegessen hatte, legte sie sich aufs Bett. Sie ließ den Tag noch einmal revuepassieren. Stefanie wunderte sich etwas über Andrea. Dass sie noch Jungfrau war, überraschte sie. Und ihr Verhalten heute hatte sie noch mehr überrascht. Offensichtlich war Andrea bisexuell, ohne dass sie es selbst wußte. Diese natürliche naive Geilheit, die Andrea zeigte, faszinierte Stefanie und irgendwie musste sie bei sich zugeben, dass Andrea hinsichtlich der Geilheit viel mit ihr selbst gemeinsam hatte. Stefanie erinnerte sich an die Zeit, als ihr sexuelles Verlangen erwachte. Sie war elf, als sie zu masturbieren anfing. Es dauerte aber, bis sie sechzehn war – genauso alt wie Andrea heute – als sie entjungfert wurde, damals im Zeltlager…

Stefanie hatte bis zu ihrer Entjungferung schon drei Freunde gehabt. Mit denen war aber nicht viel mehr drin, als ein bißchen Knutschen und ein bißchen Fummeln. Stefanies erster Freund stellte sich sehr plump an, so dass ihr es eher weh tat, als er ihren Busen berührte. Mit ihrem dritten Freund war sie schon ein bißchen weiter gegangen. Er war der erste Junge, der ihr zwischen die Beine griff und dem sie auch zwischen die Beine gegriffen hatte. Zunächst war es nur von Außen durch die Hose. Sie waren damals im Zimmer ihres Freundes und lagen knutschend auf dem Bett. Er konnte ganz gut Küssen, so dass Stefanie schon etwas erregt war, ihre Muschi produzierte Säfte, und es war das erste Mal, dass ihr die Säfte richtig in die Möse schossen. Es war ein tolles kribbelndes Gefühl. Ihr Freund Kai musste wohl gemerkt haben, dass es ihr gefiel, so dass er mutiger wurde und ihr plötzlich mit der Hand zwischen die Beine griff. Stefanie trug eine Jeans, es war also noch viel Stoff zwischen seiner Hand und ihrer Muschi, trotzdem zuckte Stefanie zusammen, als sie diese unbekannte Berührung wahrnahm.

Er fing an zwischen ihren Beinen zu reiben. Stefanie spreizte automatisch die Beine etwas weiter, so dass er einen besseren Zugang zu ihrer Muschi hatte. Hin und wieder rieb er mehr oder weniger absichtlich über ihren Kitzler, so dass Stefanies Erregung wuchs. Sie wußte nicht, ob sie noch weiter gehen sollte. Aber es war sehr schön und sie hätte gerne einen Orgasmus bekommen. Trotzdem traute sie sich nicht, selbst die Initiative zu ergreifen, schließlich war sie ja ein braves Mädchen und hatte einen Ruf zu verlieren. Sie war aber auch sehr neugierig auf das andere Geschlecht. Noch nie hatte sie einen steifen Penis gesehen. Jetzt wollte sie ihn wenigstens einmal von außen durch die Hose berühren. Deshalb nahm sie allen Mut zusammen und fasste behutsam zwischen die Beine ihres Freundes. Sie spürte ein hartes Paket. Der Penis schien ein wenig auf der Seite zu liegen, sie versuchte seine Penisspitze auszumachen, weil sie wußte, dass die Eichel, das empfindlichste Teil am Schwanz eines Jungen ist. Auch sie fing an, das Ding zu reiben. Der Junge streckte seine Hüfte ihrer Hand entgegen, küßte sie noch intensiver und begann, schwerer zu atmen. Stefanie wurde von der Erregung ihres Freundes angesteckt. Das Kribbeln in ihrer Möse wurde heftiger. Aber er machte es ihr nicht richtig. Der Stoff der Jeans war einfach zu dick, und damit sie einen Orgasmus bekommen konnte, müßte er öfter bei seinem ungestümen Reiben den Kitzler erwischen. Am liebsten hätte sich Stefanie die Hose runtergezogen und sich selbst den Kitzler massiert, so wie sie es schon viele Male zuvor gemacht hatte. Sie hatte aber nicht den Mut dazu, nicht einmal dazu, ihrem Freund zu zeigen, wie er es am besten machen sollte. Plötzlich hörte er auf zu reiben und dann spürte sie, dass er ihr am Reißverschluss rumfummelte Stefanie durchzuckte es wie ein Blitz „Er will mir richtig zwischen die Beine greifen!!“, dachte sie schockiert. Aber sie ließ es geschehen. Ihre Möse wurde noch nasser. Sie war so geil.

Langsam zog er den Reißverschluß nach unten. Stefanie spürte einen leichten Luftzug. Dann drang seine Hand in ihre Hose ein und strich über ihren Schamhügel. Jetzt war nur noch die Unterhose zwischen ihrer kleinen Grotte und seiner Hand. Seine Fingerspitzen erreichten den nassen Schritt ihres Slips. Er hatte aber Schwierigkeiten seine Hand zwischen Jeans und Slip zu bringen, da die Jeans sehr eng war. Trotzdem erreichte er ihren Kitzler und sie unterbrach das Küssen, weil sie stöhnen musste. Gerade wollte sie sich dazu durchringen, ihre Hose ein Stück runter zu ziehen, damit er besser an ihr kleines Fötzchen kommen konnte, als Kai sich plötzlich verkrampfte und sein Becken noch stärker an ihre Hand presste. Dann erschlaffte sein ganzer Körper und sein Interesse an Stefanie ließ nach. Stefanie war total geschockt: „Er muss einen Orgasmus bekommen haben“, dachte Stefanie. Und tatsächlich: Als sie einen Blick auf seinen Schritt warf, sah sie einen nassen Fleck, der größer zu werden schien. „Na, das ging ja wohl in die Hose“, sagte sie belustigt, aber auch gleichzeitig etwas enttäuscht. Sie wußte, dass es jetzt vorbei war und machte sich ihre Hose wieder zu.

Beim nächsten Mal, als sie sich trafen, zog Stefanie in weiser Voraussicht einen Rock an. Bald landeten sie wieder knutschend auf dem Bett. Diesmal waren beide schon viel zielstrebiger. Es dauerte nicht lange und Stefanie rieb ihren Freund wieder im Schritt. Kais Hand hatte bald ihren Rock hochgeschoben, bis er schließlich den Slip erreichte. Wieder war Stefanies Möse sehr nass geworden. Ihr Herz klopfte heftig, als er mit der Hand über ihren Schamhügel glitt. Bereitwillig spreizte sie die Beine etwas weiter in der Hoffnung, dass er ihr nun endlich richtig zwischen die Beine greifen würde. Diesmal massierte sie seinen Penis nicht so stark, damit er nicht wieder so schnell kommen würde.

Dann geschah es endlich: Kai rieb mit seiner gesamten Handfläche über ihre Schamlippen. Stefanie stöhnte. Ihr war es ein wenig peinlich, sich so vor einem Jungen gehen zu lassen, aber sie konnte nicht anders, sie war einfach geil. Jetzt ließ er einen Finger genau durch ihre kleine Spalte über ihren Kitzler gleiten. Stefanie lief ein wohliger Schauer durch ihren ganzen Körper. Es war ganz anders, als wenn sie es sich selbst machte. Sein Reiben über ihre Muschi wurde heftiger und fordernder. „Mein Gott, dachte Stefanie, hoffentlich greift er mir bald in den Slip.“. Sie konnte es kaum noch aushalten vor Lust. Gleichzeitig war sie neugierig auf den Penis ihres Freundes. Sie entschloß sich, ihn anzufassen, weshalb sie an seinem Reißverschluß rumfummelte und ihn schließlich runter zog. Ohne Verzögerung griff sie in die Öffnung und fühlte ein hartes Paket. Nur noch die Unterhose ihres Freundes war zwischen dem Penis und ihrer Hand. Sie fühlte, dass der Slip an einer Stelle nass war „Das müssen die Sehnsuchtstropfen sein“, dachte sie bei sich. Davon hatte sie in der Schule gehört: Wenn ein Junge erregt war, sondert er schon vor dem eigentlichen Samenerguß Sperma ab.

Das Reiben von außen war ihr nicht genug, sie wollte das Ding aus der Hose holen und hoffte, dass wenn sie sein Geschlechtsteil direkt anfassen würde, er es auch bei ihr machen würde. Sie ließ ihre Fingerspitzen zwischen Bauch und Bund der Unterhose gleiten, langsam wanderte sie nach unten. Es war schwierig, da die Hose doch sehr eng war. Sie ließ ihre Hand über sein Schamhaar gleiten, bis sie die Peniswurzel erreicht hatte. Kai stöhnte auf. Stefanie glaubte zuerst, dass er schon wieder abspritzen würde. Doch dem war nicht so. Ihr Herz klopfte schneller. Sie versuchte nach dem Penis zu greifen. Er war steinhart und schien recht dick zu sein. Stefanie merkte bald, dass es ihr unmöglich sein würde, das Ding aus der Hose zu holen. Dazu war das alles zu eng. Dann ließ Kai von ihrer Pussy ab, was Stefanie gar nicht gefiel. Aber er machte etwas, das sie wieder entschädigte: Kai legte sich auf den Rücken und schob mit einem Ruck seine Jeans und Unterhose gleichzeitig nach unten, so dass sie jetzt um seine Oberschenkel hingen. Als er die Hose nach unten schob sprang sein Penis geradezu hervor. Stefanies Augen öffneten sich weit. Zum ersten Mal sah sie einen steifen Penis. Er war sehr groß, dachte sie zumindest, die Vorhaut war fast ganz zurückgezogen, und sie konnte die nasse Eichel sehen. Von seiner Penisspitze hing ein schleimiger Faden Sperma herunter der bald auf dem Bettlaken und Kais Oberschenkel landete, als er sich wieder Stefanie zuwendete. Was Stefanie neben dem Anblick dieses Penis auch noch betörte, war der Geruch, der sich plötzlich im Raum breit machte: „Der Geruch eines Penis“, dachte sie. Es war ein anderer Geruch als der, den sie von ihrer Muschi kannte, aber er war geil. Am liebsten hätte sie sich das Ding näher betrachtet und intensiver dran gerochen. Aber Stefanie traute sich nicht, sie war noch nicht so weit. Trotzdem dauert es eine Weile bis sie den Blick von diesem Ding abwenden konnte.

Beide lagen nun auf der Seite und schauten sich an, bald küssten sie sich wieder heftig. Stefanie tastete nach dem steifen Schwanz, der von Kais Körper abstand wie ein Mast. Sie nahm ihn in die Hand und bewegte sie langsam und behutsam hin und her. Auf keinem Fall wollte sie ihm wehtun, vor allem aber wollte sie nicht, dass er wider so schnell kommt. Ihr Freund fand wieder seinen Weg unter Stefanies Rock und streichelte ihre Möse. Stefanie war enttäuscht, dass er es wieder nur von außerhalb der Unterhose machte. Doch jetzt ging seine Hand etwas nach oben und er schob seine Fingerspitzen unter den Gummizug ihres Slips. Stefanies Herz hüpfte innerlich. „Mein Gott, er macht es! Er macht es wirklich, er greift mir in die Hose.

Stefanie war so geil und so entzückt, dass ihr Unterleib regelrecht zitterte. Langsam glitten die Finger durch ihre Schamhaare. Damals trug sie ihre Schamhaare noch länger. Schon hatte er den Kitzler erreicht. Stefanie musste das Küssen kurz unterbrechen, um aufzustöhnen. Noch nie hatte ihr Unterleib so gekribbelt, noch nie hatte sie solche Sehnsucht. „Ja“, dachte sie, „reib meinen Kitzler“. Doch Kai, der selbst keine Erfahrung hatte, tat ihr den Gefallen nicht. Er ließ seine Finger weiter nach unten in ihre Spalte gleiten. Stefanie war extrem nass, mit einem Finger versuchte er in ihr Loch einzudringen, zog den Finger dann aber wieder zurück. „Warum steckt er ihn denn nicht rein?“, fragte sich Stefanie. Sein Finger glitt wieder etwas nach oben und machte bei ihrem Kitzler halt. Stefanie hätte schreien können. Dann begann er, ihren Kitzler sachte zu massieren „Ja“, dachte sie, „das ist gut. Wenn er so weiter macht, bringt er mich zum Orgasmus.“

Stefanie atmete schneller. Auch Kais Erregung wuchs. Er bewegte sein Becken etwas, um die Wichsbewegungen seiner Freundin zu unterstützen. Stefanie merkte, wie der Penis in ihrer Hand noch härter wurde und die Adern hervortraten. Sie wußte, dass es bei ihm wohl nicht mehr lange dauern würde, weshalb sie ihre Bewegungen etwas verlangsamte. Inzwischen hatte er wieder von ihrem Kitzler abgelassen und ließ den Finger in ihr kleines jungfräuliches Loch eintauchen. Stefanie konnte es nicht fassen. Sie war kurz vor dem Orgasmus gewesen und dann hat dieser Trottel aufgehört. Sie entschloß sich, sich auch den Slip etwas runter zu ziehen, um ihm besseren Zugriff zu ihrer Möse zu gewähren, was sie auch tat. Sie ließ kurz seinen Schwanz los und zog sich den Slip bis zu den Knien hinunter . Der Rock war so weit hochgeschoben, dass er nur noch wie ein breiter Gürtel aussah. Beide waren nun untenrum nackt. Sein Penis deutet direkt auf ihr Schamdreieck. Er war nur Zentimeter von ihrer Muschi entfernt. Stefanie überlegte sich, ob sie noch weiter gehen sollte. Aber sie nahm nicht die Pille und sie wußte nicht, ob Kai ein Kondom hatte. Auch war sie sich noch überhaupt nicht sicher, ob ihr Erstes Mal mit Kai sein sollte. Ihre Mutter hatte zu ihr gesagt, dass sie sich Zeit lassen sollte und erst mit einem Jungen schlafen, wenn sie sich ganz sicher wäre. Kai war gerade ein Jahr älter als sie, sie mochte ihn, aber so richtig verliebt war sie nicht.

Sie merkte, wie Kai ihr Schamdreieck und ihre Pussy ansah. Er wollte wohl auch mehr. Als Kai merkte, dass sie ihn beobachtet, schaute er sie an und küsste sie wider. Er griff ihr zwischen die Beine und fasste ihr sofort wieder an den Kitzler. Er war nun leidenschaftlicher, wilder. Mit schnellen Bewegungen rieb er ihre Klitoris und schob seinen Körper näher an Stefanies Körper heran. Auch sie hatte seinen Schwanz wieder in die Hand genommen und wichste ihn. Kai kam noch näher und dann passierte es: Stefanie kam. Sie kam so heftig, wie sie bisher noch nie gekommen war. Ihre Beine zuckten, wild bewegte sie ihren Unterleib. Sie keuchte laut. Sie war total weggetreten und vergaß seinen Schwanz zu wichsen. Doch das war Kai egal. Er schob seinen Unterleib schwer atmend Stefanies Unterleib entgegen, so dass sein Penis zwischen seinem und Ihrem Bauch eingeklemmt war, er bewegte seinen Hüften.

Stefanie spürte wie das harte Ding gegen ihren Bauch drückte. Kai griff zwischen ihren Körpern nach seinem Penis rutschte etwas nach unten und schob seinen Penis zwischen Stefanies Beine. Stefanie dachte nicht mehr an Verhütung. Sie wollte Kai nur nah sein. Der Schwanz war zwischen Stefanies Oberschenkeln eingeklemmt und drückte gegen ihre Schamlippen. Er bewegte nun sein Becken. Stefanie wußte nicht, ob er ungeschickterweise versuchte, in sie einzudringen, oder ob ihm diese Position schon genug war. Er packte sie an den Arschbacken und presste sie noch fester an sich, während er seine Bewegungen zwischen ihren Beinen an den Schamlippen entlang fortsetzte. Dann stöhnte er auf und Stefanie fühlte, wie der Penis zuckte und es gleichzeitig nass wurde. Er war gekommen. Sein Sperma hatte er auf Stefanies Schamlippen und auf ihren Oberschenkeln abgeladen. Ein intensiver Spermageruch erfüllte den Raum. Für Stefanie war dieser Geruch neu, aber gut. Beide lagen schwer atmend noch eine Weile eng aneinander und küssten sich. Sie waren beide gekommen. Aber Stefanie war immer noch Jungfrau. Das sollte sich aber bald ändern, das zumindest war Stefanies und Kais Plan. Denn bald würden sie gemeinsam in ein Zeltlager fahren.

Stefanie hatte sich ungemein auf das Zeltlager gefreut und Kai hatte sich Kondome besorgt. Sie wollten die Chance nutzen und dort endlich miteinander schlafen. Das Zeltlager fand im Rahmen einer Wanderwoche statt. Stefanies Klasse und auch die Klasse von Kai nahmen an dem Zeltlager teil. Die Zelte wurden streng getrennt nach Geschlecht besetzt. Stefanie war zusammen mit ihrer Freundin Petra in einem Zelt. Obwohl das Zelt für 4 Personen ausgelegt war, bestanden Stefanie und Petra darauf, dass kein weiteres Mädchen mehr zu ihnen ins Zelt kam. Sie wollten nämlich noch Platz haben, falls nachts ihre Freunde zu ihnen kommen wollten. Petra war nämlich mit Boris zusammen, einem großen blonden Jungen, der zwar nicht besonders klug aber besonders sportlich war. Er machte Leichtathletik und hatte die entsprechende Figur. Petra war kleiner als Stefanie, hatte blonde Haare und eine zierliche Figur. Ihre Brüste waren damals noch sehr klein, viel kleiner als Stefanies. Petra hatte schon mehrmals mit Boris geschlafen und schwärmte Stefanie immer vor, wie gut es wäre und dass sie es auch einmal machen sollte. Auch fragte sie , wie lang Kais Schwanz wäre, weil Boris Teil angeblich riesig sei. Kai und Boris waren ebenfalls gemeinsam in einem Zelt. Ihr Plan war, in der Nacht heimlich die Zelte zu wechseln, so dass Kai mit Stefanie zusammen sein konnte und Petra mit Boris.

Am ersten Abend dann saßen viele der Schüler zusammen am Lagerfeuer, und es wurde viel Alkohol getrunken. Petra war bald sehr betrunken, weil sie kaum etwas vertragen konnte. Stefanie hielt sich mit dem Alkohol zurück, sie wollte für heute nacht ja einen klaren Kopf haben. Ihre Muschi war in Hochstimmung. Heute war der Tag. Das wußte sie. Doch Kai verhielt sich gar nicht so, als ob er sich auf den Sex mit ihr freuen würde. Er trank Unmengen an Bier und als Stefanie zu ihm kam, um ihm ins Ohr zu flüstern, dass er sich doch ein wenig zurückhalten solle, damit er nicht später zu betrunken sei, hörte er nicht auf sie. Er lachte, soff weiter und unterhielt sich mit seinen Freunden. Petra war bald so betrunken, dass sie sich verabschiedete und in ihrem Zelt verschwand.

Stefanie war sauer auf Kai und hatte keine Lust mehr, ihren Freund beim Saufen zuzusehen. Er hatte ihr den Abend gründlich verdorben. Sie schrieb das Erste Mal für heute ab und ging ebenfalls in das Zelt zu Petra. Diese lag in ihrem Schlafsack eingewickelt und schien tief und fest zu schlafen. Stefanie machte die Taschenlampe an und zog sich aus. Es war sehr heiß im Zelt, so dass sie entschied, in der Unterwäsche zu schlafen. Sie zog ihre Shorts und ihren BH aus. Mit Slip und T-Shirt bekleidet legte sie sich in ihren Schlafsack. Doch auch jetzt war es ihr noch zu warm, so dass sie den Schlafsack auf der Seite aufmachte und sich aufdeckte. Sie legte sich auf die Seite, konnte aber nicht schlafen. Ihr Ärger über Kai war immer noch groß. Sie tröstete sich damit, dass es noch zwei weitere Nächte geben würde, an denen sich evtl. ein Chance auftun könnte. Von draußen drangen Wortfetzen von den anderen an ihr Ohr, schließlich schlief sie doch ein.

Sie wurde von einem Geräusch geweckt, sie wußte nicht, wie lange sie geschlafen hatte, ob es Stunden oder vielleicht nur Minuten waren. Jemand machte sich am Reißverschluß ihres Zelts zu schaffen. Langsam wurde er heruntergezogen. „Vielleicht ist es Kai“, dachte sie, „vielleicht ist er doch nicht zu besoffen.“ Sie erkannte die Umrisse einer Gestalt, die in das Zelt hinein krabbelte. Es war nicht Kai, es musste Boris sein. Denn er steuerte sofort auf Petra zu . Er legte sich neben seine Freundin und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Petra schien aufgewacht zu sein. Stefanie konnte hören, wie die beiden sich küßten. Stefanie war etwas neidisch auf Petra. Ihr Freund war wenigstens zu ihr gekommen. Außerdem musste sie zugeben, dass Boris wirklich gut aussah. Im Halbdunkeln konnte Stefanie erkennen, dass sich Boris die Hose ausgezogen hatte. Dann drängte er sich wieder fest an seine Freundin und küsste sie. Stefanie drehte den beiden den Rücken zu. Sie versuchte zu schlafen, aber sie konnte nicht. Die Geräusche, die von den beiden kamen und die Vorstellung, was sie nun miteinander machten, nur wenige Zentimeter von ihr entfernt, wühlten Stefanie auf. Sie war sogar etwas erregt.

Plötzlich hörte Stefanie Petras Stimme: „Laß das. Heute nicht, Stefanie liegt neben uns, außerdem bin ich total müde. Ich will jetzt schlafen“, flüsterte sie Boris in einem strengen Tonfall zu. Boris gab ein enttäuschtes Seufzen von sich und drehte sich von Petra weg, so dass er auf dem Rücken lag.

Es herrschte fast völlige Stille im Zelt. Stefanie hörte den Atem von Petra. Sie schien wieder eingeschlafen zu sein. Sie hörte auch Boris atmen. Ob er auch schlief, konnte sie nicht sagen. Sie selbst war angespannt und konnte nicht schlafen. Es vergingen einige Minuten. Dann hörte Stefanie wieder etwas. Boris bewegte sich. Stefanie vermutete, dass er das Zelt verlassen und zurück in sein Zelt gehen würde. Doch dem war nicht so. Die Geräusche kamen immer näher und bald spürte Stefanie Boris Atem an ihrem Hals, er roch nach Bier. Stefanie war wie gelähmt „Was will er von mir?“, fragte sie sich. Sie konnte nichts sagen, entschloß sich auch zunächst mal so zu tun, als ob sie schliefe. Stefanie hatte die Beine etwas angewinkelt und Boris ihren Rücken zugekehrt. Er schmiegte sich ganz eng an sie, so dass die beiden die Löffelchenstellung einnahmen. Boris rückte so nah an sie ran, dass sie an ihrem Hintern das steife Glied des Jungen spüren konnte. Stefanie konnte es nicht fassen. „Diese Sau“, dachte sie nur. Sie wollte sich gerade umdrehen und ihn anschreien, als er ihr mit der Hand den Mund zuhielt und gleichzeitig ihren Hals leidenschaftlich küßte. Seine Becken schob er noch stärker in Richtung Stefanies Hintern. Bald wollte Stefanie nicht mehr schreien. Die Küsse an ihrem Hals fühlten sich gut an und das steife Glied an ihrem Hintern machte sie auch an. Schließlich war es vielleicht auch die Tatsache, dass Petra neben ihnen schlief, das brachte Nervenkitzel.

Boris küsste sie weiter leidenschaftlich und rieb seinen Penis an ihrem Arsch. Als er sich sicher war, dass sie nicht mehr schreien würde, nahm er seine Hand von ihrem Mund und führte sie zu ihrer Brust. Zunächst massierte er ihre Brüste noch durch das T-Shirt. Dann aber ließ er die Hand an ihrer Seite entlang gleiten und wanderte unter das T-Shirt. Als Stefanie seine Hand auf ihrer Brust spürte, musste sie automatisch leise stöhnen. Er spielte mit ihren Nippeln und streichelte die großen Bälle zärtlich. Stefanie ließ alles geschehen. Sie machte keine Anstalten mehr, sich zu wehren. Es war einfach zu schön.

Sie dachte an Kai und dass sie ihn jetzt gerade betrog. Doch sie rechtfertigte sich damit, dass er ja selbst dran schuld war. „Wenn er sich nicht so voll gesoffen hätte, würde er jetzt an Boris Stelle liegen“ dachte Stefanie. Boris hatte nun ihr T-Shirt nach oben geschoben. Als er sich dann wieder von hinten an sie schmiegte, merkte sie dass sein Oberkörper nackt war. Es fühlte sich toll an, diesen muskulösen Körper zu spüren. Stefanie machte sich nun keine Gedanken mehr über Kai und ein mögliches schlechtes Gewissen. Das hier war einfach toll, und sie wollte es genießen.

Boris Hand wanderte nun von ihren Brüsten nach unten über ihren flachen festen Bauch und über ihre Hüften. Dabei küsste er sie weiter am Hals, auf die Schulter und auf den Rücken. Schon bald fand seine Hand den Weg in ihren Slip. Er massierte ihre Arschbacken und streichelte ihr über das Schamhaar. Da Stefanie auf der Seite lag, waren ihre Beine so fest aneinander, dass er von vorne ihre Muschi nicht berühren konnte. Stefanie machten Boris‘ Fummeleien einfach verrückt. Irgendwie hatte er es besser drauf als Kai. Ihr Herz raste und aus ihrer Muschi liefen die Mösensäfte. Stefanie bewegte sich nach wie vor nicht, aber sie hoffte, dass er ihr bald den Slip runter ziehen würde. Tatsächlich führten Boris‘ leidenschaftliche Fummeleien dazu, dass er die Unterhose auf der einen Seite immer weiter nach unten schob. Boris platzierte sich nun so hinter Stefanie, dass sein noch in der Unterhose verpacktes steifes Glied zwischen Stefanies Arschbacken war. Das reiben von Boris Glied zwischen ihren Arschbacken machte Stefanie an. Leider waren ihre Beine nicht stark genug angewinkelt, so dass ihre Muschi durch das Reiben nicht richtig stimuliert wurde. Stefanie entschloss sich, das zu ändern. Zum ersten Mal bewegte sich Stefanie. Sie winkelte die Beine stärker an. Boris sah dies als Ermutigung an und nutzte die Gelegenheit, Stefanies Slip weiter herunterzuziehen. Stefanie merkte, was er vor hatte. Sie hob ihr Becken leicht an, so dass es ihm gelang den Slip bis zu ihren Knien hinunter zu schieben. Boris massierte nun ihre nackten Arschbacken . Seine Finger glitten in ihre Poritze und wanderten nach unten. Als er ihre nassen Schamlippen berührte, stöhnte Stefanie auf. Er glitt mit einem Finger in ihre Spalte.

Ihre Muschi war nass wie nie. Boris bewegte den Finger in ihrer Spalte hin und her. Dabei erwischte er immer den Kitzler, was Blitze durch Stefanies ganzen Körper jagte. Sie schob ihren Hintern noch mehr der Hand und dem Finger entgegen. Dann schob Boris den Finger in ihre kleine nasse Grotte. Er rutschte mit Leichtigkeit hinein. Boris bewegte den Finger in der Muschi. Stefanie wußte nicht wie, aber irgendwie hatte er in ihrer Fotze einen Punkt erwischt, der sie wahnsinnig machte. Sie war kurz vor dem Orgasmus. „Wenn er so weiter macht, komme ich auf der Stelle“, dachte Stefanie. Aber Boris zog den Finger wieder heraus und nahm auch die Hand von ihrer Muschi weg. Stefanie konnte es nicht fassen. Sie war so kurz davor. Boris drückte sein Becken wieder gegen Stefanies Arsch. Diesmal war die Unterhose mit dem harten Penis direkt an ihrer Muschi. Stefanie wollte mehr als das. Sie bewegte nun ihren Arsch und schob ihn den sanften Stößen von Boris entgegen. Stefanie griff hinter sich und fummelte an Boris‘ Unterhose herum. Sie wollte nicht seine Unterhose spüren, sondern das richtige Ding. Boris verstand, was sie wollte. Im Nu war die Unterhose runtergezogen. Sein Schwanz war frei. Stefanie spürte, wie die Penisspitze gegen ihre Schamlippen stieß. „Hoffentlich kommt er nicht so schnell wie Kai“, dachte Stefanie. Da fiel ihr ein, dass Boris kein Kondom trug. Da sie aber in den nächsten Tagen ihre Periode kriegen musste, wußte sie, dass die Wahrscheinlichkeit, schwanger zu werden, gering war. Sie wollte jetzt auch keine weiteren Gedanken daran verschwenden. Sie wollte so sehr mit Boris schlafen. Das sollte nicht durch die Frage nach einem Kondom zerstört werden.

Boris harter Schwanz glitt in Stefanies Spalte hin und her. Der Penis fühlte sich mächtig an. Stefanie vermutete, dass er größer war als Kais Schwanz . Aber eigentlich war ihr das im Moment egal. Es war ein wahnsinnig geiles Gefühl, den Penis zu spüren. Ihr Herz raste. Sie wollte entjungfert werden. Entjungfert vom Freund ihrer Freundin. Von einem nicht sehr intelligenten, aber offenbar im Bett talentierten Jungen. Stefanie bewegte ihren Arsch und hoffte, dass der Penis dadurch irgendwie seinen Weg in ihre kleine Fotze finden würde.

Boris bewegte sich weiter hin und her. Er schien gar keine Anstalten zu machen, ihn ganz reinzustecken. „Nun mach schon“, dachte Stefanie. Sie atmete schwer und hoffte, dass Petra nicht aufwachen würde. Noch mehr hoffte sie aber, dass Petras Freund sie bald ficken würde. Und dann passierte es: Stefanies Bewegungen waren heftiger geworden und mit einem Ruck war der Schwanz in ihr Loch gerutscht. Stefanie verspürte einen stechenden Schmerz in ihrer Muschi. Sie hatte zwar schon einen Finger oder auch mal zwei sowie verschiedene kleinere Gegenstände, wie Buntstifte, in ihre Futt gesteckt. Ein so großes Ding war aber noch nie drin. Dadurch dass Stefanie auf der Seite lag und die Beine zusammen hatte, war sie noch viel enger. Der Schmerz wich aber bald der Lust.

Boris war zunächst sehr vorsichtig. Er schien zu wissen, dass sie noch Jungfrau war. Zunächst hielt er inne. Dann schob er sein Becken langsam nach vorne. Immer tiefer drang der Penis in ihre Scheide ein. Stefanie war so ausgefüllt. Jetzt fing er an, sich langsam raus und rein zu bewegen. Stefanie hätte nie gedacht, dass es so gut sein würde.

Sie fickten weiter in der Löffelchenstellung. Boris erhöhte nun die Geschwindigkeit und mit jedem Stoß drang er immer tiefer ein. Stefanie war glücklich. Ihre Muschi war so ausgefüllt und Boris machte es gut. Sie wußte, dass sie gleich so weit war und dann rollte der erste Orgasmus, der von einem Männerschwanz hervorgerufen wurde, tatsächlich an. Stefanie kam. Ihr ganzer Körper zitterte. Sie wollte schreien, biss aber in den Schlafsack, um den Schrei zu ersticken, sie bewegte heftig ihr Becken Boris‘ Stößen entgegen. Ihre Möse war nun so nass, dass der Schwanz schmatzende Geräusche machte. Stefanie kam immer noch. Noch nie hatte sie einen so langen intensiven Orgasmus gehabt. Sie wunderte sich über die Boris‘ Ausdauer. „Kai, die Flasche, hätte jetzt schon längst abgespritz“, dachte Stefanie bei sich.. Boris machte weiter.

Doch nun zog er seinen Schwanz aus ihrer Möse raus und drehte Stefanie auf den Rücken. Dann legte er sich auf sie. Stefanie spreizte die Beine und mit einem Ruck war der Penis wieder in ihrer Scheide. Jetzt fickte er sie in der Missionarsstellung mit kräftigen langen Stößen. Stefanie kam zum zweiten Mal. Diesmal war der Orgasmus noch härter. Sie wunderte sich, dass Petra nicht schon längst aufgewacht war. Aber wahrscheinlich schlief sie aufgrund des Alkohols so fest. Boris biß nun Stefanie in die Schulter und kam ebenfalls. Auch er bemühte sich, so leise wie möglich zu sein. Stefanie spürte, wie das Sperma sich in ihrer Scheide ergoß. Sie war zum ersten Mal von einem Jungen abgefüllt worden. Jetzt erst küßten sich die beiden. „Küssen kann er auch“, stellte Stefanie fest.

Er blieb mit seinem Schwanz noch in ihr, bewegte sich aber nicht mehr. Der Schwanz schien aber nichts an Härte eingebüßt zu haben. Stefanie hoffte, dass er weiter machen würde. Sie griff nach seinen Arschbacken, um ihn zum Weitermachen zu ermuntern. Gerade wollte er seine Stöße wieder aufnehmen, als sich Petra neben ihnen bewegte. Beide waren sofort wie erstarrt. Boris rollte sich von Stefanie runter. Als der Schwanz aus der Möse rutschte, merkte Stefanie, wie ihr etwas Nasses aus der Muschi Richtung Anus lief. Beide zogen sich ihre Unterhose wieder hoch. Boris krabbelte so langsam wie möglich zu seiner Freundin rüber. Petra schien immer noch zu schlafen.

Es vergingen keine 5 Minuten, als sich der Reißverschluß des Zelts öffnete und eine Gestalt reinkrabbelte. Es war Kai, total betrunken. Er lallte etwas Unverständliches und ließ sich neben Stefanie fallen. Binnen 2 Minuten war er eingeschlafen. Stefanie ärgerte sich aufs Neue über ihren Freund. „Dieser Trottel hätte meine Jungfräulichkeit haben können. Aber er wollte saufen. Jetzt läuft das Sperma eines anderen aus meiner Muschi“, dachte Stefanie und schlief ein.

Bald nach dem Zeltlager, hatten Stefanie und Kai sich getrennt. Aber auch mit Boris gab es kein zweites Mal. Noch heute fragte sich Stefanie manchmal, ob Petra vielleicht doch etwas gemerkt hatte.

Stefanie lag in ihrem Bett und dachte an die Ereignisse von damals, als sie im Zeltlager vom Freund ihrer Freundin entjungfert wurde. Mit einem Finger in ihrer Pussy schlief sie ein.

Am Morgen nach der heißen Nummer mit seiner Schwester und mit dem Nachbarsmädchen Andrea wachte Mark mit einer Morgenlatte auf. Er hatte von Andrea geträumt – dass er sie fickte. Leider hatte sie am Tag zuvor die Entjungferung nicht zugelassen, aber zumindest hatte sie ihm einen geblasen, und er hatte ihre kleine triefende Jungfrauenfotze geleckt, tröstete sich Mark. Sein Schwanz zuckte, als er an Andrea dachte. Die kleine Blondine mit ihren kleinen runden Brüsten, ihren langen Beinen, dem geilen knackigen Hintern und dem unschuldigen Blick hatte es ihm total angetan. Er fühlte sich zu ihr hingezogen, allerdings wußte er nicht, ob es nur die körperliche Anziehung war bzw. die Tatsache, dass sie noch Jungfrau war, oder ob da mehr war. War er auf dem Weg, sich in die kleine Nachbarin zu verlieben? Er musste sie wiedersehen, soviel stand fest. Er wichste seinen steifen Schwanz nun mit langsamen Bewegungen auf und ab. Er dachte an Andreas perfekten Körper und dann an Stefanie, an ihren geilen Arsch, den sie ihm entgegengestreckt hatte, bevor er ihr seinen Schwanz in ihr kleines Arschloch geschoben hatte. Mark machte der Gedanke glücklich, dass er das Arschloch seiner Schwester entjungfert hatte und nicht dieser Thomas. Mark konnte nicht wissen, dass diese Entjungferung ein ganz anderer durchgeführt hatte, nämlich Shorty mit seinem kleinen Penis. Mark konnte Thomas nicht leiden. Er beneidete ihn, ob seines guten Aussehens und ob seines großen Schwanzes. Mark wußte, dass er in dieser Beziehung nicht mithalten konnte. Das machte ihn wütend. Er tröstete sich aber damit, dass er seine Schwester zum Orgasmus bringen konnte und davon war er überzeugt: besser als dieser Thomas. Mark wichste noch ein zwei mal über seinen Penis, dann stand er auf, er war schon spät dran, denn er musste zur Schule.

Gedankenversunken öffnete er die Tür zum Bad. Stefanie hatte mal wieder die Tür nicht abgeschlossen, stand gerade von der Toilette auf und zog sich ihren schwarzen mit reichlich Spitzen versehen Slip hoch. Mark sah gerade noch ihr dunkles Schamdreieck. „Hey, was soll das?“ rief sie erschrocken aus. „Wenn Du die Tür nicht abschließt, bist Du selbst dran schuld,“ antwortete Mark. Er schloß die Tür hinter sich und ging auf seine Schwester zu, seine Morgenlatte war immer noch nicht abgeklungen und der Anblick seiner Schwester verschärfte die Situation eher noch. „Na, schöne Träume gehabt,“ meinte Stefanie, den Blick auf die riesige Beule in Marks Unterhose gerichtet. „In der Tat,“ erwiderte Mark, packte seine Schwester an beiden Arschbacken und zog sie an sich, so dass seine Erektion gegen ihren Bauch drückte. Ihr Hintern fühlte sich toll an und sie roch so gut. Er wollte sie küssen, doch sie schob ihn von sich weg.

„Was soll das werden? Willst Du schon wieder auf mich drauf? Laß‘ mich bitte in Ruhe, meine Muschi tut mir von gestern noch weh, von meinem Hintern will ich gar nicht reden. Was musst du dieses Ding auch unbedingt da hinten reinstecken?“ sagte Stefanie in einem ärgerlichen Ton.

„So ganz unschuldig warst Du daran ja auch nicht,“ antwortete Mark.

„Mark,“ sagte Stefanie ernst, „wir müssen aufpassen. Es darf niemand wissen, dass wir miteinander Sex haben“ „Du hast recht,“ entgegnete Mark einsichtig. „Gut, …dann wünsche ich Dir einen schönen Tag und dass die Schwellung wieder abklingt,“ mit diesen Worten rieb Stefanie mit der rechten Hand Marks Schwanz, gab ihm einen Kuss auf die Wange und verließ das Bad. Mark sah ihr nach und schaute ihr auf den knackigen Arsch, wie er sich beim Gehen bewegte. Dann war sie verschwunden. Sein Schwanz war steinhart. Er hatte aber keine Zeit, sich um ihn zu kümmern, da er spät dran war und trotz allem in die Schule musste.

Als Mark von der Schule nach Hause kam, war er ein wenig frustriert: Er hatte keine Freundin, Stefanie war mit Thomas zusammen. Er dachte an Andrea, an ihr süßes Gesicht, ihre schönen Augen und an ihre kleine, geile triefende Pussy. Immer wieder hatte er das Bild von ihrem geschwollenen Kitzler und ihrem vom Mösenschleim glänzenden Schlitz vor Augen. Dann erinnerte er sich an diesen wunderbaren Geruch der jungfräulichen Pussy. Sein Penis war steinhart. Er zog sich die Hose samt Unterhose herunter. Sein steifer Schwanz sprang hervor. Da fiel sein Blick auf sein Jeans, die er gestern getragen hatte. Aus der Hosentasche schaute etwas Weißes heraus. Jetzt fiel es ihm wieder ein: Es war Andreas Slip, den er gestern schnell eingesteckt hatte, um ihn vor den Augen seiner Mutter zu verbergen.

Mark sprang vom Bett auf, fast wäre er gestolpert, da ihm seine Hose zwischen den Beinen hing. Er zog das weiße Höschen aus seiner Jeans und legte sich wieder aufs Bett. Es war ein Slip, wie ihn eher jüngere Mädchen trugen. Er hielt ihn sich vor die Nase. Er roch nach ihr, nach Andrea. Dann schaute er in den Schritt des Höschens. Er konnte einen breiten Streifen verkrusteten weiß-gelben Mösenschleims sehen. Es war enorm viel Mösenschleim. Das lag wohl daran, dass Andrea, bevor sie gestern das Höschen auszog, sehr erregt gewesen sein musste und entsprechend viel Scheidenflüssigkeit abgesondert hatte. Dann hielt er sich den Schritt der Unterhose genau an die Nase und atmete tief ein. Der Geruch machte ihn noch geiler. Das Höschen roch etwas anders als die Slips seiner Schwester, an denen er immer heimlich schnüffelte. Er wichste nun seinen Penis mit der rechten Hand. Den Slip hatte er an seine Nase gedrückt. Der Duft und die Erinnerung an Andrea betörten ihn. Er musste sie wiedersehen. Er musste die Möse noch einmal probieren. Er spürte, wie sein Saft aus seinen Eiern emporstieg. Doch plötzlich ließ er seinen Penis los. „Nein,“ dachte er bei sich. „Das hebe ich mir für Andrea auf.“ Er wollte nicht nur an dem Slip riechen und von Andrea träumen, er wollte sie in echt, die echte Pussy. Den Slip wollte er als Vorwand nehmen, um bei Andrea zu klingeln. Er packt erst seinen Penis und dann seinen Mut zusammen, zog sich an, steckte den Slip in seine Hosentasche und verließ die Wohnung. Wenn er ihr das Höschen zurückgeben würde, hätte er zwar nichts mehr zum Wichsen, allerdings hofft er auf mehr, auf etwas viel Besseres.

Mark klingelte an Andreas Wohnungstür. Es dauerte nicht lange und die Tür wurde geöffnet, aber vor Mark stand nicht Andrea, sondern ihr jüngerer Bruder Sven. „Hallo Mark“ sagte der Fünfzehnjährige. Mark bereute schon, dass er geklingelt hatte, doch nun gab es kein Zurück mehr: „Hallo Sven, ist Andrea da?“

An Svens Gesichtsausdruck konnte man die Überraschung ablesen. Sven und Andrea hatten mit Mark und Stefanie bisher noch nicht viel zu schaffen gehabt. „Ja,“ antworte Sven, „komm rein.“ Sven trat ein Stück zur Seite, damit Mark eintreten konnte. Dann rief er: „Andrea, du hast Besuch.“ Mark warf kurz einen Blick auf Sven. Der fünfzehnjährige Junge war kleiner als Mark, hatte etwas fettige dunkelblonde Haare und viele Pickel im Gesicht, wie es bei pupertierenden Jungen üblich war.

Andrea kam aus ihrem Zimmer. Sie trug ein bauchfreies T-Shirt und einen kurzen Rock. Sie war barfuß und hatte ihre Haare zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden. Als Mark sie erblickte, stockte ihm der Atem: Sie sah einfach toll aus. „Mark!?“ sagte Andrea erstaunt. Ihr Gesicht lief rot an. Sie wußte nicht so recht, was sie sagen sollte und auch Mark war sprachlos. Sven hatte sich in sein Zimmer verzogen. „Ich wollte dir das zurückgeben,“ sagte Mark endlich und zog dabei den weißen Slip ein Stück aus seiner Hose. Andrea erkannte ihr Höschen. „Komm‘ erst mal in mein Zimmer,“ sagte sie.

Als die beiden in das Zimmer eingetreten waren, schloss Andrea die Tür ab. Mark zog den Slip aus der Tasche und reichte ihn Andrea. Diese nahm ihn und ließ in schnell in einem Wäschekorb verschwinden, der in ihrem Zimmer stand. „Wegen gestern..,“ begann Mark, „ich wollte mich für meine ungestüme Art entschuldigen.“

„Das ist schon OK,“ antwortete Andrea. Sie schaute ihm in die Augen. „Es hat mir sehr gut gefallen, … aber mit dir schlafen … das ging mir alles zu schnell.“

„Das kann ich verstehen,“ antwortete Mark, obwohl er es eigentlich nicht verstand.

Andrea wendete sich ab und hockte sich aufs Bett. Als sie sich hinsetzte, fiel wie automatisch Marks Blick sofort zwischen ihre Beine. Und tatsächlich: Er sah ihre Schamhaare und glaubte sogar kurz ihren Kitzler erkannt zu haben. „Sie trägt keinen Slip,“ dachte er. „Wo guckst Du mir denn schon wieder hin?“ erwischte ihn Andrea.

„Du trägst ja keinen Slip,“ antwortete Mark.

„Wenn es so heiß ist wie heute, ist das das Erste, was ich mache, sobald ich aus der Schule nach Hause komme. Die kühle Luft da unten zu fühlen, ist irgendwie prickelnd.“

„Nicht nur das, auch der Anblick ist prickelnd,“ erwiderte Mark.

„Dir gefällt also, was Du gesehen hast?“ fragte Andrea.

„Es ist das Schönste und Geilste, das ich je gesehen habe, meinte Mark und fügte im Gedanken noch hinzu: „Bis auf die Pussy meiner Schwester.“

„Mir hat das gestern gut gefallen,“ gab Andrea zu, „auch dein Ding da unten hat mir sehr gut gefallen. Vielleicht können wir das ja wiederholen?“

Mark spürte, wie das Blut in seinen Penis gepumpt wurde. Sein Riemen war steinhart. Der Anblick der kleinen Nachbarin erregte ihn und dass sie seinen Penis gut fand, erregte ihn noch mehr. Andrea öffnete scheinbar unbewusst die Beine etwas, so dass Mark wieder dazwischen blicken konnte.

„Ich fand es auch toll,“ gab Mark zu und ließ seinen Blick zwischen ihren Beinen haften, schaute ihr aber dann wieder in die Augen und sah, dass Andrea ihren Blick auf seinen Schritt gerichtet hatte.

„Du hast wieder einen Harten, oder?“ fragte sie ohne den Blick von seiner Hose abzuwenden.

Mark war überglücklich. Es sah eine Chance, mit Andrea wieder intim zu werden. Aber irgendwie war da noch mehr. Das merkte er jetzt. Er ging auf Andrea zu, ihre Augen trafen sich. Er kniete sich vor sie und küsste sie auf die Lippen. Andrea erwiderte den Kuss. Sie öffnete die Lippen leicht und Mark nutzte die Gelegenheit, um die Zunge nach vorne zu schieben. Marks Herz klopfte. Andrea erging es nicht anders. Der Kuss löste in ihr ein wohliges Kribbeln aus. Sie merkte, wie ihre Erregung erwachte und ihre Pussy erreichte. Sie ließ sich nach hinten auf das Bett fallen. Mark legte sich auf die kleine Blondine und küsste sie leidenschaftlich weiter. Andrea spürte den harten Penis an ihrem Unterleib und fing heftiger an zu atmen. Ihre Muschi produzierte weiter Säfte. Ihr Rock war hochgerutscht und Andrea hatte die Beine etwas gespreizt. Mark lag zwischen ihren Beinen und berührte mit seinem noch in der Hose eingepackten Glied Andreas Möse. Er küsste sie nun am Hals und knabberte an ihren Ohrläppchen, was Andrea erschaudern und leise stöhnen ließ. Sein Becken ließ er langsam kreisen und drückte es immer wieder gegen ihr Schambein.

Mark öffnete nun seine Augen und sah Andrea an. Sie war wunderschön, ihre hohen Wangenknochen und die breiten Lippen. Sie hatte ihre Augen geschlossen. Mark musste sie weiter küssen. Jetzt ließ er seine Hände wandern: Er glitt ihr unter das T-Shirt und betastete die zwar kleinen aber runden Brüste, ihre Brustwarzen waren hart. Sie stöhnte lauter. Mark setzte sich auf und zog sich sein T-Shirt aus, so dass sein Oberkörper nackt war.

„Es ist warm hier drinnen,“ sagte Andrea entschuldigend und zog sich selbst auch das T-Shirt aus. Mark blieb die Spucke weg, als er ihren nackten Oberkörper sah. Sie war einfach perfekt, genauso perfekt wie seine Schwester. Andrea hatte aber kleinere Brüste und eine hellere Haut.

Als er wieder sprechen konnte meine er: „Nicht nur warm, sondern auch eng“. Bei diesen Worten deutete er auf die dicke Beule in seiner Jeans. Sein Penis war so hart, dass es in der Jeans richtig unbequem geworden war.

„Dann zieh‘ die Jeans doch aus,“ war Andreas kurze Antwort.

Das ließ sich Mark nicht zweimal sagen. Sofort sprang er auf und entledigte sich seiner Jeans. Er hatte jetzt nur noch eine Unterhose an, an deren Bund die Spitze seines Penis herausschaute. Er sah nun Andrea an, auch sie hatte die Gelegenheit genutzt, um aus ihrem Rock zu schlüpfen. Die kleine Sechzehnjährige lag nun völlig nackt vor ihm auf dem Bett. Sein Blick glitt über ihr süßes Puppengesicht, ihre Brüste, über ihren flachen Bauch zu dem braunen Schamdreieck. Die Beine hatte sie ausgestreckt, aber ein bißchen gespreizt, so dass er ihren geschwollenen Kitzler und auch ihre vor Scheidenflüssigkeit glitzernde Spalte sehen konnte. Das Blut pochte wild in seinem Penis. Er überlegte, ob er nicht einfach seine Unterhose runterziehen und sich auf sie werfen sollte, so wie er es in dieser Situation wahrscheinlich mit seiner Schwester getan hätte. Aber er wollte nicht alles kaputt machen, sondern es behutsam angehen lassen. Deshalb legte er sich neben Andrea aufs Bett, streichelte sie und küsste sie zunächst wieder auf den Mund und am Hals, dann aber wanderte er mit seinen Küssen nach unten über ihren Bauch. Beim Schamdreieck angelangt atmete er tief ein. Sie roch wunderbar. Dann ging er noch tiefer. Andrea stöhnte und ihr ganzer Körper zuckte zusammen, als er ihre Schamlippen küsste. Mark legte sich nun zwischen ihre Beine, die sie bereitwillig spreizte, so weit sie konnte. „Jaaahhh“ stöhnte sie, als er ihr kurz über den Kitzler leckte. Wieder sog Mark den Geruch dieser kleinen Jungfrauenfotze in sich auf. Es machte ihn verrückt und so geil. Er leckte nun wild über ihre ganze Spalte. Er lag auf dem Bauch, so dass sein steifer Schwanz zwischen seinem Bauch und der Matratze eingeklemmt war. Mit leichten Beckenbewegungen stimulierte er sein Ding. Die kleine Möse produzierte nun immer mehr Säfte. Mark liebte den salzigen Geschmack auf der Zunge, wenn er in ihr nasses Loch eintauchte.

Andreas Unterleib kribbelte. Ihre Beine und ihr Becken zuckten. Ihre Möse produzierte Säfte. Andrea konnte nicht glauben, dass sie nun schon wieder geleckt wurde, dass sie innerhalb von zwei Tagen wieder diese unglaublichen Gefühle genießen konnte. Eigentlich wollte sie es nicht so schnell wieder so weit kommen lassen, aber ihre Lust war so groß, dass sie es wieder zuließ. Mark leckte sie sehr gut, und es war anders, als sich selbst mit dem Finger zu stimulieren. Es war besser. Dann kam sie auch schon: „Aaahhhhhh, aaaahhhhh,“ stöhnte sie. Ihr ganzer Körper und alle Sinne wurden von ihrem Orgasmus vereinnahmt. Ihre Zuckungen wurden noch stärker und schienen gar nicht mehr aufzuhören.

Mark war überrascht, dass Andrea schon kam. Er leckte ihr intensiv den Kitzler. Dann verkrampfte sich kurz ihr ganzer Körper. Ihr Oberkörper bäumte sich auf und sie atmete stoßweise. Mark musste ihren Unterleib festhalten, da er genauso wie ihre Beine wild zuckte. Die kleine Andrea hatte nun so viel Scheidenflüssigkeit abgesondert, dass sich unter ihrem Hintern auf dem Laken ein nasser Fleck bildete. Mark geilte diese enorme Saftproduktion und die Lüsternheit der kleinen Sechzehnjährigen weiter auf, und er hörte nicht auf zu lecken, führte aber den Zeige- und den Mittelfinger in die saftige Grotte ein. Andrea quittierte das mit einem lauten Stöhnen. Als Mark die Finger in ihrer Scheide leicht hin und her bewegte, kam Andrea schon wieder. Mark spürte, wie ihr Scheidenmuskel um seine Finger kontrahierte. Sie keuchte laut und zuckte unkontrolliert. Mark wunderte sich, dass sie so einen Krach machte, obgleich ihr kleiner Bruder irgendwo in der Wohnung sein musste.

Mark hielt es nicht mehr aus, sein Penis war unglaublich hart und hatte schon einige Spermatropfen abgesondert, die von seiner Unterhose aufgesogen wurden. Er zog seine Finger aus Andreas Möse und rutschte auf ihr nach oben, bis er wieder ihren Mund küsste und zwischen ihren Beinen lag. Mit seinem steifen, immer noch in der Unterhose befindlichen Penis berührte er nun ihre kleine nasse Fotze. Er bewegte seine Hüften und rieb mit seinem harten Paket über ihre Schamlippen und ihren Kitzler. Andrea stöhnte und fing ebenfalls an, ihr Becken kreisen zu lassen.

Andrea überlegte, ob sie ihm die Unterhose runterziehen sollte, damit er sie richtig vögeln konnte. Aber sie war noch Jungfrau und sie war sich nicht sicher, ob sie jetzt und mit Mark schlafen wollte. Sie war hin und her gerissen zwischen Vernunft und Geilheit. Ihre Becken bewegten sich nun schneller.

Mark wollte es wieder versuchen. Er hoffte, dass sie es diesmal zulassen würde. Er küsste sie leidenschaftlich. Mit der rechten Hand versuchte er seine Unterhose runter zu ziehen. Es gelang ihm aber nicht richtig. Deshalb musste er nun sein Becken anheben und die Unterhose mit einem Ruck runter ziehen. Sein steifer Penis sprang hervor. Sein Sperma, das er schon abgesondert hatte, zog sich in einem langen Faden und landete schließlich auf Andreas Schamhaar. Er ließ sein Becken sinken und landete mit seinem Ding zwischen Andreas Beinen. Die Penisspitze berührte, genauso wie gestern, die Schamlippen der kleinen Blondine Jetzt müßte er nur ein bißchen weiter das Becken nach vorne schieben, und er wäre in der kleinen Jungfrauenfotze drin.

Andrea merkte, dass sich Mark an der Unterhose rummachte. Sie war sich immer noch nicht sicher. Sie sah den Penis hervorspringen und merkte, wie der Spermafaden auf ihrem Bauch und ihrem Schamhaar landete. Der Anblick des Penis und dessen Geruch verstärkten ihre Erregung. Als er sein Becken sinken ließ und sie das harte Glied an ihrem feuchten aufnahmebereiten Scheideneingang fühlte, wollte sie es auch. Doch dann dachte sie wieder daran, dass beim ersten Sex doch Liebe im Spiel sein müßte und sie wußte nicht, ob sie Mark liebte. Dann dachte sie an Verhütung, und es war vorbei: „Nein, Mark. Ich will es noch nicht. Laß‘ uns damit noch ein bißchen warten.“

Mark war enttäuscht. Er ließ seinen Schwanz noch einmal durch ihre Schamlippen gleiten. Sie war so nass, und es fühlte sich so gut an, so warm und so feucht. Aber er war vernünftig. Er zog seinen Penis zurück und legte sich deprimiert auf den Rücken. Sein Schwanz stand wie ein Fahnenmast in die Höhe. Es dauerte keine zwei Sekunden, da spürte er eine Berührung an seinem Penis. Andrea hatte sich auf dem Bett nach unten geschoben und berührte nun mit ihrer Zunge seine vor Sperma glänzende Eichel. Mark schloss die Augen und seufzte. „Du sollst auch auf Deine Kosten kommen,“ flüsterte Andrea. Dann war die Eichel auch schon in ihrem Mund verschwunden. Dafür dass sie erst zum zweiten Mal einen Schwanz lutschte, machte sie ihre Sache sehr gut. Andrea liebte das Gefühl des harten Penis in ihrem Mund. Sie liebte auch den Geruch und den Geschmack. Sie wollte ihre Sache gut machen, damit Mark nicht allzu enttäuscht sein würde. Sie versuchte den Penis immer weiter in ihren Hals rein zu schieben. Bald hatte sie fast den ganzen Penis im Mund. Sie war stolz darauf, dass sie das konnte. Marks lauter werdendem Stöhnen entnahm sie, dass es ihm gefiel. Andrea kraulte nun zur Unterstützung mit einer Hand seine Eier. Sie war sehr vorsichtig, weil sie gehört hatte, dass die Hoden sehr empfindlich sind.

Mark gefiel, wie sie das machte. Bald spürte er seine Säfte aufsteigen. Er überlegte noch kurz, ob er sie warnen sollte. Doch dann entschloss er sich, es nicht zu tun. Irgendwie sollte es seine kleine Rache dafür sein, dass er sie nicht ficken durfte. Er verkrampfte sich und schob sein Becken nach oben, so dass sein Schwanz noch tiefer in Andreas Mund eintauchte. Dann kam er und spritzte ab.

Andrea wurde wieder von Marks Orgasmus überrascht. Als er sein Becken ihr entgegen schob spürte sie auch schon, dass sich der erste Spermastrahl in ihrem Mund ergoß, dann schon der zweite. Erst jetzt hob sie den Kopf an und ließ den Schwanz aus ihrem Mund gleiten. Sie wichste ihn aber mit der Hand weiter. Das Sperma schmeckte salzig, aber nicht schlecht. Sie schluckte es runter. Der Rest des Samenergusses landete auf Andreas Unterlippe und auf ihren Händen sowie auf Marks Bauch. Der Geschmack und der Geruch des Spermas hatten ihre Erregung wieder stark zunehmen lassen. Jetzt überlegte sie, ob es nicht doch geiler gewesen wäre, sich richtig ficken zu lassen. Doch jetzt war es zu spät. Marks Penis lag mittlerweile schlaff und glitschig da. Ihre kleine Fotze juckte und brannte. Sie traute sich aber nicht, Mark zu fragen, ob er sie noch einmal lecken könnte. Ihre Chance war vorüber, als Mark sagte: „Ich glaube, ich muss jetzt rüber. Ich habe noch Hausaufgaben zu machen.“ Die beiden küssten sich und konnten dabei jeweils ihre eigenen Säfte schmecken. Sie vermischten sich in beiden Mündern und Andrea wurde noch geiler.

„Wann sehen wir uns wieder?“ fragte Mark. „Wenn Du willst, schon morgen. Da bin ich mit deiner Schwester verabredet. Wir wollen etwas Kochen und uns dann einen Video ansehen. Mein Vater ist morgen nicht zu Hause. Da haben wir sozusagen sturmfreie Bude. Naja, nicht so richtig. Mein Bruder ist noch da,“ antwortete Andrea.

„Ich werde auch kommen,“ erwiderte Mark. Zwar schätzte er seine Chancen, morgen mit Andrea intim werden zu können, gering ein. Doch freute er sich irgendwie auch darauf, mit ihr zu reden und nur mit ihr zusammen zu sein.

Er verabschiedete sich und ließ Andrea mit ihrer unbefriedigten Muschi zurück. Andrea legte sich sofort wieder aufs Bett spreizte ihre Beine und massierte ihren Kitzler mit dem Zeigefinger der rechten Hand. Zwei Finger der linken Hand führte sie in ihre saftige Grotte ein. Sie wunderte sich, dass die Finger so leicht reinrutschten. Ein paar Bewegungen über die Klitoris und einige kreisende Bewegungen mit den Fingern in ihrer Fotze genügten, um ihr einen weiteren Orgasmus und die benötigte Erleichterung zu verschaffen.

Am nächsten Abend standen Stefanie und Mark gemeinsam vor Andreas Wohnungstür. Stefanie hatte irgendwie ein ungutes Gefühl, obwohl sie gar nicht wußte, warum. Mark ging nun offensichtlich fest mit Andrea. Eigentlich war es ja genau das, was sie gewollt hatte. Aber irgendwie machte sie das nicht glücklich. Sie musste nun ihren Bruder mit einem anderen Mädchen teilen und das gefiel ihr weniger, als sie zugeben wollte. Schließlich hatte sie mit Mark stets sehr guten Sex gehabt, und er stand ihr quasi immer zur Verfügung. Das könnte sich jetzt vielleicht ändern. Auch hatte sie sich darauf gefreut, mit Andrea etwas alleine zu machen. Als ihr dann Mark eröffnet hatte, dass er heute abend auch dabei sein würde, war sie ein wenig verärgert. Stefanie musste immer wieder daran denken, wie Andrea sie geleckt hatte und welche Gefühle sie dabei empfunden hatte. Mit einer Frau war es anders. Sie konnte aber ihre eigenen Gefühle nicht richtig einordnen. War sie lesbisch? Sie stellte sich vor, wie es sein würde, Andreas Brüste zu streicheln und ihre Scheide zu lecken. Sie fragte sich, ob sie da unten genauso riechen würde wie sie selbst und wie sie wohl schmecken würde. Sie erwischte sich dabei, dass sie beim Gedanken daran, mit Andrea Sex zu haben, ein Kribbeln in ihrem Unterleib verspürte. Noch war sie aber nicht zum richtigen Sex mit ihr bereit. Trotzdem fühlte sie sich zu Andrea hingezogen, die offensichtlich auch ihr nicht so ganz abgeneigt war.

Andrea öffnete lächelnd die Wohnungstür: Sie sah toll aus. Das musste auch Stefanie zugeben. Sie trug ein enges anliegendes T-Shirt, untendrunter offensichtlich keinen BH. Stefanie konnte sehen, wie sich die Nippel unter dem T-Shirt abzeichneten. Dazu trug sie eine enge kurze Jeanshose, die so eng war, dass Andreas wunderbar knackiger Hintern optimal zur Geltung kam. Ihre blonden langen Haare trug sie offen und ihre perfekten weißen Zähne verliehen ihr eine besondere Ausstrahlung. Mark ließ seinen Blick über ihre Titten und ihrem flachen Bauch zwischen ihre Beine streifen. Die Jeans war so eng, dass sie sich in ihre Mösenspalte „eingegraben“ hatte. „Man kann ihr ihre Wünsche von den Lippen ablesen,“ dachte Mark.

Andrea umarmte Mark und küßte ihn auf den Mund. Stefanie begrüßte sie mit einem Hallo. Stefanie fühlte sich, wie das fünfte Rad am Wagen. Trotzdem wollte sie die beiden auch nicht alleine lassen. Sie war ein bißchen eifersüchtig, wobei nicht klar war, ob mehr auf Mark oder auf Andrea. Sie kochten Spaghetti mit Tomatensoße. Alle drei hatten ziemlich viel Spaß dabei. Stefanie fühlte sich nicht mehr so ausgeschlossen. Allerdings konnte sie an den Blicken der beiden erkennen, dass zwischen Mark und Andrea mehr war. Auch merkte sie, dass Mark Andrea oft zärtlich berührte und sie zärtlich küßte. Als sie fertig gekocht hatten, rief Andrea ihren Bruder Sven zum Essen, der die ganze Zeit in seinem Zimmer verbracht hatte. Man konnte nur seine laute Musik hören, weshalb Andrea auch in sein Zimmer gehen musste, um ihn zum Essen abzuholen. Als sie die Tür öffnete, lag ihr Bruder auf dem Bett. Sie sah gerade noch, wie er schnell die Decke über sich zog. Offensichtlich hatte er sich gerade selbst befriedigt. Andrea war nicht sonderlich überrascht, denn sie hatte ihren Bruder schon ein paar mal erwischt. Obwohl es ihr nie gelungen war, den steifen Schwanz direkt zu sehen, wußte sie doch immer, dass er es gerade gemacht hatte. „Komm essen,“ rief sie ihrem Bruder zu und schloss die Tür wieder.

Die vier saßen zusammen in der Küche am Esstisch, der mit einer altmodischen bunten Tischdecke bedeckt war, die an den Tischrändern herunter hing. Mark saß gegenüber von Andrea und Stefanie gegenüber von Sven. Stefanie merkte, dass Andreas kleiner Bruder sie dauernd anstarrte. Sie machte sich einen Spaß daraus, schnell zu ihm rüber zu schauen und ihn dabei zu erwischen, wie er ihr auf die Brüste starrte. Er schaute dann immer schnell auf seinen Teller. Stefanie wollte ihn noch ein bißchen weiter ärgern: Unter dem Tisch zog sie ihren Schuh aus, streckte ihr Bein aus und berührte mit ihrem nackten Fuß Svens Wade. Sie sah, wie er unruhig wurde und auf seinem Stuhl hin und her rutschte. Sein Gesicht war feuerrot angelaufen und er räusperte sich. Stefanie musste beim Anblick des pickeligen verlegenen Jungen grinsen. Sie zog ihr Bein wieder zurück und schaute ihm in die Augen. Sven wurde noch roter und schaute sofort wieder weg. Mark und Andrea bekamen von all dem nichts mit, da sie mit sich selbst beschäftigt waren. Sie schauten sich an, unterhielten sich über dies und das und flirteten mit ihren Blicken. Stefanie fühlte sich wieder etwas ausgeschlossen, obwohl sie sich hin und wieder an dem Gespräch beteiligte. Deshalb beschloss sie, weiter ein bißchen Sven zu ärgern. Wieder streckte sie ihr Bein aus und berührte Svens Wade. Diesmal wanderte sie mit dem Fuß noch etwas nach oben in Richtung Knie. Sven war darüber so erschrocken, dass er seine Gabel fallen ließ. Sie fiel zu Boden. Sven beugte sich nach unten und streckte seinen Kopf unter den Tisch. Stefanie trieb ihr Spiel weiter und spreizte ihre Beine, so dass es Sven theoretisch möglich war, ihr unter den Minirock zu schauen und damit ihren Slip zu sehen.

Sven konnte zunächst die Gabel nicht sehen, merkte aber dann, dass sie etwas weiter entfernt unter dem Tisch lag. Als er sie aufheben wollte, sah er aus den Augenwinkeln, dass Stefanie ihre Beine spreizte. Er schaute sofort hin und sah ihr Höschen. Er konnte das Höschen von Stefanie sehen. Die schönste Frau, die er jemals gesehen hatte. Sie war schöner als all die Frauen in den Heftchen, die er unter seinem Bett versteckt hatte und die er fast jeden Tag als Wichsvorlage benutzte. Sie hatte wunderschöne lange Beine und wunderschöne Füße. „Dieser Fuß hat meine Wade berührt,“ dachte er. Sein Penis war hart. Dann machte er etwas, das er sich nie zugetraut hätte: Statt die Gabel aufzuheben, faßte er Stefanie zwischen die Beine, er berührte mit dem Zeigefinger ihren Slip, dort, wo er ihre Scheide vermutete.

Stefanie zuckte zusammen, als sie die Berührung zwischen ihren Beinen spürte. „Die kleine Sau,“ dachte Sie. Sollte sie ihn auffliegen lassen und ihn unglaublich blamieren? Stefanie blickte zu den anderen beiden hinüber. Sie waren so in ihr Gespräch vertieft, dass sie gar nicht merkten, was um sie herum passierte. Auch weil Stefanie sich so überflüssig fühlte, entschloss sie sich, nichts zu sagen. Im Gegenteil: Sie spreizte die Beine sogar noch etwas weiter und rutschte im Stuhl etwas nach unten, so dass ihre Muschi unter dem Tisch noch mehr präsentiert wurde.

Sven wurde mutiger, als er merkte, dass Stefanie nicht sauer wurde, ob seiner unanständigen Berührung. Ganz im Gegenteil, sie schloss nicht mal die Beine, sondern spreizte sie noch weiter. Er streichelte die Muschi noch fester. Sein Zeigefinger war genau zwischen ihren Schamlippen in ihrer Spalte. Stefanie erregte diese Berührung, sie biß sich auf die Unterlippe. Ihre Möse produzierte Säfte. „Jetzt geilt mich sogar ein Junge auf,“ dachte sie bei sich. Sven wußte, dass er eigentlich schon längst wieder unter dem Tisch aufgetaucht sein müßte, wenn er nicht auffallen wollte. Aber das Schauspiel, das sich vor ihm darbot, fesselte ihn. Ihre Möse fühlte sich so weich und warm an. Dann griff er im Schritt unter den Rand des Höschens. Er spürte zunächst Stefanies Schambehaarung, dann ließ er die Finger weiter zur Mitte wandern über ihre äußeren Schamlippen zu ihrer Spalte. Sie war feucht. „Sie ist feucht! Sie ist feucht, sie ist feucht!!,“ dachte er. Ohne dass er genau wußte, was er machte, ließ er die Finger tiefer gleiten und plötzlich war er mit der Fingerkuppe in ihrer feuchten warmen Möse. Er war so erregt, dass ein Herz wie wild raste und sein Schwanz zuckte. Eine einzige Berührung und er wäre wahrscheinlich gekommen.

Stefanie konnte nicht glauben, dass er ihr in den Slip griff und sogar seinen Finger in ihre Fotze steckte. Aber sie genoß es, sie genoß es, den unerfahrenen Jungen zu reizen und ihn zu erregen, sie genoß das Verbotene und die Tatsache, dass das alles im Beisein von Mark und Andrea passierte, offensichtlich ohne, dass sie etwas merkten. Deshalb kribbelte es auch in ihrem Bauch und ihr Feuer war entfacht. Sie hatte Lust und hätte sich am liebsten selbst zwischen die Beine gegriffen und sich selbst befriedigt.

Das kleine Sexspielchen wurde jäh beendet, als Andrea fragte: „Was machst Du da unten eigentlich, Sven?“ Sie konnte ihn aber nicht richtig sehen, da die Tischdecke ihr den Blick versperrte. Sven zog schnell seinen Finger aus Stefanies Muschi, hob die Gabel auf und krabbelte mit hoch rotem Kopf, klopfenden Herz und zitternden Fingern unter dem Tisch hervor. „Mir ist die Gabel runter gefallen. Und ich habe sie nicht gleich gefunden,“ erklärte er. Andrea reichte diese Erklärung und wendete sich wieder dem Gespräch mit Mark zu. Mark dagegen fand die Sache etwas merkwürdig. Schließlich wußte er, was in einem jungen Mann vorgeht und welche Gelegenheiten sich bieten, wenn man unter den Tisch blickte, an dem ein hübsches Mädchen mit Minirock saß. Er war eifersüchtig auf diesen Jungen. Er wollte nämlich seine Schwester für sich alleine. Es reichte schon, dass Stefanie mit Thomas zusammen war. Dieser Sven durfte das Höschen seiner Schwester nicht sehen. Er schaute Sven böse an und Sven fühlte sich tatsächlich durchschaut, weshalb er schnell Marks Blick auswich. Stefanie sagte nichts. Ihre Wangen waren auch gerötet. Auch sie rutschte jetzt unruhig auf dem Stuhl hin und her.

„Laßt uns jetzt Video gucken. Abwaschen können wir später,“ sagte Andrea in die Runde. Bei diesen Worten stand sie auf, nahm Mark an die Hand und führte ihn ins Wohnzimmer. Stefanie folgte den beiden. Sven dagegen verschwand in seinem Zimmer. Stefanie wußte, was er dort machen würde. Sie selbst hätte das auch gerne gemacht. Doch sie fing an, mit Andrea und Mark den Film zu gucken. Mark saß neben Andrea und hatte seinen Arm um sie gelegt. Andrea hatte ihren Kopf auf Marks Schulter liegen. Stefanie hockte auf dem Sessel. Auf dem Schoß hatte sie ein Kissen, damit man ihr nicht zwischen die Beine schauen konnte, aber eigentlich eher damit sie unbemerkt die Hand in ihr Höschen schieben konnte, was sie auch fest vor hatte. Zu gerne hätte sie Andrea noch einmal nackt gesehen. Auch würde es sie aufgeilen, wenn sie wieder Mark und Andrea beobachten könnte. Sie dachte an Vorgestern, als Mark in ihrem Zimmer Andreas kleine Pussy leckte und die kleine Blondine zu einem heftigen Orgasmus brachte. Und wieder dachte sie daran, wie sich Andreas Zunge in ihrer Möse auf ihrem Kitzler anfühlte. Stefanie hatte bei all diesen Sex-Gedanken einen trockenen Mund und musste schlucken. Ihr Höschen musste dagegen schon ganz nass sein.

Stefanie wußte nicht genau, wie sie es anfangen sollte, die beiden zum Sex zu bewegen. Bisher war es immer Mark, der die Initiative ergriff. Doch der saß nun ganz brav neben Andrea. Sie entschloss sich, nichts zu machen, sondern rüber in ihre Wohnung zu gehen und sich selbst befriedigen. „Masturbation kann auch sehr gut sein,“ tröstete sie sich. „Oder vielleicht rufe ich Thomas an, vielleicht kann er ja noch vorbei kommen.“ Dann fiel ihr ein, dass er Fußballtraining hatte und erst in ein oder zwei Stunden zu Hause sein würde. So lange würde sie aber nicht mehr warten können.

„Ich gehe nach drüben, ich fühle mich nicht so wohl,“ sagte sie zu den beiden. „Ist dir das Essen nicht bekommen,“ fragte Andrea. „Doch, lles in Ordnung. Ich bin nur ein wenig müde,“ antwortete sie. „Und geil,“ fügte sie bei sich hinzu. Sie verabschiedete sich und verließ das Wohnzimmer. Im Flur kam sie an Svens Zimmer vorbei. Wieder musste Stefanie daran denken, dass das Pickelgesicht sich nun wohl seinen kleinen Penis reiben würde. Sie erreichte die Wohnungstür. Schon hatte sie den Türgriff in der Hand. Dann entschloss sie sich aber, noch einmal zurück zu gehen, zu Svens Zimmer. Die Neugier war einfach zu groß. Sie drückte den Türgriff ein wenig nach unten und öffnete die Tür einen kleinen Spalt. Tatsächlich: Sven lag auf dem Rücken in seinem Bett. Er war nur mit einem T-Shirt bekleidet. Mit seiner rechten Hand wichste er seinen Penis mit langsamen Bewegungen. Stefanie hatte also recht gehabt, aber nicht was die Größe seines Schwanzes betraf. Denn der war nicht klein, er war richtig groß, größer als Marks Schwanz. Irgendwie passte das Ding gar nicht zu dem Körper. Stefanie vermutete, dass in einem gewissen Alter manche Körperteile schneller wachsen als andere. Bei Sven mußte der Schwanz schneller gewachsen sein als alles andere.

Sie wollte die Tür wieder schließen, als Sven die Augen öffnete und zur Tür herüber sah. Er hatte sie gesehen, sagte aber nichts. Stefanie machte schnell die Tür zu und wollte endlich gehen. Dann aber änderte sie ihre Meinung. Sie wollte den Jungen noch ein bißchen ärgern oder besser gesagt, ihm einen Gefallen tun. Bestimmt hatte noch nie ein Mädchen seinen Schwanz in der Hand gehabt. Sie wollte ihm quasi ein bißchen zur Hand gehen und ihm ein weiteres Ereignis bescheren, an das er sich beim Wichsen erinnern könnte.

Sie öffnete die Tür, ging zielstrebig auf Sven zu, während sie sich den Zeigefinger vor die Lippen hielt. „Schscht, kein Ton“ zischte sie ihm zu. Sven sah sie mit großen fragenden Augen an. Stefanie setzte sich auf den Bettrand. Sven hatte die Hand von seinem Penis genommen. Er stand aber immer noch in voller Pracht wie ein Fahnenmast in die Höhe. Er hatte eine dicke rote Eichel, die schon von Sperma ganz schleimig war. Jetzt konnte Stefanie nicht mehr anders. Der Penis sah einfach zu einladend aus. Sie griff nach dem Ding, es war sehr dick und lag gut in der Hand. Stefanie drückte fester zu und wichste einmal hoch und runter, so dass die Eichel unter der Vorhaut verschwand und wieder auftauchte. Dann kam die Überraschung: Sven verkrampfte sich und stöhnte auf und Stefanie sah auch schon, wie das Sperma aus dem Loch in der Eichel wie eine Fontaine in die Höhe spritzte. Der zweite Strahl ging ähnlich hoch. Der Saft landete zunächst auf Svens Bauch und dann in Svens Schamhaaren sowie auf Stefanies Hand und Arm. Der Raum war von dem typischen Spermageruch erfüllt. Stefanie liebte diesen Geruch. Sie wunderte sich, dass er so viel abspritzen konnte. Noch mehr allerdings darüber, dass nur eine kurze Berührung reichte, um den Schwanz zum Spritzen zu bringen. „Da war der Druck wohl ziemlich groß,“ sagte sie belustigt. „Na ja ich habe ja vorhin beim Essen meinen Teil dazu beigetragen,“ stellte sie fest. „Zu niemanden ein Wort, verstehst Du? Zu niemanden,“ sagte sie eindringlich. Sven nickte. Sein Penis stand immer noch wie eine Eins.

Stefanie stand auf und verließ das Zimmer. Sie schloss die Tür hinter sich. Ihre Hand war voll mit dem Sperma des Fünfzehnjährigen. Sie roch an dem weißen Saft auf ihrer Hand. Das machte sie noch geiler. Die Aktion hatte ihren ganzen Unterleib in Flammen gesetzt. Ihre Muschi schwamm. Das Höschen mußte so nass sein, dass man es auswringen konnte. Sie mußte schnell in ihr Zimmer und sich Erleichterung verschaffen. Wieder roch sie an dem Sperma auf ihrer Hand. Diesmal schob sie sogar ihre Zunge nach vorne und nahm einen Tropfen des Saftes auf ihrer Zunge auf. Es schmeckte so gut. Jetzt konnte sie sich nicht mehr beherrschen. Ihr Verstand hatte ausgesetzt. Sie ging nicht zur Wohnungstür sondern zurück zu Sven. Sie öffnete erneut die Tür, trat ein, verriegelte die Tür hinter sich. Wie vermutet hatte Sven immer noch einen Steifen, der mit Sperma verklebt war und den er erneut wichste. Sven konnte wieder nichts sagen. Er schaute die ältere Nachbarin nur mit großen fragenden Augen an. Stefanie schob sich ihren Minirock nach oben, offenbarte ihren Slip. Aber nur kurz, denn bald hatte sie sich den Slip nach unten zu den Knien gezogen. Dann zog sie ihn ganz aus und wischte sich notdürftig mit dem Slip das Sperma von der Hand. Sie warf das Höschen auf den Boden. Dann zog sie sich auch noch den Reißverschluss ihres Rocks nach unten und ließ auch ihn zu Boden fallen. Ihr Unterleib war nun völlig entblößt. Sven sah zum ersten mal eine nackte Frau, live. Sein Blick haftete auf ihrem Schamdreieck. Die Schamlippen waren geschwollen und glänzten. Sven hatte aber keine Zeit, sich die schönste Frau, die er je gesehen hatte, genauer anzusehen. Denn Stefanie kam auf ihn zu, stieg auf das Bett und stand nun über ihm, seine Hüfte mit dem steifen Schwanz genau unter ihr. Der Anblick war nun noch besser. Stefanie hockte sich hin. Sie griff kurz nach hinten, um den Schwanz in ihre Pussy zu lenken,. dann war er mit einem Ruck bis zum Anschlag drin.

Stefanie konnte nicht anders, als ein lautes Stöhnen von sich zu geben, als der stattliche Schwanz in ihre kleine Fotze eindrang. Das Ding fühlte sich gut an, und sie brauchte es so sehr. Sie ließ ihr Becken kreisen und bewegte sich auf und ab in schnellen ruckartigen Bewegungen. Sie wollte schnell zum Höhepunkt kommen. Und tatsächlich: Es dauerte nicht lange da spürte sie, wie der Orgasmus sie überrollte. „Aaahhhhhh,“ keuchte sie und bemühte sich, nicht zu laut zu sein. Aber es war ihr noch nicht genug. Sie wollte mehr. Ohne Unterlass hob sie ihr Becken an und ließ es in festen Stößen nach unten sausen, so dass es immer ein knallendes Geräusch gab, begleitet von dem schmatzenden Geräusch des Penis in ihrer nassen Scheide. Sie fickte den Jungen unter ihr regelrecht. Der schaute Stefanie nur fassungslos aber mit einem Grinsen im Gesicht an. Diesmal hielt er länger durch. Er wurde mutiger und packte Stefanie an den Hüften und unterstützte ihre Stoßbewegungen. Dann versuchte er mit der rechten Hand nach Stefanies runden großen Brüsten zu greifen. Als Stefanie das merkte, schob sie aber seine Hand zurück. Sie wollte das nicht. Eigentlich wollte sie nur seinen stattlichen Schwanz und der leistete gute Arbeit. Stefanie kam ein weiters Mal: Ihre Hüftbewegungen wurden noch heftiger. Das gleiche galt für ihr Stöhnen. Ihr ganzer Körper zuckte und Stefanie war wie in Trance. Sie vergaß alles um sich herum. Immer noch hatte sie nicht genug. Jetzt benutzte sie ihre Finger, um ihren Kitzler zu massieren, sie wollte noch einmal zum Orgasmus kommen und das möglichst schnell. Und tatsächlich: Es dauerte nicht lange und Stefanie kam ein drittes Mal. Wieder zuckte ihr Unterleib und der Scheidenmuskel kontrahierte. Das war auch für Sven zu viel: Er stöhnte kurz auf und schob sein Becken nach oben, so dass sein Schwanz noch tiefer im Unterleib der achtzehnjährigen Nachbarin versank. Er getraute sich nicht laut aufzustöhnen. Trotzdem merkte Stefanie, dass er kam, denn sein Sperma lief bald aus Stefanies Pussy heraus und machten seine Eier und seine Schambehaarung erneut mit Fickschleim nass. Beide atmeten schwer. Stefanie hatte nun genug. Auch Svens Penis erschlaffte nun, nachdem er abgespritzt hatte und rutschte aus Stefanies vorerst befriedigter Möse, deren Schamlippen und Klitoris rot und geschwollen waren.

Stefanie erhob sich von seinem Schwanz, kletterte aus dem Bett und suchte nach ihrem Rock und ihrem Slip. Denn Slip benutzte sie erneut, um die Ficksäfte etwas aus ihrem Schritt zu wischen. Nachdem sie dies getan hatte, wollte sie ihn nicht mehr anziehen. Sie schaute zu Sven, der immer noch mit einem grinsenden Gesicht auf dem Bett lag. Er war der glücklichste Mensch der Welt, denn er wurde soeben von seiner Traumfrau entjungfert. Stefanie schaute Sven an und dann auf den Slip. Schließlich warf sie ihn Sven auf den Bauch. „Den kannst Du haben, wenn Du willst,“ sagte sie. Dann zog sie sich den Rock an. „Damit eins klar ist: Kein Wort zu niemanden. Das hier ist nie passiert. Wenn Du willst, dass sich das wiederholt, darfst Du zu niemanden etwas sagen,“ beschwörte sie ihn. Dabei erinnerte sie sich, dass sie Shorty etwas Ähnliches gesagt hatte. Ihr wurde klar, dass mit dieser Drohung auch ein Verpflichtung verbunden war. Sie musste vielleicht dieses Sache wirklich wiederholen, um damit sein Schweigen zu erkaufen. Bei Shorty hatte sie das vergessen. Sie verwarf diese Gedanken aber bald wieder. Sven antwortete nur: „Versprochen.“ Das Grinsen im Gesicht schien nicht mehr weichen zu wollen. Er war im siebten Himmel. Stefanie schaute noch einmal kurz zu ihm hinüber. „Zu niemanden ein Wort.“ Dann verschwand sie. Diesmal verließ sie die Wohnung wirklich. Ihr wurde klar, dass sie den Jungen nur benutzt hatte. Oder besser gesagt: Sie hatte seinen Schwanz benutzt. Aber sie schien ihn damit sehr glücklich gemacht zu haben, weshalb sie auch kein schlechtes Gewissen hatte. Sie überlegte, dass dies nun der dritte Junge gewesen war, den sie entjungfert hatte, nach Mark und Shorty. „Langsam spezialisiere ich mich auf Entjungferungen,“ dachte sie. „Stefanie – Entjungferungen aller Art,“ ging ihr durch den Kopf. Mit einem Lächeln öffnete sie die ihre Wohnungstür und ging in ihr Zimmer.

Stefanie XI

Als Stefanie in ihr Zimmer kam, war sie sehr müde. Das Ganze hatte sie doch ziemlich geschafft. Deshalb putzte sie sich nur noch schnell die Zähne, zog sich aus und legte sich dann nackt ins Bett. Es dauerte nicht lange und sie war eingeschlafen.

Sie wußte nicht, wie lange sie geschlafen hatte, aber sie wurde von einem Geräusch geweckt. Mark mußte nach Hause gekommen sein. Wie immer war er nicht sehr rücksichtsvoll und scherte sich nicht darum, ob er vielleicht die anderen Familienmitglieder mit seinem Krach stören könnte. Dann wurde es ruhig und Stefanie hatte das Gefühl, dass jemand vor ihrem Zimmer stand und an der Tür lauschte. Und in der Tat: Die Tür wurde geöffnet, ein Lichtstrahl drang in das düstere Zimmer und eine Gestalt trat ein. Die Tür wurde wieder geschlossen. Es war Mark, das war Stefanie klar. Sie entschloss sich aber, zunächst so zu tun, als ob sie schliefe und abzuwarten, was ihm diesmal wieder einfallen würde.

Stefanie war nur teilweise zugedeckt. eines ihrer langen schlanken Beine schaute unter der Decke hervor. Stefanie schob die Decke unbemerkt noch ein bißchen weiter zur Seite, so dass auch ein Teil ihres Schamdreiecks freigelegt wurde. Sie merkte, wie sich Mark bei ihren Füßen auf das Bett setzte. Stefanie fragte sich, ob er wieder versuchen würde, sie an ihren intimen Stellen zu berühren, wie er es in der Nacht getan hatte, als sie zum ersten Mal miteinander schliefen. Aber es war diesmal nicht so. Mark beugte sich nach unten und küßte ihren Fuß, der nicht bedeckt war. Ihm schien es egal zu sein, ob er sie aufweckte. Er ließ die Zunge über ihren Fußrücken wandern. Dann nahm er sogar ihren großen Zeh in den Mund und lutschte daran. Stefanie kitzelte das und irgendwie war es angenehm und erregend.

Mark geilten die Füße seiner Schwester richtig auf,. Er wollte sie schon immer mal küssen und in den Mund nehmen. „Du hast wunderbare erotische Füße“, sagte er zu seiner Schwester, „gefällt dir das, wenn ich sie küsse und an ihnen rumlecke?“

Stefanie beantwortete die Frage nicht, sondern meinte nur: „Na, hat dich deine kleine Freundin mal wieder nicht ran gelassen? Und jetzt kommst Du zu mir, um den aufgestauten Druck abzubauen. Dafür bin ich also gut genug“ Sie wollte nicht zugeben, dass die Liebkosung ihres Fußes sie tatsächlich nicht unberührt ließ.

„Du weißt, dass das nicht so ist“, entgegnete Mark „Andrea und Du, ihr seid so verschieden. Du bist keine Lückenbüßerin, du bist die schönste Frau der Welt.“

„So verschieden….Ich laß‘ Dich ran und sie nicht. Das ist der einzige Unterschied“, versetzte Stefanie in einem ärgerlichen Ton. Mark wanderte nun mit seinen Küssen das Bein entlang über ihre wohlgeformte Wade über ihr Knie zu ihrem Oberschenkel.

Bitte Steffie, sei mir nicht böse“, versuchte es Mark noch einmal. Tatsächlich war es so, dass Andrea ihn wieder nicht ran gelassen hatte. Und nicht nur das, mehr als ein bißchen Knutschen auf dem Sofa und ein bißchen Fummeln an ihren Titten war diesmal nicht drin gewesen. Mark hoffte, dass er nach dem Film noch zu Andrea aufs Zimmer gehen könnte. Doch signalisierte sie ihm bald, dass sie müde sei und morgen wieder früh raus müsse. Entsprechend gefrustet war Mark jetzt. Sein Penis brauchte Entspannung, und er wollte sich keinen runter holen, nicht so lange seine Schwester im Zimmer gegenüber war und – so vermutete er- selbst unbefriedigt auf etwas Entspannung wartete.

Er hatte nun mit seinen Küssen Stefanies Schamdreieck erreicht. Er roch an ihren Schamhaaren und der Duft betörte ihn. Sein Penis wurde noch härter, und er wünschte sich so sehr, dass sie ihn nicht abweisen würde. Um nicht gleich mit der Tür ins Haus zu fallen, befasste er sich nicht mit den Schamlippen, sondern küsste weiter nach oben über ihren Bauch. Am Bauchnabel angelangt ließ er die Zunge in dem kleinen Loch kreisen.

Marks Küssen und Lecken ließ alles in Stefanie kribbeln und ihre Erregung wuchs. Trotzdem sagte sie in einem strengen Ton: „Mark, was soll das werden? Ich bin kein Ding, das man benutzen kann, wenn es einem gerade in den Kram passt.“ Sie fand, dass er Strafe verdient hatte und wollte deshalb nicht schon wieder nachgeben .. zumindest nicht sofort.

„Bitte Stefanie, du bist so schön, du riechst so gut“, bettelte Mark und küsste ihren Bauch leidenschaftlich. Dann war er bei den Brüsten angelangt. Er ließ die Zunge über die Bälle tanzen. Dann nahm er den Nippel ihrer linken Brust in den Mund und lutschte sanft daran. Stefanie entwischte ein leises Stöhnen, was für Mark ein Ansporn war, weiter zu machen „Ich habe sie gleich so weit“, dachte er. Er intensivierte sein Küssen und schob die Decke zur Seite. Dann versuchte er sich auf sie zu legen, zwischen ihre leicht gespreizten Beine.

Doch Stefanie hielt ihn zurück. „So nicht, mein Lieber. Das hast du dir wohl so gedacht. Aber ich will mal nicht so sein… Als Wiedergutmachung darfst Du mich lecken, … aber nur lecken. Alles andere kannst du dir für heute abschminken.“

Mark war glücklich. Das war schon mal ein guter Anfang. Vielleicht würde sie ja dann mehr zulassen, wenn er sie erst einmal richtig geleckt hatte und sie richtig geil geworden war. Die Erfahrung mit seiner Schwester lehrte ihn, dass sie alle Vernunft über Bord warf, sobald ihre Muschi auf Sex aus war. Stefanie konnte nicht genug kriegen. Das liebte er an seiner Schwester so sehr und darauf hoffte er auch jetzt. Deshalb rutschte er eifrig im Bett nach unten und legte sich zwischen ihre Beine, so dass sein Kopf genau vor ihrer Muschi war. Stefanie spreizte ihre Schenkel, damit er einen besseren Zugang zu ihrer geilen kleinen Pussy hatte. „Ein kleiner Leckorgasmus ist genau das richtige vor dem Einschlafen“, dachte sie. Sie spürte, wie Mark die Innenschenkel küsste und dann zu ihren Schamlippen wanderte. Er gab ihrer Pussy einen dicken Kuß, sozusagen zur Begrüßung. Stefanie zuckte zusammen. Sie war wieder geil und brauchte es jetzt genauso wie Mark.

Er zog die Schamlippen auseinander. Ein intensiver ungewöhnlicher Geruch stieg ihm in die Nase. Er kümmerte sich aber nicht weiter drum, sondern leckte über den Kitzler. Stefanie fing an zu stöhnen. Wenn Mark etwas konnte, dann war es lecken.

Mark leckte nun über den Spalt, die Möse war glitschig und irgendetwas war anders. Jetzt wußte er, was es war: Die Möse roch so ähnlich wie damals im Fahrstuhl, als er sie leckte nachdem sie mit Thomas gefickt hatte. „Das ist Sperma, du hast Sperma in deiner Scheide!“, platzte er heraus.

Stefanie erschrak. Sie hatte ganz vergessen, dass sie vorhin mit Sven gevögelt hatte und dessen Sperma sich noch teilweise in ihrer Muschi befand. Sie hatte sich vorhin nicht gewaschen, weil sie so müde war. Und das Abwischen mit ihrem Slip hatte wohl nicht gereicht. „Kein Wunder bei diesen Mengen, die aus dem Ding herauskamen“, dachte sie. Was sollte sie jetzt machen? Sollte sie es zugeben, dass sie es mit dem fünfzehnjährigen Nachbarsjungen getrieben hatte? Oder sollte sie es abstreiten.

„Quatsch nicht rum, leck weiter“, sagte sie. Aber Mark leckte nicht weiter, sein Herz klopfte heftig vor Wut, aber da war auch ein kleiner Funke Erregung, der sich in ihm breit machte. Mit wem hatte sie es getrieben, fragte er sich. Mit Thomas? Der hatte heute Fußballtraining. Das wußte er. Trotzdem fragte er: „War Thomas vorhin da?“ Stefanie antworte nicht.

Dann fiel es Mark wie Schuppen von den Augen: Er erinnerte sich an das Abendessen vorhin und an Sven. Das mußte es sein: Sie mußte es mit Andreas Bruder getrieben haben. „Ich fasse es nicht. Du hast es mit Sven getrieben. Du läßt Dich von einem fünfzehnjährigen Bengel vögeln. Sag mal spinnst Du?“ Mark war eifersüchtig und der Gedanke daran, dass dieses Pickelgesicht seine Schwester gefickt hatte, machte ihn eifersüchtig, wütend und rasend. Und… es erregte ihn irgendwie, obwohl er es sich nicht zugeben wollte. „Du läßt dieses Kind seinen kleinen Schwanz in dich reinschieben. Bist Du jetzt total durchgeknallt?“

„Er war nicht klein, er war größer als Deiner“, gab Stefanie zurück. Und wenn Du es genau wissen willst: Er hat es mir gut besorgt, richtig gut.“

Mark war verletzt, eifersüchtig und erregt zugleich. Mit einem Ruck zog er sich seine Hose runter, so dass sein harter, schleimiger Penis hervorsprang. Er warf sich auf seine Schwester und schob ihr seinen Schwanz mit einen Stoß tief in die Möse rein. Dann fing er an, mit kräftigen Stößen auf sie einzuhämmern. Er wollte sie bestrafen, wollte ihr wehtun. Was er aber damit erreichte, war, dass Stefanie über alle Maßen geil wurde. Dieser brutale Fick machte sie an. Mark biß Stefanie leicht in die Schulter und stieß seinen Schwanz weiter brutal in ihre kleine Fotze. Stefanie gab bei jedem Stoß einen kurzes Keuchen von sich. Dann stöhnte sie ihm ins Ohr: “Jaaahhh, jaahhh, Mark, mach‘ es deiner kleinen bösen Schwester. Besorg‘s ihr richtig.

Und er tat, was sie sagte. Stefanie kam, sie stöhnte laut auf: „Aaaaaahhhhh, … aaahhhh, … jaaahhhhh, … jaaahhhh, das ist gut!!!“ Ihr war es egal, ob ihre Mutter sie hören konnte. Ihr Unterleib und ihre Beine zuckten. Sie verschränkte ihre Beine auf Marks Rücken und spornte ihn noch weiter an. Sie kam ein zweites Mal. Diesmal noch heftiger. Sie atmete schwer und konnte nur noch stöhnen. Mark hämmerte immer noch in sie hinein. „Und … fickt er besser als ich?“ fragte er sie nun in einem weiterhin wütendem Ton. „Keiner fickt so gut wie du“, antworte Stefanie und biß ihm in sein Ohrläppchen. Jetzt kam auch Mark, seine Stöße wurden noch heftiger und er spritzte seinen Saft tief in ihre Möse. Er wollte, dass er da drin war und nicht dieser Sven. Als Mark abspritzte kam Stefanie ein drittes Mal. Dann war es vorbei. Beide keuchten und waren in Schweiß gebadet. Mark rollte sich von Stefanie runter, Tränen der Wut liefen ihm die Wangen herab. Ohne ein Wort zu sagen, zog er sich die Hose hoch und verließ Stefanies Zimmer.

Stefanie war geschafft. Sie hatte einen geilen Fick erlebt. Den zweiten an diesem Tag. Aber sie hatte ein schlechtes Gewissen und hoffte, dass die Sache mit Sven ihr Verhältnis zu Mark nicht allzu stark beeinträchtigen würde. Aber dann rechtfertigte sie sich damit, dass sie Mark gegenüber überhaupt keine Rechenschaft schuldig war. Sie verstand nicht, warum er sich so aufführte. Allerdings hatte sie etwas Angst, dass er Thomas davon erzählen würde. Doch daran glaubte sie nicht, schließlich könnte dann auch rauskommen, dass er es mit seiner Schwester trieb. Und das würde vielleicht Andrea nicht gefallen,… obwohl sie sich dessen gar nicht so sicher war…

Am übernächsten Tag war Stefanie mit Thomas verabredet. Irgendwie fand sie es gut, wie Mark und Andrea miteinander umgingen und sie wollte auch einmal wieder mit Thomas nur so zusammen sein: miteinander reden, miteinander lachen, miteinander schmusen .. und nicht immer nur gleich miteinander ins Bett gehen. Allerdings war Stefanie einmal mehr nicht ganz konsequent. Denn als sie zu Thomas ging, verzichtete sie darauf, einen Slip anzuziehen. Sie lief mit ihrem kurzen Rock durch die Straßen und beobachtete die Männer, wie sie sie beobachteten. „Wahrscheinlich fragen sie sich, ob ich ein Höschen anhabe“, dachte sie. „Und nur ich weiß, dass die Antwort auf diese Frage „nein“ ist. Stefanie hatte keine Lust den ganzen Weg zu laufen, weshalb sie sich entschloss, zwei Stationen mit dem Bus zu fahren. Sie stieg ein. Im Bus war es sehr heiß, was auch ein Grund dafür war, dass kaum Fahrgäste im darin waren. Stefanie setzte sich gegenüber von einem schmächtigen Mann mit schmalen Schultern, der einen Oberlippenbart trug. Stefanie schätzte, dass er so Mitte 40 sein mußte. Als sie sich hinsetzte, merkte sie, dass der Mann unruhig wurde. Stefanie genoss ihre Wirkung auf Männer. Sie tat so, als ob nichts wäre und schaute aus dem Fenster. Aus den Augenwinkeln beobachtete sie aber den Mann und sah, dass er ihr auf die Beine schaute. „Wahrscheinlich will er einen Blick auf mein Höschen erhaschen. Wenn der wüßte, dass ich gar keines anhabe“, dachte sie. Noch hatte Stefanie die Beine fest geschlossen. Der Rock war allerdings etwas hochgerutscht, so dass ihre wunderschönen Beine gut zur Geltung kamen. Stefanie vermutete, dass er ihr nicht bis in den Schritt gucken konnte.

Dann wollte Stefanie wieder etwas spielen. Sie wollte die Macht, die sie über die Männer hatte, auskosten. Als der Bus über Unebenheiten fuhr und deshalb wackelte, öffnete sie die Beine wie zufällig etwas und schaute dabei immer noch aus dem Fenster, sah aber aus den Augenwinkeln, dass der Mann Stielaugen bekam und unruhig auf seinem Platz hin und her rutschte. Stefanie machte die Beine noch weiter auseinander. Jetzt konnte er ihre Muschi auf jeden Fall sehen. Stefanie liefen die Säfte in ihrer Scheide zusammen. Diese Situation erregte sie ungemein. Dann beugte sich der Mann nach vorne und tat so, als ob er sich den Schuh binden wollte. Dabei schaute er ihr aber genau zwischen die Beine. Plötzlich schloss Stefanie die Beine schnell wieder und schaute den Mann demonstrativ an. Dieser war rot angelaufen und blickte sofort in eine andere Richtung. Stefanie konnte die Beule sehen, die sich in seiner Hose gebildet hatte. Stefanie musste aussteigen. Als sie aufstand, machte sie noch einmal die Beine etwas auseinander, so dass der Mann einen weiteren Blick auf ihre nackte Pussy erhaschen konnte. Stefanie sah ihn an und lächelte, dann steig sie aus.

Dieses Erlebnis im Bus hatte sie total erregt. Sie fing an, daran zu zweifeln, ob sie ihr Vorhaben durchhalten konnte, heute nicht mit Thomas zu schlafen, sondern andere Dinge zu tun, die Liebende tun. Ihre Muschi war jetzt so nass und kribbelte so, dass sie sich am liebsten auf der Stelle selbst befriedigt hätte. Wenn sie sich nicht abregte, würde sie sofort über Thomas herfallen, noch bevor sie richtige im Haus sein würden. Doch die 100 Meter von der Bushalte stelle zu Thomas Haus nutzte sie, sich ein wenig zu beruhigen.

Kurz nachdem sie geklingelt hatte, öffnete Thomas die Tür. Er trug ein ärmelloses T-Shirt und Boxershorts. Sein muskulöser Körper kam gut zur Geltung und Stefanie wußte wieder nicht, ob sie ihm widerstehen könnte. Es klappte aber gut. Sie unterhielten sich, gingen dann zusammen ein Eis essen und liehen sich in der Videothek einen Film für den Abend aus. In der Eisdiele bemühte sich Stefanie, ihre Beine immer züchtig geschlossen zu halten, damit niemand ihre nackte Pussy sehen konnte. Thomas schaute ihr auch hin und wieder auf die Beine und machte ihr Komplimente. Er schien stolz darauf zu sein, dass Stefanie so viele Blicke der anderen Jungen und Männer auf sich zog.

Wieder bei Thomas zu Hause angekommen aßen die beiden einen Happen und gingen dann ins Wohnzimmer. Thomas wollte den Film im Wohnzimmer gucken, da dort der Fernseher größer war. Außerdem meinte er, dass sein Vater erst sehr spät nach Hause kommen würde und sie deshalb ganz ungestört sein würden. Stefanie war einverstanden. Allerdings hatte sie ein ungutes Gefühl beim Gedanken an Thomas‘ Vater und dass sie ihn treffen könnte. Sie konnte diesen Mann nicht leiden, trotzdem hatte sie sich von ihm ficken lassen. Beim Gedanken an seinen riesigen Schwanz kribbelte es in ihrem Bauch.

Thomas legte die DVD ein, Stefanie hatte sich auf die große Couch gelegt, ihren Kopf auf ein Kissen gebettet. Thomas legte sich hinter sie, so dass die beiden die Löffelchenposition einnahmen. Der Film war nicht allzu spannend. Thomas streichelte ihren Nacken und ihren Rücken. Bald legte er die Hand auf ihr Bein und streichelte ihren Oberschenkel. Stefanie spürte, dass er eine Erektion bekam. Immer mehr drückte sein harter Penis gegen ihren Hintern. Dann wagte sich Thomas mit der Hand noch weiter nach oben, bis er schließlich ihren nackten Po berührte. „Du hast ja kein Höschen an“, wunderte sich Thomas. „Bist Du vorhin in der Stadt die ganze Zeit ohne Slip rumgelaufen?“, fragte er. „Ja, na klar“, antwortete Stefanie. Bei der Hitze ist ein bißchen frische Luft da unten ganz gut.“

Thomas schien der Gedanke daran, dass Stefanie die ganze Zeit unten ohne war, besonders aufzugeilen. Er küßte leidenschaftlich ihren Hals und verstärkte den Druck seines steifen Schwanzes gegen ihren Po. Auch Stefanie ließ die Sache nicht kalt. Ihre Lust wuchs. Aber der Gedanke an Sex wurde jäh unterbrochen, als die beiden die Haustür hörten. Schnell zog Thomas seine Hand unter ihrem Rock hervor und beide gaben sich so züchtig wie möglich.

Wenig später stand Thomas‘ Vater, der fette, zwei Meter große Unsympat im Wohnzimmer.

„Hallo Thomas, hallo Stefanie“, sagte er mit einem fiesen Grinsen, „laßt euch von mir nicht stören. „Hallo, Dad“, war Thomas Antwort. Stefanie sagte nur „Guten Tag“. Die Anwesenheit dieses Typen bereitete ihr ein unbehagliches Gefühl und sie fühlte sich irgendwie nackt. Thomas Vater verließ das Wohnzimmer wieder. „Du hast doch gesagt, er sei nicht da“, beschwerte sich Stefanie. „Habe ich ja auch gedacht, sagte Thomas „wollen wir in mein Zimmer gehen?“ fragte er schließlich. „Nein“ antwortete Stefanie. Den Film gucken wir noch fertig.“ Wenn sie jetzt in sein Zimmer gegangen wären, wäre ihr das wie Weglaufen vor Thomas‘ Vater vorgekommen.

„Mir ist ein bißchen kalt. Bitte hol doch mal eine Decke.“, sagte Stefanie. Obwohl es ihm ganz und gar nicht kalt war, tat Thomas, was sie ihm sagte, und holte eine Decke, die er über sich und Stefanie ausbreitete, sobald sie die Löffelchenstellung wieder eingenommen hatten. Von der Hüfte abwärts waren beiden nun mit der Decke bedeckt. Thomas nahm seine Streicheleien wieder auf und bald spürte Stefanie wieder seinen harten Schwanz an ihrem Hintern. Sie hatten Thomas’ Vater schon fast vergessen, als er – wie immer im Anzug – wieder ins Wohnzimmer kam und sich auf die kleinere Couch setzte, die orthogonal zu der Couch der beiden stand. „Ich hoffe, ihr habt nichts dagegen, dass ich ein bißchen mit gucke. Den Film habe ich noch nicht gesehen“, sagte Thomas‘ Vater. Stefanie wußte, dass es ihn überhaupt nicht interessierte, ob die beiden etwas dagegen hatten. Thomas sagte nur: „Es ist dein Wohnzimmer, Dad.“

Da lag sie nun, mit Thomas steifen Schwanz an ihrem Arsch, mit einer juckenden feuchten Pussy und mit Thomas‘ Vater auf dem anderen Sofa. Irgendwie fing die Sache an, sie aufzugeilen. Sie griff hinter sich und berührte durch die Hose Thomas‘ Steifen. Thomas hielt die Luft an. Er zog die Decke ein bißchen weiter nach oben, damit man nicht unmittelbar sehen konnte, was Stefanie machte. Sie fummelte weiter an Thomas Hose rum und es gelang ihr, den Schwanz aus der Hose zu befreien, so dass er nun von hinten gegen ihren Rock drückte. „Bist Du verrückt, mein Vater sitzt da“, flüsterte ihr Thomas ins Ohr. „Na und?“ war Stefanies Antwort. Es machte ihr nicht nur nichts aus, sondern es stimulierte sie besonders, dass Thomas Vater nur zwei Meter entfernt im gleichen Raum war.

Thomas schien sich die Sache auch anders überlegt zu haben, denn er hielt sich nun nicht mehr zurück. Er schob mit seiner Hand den Rock nach oben, so dass sein Penis gegen Stefanies nackten Arsch drückte. Das alles geschah unter der Decke, so dass Thomas’ Vater nichts sehen konnte, höchstens konnte er etwas vermuten.

Thomas drückte nun sein steifes Glied etwas nach unten und Stefanie winkelte die Beine etwas mehr an, so dass schließlich der Schwanz zwischen Stefanies Beine rutschte. Der Knüppel lag nun zwischen ihren Oberschenkeln und berührte ihre Schamlippen. Thomas fing sachte an, sein Becken zu bewegen. Der Penis rutschte somit in ihrer Spalte hin und her und stimulierte ihren Kitzler. Stefanie hätte unter normalen Umständen jetzt eigentlich stöhnen müssen, aber sie hielt sich zurück. Sie hoffte, dass Thomas sein Prachtstück bald ganz in ihre Grotte stecken würde. Um dem einen Schritt näher zu kommen, verlagerte sie ihre Position etwas und tatsächlich: Der Penis drückte nun gegen ihren Scheideneingang. Er war so warm und so hart. Ihre Pussy war so schleimig. Dann geschah es: Der Schwanz rutschte in ihre Möse. Stefanie hätte schreien können. In der Tat gab sie ein Geräusch von sich. Für einen Außenstehenden musste sich das aber wie ein Räuspern anhören. Da heftige Bewegungen zu auffällig gewesen wären, begann Thomas nur ganz sachte sein Becken zu bewegen. Stefanie fand es geil. Sie schaute nicht mehr zum Fernseher, sondern hatte die Augen die meiste Zeit geschlossen. Hin und wieder schielte sie aber zu Thomas Vater rüber. Er saß nur da und starte auf den Fernseher. Der steife Schwanz in ihrer Pussy fühlte sich großartig an. Da sie auf der Seite lag und ihre Beine eng zusammen waren, war es auch für den Penis sehr eng und er sorgte für die erforderliche Reibung. Stefanie war richtig geil und die Nähe von Thomas‘ Vater, während sie von Thomas langsam gefickt wurde, gab ihr einen Kick.

Dann wanderte Thomas unter der Decke mit seiner Hand vor zu Stefanies Bauch griff ihr schließlich unter den Rock über ihr Schamdreieck. Jetzt schob er den Zeigefinger von vorne in Stefanies Spalte und fing an den Kitzler zu massieren. Stefanie hielt erneut die Luft an. Sie zwang sich nicht zu stöhnen. Diesmal hustete sie. Thomas machte seine Sache sehr gut und dann kam es, wie es kommen mußte. Stefanie konnte sich nicht mehr zurückhalten sie bekam einen Orgasmus. Ihr Körper verkrampfte sich. Sie hätte sich so gerne heftig bewegt und laut gestöhnt aber sie hielt sich zurück. Sie biß ins Kissen und erstickte ihren Lustschrei. Schließlich kam auch Thomas: Stefanie merkte das aber erst so richtig, als es zwischen ihren Beinen nass wurde. Er mußte Unmengen abgespritzt haben. denn da unten war bald alles von Sperma nass.

Die Sauerei, die die beiden gemacht hatten war auch der Grund dafür, dass sie jetzt nicht mehr aufstehen und in Thomas Zimmer gehen konnten. Sie mußten warten, bis Thomas‘ Vater zu Bett ging. Thomas Schwanz erschlaffte bald und rutschte aus Stefanies Muschi raus. Er lag nun glitschig zwischen ihren Beinen. Wenn sie die Decke hochgehoben hätten, wäre garantiert der verräterische Duft von Sperma und Mösensaft aufgestiegen. Sie konnten also nichts tun. Nur abwarten. Der Film war lange zu ende, und es lief das normale Fernsehprogramm. Stefanie fielen die Augen zu und irgendwann schlief sie ganz ein.

Als Stefanie aufwachte, war Thomas’ Vater verschwunden. Thomas schlief hinter ihr tief und fest. Sein schlaffer Schwanz berührte immer noch ihren Po. Es musste nun schon Mitten in der Nacht sein. Sie schaute auf die Uhr: 2 Uhr 30. Stefanie hatte Durst. Behutsam löste sie sich von Thomas und stand von der Couch auf. Dabei fiel ihr verknitterter Rock über ihren nackten Hintern und ihre nackte Pussy. Der Fernseher war ausgeschaltet. Das musste Thomas‘ Vater erledigt haben, als er den Raum verließ. Eine Stehlampe brannte noch, so dass der Raum etwas erhellt wurde. Stefanie ging barfuß in die Küche. Sie war noch etwas verschlafen. Sie öffnete den Kühlschrank und fand eine Flasche Wasser. Sie setzte die Flasche direkt an und trank mehrere Schlucke.

Plötzlich hörte sie ein Geräusch und drehte sich um. In der Tür stand Thomas’Vater. Er trug einen blauen Pyjama, dessen Oberteil über seinen dicken Bauch spannte. „Na, kleine Schlampe, hast Du auch Durst?“, fragte er in einem für ihn typischen herablassenden Ton. Stefanie war eigentlich nicht überrascht, ihn zu sehen. Umso mehr ärgerte sie sich darüber, wie er mit ihr sprach. Sie schraubte die Wasserflasche wieder zu und stellte sie auf dem Küchentisch ab. Stefanie überlegte, was sie tun sollte. Sollte sie einfach so tun, als ob er nicht da ist und wieder zurück zu Thomas gehen? Das würde schwer möglich sein. Denn sie müßte dazu an ihm vorbei, und es sah nicht so aus, als ob er die Tür frei geben würde.

„Was wollen Sie?“, fragte sie ernst und hoffte ihre Nervosität zu unterdrücken. „Nun, was werde ich wohl wollen?“ fragte der Alte mit einem Lächeln im Gesicht. Automatisch, ohne dass sie es wollte, mußte sie an seinen riesigen Schwanz denken. Dabei fiel ihr Blick genauso automatisch nach unten zu seinem Schritt. Und Tatsächlich: Es hatte sich eine riesige Beule in der Pyjamahose herausgebildet und sie schien schnell zu wachsen. Offenbar hatte alleine ihr Anblick den Alten in Erregung versetzt. „Meinst Du, Du kannst vor meinen Augen mit meinem Sohn ficken und dann einfach so davon kommen?“ Und als ob er Stefanies Gedanken lesen konnte, fügte er hinzu: „Denk nur nicht, dass ich nicht gemerkt habe, was da unter der Decke abging.“ Stefanie war schockiert, gleichzeitig empfand sie es aber auch als Genugtuung, dass er es gemerkt hatte. Denn insgeheim hatte sie genau das gewollt. Ohne dass sie es sich selbst eingestehen wollte, wollte sie offensichtlich den Alten eifersüchtig auf seinen Sohn machen, was ihr offensichtlich auch gelang.

„Jetzt will ich auf meine Kosten kommen“, sagte Thomas‘ Vater in einem ruhigen Ton.„Vergiß‘ es, antwortete Stefanie, „dein Sohn liegt ein paar Meter entfernt im anderen Zimmer. Willst Du, dass er Dich dabei erwischt, wie Du es mit seiner Freundin treibst?“

Thomas‘ Vater antwortete nicht. Statt dessen trat er einen Schritt nach vorne. Stefanie glaubte zunächst, dass er die Tür freigeben und sie durchlassen würde. Doch er kam auf Stefanie zu, zog den Gummizug seiner Pyjamahose nach unten und befreite seinen riesigen Schwanz. Stefanie hätte jetzt versuchen müssen, irgendwie an ihm vorbei aus der Küche zu laufen. Doch ihr Blick fiel auf den mächtigen Penis und sie erstarrte sprichwörtlich wie das Kaninchen vor der Schlange. „Was soll das werden?“, fragte sie, obwohl sie es eigentlich genau wußte. Der Anblick des Penis erregte sie – und ohne dass es ihr direkt bewußt wurde – auch die Tatsache, dass Thomas im Wohnzimmer lag und von all dem nichts ahnte.

Der Alte war nun schon so nah, dass sein Penis ihren Bauch berührte. Der Schleim auf dem Nillenkopf hinterließ einen Spur auf ihrem T-Shirt. Der Duft des riesigen Schwanzes drang in ihre Nase, ihre Muschi zuckte und sie spürte wie der Mösenschleim in ihre Grotte schoß. Sie wehrte sich dagegen. Doch wieder einmal war ihre Lust stärker. Stefanie wich einen Schritt zurück und stieß mit dem Po gegen die Kante des Küchentischs. Thomas Vater kam hinterher. Er griff nach ihrem Rock, ging in die Knie und zog ihn mit einem Ruck nach unten, so dass er schließlich auf dem Boden lag. Stefanie war zunächst so geschockt, dass sie gar nichts machen konnte. Dann versuchte sie tatsächlich wegzulaufen. Der Alte hielt sie fest. „Zeig mir deine Pussy“, flüsterte er und griff ihr auch schon mit der rechten Hand zwischen die Beine.

Er fasste mit der gesamten Handfläche nach ihrer Pussy und ließ dann einen Finger durch ihre nasse Spalte gleiten. „Kleine geile Sau“, war der Kommentar des Alten. Er fackelte nicht lange und schob den Mittelfinger bis zum Anschlag in ihre Grotte. Stefanie wehrte sich nicht mehr, sie ließ es zu und mußte stöhnen. Sie haßte diesen Mann und wie er sich verhielt. Aber seinen brutale a****lische Art erregte sie auch. Sie sah an sich herunter zu ihrer Pussy und merkte, dass ihr Schamhaar von Thomas getrocknetem Sperma verkrustet war. Wieder schien es, als könne Thomas‘ Vater ihre Gedanken lesen: „Schau Dich an, wie Du da unten aussiehst, Du kleines Luder.“ Er ließ den Finger nun in ihrer Möse raus und rein gleiten. Dabei machte er mit dem Finger selbst noch eine kreisende Bewegung. Stefanie machte das verrückt. Sie war willenlos. Sie konnte jetzt nicht mehr weg. Sie wollte jetzt nicht mehr weg. Bald war der zweite Finger in ihrer Möse. „Na das gefällt dir, kleine Schlampe“, sagte Thomas‘ Vater triumphierend. Stefanie schaute zu dem Penis hinunter. Er war nun bis zum Bersten angeschwollen. Die blauen Adern traten hervor. Der riesige Nillenkopf war rot und schleimig. Stefanies Hand griff nach dem Rohr und ohne dass sie wußte, was sie tat und sagte, kamen die Worte aus ihrem Mund: „Fick mich.“

Das ließ sich der Alte nicht zweimal sagen. Er zog seine Finger aus ihrer Möse, packte sie am Hintern und setzte sie auf den Tisch. Stefanie rieb seinen Penis und spreizte die Beine bereitwillig so weit sie konnte. „Los mach schon“, feuerte sie ihn an. Der Alte packte nun ihre Beine zog sie ein wenig nach vorne und drückte ihre Beine noch weiter auseinander. Bald berührte sein riesiger Prügel ihre Schamlippen. „Ich wußte, dass Du es auch willst, dass Du eine kleine geile Schlampe bist.“ Mit diesen Worten schob er sein Becken weiter nach vorne. Die riesige Eichel verschwand langsam in Stefanies kleiner Pussy. Im Vergleich zu diesem Mann war Stefanie klein und ihre Möse war im Vergleich zu diesem Schwanz winzig. Trotzdem nahm sie Zentimeter für Zentimeter auf. Genauso wie das letzte Mal glaubte Stefanie, dass sie da unten zerrissen wird. Es tat weh und sie bereute schon fast, dass sie ihn bereitwillig ran gelassen hatte. Sie stöhnte laut. Doch genauso wie das letzte Mal wich der Schmerz bald dem Lustgefühl. Ihre Pussy produzierte genügend Mösenschleim, ihre Scheide dehnte sich entsprechend, so dass der Penis bald bis zur Hälfte in Stefanies Unterleib verschwunden war und einen langsamen Stoßrhythmus aufnahm.

Sie stöhnte immer noch. Doch jetzt vor Lust. Dass Thomas nicht weit entfernt auf der Couch schlief und es evtl. hören konnte, hatte sie vergessen. Sie lag nun flach auf den Rücken. Ihre langen schlanken Beine hatte sie auf den Schultern ihres Fickers abgelegt. Die Stöße wurden fester und die Geschwindigkeit nahm zu. Stefanie kommentierte jeden Stoß mit einem Seufzen und sie warf den Kopf hin und her. Der Penis füllte sie voll aus und dehnte ihre Scheide maximal. „Ja …, ja ..mach‘s mir“, feuerte sie ihn immer wieder an und dann kam sie.

Eine riesige Orgasmuswelle überflutete ihren Körper. „Oh Gott, jaaaahhhh …ja … ja … ja“, stöhnte sie. Sie wollte weiter und lauter schreien, doch der Alte hielt ihr den Mund zu, so dass der Schrei erstickt wurde. Immer fester hämmerte er in sie hinein. Stefanies Unterleib zuckte und die Beine auf den Schultern des Mannes zuckten ebenfalls unkontrolliert. Immer wieder verkrampfte sie sich und kam und kam. Stefanie war in einer anderen Welt sie wollte nur noch ficken. Thomas‘ Vater atmete schwer und schwitzte so sehr, dass der Schweiß von seiner Stirn auf Stefanie hinunter tropfte. Er fickte sie und sein Schwanz machte in ihrer Möse ein schmatzendes Geräusch. Dann verkrampfte sich auch Thomas‘ Vater und entlud mit festen ruckartigen Stoßbewegungen den Saft seiner dicken Eier tief in Stefanies kleiner Teenager-Fotze. Dann sank er schwer atmend in sich zusammen. Er musste sich auf den Tisch abstützen. Seine Stoßbewegungen wurden langsamer. Stefanie war immer noch geil. Sie bewegte heftig ihr Becken und versuchte von dem riesigen Penis weiter Befriedigung zu erlangen. Doch der Schwanz verlor schnell an Kraft und rutschte nass von Mösensäften und Sperma aus ihrer Scheide. Aus ihrer Pussy lief sofort ein dicker Tropfen weißen Schleims.

Der Alte richtet sich auf. Beide atmeten schwer. „Du kleine geile Drecksau hast wohl immer noch nicht genug“, sagte er. Stefanie antwortete nicht. Sie schloss die Augen ihre Pussy tat zwar etwas weh, aber sie war noch nicht befriedigt, sie brauchte mehr und dieser alte Sack konnte offensichtlich nicht mehr. Dann spürte sie etwas Kaltes an ihrer Fotze. Der Alte hatte die Wasserflasche genommen und in ihre Möse eingeführt. Stefanie zuckte zusammen. „Wenn Du mehr brauchst, dann nimm das“, sagte Thomas‘ Vater. Immer tiefer schob er die Flasche in sie hinein. Bald war der gesamte Flaschenhals verschwunden und der Flaschenbauch dehnte ihre Pussy. Als das kalte Glas ihren Kitzler berührte, stieß sie einen spitzen kurzen Schrei aus. So etwas hatte sie vorher noch nie drin. Aber es fühlte sich gut an und würde ihr vielleicht die Befriedigung verschaffen können, die der Alte ihr nicht verschaffen konnte. Er bewegte die Flasche nun in ihrer Pussy raus und rein. Die Flasche war bald von Fickflüssigkeit benetzt. „Ja gut so“, sagte Stefanie als sie merkte, dass sie bald wieder kommen würde. Doch der Alte hörte auf. Er zog die Falsche aus ihrer Möse und stellte sie neben Stefanie auf den Tisch und meinet: „Mach‘s Dir doch selbst, du geile kleine Drecksau.“

Er ließ seinen schlaffen Schwanz in der Hose verschwinden und verschwand dann selbst. Stefanie ließ er schwer atmend mit triefender Möse und nackten Unterkörper halb befriedigt auf dem Tisch liegend zurück. „Sein Penis ist so groß wie seine Ausdauer klein ist“, dachte Stefanie. Sollte sie sich selbst die Falsche noch einmal unten reinstecken? Eigentlich war es kein schlechtes Gefühl…

Doch dann entschloss sie sich, zunächst nach Thomas zu sehen, um sicher zu gehen, dass er nicht wach war. Sie hob ihren Rock vom Boden auf und ging zurück ins Wohnzimmer. Dabei spürte sie, wie ihr die Ficksäfte aus der Möse liefen. Sie bahnten sich ihren Weg an ihren Oberschenkeln nach unten und teilweise tropfte sogar etwas auf dem Boden. Der Alte musste Unmengen seines Samens in sie hineingespritzt haben. Sie konnte im Halbdunkel nicht allzuviel sehen, aber Thomas schien noch zu schlafen. Er lag auf dem Rücken und atmete gleichmäßig. Die Decke bedeckte ihn bis zu den Hüften. Als Stefanie ihren Blick von Thomas Kopf nach unten schweifen ließ, fiel ihr die Beule in der Decke auf. Thomas musste einen Harten haben. Wahrscheinlich hatte er gerade einen erotischen Traum. Stefanie brachte das auf eine Idee. Warum sollte sie die Flasche nehmen, wenn sie doch das richtige Ding haben konnte? Sie schlich sich leise an die Couch heran und zog behutsam die Decke von Thomas. Tatsächlich: Es offenbarte sich Thomas Penis in seiner ganzen Pracht. Er war hart und stand etwas nach rechts geneigt in einem spitzen Winkel zu seinem Bauch. Er schlief immer noch. Stefanie hätte ihn gerne in den Mund genommen und an ihm gelutscht. Dafür hatte sie aber jetzt keinen Zeit. Ihre Geilheit war einfach zu groß. Sie brauchte jetzt einen Orgasmus. Deshalb kletterte sie auf die Couch, so dass Thomas zwischen ihren Beinen lag. Sie hockte sich hin und ließ langsam ihren Unterleib nach unten sinken. Sie griff nach Thomas‘ Schwanz und lenkte ihn in ihr gieriges Loch. Dabei merkte sie, dass sie dort unten total nass war. Die Säfte aus ihrer Muschi liefen an Thomas Schwanz herunter und Stefanie ließ ihn immer tiefer ins sich gleiten. Dann begann sie ihre Hüftbewegungen, sie keuchte

„Stefanie!“, reif Thomas überrascht, als er aufwachte. Er konnte nicht mehr sagen, da sich Stefanie sofort nach unten beugte und ihn küsste. Dann flüsterte sie ihm ins Ohr: „Ich brauch‘ es noch mal.“ „Du kannst wohl nie genug kriegen?“ war Thomas Antwort. „Du bist da unten ja total nass, Was ist den los?“. „Ich brauche es“, wiederholte sich Stefanie. Thomas gab sich damit zufrieden, griff nach ihrer Hüfte und unterstützte ihre Fickbewegungen. Sie bewegte ihren Unterleib immer schneller und heftiger. Dann kam der erlösende Orgasmus, auf den sie so lange gewartet hatte. „Ja, Thomas…, Jaaahhh… Jaaaahhhh“, schrie sie. Thomas hielt ihr schnell den Mund zu. „Mensch, Stefanie willst Du meinen Alten wecken?“, flüsterte er. Stefanie antwortete nicht, dachte aber: „Soll er es ruhig hören, dieser alte Schlappschwanz.“ Stefanie keuchte laut und fickte Thomas‘ Schwanz weiter mit schnellen ruckartigen Bewegungen. Der Orgasmus ging in den nächsten über. Ihr ganzer Körper zitterte und zuckte.

Thomas wurde nun von Stefanies Geilheit angesteckt, weshalb er seine Hüftbewegungen stärker werden ließ. Aber offenbar war ihm die Position auf dem Rücken mit Stefanie auf ihm drauf zu passiv, weshalb er Stefanie packte, sich aufsetzte und dann mit Stefanie fest an ihn geklammert aufstand. Sein Penis war immer noch in ihrer Möse. Thomas ging ein Paar Schritte, bis Stefanie mit dem Rücken an die Wand gedrückt wurde. Stefanie hatte Arme und Beine fest um Thomas geschlungen und er fickte sie mit kräftigen Stößen. Die Wand war unangenehm hart. Das war ihr aber egal. Sie wollte weiter vögeln. Das Intermezzo des Stehendficken dauerte nicht allzu lange. Thomas packte sie wieder, legte seine schwitzende und stöhnende Freundin diesmal auf dem Fußboden ab. Jetzt hämmert er in der Missionarsstellung fest auf sie ein. Das war genau das, was Stefanie brauchte. Sie kam ein weiteres Mal. Wieder schrie sie laut ihre Lust hinaus. Thomas hielt hier diesmal nicht den Mund zu, da er nun selbst kam und stöhnend eine weitere Ladung Sperma in Stefanies Fotze abspritzte.

Stefanie war nun erschöpft und befriedigt. Beide lagen schwer atmend nebeneinander auf dem Wohnzimmerteppich und aus Stefanie Möse lief erneut der Schleim in Strömen in Richtung Anus und schließlich auf den Teppich.

„Mein Alter hat das bestimmt gehört“, sagte Thomas. Stefanie sagte nichts, dachte aber: „Na und, soll er doch. Wahrscheinlich hat er sogar zugesehen. Sie alte Sau.“

Stefanie XII

Erschöpft sammelten Thomas und Stefanie ihre Sachen zusammen und gingen in Thomas’ Schlafzimmer. Nackt und Arm in Arm schliefen die beiden ein. Stefanie wachte am morgen als erstes auf. Sie hatte Unterleibsschmerzen. „Verdammt das habe ich ja ganz vergessen“, fluchte sie leise vor sich hin. Sie schlug die Decke zurück und sah an sich hinunter. Immer noch waren ihre Schamhaare von Sperma verkrustet. Aber ihre Schamlippen waren rot verschmiert; sie hatte ihre Tage.

Bald wachte auch Thomas auf. Seine Haare standen kreuz und quer und sein Gesicht war vom Schlaf gezeichnet. Aber als er seine nackte Freundin mit ihren perfekten runden Brüsten und ihren flachen Bauch sah, fing er sofort an, sie zu küssen. Er streichelte die Innenseiten ihrer Oberschenkel und wanderte weiter nach oben. Stefanie machte schnell ihre Beine zusammen, so dass seine Hand zwischen ihren Beinen eingeklemmt wurde. „Ich habe meine rosa rote Woche“, sagte Stefanie bedauernd. Thomas’ Berührungen waren erregend und wenn die Unterleibschmerzen nicht gewesen wären, hätte sie gerne Sex gehabt. Aber sie wusste, dass Thomas sowieso nicht mit ihr schlafen wollte, wenn sie ihre Tage hatte. Stefanie ärgerte das ein bisschen; sie fühlte sich in dieser Zeit weniger wertvoll. Sie wusste, dass er es ekelhaft fand, mit einem Mädchen während ihrer Periode Sex zu haben. Gerade in dieser Zeit hatte Stefanie aber oft besonders Lust.

Auch diesmal zog Thomas seine Hand sofort zurück. Er küsste sie noch einmal kurz auf die Stirn, stand dann auf und ging ins Bad. Stefanie sah, wie der etwas erregierte Penis schwer beim Laufen hin und herbaumelte. Ihre Bauchschmerzen hatte sie vergessen. Sie hätte jetzt gerne noch einmal mit Thomas geschlafen. Aber das konnte sie sich wohl abschminken.

Stefanie folgte Thomas ins Bad. Sie fühlte sich schmutzig wie so oft, wenn sie ihre Tage hatte. Außerdem war sie vom Sex in der Nacht an allen möglichen Stellen verklebt. Als sie das Bad betrat, war Thomas gerade unter der Dusche. Sie wollte ihn ein bisschen provozieren. Deshalb ging sie zu ihm in die Duschkabine. Sie schmiegte sich von hinten an Thomas an. Ihre erregierten Brustwarzen berührten seinen Rücken. Sie küsste ihn auf die Schulter. Thomas drehte sich um. Stefanie konnte seinen Penis an ihrem Bauch spüren. Sie merkte, wie er langsam härter wurde. Thomas küsste sie, beide ließen ihre Zungen kreisen. „Stefanie wir müssen zur Schule. Und Du musst bestimmt noch zu Hause vorbei, bevor wir dorthin fahren.“ Er ließ von ihr ab, obwohl er offensichtlich erregt war.

Stefanie war sauer. Sie wusste, warum er sie abwies. Aber er hatte recht. Sie musste sich zu Hause ihre Schulsachen holen. Außerdem brauchte sie ein Tampon. In diesem Männerhaushalt war so etwa nicht zu finden, und sie selbst hatte überhaupt nicht daran gedacht, eines mitzunehmen. Normalerweise hatte sie immer ein Tampon zur Sicherheit dabei. Aber diesmal war es nicht so.

Zu Hause angekommen, ging Stefanie sofort ins Bad. Sie hatte immer noch kein Höschen an und aus ihrer Muschi war schon wieder etwas Blut rausgelaufen. Das wusch sie sich zunächst ab. Dann nahm sie sich ein Tampon, stellte sich breitbeinig hin, ging leicht in die Hocke und führte das Tampon ein. Es war für sie immer wieder unangenehm ein Tampon da unten reinzustecken. Als sie noch jünger war, bekam sie kaum die Mini-Tampons rein. Heute benutzte sie Normale, genauso wie ihre Mutter. Als sie das Badezimmer verließ, stieß sie mit Mark zusammen. „Ups, Schwesterherz, wohin willst Du denn so schnell?“, fragte er.

„Es wird dich überraschen, aber ich muss zur Schule, Thomas wartet unten auf mich“, antwortete Stefanie etwas genervt.“

„Ich habe heute erst später Unterricht“, meinte Mark entschuldigend.

„Schön für dich“, war Stefanies kurz angebundener Kommentar. Sie schob sich an Mark vorbei und ging in ihr Zimmer. Dort zog sie sich schnell nackt aus, schlüpfte in einen weißen Baumwollslip, zog außerdem einen blauen BH, ihre Jeans und ein T-Shirt an. Dann schnappte sie sich ihre Schultasche und verließ die Wohnung.

Mark war nun alleine. Er duschte sich und ging dann nackt auf den Flur. Seine Schwester war heute die ganze Nacht weg gewesen, bei Thomas. „Bestimmt haben sie wieder rumgevögelt“, dachte er bei sich. Ihn packte die Neugier und auch ein bisschen die Lust. Er wollte an Stefanies Slip riechen, weshalb er, anstatt in sein eigenes Zimmer, in Stefanies Zimmer ging. Dort lagen verschiedene Kleidungsstücke verstreut auf dem Boden und auf dem Bett. Aber einen Slip konnte er nicht finden. Deshalb öffnete er den Wäschekorb. Und tatsächlich: Darin fand er einen schwarzen Tanga. Mark nahm ihn in die Hand und betrachtete den Schritt, auf dem sich ein schmaler Streifen weißgelblicher Verkrustung befand. Sofort roch er daran. Es duftete wunderbar nach Sex, nach Möse, nach Stefanie. Aber Marks geschulte Nase merkte, dass dieser Slip schon etwas länger im Korb liegen musste. Hätte Stefanie den Slip gerade erst ausgezogen, hätte er noch etwas feuchter sein müssen. „Sie muss ihren Slip bei Thomas gelassen haben, oder sie hatte gar keinen an“, vermutete Mark. Er hatte eine Erektion. Da er alleine war und auch nicht erwartete, dass bald jemand kommen würde, legte er sich auf Stefanies Bett, nahm seinen steifen Schwanz in die rechte Hand und wichste ihn. In seiner Linken hielt er den Tanga, den er gegen seine Nase drückte und tief einatmete. Er war immer noch so geil auf seine Schwester wie eh und je, obwohl sie es mit Thomas trieb und sogar mit Sven. Im Gegenteil: Irgendwie machten ihn das noch geiler und seine Schwester noch begehrenswerter. Es dauerte nicht lange, da spürte Mark, wie sein Saft aus den Eiern emporstieg. Schnell führte er den Tanga zu seinem Penis und spritzte Strahl um Strahl in Stefanies Höschen. Am Ende war es vom Sperma nass und klebrig. Mark überlegte, was er mit dem Slip nun anfangen sollte. Früher hätte er ihn mitgenommen und vielleicht sogar gewaschen, weil er nicht wollte, dass seine Schwester etwas merkte. Doch seit dem er mit ihr geschlafen hatte und er viele intime Details aus Stefanies Sex-Leben kannte, war es ihm gar nicht mehr so wichtig, ob Stefanie etwas merkte oder nicht. Deshalb warf er den Slip in den Wäschekorb zurück und verließ das Zimmer. Insgeheim hoffte er sogar, dass sie es bemerken würde.

Als Stefanie an diesem Nachmittag nach Hause kam und ihre Unterhose wechselte – wenn sie ihre Tage hatte machte sie das mindestens zweimal täglich – sah Stefanie, ihren schwarzen Slip im Wäschekorb obenauf liegen. Er war aber nicht mehr schwarz. Er war total verklebt und weiß verkrustet. Stefanie nahm den Slip aus dem Korb und betrachtet ihn. „Die kleine Sau geht in mein Zimmer und wichst in mein Höschen“, dachte sie. Das machte sie wütend, da es ein Einbruch in ihre Intimsphäre bedeutete. Sie überlegte, ob sie nicht in Marks Zimmer stürmen und ihm eine Szene machen sollte. Gleichzeitig erregte sie der Gedanke daran, dass ihr Bruder ihre Slips benutzte, um sich geil zu machen und sein Sperma in ihnen ablud. Sie führte den Slip zu ihrer Nase und roch daran. Noch nie hatte Stefanie bewusst an getrocknetem Sperma gerochen. Es duftete süßlich und irgendwie anders, als wenn es gerade aus dem Schwanz herauskam. Stefanie wunderte sich etwas über diese Unterschiede, konnte bald aber nur noch an eines denken, an Sex, an die Szene wie er in ihr Höschen wichste. Gleichzeitig ärgerte sie sich nach wie vor darüber. Ohne weiter nachzudenken, marschierte Stefanie nur mit Slip, BH und T-Shirt bekleidet ohne anzuklopfen in Marks Zimmer. Er lag mit nackten Oberkörper auf dem Bett und las in einem Buch.

„Was soll das eigentlich?“, fragte ihn Stefanie in einem bösen Ton und hielt den verklebten Slip hoch. Mark blickte verstohlen auf des Kleidungsstück und wurde rot. „Ich .. ich…. war das nicht“, stammelte er, ohne dabei überzeugend zu klingen. „Was weiß ich, was du mit deinen Slips treibst.“

„Jetzt tu nicht so. Ich habe Dich schon einmal erwischt, wie Du an meinem Höschen gerochen hast“, erwiderte Stefanie, „das kannst nur Du gewesen sein.“

Mark betrachtete seine Schwester. Sie sah in ihrem engen T-Shirt, dass gerade zum Bund ihres blauen Slips reichte so sexy aus. Ihr Haar trug sie offen und einige Strähnen hingen ihr ins Gesicht. Ihre Beine waren makellos, und er stellte sich vor, wie die langen Beine aussehen, wenn sie gespreizt und in die Luft gestreckt wurden. Sein Penis fing an, steif zu werden. Mark erhob sich und setzte sich auf die Bettkante. „Zeig mal her das Ding, sagte er zu seiner Schwester und streckte den Arm aus. Stefanie trat ein paar Schritte auf ihn zu und wollte ihm das Höschen reichen. Aber Mark packte sie am Arm und zog sie zu sich, so dass ihr Bauch auf der Höhe seines Kopfes war. Sofort fing er an ihren Bauch zu küssen und zu lecken. Er packte sie an ihren knackigen Arschbacken und drückte sie noch fester an sich. Stefanie war so überrascht, dass sie nur sagen konnte: „Was soll das?… Mark, lass’ das.“ Als sie aber die Küsse an ihrem Bauch spürte und er ihre Arschbacken massierte, wehrte sie sich nicht mehr. Mark hatte etwas, dem sie einfach nicht widerstehen konnte.

Bald hatte Mark seine Hand unter ihr T-Shirt geschoben und massierte ihre rechte Brust durch den BH hindurch. Mit der anderen Hand glitt er von hinten in den Beinausschnitt ihres Slips und massierte ihre Pobacke. Stefanie stöhnte. Sie spürte, wie ihre Muschi geil wurde. Das Tampon, das ihre Möse ausfüllte, war ihr nun sehr willkommen. Andererseits erwartete sie auch, dass Mark genauso wie Thomas von ihr ablassen würde, sobald er merkte, dass sie ihre Tage hatte. Sie würde also wohl keinen Sex haben könnte. Sie wollte die Liebkosungen aber noch ein bisschen genießen.

Marks Küsse wanderten nun tiefer. Gleichzeitig zog er begleitet von Stefanies Stöhnen ihr Höschen nach unten, so dass schon das Schamdreieck fast ganz sichtbar war. Er küsste ihren Schamhügel und nahm den betörenden Geruch der Schamhaare in sich auf. Mit den Händen knetete er weiter ihre nackten Pobacken und bewegte sich in Richtung Pospalte. Als er das Höschen noch weiter nach unten zog und mit einem Finger von hinten in ihre kleine Fotzenspalte wanderte, war für Stefanie der Punkt gekommen, ihn aufzuhalten: „Mark, vergiss es, ich habe meine Tage.“ Stefanies Lust war enorm und sie ärgerte sich darüber, dass sie ihre Periode hatte und jetzt nicht mit Mark schlafen konnte. Doch Stefanie wurde erneut überrascht. Denn Mark erwiderte, ohne von ihrer Möse hochzusehen: „Na und, ein guter Kapitän steuert sein Schiff auch durch das rote Meer.“ Er zog ihr den Slip ganz runter und Stefanie hielt ihn nicht zurück.

Mark war etwas verduzt, als Stefanie verkündete, dass sie ihre Tage hatte. Er hatte große Lust, mit seiner Schwester zu schlafen. Deshalb war es ihm egal. Er war froh, den Spruch, den er einmal aufgeschnappt hatte, nun anbringen zu können. Allerdings wusste er gar nicht, ob er denn tatsächlich ein guter Kapitän war, denn er hatte noch nie mit einer Frau, während ihrer Periode geschlafen, er hatte noch nicht einmal eine Muschi in diesem Zustand aus der Nähe gesehen. Alleine an Stefanies Höschen hatte er hin und wieder Spuren verschmierten Blutes gesehen. Der Geruch dieser Höschen unterschied sich dann etwas von den anderen. Mark machte diese neue Situation neugierig und seine Erregung wuchs.

Nachdem er ihren Slip ganz runter gezogen hatte, war sein Blick auf Stefanies Pussy frei. Sie sah aus wie immer. Er küsste sie und Stefanie spreizte die Beine etwas weiter. Jetzt konnte er sehen, dass die Schamlippen etwas rot waren. Stefanie hob ihr Bein und stellte es auf den Bettrand ab. Ihre Möse war nun vollständig entblößt. Mark rutschte vom Bett runter und kniete sich vor Stefanie. Er konnte nun ein blaues Bändchen sehen. „Sie trägt ein Tampon“, dachte er. Er näherte sich wieder ihrer Scheide und atmete tief ein. Die Muschi roch anders als sonst. Trotzdem nicht schlecht. Er empfand nichts Abstoßendes daran. Mit Leidenschaft ließ er seine Zunge über ihren Kitzler gleiten, was ein lautes Seufzen bei Stefanie hervorrief. Dann zog er mit zwei Fingern die Schamlippen etwas auseinander, so dass er besser an den Kitzler kam. Jetzt wurde der Geruch intensiver. Es war eine Mischung aus dem normalen Mösengeruch und Blut. Das blaue Bändchen kam noch mehr zum Vorschein. Er ließ die Zuge weiter über den Kitzler gleiten.

Stefanie konnte kaum glauben, das sich Mark nicht daran störte, dass sie ihre Tage hatte. Zuerst schämte sie sich ein wenig. Noch nie hatte sie ein Junge dort unten berührt in dieser Zeit. Aber sie war geil und auch ein wenig gefrustet, weil Thomas sie abgewiesen hatte. Dass Mark sie begehrte, stärkte ihr angeknackstes Selbstbewusstsein. Mark leckte sie gut und leidenschaftlich wie immer. Sie spreizte die Beine noch weiter und fing an ihr Becken zu bewegen, während sie laut keuchte. Die Position im Stehen wurde ihr aber allmählich zu unbequem, weshalb sie sich aufs Bett legte und Mark mit weit gespreizten Beinen erwartete.

Mark begrüßte es, dass Stefanie es vorzog, im Bett weiter zu machen, denn ihm taten die Knie etwas weh. Als sie dann mit gespreizten Beinen vor ihm auf dem Bett lag, verschwand der letzte Rest Zurückhaltung. Er stürzte sich regelrecht zwischen ihre Beine und leckte sie weiter. Stefanie reagierte mit einem kurzen Quieken, das dann in ein Stöhnen überging.

Als Mark sie weiter leckte, spürte Stefanie, dass es nicht mehr lange dauern würde. Ihr ganzer Unterleib kribbelte und ihr Becken zuckte. Dann kam sie, zum ersten Mal während ihrer Periode durch einen Jungen mit dem Tampon immer noch tief in ihrer Scheide. „Jaaaaahhh, ooohhhh,….das ist gut.“ Sie bewegte heftig ihr Becken. Es war ihr aber noch nicht genug, weshalb sie zu Mark sagte: „Zieh den Tampon raus und mach’s mir richtig.“

Mark war stolz, dass er Stefanie wieder zum Orgasmus gebracht hatte. Es musste ein guter Orgasmus gewesen sein, da sie ihren Unterleib und ihre Beine heftig bewegt hatte und ihr Stöhnen sehr laut war. Als sie ihm anwies, ihr den Tampon rauszuziehen, wusste er allerdings nicht so recht, wie er es machen sollte. Aber seine Geilheit war so groß, dass er ohne weiter zu überlegen das Bändchen zwischen zwei Finger nahm und sachte anfing zu ziehen. „Sei vorsichtig“, ermahnte ihn Stefanie. Er war so vorsichtig, wie er nur konnte. Langsam tauchte das Tampon auf. Es war rot mit Blut vollgesogen und war viel dicker als ein unbenutztes Tampon. Mark hatte ein mit Blut vollgesogenes Tampon noch nie gesehen. Bald hatte er es ganz entfernt. Er warf es einfach auf den Boden neben dem Bett. Jetzt hatte er freien Zugang zu ihrer Möse. Er zog wieder die Schamlippen auseinander und schaute sich neugierig Stefanies Fotzenloch an. Es war tatsächlich dunkelrot. Er leckte ihr wieder über den Kitzler. Wieder schaute er in ihre Möse. Sie war nass. Blut hatte sich mit Mösenschleim vermischt. „Komm jetzt“, sagte Stefanie. Doch Mark ließ es sich nicht nehmen, noch einmal über ihr Loch zu lecken und seine Zunge tief hineinzustecken. Er wollte wissen, wie es schmeckte.

Stefanie konnte nicht fassen, dass ihr Bruder sie da unten weiterleckte, nachdem das Tampon draußen war. Da es aber ein wahnsinnig gutes Gefühl war, hielt sie ihn nicht davon ab. Im Gegenteil: Sie drückte seinen Kopf sogar noch weiter in ihren Schoss. „Oh Gott, Mark, was machst Du mit mir?“, stöhnte sie. Mark steckte nun zwei Finger in ihr Fickloch. Sie rutschten mit Leichtigkeit hinein. Er bewegte sie raus und rein und leckte weiter ihren Kitzler. Er sah dass die Finger rot waren, als er noch einen dritten Finger einführte. Das war für Stefanie zu viel. Sie kam zum zweiten Mal, noch heftiger als zuvor, begleitet von noch lauterem Stöhnen.

Jetzt hielt es Mark nicht mehr aus. Er musste sie ficken. Er zog sich seine Shorts runter, sein steifes Glied sprang hervor. Wieder musste er auf die prächtige Muschi blicken, die sich ihm darbot. Die Schamlippen und der Kitzler waren vor Erregung geschwollen und ihre Spalte glitzerte. Am Ausgang des Loches konnte er etwas Blut erkennen. Er legte sich auf sie und schob seinen Schwanz langsam in ihre kleine Fotze. Sie fühlte sich extrem feucht und warm an, für Mark gab es nichts Besseres.

Stefanie stöhnte laut, als er eindrang. „Ja mach’s mir, mach’s mir“, keuchte sie und spreizte die Beine noch weiter. Sie bewegte ihr Becken und warf den Kopf hin und her, als er sie mit kräftigen Stößen fickte. Mark atmete nun schwer und er spürte, wie sein Saft aus den Eiern aufstieg. Er wollte aber jetzt noch nicht kommen, nicht bevor er seine Schwester noch einmal von hinten genommen hatte. Er liebte den Anblick ihres Arschs, wenn er sich seinem Schwanz willig entgegenstreckte. „Dreh’ dich um, ich will dich von hinten nehmen“; mit diesen Worten zog Mark seinen Pimmel aus ihrer Scheide. Sein Ding war rot, doch das interessierte ihn nicht. Stefanie hatte sich sofort in die Hündchenposition begeben und ihm ihren Arsch wie erwartet entgegengestreckt. Er platzierte sich hinter ihr und stieß mit einem Ruck seinen Schwanz tief in ihre Muschi. Stefanie stöhnte dabei auf. Er begann seine Stöße, und Stefanie bewegte ihren Hintern ebenfalls vor und zurück, um die Stöße noch intensiver zu machen. Die Muschi gab schmatzende Geräusche von sich, jedes Mal wenn er seinen Schwanz wieder in sie hinein steckte. Ihr Blut war mittlerweile über seinen Schwanz und ihre Schamlippen verschmiert. Jetzt führte Mark seinen Daumen zu ihrem Anus und steckte die Fingerkuppe hinein. Stefanie kommentierte das nur mit einem langgezogenen „Jaaaaa“. Dann kam sie; ihre Hüftbewegungen wurden noch heftiger und ihr Stöhnen noch lauter. Das war auch für Mark zu viel. Er zog seinen roten Schwanz aus ihrer Möse und spritzte seinen Saft auf ihren Anus und ihre Möse. Als er den letzten Tropfen abgespritzt hatte, verschmierte er die weiße Soße auf ihrem Arschloch und ihren Schamlippen; der weiße Saft mischte sich mit dem roten.

Beide atmeten schwer. „Ich geh’ mal lieber in mein Zimmer zurück, bevor uns Mutti erwischt“, meinte Stefanie. Sie löste sich von Mark, dessen Penis mittlerweile schlaff geworden war, und zog schnell ihren Slip an. Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, verließ sie Marks Zimmer, ging aber zunächst ins Bad, um sich zu duschen. Mark lag etwas ausgelaugt auf dem Bett. Sein Blick fiel auf den roten Tampon auf dem Fußboden. „Ein guter Kapitän steuert sein Schiff auch durch das rote Meer“, murmelte er vor sich hin und musste grinsen.

Drei Tage später war Mark mit Andrea verabredet. Mark hoffte, dass heute der Tag der Tage sein würde. Er hatte sich fast täglich mit Andrea getroffen und sie waren sich immer näher gekommen und wurden immer vertrauter. Mark war – glaubte er zumindest – in Andrea verliebt und er hoffte, dass sie für ihn dasselbe empfand. Heute wollte Andrea zu ihm kommen. Seine Mutter würde den ganzen Tag nicht zu Hause sein, und Stefanie wollte etwas mit Thomas unternehmen. Er hatte sich Kondome besorgt. Bei Stefanie hatte er nie über Verhütung nachgedacht, da er wusste, dass sie die Pille nahm. Da er noch nie ein Kondom im Beisein eines Mädchens übergestreift hatte, entschloss er sich, die ganze Sache zu üben. Er zog sich die Hose bis zu den Knien nach unten und wichste seinen Penis. Dabei dachte er an Andrea, an ihren jungen Körper, ihre kleinen runden Brüste, ihre langen Beine, ihren knackigen Hintern und an ihre jungfräuliche Möse, die noch nie einen Schwanz drin gehabt hatte und die so geil aussah, wenn ihre Schamlippen und ihr Kitzler vor Erregung geschwollen waren. Sein Penis hatte nun schon fast seine ganze Härte erreicht. In seinen Gedanken schob sich nun vor das Bild von Andrea das Bild seiner Schwester mit gespreizten Beinen; Stefanies Gesicht, wenn sie bei ihrem Orgasmus stöhnte und das warme angenehme Gefühl, wenn sein Penis in ihrer engen Scheide steckte. Jetzt war sein Schwanz steinhart. Er setzte das Kondom an seiner Eichel an und streifte den Gummi nach unten. Bevor er noch die Güte seiner Arbeit überprüfen konnte klingelte es an der Tür. Schnell zog er sich den Gummi von seinem Schwanz und versuchte seinen Steifen in der Hose zu verstauen. Dies gestaltete sich aber etwas schwierig, da der Penis nichts an Härte verlieren wollte. Schließlich schaffte er es doch, das Ding in seiner Hose unterzubringen. Doch war immer noch eine Beule sichtbar.

Mark lief zur Wohnungstür und riss sie auf. Vor ihm stand aber nicht Andrea, die er eigentlich erwartete hatte, sondern Thomas. „Ach, du bist es“, war deshalb auch seine Begrüßung.

„Hast wohl jemand anderen erwartet“, war Thomas Antwort und mit einem Grinsen und auf Marks Hosenlatz deutend fügte er hinzu: „Offensichtlich ja“. „Du Arschloch“, dachte Mark. Aber seine Stimmung hellte sich sofort auf, denn Andrea kam gerade aus der Wohnung gegenüber. „Hallo Thomas“, sagte sie mit einen Lächeln, „hallo Mark.“ Mit einem Kuss begrüßte sie ihren Freund. Thomas sah Andrea an; er ließ seinen Blick von ihrem Gesicht über ihre Brüste zwischen ihre Beine wandern. Andrea trug wieder ihre knallenge kurze Jeans, und ihr enges Shirt betonte ihre Brüste. Mark gefiel Thomas Blick nicht, weshalb er sich zwischen Thomas und Andrea stellte und zu Thomas sagte: „Stefanie ist in ihrem Zimmer, du kennst ja den Weg.“ „In der Tat“, erwiderte Thomas, trat in die Wohnung und verschwand in Stefanies Zimmer. Andrea schaute Thomas nach.

Auch Andrea und Mark gingen Arm in Arm in Marks Zimmer. Darin angekommen fiel ihr Blick sofort auf das herabgestreifte Kondom, dass auf dem Tisch lag. „Na was hast Du denn hier gemacht?, fragt sie mit einem Lachen. „Nun, ich habe geübt“, antwortete Mark „Geübt? Hast Du noch nie ein Kondom benutzt?“

„Nein,… eigentlich nicht. Die Mädchen, mit denen ich bisher geschlafen habe, nahmen immer die Pille“, sagt Mark und blieb damit halb bei der Wahrheit. Die bestand nämlich darin, dass er bisher nur mit seiner Schwester geschlafen hatte, die tatsächlich die Pille nahm.

„Hast Du schon mit vielen Mädchen geschlafen?“, fragte Andrea weiter.

„Mit drei“, log Mark.

„Kenne ich sie?“, wollte Andrea wissen.

„Nein“, log Mark weiter. „Ich möchte auch gar nicht mehr darüber reden. Die haben mich nämlich alle enttäuscht. Aber mit dir ist das anders.“ Bei diesen Worten nahm er Andrea in den Arm und küsste sie. Zunächst berührten sich nur ihre Lippen, dann auch ihre Zungen. Bald schoben sie sich ihre Zungen gegenseitig in den Hals und ließen sie wild kreisen. Mark strich Andrea über den Rücken, an ihrem Hintern angelangt, packt er sie bei ihren kleinen knackigen Arschbacken und zog sie näher an sich, so dass sein steifer Penis in seiner Hose Andreas Unterleib berührte. Andrea griff Mark unter das T-Shirt und fing an seinen Rücken zu streicheln.

Andrea fühlte Marks harten Penis. Ihre Erregung wuchs, die Zungenküsse taten ihr Übriges. Andrea spürte, wie der Saft in ihre Möse schoss. Die Tatsache, dass Mark offenbar mit einem Kondom geübt hatte, fand sie sehr sympathisch. Sollte heute der Tag ihrer Entjungferung sein? Sie hatte Lust und glaubte, dass sie dieses Mal bereit sein könnte. Sie zog an Marks T-Shirt und meinte: „Zieh’ das aus“ Mark ließ sich nicht lange bitten, sondern beeilte sich, aus dem T-Shirt herauszukommen. Es landete auf dem Boden. Auch Andrea zog in dieser Zeit ihr Shirt aus. Ihr Oberkörper war nun nur noch mit ihrem BH bekleidet. Beide legten sich eng umschlungen aufs Bett und schmusten weiter. Andrea fand es sehr erregend, seine nackte Haut auf ihrer nackten Haut zu spüren. Mark streichelte ihre Brüste und öffnete nach einigen Fehlversuchen schließlich den Verschluss ihres BHs. Jetzt hatte er freien Zugriff auf ihre Brüste. Er strich mit seiner rechten Hand über ihre linke Brust. Die Brustwarzen waren erregiert. Jetzt küsst er ihre Brüste. In Andrea löste das heftige Lustgefühle aus, weshalb sie leise anfing zu stöhnen. Als er nun ihren Bauch streichelte und nach unten in Richtung Hosenbund wanderte, zuckte sie vor Erregung zusammen. Marks Schwanz war bis zum Bersten geschwollen und verursachte in seiner engen Hose fast schon Schmerzen. Mark ließ seiner Hand seinen Mund folgen: Langsam und zärtlich küsste er ihren Bauch. Insgesamt nahm er sich bei Andrea viel mehr Zeit als bei Stefanie. Der Duft ihrer warmen zarten Haut machte ihn fast verrückt. Er zwang sich aber zur Beherrschung.

Marks Küsse auf ihrem Bauch machten sie immer geiler. Ihr Muschi war nass und produzierte Säfte ohne Unterlass. Er küsste und leckte nun an ihrem Hosenbund entlang. Jetzt öffnete er den Knopf und zog den Reißverschluss nach unten. Es kam weitere nackte Haut ihres Bauches zum Vorschein und ihr weißer Slip. Andrea hatte – da sie so etwas schon erwartet hatte – einen frisch gewaschenen und besonders schönen weißen Slip angezogen, der an den Rändern mit Spitzen besetzt war. Im Schritt war er nun allerdings von ihren Mösensäften benetzt. Mark konnte sehen, wie sich Andreas Schamhaare unter dem Stoff des Höschens abzeichneten. Er küsste ihren Schamhügel durch den Stoff des Slips und atmete tief ein.

Andrea atmete heftiger. Ihr Herz klopfte. Sie schloss die Augen, um sich ganz auf das Gefühl zu konzentrieren. Mark zog ihr langsam ihre kurze Jeans herunter. Andrea half ihm dabei die Hose ganz abzustreifen. Er küsste nun den Knöchel ihres linken Fußes und arbeitete sich leckend und küssend nach oben, bis er wieder an ihrem Unterhöschen angekommen war. Mark sah, dass sich im Schritt des Höschens ein nasser Fleck gebildet hatte. „Sie ist geil“, dachte er bei sich. Er küsste den nassen Fleck und nahm den Geruch ihrer Möse in sich auf.

Mark lag nun auf dem Bauch zwischen ihren Beinen. Sein Penis war steinhart und eingeklemmt zwischen seinem Bauch und der Matratze. Andrea atmete schwer. Sie hoffte, dass er sie nun lecken würde. Und ihre Hoffnung wurde erfüllt, denn Mark schob den Schritt des Slips beiseite und offenbarte Andreas sexgeile Pussy mit ihrem großen geschwollenen Kitzler und ihren mit Blut gefüllten Schamlippen. Das Loch der kleinen Jungfrauenmöse glitzerte vor Mösenschleim. Mark konnte sich nicht mehr zurückhalten und leckte durch die gesamte Spalte beginnend bei ihrem Anus, durch ihr kleines Loch, über ihren Kitzler, bis er im Schamhaar war. Andrea zuckte und stöhnte laut: „Oooohhh…, jaaaa… Mark, dass ist gut.“ Jetzt widmete er sich ihrem Kitzler, indem er ihn mit schnellen Zungenbewegungen massierte. Andreas Stöhnen ging in ein permanentes Wimmern über. Ihr Unterleib zuckte und sie drückte Mark ihr Becken entgegen. Es würde nicht mehr lange dauern und sie würde kommen. Doch wollte sie sich ihren Orgasmus eigentlich für die richtige Sache aufheben. Sie wollte mit Mark schlafen und mit seinem Schwanz zum Orgasmus gebracht werden. Sie wollte entjungfert werden.

Als Thomas in Stefanies Zimmer kam, lag die Brünette mit ihren langen schlanken Beinen auf dem Bett und hatte die Augen geschlossen. Sie war nur mit einem Slip und einem T-Shirt bekleidet. „Hallo Steffi“, sagte Thomas und drückte ihr einen Kuss auf die Wange.

„Was wollen wir heute machen? Wir könnten ins Kino oder ins Schwimmbad gehen.“ Stefanie hatte einen gelangweilten Gesichtsausdruck.

„Eigentlich habe ich zu gar nichts Lust“, sagte sie. „Ich muss noch ein bisschen Geschichte lernen, die letzte Arbeit vor den Ferien.“

„Du bist doch gut in Geschichte. Das Wetter ist so schön, wenigstens ein Eis essen.“ Bei diesen Worten streichelte er ihre nackten Beine. Stefanie gefiel es, wenn er sie so streichelte. Sie drehte sich auf den Rücken und sagte: „Das tut gut, mach weiter.“ Thomas tat, was sie sagte, allerdings nur halbherzig. Stefanie schloss wieder die Augen, sie hoffte, dass der Anblick ihres Körpers ihn dazu bringen würde, nicht nur ihre Beine zu streicheln, sondern auch ihre Muschi. In ihrer Rückenlage trat ihr Schamhügel deutlich hervor. Stefanie hatte Lust. Sie hätte sich gewünscht, dass Thomas sie leckte, so wie es vor zwei Tagen ihr Bruder getan hatte. Doch sie hatte immer noch ihre Tage. Als Thomas mit seiner Hand die Innenseite ihres rechten Oberschenkels streichelte, flüsterte Stefanie: „Weiter hoch.“ Tatsächlich, streichelt Thomas ihr sanft über den Schritt ihres Slips, dort wo sich ihre schon vor Lust geschwollenen Schamlippen und ihr Kitzler befanden. Stefanie zuckte zusammen und stöhnte leise „Weiter.“.

„Stefanie, du weißt doch, dass ich das nicht so toll finde, wenn Du deine Tage hast“, war Thomas Antwort.

„Ein guter Kapitän steuert sein Schiff auch durch das rote Meer“, erwiderte Stefanie und wiederholte damit den Satz, den sie von Mark gehört hatte.

„Wo hast Du denn den Spruch her?“ fragte Thomas mit einem höhnischen Unterton, der Stefanie gar nicht gefiel.

„Weiß ich nicht mehr, irgendwo aufgeschnappt“, antwortete Stefanie.

„Na ja, dann kümmere dich mal um meinen Kapitän“, meinte Thomas und stand auf, knöpfte sich seine Hose auf und befreite seinen halb erregierten dicken Schwanz aus seiner Gefangenschaft. Stefanie war wütend. Am liebsten hätte sie ihn rausgeschmissen.

„Jetzt will er, dass ich ihm einen blase. Für mich will er aber nichts tun, egoistisches Arschloch“, dachte sie. Aber andererseits sah der Penis äußerst appetitlich aus: Er war dick und fleischig und er wurde steifer. Man konnte sehen, wie er pulsierte und immer mehr Blut in ihn hineingepumpt wurde. Sollte sie es tun? Das Wasser lief ihr im Mund zusammen. Aber sie konnte auch nicht alles mit sich machen lassen. „Ich glaube, wir gehen ein Eis essen, sagte sie schließlich und war letztlich froh, dass es ihr endlich mal gelang, zu widerstehen.

Mark konnte sich nicht länger beherrschen. Er griff nach dem Bund von Andreas Slip, um ihn auszuziehen und ihre Möse freizulegen. Doch Andrea hielt seinen Arm fest. „Warte, ich muss erst noch zur Toilette. Du kannst ja in dieser Zeit eine solche Mütze anziehen“, sagte sie und zeigte auf das Päckchen Kondome, das auf dem Tisch lag. Mark war überglücklich: „Sie will es, sie will mit mir schlafen, ich darf sie entjungfern, endlich“, sein Herz klopfte. Er war aufgeregter als jemals zuvor und sprang auf, zog sich sein Hose runter, sein Penis schnellte hervor.

Andrea musste über Marks Aufgeregtheit lächeln. Doch auch sie war aufgeregt. Der Moment, von dem sie seit Jahren geträumt hatte, sollte jetzt stattfinden. Der steife Penis, der von Marks Körper abstand, erregte sie. Sie wollte aber, dass alles perfekt war. Deshalb wollte sie zunächst pinkeln gehen, nicht dass ihr eine volle Blase den Spaß am ersten Mal verdirbt. Damit Mark die Wartezeit versüßt wurde, beugte sie sich noch zu seinem Penis runter und gab ihm einen Kuss auf die Nille, die bis zum bersten geschwollen und vor Sehnsuchstropfen ganz schleimig war. Der Geruch des Penis verstärkte ihre Lust. Sie merkte, wie erneut Säfte in ihre Scheide schossen. Sie konnte nicht widerstehen, die Penisspitze ganz in den Mund zu nehmen. Sie lutschte an dem Schwanz wie an einem Lolly, ließ die Zunge über die Eichel kreisen und nahm das Sperma, dass an der Eichel klebte, in ihrem Mund auf. Der salzige Geschmack und er Geruch des Spermas erregte sie weiter. Bevor sie es sich anders überlegte, ließ sie von dem Schwanz ab, drehte sich um und lief schnell aus dem Zimmer ins Bad. Sie wollte sich beeilen. Heute sollte es sein, heute musste es sein. Sie war erregt, erregt wie noch nie.

Im Bad zog sie sich schnell ihren Slip runter und setzte sich auf die Toilette. Es dauerte eine Weile bis der Urinstrahl aus ihrer Scheide kam. Als sie fertig war nahm sie sich ein Stück Toilettenpapier und wischte ihre Möse ab, dabei berührte sie ihren Kitzler, was sie erschaudern lies. Sie stand von dem Toilettensitz auf und machte den Deckel zu. Ihr Slip hing ihr um die Knöchel. Ihr Unterleib stand in Flammen. Sie konnte nicht anders als sich noch einmal kurz zwischen die Beine zu fassen. Sie war nass. Sie ließ den Finger kurz über ihren Kitzler streichen, schloss die Augen und stöhnte.

„Kann ich dir behilflich sein?“ hörte Andrea eine Stimme sagen. Sie riß die Augen auf und vor ihr stand Thomas. Andrea war geschockt. Wie war er hier reingekommen? Sie hatte in ihrer Eile und in ihrer Aufregung wohl vergessen abzuschließen. Sie war nicht in der Lage, einen klaren Gedanken zu fassen, oder auch nur etwas zu tun. Mit runtergelassenem Slip stand sie nackt da und offenbarte ihre nasse sexgeile Muschi mit ihrem hellbraunen Schamdreieck. konnte nur stottern „Ich…ich….weiß nicht“

Thomas war Andreas Traummann. Er sah toll aus, hatte einen sportlichen Körper und ein Lächeln, das sie dahinschmelzen ließ. Sie hatte Stefanie früher schon, als sie Stefanie noch nicht näher kannte, um diesen Freund beneidet. Ihr Mund war trocken. Was sollte sie tun?

Thomas fackelte nicht lange. Er ging auf Andrea zu, im Laufen holte er seinen dicken Schwanz aus der Hose, der schon hart war. Andrea konnte sich immer noch nicht bewegen. Sie schaute wie gebannt auf Thomas‘ Penis, der riesig war. Er war viel größer und dicker als der Penis von Mark. Ihre Gefühle schlugen Purzelbäume, ihre Möse fing an zu zucken, ohne dass sie berührt wurde. Das konnte doch nicht war sein, nebenan wartete ihr Freund, mit dem sie heute das erste Mal schlafen wollte. Sie konnte aber nichts tun. Ihr Traummann stand vor ihr mit einem riesigen dicken Penis. Thomas nahm ihr das Handeln ab. Er ging auf sie zu und küsst sie. Dabei berührte sein Penis ihren Bauch und verschmierte etwas von seinem Samen. Andrea drehte ihren Kopf nicht weg, sondern ließ sich küssen. Ihre Knie waren weich wie Butter. Thomas schob sie sanft ein Stück nach hinten, so dass sie sich auf den WC- Deckel setzten musste. Er kniete sich vor ihr zwischen ihre Beine.

„Nein, … nein“, keuchte Andrea, „das .. dürfen wir nicht tun, ich bin mit Mark zusammen.“ Aber sie unternahm nichts, sondern ließ es zu, dass Thomas ihre Schenkel packte und sie noch weiter auseinander drückte. Der riesige Penis war nun auf gleicher Höhe mit ihrer Muschi, schon berührte er ihre Schamlippen. „Nein“, sagte Andrea noch einmal. Dann dehnte die dicke dunkelrote Nille auch schon ihr kleines jungfräuliches Loch. Weg war Andreas Verstand. Sie war willenlos. Langsam schob Thomas seinen Riemen immer tiefer in die jungfräuliche Fotze der Sechzehnjährigen hinein. Andrea stöhnte: „Oooh nein,…mein Gott…. nein ….ooohh“. Der riesige Penis dehnte ihre Muschi wie noch nie und da sie unglaublich nass war, tat es ihr nicht weh, im Gegenteil: Es war geil. Etwas geileres hatte sie noch nicht erlebt. Thomas hatte bald seinen ganzen Schwanz in ihrer kleinen engen Fotze versenkt. „Mein Gott, bist du eng“, flüsterte Thomas. Andrea konnte nur keuchen. Thomas zog sein Ding wieder langsam fast ganz aus ihr raus und schob es wieder nach vorne. „Oohhh …jaah, Wahnsinn“, kommentierte Andrea .

Er nahm nun einen langsamen Stoßrhythmus auf. Andrea stöhnte und wimmerte. Ihr Unterleib war so ausgefüllt. Sie wollte weiter gefickt werden und bewegte ihr Becken. Ihr Verstand war ausgeschaltet. Sie verschwendete keinen Gedanken mehr an Verhütung oder an Mark. Sie wollte von Thomas gefickt werden, dem Freund ihrer Freundin. Dann war es auch schon so weit. Andrea kam: „Ja, ja, ja ,ja“ stöhnte sie. Dann nur noch Keuchen und Zucken ihres Körpers. Noch nie hatte sie einen solchen heftigen Orgasmus gehabt. Es war Wahnsinn. „Mach weiter“, stöhnte sie und umklammerte Thomas Hals. Die Bewegungen ihres Beckens wurden noch heftiger und Thomas erhöhte Geschwindigkeit und Heftigkeit seiner Stöße. Andrea brachte das zu ihrem zweiten Orgasmus. Ihr ganzer Körper zitterte und sie keuchte und stöhnte. Das war auch zu viel für Thomas, er verkrampfte sich und erhöhte noch einmal die Festigkeit und Geschwindigkeit seiner Stöße. Mit einem Kurzen Aufstöhnen schoss er seinen heißen Saft in die (ehemalige) Jungfrauenmöse. Andreas zweiter Orgasmus ging in ihren dritten über. Sie kam noch heftiger, so dass sich der ganze Raum um sie drehte.

Beide waren außer Atem. Thomas zog seinen immer noch harten Penis aus ihrer Scheide. Sofort lief ein dicker tropfen Sperma aus der dick geschwollenen Muschi und landete auf dem Boden. „Das war gut“, sagte Thomas, stand auf und reinigte seinen Penis am Waschbecken, indem er seine Nille mit Wasser abspülte. Plötzlich klopfte es an der Tür. „Andrea, ist etwas nicht in Ordnung?“ Es war Mark. Andrea – immer noch außer Atem und am ganzen Körper zitternd – versuchte möglichst normal zu klingen und antwortete: „Alles in Ordnung, ich komme sofort.“ Thomas sah zu Andrea rüber und drückte seinen Zeigefinger auf seine Lippen. Zum Glück hatte Mark nicht versucht, die Tür zu öffnen. Denn die war immer noch nicht abgeschlossen. Thomas versteckte sich nun so leise ,wie er konnte, in der Duschkabine. Andrea stand schnell von der Toilette auf, nahm sich einige Blatt Klopapier und versuchte so gut es ging ihre Pussy von dem Sperma zu reinigen, dass ohne Unterlass aus ihr heraus lief. Jetzt erst dachte Stefanie an die möglichen Folgen eines ungeschützten Geschlechtsverkehrs. Allerdings wusste sie, dass ihre Tage kurz bevor standen und deshalb eine Schwangerschaft eher unwahrscheinlich war. Sie machte sich somit nicht allzu große Sorgen. Sie warf das mit dem Sperma und ihren Säften benetzte Klopapier in die Toilette und spülte es runter. Sie zog sich den Slip hoch, lief schnell zur Tür und öffnete sie. Mark, der gerade im Begriff war, die Tür zu öffnen, stand vor ihr. Sofort drückte sie ihm einen Kuss auf dem Mund und schob ihn vom Bad weg. Mit der linken Hand fasste sie Mark in den Schritt. Der Penis hatte an Härte verloren. Er erholte sich aber bald wieder. „Sorry, dass es so lange gedauert hat“, sagte Andrea. Sie gingen in Marks Zimmer.

Als Thomas hörte, dass die beiden in Marks Zimmer verschwunden waren, atmete er erleichtert durch. Schnell verließ er seinerseits das Bad und begab sich wieder in Stefanies Zimmer. Stefanie hatte sich angezogen, um Eisessen zu gehen und um ein bisschen in der Stadt zu shoppen. „Alles klar?“, fragte Stefanie, der Thomas‘ roter Kopf und der Schweiß auf seiner Stirn auffiel“. „Alles klar“, antwortete Thomas.

Andrea und Mark küssten sich. Sie hatte ein schlechtes Gewissen, entschloss sich aber, sich nichts anmerken zu lassen und die Sache durchzuziehen. Bald hatte Mark ihr den Slip abgestreift. Andrea lag jetzt nackt mit gespreizten Beinen vor ihm. Mark konnte es nicht glauben. Jetzt würde er sie entjungfern. Mit zittrigen Händen holte er das Kondom aus seiner Verpackung und streifte es etwas ungeschickt über. Andrea schaute auf seinen Penis und stellte wieder seine gegenüber Thomas Ding geringe Größe fest. Sie war sich nicht sicher, ob Mark sie mit diesem Ding genauso gut befriedigen könnte wie eben Thomas.

Mark war so aufgeregt und erregt. Behutsam legte er sich auf seine Freundin und drang in ihre übernasse Möse ein. Als er langsam seinen Penis in ihre Scheide schob, war er der glücklichste Mensch auf der Welt. Er musste keinen Widerstand überwinden sondern rutschte regelrecht in ihre Pussy hinein, was ihn etwas wunderte. Andrea stöhnte und Mark fing an, sie vorsichtig zu ficken.

Andrea war enttäuscht. Es war nicht so wie bei Thomas. Thomas war ihr Traummann. Er sah so gut aus, besser als Mark. Sie kannte Thomas aber eigentlich gar nicht. Mark dagegen war so nett. Sie packte seinen Pobacken und feuerte ihn an. „Ja, Mark, mach’s mir.“ Sie stöhnte, aber musste sich dabei zumindest etwas verstellen. Mark gab sein Bestes. Er küsste sie und fickte sie mit unterschiedlicher Geschwindigkeit und Festigkeit der Stöße. Er ließ hin und wieder seinen Penis kreisen, um dann wieder im kurzen Stakkato reinzustoßen. Der Schwanz in ihrer Möse fühlte sich anders an. Andrea schob es nun auf den Gummi, weshalb sie Mark ins Ohr flüsterte: „Zieh den Gummi aus, ich bekomme übermorgen meine Tage, da kann nichts passieren.“

Mark, der das Vögeln mit dem Gummi nicht besonders toll fand, war äußerst erfreut über diese Aufforderung. Sofort zog er den Schwanz aus ihrer Möse und streifte den Gummi ab. Er war von außen sehr schleimig und unter Andreas Hintern hatte sich ein kleiner nasser Fleck gebildet. „Wie nass sie ist“, dachte Mark und erkannte nicht, dass es sich dabei nicht nur um Mösensaft handelte. Bald war er schon wieder auf ihr. Er führte den Penis in die nasse Möse ein. Das Gefühl war nun bedeutend besser. Mark konnte verstehen, dass viele Männer nicht gerne ein Kondom benutzen. Er nahm wieder seinen Rhythmus auf. Andrea stöhnte, was ihm ein weiterer Ansporn war.

Als Mark den Gummi ausgezogen hatte und wieder in sie eindrang, hatte sich für Andrea nicht viel geändert. Es war immer noch nicht so gut wie vorher bei Thomas immer wieder tauchten vor ihrem inneren Auge die Bilder aus dem Bad auf. Thomas mit seinem dicken Riemen. Sie stellte sich nun vor, dass Thomas sie bumste. Ihre Geilheit nahm immer mehr zu und dann kam sie schließlich: „Jaaah, aaahhh,… guuuut“, schrie sie. Das war für Mark zu viel. Auch er kam. Mit heftigen Stößen entleerte er seine Eier in Andreas Möse. Er blieb noch in ihr und küsste sie weiter. Andrea spürte, wie der Saft aus ihrer Muschi heraus in Richtung Anus lief. Es kitzelte und juckte. Heute hatte sie zum ersten Mal mit einem Jungen geschlafen, genaugenommen mit zwei Jungen. Sie konnte nicht begreifen, was sie getan hatte. Sie hatte ein unheimlich schlechtes Gewissen, konnte die Sache mit Thomas aber auch nicht richtig bereuen, da es gut war, so gut, dass sie nicht glaubte, dass es dazu eine Steigerung geben könnte.

Mark war überglücklich. Endlich hatte er ein Mädchen entjungfert. Diesmal war er der erste, dachte er zumindest. Der Sex selbst war allerdings mit Stefanie besser. Das konnte und wollte er sich aber nicht eingestehen. Er liebte Andrea, die Frau, die er entjungfert hatte.

Etwa eine Woche später trafen sich Stefanie und Andrea im Treppenhaus, Stefanie stand vor dem Fahrstuhl und Andrea kam gerade zur Haustür rein. Als Andrea ihre Freundin sah, hatte sie sofort ein schlechtes Gewissen, schließlich hatte sie es mit Stefanies Freund getrieben. Andrea wußte nicht, ob Thomas vielleicht etwas erzählt hatte oder ob Stefanie etwas gemerkt hatte. Insgeheim hoffte sie sogar ein wenig, dass Thomas mit Stefanie Schluß gemacht hatte.

Stefanie hatte sie noch nicht gesehen, deshalb überlegte Andrea, schnell wieder raus zu gehen. Aber da drehte sich Stefanie auch schon um, zu spät. Als Stefanie Andrea sah, lächelte sie und begrüßte Andrea überaus freundlich: „Hallo Andrea, wir haben uns schon ein paar Tage nicht gesehen, was war denn los?“ „Ach, ich hatte viel um die Ohren“, log Andrea. Der Fahrstuhl kam, die Tür öffnete sich und beide traten ein.

„Mein Bruder hat da so etwas angedeutet“, druckste Stefanie ein wenig rum. Vor zwei Tagen, als ihr Mark wieder einmal im Badezimmer über den Weg lief und er ihr einmal mehr gierig auf ihren Busen und zwischen die Beine auf ihren Slip schaute, hatte Stefanie wieder versucht, Mark damit aufzuziehen, dass Andrea ihn nicht ran lassen würde und dass er sich deshalb bei Ihr abreagieren müsse. Mark hatte darauf etwas höhnisch gegrinst und triumphierend erwidert: „Du liegst falsch, ganz falsch, Schwesterchen, wir haben es gemacht…Ich habe sie entjungfert. „Und wie war‘s?“, hatte Stefanie gefragt und versucht dabei möglichst gleichgültig zu klingen, was ihr aber nicht ganz gelungen war. In Wirklichkeit war sie nämlich ein wenig eifersüchtig. Zwar wußte sie nicht so recht warum, denn sie war es ja letztlich, die die beiden zusammen gebracht hatte. Aber sie hatte irgendwie Angst, Mark zu verlieren, vielleicht auch die Kontrolle über ihn zu verlieren. „Gut“, hatte Mark nur gesagt und war wieder aus dem Badezimmer gegangen.

„Was hat er angedeutet?“, fragte Andrea nach. „Dass ihr zwei es getan habt“, antwortete Stefanie. Andrea schossen sofort wieder die Gedanken an diesen Tag in den Kopf: die Nummer mit Thomas im Bad, sein dicker Schwanz mit der roten dicken Nille, das Gefühl des dicken Penis in ihrer Scheide, die Orgasmen… und … Mark, wie er sie dann bumste und geglaubt hatte, er wäre der Erste. Der letzte Gedanke wurde aber sofort wieder von dem Gedanken an das Kribbeln in ihrem Unterleib verdrängt. Sie spürte, wie ihr kleines Fötzchen Säfte produzierte. Am liebsten hätte sie jetzt wieder auf der Stelle einen Penis in ihrer Scheide gehabt, um dieses Gefühl bei ihrem ersten Fick zu wiederholen. „Wir haben es getan“, sagte Andrea mit einem Funkeln in ihren Augen und einem Lächeln auf ihrem Gesicht. Stefanie reagierte mit der gleichen Frage, die sie schon Mark gestellt hatte: „Und wie war’s?“ „Es war unbeschreiblich, das beste, was ich je erlebt habe“, antwortete Andrea und bezog sich dabei aber eher auf den Fick mit Thomas und nicht auf den mit Mark. Der Fahrstuhl war angekommen. „Du musst mir noch ein bißchen mehr erzählen“, drängte Stefanie, als die beiden den Fahrstuhl verließen. Andrea lachte und meinte: „Komm doch mit zu mir, dann berichte ich dir noch ein paar Details.“ Stefanies Neugier war tatsächlich geweckt. Zu gerne wäre sie dabei gewesen, wie die beiden es zum ersten Mal getrieben hatten. Der Gedanke daran erregte sie. Gerne nahm sie Andreas Angebot an und beide gingen in Andreas Wohnung. Als sie im Flur der Wohnung waren kamen sie an Svens Zimmer vorbei, das direkt neben Andreas Zimmer lag. Stefanie warf einen kurzen Blick zur Tür und fragte sich, ob Sven jetzt wieder auf dem Bett lag und seinen überaus großen Pimmel mit der Hand bearbeitete. Der Gedanke an den Penis des Jungen ließ ihre Erregung wachsen. Dann betraten sie Andreas Zimmer. Andrea warf ihre Tasche in die Ecke und ließ sich sofort aufs Bett fallen. Dabei rutschte ihr Rock nach oben, so dass Stefanie ihren weißen Slip und den Schamhügel sehen konnte, der sich darunter abzeichnete.

„Wenn ich an den Tag denke, werde ich wieder ganz erregt“, gab Andrea zu und faßte sich unwillkürlich zwischen die Beine. Stefanie betrachtete ihre Freundin und überlegte, ob man es einem Mädchen ansah, dass es keine Jungfrau mehr war. Aber Stefanie konnte keinen großen Unterschied erkennen. Andrea war gekleidet wie immer, mit einem kurzen Rock, einem bauchfreien Shirt. Sie hatte wie immer ihr strahlendes einnehmendes Lächeln und – das musste Stefanie zugeben: Sie war sexy wie immer, mit ihren wunderbaren langen Beinen, ihren knackigen kleinen Hintern und ihren festen Brüsten. Als sie sah, dass sich Andrea unten berührte, erregte das Stefanie. Sie legte sich zu Andrea aufs Bett. Andrea fasste sich nun mit beiden Händen unter den Rock und entledigte sich in einem Ruck von ihrem Slip mit dem Kommentar: „Das ist immer das erste, das ich mache, wenn ich nach Hause komme.“ Andrea machte keine Anstalten ihre Muschi vor Stefanie zu verbergen, ganz im Gegenteil: Andrea legte sich mit etwas gespreizten Beinen auf den Rücken. Der Rock war weit hoch gerutscht und Stefanie konnte Andreas Spalte sehen, in der der Mösenschleim glitzerte. Ihr Kitzler schien schon geschwollen zu sein. Es hatte sich doch etwas verändert, erkannte Stefanie. Andrea hatte ihr Schamhaar gestutzt. Es war nur noch ein hellbraunes Schamdreieck mit ganz kurzen Haaren verblieben. Stefanie überlegte noch kurz etwas amüsiert, ob man eine Entjungferte an ihrer veränderten Mösenfrisur erkennen konnte. Doch dann wurde sie von Andrea abgelenkt: „Es ist so toll, wenn der warme große Penis langsam da unten eindringt, es hat gar nicht wehgetan und ich war so feucht“ Wären dieser Erzählung berührte sich Andrea an ihrer Möse, lies den Zeigefinger langsam durch die kleine feuchte Spalte gleiten und stöhnte leise. Stefanie war gebannt von Andreas Worten und dem Anblick der kleinen feuchten Möse. Stefanies Fotze produzierte ihre eigenen Mösensäfte. Stefanie trug eine enge Jeans und sie merkte jetzt, dass die Jeans im Schritt eng an ihrer Möse anlag. „Es ist ein schönes Gefühl, wenn das Ding ganz in dir drin steckt und er dann anfängt sich raus und rein zu bewegen“, schwärmte Andrea weiter. „Ich weiß nicht, wie oft ich gekommen bin, so geil war es.“ Andrea massierte nun mit dem Zeigefinger langsam ihren Kitzler, ihr Atem ging schneller. „Wenn ich gewußt hätte, dass es so gut ist, hätte ich es schon viel früher gemacht.“ Stefanie sagte nichts. Offenbar war es Mark gelungen, Andrea genauso gut zu befriedigen, wie er es auch bei ihr immer schaffte. Andrea massierte weiter ihren Kitzler und führte nun den Mittelfinger der anderen Hand langsam in ihre kleine Grotte ein. Jetzt stöhnte sie laut auf.

Andrea fand die Situation überaus erregend. Schon der Gedanke an ihren ersten Fick machte sie geil, ihre Gefühle und Erlebnisse aber auch noch ihrer Freundin zu berichten und sich dabei vor ihrer Freundin selbst zu befriedigen, war phänomenal. Sie spreizte die Beine etwas weiter, um Stefanie noch einen besseren Blick auf ihre Muschi zu gewähren.

Stefanie war ungemein erregt. Sie wollte es sich aber nicht richtig eingestehen, dass es das Mädchen und vor allem ihre kleine entzückende Möse waren, die sie geil machten. Sie führte vielmehr die Erregung, die sie verspürte, auf Andreas Berichte über ihren Fick zurück. Stefanie stellte sich vor, wie Andrea und Mark es trieben. „Deswegen bin ich erregt“, rechtfertigte sie sich.

Andrea hatte nun den Punkt überschritten, ab dem es kein Zurück mehr gab, sie befriedigte sich nun ernsthaft selbst. Sie sagte nichts mehr, sondern konzentrierte sich nur noch auf ihre Möse, auf das Gefühl und stellte sich dabei vor, von Thomas gebumst zu werden. Insgeheim erregte sie aber auch der Gedanke daran, dass Stefanie sie leckten könnte. Andrea hatte nun den Finger aus ihrer Möse gezogen, führte ihn zu ihrem Mund und leckte ihn ab. Dabei nahm sie den Geruch ihrer Mösensäfte wahr, die an dem Finger hafteten. Sie wollte gerade wieder den Finger zurück in ihre kleine Fotze stecken, als sie da unten etwas anderes spürte. Andrea öffnete die Augen und sah Stefanie, wie sie zwischen ihren Beinen hockte und langsam ihren Mittelfinger in Andreas Scheide schob. Andrea schloss die Augen sofort wieder und stöhnte auf. Der Zeigefinger, mit dem sie sich ihren Kitzler massierte, erhöhte die Geschwindigkeit. Wieder musste sie stöhnen.

Als Andrea ihren Finger aus ihrer Möse zog und ihn ableckte, als wäre sie eine erfahrene Schlampe, konnte Stefanie nichts anderes machen, als Andreas Finger durch ihren eigenen zu ersetzten. Als die Fingerspitze Andreas Scheidenöffnung erreichte, spürte Stefanie die Hitze ihrer Freundin und die Nässe ihrer Möse. Langsam drang sie mit der Fingerkuppe ein. Es war warm darin, genauso warm, wie wenn sie den Finger bei sich selbst rein schob. Aber Andreas Scheide fühlte sich trotz aller Ähnlichkeiten anders an. Die inneren Scheidenwände waren ein wenig anders „beschaffen“ und … das musste Stefanie zugeben .. sie war enger. Die Scheidenwände der kleinen Fotze schlossen sich fest ums Stefanies Finger, der mittlerweile vollständig in der Möse verschwunden war. Stefanie merkte wie der Scheidenmuskel hin und wieder kontrahierte. Andrea stöhnte und Stefanie sah, wie Andreas Beine zuckten. Sie musste kurz davor sein. Langsam ließ Stefanie den Finger in der Möse kreisen und spürte, wie die warmen feuchten Wände des Scheidenmuskels nachgaben. Stefanie zog den Finger langsam fast raus, nur um einen weiteren Finger hinzuzufügen und jetzt beide gleichzeitig mit einem Ruck in der Pussy zu versenken. Nur noch ein paar kurze Raus-Rein-Bewegungen und Andrea kam. Andrea stöhnte laut und der Scheidenmuskel um ihren Finger kontrahierte.

Andrea war glücklich, dass Stefanie ihr den Finger reingesteckt hatte. Es machte sie so an und sie merkte bald, dass Stefanie genau wußte, wie man ein Mädchen fingert. Als Stefanie dann den Finger rauszog hoffte sie, dass die mit einem zweiten zurück kommen würde und genau das geschah. Jetzt brauchte es nur noch einige wenige kurze Streicheleinheiten für den Kitzler und Andrea spürte, wie ihr Orgasmus anrollte. Sie zuckte, bäumte sich auf und schrie „Jaaa, jaaaa….das ist guuuuut.“

Stefanie wunderte sich wieder über Andreas Art zu kommen, so heftig und so leidenschaftlich. Der Orgasmus hatte so viel Mösensaft hervorgebracht, dass sich auf dem Bettlaken langsam ein nasser Fleck ausbreitete. Stefanie zog die beiden Finger aus der nassen kleinen Fotze und roch daran. „Sie riecht anders als ich“, dachte Stefanie, „aber gut, so gut“. Sie schloss die Augen und nahm die Finger in den Mund. Zum ersten Mal schmeckte Stefanie den Mösensaft eines anderen Mädchens. Uns es schmeckte gut.

Als Andrea sah, dass Stefanie ihre Finger ableckte, witterte Andrea ihre Chance. Sie hatte in der letzten Zeit oft davon geträumt, sich von einem Mädchen lecken zu lassen und hoffte, dass es Stefanie jetzt tun würde. „Mach weiter“, sagte Andrea, meinte aber nicht, dass sie ihre Finger wieder reinstecken sollte, sondern dass Stefanie ihr die Möse lecken sollte.

Stefanie wußte nicht genau, wie sie auf Andreas Aufforderung reagieren sollte. Jetzt, wo sie den süßen Mösensaft probiert hatte, hatte sie Lust, sich die Flüssigkeit direkt an der Quelle zu holen. Doch Stefanie zögerte. „Ich bin doch nicht lesbisch“, dachte sie. „Ich kann ihr doch nicht die Möse lecken.“ Ihre eigene Muschi hatte ihren Slip schon voll und ganz durchnäßt und der Gedanke, daran die kleine Andrea zu lecken, sorgte für weitere Produktion von Scheidenflüssigkeit und für ein Zucken im Scheideninneren. Sie war aufgeregt, ihr Herz klopfte schneller. Langsam näherte sie sich mit dem Gesicht Andreas Scheide. „Ich kann das nicht machen“, dachte sie wieder. Doch dann kam ihr schon der Geruch von Andreas erregter geiler Pussy entgegen. Jetzt gab es kein Zurück mehr. Stefanie lag zwischen Andreas Beinen und berührte mit der Zungenspitze Andreas Kitzler …

Andrea konnte ihr Glück nicht glauben, als sie sah, dass Stefanie ihren Kopf langsam zwischen ihre Beine schob: „Sie macht es, sie wird es wirklich machen, sie will mich lecken.“ Dann spürte sie auch schon die Zungenspitze ihrer Freundin auf ihrem Kitzler. Andrea zuckte zusammen und brachte ein spitzes „Ah“ hervor.

Stefanie spürte den salzigen Geschmack auf ihrer Zungenspitze. Der Duft der Möse betörte sie. Sie fing an, den Kitzler sanft zu lecken, so wie sie glaubte, dass es Andrea gefallen würde, sie wie sie sich selbst lecken würde, wenn sie es könnte. Andrea quittierte dies mit einem lauten Seufzer. Allmählich wurde Stefanie etwas mutiger und leckte hin und wieder durch den gesamten Schlitz. Sie nahm dabei Andreas Nässe auf und fand gefallen an dem Geschmack. Ihre Muschi tobte. Zu gerne wäre sie jetzt selbst geleckt worden.

Andrea stöhnte. Stefanie machte ihre Sache sehr gut, anders als Mark, nicht so stürmisch, sondern sanfter, einfühlsamer, eben fraulicher. Andrea hätte Stefanie gerne die gleichen Freuden bereitet. Doch sie wußte nicht, ob ihre Freundin es zulassen würde. Stefanie hatte sie schon kurz vor ihren zweiten Orgasmus gebracht. Sie wollte das ganze aber noch ein bißchen hinauszögern. Deshalb fasste sie sich ein Herz und richtete sich auf, drehte sich so auf dem Bett um, dass Stefanie zwar immer noch mit dem Kopf zwischen ihren Beinen war, dass sie aber jetzt Stefanies Unterleib direkt vor ihrer Nase hatte. Beide Mädchen legten sich auf die Seite. Stefanie leckte Andreas Möse weiter und Andrea öffnete die Jeans ihrer Freundin. Sie hatte Schwierigkeiten die enge Jeans runter zu ziehen. Doch Stefanie half ihr, indem sie das Becken anhob. Stefanie trug einen hellblauen Slip, in dessen Schritt sich ein großer nasser Fleck gebildet hatte. Das war für Andrea der Beweis dafür, dass Stefanie ebenfalls geil war und es wollte. Mit einem Ruck zog sie auch den Slip nach unten. Gemeinsam schafften es die beiden, dass sich Stefanie ganz von ihren Hosen entledigen konnte und nun mit nackten Unterkörper da lag. Bereitwillig legte sich Stefanie auf den Rücken und spreizte die Beine, damit Andrea leichten Zugang zu ihrer nassen Möse hatte. Andrea wiederum hockte sich auf Stefanies Gesicht, so dass Stefanie leicht Andreas Fotze lecken konnte.

Stefanie war froh, dass sich Andrea herumdrehte und ihr die Hose runterzog. Denn Stefanies Geilheit war mittlerweile so groß, dass sie einfach Erleichterung brauchte. Sie musste befriedigt werden. Sie drehte sich auf den Rücken und sagte zu sich selbst: „Ich fass‘ es nicht … 69 mit einem Mädchen. Und es ist geil.“

Beide leckten nun die Möse ihrer Freundin, erforschten mit der Zunge und massierten den Kitzler. Ihre beiden Körper zuckten, sie stöhnten und seufzten. Andrea liebte Stefanies Pussy mit ihren fleischigen Schamlippen und dem großen Kitzler. Sie liebte den Duft und den Mösensaft, den die Fotze produzierte. Sie leckte durch Stefanies gesamte Spalte und dann wieder den Kitzler, flink ließ sie ihre Zunge kreisen. Stefanie musste wieder feststellen, dass es geil war, von Andrea geleckt zu werden. Sie würde sich nicht mehr lange zurückhalten können und kommen.

Dann aber klingelte es an der Wohnungstür. Andrea schreckte hoch: „Verdammt, das ist Mark. Es ist vielleicht nicht so gut, wenn er uns hier so sieht.“ Stefanie wußte nicht so recht, was sie machen sollte. Sie war so kurz davor gewesen. Sollte das jetzt alles schon vorbei sein? Sie war sauer. Fast hätte sie gesagt: „Na und, soll er doch mitmachen.“ Dann überlegte sie, ob so vielleicht ihr Geheimnis, dass sie es mit ihrem Bruder machte, gelüftet werden könnte und bekam Zweifel. Trotzdem verstand sie Andrea nicht. Mark hatte sie und Andrea doch schon einmal beobachtet, als sie miteinander rumgemacht hatten. Erst durch dieses Ereignis sind doch Mark und Andrea zusammen gekommen. Schämte sie sich jetzt plötzlich? Als Andrea aufstand und Stefanie bedeutete, dass sie sich anziehen solle, war Stefanie klar, dass es vorbei war. „Ich .. ich will nicht, dass er uns so sieht, ich .. ich will nicht, dass er denkt, ich würde ihn betrügen“, sagte Andrea, als ob sie Stefanies Gedanken lesen konnte. Stefanie gab sich mit dieser Begründung zufrieden. In der Tat hatte Andrea Mark gegenüber ein schlechtes Gewissen. Schließlich hatte sie ihn mit Thomas betrogen, gerade als Mark sie eigentlich entjungfern sollte. Stefanie zog sich an und Andrea ging zur Haustür. Als Andrea mit Mark wieder hereinkam, hatte Stefanie ihre Jeans wieder angezogen, den nassen Slip in die Hosentasche gesteckt. Sie saß nun mit übereinandergeschlagenen Beinen auf dem Bett und blickte so unschuldig, wie es ging.

„Ah, Schwesterchen, Du bist auch da“, sagte Mark als er seine Schwester auf dem Bett sitzen sah. Mark war etwas enttäuscht. Er wollte gerne mit Andrea alleine sein, wieder mit ihr schlafen. Er wollte sie nicht mit Stefanie teilen. Obwohl ihn der Gedanke an einen flotten Dreier erregte. Aber nicht jetzt. Es gab so viel an Andrea, das er noch nicht kannte. Das wollte er alleine entdecken. „Hallo Mark“, war Stefanies Antwort. Sie spürte, wie ihre unbefriedigte Pussy rebellierte und sie war deshalb sauer auf ihren Bruder. Sie wußte, wenn sie jetzt nicht gehen würde, würde sie einen Streit vom Zaun brechen, weshalb sie sagte: „Ich muss jetzt auch los“. Sie stand auf und Andrea warf ihr ein dankbares Lächeln zu. „Wir können ja morgen weiterreden“, sagte Andrea. „Ja, morgen machen wir dort weiter, wo wir eben aufgehört haben“, entgegnete Stefanie. Mark wußte zwar nicht so viel mit Stefanies vieldeutigen Satz anzufangen, war aber froh, dass sie gehen wollte und er Andrea für sich alleine haben konnte.

Stefanie verabschiedete sich und schloss die Tür hinter sich. Sie blieb noch eine Weile vor der Tür stehen und fragte sich, was die beiden jetzt wohl machten. Sie hörte ein Kichern und ein Schmatzen. Offenbar amüsierte sich Andrea übergangslos schon wieder. Stefanie stand im dunklen Flur der Wohnung. Da fiel ihr Blick auf Svens Zimmertür. Bei der Erinnerung an die Nummer mit dem Jungen zuckte es wohlig in ihrer Pussy. Sie wollte sich einen Spaß machen. Deshalb riß sie mit einem Ruck die Tür zu Svens Zimmer auf und stand auch schon im Raum. Wieder hatte sie ihn erwischt: Sven stand vor der Wand, stützte sich mit einer Hand an der Wand ab und massierte mit der anderen Hand seinen großen Penis. Er war von seinem Sperma ganz glitschig. Offenbar hatte er gerade onaniert. Sven fuhr herum und schaute Stefanie mit aufgerissenen Augen an, derweil er versuchte seinen Schwanz zu verstecken. Da ihm die Hose samt Unterhose um die Fußgelenke hing dauerte es entsprechend lange, bis er sein Ding verhüllt hatte. „Was soll das?!“ konnte Sven nur sagen. Stefanie amüsierte sich köstlich über den Jungen, dessen Schwanz aber schon Erwachsenengröße hatte. „Na, was hast Du denn wieder gemacht. Du kannst wohl Dein Ding gar nicht in Ruhe lassen“, sagte sie mit einem Lachen. Dabei schloss sie die Tür hinter sich und drehte den Schlüssel herum. „Das ist ja wohl meine Sache“, war Svens Antwort. Stefanie fragte sich, warum er beim Onanieren vor der Wand stand. Sie ging ein Stück auf die Wand zu. Sie sah auf dem Laminatfußboden mehrere große Tropfen einer weißen schleimigen Flüssigkeit. Stefanie wußte sofort, dass es Sperma war. Er hatte wohl gerade abgespritzt und sein Sperma landete in beachtlicher Menge auf dem Boden. Sogar an der Wand waren einiger Spritzer. „Du kleines Schweinchen, hast ja den ganzen Fußboden und sogar die Wand…. Was ist den das?, fragte Stefanie erstaunt, als sie in der Wand direkt auf Augenhöhe ein kleines Loch sah. „Du hast doch nicht etwa ….“ Stefanie ging zur Wand, achtete dabei darauf, dass sie nicht in die Spermapfütze trat und schaute durch das Loch. Tatsächlich: Sie konnte in Andreas Zimmer sehen. Genau im Blickfeld war das Bett ihrer Freundin, das Bett auf dem sie selbst eben noch gelegen und ihre Freundin geleckt hatte. Nun lagen Andrea und Mark darauf und knutschten heftig. Andrea lag auf dem Rücken mit leicht gespreizten Beinen. Mark hatte seine Hand zwischen die Beine seiner Freundin geschoben und schien sie dort unten zu streicheln.

„Du Sau!“ schimpfte Stefanie und drehte sich zu Sven um. „Du hast uns beobachtet und dir dabei einen runter geholt.“ Sven war dunkelrot angelaufen. „Ich … ich … “ druckste er. Stefanie war verärgert. Andererseits konnte sie ihm nicht so richtig böse sein. Denn sie musste zugeben, dass sie die Möglichkeit, Andrea zu beobachten, selbst aufregend fand. Trotzdem wußte Sven jetzt, etwas über sie, was er besser nicht wissen durfte. „Und willst Du jetzt überall herumerzählen, was Du hier gesehen hast?“ fragte Stefanie um ihren Ruf fürchtend. „Nein“, antwortete Sven empört. „Soll ich etwa zugeben, dass ich meine Schwester heimlich beobachte und Spaß daran habe“, ergänzte Sven. Stefanies Bedenken waren nicht ganz ausgeräumt. Aber sie tröstete sich damit, dass Sven die Ereignisse bei ihrer letzten Begegnung offenbar ebenfalls für sich behalten hatte. Warum sollte er jetzt anfangen, etwas herumzuerzählen. Der Gedanke daran, Mark und Andrea beobachten zu können, war für Stefanie zu verlockend. Sie drehte sich wieder von Sven ab und spähte durch das Loch in der Wand …

Sofort nachdem Stefanie draußen war, fing Mark an, Andrea wild zu küssen. Sie ließ es geschehen, öffnete ihren Mund und ihre Zungen kreisten wild im Mund des anderen. Unter Gekicher fielen die beiden aufs Bett und knutschten heftig. Mark streichelte Andreas Oberschenkel und wanderte nach oben. An ihrer Muschi angekommen merkte er, dass sie wieder einmal kein Höschen anhatte. Das kam ihm gelegen und ließ seinen Schwanz in der Hose noch stärker pochen. Andrea war total nass. Mark fragte sich, ob Andrea schon ohne ihn angefangen hatte … mit seiner Schwester … Er verdrängte den Gedanken und das Gefühl der Eifersucht und machte sich daran, Andrea das Shirt auszuziehen. Andrea half ihm dabei. Sie schlüpfte schließlich noch aus ihrem Rock und forderte Mark auf, sich ebenfalls auszuziehen. Mark ließ sich das nicht zweimal sagen. Überglücklich entledigte er sich von all seinen Kleidern, so dass beide bald nackt auf dem Bett lagen. Mark hatte einen Ständer, dessen Nille vor „Sehnsuchstropfen“ schon ganz schleimig war. Sie wälzten sich im Bett hin und her und schließlich rutschte der Penis zwischen Andreas Beine. Nur ein Ruck und er wäre drin.

Andrea war von der Nummer mit Stefanie immer noch sehr erregt und längst noch nicht befriedigt. Deshalb hatte sie auch nichts dagegen, dass Mark sofort zur Sache ging. Sie wollte ihre triefende Pussy ein weiteres Mal zum Orgasmus bringen und konnte es gar nicht erwarten, sich und Mark auszuziehen. Sie genoß seine Küsse auf ihren Hals und auf ihren Brüsten, deren Brustwarzen steinhart waren und abstanden. Sie wälzten sich wild im Bett und als plötzlich der heiße pochende Penis ihren Pussyeingang berührte, wollte sie es. Kurz dachte sie noch an Verhütung, befand aber, dass es kurz nach ihrer Periode ungefährlich sein dürfte. Zudem nahm sie sich vor, sich bald die Pille verschreiben zu lassen. Dann waren ihre Gedanken wieder bei ihrer Geilheit. Sie schob Mark ihr Becken entgegen und hoffte, dass er eindringen würde. Doch der tat ihr den Gefallen nicht, vielmehr rutschte er an ihrem Körper runter und steckte seinen Kopf zwischen ihre Beine „Ja, Mark, leck mich“, war ihr Kommentar. Dann schoss auch schon seine Zunge vor, und er leckte ohne Vorwarnung ihren geschwollenen rosa Kitzler. Andrea stieß einen spitzen Schrei vor Entzückung aus und fing leise an zu stöhnen und zu keuchen. Mark leckte anders als Stefanie, stürmisch und weniger sanft. Trotzdem machte es Andrea immer geiler.

Mark genoss den geilen Geruch von Andreas Pussy, genoss es, wie ihr ganzer Körper unter seiner Zunge zuckte. Andrea bewegt ihr Becken immer heftiger. Mark musste sie festhalten, um sie noch lecken zu können. Jetzt schob er gleich zwei Finger auf einmal in ihre Lustgrotte. Er versenkte sie tief und ließ sie kreisen, schob sie raus und rein. Die Geschwindigkeit der Zungenbewegungen nahm noch zu und Andrea bekam ihren Orgasmus, noch intensiver als vorhin: „Oh, oh, ah, ah, … jaaah, … jaaah“, sie kam und kam und kam. Mark leckte sie weiter und war glücklich, sie zum Orgasmus gebracht zu haben. Andrea lag mit geschlossenen Augen da und genoß die Nachbeben ihres Orgasmus, als Mark sich auf sie legte und sofort seinen Penis in ihrer Pussy steckte. Andrea war überrascht. Sie hatte nicht (so schnell) damit gerechnet, weshalb sie die Augen aufriss und aufschrie, ihre Pussy musste sich erst an den Penis anpassen, der schließlich dicker war, als die beiden Finger die vorher unten drin steckten. Mark begann sofort mit kräftigen Stößen, sie zu vögeln. Diesmal wollte er nicht so viele Rücksicht nehmen. Schließlich war sie seit letzter Woche ja keine Jungfrau mehr.

Andrea konnte die Stöße bald genießen. Ihre Pussy hatte sich ideal an den Schwanz angepasst und ihre Geilheit war immer noch ungebrochen. Mark fickte sie weiter in der Missionarsstellung. Vor Andreas innerem Auge tauchte immer wieder die Szene auf, in der Thomas sie im Badezimmer nahm, mit seinem großen prächtigen Schwanz, Thomas mit seinen Muskeln … Andrea haßte sich selbst für diese Gedanken. Aber sie wurde dadurch gleichzeitig geiler.

Marks schnelle feste Stöße in der engen Pussy brachten seinen Penis bald an den Rande eines Orgasmus. Er wollte jetzt aber noch nicht kommen, er wollte Andrea erst noch in anderen Stellungen nehmen. Er zog den Schwanz aus ihre Pussy, richtete sich auf und sagte. Ich würde gerne mal von hinten.“

Andrea hatte sich gerade auf den Rhythmus eingestellt und sie war auf dem halben Weg zu ihrem Orgasmus als Mark seinen Schwanz aus ihrer Möse zog und ihr offenbarte, dass er sie von hinten nehmen wollte. Diese Stellung hatte Andrea noch nicht ausprobiert und war neugierig darauf. Sie schaute auf Marks Schwanz der jetzt seine maximale Größe erreicht hatte. Die Adern zeichneten sich deutlich ab und die Eichel war geschwollen. Jetzt sah der Penis im Vergleich zu Thomas Penis gar nicht mehr so klein aus, fand Andrea. Bereitwillig begab sie sich in die Hündchenposition, streckte Mark ihren kleinen festen Arsch entgegen und harrte der Dinge, die da kommen mögen.

Der Anblick, der sich Mark bot, war einfach geil. Andreas fester Arsch ihre klaffende geschwollene Pflaume, die überaus schleimig war und vom ficken geweitet. Er konnte nicht anders: Er musste sich zunächst nach unten beugen und durch ihre Spalte lecken. Er zog die Schamlippen auseinander und schaute in ihr Pussyloch, wieder leckte er sie, jetzt ließ er seine Zunge über den Kitzler tanzen. Er konnte von dieser geilen Fotze einfach nicht genug bekommen. Sein ganzes Gesicht war schon nass und er leckte in Extase weiter. Andreas Stöhnen spornte ihn nur noch mehr an.

Andrea war überrascht, als sie nicht Marks Schwanz sondern erneut seine Zunge an ihrer Scheide spürte. Mark schien die Geilheit übermannt zu haben. Er leckte sie heftig, mit der ganzen Zunge über ihre gesamte Pflaume, dann aber wieder beim Kitzler halt machend. Andrea gefiel das und ihr Orgasmus war nah. Mark leckte weiter und leckte ihr sogar über ihre Rosette, die ebenfalls so appetitlich aussah, dass er gar nicht anders konnte, als seine Zunge darüber tanzen zu lassen. Andrea wurde an dieser Stelle so noch nie berührt, das Gefühl war neu, aber keinesfalls unangenehm. Allerdings konnte sie sich bis heute nicht vorstellen, dass ein Mann das einmal bei ihr machen würde. Sie stöhnte. Mark steckte seinen Damen in ihr Mösenloch und leckte sie weiter wild. Andrea machte das so an, dass sie erneut kam, sie schob ihm ihren Arsch und ihre Pussy entgegen, so dass Mark fast keine Luft mehr bekam. Er leckte aber weiter und Andrea kam unter lautem Keuchen immer weiter. Dann ließ Mark von der Pussy ab und steckte mit einem festen Stoß seinen berstenden Schwanz rein. Es gab ein schmatzendes Geräusch. Er fickte sie in wilden Stößen.

Mark schien außer Kontrolle zu sein. Mit dem vom Mösenschleim nassen Daumen massierte er ihr kleines Arschloch und fickte sie ohne Unterlass. Andrea wurde von Marks Wildheit angesteckt sie selbst bewegte ihr Becken heftig und schob es seinen Stößen immer wieder willig entgegen. Die Berührung an ihrem Arsch tat ihr Übriges. Andrea kam schon wieder. Diesmal schrie sie: „Jaaaah, jaaah, jaaah, ohhh, oooohhhh, Mark.“ Dann kam auch Mark. Mit einem festen Stoß versenkte er seinen Schwanz so tief es ging, seine Stöße wurden noch heftiger und er spritzte ab. Danach brachen beide erschöpft zusammen und lagen schwer atmend auf dem Bett. „Das war gut“, meinte Andrea lächelnd. Und diesmal log sie nicht. Es war so gut, dass sie die Nummer mit Thomas fast vergessen hatte.

Stefanie konnte immer noch nicht ganz fassen, was sie hier machte. Sie schaute durch ein Loch in der Wand genau auf Andreas Bett, auf dem sich sein Bruder mit Andrea vergnügte. Beide waren nun nackt und knutschten auf dem Bett. Stefanies Herz klopfte und ihre Pussy zuckte. Stefanie konnte nicht anders, als sich zwischen die Beine zu greifen. Vorhin hatte Mark sie kurz vor ihrem Orgasmus gestört. Sie brauchte jetzt einen Orgasmus. Sie wollte aber ihre Geilheit nicht wieder so offen vor Sven zeigen. Die Sache mit Sven sollte ein einmaliges Ereignis bleiben. Sie musste sich aber zwischen die Beine fassen: Mit dem Zeigefinger strich sie sich durch die Jeans über ihre Pussyspalte. Das verstärkte das Kribbeln im Unterleib nur noch mehr. Mark lag nun zischen Andreas Beinen. Bestimmt würde er bald seinen Schwanz in ihre Möse stecken, vermutete Stefanie. Stefanie rieb sich jetzt offen ihre Pussy. Es war einfach geil, die beiden zu beobachten. Mark leckte gerade Andreas kleine Fotze. Andrea stöhnte und Stefanie erinnerte sich daran, wie gut Mark lecken konnte. Jetzt hielt Stefanie es einfach nicht mehr aus. Sie öffnete ihre Hose, zog langsam den Reißverschluss runter und strich mit der Handfläche über ihr Schamdreieck. Ein wohliger Schauer durchlief ihren ganzen Körper. Sie ließ die Hand tiefer wandern und schob ihren Zeigefinger in ihre Spalte. Die Berührung ihres Kitzlers ließ sie leise stöhnen. Säfte liefen aus ihrer Möse. Sie sah gerade, wie Andrea durch Marks Lecken einen Orgasmus bekam, schon den zweiten heute und wieder so heftig. Mark schien seine Sache gut zu machen. Stefanie dagegen war noch gar nicht gekommen, das war unfair. Sie hätte sich gerne ihren Kitzler richtig massiert, so dass sie zum Orgasmus kommen konnte. Aber ihre enge Jeans störte sie. Sie wollte sich nicht vor Sven ausziehen, aber sie wollte auch ihre Befriedigung. Sie drehte sich um und schaute zu Sven, der auf seinem Bett saß und gebannt zu Stefanie hinüber schaute. Er schien immer noch Angst zu haben, dass Stefanie wegen dem Loch in der Wand Ärger machte. „Mußt Du nicht mal raus gehen?“, fragte Stefanie. „Eigentlich nicht“, antwortete Sven. „Du könntest mich für das Schauspiel, das ich dir vorhin geboten habe, ruhig mal alleine lassen“, erwiderte Stefanie. „Ich laß‘ mich nicht aus meinem eigenen Zimmer werfen“, meinte Sven. „Außerdem schau ich dir gerne zu. “ „Ich will aber nicht von dir begafft werden“, versetzte Stefanie. Wenn Du nicht gehst, erzähle ich Deiner Schwester von dem Loch. “ Das hatte gewirkt, besser als Stefanie vermutet hatte. Sven stand tatsächlich auf und verließ sein Zimmer. Bevor er rausging meinte Stefanie noch: „Ich sage dir Bescheid, wenn Du wieder reinkommen kannst.“

Als Sven die Tür hinter sich geschlossen hatte, zog Stefanie sofort ihre Hose nach unten, bis zur Kniekehle. Sie spreizte die Beine soweit, wie es die Hose zuließ. Nun hatte sie genügend Bewegungsraum, um ihren Kitzler zu massieren. Ihre Spalte war so nass. Mit langsamen Bewegungen des Zeigefingers stimulierte sie ihre Klitoris, während sie das Treiben auf dem Bett beobachtete. Mark hatte ohne große Vorwarnung seinen Schwanz in Andrea reingesteckt. Sie trieben es nun richtig miteinander. Das hatte Stefanie noch nie gesehen … dass zwei richtig miteinander Sex hatten. Es geilte sie auf. Allerdings war auch ein wenig Eifersucht dabei. Sie war auf beide ein bißchen eifersüchtig. Aber auch das verschaffte ihr einen Kick.

Stefanie nahm nun ihre andere Hand und führte ihren Mittelfinger in die schleimige Grotte ein. Sie stöhnte leise und fragte sich, ob Andrea und Mark das gehört hatten. Denn das Stöhnen der beiden konnte man sehr gut hören und Stefanie erinnerte sich daran, dass Andrea und sie selbst vorhin auch recht laut waren. Sven konnte hier alles hören und alles sehen. Dass die Wände hellhörig sind, musste Andrea doch wissen, trotzdem stöhnte und schrie sie so laut. Auch das Loch in der Wand hätte Andrea eigentlich irgendwann einmal entdecken müssen.

Andrea und Mark hatten die Stellung gewechselt. Andrea nahm die Hündchenstellung ein und streckte Mark ihren einmalig geilen Hintern entgegen. Stefanie konnte die zuckende Pflaume mit dem geschwollenen Kitzler und den Fickschleim genau sehen. Mark steckte nicht seinen Schwanz rein, sondern leckte sie, so wild wie er es auch immer bei ihr machte.

Stefanie war kurz davor, endlich könnte sie ihren Orgasmus haben. Da plötzlich spürte sie eine Berührung von hinten zwischen ihren Beinen, zwei Hände ergriffen ihre Hüften. Sie zog den Finger aus ihrer Muschi und drehte sich schnell um. Es war Sven, er musste sich von Stefanie unbemerkt hereingeschlichen haben. Er hatte keine Hose an, hatte sie gepackt und seinen dicken Schwanz von hinten zwischen ihre Beine geschoben, er berührte bereits ihre nassen Schamlippen. „Was soll das?“ zischte Stefanie. „Geh‘ weg!!“ Stefanie wollte nicht zu laut sein, weil sie Angst hatte, die beiden im Nachbarzimmer könnten etwas hören. Sie konnte sich aber nicht von dem Jungen ficken lassen, nicht schon wieder. Das letzte Mal war es außerdem etwas anderes. Da hatte Stefanie die Kontrolle. Nun schien er sie zu haben. Immer noch hielt er sie an der Hüfte fest und hatte den Schwanz zwischen ihren Beinen. Es gelang ihm aber nicht in Stefanie einzudringen, da sie fast aufrecht stand. Stefanie versuchte sich von Svens Griff zu befreien. Die Hose, die Zwischen ihren Beinen hing war dabei hinderlich. Es gelang ihr nicht. Immer noch steckte der Penis zwischen ihren Beinen und berührte ihre Schamlippen. Sven drängte sich an sie heran. Und es fühlte sich gut an. Eigentlich war es genau das, was sie im Moment brauchte: einen Schwanz.

Stefanie gab ihren Widerstand auf, stützte sich mit beiden Händen an der Wand ab und streckte Sven ihren Hintern entgegen, so dass er eindringen konnte. Doch Sven gelang das nicht gleich, weil er offenbar darin keine Übung hatte. Außerdem ließ die enge Hose um Stefanies Beinen, nicht zu, dass sie die Beine besonders weit spreizen konnte. Stefanie fühlte die dicke Nille zwischen ihren Schamlippen, spürte wie sie abrutschte. Schließlich stützte sie sich nur noch mit einer Hand an der Wand ab und half mit der anderen, dem Penis sein Ziel zu finden. Als er eindrang, musste Stefanie einen Schrei unterdrücken. Ihre Pussy war noch nicht gedehnt und Sven hatte, wie sie immer wieder feststellen musste, einen stattlichen Schwanz. Sven nahm wenig Rücksicht auf den Anpassungsbedarf von Stefanies Möse, sondern rammte seine Schwanz voll nach vorne, bis zum Anschlag. Stefanie blieb die Luft weg. Dann war es aber geil. Der Penis füllte sie ganz aus. „Jaah, … jaah“, stöhnte Stefanie leise. Sven fing nun an, sie zu ficken. Er zog seinen Penis fast ganz raus und rammte ihn dann wieder in ihre Möse rein, immer und immer wieder. Stefanie spürte den lange verzögerten Orgasmus herannahen. Schnell faste sie sich mit einer Hand zwischen die Beine, massierte ihren Kitzler noch einmal und dann war es soweit: Sie kam, sie wollte schreien, so geil war es, aber sie unterdrückte ihre Stimme, damit die beiden nebenan nichts merkten. Wieder und wieder durchliefen sie die Orgasmuswellen.

Stefanie stützte sich nun wieder mit beiden Händen an der Wand ab und schob in festen Stößen ihr Becken ihrem Ficker entgegen, genauso wie es Andrea im Zimmer nebenan im selben Augenblick tat. Doch das bekam Stefanie nicht mit. Andrea, Mark und das Loch in der Wand hatte sie völlig vergessen. Sie konzentrierte sich jetzt auf ihren eigenen Fick. Stefanie wunderte sich, dass Sven so lange konnte. Jungen in seinem Alter spritzten normalerweise sofort ab. Dann erinnerte sie sich daran, dass er sich ja schon einen runter geholt hatte und deshalb wohl mehr Ausdauer hatte. Automatisch fiel ihr Blick auf den Boden, wo die Spermapfütze gewesen war. Sie war nun weit über den Boden verschmiert, da Stefanie im Verlauf dieser ganzen Sache doch reingetreten war.

Stefanie überrollte der zweite Orgasmus; er kam ganz plötzlich ohne Vorwarnung. Diesmal konnte sie ihren Schrei nicht ganz unterdrücken. Sondern ließ ein spitzes Quicken entkommen. Ihre Knie wurden weich. Sie keuchte und auch Sven hinter ihr begann schneller zu atmen. „Er ist gleich so weit“, dachte Stefanie. Sie wollte ihn aber nicht in ihre Möse spritzen lassen. Nach dem letzten Mal hatte Mark gemerkt, dass das was aus ihrer Möse rauslief nicht nur Mösenschleim war. Das sollte sich nicht wiederholen. Sie nutzte den Überraschungsmoment, entzog sich ihrem Ficker und drehte sich schnell um. Der Penis war glitschig, zum bersten geschwollen und riesig. Stefanie konnte nicht anders, als ihn in die Hand zu nehmen. Sie wichste ihn. Die dicke glänzende Eichel sah so appetitlich aus. Sie entschied sich, das Ding in den Mund zu nehmen. Sie kniete sich vor Sven hin und gerade, als sie das schleimige dicke Ding in ihren Mund schieben wollte, spritzte Sven ab. Der erste Strahl landete auf ihrer Lippe und teilweise auf der Nase. Der zweite Strahl ergoß sich auf ihrem Kinn und der nächste landete auf ihrem T-Shirt. „Na, toll“, dachte Stefanie, „eine riesen Sauerei.“ „Entschuldigung“, flüsterte Sven außer Atem. „Gib mir was zum Abwischen“, erwiderte Stefanie nur. Sofort holte er ein paar Papiertaschentücher, die er bei „anderen Gelegenheiten“ stets brauchte. Stefanie stand auf, die Jeans hing ihr unten an den Fußgelenken, ihr Gesicht und T-Shirt waren voll mit Sperma. Notdürftig wischte sie sich die Wichse ab. Es roch intensiv und Stefanie wunderte sich, dass Sven noch einmal so viel abspritzen konnte. Plötzlich kniete sich Sven auf den Boden und steckte den Kopf zwischen Stefanies Beine, unbeholfen versuchte er seine Zunge zwischen ihre Schamlippen zu schieben. Doch Stefanie schob ihn von sich weg und sagte: „Schluss jetzt, genug für heute. Wenn Du niemanden etwas erzählst, darfst Du mich vielleicht irgendwann auch einmal lecken“, beschwichtigte sie Sven und zog sich die Hose hoch. „Du darfst aber auch niemanden von dem Loch erzählen“, gab Sven zurück. „Gut“, sagte Stefanie. Sie hatte auch nie vorgehabt, jemanden davon etwas zu verraten. Die Möglichkeiten die sich boten, waren einfach zu reizvoll. Stefanie ging noch einmal zur Wand und schaute durch das Loch. Mark und Andrea lagen nackt und schwer atmend auf dem Bett. Sie hatte wohl den besten Teil verpasst. „Das Ersatzprogramm war aber auch nicht schlecht“, dachte sie amüsiert. Sie verabschiedete sich von Sven und verließ das Zimmer. Auf leisen Sohlen schlich sie durch den Flur und verschwand durch die Eingangstür.

Stefanie XIV

Es war wieder ein heißer Sommertag, Stefanie musste mit dem Bus von der Schule nach Hause fahren. Sie hatte heute nur zwei Stunden gehabt. Der Rest des Unterrichts war ausgefallen. Wie immer trug sie einen Minirock, bei diesem Wetter war es sehr angenehm, wenn etwas Luft an ihren Schritt kam. Allerdings störte da der Stringtanga, den sie trug, doch noch ein wenig. Sie stieg in den Bus ein und ging durch zum hinteren Teil. Der Bus war fast leer. Stefanies Eintreten verursachte bei den Männer im Bus wie immer Aufsehen. Sie genoss die Blicke auf ihrem Körper und wußte, dass sie auf ihre langen Beine starrten, auf ihre Brüste und auf ihren knackigen Arsch. Im hinteren Teil des Buses saßen ein älterer Mann und eine Reihe weiter hinten auf der anderen Seite zwei junge Männer. Der eine der beiden hatte kurze rotblone Haare und eine auffallend weiße Haut. Der andere sah südländisch aus, mit längeren schwarzen Haaren, die er sich zurückgekämmt hatte. Die beiden glotzten sie ganz unverhohlen an und der dunkelhaarige fing an zu grinsen. Der ältere Mann dagegen, er mußte so um die 50 sein, schaute nur einmal verstohlen zu Stefanie, blickte aber dann schnell wieder aus dem Fenster. Stefanie war den beiden jungen Typen einen kurzen Blick zu, setzte sich aber dann gegenüber des älteren Mannes hin. Dieser rutschte ganz nervös in seinem Sitz hin und her, als Stefanie Platz nahm verstohlen schaute er ihr auf die Beine, schaute dann aber wieder weg. Stefanie amüsierte sich über sein Verhalten. Es war immer das selbe Schema, das vor allem die älteren Männer an den Tag legten. Hin und wieder schaute er Stefanie an und wenn diese aus dem Fenster guckte, verschlang er sie mit seinen Augen. Stefanie wußte genau, was er tat, weshalb sie hin und wieder unverhofft zu ihm rüber schaute und ihm beim Gaffen erwischte. Innerlich musste sie lachen und entschloss sich, ihn noch ein wenig zu reizen. Wie zufällig spreizte sie ihre Beine etwas, so dass er ihr weiter unter den Rock gucken konnte. Sie schaute wieder aus dem Fenster und dachte an ihre sexuellen Abenteuer der vergangenen Tage. Sie musste an Mark und Andrea denken, wie sie es getrieben haben und wie sie die beiden durch das Loch in Svens Zimmer beobachtet hatte. Und wie Sven sie dann von hinten genommen hatte… Diese Gedanken verursachten in Stefanies Unterleib ein Kribbeln. Sie rutschte im Sitz ein wenig nach vorne, so dass ihr Rock weiter hochgeschoben wurde. Jetzt konnte der Alte bestimmt ihren Slip sehen. Stefanie hätte sich jetzt am liebsten an Ort und Stelle zwischen die Beine gegriffen und ihre Muschi massiert. Doch sie musste sich beherrschen. Trotzdem machte sie die Schenkel noch ein wenig weiter auseinander, um dem Alten weiter zu reizen. Dieser schaute nun immer wieder Stefanie auf die Beine und auf den Schritt. Stefanie konnte sehen, dass es in der Hose des Alten enger geworden war. Sie hatte ihr Ziel erreicht. Es freute und erregte sie, dass sie so mit den Männern spielen konnte. Stefanie stellte sich vor, wie sie dem Alten den Hosenlatz aufmachte und seinen Schwanz hervorholte. Er musste einen großen Penis haben, da die Beule in seiner Hose mittlerweile ganz beachtlich war. Stefanie stellte sich den Schwanz mit einer dicken roten Eichel vor, die vor Sperma schon ganz schleimig war. Der Bus hatte die nächste Haltestelle erreicht und der Mann stand auf. Stefanie war noch einen Blick auf die stattliche Beule in seiner Hose, dann verließ er den Bus. Stefanie war fast ein wenig traurig darüber, sie hätte ihn gerne weiter gereizt.

Die Tür schloß sich wieder und der Bus setzte seine Fahrt fort. In diesem Moment standen die beiden Typen, die gegenüber auf der anderen Seite saßen, auf, und gingen auf Stefanie zu. Stefanie dachte sich zuerst nichts dabei. Doch beide schauten sie an uns setzten sich schließlich zu ihr. Der Rotblonde war groß und muskulös. Er setzte sich neben Stefanie. Er roch ein wenig nach Schweiß und hatte eine Bierfahne. Der etwas kleinere schwarzhaarige setzte sich direkt gegenüber hin, dort wo vorher ältere Mann gesessen hatte. Stefanie wußte nicht so recht, was das sollte, sagte aber nichts.

„Du bist mir vielleicht eine kleine Schlampe“, begann der Rotblonde. Mit diesem Satz schob er seine Hand zwischen Stefanies Beine. Diese war so überrascht, dass sie die Beine nicht rechtzeitig schließen konnte. Seine Hand war jetzt eingeklemmt und die Handfläche lag auf ihrem Schritt, auf ihrer Pussy.

„Was soll das?“ schrie Stefanie empört und versuchte aufzustehen. Doch der Rotblonde hielt sie fest und auch der andere von gegenüber packte sie ebenfalls an den Knien und verhinderte, dass sie aufstehen konnte.

„Du kleine Schlampe machst hier die Männer geil. Das ist es doch, was Du willst.“ Der Schwarzhaarige drückte ihr die Beine auseinander Stefanie stemmte sich dagegen, aber er war stärker. Der andere fing an mit der Handfläche ihre Pussy zu massieren. „Hört auf!!“, schrie Stefanie erneut. Es konnte sie aber niemand hören. Im Bus saß außer dem Busfahrer ganz vorne nur eine Oma. Stefanie hätte lauter schreien müssen. Ob ihr jemand geholfen hätte, wäre die andere Frage gewesen. Wieder einmal betrog sie ihr Körper: Die Massage der eh schon geilen Pussy erregte sie, und sie merkte, wie ihr die Säfte in die Scheide strömten. „Wenn Du meinst, dass mich das erregt, hast Du dich aber geschnitten“, sagte sie zu dem Rotblonden.

„Natürlich erregt dich das. Deine Fotze ist doch schon ganz heiß und feucht“, erwiderte der Rotblonde. Als ob er eine Bestätigung suchte, schob er seine Hand nun in ihren Slip. Er ließ den Mittelfinger durch Stefanies kleine Fotzensplate gleiten und lachte:

„Wenn Du nicht geil bist, dann weiß ich nicht wer es ist.“ Dann zog er im Schritt ihren Slip zur Seite und sagte zu seinem Freund: „Alter, sieh‘ dir ihre Fotze an, ist sie nicht geil?“ Der andere lachte ebenfalls und meinte: „Und ob die geil ist, es eine wirkliche Superpussy.“

Stefanie spürte die Luft auf ihrer nackten Pussy. Doch nicht lange, denn der Kerl neben ihr fing an ihren Kitzler zu massieren. Das konnte doch alles nicht wahr sein. Diese Kerle fingen an sie zu fingern und sie konnte sich nicht richtig wehren. Es war allerdings auch nicht so klar, ob sie sich überhaupt wehren wollte. Sie haßte sich dafür, dass sie die Berührung an ihrer Muschi geil fand.

„Ihr habt genug gesehen. Es reicht!“, zischte Stefanie und versuchte erneut aufzustehen. Doch die beiden hielten sie weiter fest.

„Wir haben noch lange nicht genug.“, säuselte ihr der Rotblonde ins Ohr und Stefanie konnte seine Bierfahne extrem riechen. „Wer anfängt zu spielen, kann nicht mittendrin aufhören.“ Und zu seinem Freund sagte er: „Karim, zieh ihr den Slip aus.“

„Nein!!“ rief Stefanie empört. Doch der Schwarzhaarige hatte schon beiden Händen ihren Schlüpfer gepackt und zog so fest daran, dass er zerriß. Dann zog er den zerfetzten Soff einfach unter ihrem Hintern hervor und steckte ihn in die Hosentasche. Er grinste sie an und drückte wieder ihre Beine auseinander. Der andere massierte immer noch ihre Pussy. Stefanie bereute, dass sie die Männer so gereizt und herausgefordert hatte. „Hätte ich doch nicht den Bus genommen“, schoss es ihr durch den Kopf. Die Kitzlermassage hatte etwas Brutales. Aber Stefanie konnte nicht leugnen, dass er seine Sache sehr gut machte. Ihre Möse war nass. Karim beugte sich nun etwas nach vorne und fasste Stefanie ebenfalls zwischen die Beine. Er berührte mit dem Mittelfinger den Eingang ihres Ficklochs Stefanie zuckte zusammen.

„Nimm deine Finger da weg!“, befahl Stefanie. Doch Karim versenkte den Finger in ihrer kleinen Möse.

„Die ist total nass“, war Karims Kommentar.

„Sag‘ ich doch“, meinte der andere lachend, „ihr gefällt das“.

Stefanie gefiel es tatsächlich, aber sie durfte es nicht zugeben. Ihre Muschi konnte sie nicht kontrollieren, aber sonst sollten es die beiden ihr nicht anmerken, dass sie geil war. Wieder versuchte sie sich zu befreien, aber nur halbherzig, es gelang ihr nicht. Ihre Haltestelle, an der sie aussteigen wollte, hatte sie schon verpasst.

Karim schaute Stefanie ins Gesicht, als er seinen Finger in ihrer Muschi bewegte. Stefanie hielt seinem Blick stand. Sie verzog keine Mine. Karim nahm einen zweiten Finger und schob ihn ohne Widerstand in die schlüpfrige Muschel. Stefanie schaute ihm immer noch in die Augen, ohne sich anmerken zu lassen, dass sie es geil fand. Dann winkelte Karim aber die Finger in ihrer Grotte ein wenig an und machte kurze massierende Bewegungen in ihrem Scheideninneren. Er musste den G-Punkt erwischt haben, Stefanie riss die Augen weiter auf und aus ihrem Mund kam ein Keuchen. Karim grinste triumphierend und machte weiter. „Der Kleinen gefällt es“, stellte er lachend fest.

„Es wird Zeit, dass sie was für uns tut“. Bei diesen Worten öffnete Karim seinen Hosenstall und griff hinein, um seinen bereits steifen Schwanz herauszuholen. Der Schwanz war nicht sonderlich groß, eher klein und auch nicht besonders dick. Stefanie durchfuhr es nun wie ein Blitz:

„Ihr wollt doch nicht hier im Bus.“ Wieder versuchte sie aufzustehen. Doch die beiden hielten sie erneut fest. Auch der Rotblonde öffnete mit einer Hand seine Hose und holte seinen Pimmel raus. Er war nur halbhart. Der Kerl packte Stefanie am Kopf und drückte diesen in Richtung seines Schwanzes.

„Los Kleine saug ihn!“ befahl er. Gleichzeitig kniete sich Karim zwischen Stefanies gespreizte Beine und rückte mit seinem Schwanz näher an ihre Muschi heran. Der Rotblonde drückte ihren Kopf weiter nach unten. Stefanie merkte, dass der Pimmel einen üblen Geruch hatte. Der Typ musste sich schon länger dort unten nicht mehr gewaschen haben. Dann spürte sie die Eichel des anderen an ihrer Muschi. Die Typen würden sie ficken. Das war Stefanie klar, jetzt musste sie das Beste daraus machen. Ihr Mund berührte schon den Penis des Rotblonden und Karim war gerade dabei einen Teil seiner Eichel in ihrer Fotze zu versenken, als der Bus hielt und die hintere Tür aufging. Ein alter Mann stieg ein und schaute verduzt zu den Dreien rüber. Das war Stefanies Chance. Sie nutze die Tatsache, dass die beiden in ihren Aktionen innehielten, wohl weil sie nicht wußten wie sie sich dem potentiellen Zuschauer gegenüber verhalten sollten. Stefanie sprang auf, befreite sich vom Griff der beiden Typen und schaffte es gerade noch aus dem Bus zu springen, noch bevor die Tür zuging. Die beiden Typen kamen nicht hinterher. Es hatte zu lange gedauert ihre Schwänze in den Hosen zu verstauen.

Der Bus hatte seine Fahrt fortgesetzt. Stefanie stand mit Herzklopfen und zitternden Beinen an der Bushaltestelle. „Was war das?“ fragte sie sich selbst. „Die hätten mich tatsächlich gevögelt, … im Bus“. Die Gefühle in ihr waren so widersprüchlich. Einerseits war sie froh, diesen ekelhaften Typen entkommen zu sein, andererseits hatte sie die Sache über alle Maßen erregt. Ihre Muschi zuckte immer noch. Fast war sie etwas enttäuscht, dass sie ihre Befriedigung nicht bekommen hatte. Eine Chance von zwei Typen richtig durchgefickt zu werden, war vertan. Da hielt ein Auto neben Stefanie. Der Fahrer steig aus und sprach das Mädchen an:

„Hallo Stefanie, alles in Ordnung?“ Stefanie musste zweimal hinsehen, dann erkannte sie aber Shorty.

„Hallo Sh … Peter,“, sagte sie etwas verwirrt.

„Was machst Du denn hier fragte der kleine pickelgesichtige junge Mann, da diese Bushaltestelle nicht auf Stefanies Schulweg nach Hause lag.

„Ich will nach Hause“, meinte Stefanie etwas verwirrt. Shorty merkte, dass mit Stefanie, seiner Traumfrau, irgendetwas nicht stimmte, weshalb er ihr anbot, sie nach Hause zu fahren. Stefanie nahm das Angebot an.

Im Auto war zunächst Funkstille. „Was hast Du heute gemacht?“, versuchte Shorty ein Gespräch zu beginnen.

„Nichts besonderes“, war Stefanies Antwort. Stefanie war immer noch mit dem Gedanken bei den zwei Typen im Bus. Ihre Muschi zuckte immer noch und machte sie ganz nervös.

„Bei dir ist heute auch der ganze Unterricht ausgefallen, nicht wahr“, versuchte er es weiter. „Das ist halt so in der letzten Woche vor den Ferien, da hat niemand mehr Bock, auch die Lehrer nicht“, sagte Shorty mehr zu sich selbst als zu seiner Beifahrerin.

„Wir wollten doch auch mal wieder was zusammen unternehmen“, begann Shorty wieder nach einer längeren Pause.

Der Tag als er Stefanie Nachhilfe gab und die Ereignisse am See gingen dem jungen Mann einfach nicht mehr aus dem Kopf. Er hatte immer gehofft, Stefanie wiederzusehen, nicht nur in der Schule von weitem, sondern auch privat. Doch Stefanie hatte ihn kaum noch Beachtung geschenkt. Stefanie erinnerte sich nun auch an diesen Tag, als Shorty seinen kleinen Pimmel in ihre Möse steckte und er sie mit dem kleinen Ding zum Orgasmus gebracht hatte. Außerdem hatte Shorty ihren Arsch entjungfert. Bei dem Gedanken daran, begann ihre Möse wieder stärker zu kribbeln. Stefanie hatte Shorty gegenüber ein schlechtes Gewissen. Sie hatte ihm tatsächlich irgendwie versprochen, dass sie sich mal wieder treffen könnten. Stefanie hatte eigentlich kein Interesse an dem Jungen, er hatte nichts, was sie wirklich gut fand. Er war klein und dürr, war wenig sportlich und hatte ein häßliches verpickeltes Gesicht und zu allem Überfluss einen winzig kleinen Schwanz, der ihm auch seinen Spitznamen eingebracht hatte. Trotzdem musste sie sich für das Heimfahren revanchieren. Sie vermutete, dass sie Shorty schon damit glücklich machen konnte, wenn sie sich eine halbe Stunde mit ihm unterhielt. Deshalb fragte sie ihn, als sie vor Stefanies Wohnung angekommen waren:

„Als Gegenleistung für’s Heimfahren kann ich dir eine Cola anbieten, also wenn du noch einmal mit rauf kommen willst …“ Shorty nahm das Angebot überglücklich an und beide gingen ins Haus.

Stefanie wollte den Fahrstuhl nehmen, so wie sie es immer tat. Doch Shorty meinte: „Du wohnst doch nur im zweiten Stock, da können wir doch auch laufen. Stefanie hatte keine Lust, ihm zu erklären, warum sie lieber Fahrstuhl fuhr und ging ohne Kommentar die Treppe hoch. Shorty ging hinter Stefanie her und betrachtete ihre perfekten Beine. Er hoffte vielleicht sogar ihren Slip einmal kurz hervorblitzen zu sehen, was aber nicht passierte. Dass sie keinen anhatte, konnte er nicht wissen, nur vermuten. Shorty hatte eine Erektion, als sie an der Wohnungstür ankamen. Stefanie öffnete die Tür und beide traten ein. Aus dem Wohnzimmer kamen Geräusche, die wie ein lustvolles Stöhnen einer Frau klangen. Shorty schaute Stefanie fragend an. Stefanie nahm Shortys Blick nur aus den Augenwinkeln wahr.

„Geh schon mal in mein Zimmer, du weist ja, wo es ist. Ich hole uns eine Cola“, sagte Stefanie.

Shorty tat, was sie ihm sagte. Allerdings bedauerte er, dass er auf dem Weg zu Stefanies Zimmer nicht am Wohnzimmer vorbei musste, zu gerne hätte er gewußt, was dort vor sich ging. Der Gedanke daran, dass es sich um ein lustvolles Stöhnen einer Frau handelte, machte seinen Schwanz noch härter.

Stefanie fragte sich, wer dort im Wohnzimmer war, vielleicht Mark mit Andrea. Aber Mark hatte noch Unterricht, das wußte sie. Außerdem war heute ihre Mutter zu Hause, die hatte nämlich Urlaub …. Jetzt fiel es Stefanie wie Schuppen von den Augen. Es musste ihre Mutter sein…!

Langsam schlich sie sich zur Wohnzimmertür. Die Tür war offen. Sie lugte um die Ecke. Und tatsächlich: Ihre Mutter hockte auf den Schoß eines Mannes. Sie hatte der Tür und damit Stefanie den Rücken zugedreht. Der Mann saß auf der Couch und hatte weiße dünne nur wenig behaarte Beine. Beide Hände massierten die für das Alter ihrer Mutter immer noch knackigen Pobacken. Das Gesicht des Mannes war vom Körper ihrer Mutter verdeckt. Sie hob immer wieder den Hintern und ließ ihn unter seufzen und stöhnen nach unten sausen. Stefanie konnte dabei sehen, wie der Schwanz des Mannes aus dem Körper ihrer Mutter auftauchte, nur um wieder darin zu verschwinden. Der Penis schien nicht besonders lang zu sein, er war sogar kurz, aber überaus dick, dicker als Thomas Schwanz. Das Ding glänze von den Mösensäften ihrer Mutter.

Stefanie konnte es nicht fassen. Noch nie hatte sie ihrer Mutter beim Sex zugesehen. Sie hatte noch nicht einmal gewußt, dass sie wieder einen Freund hatte. Ihre früheren Freunde hatte Stefanie kaum wahrgenommen. Außerdem waren es insgesamt auch nicht sehr viele. Besonders was die letzten zwei Jahre betraf, konnte sich Stefanie nicht erinnern, dass ihre Mutter einen Freund hatte. Für Stefanie war ihre Mutter bisher eine Frau, die einfach keinen Sex hatte. Das war Unsinn, was sie jetzt eindrucksvoll feststellen konnte. Ihre Mutter war offensichtlich sehr temperamentvoll, wenn es um Sex ging, ähnlich leidenschaftlich wie Stefanie. Jetzt wußte sie, von wem sie ihre ständige Geilheit hatte. Aber ihre Mutter hatte diese Geilheit in den letzten Jahren erfolgreich verborgen. Der Anblick ihrer fickenden Mutter schockierte und erregte Stefanie zugleich. Dass sie unheimlich erregt war, merkte sie als ihr der Mösensaft an der Innenseite der Oberschenkel nach unten lief. Ihre Mutter musste gleich so weit sein: „Jaaah , jaaah, jahh, weiter…weiter“, stöhnte sie. Als sie sich nach vorne beugte und ihren Kopf auf die Schulter ihres Fickers leckte, erkannte ihn Stefanie. Es war Herr Michels, ein Freund ihres Opas! Stefanie war aufs Neue geschockt. Ihre Mutter trieb es mit einem mindestens Sechzigjährigen! Stefanie konnte nicht fassen, dass dieser alte Bock überhaupt noch einen hoch bekam. Stefanie kannte den Alten von Geburtstagsfeiern ihres Opas. Er war ihr immer sehr unsympathisch, hatte ein arrogantes Auftreten und schien hinter jedem Rock her zu sein. Er war fast kahl und sein Gesicht war faltig. Stefanie war unvorsichtig geworden und hatte sich zur Hälfte in den Türrahmen gestellt, was ein Fehler war, denn als der Alte die Augen öffnete, sah er Stefanie. Er schaute ihr direkt in die Augen und grinste. Stefanie hielt seinem Blick stand. Sich jetzt noch zu verstecken, hätte nichts mehr gebracht. Der Alte zwinkerte ihr zu, was Stefanie wütend machte. Ihre Mutter hatte mittlerweile ihren Höhepunkt erreicht, stöhnte laut und zuckte wild. Stefanie konnte die Leidenschaft ihrer Mutter nicht fassen, die Leidenschaft für diesen alten Bock.

Der Alte packte nun Stefanies Mutter, erhob sich von der Couch und legte die Frau auf den Boden gerade so, dass Stefanies Mutter die Tür nicht sehen konnte. Die Mutter spreizte die Beine weit und erwartet den Alten. Diese legte sich zwischen ihre Beine und Stefanie sah, wie er seinen kleinen aber überaus dicken und harten Schwanz in die Möse ihrer Mutter steckte. Dabei schaute er Stefanie an. „Er will mir wohl eine Show bieten“, dachte Stefanie empört. Sie zeigte dem Alten den Mittelfinger der rechten Hand und verschwand aus dem Blickfeld des Alten. Im Flur lehne sie sich gegen die Wand und schloss die Augen. Das war heute alles zu viel für sie. Ihre ganzer Unterleib brannte mit ihrer rechten Hand strich sie sich über den Bauch dann über den Unterleib und schließlich erreichte sie ihre Möse. Sie war so nass. Plötzlich fiel ihr Shorty wieder ein. Der wartete ja noch in ihrem Zimmer auf die versprochene Cola.

Stefanie ging mit weichen Knien und zitternden Beinen in die Küche und schenkte zwei Gläser Cola ein. Als sie Shorty das Glas gab, zitterten Stefanies Hände ein wenig.

„Alles in Ordnung“ fragte Shorty vorsichtig.

„Alles OK“, war Stefanies Antwort.

Shorty saß auf dem Schreibtischstuhl und Stefanie auf dem Bett. Eigentlich musste sie Shorty irgendwie loswerden. Auf Konversation hatte sie jetzt überhaupt keine Lust. Sie stellte ihr Glas ab und ließ sich auf dem Bett nach hinten fallen. Am liebsten hätte sie sich jetzt selbst befriedigt. Langsam spreizte sie ihre Beine. Shorty fiel fast das Glas aus der Hand, als er sah, dass Stefanie sich auf das Bett legte und langsam ihre Beine spreizte. Immer mehr von ihren Oberschenkel war zu erkennen. Dann kam ihre Muschi zum Vorschein.

„Sie trägt keinen Slip“, schoss es Shorty durch den Kopf, „und sie ist nass“. Stefanies Möse glänze vor Scheidenflüssigkeit. Shortys Penis war steinhart. Stefanie spreizte ihre Beine immer weiter. Dann flüsterte sie:

„Leck mich!“. Diese Worte schlugen bei Shorty wie der Blitz ein. Ein Traum sollte für ihn in Erfüllung gehen. Er durfte seine Traumfrau lecken.

Shorty sprang vom Stuhl auf und legte sich zwischen Stefanies Beine. Sofort konnte er die nasse erregte Möse riechen. Der betörende Duft wurde immer intensiver, je näher er der Muschi kam. Dann war es soweit: Shorty lies die Zunge vorschnellen und leckte über Stefanies geschwollenen Kitzler. Stefanie stöhnte sofort. Für Shorty war das ein Zeichen dafür, dass er es richtig gemacht hatte. Jetzt ließ er die Zunge über den Kitzler kreisen. „Jaahhh“, stöhnte Stefanie. Dann leckte er durch ihren gesamten Schlitz, tauchte mit seiner Zunge in ihr Loch ein. „Jaaahh steck sie in meine Muschi“, hört er Stefanie sagen. Das tat er dann auch: Er benutzte seine Zunge als (kleinen) Penis. Stefanie stöhnte und zuckte. Als er dann wieder den Kitzler berührte, kam Stefanie: Ein lauter Schrei, Stöhnen: „Jaaaahhhh…, oooohh …, aaahhhh, ah ,ah ah, ah, ah, … sie kam und kam. Ihr Becken ließ sie wild kreisen, hoch und runter sausen und Shorty leckte weiter. Sie kam schon wieder, der erste Orgasmus ging unmittelbar in den zweiten über. Mösensäfte liefen aus ihrer Scheide, so dass Shortys Kinn nass war, genauso wie das Bettlagen unter Stefanies Hintern.

Shorty steckte einen Finger in ihre nasse Grotte und ließ ihn kreisen, dann einen zweiten. „Jaaah, jaaah“, stöhnte Stefanie. Sie war in völliger Ekstase und wurde von weiteren Orgasmuswellen geschüttelt. Shorty hielt es nicht mehr aus. Er leckte sie weiter, machte sich aber seine Hose auf und befreite seinen steinharten kleinen Pimmel aus seiner Hose. Shortys Schwanz war noch nie so hart und noch nie so groß wie heute. Trotzdem machte sein Ding nicht viel mehr als 10 Zentimeter aus. Mit etwas Mühe schaffte er es, von Stefanie unbemerkt die Hose bis zu den Knien herunterzuziehen. Er leckte und fingerte sie weiter.

„Hör nicht auf“, hörte er Stefanie stöhnen.

Dann ging wieder alles ganz schnell: Shorty rutschte überfallartig nach oben und rammte ihr seinen kleinen Schwanz in die Muschi. Stefanie schrie auf.

Shorty dachte schon, sie würde ihn wegschieben. Doch Stefanie packte ihn an den Arschbacken und stöhnte:

„Jaah, Shorty fick mich, fick mich mit deinem kleinen Schwanz … Mach’s mir …, mach’s mir!!“

Shorty hämmerte in die saftige Möse rein. Er küsste ihren Hals, ihre Wangen und schließlich ihren Mund. Stefanie begegnete ihm sofort mit der Zunge. Wild ließen die beiden ihre Zungen miteinander spielen, Stefanies Stöhnen wurde erstickt. Shorty schob Stefanies T-Shirt samt BH nach oben, befreite ihre großen Brüste, deren Brustwarzen steinhart abstanden, und massierte sie. Stefanie bewegte heftig ihren Unterleib und kam Shortys Stößen entgegen. Wieder kam es ihr: Sie unterbrach den Kuss und stöhnte: „Jaaahh, jaaaah, … das ist guuuuuuut, weiter…weiter“

Stefanie war es im Moment völlig egal, wer sie fickte. Er musste es nur tun. Sie musste einen Schwanz spüren, sei es auch nur dieses kleine Ding von Shorty. Und sie spürte ihn …

Beide wälzten sich, ekstatisch fickend im Bett. Und ohne dass Shortys Schwanz aus ihrer Muschi rutschte, wechselten sie die Stellung: Shorty lag auf dem Rücken und Stefanie saß auf ihm. Sie ritt ihn wild, so dass das Bett wackelte und rieb sich dabei ihren Kitzler kam. Sie schon wieder: „Ooooohhhhh…, jaaaah. Das ist geeiiiil“, stöhnte sie und zuckte am ganzen Körper.

Wieder wechselten sie die Stellung: Stefanie hatte die Beine bis zur Brust gezogen. Shorty kniete vor ihr und fickte sie, so fest er konnte. Dann war auch er soweit. Er wollte ihr aber nicht in die Möse spritzen, sondern er wollte, ihr zeigen, wie sein kleiner Pimmel spritzen konnte. Deshalb zog er ihn aus ihrer Scheide raus, Stefanie spreizte die Beine und Shorty spritze unter leisem Stöhnen ab. Es war so viel Druck dahinter, dass der erste Schwall in Stefanies Gesicht landete, auf ihrer Wange und ihrem Mund. Der nächste Spermastrahl ging nicht ganz so weit, nur auf ihr Kinn. Shortys Soße ergoß ich dann über ihre Titten, ihren Bauch und ihr Schamhaar. Stefanie war total eingesaut. Sie verschmierte sein Sperma auf ihrem Bauch und leckte die mit Sperma benetzten Finger ab. Stefanie keuchte immer noch sie hatte noch nicht genug. Shorty schien das zu merken. Er benetzte seinen Finger mit Mösensaft und seinem Sperma und steckte ihn in ihren Anus. Er machten den Hintereingang mit den Ficksäften geschmeidig. Stefanie stöhnte lauter. Dann schob er seinen von Sperma und Mosensäften schleimigen Penis, der so gut wie nichts an Härte verloren hatte, in ihr kleines Arschloch. Mit einem Finger massierte er ihren Kitzler und mit seinem Penis nahm er behutsame Fickstöße auf. Sein Schwanz hatte gar keine Gelegenheit, schlaff zu werden, so eng war es in ihrem Arsch. Stefanie schob ihr Becken ihrem Ficker entgegen und keuchte. Sie war so erregt, sie wollte immer mehr und der Arschfick war genial. Shorty beschleunigte seine Stöße und Stefanie kam und kam und kam.

Dann entzog sie sich seinen Stößen und nahm die Hündchenposition ein. „Mach’s mir von Hinten“, säuselte sie. Er tat, was ihm gesagt wurde, und steckte seinen Penis zunächst wieder in ihr Arschloch. Er fickte sie nun sehr fest, aber Stefanie schien das vertragen zu können. Jetzt zog er sein Ding aus dem Arschloch und steckte es mit einem schmatzenden Geräusch in ihre Muschi. Im Anus nahm sein Mittelfinger den Platz des Penis ein. Bald war es auch bei Shorty wieder soweit. Diesmal spritze er tief in ihrer Muschi ab. Stefanie bekam einen letzten heftigen, den ganzen Körper durchschüttelnden Orgasmus. Dann lagen beide schwer atmend und erschöpft nebeneinander auf dem Bett.

„Das war Wahnsinn“, sagte Stefanie als sie wieder zu sich kam, „aber es darf nie mehr passieren“. Stefanie vermutete, dass es nicht Shorty war, der sie so in Ekstase versetzt hatte, sondern die beiden Erlebnisse vorher. Trotzdem musste sie dem Pickelgesicht ein gewisses Talent bescheinigen. Sie wußte nicht, wie er es immer schaffte, aber er schaffte es.

Shorty war glücklich. Er gab nicht viel auf Stefanies Aussage, das so etwas nie mehr passieren dürfe. Schließlich hatte sie das das letzte Mal auch gesagt. Er betrachtet seine Traumfrau. Sie hatte immer noch den BH und das Shirt nach oben geschoben, so dass ihre runden Brüste rausschauten. Ihr Rock war ganz hochgerutscht und bildete nur einen Gürtel. Auf ihrer Kleidung und auf ihrem ganzen Körper verteilt befand sich Shortys Sperma, das nun langsam zu trocknen anfing. Aus ihrer Möse liefen ebenfalls die Ficksäfte raus und wurden vom Bettlaken aufgesogen. Es war solch ein geiler Anblick, dass er am liebsten gleich weiter gemacht hätte. Deshalb rutschte er auf dem Bett nach unten und schob seinen Kopf zwischen ihre immer noch gespreizten Beine. Ein dicker Tropfen Sperma lief aus ihrer geschwollenen Fotze. Der Duft seines Samens gemischt mit dem Geruch ihrer Möse war betörend. Er leckte ihr über den Schlitz. Und nahm die Mischung aus seinem Samen und Mösenschleim in sich auf. Der salzige Geschmack war einfach geil. Stefanie ließ es zunächst geschehen. Sie stöhnte und in ihrer Muschi fing es erneut an zu kribbeln. Shorty merkte, dass sein Kleiner langsam wieder hart wurde. Stefanie spreizte bereitwillig ihre Beine weiter und Shorty bearbeitete mit der Zunge den rot geschwollenen Kitzler. Als sein Schwanz wieder hart war, setzte Shorty sich auf und führte sein kleines Ding mit einem schmatzenden Geräusch in Stefanies nasse Spalte ein. Jetzt kam Stefanie erst wieder zu sich. „Der fickt mich, als ob es das Natürlichste auf der Welt wäre“, dachte sie.

„Das geht so nicht, Peter“, sagte sie zu ihm und drückte ihn weg. Du bist nicht mein Freund. Ich habe einen Freund. Das, was wir eben gemacht haben, war eine Ausnahme“

„Aber.. ich dachte…..“, stotterte Shorty verlegen und enttäuscht.

Stefanie stand vom Bett auf, entledigte sich von ihren spermaverklebten Sachen und warf sie in ihren Wäschekorb. Sie zog sich einen Jogginghose und ein T-Shirt an und meinte zu Shorty: „Ich muss duschen“. Dann verließ sie das Zimmer und hoffte, das Shorty weg sein würde, wenn sie zurück käme. Shorty wußte nicht, was er machen sollte. Wollte sie, dass er geht? Er entschloss sich, zu bleiben. Er wollte noch einmal mit Stefanie reden.

Stefanie traf im Flur auf ihre Mutter. Diese war wieder bekleidet und schaute geschockt:

„Stefanie? Du bist da!“

„Ja, antwortete ihre Tochter, „wie Du siehst. Der Unterricht ist ausgefallen.“

„Wie .. wie lange bist Du schon da? Hast Du..?“, fragte die Mutter vorsichtig.

„Lange genug und ja, ich habe euch gehört und gesehen, falls Du das meinst. Du und dieser alte Sack“, antwortete Stefanie, „was ist eigentlich in dich gefahren?“

„Deine Mutter hat auch Anspruch auf ein Sexleben. Und wen ich mir als Partner aussuche, ist immer noch, meine Sache. Paul ist nett und hat sich in den letzten Jahren immer mehr als Freund erwiesen, bis es irgendwann dazu kam. Wenn Du ihn näher kennen gelernt hast, wirst Du ihn vielleicht auch ein bißchen mögen.“

„Ja, ja“, sagte Stefanie und verschwand im Bad.

Dort angekommen entledigte sie sich von ihren beiden Kleidungsstücken und setzte sich auf die Toilette, um zu pinkeln. Dabei versuchte sie auch Shortys Samen aus sich heraus zu pressen, was ihr zumindest teilweise gelang. Er musste Unmengen in sie reingespritzt haben, diese kleine Sau. Sie wischte sich ihre Pussy mit Toilettenpapier ab und schaute noch mal auf das was an dem Papier haftete: dickflüssige Ficksahne. Als sie die Duschkabine betreten wollte, öffnete sich plötzlich die Badezimmertür und der alte Michels kam rein. Stefanie hatte mal wieder vergessen, abzuschließen.

„Besetzt!!“ schrie sie den Alten an, der lüstern ihren jungen nackten Körper anglotzte.

Mit einem „Entschuldigung“ ging er rückwärts wieder aus der Tür raus. Stefanie rannte zur Tür und schloss sie ab. Sie ärgerte sich, dass diese alte Drecksau, sie nackt gesehen hatte. Sie ging unter die Dusche und drehte zunächst das kalte Wasser auf, um ihre Wut und ihren erhitzten Körper ein wenig abzukühlen.

Als Stefanie im Bad war, klingelte es an der Wohnungstür. Shorty konnte hören, dass Stefanies Mutter die Tür öffnete. „Hallo Thomas“, hörte er sie sagen.

„Verdammt, Thomas ist da“, schoss es Shorty durch den Kopf. Sein Blick fiel auf das mit Ficksäften befleckte Bettlaken. Das würden er Stefanie nur schwerlich Thomas erklären können. Was sollte er tun? Er wußte nicht, wo Stefanie frische Bettlaken hatte.

„Ist Stefanie da?“ hörte er Thomas fragen.

„Ja, sie ist im Bad“, war die Antwort der Mutter.

Shorty musste schnell handeln. In rasender Geschwindigkeit zog er das Bettlaken von der Matratze. Auch auf der Matratze befanden sich Flecken. Das würde aber nicht so schlimm sein, wenn er ein frisches Laken aufziehen könnte. Das befleckte Betttuch warf er in den Wäschekorb. Dann öffnete er nacheinander Stefanies Schränke und Schubladen, um ein Bettlaken zu finden. Gleichzeitig hoffte er, dass Stefanies Mutter Thomas noch in ein Gespräch verwickeln würde, was sie auch tat. Da endlich, in einer Schublade fand er ein Betttuch. Er zog es raus, warf es auf das Bett und zog es, so schnell er konnte, auf. Keine Sekunde zu früh. „Du kennst ja den Weg in Stefanies Zimmer“, sagte draußen die Mutter lachend und schon ging auch die Tür auf.

Thomas schaute überrascht, als er Shorty auf Stefanies Schreibtischstuhl sitzen sah.

„Sh … Peter? Wo ist Stefanie? … Und was machst Du hier?“

„Stefanie ist im Bad. Ich habe sie von der Schule nach Hause gefahren und dann haben wir uns hier bei einer Cola noch ein bißchen unterhalten“, erklärte Shorty.

Thomas schaute ein wenig ungläubig, gab sich aber zufrieden. Bei jedem anderen Jungen wäre er stutzig geworden. Doch nicht bei Shorty. Er war der Prototyp eines Loosers. Keine Frau, die einigermaßen normal war, würde mit ihm etwas zu tun haben wollen und schon gar nicht Stefanie. Außerdem hatte er Stefanie von Shortys kleinen Schwanz erzählt. Stefanie stand auf große Schwänze, auf seinen großen Schwanz, dessen war er sich sicher. Thomas vermutete aber, dass Shorty sich in Stefanie verliebt hatte, was man ihm ja auch nicht verdenken konnte. Alle Jungs in der Schule schwärmten für Stefanie.

„Du willst in ihrer Nähe sein und sie angaffen“, sagte Thomas ganz offen.

„Was!?“ fragte Shorty geschockt.

„Ich werde dir zeigen, was Du nicht hast und nicht kriegen kannst“, sagte Thomas geheimnisvoll.

Stefanie kam aus dem Bad und hörte ihre Mutter rufen: Thomas ist gekommen. Ich habe ihn in dein Zimmer geschickt. Stefanie traf es wie ein Schlag. „In meinem Zimmer? … das Laken … das Sperma …“ schoss es ihr durch den Kopf.

Stefanie rannte durch den Flur und riß die Tür zu ihrem Zimmer auf. Shorty war immer noch da. Thomas saß auf dem Bett … auf einem frischen Laken. Stefanie war erleichtert und warf Shorty fast unmerklich einen dankbaren Blick zu. Dann wendete sie sich zu Thomas.

„Hallo Schatz“, sagte Thomas „warum bist Du denn so in Eile? Kannst es wohl gar nicht erwarten, mich zu begrüßen.“

Thomas küßte seine Freundin. Er drückte sie an sich und schob ihr seine Zungen in den Mund. Stefanie überraschte diese leidenschaftliche Begrüßung. Thomas griff ihr sofort an den Po und massierte ihre knackigen Backen. „Du riechst gut Baby“, raunte er und ließ seine Hand unter ihrem T-Shirt verschwinden.

„Thomas, wir haben Besuch“, ermahnte Stefanie ihren Freund und drückte ihn etwas von sich weg.

„Na und, Shorty schaut gerne zu“, war seine Antwort.

Stefanie schaute auf den pickelgesichtigen jungen Mann, der regungslos im Schreibtischstuhl saß und die beiden beobachtete. Stefanie ärgerte sich darüber, dass Thomas Peter so offen Shorty nannte. Das machte sie für sich zwar auch, aber wenn er dabei war, versuchte sie ihn mit Peter anzureden. Wollte Thomas mit ihr rummachen und Shorty dabei zuschauen lassen? Der Gedanke erregte sie einerseits, andererseits wäre es irgendwie gemein, Shorty gegenüber. Auch wunderte sie sich über Thomas, sie wußte gar nicht, dass er exibitionistisch veranlagt war. Oder hatte sie das alles falsch verstanden?

Ihre Zweifel verschwanden, als Thomas weiter ihre Brüste massierte, sie küsste und mit der anderen Hand ihr von hinten in die Hose fasste. Da sie keinen Slip trug, konnte er sofort das nackte Fleisch ihres Hinterns massieren. Er zog sie fest an sich. Stefanie merkte, dass er einen Harten hatte, der nun gegen ihren Bauch drückte. Thomas öffnete sich selbst die Hose und zog sie samt Unterhose runter. Hervor sprang sein steifer dicker großer Schwanz. Er schaute zu Shorty rüber, der wie gebannt die Szene und auch den Schwanz beobachtete.

Jetzt wurde Stefanie einiges klar. Thomas wollte Shorty seinen dicken Pimmel zeigen und ihm klar machen, wie klein doch Shortys Schwanz gegen dieses Ding war. In der Tat war Thomas‘ Riemen doppelt so lang und doppelt so dick wie Shortys Kleiner. Jetzt, wo Stefanie den unmittelbaren Vergleich hatte, musste sie für sich zugeben, dass Thomas Prachtteil einfach erregender und appetitlicher war.

„Nimm ihn in den Mund Baby“, sagte Thomas.

Stefanie gefiel Thomas Art, mit ihr zu sprechen, überhaupt nicht. Doch tat sie, was er ihr gesagt hatte. Denn sie wollte den Schwanz in der Tat in den Mund nehmen. Sie war schon wieder erregt, und sie liebte es, Schwänze zu lutschen. Stefanie kniete sich vor ihren Freund und schob sich den Penis in den Mund. Aus den Augenwinkeln nahm sie Shorty wahr, der wie angewachsen auf dem Schreibtischstuhl saß. Stefanie fragte sich, was er dachte und hoffte dass er nichts von ihrer Nummer vorhin verraten würde.

Stefanie machte ihre Sache gut. Sie ließ die Zunge über die dicke Eichel tanzen und dann den Penis bis zur Hälfte in ihrem Mund verschwinden, ließ ihn immer wieder von Innen gegen ihre Wange stoßen. Thomas seufzte: „Gut Baby!“

„Steh jetzt auf“, er nahm sie beim rechten Arm und half ihr aufzustehen.

Mit einem Ruck zog er ihre Hose bis zu den Fußgelenken runter auch das T-Shirt zog er ihr über den Kopf. Stefanie stand nun splitterfasernackt da. Thomas schaute zu Shorty rüber und lächelte, als ob er sagen wollte: „Das ist alles mir und darfst höchstens von weitem gucken.“

Stefanie schämte sich ein wenig. Gleichzeitig erregte sie diese Situation immer mehr. Thomas fasste ihr zwischen die Beine. Sie war wieder nass, ohne Mühe schob er den Mittelfinger in ihre kleinen Grotte. Stefanie stöhnte und bewegte ihr Becken leicht vor und zurück. Ein zweiter Finger folgte. Die beiden küssten sich wieder und Stefanie spürte den steifen feuchten Schwanz an ihrem Bauch. Stefanie hob ihr linkes Bein an und stellte es auf das Bett. So hatte Thomas besseren Zugang zu ihrer Muschi. Thomas nahm Stefanies Angebot gerne an. Er zog die Finger aus ihrer Möse und ersetzte sie durch seinen Schwanz. Langsam drang er mit der Eichel ein. Stefanies Fötzchen musste sich erst an das dicke Ding gewöhnen. Sie stöhnte, dann war er bis zur Hälfte drin.

Als Thomas mit seinen überaus großen Schwanz in Stefanies Möse eindrang, gab Shorty erstmals eine Regung von sich. Er haßte Thomas dafür, dass er das vor seinen Augen tat. Und er beneidete Thomas um seinen riesigen Prügel. Gleichzeitig war es überaus erregend, den beiden zuzusehen. Deshalb war er auch noch nicht gegangen. Dass er gehänselt und erniedrigt wurde, war er mittlerweile gewohnt. Er hatte die Gelegenheit einem Pärchen beim Ficken zuzusehen. Diese Gelegenheit wollte er nutzen. Allerdings trieb es seine Traumfrau gerade vor seinen Augen. Das war etwas anderes. Er war eifersüchtig. Zu gerne hätte er selbst seinen Schwanz in ihre Fotze geschoben.

Thomas zog seinen Penis wieder aus Stefanies Möse raus, was Stefanie mit einem enttäuschten Seufzer kommentierte. Thomas leitete Stefanie so, dass sie sich aufs Bett setzen musste. Stefanies Füße waren noch auf dem Boden und sie spreizte ihre Beine. Sie ließ sich nach hinten aufs Bett fallen und erwartete, dass sich Thomas zwischen ihre Beine knien und sie dann ficken würde. Doch Thomas tat ihr den Gefallen nicht, er kletterte vielmehr aufs Bett und hockte sich mit dem Rücken Shorty zugewandt auf Stefanie, so da sein Penis wieder in ihren Mund gesteckt werden konnte. Stefanie öffnete bereitwillig ihre Mundfotze und lutschte an dem geilen Pimmel. „Jaaah, saug ihn“, stöhnte Thomas.

Die beiden schienen Shorty völlig vergessen zu haben, was dieser ausnutzte. Er ließ sich langsam vom Schreibtischstuhl runter gleiten und krabbelte leise auf allen Vieren in Richtung Bett. Als Stefanie die Augen öffnete und kurz zu Shorty sehen wollte, war er weg. „Wo ist er hin?“, fragte sie sich. Da spürte sie es auch schon. Er war vor dem Bett zwischen ihren Beinen aufgetaucht und leckte mit seiner Zunge über Stefanies geschwollene Möse. Als Stefanie Shortys Zunge spürte, riß sie die Augen auf und musste stöhnen. Er konnte sie doch jetzt nicht lecken. Wenn Thomas das sieht, würde er Kleinholz aus ihm machen. Aber Shorty leckte sie gut. Stefanie genoss es und hoffte, dass sich Thomas nicht zu Shorty umdrehen würde. Thomas schien alles um sich herum vergessen zu haben. Er konzentrierte sich nur auf den Blow-Job, den ihm seine Freundin verpasste.

Shorty leckte Stefanies Möse, massierte den Kitzler mit ihrer Zunge. Stefanie ließ ihr Becken kreisen und die vom Schwanz im Mund erstickten Stöhnlaute wurden immer intensiver. Stefanie wußte, dass sie es nicht allzu auffällig machen durfte. Aber Shorty leckte sie so gut. Shorty schob gleich drei Finger auf einmal in ihre Pussy, beschleunigte die Leckgeschwindigkeit seiner Zunge auf ihrem Kitzler und Stefanie kam. Wild zuckte ihr Unterleib und sie musste den Schwanz aus dem Mund nehmen, um stöhnen zu können. Jetzt drehte sich Thomas um: Aber Shorty hatte schon von ihrer Möse abgelassen, hatte sich hingestellt und war einen Schritt zurück gegangen.

„Was machst Du da, geh wieder auf deinen Zuschauerplatz“ wies ihn Thomas an.

Shorty tat, was ihm befohlen wurde und setzte sich wieder hin.

Mach’s mir von hinten sagte Stefanie, die nun richtig gefickt werden wollte. Sofort begab sie sich in die Hündchenstellung aber so, dass sie mit dem Gesicht Shorty zugewandt war und ihn sehen konnte. Thomas kniete sich hinter sie und rammte sofort seinen Prügel in ihre übernasse Möse, so dass Stefanie aufstöhnen musste: „Jaaaahhhhh.“ Er packte sie an den Hüften und hämmerte von hinten in sie rein.

Stefanie schaute Shorty in die Augen. Shorty hielt es nicht mehr aus. Sein Schwanz war so hart. Er musste sich einen runterholen. Er stand von seinem Stuhl auf, zog sich die Hose runter, bis zu den Knien und der kleinen steinharte Penis sprang hervor. Er setzte sich wieder hin und fing an, seinen Schwanz langsam zu massieren. Stefanie erregte der Anblick des onanierenden pickelgesichtigen Jungen. Doch als Thomas sah, dass Shorty seinen Schwanz aus der Hose geholt hatte, rief er:

„Das gibt es ja nicht! Der hat tatsächlich sein kleines Ding rausgeholt. Damit kannst Du keine Frau glücklich machen. Schau, dir das winzige Ding an, Steffi“, sagte er lachend, „hast Du sowas schon mal gesehen?“

Weder Stefanie noch Shorty antworteten auf Thomas‘ Spott. Stefanie war Shorty dankbar, dass er nichts sagte, nichts von ihrer Nummer. Wenn sie Shorty gewesen wäre, hätte sie es getan. Doch Shorty schaute den beiden weiter beim Ficken zu und massierte weiter seinen Lümmel. Dann stand er plötzlich auf, zog sich seine Hose ganz aus und ging zu Stefanie hinüber, stellte sich vor sie, so dass sein Penis genau vor ihrer Nase war.

„Was soll denn das jetzt“, beschwerte sich Thomas, „geh wieder auf deinen Platz zurück. „

Doch Stefanie öffnete ihren Mund und ließ Shortys Schwanz eindringen. Der Schwanz roch nach Sperma und ihren Mösensäften. Das erregte sie. Stefanie befürchtete zunächst, Thomas würde mit Shorty eine Schlägerei anfangen. Stattdessen sagte er nur:

„Das darf doch nicht wahr sein“ und im gleichen Moment erhöhte er die Festigkeit und die Geschwindigkeit seiner Stöße, so dass man es schon brutal nennen konnte. Das brachte Stefanie aber schließlich zu ihrem Orgasmus. Die ganze Situation war so absurd und so geil, der dicke Schwanz in ihrer Möse fühlte sich so gut an, dass sie kam: „Oooooohhhhh, aaaahhhhh“, stöhnte sie, nahm aber Shortys Schwanz wieder in den Mund und lutschte ihn, so gut sie konnte.

Thomas konnte sich auch nicht mehr zurückhalten und spritzte mit einem Grunzen seinen Samen tief in die Möse seiner Freundin. In diesem Moment kam auch Shorty. Stefanie spürte das und nahm den kleinen Schwanz aus dem Mund. Sie wichste ihn noch einmal und schließlich kam aus der kleinen Nille auch schon der erste Schwall des heißen Samens geschossen, Stefanie auf die Wange. Es kamen wieder Unmengen raus, die sich auf Stefanies Hals, ihren Armen, ihrer Hand und auf den Bettlaken verteilten. Stefanie fragte sich erneut, wo er diese Mengen hernahm. Schließlich war es sein dritter Orgasmus innerhalb kurzer Zeit.

Alle drei atmeten schwer und man konnte die Spannung im Raum spüren. Stefanie stand auf und nahm sich ein Handtuch, um sich notdürftig Shortys Sperma abzuwischen. Thomas saß auf dem Bett. Sein Schwanz verlor zusehends an Größe. Shorty zog sich schnell die Hose an und rannte förmlich aus dem Zimmer, mit den Worten: „Ich muss nach Hause.“ Noch ehe Stefanie sich verabschieden konnte, war er weg. Stefanie schaute zu Thomas rüber. Dieser sagte nur:

„Ich fasse es nicht, … dass Du ihm einen geblasen hast.“

„Du wolltest doch, dass er dabei ist“, verteidigte sich Stefanie.

„Ja, aber ich wollte doch nicht, dass er mitmacht.“

„OK. wir haben beide einen Fehler gemacht. Ich schlage vor, dass wir die Sache vergessen“, meinte Stefanie beschwichtigend. Thomas nickte und zog sich ebenfalls an.

„Ich muss jetzt auch nach Hause“, sagte er. Er wollte ihr zum Abschied noch einen Kuss geben. Erinnerte sich aber dann, dass Shortys Schwanz und Sperma eben noch in ihrem Gesicht waren, weshalb er nur „Tschüss“ sagte und ebenfalls verschwand.

Stefanie XV

Die letzte Woche des Schuljahres war endlich angebrochen. Die Noten standen fest. In der letzten Woche fand kein richtiger Unterricht mehr statt. Die Luft war irgendwie draußen. Stefanie hatte nun noch weniger Lust, in die Schule zu gehen. Entsprechend schwer fiel es ihr aufzustehen. Noch etwas schlaftrunken kletterte sie aus ihrem Bett. Sie war nur mit einem dünnen Nachthemd bekleidet, auf ein Höschen hatte sie wie so oft verzichtet. Sie hatte einen Traum gehabt, der sie erregt hatte, sie hatte ein wohliges Gefühl im Bauch und in der Muschi, obwohl sie sich nicht mehr an den Traum erinnern konnte. Sie griff sich zwischen die Beine und streichelte sich über ihren Schamhügel, dann ließ sie einen Finger in ihre Spalte wandern, sie war feucht. Sie dachte an Thomas, den sie seit der Aktion mit ihm und Shorty nicht mehr gesehen hatte. Sie hatte nur kurz mit ihm telefoniert. Er war am Telefon kurz angebunden gewesen und Stefanie befürchtete, dass er wegen dieser Sache mit ihr Schluss machen könnte. Grund genug hätte er ja dazu, mußte sie sich eingestehen. Wenn Thomas von all den anderen Männern wüsste, mit denen sie in der letzten Zeit etwas hatte, Thomas würde ausrasten. Er durfte das nie erfahren. Manchmal konnte Stefanie sich selbst nicht verstehen. Sie kam immer wieder in solche Situationen, in denen ihre Lust und ihre geile Muschi dafür sorgten, dass ihr Verstand aussetzte. So richtig bereuen konnte sie ihre Abenteuer aber auch nicht, schließlich hatte sie dabei tollen Sex, teilweise besseren als mit Thomas. Sie musste an Mark denken, wie er sie immer leckte und fickte, auch an Andrea, mit der sie erste lesbische Erfahrungen gesammelt hatte. Und an Shorty: Dass sie sich mit dem eingelassen hatte, konnte sie nicht so recht begreifen. Aber auch mit ihm war es gut, irgendwie aufregend. Heute in der Schule würde sie Thomas zwangsläufig wiedersehen. Sie hatte ein wenig Angst davor und fragte sich, ob sie ihn liebte, ob sie ihn wirklich lieben konnte, wenn sie ihn doch so oft betrog. Er sah gut aus, sehr gut aus. Die anderen Mädchen beneideten sie um diesen Freund und für Außenstehende waren sie das ideale Paar. Doch war es wirklich so? Stefanie hatte Zweifel.

In ihren Gedanken versunken verließ sie ihr Zimmer und trat auf den Flur. Im selben Augenblick kam auch Mark aus seinem Zimmer heraus. Er sah ebenfalls verschlafen aus. Mark trug noch seinen Schafanzug. Stefanies Blick fiel nach unten und sie sah, dass Marks Schlafanzughose eine große Beule hatte. Mark hatte eine Morgenlatte.

„Na schöne Träume gehabt?“, machte sich Stefanie lustig.

„Stefanie?!“, war Marks Antwort. Er hatte Stefanie offensichtlich nicht bemerkt.

Er beachtete seine Schwester nicht weiter und steuerte direkt auf das Bad zu.

„Ich will zuerst“, rief Stefanie. Beide trafen sich vor der Badezimmertür. Die Beule in der Hose war beträchtlich.

„Ich muss mal dringend pinkeln“, sagte Mark.

„Mit dem Ding kannst Du jetzt eh nicht“, entgegnete Stefanie. Dabei griff sie ihm in die Hose und packte den steifen Penis. Er war steinhart und Stefanie konnte die Wölbungen der Adern und die dicke Eichel spüren. Die Berührung des Penis versetze auch ihr Geschlechtsteil in weitere Verzückung. Der Mösensaft in ihrer Pussy nahm zu.

„Lass’ uns doch zusammen ins Bad gehen. Mutti ist eh schon weg. Da sind wir ganz ungestört“, säuselte Stefanie ihrem Bruder ins Ohr.

Ohne eine Antwort abzuwarten und ohne von dem steifen Penis abzulassen, öffnete sie die Badezimmertür und schob ihren Bruder hinein. Sie schloss die Tür und zog mit einem Ruck Marks Schlafanzughose herunter. Der Penis stand fast senkrecht von Marks Körper ab, die rote geschwollene Eichel trat unter der Vorhaut hervor. Stefanie fand, dass der Penis sehr appetitlich aussah, weshalb sie sich vor Mark hinkniete, den Penis fest in die Hand nahm und kurz über die Eichel leckte. Der Schwanz roch nach Sex, was Stefanie noch mehr aufgeilte. „Oh Gott, Stefanie, musst Du nicht in die Schule?“, stöhnte Mark.

Mark war etwas überrascht über Stefanies offene Anmache. Sonst war er es immer, der seine Schwester überreden musste. Mark hatte eigentlich keine Zeit. Er wollte heute den Tag mit Andrea verbringen. Beide wollten die Schule schwänzen und einmal für längere Zeit alleine sein. Mark hoffte, dass sie wieder miteinander schlafen würden. Insofern kam Stefanie nun ungelegen. Allerdings konnte er nicht widerstehen. Sie sah heute morgen wieder so toll aus. Selbst wenn sie gerade aus dem Bett kam, war sie zum anbeißen. Er schaute an sich hinunter und sah wie sein Penis in Stefanies Mund verschwand. Sie machte ihre Sache sehr gut. Sie lutschte und massierte den Schwanz mit ihrer Zunge. Die Tatsache, dass Mark dringend pinkeln musste, sorgte dafür, dass das Gefühl noch ein bißchen anders war als sonst. Er mußte erneut stöhnen.

Stefanie machte der steife Schwanz unheimlich an. Sie leckte über die Eichel und schob sich das Ding tief in den Hals. Ihre Möse produzierte weiter Säfte, und sie war unheimlich geil. Sie fasste sich zwischen die Beine und tatsächlich ihre Pussy war naß. Sie konnte nicht widerstehen und fing an, ihren Kitzler zu massieren. Nun mußte sie selbst stöhnen, was sich mit dem Schwanz im Mund etwas merkwürdig anhörte.

Mark überlegte, was er machen sollte. Sollte er es zum Äußersten kommen lassen und in ihrem Mund abspritzen oder sollte er sich seiner Schwester entziehen und versuchen, sie richtig zu ficken. Er sah, dass sich Stefanie mit einer Hand zwischen die Beine griff. Sie war bestimmt wieder geil und ihre Möse war bestimmt wieder unheimlich nass. Er hatte keine Zeit mehr, sich zu entscheiden. Denn Stefanie wichste und lutschte seinen Schwanz nun so, dass er sich nicht mehr zurückhalten konnte. Er merkte wie sein Saft hochstieg und da war es auch schon soweit er kam: „Ahhh,…..oohhh…..Stefanie!“

Stefanie wollte eigentlich gar nicht, dass er in ihrem Mund abspritzte. Vielmehr wollte sie von dieser Morgenlatte gefickt werden. Aber anscheinend war ihre Art, den Schwanz ihres Bruders zu lecken, so gut, dass er sich nicht mehr zurück halten und auch sie das Abspitzen nicht mehr verhindern konnte. Sie merkte, wie der Schwanz anfing, wild zu zucken. Mark stöhnte und der Samen ergoß sich in ihrem Mund. Stefanie nahm zunächst den Saft in sich auf, zog den Schwanz aber dann aus ihrem Mund und wichste noch die letzten Tropfen des Samenergusses aus dem Penis raus. Der Saft landete auf ihrem Nachthemd. Das Sperma in ihrem Mund schluckte sie teilweise, den Rest spuckte sie aber aus auf den Boden des Badezimmers. „Das ging aber schnell“, war Stefanies Kommentar, während sie sich mit dem Handrücken den Mund abwischte. „Du bläst halt so gut, Schwesterchen“, erwiderte Mark.

Stefanie war nicht auf ihre Kosten gekommen. Sie stand auf und zog sich ihr Nachthemd aus. Sie war nun nackt und hoffte, dass ihr Anblick Mark dazu verleiten würde, sie vielleicht zu lecken oder mehr. Sie ging auf Mark zu und sie spürte, wie sein noch halbsteifer Penis ihren Bauch berührte und dort einen nassen Streifen hinterließ.

„Steffi, sei mir nicht böse, aber Andrea kommt gleich … und Du musst in die Schule“, sagte Mark.

„Musst Du nicht in die Schule?“ fragte Stefanie und konnte dabei ihre Enttäuschung kaum unterdrücken.

„Wir wollen heute blau machen“, antwortete Mark und schaute seine nackte Schwester an. Sie sah einfach toll aus, und es tat ihm ein wenig leid, dass er keine Zeit hatte. Er ging zur Toilette und erledigte sein Geschäft. Stefanie verschwand in der Dusche. Ihre Möse zuckte und wollte mehr. Sie hielt den Strahl der Brause direkt auf ihre Muschi und genoß das geile Gefühl. Ihr war das aber irgendwie nicht genug. Sie hoffte, dass Mark es sich vielleicht anders überlegt hatte und noch zu ihr in die Duschkabine kommen würde. Als sie herauskam war Mark nicht mehr im Badezimmer. Stefanie war immer noch geil. Ein Blick auf die Uhr zeigte ihr aber, dass sie schon sehr spät dran war. Sie hatte keine Zeit mehr, sich selbst zu befriedigen. Das musste halt bis heute Nachmittag warten. Irgendwie fand sie es ganz aufregend mit einer juckenden unbefriedigten Muschi in die Schule zu gehen. Sie zog sich einen weißen Slip an und wie immer einen Minirock, dazu ihren weißen Spitzen-BH und ein T-Shirt. Sie verließ die Wohnung, schwang sich auf ihr Fahrrad und machte sich auf den Weg zur Schule. Beim Fahren rieb ihre geile Muschi auf dem Sattel hin und her und ihre Geilheit wurde dadurch noch weiter angefacht. Sie schaute auf die Uhr und es war schon fünf nach acht. Sie war zu spät. Schnell fuhr sie runter in den Fahrradkeller der Schule. Zeitgleich mit ihr kam Lukas an, ein Junge aus ihrem Englisch-Kurs. Sie begrüßten sich kurz und Stefanie meinte noch: „Na, auch zu spät?“ Stefanie konnte Lukas recht gut leiden. Sie kannte ihn schon seit der siebten Klasse und wusste, dass er sie toll fand. Seine Blicke verrieten dies. Er war ca. 1,80 m groß, hatte braune längere Haare und einen recht ansprechenden Körper. Stefanie fand, dass er sich in den letzten beiden Jahren richtig gut entwickelt hatte. Er war mit Sandra, einem Mädchen aus ihrer Klasse zusammen. Stefanie konnte Sandra nicht sehr gut leiden. Vielleicht weil sie genauso wie Stefanie sehr gut aussah und von den Jungen umschwärmt wurde.

Am Fahrradständer angekommen, stieg Stefanie vom Fahrrad und schloss es ab. Dabei beugte sie sich nach vorne, so dass ihr Rock hochrutschte und Lukas einen ausgiebigen Blick auf ihr Hinterteil gewährt wurde. Sie wusste, dass er sie anschauen würde und entschloss sich, das Spiel noch ein bißchen weiterzutreiben. Sie stellte ihre Tasche auf dem Boden ab und tat so, als ob sie darin etwas suchen würde. Sie musste sich dazu noch weiter nach unten beugen und hoffte, dass Lukas vielleicht sogar ihr Höschen vorblitzen sehen konnte. Auf jeden Fall würde er ihre langen schlanken Beine sehen. Sie schien ihr Ziel erreicht zu haben, denn Lukas schien sich nicht von der Stelle zu bewegen. Stefanie machte die Situation Spaß. Jetzt erhob sie sich und drehte sich schnell um. Tatsächlich, Lukas stand wie angewurzelt da und starrte sie an, schaute aber dann schnell weg. Stefanie betrachtet sich ihren Klassenkameraden und sah, dass ihr kleines Spielchen Wirkung gezeigt hatte. Lukas hatte eine nicht übersehbare Beule in der Hose. Stefanie ging auf Lukas zu und schaute ihm in die Augen. Dann aber blickte sie zu ihrem Schritt und meinte lachend: „Ups, war ich das?“. Lukas verdeckte die Beule schnell mit seiner Tasche und stammelte: „Sorry, ich … ich …“

„Ich nehme das als Kompliment“, unterbrach ihn Stefanie. Dabei stellte sie sich ganz nah vor ihn und fasste ihm unverhohlen zwischen die Beine, so dass sie sein Paket in der Hand hatte. „Damit brauchst Du Dich nicht zu verstecken“, meinte sie scherzhaft. Lukas war rot angelaufen, was Stefanie zusätzlich belustigte. Sie liebte es, wenn sie Jungs in Verlegenheit bringen konnte. Gleichzeitig erregte sie diese Situation auch. Das Kribbeln in ihrer Muschi verstärkte sich. Lukas musste einen dicken Schwanz haben, der Gedanke daran, ihn aus der Hose zu holen, erregte sie. Stattdessen sagte sie aber: „Wir müssen in den Unterricht.“

„J .. ja, das müssen wir wohl“, brachte Lukas heraus. Stefanie lief vor Lukas her, wohl wissend, dass er sie die ganze Zeit betrachten würde. Auf der Treppe merkte sie, dass er ein paar Schritte zurückblieb. Wahrscheinlich versuchte er erneut, einen Blick auf ihr Höschen zu erhaschen. Fast ärgerte sie sich ein wenig, dass sie heute einen Slip angezogen hatte. Sie stellte sich vor, wie es wäre, wenn Lukas ihren nackten Hintern und ihre nackte Muschi sehen würde.

Als sie sich kurz umblickte wurde ihre Vermutung bestätigt: Lukas schaute ihr gebannt auf den Hintern. Da der Unterricht schon längst begonnen hatte, waren die Flure der Schule menschenleer. Lukas war dicht hinter Stefanie, als sie am Klassenzimmer ankamen. Statt die Tür zu öffnen, blieb Stefanie plötzlich stehen. so dass Lukas auf sie auflief.

„Sorry“, stammelte Lukas erneut. Er stand nun ganz dicht hinter ihr, so dass sie seinen Atem an ihrem Hals spüren konnte. Mit ihrer rechten Hand griff sie nach hinten, Lukas in den Schritt. Er hatte immer noch einen Harten. „Willst Du so da reingehen?“ flüsterte Stefanie und öffnete den Reißverschluss der Hose. Noch ehe Lukas antworten konnte, hatte sie mit einem geschickten Griff den harten Schwanz aus der Unterhose befreit. Lukas stöhnte leise. Stefanie konnte den Schwanz nicht sehen, da sie Lukas immer noch den Rücken zugewendet hatte, aber der Penis fühlte sich warm und groß an. Die Eichel war schleimig, offenbar hatte er schon ein paar Sehnsuchtstropfen abgesondert. Stefanie wusste nicht genau, was sie hier machte und wie weit sie dieses Spiel treiben wollte. Sollte sie dem Jungen jetzt einen runter holen? Als sie noch überlegte und dabei den Schwanz langsam und sanft weiter wichste, spürte sie Lukas Hand auf ihrem linken Oberschenkel. Die Hand wanderte nach oben und hatte schon bald ihren Hintern erreicht. Die Berührung erregte sie. Bevor sie die Sache abbrechen würde, wollte sie erst wissen, wie weit Lukas, der schließlich eine Freundin hatte, gehen würde und sie wollte die Streicheleinheiten noch ein bißchen genießen. Die Hand wanderte über ihren Po weiter nach vorne und berührte schließlich ihren Schamhügel. Stefanie merkte, wie er am Bund ihres Slips herumnestelte und schließlich schob sich die Hand in ihr Höschen hinein. Stefanie zuckte zusammen.

„Er will mich fingern“, dachte sie bei sich. Und tatsächlich: Die Hand bahnte sich ihren Weg und berührte bald ihre Schamlippen. Stefanie musste dort unten total nass sein. Eigentlich wollte sie nicht, dass er etwas von ihrer Erregung merkte. Stefanie hörte, wie Lukas Atem immer schneller ging und auch sie konnte ein Stöhnen nur gerade so unterdrücken, als er mit dem Zeigefinger in ihre übernasse Muschispalte eindrang. Sofort machte er sich an ihrem Kitzler zu schaffen. Mit schnellen Bewegungen massierte er die Klitoris, so dass Stefanie weiche Knie bekam. Er konnte eine Frau fingern, so viel stand fest. Stefanie hielt den Atem an. Es dauerte nicht mehr lange und sie würde kommen. Lukas fing an sein Becken zu bewegen und Stefanie fürchtete, dass er bald abspritzen würde. Einen Spermafleck auf ihrem Rock konnte sie allerdings nicht gebrauchen. Außerdem wollte sie Lukas noch ein wenig weiter ärgern. Obwohl sie selbst gerne einen Orgasmus gehabt hätte – und sie hätte einen bekommen, so gut wie Lukas fingerte und so erregt sie schon vorher war –, entschloß sich Stefanie dazu, die Sache hier abzubrechen und die Tür zum Klassenzimmer zu öffnen. Sie ließ Lukas Schwanz los und drückte die Türklinke nach unten. Sofort nahm Lukas seine Hand aus ihrer Hose und trat zwei Schritte zur Seite, um seinen Penis in der Hose zu verstauen. Noch bevor Stefanie in das Zimmer eintrat, schaute sie zu Lukas rüber und sah dabei auch seinen Penis, der tatsächlich recht stattlich aussah: lang und dick.

Stefanie betrat den Klassenraum. Er war nur spärlich beleuchtet. Jetzt erinnerte sich Stefanie daran, dass heute im Englisch-Kurs ein Film gezeigt wurde, auf Englisch versteht sich. Alle schauten gebannt auf den Fernseher und beachteten sie kaum. Außer Sandra, die sie abschätzig anschaute. Stefanie hatte nur ein etwas höhnisches Lächeln für sie übrig und setzte sich im Raum nach ganz hinten, weil nur noch dort Plätze frei waren. Als Stefanie saß, öffnete sich die Tür und Lukas kam herein. „Sorry“, stammelte er etwas außer Atem und warf Sandra einen kurzen Blick zu. Er setzte sich direkt neben Stefanie, was diese freute. Stefanie freute sich noch mehr, als Sandra eifersüchtig zu den beiden nach hinten schaute.

Der Film war langweilig. Stefanie hatte auch gar keine Lust, sich auf den Film zu konzentrieren. Vielmehr musste sie an die Begegnung mit Lukas denken und an seinen Schwanz. Sie schloss die Augen und presste fest ihre Beine zusammen, da ihre Muschi juckte und zuckte. Da spürte sie auf einmal wieder Lukas Hand auf ihrem Bein. Was er da machte war sehr riskant. Allerdings war es im Raum wirklich recht dunkel und außerdem saßen die beiden ganz hinten. Die Hand wanderte ihren Oberschenkel entlang unter den Rock, immer weiter nach oben. Schon war sie am Beinausschnitt ihres Slips angekommen. Ein Finger drang in ihren Slip ein und schon bald hatte er wieder ihre nasse Spalte erreicht. Stefanie rutschte in ihrem Stuhl ein wenig nach vorne, damit er besseren Zugang zu ihrer Möse hatte. Sie wusste, dass es falsch und vor allem riskant war, was sie hier machten, aber es war gleichzeitig aufregend und geil. Sie ließ sich von einem Jungen fingern, während seine Freundin im gleichen Raum war und von all dem nichts ahnte. Wieder machte er seine Sache gut. Mit kurzen Bewegungen brachte Lukas’ Finger die kleine Fotze in höchste Verzückung. Sie spreizte ihre Beine etwas weiter, damit er noch besser dran kam. „Das ist Wahnsinn“, dachte sie bei sich, „wie der fingern kann.“

Plötzlich hielt Stefanie seine Hand fest. Schnell zog Lukas die Hand zurück. Aber Stefanie wollte nicht, dass er aufhörte: Im Gegenteil, sie fasste sich selbst unter den Rock und zog sich ihr Höschen nach unten, immer in der Angst, dass sich jemand aus der Klasse umdrehen würde und sehen würde, was sie hier hinten machte. Aber die Klasse schaute nach vorne zum Fernseher. Stefanie zog das Höschen ganz aus; es war von Stefanies Mösensäften im Schritt sehr feucht. Sie reichte es Lukas rüber. Dieser war etwas überrascht, nahm das Höschen und bevor er es in die Hosentasche steckte, roch er demonstrativ daran und grinste Stefanie an. Stefanie hoffte, dass Lukas die Aufforderung verstanden hatte. Und tatsächlich: Bald kam die Hand zurück und wanderte erneut an Stefanies Bein entlang zu ihrer nun freien Möse. Erneut strich Lukas mit einem Finger durch ihre Fotzenspalte und wieder durchlief Stefanie ein Schauer. Lukas nahm die Massage des Kitzlers wieder auf und Stefanie schloss die Augen. Sie wollte nun nur noch genießen und einen Orgasmus haben. Dabei war ihr egal, dass es vor der ganzen Klasse sein würde. Schon bald spürte sie, wie der Orgasmus anrollte. Der flinke Finger war einfach Wahnsinn. Im Gegensatz zu anderen Jungs, die beim Fingern oft zu grob und ungestüm waren, war Lukas sanft und wusste offenbar genau, wie und wo er es machen musste. Stefanie atmete schneller, gab sich aber alle Mühe, dass dies lautlos vonstatten ging. Sie fing jetzt sogar an, ihr Becken etwas zu bewegen; sie spürte, wie ihre Mösensäfte sich ihren Weg aus ihrer Muschi an den Innenseiten der Oberschenkel entlang bahnten. Dann war es soweit. Der zuckende Finger hatte sein Ziel erreicht. Stefanie kam, sie kam so heftig, dass sie sich die Hand vor den Mund halten musste, die Bewegungen ihres Beckens wurden noch heftiger. Am liebsten hätte sie ihre Lust laut raus geschrien. Doch sie konnte sich beherrschen und die Schreie unterdrücken. Dann war ihr Kitzler so überreizt, dass sie seine Berührungen nicht mehr ertragen konnte. Sie presste die Beine zusammen und hielt Lukas Arm fest. Sie beugte sich zu ihm rüber und flüsterte ihm ins Ohr: „Das war Wahnsinn.“

Dann stand Stefanie auf und verließ den Raum. Sie wollte zur Toilette, um sich ein wenig abzuregen. Denn Lukas hatte in ihr wieder das Feuer der Lust entfacht. Ihre Muschi zuckte, und sie spürte, wie die Mösensäfte an ihren nackten Beinen entlang liefen. In der Toilette angekommen, wollte sie gerade in eine Kabine gehen, als sie jemand am Handgelenk packte. Erschrocken drehte sie sich um: Es war Lukas. Er war ihr offenbar gefolgt. Ohne ein Wort zu sagen, schob er sie in die Kabine hinein und schloss die Tür ab. Stefanie schaute ihm ins Gesicht und sie sah die Lust in seinen Augen. Er packte sie, zog sie fest an sich und küsste sie auf den Mund. Seine Zunge zwängte sich zwischen ihre Lippen. Dann öffnete sie bereitwillig ihren Mund und sie küssten sich wild und heftig. Er schob ihr seine Zunge tief in den Hals und ließ sie kreisen. Gleichzeitig packte er ihren Hintern und knetete ihre Pobacken. Dann drehte er sie mit einem Ruck um und drückte sie nach vorne, so dass Stefanie sich an der Wand abstützen musste. Stefanie wusste, dass es nun kein Zurück mehr gab. Sie hatte Lukas so heiß gemacht. Jetzt musste sie die Konsequenzen tragen: Er würde sie ficken. Das stand fest. Und Stefanie fand es geil. Er packte sie an der Hüfte und zog sie an sich. Stefanie schaute nach hinten und sah, wie sich Lukas die Hose öffnete und seinen prächtigen Schwanz aus seiner Hose befreite. Stefanie spreizte bereitwillig die Beine und erwartete sein Eindringen. Da spürte sie auch schon, wie er ihr den Rock hochhob und den Schwanz von hinten zwischen ihre Beine steckte. Zuerst rutschte er ab, da die Möse so glitschig und auch seinen Nille mit Sperma nass war. Kurz berührte sie die Nille an ihrem Anus und Stefanie stellte sich vor, wie ein solcher Schwanz in ihren Hintereingang eindrang. Doch dieser Gedanke war bald verflogen, als er seinen Penis mit einem Ruck in ihre Muschi steckte. Stefanie stöhnte laut auf. Ihr war es egal, ob eventuell jemand in den Nachbarkabinen war. Lukas drang so tief ein, dass sein Hodensack gegen ihre Muschi klatschte. Stefanie war so nass, dass es dabei ein schmatzendes Geräusch gab. Dann nahm Lukas seinen Rhythmus auf. Mit schnellen festen Stößen fickte er sie. Und der fickte gut, fand Stefanie, Sandra war zu beneiden.

Stefanie konnte nicht glauben, dass sie es in der Mädchentoilette der Schule trieb. Sonst beeilte sie sich immer schnell aus der Toilette herauszukommen, da alles meist schmutzig war. Jetzt stützte sie sich an der mit Sprüchen beschmierten Wand ab und hing über der schmutzigen Toilette. Das ganze hatte etwas Verruchtes, was Stefanie noch geiler machte. Sie begegnete nun Lukas’ Stößen mit eigenen Beckenbewegungen und fragte sich, wie lange er es aus halten würde, bevor er abspritzte. Er schien aber eine gute Kondition und Standfestigkeit zu haben. Plötzlich nahm sie eine Berührung an ihrem Anus wahr. Zuerst nur sanft, dann heftiger. Offenbar versuchte Lukas, ihr einen Finger in ihr kleines enges Arschloch zu stecken. Das machte Stefanie noch geiler. Die Mösensäfte liefen. Stefanie stöhnte nun laut bei jedem Stoß ihrer Fickers. Dann griff Lukas ihr von vorne zwischen die Beine und massierte erneut ihren Kitzler. Eine Berührung reichte und Stefanie kam: „Jaaahhhhhhh … jaaaahhhhhh, mach’s mir, gut, guuuuuut!“. Ihr ganzer Körper vibrierte und kribbelte. Es war großartig.

Lukas zog seinen Schwanz aus ihrer schlüpfrigen Möse Stefanie atmete schwer. Sie drehte sich zu ihm um. Sein Penis war sehr groß, dick, rot und von Ficksäften ganz schleimig. Stefanie fand, dass das Ding sehr appetitlich aussah. Stefanie überlegt, ob sie sich hinknien und ihm einen blasen sollte. Doch Lukas nahm ihr die Entscheidung ab. Er zog sie an sich, so dass sein Schwanz ihr T-Shirt berührte und dort einen Schleimfleck hinterließ. Er hob ihr linkes Bein an und stellte es auf den Toilettendeckel ab. Jetzt hatte er Zugang zu ihrer Möse und er steckte seinen dicken Schwanz wieder in ihre übernasse Muschi. Nun packte er sie an den Arschbacken zog sie an sich küsste sie wild und fickte sie mit festen Stößen. Stefanie legte den Kopf auf seiner Schulter ab und genoß es. Bald war ihr diese Stellung ein wenig zu unbequem, so dass sie einen Schritt zurücktrat, Lukas von sich wegschob – der Penis rutschte aus der Schlüpfrigen Pussy raus – und sich auf den etwas Schmutzigen Klodeckel setzte. Sie zuckte ein wenig zusammen, als sie mit ihrem nackten kleinen Arsch das kalte Plastik berührte. Doch das war ihr momentan alles egal, sie wollte nur weiter gefickt werden. Sie spreizte die Beine und präsentierte ihre Pussy. Lukas verstand sofort, kniete sich vor sie, packte sie an der Hüfte und rammte seinen Schwanz wieder in ihre Möse. Stefanie verschränkte die Beine auf Lukas’ Rücken und der wilde Fick ging weiter. Jetzt schien auch Lukas bald soweit zu sein. Er keuchte immer lauter und atmete immer schneller. Stefanie schaute ihm in die Augen und feuerte ihn an: „Ja, Lukas mach’s mir, spritz in mir ab.“ Das schien bei Lukas das Fass zum Überlaufen zu bringen. Er schloss die Augen, stöhnte kurz auf, verzog das Gesicht, stieß noch heftiger zu, verkrampfte sich kurz und dann spitzte er in heftigen kurzen Stößen seinen Samen tief in ihre Muschi. Stefanie spürte wie der Samen sich in ihrer Scheide ergoß. Es mussten Unmengen sein und der Druck bei Lukas musste unheimlich groß gewesen sein.

Beide atmeten schnell und schwer. Dann hörten sie Schritte. Sie hielten den Atem an. „Stefanie?“, rief eine weibliche Stimme. Stefanie sah Lukas fragend an. Dieser zuckte mit den Achseln. Die Stimme hörte sich nach Sandra an. Stefanie schaute Lukas in die Augen und hielt sich den Zeigefinger vor die Lippen.

„Stefanie, bist Du hier?“, kam Sandras Stimme erneut. Stefanie entschloss sich zu antworten: „Ja.“ Sie stand auf. Zog sich ihren Rock und ihr T-Shirt etwas zurecht und öffnete die Tür. Lukas konnte man die Panik vom Gesicht ablesen. Das amüsierte Stefanie etwas. Sie trat aus der Kabine heraus und schloss schnell die Tür hinter sich. Zum Glück stand Sandra mit dem Rücken zur Kabinentür, so dass sie Lukas unmöglich gesehen haben konnte.

Sandra drehte sich um. „Ah, da bist Du ja. Ist alles in Ordnung mit dir?“. Du bist so schnell aus dem Klassenzimmer gestürzt, dass ich dachte, dir geht es nicht gut“, erklärte Sandra. Stefanie wunderte sich über Sandras Besorgtheit. Schließlich waren sie keine Freundinnen. Im Gegenteil: Sie konnten sich eigentlich nicht leiden. Stefanie war klar, warum sie hier war. Sandra hatte Angst, dass sie mit ihrem Lukas rummachte. „Diese Angst ist ja nicht ganz unberechtigt“, amüsierte sich Stefanie im Gedanken. Sandra war offensichtlich eifersüchtig. Sie schien aber nun erleichtert zu sein, als sie Stefanie alleine antraf.

„Mit mir ist alles in Ordnung, ich musste nur dringend auf Toilette“, antwortete Stefanie schließlich.

„Ich muss auch mal“, meinte Sandra lächelnd und öffnete die Tür einer Kabine. Zum Glück nicht die, in der Lukas wartete und sich ruhig verhielt. Sandra hatte blonde lange Haare, war mittelgroß und hatte ein schmales langes Gesicht, helle Haut, kleine aber nicht zu kleine Brüste und lange schlanke Beine. Stefanie musste bei sich zugeben, dass Sandra wirklich gut aussah. Seit dem sie mit Andrea erste sexuelle Erfahrungen mit einem Mädchen gesammelt hatte, schaute sie sich andere Frauen aus einem neuen Blickwinkel an. Wenn sie so Sandras lange Beine und ihren knackigen Hintern sah, stellte sie sich vor, wie Sandra wohl nackt aussehen würde.

Stefanie überlegte, was sie jetzt tun sollte. Schließlich entschloss sie sich, die Toilette zu verlassen und die ganze Situation zu entschärfen. Als sie gerade gehen wollte, sah sie, dass ein dicker Spermatropfen aus ihrer Muschi einen Weg auf den Boden gefunden hatte. Jetzt merkte sie erst, dass weitere Mengen von Fickflüssigkeit ihren Weg an Stefanies Beinen entlang nach unten suchten. So konnte sie unmöglich ins Klassenzimmer zurückkehren. Deshalb ging sie erneut in eine Kabine. Aber auch sie nahm nicht die Kabine, in der Lukas war. Sie schloß die Tür und nahm etwas Klopapier um sich das Sperma abzuwischen. Jetzt hätte sie gerne ihren Slip wieder gehabt. Denn es würde nach und nach weitere Flüssigkeit aus ihrer Pussy kommen. Da wäre ein Höschen zum Auffangen ganz nützlich. Stefanie hörte, wie Sandra pinkelte. Dann war es eine weile still. Dann hörte sie, dass sich die Tür von Lukas Kabine öffnete. Stefanie nahm an, dass er sich schnell aus dem Staub machen würde. Stattdessen hörte sie ein Klopfen an einer anderen Kabinentür: „Sandra bist Du da drin?“, hörte sie Lukas flüstern. Stefanie hörte, wie sich die Tür öffnete. „Hab ich’s doch gewusst, dass Du dich hier rumtreibst“, sagte Sandra lachend, „du willst es wieder mit mir hier auf der Toilette treiben, oder.“ Nun wurde nicht mehr gesprochen. Stefanie hörte nur noch andere Geräusche, die offenbar davon herrührten, dass die beiden sich küssten und sich gegenseitig die Kleider vom Leib rissen.

Stefanie konnte es nicht fassen: „Eben fickt er noch mich und jetzt macht er schon mit einer anderen rum“, dachte Stefanie bei sich. Sie fragte sich, ob er wieder so schnell seinen Mann stehen konnte. Sie überlegte, ob nicht alles rauskommen würde, wenn Sandra zum Beispiel den Schwanz ihres Freundes in den Mund nehmen würde. Stefanie war neugierig geworden. Sie öffnete so leise es ging die Toilettentür und schlich sich auf den Gang. Sie hörte schmatzende Geräusche und ein Stöhnen. Langsam auf Zehenspitzen näherte sich Stefanie der Kabine, in der die beiden zugange waren. Sie hatten noch nicht einmal die Tür geschlossen. Stefanie lugte um die Ecke und sah Sandra mit entkleideten Unterkörper – ihre Jeans samt Slip hing am Fußgelenk des rechten Beines – mit weit gespreizten Beinen und geschlossenen Augen auf der Toilette sitzen. Lukas kniete vor ihr und leckte ihre Pussy. Stefanie fragte sich, ob er genauso gut lecken, wie fingern und ficken konnte. Der Anblick fesselte Stefanie. Eigentlich hätte sie in die Klasse zurückkehren müssen, doch das Pärchen machte sie total an. Sandras Beine sahen wirklich toll aus und gespreizt sahen sie noch viel besser aus. Sandra stöhnte und Lukas Kopf bewegte sich zwischen ihren Beinen leicht. Er schien sie mit flinken Zungenschlägen zu lecken. Stefanie schob die Toilettentür ein wenig weiter auf. Es war riskant, aber sie war wieder so geil. Sie musste den beiden einfach zusehen. Automatisch wanderte ihre rechte Hand unter ihren Rock, und sie ließ den Zeigefinger durch ihre nasse Spalte gleiten. Stefanie wollte es darauf ankommen lassen, dass die beiden sie sahen. Sie stellte sich nun offen in die Tür und massierte ihre Pussy. Sandra stöhnte und öffnete leicht ihre Augen, nun riss sie die Augen auf und sah Stefanie direkt an. Dann lächelte sie Stefanie an und schloß die Augen wieder. Nun war Stefanie klar, dass Sandra einverstanden war. Sie hatte es offenbar gerne, wenn Stefanie zuschaute. Lukas hatte noch nichts bemerkt. Er leckte intensiv seine Freundin weiter und diese stöhnte laut. Lukas steckte nun zwei Finger in Sandras Pussy. Dabei konnte Stefanie kurz Sandra zwischen die Beine blicken. Sandra war vollständig rasiert, ihr Kitzler war dick geschwollen und sie schien extrem nass zu sein.

Lukas schien mit seinen Fingern und seiner Zunge wahre Wunder zu vollbringen, denn Sandra atmete nun noch schneller, bewegte ihr Becken und stöhnte laut: „Oohhhhh, aahhhhh, Lukas, ooohhhahhhh.“ Sie hatte offenbar einen Orgasmus. Jetzt richtete sich Lukas auf und öffnete sich seine Hose. Er holte seinen erneut steinharten Penis hervor und steckte ihn Sandra in die Pussy, so dass diese erneut aufstöhnte. Dann aber schien er Stefanie bemerkt zu haben und drehte den Kopf um: „Stefanie?! Was machst Du hier?“ Seine Stimme klang etwas panisch. Ihm schien es ernsthaft unangenehm zu sein, dass Stefanie ihnen zusah.

„Lass’ sie zuschauen“, flüsterte Sandra und packte ihn am seinem Schwanz.

„Ich habe aber eine bessere Idee“, sagte Sandra und stand auf. Sie zog sich den Slip an. Wieder konnte Stefanie einen Blick auf ihren Körper und ihre Pussy werfen, was sie erregte. Dann zog sich Sandra auch wieder ihre Jeans an. Lukas und Stefanie waren etwas verdutzt.

„Pack dein Ding ein und dann kommt mit“, sagte Sandra nur und verließ die Toilette.

Lukas und Stefanie schauten sich fragen an, gingen aber hinter Sandra her. Zu dritt liefen sie durch leere Flure und kamen schließlich an einer Klassenzimmertür an. Sandra holte aus ihrer Hosentasche einen Schlüssel hervor, zeigte ihn den andern beiden triumphierend und schloss die Tür auf. Es war der Raum für die Schülervertreter. Sandra war stellvertretende Schulsprecherin und hatte deshalb einen Schlüssel. Im Raum standen zwei Tische und eine recht große Dreisitzer-Couch. Sandra schloss die Tür ab und ließ den Schlüssel stecken: „Sicher ist sicher“, sagte sie lachend und fing an, sich auszuziehen. Lukas grinste. Nur Stefanie wusste nicht so richtig, was sie von der Sache halten sollte. So kannte sie Sandra gar nicht, eigentlich kannte sie Sandra überhaupt nicht. Sandra hatte sich ganz nackt ausgezogen. Sie hatte wirklich eine hammermäßige Figur. Sie war ein Modeltyp und Stefanie konnte verstehen, warum Lukas sie so begehrte. Sie kam auf Stefanie zu. Stefanie war total aufgeregt. Sie fühlte sich wie ein kleines Mädchen. Sandra schaute Stefanie in die Augen, beide Mädchen waren ungefähr gleich groß. Sandra schob ihre rechte Hand Stefanie unter den Rock. Stefanie zuckte zusammen. Sandras Hand wanderte zwischen Stefanies Beine.

„Oh du hast kein Höschen an … und du bist total nass“, stellte Sandra amüsiert fest. Sandras Berührungen erregten Stefanie in einer Weise, wie sie es vorher nicht gekannt hatte. Sandra hatte irgendwas an sich, das sie willenlos machte. Lukas hatte sich ebenfalls ganz nackt ausgezogen. Sein Penis stand groß und dick von seinem muskulösen Körper ab. Er stellte sich nun hinter Sandra und küsste ihren Hals, während Sandra immer noch an Stefanies Muschi rumspielte. Stefanie fragte sich, ob das jetzt ein flotter Dreier werden sollte. Sie wusste nicht so genau, wie sie sich verhalten sollte.

„Zieh dich auch aus“, flüsterte ihr Sandra ins Ohr und schob dabei ihren Zeigefinger in Stefanies schlüpfrige Möse. Stefanie war total irritiert. Sie hatte immer noch Angst, dass Sandra merken könnte, dass sie es mit Lukas getrieben hatte. Allerdings bekam sie Zweifel daran, ob Sandra wirklich ahnungslos war. Sandra öffnete Sefanies Rock und ließ ihn zu Boden gleiten. Dann zog sie Stefanie das T-Shirt über den Kopf, wozu Stefanie bereitwillig die Arme anhob. Dann war Stefanies BH dran und schließlich standen alle drei splitterfasernackt im Aufenthaltsraum der Schülervertretung.

„Du siehst toll aus“, bemerkte Sandra, „und du rasierst deine Muschi-Haare nicht ganz ab.“ Sandras Hand fand ihren Weg zurück zu Stefanies Pussy. Lukas stand immer noch hinter seiner Freundin und küsste sie am Hals. Sandra spritzte die Beine etwas und Stefanie sah, wie Lukas‘ Penis zwischen Sandras Beinen hervorkam. Er ließ seinen Penis langsam durch Sandras geilen Spalte gleiten. Dann küsste Sandra sanft Stefanies Lippen. Zunächst benutzte sie nur die Lippen, dann schob sie ihre Zunge nach vorne und Stefanie öffnete ihren Mund und schließlich berührten sich die Zungen der Mädchen zärtlich. Stefanie durchschlugen lauter kleine Blitze als sie Sandra küsste und diese sanft mit ihrer Möse spielte. Stefanie fing an ihr Becken zu bewegen, sie konnte einfach nicht mehr stillhalten; das ganze war einfach zu geil. Lukas konnte schon sehr gut fingern, doch Sandra konnte es noch besser. Stefanie spürte, dass ihr Orgasmus nicht mehr weit entfernt war. Doch plötzlich hörte Sandra auf. „Setz Dich auf die Couch“, sagte sie zu Stefanie. Und zu Lukas zugewandt meinte sie: „Nur damit es klar ist: Stefanies Löcher sind für dein Ding tabu.“ Lukas grinste Sandra nur an. Stefanie war nun klar, dass Sandra nichts von ihrer Nummer mit Lukas wusste.

Bereitwillig setze sich Stefanie auf die Couch. Sandra kniete sich vor sie auf den Boden. „Sie will mich lecken!“, schoss es Stefanie durch den Kopf. Sie wird merken, dass noch Sperma in meiner Pussy ist. Sandra drückte Stefanies Beine auseinander. Stefanie drückte dagegen und flüsterte: „Ich habe heute morgen mit meinen Freund Sex gehabt.“

Sandra grinste und meinte: „Deshalb bist du heute morgen zu spät gekommen und deshalb ist deine Pussy so extrem schleimig. Mal sehen, was Thomas so zu bieten hat.“ Mit diesen Worten drängte sie ihren Kopf zwischen Stefanies Beine und leckte ihr sofort über ihre Pussy. Stefanie war froh, dass Sandra ihr die Lüge abgenommen hatte und als sie Sandras Zunge an ihrer Klitoris spürte, konnte sie nur noch an ihre Lust denken. Sandra leckte phantastisch.

Lukas ließ sich hinter seiner Freundin nieder und steckte ihr von hinten seinen dicken Prügel zwischen die Beine. Sandra stöhnte kurz auf, als er in sie eindrang, ohne aber von Stefanies Pussy abzulassen. Lukas fickte Sandra mit kräftigen Stößen, so wie er vorher Stefanie gevögelt hatte. Stefanie wurde langsam mutiger und ließ ihr Becken kreisen. Sie stöhnte laut, als Sandra zwei Finger in ihre Pussy steckte. „Thomas Sperma schmeckt gut“, sagte Sandra, als sie kurz von Stefanies Pussy abließ. Lukas schien diese Bemerkung gar nicht zu gefallen. Er legte noch mehr Kraft in seine Stöße. Dies schien aber genau das zu sein, was Sandra wollte, denn sie fing lauter an zu schnaufen und schließlich stöhnte sie: „Jahhhahhhh, jaaaahhhhh, mein Hengst mach’s mir, mach’s deiner kleinen Stute.“

Und dann hatte sie Stefanies Pussy ganz vergessen und kam heftig; sie bewegte ihr Becken wild und nahm jeden Stoß ihres Freundes bereitwillig auf. Als ihr Orgasmus etwas abgeklungen war, nahm sie das Pussylecken wieder auf, schließlich steckte sie einen dritten Finger in Stefanies schlüpfrige Möse, was bei dieser einen weiteren Orgasmus auslöste: „Aaaaahhhhhhh, jaaaahhhh“, stöhnte Stefanie. Sandra machte es so gut, es war ein unglaublich gutes Gefühl, ihr ganzer Körper wurde von den Orgasmuswellen durchflutet. Sie kam und kam. Sandra leckte weiter und Stefanies Orgasmus ging sofort in den nächsten über. Es war Wahnsinn, was dieses Mädchen mit ihr anstellte. Stefanie bebte, sie wollte nur noch dieses Gefühl und Sandra sorgte für dieses Gefühl. Der Orgasmus schien nicht enden zu wollen. Stefanies Muschi erzeugte so viele Säfte, dass Sandras Hand schon ganz nass war. Mittlerweile hatte Sandra vier Finger in Stefanies Fotze gesteckt und ließ sie wild raus und rein gleiten. Stefanie kam erneut.

Dann ließ Sandra von Stefanie ab. Als die Finger nicht mehr in ihrer Pussy waren, fühlte sich Stefanie leer. Sie zitterte am ganzen Körper und atmete schwer. So gut war sie noch nie geleckt worden. „Jetzt bis du dran“, mit diesen Worten stand Sandra auf. Lukas’ Schwanz rutschte aus ihrer Fotze. Stefanie betrachtete sich den Riemen. Er war extrem steif, dick und von Ficksäften ganz schleimig. Stefanie wusste, was Sandra wollte. Sie legte sich nun auf den Rücken und Sandra kletterte auf ihre Klassenkammeradin und nahm die 69-Stellung ein. Sandra drückte ihre nasse Pussy in Stefanies Gesicht. Stefanie blieb nichts anderes übrig als Sandras Pussy zu lecken. Die Möse roch intensiv, anders als ihre eigene Pussy und auch anders als Andreas’ Möse. Ihre Zunge tauchte in den nassen Spalt ein und erreichte bald den Kitzler. Sandra stöhnte auf und widmete sich wieder Stefanies Pussy. Stefanie ließ ihre Zunge schnell über Sandras Kitzler tanzen. Er war etwas kleiner als ihr eigener Kitzler, auch die Schamlippen von Sandras Möse waren eher klein. Dann schob sie einen Finger in die nasse Grotte. Sie war von Lukas’ Schwanz stark ausgeweitet, so dass sie mit Leichtigkeit zwei weitere Finger hineinstecken können. Sandra atmete schwer „Jaahh, leck meine kleine Muschi“, feuerte sie Stefanie an. Stefanie merkte, wie die Pussy um ihre Finger kontrahierte. Stefanie nahm dies als Ansporn und leckte den Kitzler noch schneller und intensiver. Sandras Möse sonderte immer mehr Säfte ab. Dann bekam Sandra ihren Orgasmus: „Aaaahhhh, jaaahhh … guuuut.“

Beide Mädchen schienen Lukas vergessen zu haben. Dieser schaute zunächst den beiden zu und massierte seinen Penis. Doch dann zwängte er sich hinter Sandra auf die Couch, packte sie an der Hüfte und nestelte mit seinem Schwanz an Stefanies Arschloch herum. Stefanie sah den dicken Penis, er war nur noch wenige Zentimeter von ihrem Gesicht entfernt. Sie konnte den intensiven Geruch des Schwanzes wahrnehmen. Am liebsten hätte sie ihn in den Mund genommen. Offensichtlich wollte Lukas Sandra in den Arsch ficken. Stefanie konnte sich nicht vorstellen, dass dieses riesige Ding in das kleine Arschloch passte. Doch dann hörte sie Sandra stöhnen: „Jaaah, steck in mir in den Hintern, stopft mir alle Löcher.“

Und tatsächlich: Lukas schob langsam seinen schleimigen Penis in Sandras Anus. Sandra zog Luft durch die Zähne ein und gab ein jammerndes Geräusch von sich, dann aber stöhnte sie laut. Stefanie leckte Sandras Klitoris, hatte drei Finger in Sandras Muschi und Lukas hatte seine Nille in Sandras Arschloch versenkt und bewegte seinen Schwanz langsam raus und rein. Sandra war so mit stöhnen beschäftigt, dass sie Stefanies Muschi nicht mehr lecken konnte. Stefanie spürte die Muschi kontrahieren und sie roch Lukas Penis und seine Eier, die immer näher kamen. Einige Zentimeter des dicken Schwanzes waren schon in Sandras Hintern verschwunden. Stefanie war davon überzeugt, dass die beiden das öfter machten. Dann schrie Sandra laut auf, kreiste wild ihr Becken, Stefanie intensivierte die Fickbewegungen mit ihren Fingern und auch Lukas fickte seine Freundin heftiger. „Ooooohhh, … aaahhhh, ja, ja, ja“, stöhnte Sandra und kam und kam. Dann gab sie nur noch spitze Schreie von sich. Stefanie war von Sandras Geilheit beeindruckt. Genauso beeindruckt war sie aber auch von Lukas Standfestigkeit. Er schien ewig zu können. Sandra dagegen schien genug zu haben: Sie kletterte scher atmend von Stefanie runter. Sowohl der Schwanz, als auch Stefanies Finger rutschten aus den jeweiligen Loch raus. Beide Löcher waren stark ausgeweitet. Sandra setzte sich vor die Couch auf den Boden. „Das war gut“, stellte sie fest. Stefanie lag nach wie vor auf der Couch und hatte nun Lukas Schwanz direkt vor ihrer Nase. Sie überlegte, ob Sandra etwas dagegen haben würde, wenn sie das Ding in den Mund nähme. Dann entschloss sie sich, es einfach zu tun. Sie griff nach dem Schwanz und führte ihn in den Mund ein. Lukas unterstützte sie bereitwillig dabei. Der Penis roch und schmeckte nach Sandras Anus. Nie hätte Stefanie gedacht, dass sie das einmal tun würde. Eigentlich war es ekelhaft, doch wenn sie geil war, war alles anders.

Aus den Augenwinkeln konnte Stefanie wahrnehmen, dass Sandra zu ihnen rüber sah. Ihr schien nicht zu gefallen, was ihr Freund da machte. „Komm zum Schluss“, sagte sie zu Lukas. Stefanie war enttäuscht, denn es sah so aus, dass sie keinen weiteren Orgasmus mehr erleben würde. Wenigstens wollte sie noch Lukas zum Orgasmus bringen und sein Sperma kosten. Deshalb gab sie sich beim Lutschen und wichsen des Schwanzes besonders Mühe.

Doch es kam anders, als Stefanie dachte. Lukas zog plötzlich den Schwanz aus Stefanies Mund, stand auf und ließ sich auf der anderen Seite der Couch nieder. Er packte Stefanies Beine zog sie zu sich so dass sein steifer Schwanz nur noch wenige Zentimeter von Stefanies geschwollener Möse entfernt war. Er hielt Stefanies Beine fest und rammte seinen Schwanz tief in ihre Muschi. Noch ehe Stefanie richtig realisierte, was vor sich ging, wurde sie von Sandras Freund gefickt. Sandra stand auf, sie war wütend: „Lukas!“, schrie sie nur.

„Lass’ mich doch“, war dessen Antwort“ und fickte Stefanie weiter mit festen schnellen Stößen. Stefanie stöhnte und merkte, dass ein weiterer Orgasmus nicht mehr weit sein würde. Lukas konnte wirklich gut ficken und die Tatsache, dass eine Freundin zuschaute und offensichtlich etwas dagegen hatte, machte Stefanie noch geiler. Lukas schwitzte und keuchte, während er unablässig in Stefanies Pussy hämmert. Und dann war es soweit. Stefanie kam, sie schrie, stöhnte, zuckte am ganzen Körper und dann kam auch Lukas. Er stöhnte laut auf und Stefanie erwartete, dass er wieder tief in ihre Möse spritzen würde. Doch er zog seinen Schwanz raus und versprühte seinen Samen über Stefanies Bauch, Stefanies Titten und einige Tropfen ereichten sogar Stefanies Gesicht. Lukas spritzte nicht nur mit viel Druck ab, sondern auch große Mengen. Stefanie war total eingesaut. Dann war es vorbei. Alle drei waren total kaputt. Sandra zog sich ohne ein Wort zu sagen an. Stefanie versuchte notdürftig, das Sperma von ihrem Körper mit Papiertaschentücher abzuwischen. Ihre Muschi tat etwas weh. Sie war vollständig befriedigt. Bald waren alle drei wieder angezogen und sie verließen den Raum.

Stefanie XVI

Stefanie ging von der Schule nach Hause, ohne mit Thomas gesprochen zu haben. Sie hatte ihn zwar in der Pause von weitem auf dem Schulhof gesehen, ist aber nicht zu ihm hingegangen. Auf dem Heimweg gingen Stefanie immer wieder die Szenen mit Lukas und Sandra durch den Kopf, Sandra mit ihren langen Beinen und ihrer rasierten Pussy und Lukas mit seinem großen dicken Schwanz. Stefanie wurde klar, dass sie sich immer mehr auch zu Frauen hingezogen fühlte. Wie Sandra sie geleckt hatte, war einfach geil. Auch der Geruch und der Geschmack von Sandras Muschi hatte sie angemacht. Sie hätte nie gedacht, dass ihr das mal passieren würde. Dann musste sie wieder an den Geschmack des Penis denken, der gerade aus Sandras Anus kam. Jetzt konnte sie nicht mehr verstehen, dass sie den Schwanz in den Mund nehmen konnte. Doch sie war in diesem Moment so geil gewesen …

Als sie an der Wohnungstür angekommen war, fiel ihr ein, dass Mark sich heute den ganzen Tag mit Andrea vergnügen wollte. Sie vermutete, dass die beiden in Marks Zimmer sind und es miteinander treiben. Der Gedanke daran, die beiden beim Sex zu beobachten, erregte sie. Auch der Gedanke, Andreas Muschi zu lecken, machte sie erneut an. Sie stellte sich die zierliche blonde Nachbarin vor, mit ihren kleinen festen Brüsten und ihrer saftigen Pussy, der Duft, der Geschmack … Sie wunderte sich wieder über sich selbst, dass ihr immer wieder die Bilder von nackten Mädchen in den Sinn kamen. War sie jetzt lesbisch? Sie betrat die Wohnung und spitze die Ohren. Sie erwartete, irgendwelche eindeutigen Geräusche aus Marks Zimmer zu hören. Doch die Wohnung war ruhig. Sie ging in ihr Zimmer und zog sich aus: ihr T-Shirt, ihren BH und ihren Rock. „Den Slip muss Lukas noch haben“, dachte sie bei sich. Sie legte sich aufs Bett und streichelte sich über den Bauch, ließ die Hand tiefer gleiten und erreichte schließlich ihren Schamhügel. Die Bilder aus der Schule mit Sandra und Lukas geisterten wieder durch ihren Kopf. Sie streichelte langsam ihre Schamlippen und drang schließlich in ihre Mösenspalte ein. Ihre Pussy war feucht. Stefanie zuckte zusammen und atmete tief ein. Sie stellte sich vor, Sandras Möse zu lecken, sie zu riechen, sie zu schmecken und dann das gleiche mit Andreas Pussy zu machen. Beide Muschis waren so unterschiedlich und doch so geil, so erregend. Sie massierte ihren Kitzler. Nach dem Fick in der Schule hatte sie sich völlig befriedigt gefühlt. Doch nun stieg die Lust erneut in ihr auf. Sie fragte sich, ob es anderen Frauen auch so ging oder ob sie eine Ausnahme war: eine außergewöhnlich geile Schlampe.

Sie steckte nun einen Finger in ihre schlüpfrige Pussy und ließ ihn ein wenig kreisen. Sie stöhnte leise auf und massierte ihren Kitzler schneller und schneller. Ein zweiter Finger fand seinen Weg in ihr geiles Loch und die Bewegungen wurden heftiger. Jetzt war sie ernsthaft bei der Sache, sie wollte sich zu einem weiteren Orgasmus bringen. Wieder stöhnte sie. Dann hörte sie plötzlich ein Geräusch, die Wohnungstür wurde aufgeschlossen. Schon hörte sie Mark und Andrea kichern und lachen. Sie schienen sich gut zu amüsieren. Stefanie kam das gar nicht gelegen. Sie war so kurz vor ihrem Orgasmus. Sie hoffte, dass die beiden in Marks Zimmer verschwinden würden und sie ihre Sache in Ruhe zu Ende bringen konnte. Die Geräusche und das Kichern wurden lauter. Plötzlich wurde Stefanies Zimmertür aufgerissen und rein kam Andrea mit einem Lachen im Gesicht. Das Lachen verschwand, als sie Stefanie nackt auf dem Bett liegen sah, mit zwei Fingern in ihrer Muschi. „Hi, … Stefanie … wir … wollten…“, stotterte Andrea. Da stand auch schon Mark hinter ihr. Stefanie zuckte zusammen und richtete sich schnell auf. „Könnt ihr nicht anklopfen?!“, beschwerte sie sich. Andrea musste lachen und auch Mark fing an zu lachen. Stefanie hatte das Gefühl, dass die beiden etwas getrunken haben mussten. „Ich glaube, ich werde hier gebraucht“, meinte Andrea lachend und ging auf Stefanie zu. Ohne zu zögern gesellte sie sich zu Stefanie aufs Bett und küsste sie auf den Mund, auf den Hals, mit der linken Hand streichelte sie Stefanies Brüste. Stefanie wusste nicht so recht, was das sollte. Aber sie tat nichts, um Andrea abzuwehren. Das Küssen und Streicheln war geil. Andrea roch tatsächlich etwas nach Alkohol. Ihre Hand wanderte über Stefanies Bauch nach unten zwischen ihre Beine. Stefanie entspannte sich immer mehr. Sie wollte einen Orgasmus haben. Wenn Andrea dafür sorgte, war es sogar besser, als wenn sie es sich selbst machte. Stefanie legte sich zurück aufs Bett. Andreas Hand hatte ihre Schamlippen erreicht und ein Finger glitt in ihre nasse, schleimige Spalte. Andrea hatte aufgehört zu lachen. Sie machte ein ernstes Gesicht, man konnte die Lust in ihren Augen lesen. Mark stand immer noch in der Tür und war überrascht, wie schnell die beiden Mädchen zur Sache kamen.

Dass Stefanie auf dem Bett lag und sich selbst befriedigte, überraschte Mark weniger. Er kannte seine Schwester und wusste aus eigener Erfahrung, dass sie fast immer geil war. Andreas forsche Art überraschte ihn dagegen sehr. Die kleine Blondine konnte ihn immer wieder ins Staunen versetzen und ihm wurde klar, dass seine Freundin in Sachen Geilheit offenbar seiner Schwester in nichts nachstand. Sie hatten heute einen schönen Tag verbracht: Andrea war sehr gut gelaunt und irgendwann hatte sie vorgeschlagen, dass sie sich eine Flasche Sekt kaufen und die leeren könnten. Genau das hatten sie dann auch gemacht. Sie legten sich im Park auf die Wiese und tranken den Sekt aus der Flasche. Mark fühlte sich dabei wunderbar. Er musste immer wieder seine Freundin betrachten. Sie trug eine kurze Hose und ein bauchnabelfreies T-Shirt, das sehr eng war und Andreas kleine runde Brüste besonders betonte. Sie küssten sich immer wieder leidenschaftlich. Mark hatte eine Dauererektion, die er auch nicht mehr vor Andrea verbergen konnte. Andrea amüsierte das sehr, und sie ließ es sich nicht nehmen, hin und wieder beiläufig über die dicke harte Beule in Marks Hose zu streicheln. Es waren recht viele Leute im Park, so dass sie mit den Fummeleien nicht allzu weit gehen konnten, ohne Aufsehen zu erregen. Mark streichelte Andrea immer wieder über ihre schlanken, gebräunten Beine. Das hatte aber zur Folge, dass seine Erregung immer weitert wuchs. Andrea flüsterte ihm ins Ohr: „Du Mark, ich habe ganz schön Lust, … ich würde jetzt gerne mit dir …“ Mark durchfuhr es wie ein Blitz. Andreas direkte Art schockierte und erregte ihn gleichzeitig. Er küsste sie heftiger. Andrea ließ sich zurück auf die Decke sinken. Mark lag halb auf ihr und ließ seine Hand über ihren Körper wandern. Dabei rieb er leicht sein Becken an ihrem nackten Bein. Andrea erwiderte seinen heftigen leidenschaftlichen Kuss zunächst, stieß ihn dann aber sachte wieder von sich weg und meinte: „Mark nicht so heftig, wir sind doch hier nicht alleine.“ Dann lachte sie und Mark konnte dieses Funkeln in ihren Augen sehen, dass ihm sagte: „Fick mich.“ Aber hier im Park ging es wirklich nicht.

„Lass uns nach Hause gehen, da sind wir ungestört und können …“, flüsterte er Andrea ins Ohr. Doch diese antwortete: „Es ist doch so schön hier, ein so schöner Tag, außerdem haben wir unseren Sekt noch nicht getrunken.“ Sie küsste ihn auf dem Mund, lachte und nahm einen weiteren Schluck aus der Pulle. Dann legte sie sich wieder auf den Rücken, streckte und rekelte sich. Sie wusste, dass dies Mark noch mehr erregen würde. Sie hätte es gerne mit ihm gemacht, aber es machte ihr Spaß, ihren Freund zu reizen und die Sache ein wenig hinauszuzögern. Die Beule in Marks Hose und die Tatsache, dass sie ihn erregte, machte sie an. Sie spürte, wie ihre Pussy feuchter und feuchter wurde.

Wieder beugte sich Mark über sie und küsste sie. Sie erwiderte den Kuss, beide ließen ihre Zungen kreisen und Andrea spürte ein weiteres Zucken in ihrer Möse. Dann richtete sie sich plötzlich wieder auf. Mark war wieder einmal überrascht. „Es ist heute so warm“, mit diesen Worten zog sie ihr T-Shirt aus und brachte ihren BH zum Vorschein. Die harten dicken Brustwarten zeichneten sich unter dem Stoff ab. Es war ein geiler Anblick. Mark merkte, wie sein Mund trocken wurde. Seine Freundin präsentierte sich im öffentlichen Park im BH. Aber das war noch nicht alles: Andrea hob ihr Becken an. Öffnete ihrer Hose und zog sie sich aus. Zum Vorschein kam ein weißer Slip. Mark konnte sehen, wie sich der Schamhügel abzeichnete und schließlich sah er, dass sich ein nasser Fleck im Schritt gebildet hatte. Andrea musste extrem feucht sein.

Mark war über alle Maßen erregt. Er hätte Andrea am liebsten auf der Stelle genommen, sie geleckt, sie gefingert und sie gefickt. Aber es ging nicht, er hatte in der Öffentlichkeit zu viele Hemmungen und Andrea wusste das. „Du bist ein kleines Luder“, brachte er nur heraus und musste Schlucken. „Warum, was ist denn?“ fragte Andrea unschuldig und gleichzeitig amüsiert, „zieh’ doch auch Deine Hose aus. Es ist bestimmt unheimlich warm in der Jeans“, sagte sie mit einem Grinsen und mit dem Funkeln in den Augen.

Andrea wusste genau, dass er seine Erektion offenbaren müsste, wenn er die Hose auszog. Marks Gesichtausdruck amüsierte sie. Sie liebte es, ihn zu ärgern und zu reizen, und Mark konnte man gut reizen. Wieder ließ sie sich auf den Rücken zurücksinken. Mark konnte sehen, wie die Leute, die vorbeigingen ihren Blick auf die beiden warfen, besonders auf Andrea. Vor allem die Männer starrten die Teenagerin in der Unterwäsche an, wie sie sich auf der Decke rekelte. Mark ärgerte sich darüber, dass die Männer glotzten, gleichzeitig erregte es ihn. Er fragte sich, wie weit es Andrea noch treiben würde und wie lange er sich noch zurückhalten konnte. Er streichelte Andrea über den flachen festen Bauch und ließ seine Hand nach unten wandern, bis er den Bund des Slips erreicht hatte. Er wollte in ihr Höschen eindringen und Andreas nasse Muschi fühlen. Doch Andrea hielt seinen Arm fest: „Na, na, na, was hast Du den vor? Das geht aber nicht.“

Andrea kribbelte es im ganzen Bauch und Unterleib, als er sie streichelte und Anstalten machte, seine Hand in ihren Slip zu schieben. Zu gerne hätte sie sich jetzt fingern lassen. Ihre Pussy zuckte und produzierte weiter Säfte. Doch wieder ärgerte sie Mark und hielt ihn zurück.

Mark ließ sich nicht beirren. Er schob seine Hand weiter nach unten in das Höschen rein. Andreas Widerstand ließ nach und schließlich wanderte er mit der Hand in ihrem Slip über ihren Schamhügel mit den kurzen Schamhaaren und bald war er bei den Schamlippen angelangt. Die Pussy strahlte eine feuchte Hitze aus und Mark spürte, das ihre Schamlippen extrem feucht waren. Sofort ließ er die Fingerkuppe des Zeigefingers durch die nasse Spalte gleiten. Andrea stöhnte leise auf. „Nicht Mark, nicht hier“, flüsterte sie. Aber sie konnte sich jetzt nicht mehr gegen ihre Geilheit wehren. Der Finger fühlte sich so gut an. Sie brauchte es nun und ihr war egal, dass sie in einem Park auf einer Wiese lag. „Mach’s mir“, flüsterte sie, „bring mich zum Orgasmus, Mark.“ Dieser fing sofort an, mit dem Zeigefinger ihren geschwollenen Kitzler zu massieren, mit dem Mittelfinger drang er in die schlüpfrig schleimige Grotte ein. Sie war so warm und so nass. Marks Herz klopfte. Es war alles so aufregend. Andrea hatte die Augen geschlossen und genoss es, gefingert zu werden. Mark dagegen schaute sich hin und wieder um, um zu überprüfen, ob sie großes Aufsehen erregten. Er sah, dass ein paar Leute durch den Park gingen, die waren aber weit entfernt und Mark glaubte nicht, dass sie etwas merkten. Die Personen, die in der Nähe ebenfalls auf Decken lagen, schienen sich nicht um die beiden zu kümmern.

Mark fingerte die kleine Fotze weiter. Diese schien immer nasser zu werden und Andrea immer geiler. Sie fing an, ihr Becken leicht kreisen zu lassen. Mark tat sein über alle Maßen harter Schwanz in seiner Hose fast schon weh. Auch seine Unterhose musste mittlerweile nass sein. Die Pussy fühlte sich so geil an, er steckte einen zweiten Finger rein. Aber es war ihm nicht genug, er wollte die Fotze riechen und schmecken. Doch das ging hier nicht. Er fingerte sie weiter küsste aber jetzt ihren Bauch und wanderte nach unten. Ihr Körper roch so wunderbar.

Andrea war mittlerweile so geil, sie hatte alles um sich herum vergessen, sie wollte jetzt einen Orgasmus. Mark küsste sie am Bauch und insgeheim wollte sie, dass er ihre Pussy leckte. Dann ließ Mark aber von ihrer Fotze ab. Andrea war überrascht. Mark legte sich nun mit dem Kopf zwischen Andreas Beine, nahm das Ende der Decke und zog sie über seinen Kopf und Andreas Unterleib. Nun konnte man nicht sehen, was die beiden machten, allerdings vermuten, da Mark mit seinem gesamten Unterkörper unter der Decke hervorschaute.

Unter der Decke war es sehr warm, aber Mark konnte den Duft der kleinen Möse in sich aufnehmen, was ihn total aufgeilte. Er atmete tief ein und berührte schließlich mit der Nase den Schritt des Slips. Das ganze Höschen war total nass. Mark spürte, wie Andreas Atem vibrierte. Sie musste unheimlich erregt und aufgeregt sein. Dann schob er das nasse Höschen im Schritt zur Seite und legte die geile Pussy mit ihrem geschwollenen Kitzler und den geschwollenen Schamlippen frei. Der intensive Geruch der Möse stieg ihm in die Nase. Jetzt konnte er sich nicht mehr zurückhalten. Sofort ließ er seine Zunge durch den Schlitz gleiten, spürte die Nässe und den salzigen Geschmack auf der Zunge und fing an, wild den Kitzler zu lecken. Andrea stöhnte leise: „Jaaaaahhhh, … das ist …. Guuuuut.“ Mark stimulierte seinen harten Penis indem er sein Becken auf und ab bewegte.

Andrea konnte es kaum fassen, dass Mark den Mut hatte, sie in aller Öffentlichkeit zu lecken. Die Decke drüber zu decken war eine gute Idee, allerdings wusste jeder, was unter der Decke vor sich gehen musste. Andrea hoffte, dass sie keinen Ärger kriegen würden. Diese Bedenken verschwanden aber schnell wieder, als Mark anfing, sie wild und so gut zu lecken. Ihr ganzer Unterleib kribbelte und vibrierte. Ihr Orgasmus war nicht mehr fern.

Mark steckte nun zwei Finger in ihre geile Pussy. Sie war so unheimlich eng. Andrea ließ ihr Becken weiter kreisen. Mark war im Mundbereich ganz nass vom Mösensaft. Dann kam Andrea. Die Möse kontrahierte heftig um seine Finger und seine kleine Freundin stöhnte auf.

Andrea merkte wie der Orgasmus anrollte. Es war anders als sonst, hier im Freien, vor den Leuten war es viel aufregender. Sie zuckte und stöhnte. Noch mehr Pussysäfte wurden ausgeschieden: „Jaaaaahh, ja ,ja, Mark … Mark … jaaaaah,“ stöhnte sie leise.

Dann war Mark wie von Sinnen. Er richtet sich auf, nestelte an seiner Jeans rum, zog sie in einem Ruck samt Unterhose gerade so weit nach unten, dass er seinen nassen harten Schwanz befreite. Er rutschte auf Andrea nach oben, nahm die Decke, zog sie über ihre beiden Körper, legte sich zwischen Andreas Beine, schob den Schritt des Höschens zur Seite und drang mit einem Ruck in ihre Möse ein, noch bevor Andrea realisierte, was los war. Andrea ließ einen spitzen Schrei los und Mark fing sofort an, sie zu ficken. Andrea hatte nicht erwartet, dass Mark sie hier im Park richtig vögeln würde. Doch als er eingedrungen war, war ihr alles egal, sie wollte es, sie wollte seinen harten Schwanz zwischen ihren Beinen spüren. Er fickte sie leidenschaftlich, mit schnellen festen Stößen. Dabei küsste er sie am Hals und Andrea säuselte ihm ins Ohr: „Mach’s mir Mark, mach’s mir, das ist so guuut“. Für Mark war das ein weiterer Ansporn. Er wusste, dass er sich nicht mehr länger zurückhalten konnte. Er spürte, wie sein Saft aufstieg. Dann kam auch Andrea, ihr zweiter Orgasmus ließ sie aufstöhnen. Das alles hatte sie so sehr erregt, ihre Beine und ihr ganzer Unterleib zuckten. Mark stöhnte ebenfalls. Dann verströmte er mit festen schnellen Stößen seinen Saft tief in der Pussy seiner Freundin.

Beide atmeten schwer. Mark war mit seinem Schwanz noch in ihr. Sie küssten sich. Andrea merkte, wie die Ficksäfte aus ihrem Loch in Richtung Anus liefen. „Ich fass es nicht, dass wir es hier gemacht haben“, flüsterte Andrea.

„Was geht den hier vor“, hörten sie plötzlich eine Frau sagen. Beiden erschraken und drehten sich um. Vor ihnen stand eine ältere Frau und ein älterer Mann. Beiden war die Empörung und der Ärger am Gesichtsausdruck abzulesen. Mark zog sich schnell die Hose hoch. Dann schaute er zu Andrea, schließlich fingen beide an zu lachen, sprangen auf, nahmen ihre Sachen und liefen lachend davon, ohne dass die beiden Alten noch etwas sagen konnten. Sie liefen lachend weiter, die Leute drehten sich um und schüttelten die Köpfe, sie liefen und liefen, bis sie schließlich hinter einem Busch anhielten. Mark krümmte sich vor Lachen. Andrea zog sich ihr T-Shirt an und dann die Hose, Mark konnte sehen, dass das Höschen mit Fickschleim durchnässt war. Wieder schauten sich die beiden an und küssten sich. „Lass uns nach Hause gehen“, sagte Andrea schließlich, „dort sind wir ungestört.“

Andrea war heute so ausgelassen, weshalb sie ohne groß darüber nachzudenken, in Stefanies Zimmer gestürmt war. Als sie Stefanie dann nackt auf dem Bett liegen sah, konnte sie einfach nicht widerstehen. Stefanie sah so gut aus, sie war das, was man sich unter einer schönen Frau vorstellt und Andrea liebte es, an Stefanie herumzuspielen.

Stefanie entschied sich, Andrea machen zu lassen. Sie legte sich zurück auf den Rücken und Andrea steckte sofort ihren Kopf zwischen Stefanies Beine. Sie nahm den extremen Duft der Möse auf und spürte in ihrer eigenen Möse wieder ein wohliges Zucken. Sie leckte über die Pussy. Sie schmeckte so gut. Stefanie stöhnte.

Mark trat nun einen Schritt in den Raum rein und schloss die Tür hinter sich. Er wusste nicht so genau, wie er sich verhalten sollte. Eigentlich wollte er hier zu Hause noch eine Nummer mit Andrea schieben. Jetzt, wo er seine geile unglaublich gut aussehende Schwester vor ihm nackt und masturbierend auf dem Bett liegen sah, hatte sich die Sache geändert. Er dachte über einen flotten Dreier nach. Aber dann müsste er Andrea offenbaren, dass zwischen ihm und seiner Schwester mehr war als normale Geschwisterliebe. Er entschied sich erst einmal abzuwarten und den beiden zuzuschauen.

Stefanie fand es geil, wie Andrea sie leckte, auch wenn es im Vergleich zu Sandra einen Unterschied gab. Auch dass Mark zusah, erregte sie zusätzlich. Stefanie stöhnte, ihr Unterleib zuckte und sie wünschte sich, dass Andrea noch einen Finger in ihre Pussy stecken würde. Als ob die blonde Nachbarin ihre Gedanken gelesen hatte, spürte sie plötzlich, wie Andrea mit zwei Fingern in ihre Pussy eindrang. „Jaah, guut“, war Stefanies Kommentar.

Der Anblick, der sich Mark darbot, war atemberaubend. Zwei der schönsten Mädchen, die er je gesehen hatte, trieben es vor seinen Augen. Seine Schwester lag auf dem Rücken und hatte die Beine weit gespreizt, seine Freundin lag zwischen den Beinen seiner Schwester auf dem Bauch und leckte ihre Pussy. Marks Blick fiel auf Andreas geilen Arsch, wie er sich so auf dem Bett rekelte. Wie ferngesteuert ging er auf das Bett zu, öffnete sich die Hose und zog sie aus. Sein Penis war wieder hart und stand in voller Pracht von einem Körper ab. Die beiden Mädchen achteten nicht auf ihn. Er hockte sich hinter Andrea aufs Bett und, griff um seine Freundin herum, öffnete ihre Shorts und zog sie herunter. Ohne von Stefanies Pussy abzulassen hob Andrea ihr Becken und half ihm die Hose auszuziehen. Jetzt lag Andrea untenherum nur mit einem Slip bekleidet vor ihm. Der Stoff des Slips war teilweise in die Spalte des geilen kleinen Arschs gerutscht. Mark konnte sehen, dass der Slip mit Säften durchtränkt war. Er dachte darüber nach, wie es wäre an dem Slip zu schnüffeln. Früher wäre dies das größte für ihn gewesen. Doch nun war der Slip nur ein Hindernis auf dem Weg zum wirklichen Genuss. Er schob den Slip zur Seite und offenbarte Andreas Pussy. Andrea spreizte die Beine etwas weiter, so dass sich die Aussicht auf die geile Pflaume noch verbesserte. Er sah die glitzernde nasse Spalte und den weißen Schleim in ihrer Spalte. Mark packte ihre Arschbacken und zog sie auseinander. Die Spalte der Pussy öffnete sich weiter und er betrachtete die inneren Schamlippen und konnte noch mehr Schleim sehen. Jetzt zog er ihren Slip nach unten. Wieder hob Andrea ihr Becken bereitwillig an. Mark warf den nassen Slip neben das Bett und ließ sich wieder zwischen den Beinen seiner Freundin nieder. Er tauchte mit dem Kopf zwischen ihre Arschbacken ein. Ein intensiver Geruch nach Sex und Geilheit stieg ihm in die Nase. Er ließ seine Zunge durch die Spalte gleiten und nahm den Schleim auf. Mark war so geil, dass er jetzt wie wild anfing, die Pussy zu lecken. Dabei vergrub er sein Gesicht so tief zischen ihren Beinen, dass seine Nase ihren Anus berührte. Er nahm den süßen Duft der kleinen Rosette auf und wurde noch geiler. Andrea stöhnte nun auch und Mark leckte sie wild weiter. Die Zunge wanderte durch die Spalte und schließlich leckte er sogar über ihr Arschloch. Es war geil.

Mittlerweile hatte Andrea Stefanie so gut mit der Zunge bearbeitet, dass ihr Orgasmus anrollte. Stefanie packte ihre Freundin am Kopf und drückte sie tiefer in ihren Schoß, sie zuckte und stöhnte: „Oooohhhh, … Andrea, … mach weiter, mach weiter.“ Und Andrea machte weiter. Sie wurde selbst so gut von Mark geleckt, dass es ihr fast schwarz vor Augen wurde. Sogar über ihren Hinterausgang ließ er seine Zunge tanzen. Das fühlte sich so geil an. Sie spürte, wie sich auch in ihr ein Orgasmus anbahnte. Sie drückte ihren Arsch Marks Zunge entgegen und schließlich bekam sie den insgesamt dritten Orgasmus am heutigen Tag. Sie stöhnte laut auf und vergaß für einen Moment, sich um Stefanies zuckende geile Pussy zu kümmern.

Stefanie realisierte jetzt erst, dass Mark angefangen hatte, an Andrea rumzuspielen. Schon wieder war sie mitten in einem flotten Dreier und schon wieder war es total geil. „Leck mich weiter“, sagte sie zu Andrea. Mark musste seine Sache sehr gut machen, was man an Andreas vom Orgasmus geprägten Gesichtsausdruck ablesen konnte. „Leck mich weiter“, wiederholte Stefanie und schließlich kehrte Andreas Zunge zu Stefanies Pussy zurück und leckte weiter. Andrea bewegte nun ihre Finger in der Scheide ihrer Freundin heftig hin und her und verstärkte den Druck ihrer Zunge auf den geschwollenen Kitzler. Dies verfehlte seine Wirkung nicht. Stefanie fing an, lauter zu stöhnen, und ihr Becken zuckte. Schließlich drückte sie den Kopf ihrer Freundin fester in den Schoß, ließ ihr Becken kreisen und kam heftig, ihre Möse sonderte noch mehr Säfte ab und machte Andreas Gesicht feucht mit Mösenschleim.

Mark ließ nun von der geilen schleimigen Pussy seiner Freundin ab und rutschte auf dem Bett nach vorne, bis sein steifer Schwanz nur noch wenige Zentimeter von Andreas Arsch entfernt war. Jetzt schob er seinen Schwanz von hinten zwischen ihre Beine. Andrea spreizte die Beine noch weiter und Mark drang in ihre enge geile Pussy ein. „Oh, jaaah“, hörte er Andrea stöhnen. Dann fickte er sie von hinten. Es war geil, die nasse Muschi und bei jedem Stoß die festen Arschbacken an den Lenden zu spüren. Seine Stöße wurden fester und intensiver. Er schaute zu seiner Schwester: Sie sah so appetitlich aus. Sie hatte die Augen geschlossen und genoss es, von Andrea geleckt zu werden. Mit einer Hand spielte sie sich an ihren Brüsten rum. Gerne hätte er auch seine Schwester gevögelt. Die ganze Situation war für Mark so erregend, dass er es nicht mehr lange aushalten konnte, schließlich kam er erneut. Diesmal verströmte er seinen Samen aber nicht in Andreas Fotze, sondern zog sein Ding vorher raus und spritze Andrea seinen Saft auf die Pussy und ihre braune Rosette. Er sah, wie der Saft in das kleine Loch lief und schließlich versuchte er seinen immer noch steifen Penis in das Arschloch zu stecken.

Andrea spürte, wie Mark seinen Saft nicht in ihr abschoss, sondern auf ihrer Pussy und in ihre Arschritze abspritzte. Zwischen ihren Beinen mussten Unmengen von Sperma und Fotzenschleim sein. Sie fühlte sich etwas schmutzig. Doch dann spürte sie, dass Mark versuchte seinen Penis in das „falsche Loch“ zu stecken. Andrea konnte es nicht fassen. Aber irgendwie fühlte es sich gut an, obwohl es etwas wehtat. Sie entschloss sich abzuwarten und Mark machen zu lassen. Tatsächlich gelang es Mark, mit seinem schleimigen Nillenkopf in das jungfräuliche Arschloch einzudringen. Andrea ließ einen spitzen Schrei los, Lust und Schmerz vermischten sich. Mark drang langsam tiefer ein, zog den Schwanz ein wenig zurück und schob ihn wieder rein. Andrea stöhnte laut. Sie wurde in den Arsch gefickt. Das wurde ihr nun erst klar. Bisher hatte sie gedacht, dass dies etwas Perverses sei und dass sie so etwas nie machen würde. Doch es war geil, und sie wollte mehr, immer mehr. Sie konnte Stefanies Pussy nicht mehr lecken, sondern nur noch keuchen und stöhnen. Sie schloss die Augen und genoss den Arschfick.

Mark bewegte seinen Schwanz raus und rein. Er wusste, dass er das nicht mehr lang machen konnte, da sein Schwanz langsam an Härte verlor. Stefanie war etwas sauer, dass Andrea sie und ihre Pussy vernachlässigte. Anscheinend wollte Andrea sich völlig auf den Schwanz in ihr konzentrieren. Stefanie realisierte nun, dass Mark seiner Freundin nicht mehr in die Fotze fickte, sondern in ihr Arschloch. Der Anblick war geil. Stefanie krabbelte auf dem Bett nach vorne, und deutete Mark, dass er Andreas Hinterteil anheben sollte. Genau das machte ihr Bruder auch, Andrea begab sich freiwillig in die Hündchenposition. Stefanie konnte sehen, dass Marks Saft von ihrer Pussy auf das Laken tropfte. Stefanie wollte den Saft und auch Andreas kleine Fotze lecken. Sie legte sich hin und steckte ihren Kopf von unten zwischen Andreas Beine. Sie zog Andreas Becken ein wenig nach unten, bis sie schließlich mit dem Mund ihre Fotze erreichen konnte. Ein Tropfen des Fickschleims landete auf ihren Lippen, sie leckte ihre Lippen mit der Zunge ab. Es war ein geiler Geschmack. Dann fing sie an, die nasse Fotze zu lecken, den dicken Kitzler, den nassen Schlitz und wieder den Kitzler. Sie nahm Andreas und Marks Säfte in sich auf und der salzige Geschmack erregte sie. Von hier unten konnte sie sehen, wie Marks Schwanz in Andreas Arschloch eindrang. Seine Eier berührten ihr Gesicht. Sie konnte seinen Schwanz riechen, was sie noch geiler machte. Andrea stöhnte nun laut und abgehackt.

Als Andrea Stefanies Zunge an ihrer Fotze spürte, wäre sie fast ohnmächtig geworden. Es war einfach zu geil. Dann wurde sie von einem Wahnsinnsorgasmus überflutet: „Ooooohhh, oh, oh! … oh! … ah! … ah!, ja! … ja! … jaaahhh!“ Sie zuckte und schrie. Mark musste Andrea festhalten, damit sein Schwanz nicht aus ihrem Anus rausrutschte. Stefanie war wieder einmal von Andreas Leidenschaft und Geilheit beeindruckt. Mark merkte, dass sein Schwanz nicht mehr steif genug war, er rutschte aus dem Arschloch raus und berührte Stefanies Lippen. Wieder konnte Stefanie einen Schwanz riechen, der gerade im Arschloch eines Mädchens gesteckt hatte, wieder war Stefanie so geil, dass sie den Schwanz in den Mund nahm. Sie leckte die Säfte ab. Dabei kümmerte sie sich nicht darum, dass Andrea merken konnte, wie sie ihrem eigenen Bruder den Schwanz leckte. Andrea allerdings war in einer anderen Welt, ihre Beine zitterten, sie atmete schwer und genoss das Abklingen ihres Orgasmus. Sie sackte zusammen und legte sich mit ihrer nassen Fotze direkt auf Stefanies Gesicht. Stefanie befreite sich schließlich und rutschte unter ihrer Freundin hervor. Bald lagen alle drei nackt und schwer schnaufend auf dem Bett nebeneinander, Andrea in der Mitte zwischen den Geschwistern.

Andrea war die erste, die das Schweigen brach: „Das war nicht schlecht. Ein Tag mit euch macht echt Spaß“, meinte sie lachend, „jetzt muss ich aber nach Hause.“ Sie stand vom Bett auf und suchte ihre Sachen zusammen. Stefanie und Markt beobachteten die Blondine und Mark bewunderte ihren Körper. Er konnte sehen, dass die Innenseiten ihrer Schenkel von den Liebessäften nass waren. Mark betrachtete ihren festen Arsch und schließlich ihre Pussy. Sie hatte einen klaffenden Schlitz und der geschwollene Kitzler stand hervor. In Marks Schwanz regte sich wieder was. Auch Stefanie beobachtete die Nachbarin mit ihrer guten Figur, den festen Brüsten, den langen schlanken Beinen, den flache Bauch und der wohlgeformte Hintern. Stefanie wurde immer mehr klar, dass sie Mädchen fast ebenso gut fand wie Jungs. Irgendwie machte ihr das Angst, gleichzeitig erregte es sie aber auch. Im Geist verglich sie Andreas Körper mit Sandras. Beide waren auf ihre Art überaus sexy und Stefanie überlegte, wie es wäre, mit beiden gleichzeitig Sex zu haben.

„Was ist mit Euch? Wollt ihr dort auf dem Bett Wurzeln schlagen?“, fragte Andrea und riss die beiden aus ihren Gedanken. Plötzlich wurde Mark und Stefanie klar, dass sie nebeneinander nackt auf dem Bett lagen, eine für Geschwister nicht gerade alltägliche Situation. Beide sprangen auf, um sich ebenfalls anzuziehen. Andrea lachte. Sie war immer noch vom Sekt aufgeheitert. Noch bevor Mark die Hose hochgezogen hatte, ging Andrea zu ihm, umarmte ihn und küsste ihn auf dem Mund. Zuerst war es nur ein Schmatzer, doch dann fingen die beiden an, richtig zu knutschen. Marks Schwanz war nun wieder hart und stand ab. Als Andrea den Harten an ihrem Bauch spürte, lachte sie wieder: „Na, Du kannst wohl nicht genug bekommen“, meinte sie, nahm den Schwanz in die Hand und wichste ihn langsam. Von dem Penis ging ein intensiver Duft aus. Andrea brachte dies dazu, dass sie ihr Vorhaben, nach Hause zu gehen, vergaß. Stattdessen kniete sie sich nur mit ihrem immer noch nassen Slip bekleidet vor ihren Freund und nahm den Penis in den Mund. Er roch und schmeckte nach einer Mischung aus verschiedenen Säften und ihrem Anus. Zuerst schob sie die Zunge nach vorne und leckte über die Eichel. Mark stöhnte leise und schaute zu seiner Schwester rüber. Stefanie war immer noch nackt und schaute den beiden zu. Der Anblick der beiden erregte sie. Andrea schob den Penis nun tiefer in den Mund, lutschte und leckte an dem Schwanz; immer tiefer schob sie ihn sich in den Hals. Mark stöhnte schon etwas lauter. Er wusste, dass es diesmal länger dauern würde, bis er zum dritten Mal abspritzte. Andrea gab sich alle Mühe, sie wollte weiteren Samen aus dem Schwanz ihres Freundes melken, sie wollte ihn schmecken. In ihrer Muschi erwachte erneut die Lust. Dann schaute sie zu Stefanie, die nackt dastand und auf Marks Schwanz starrte.

„Warum kommst du nicht her und hilfst mir ein bisschen mit dem Ding?“, fragte Andrea ihre Freundin Stefanie, als ob es die natürlichste Sache der Welt wäre. Stefanie war geschockt und auch Mark kam in die Realität zurück und schaute Stefanie an.

„Das ist doch mein Bruder“, meinte Stefanie empört „ich kann doch nicht meinem Bruder einen blasen.“

„Warum denn nicht?“ erwiderte Andrea, „du hast ihn doch auch nackt gesehen und gesehen, wie wir beide es gemacht haben. Wenn Du jetzt sein Ding in den Mund nimmst, ist das doch so ähnlich. Ich bin auch nicht eifersüchtig“, fügte sie hinzu. Dann schob sie sich den Schwanz wieder tief in den Mund.

Stefanie zögerte. Es war ein reizvoller Gedanke, zusammen mit Andrea den Schwanz ihres Bruders zu bearbeiten. Allerdings würde Andrea dann wissen, dass zwischen ihr und Mark mehr ist. Aber war das nicht sowieso klar? Andrea hatte recht, so groß war der Schritt nun auch nicht mehr.

Mark war auch hin und her gerissen. Er wollte das Geheimnis bewahren, hätte aber auch gerne von den beiden schönsten Mädchen, die er kennt, einen geblasen bekommen. Er entschloss sich, die Entscheidung seiner Schwester zu überlassen. Er machte die Augen zu und genoss.

Stefanie ging auf die beiden zu und kniete sich links neben Andrea. Diese ließ den Schwanz gerade aus ihrem Mund gleiten. Das Ding war nun direkt vor Stefanies Augen. Sie konnte den Geruch von Andreas Speichel und allen möglichen anderen Säften wahrnehmen. Doch sie widerstand der Versuchung. Stattdessen küsste sie Andrea am Hals und streichelte ihr über den nackten Rücken, dann über den Bauch. Schon hatte Stefanie die rechte Hand im Slip ihrer Freundin. Der Mösenschlitz war nass und schleimig. Zielsicher fand Stefanie den Kitzler und massierte ihn mit dem Zeigefinger der rechten Hand. Andrea gab mit dem Schwanz im Mund ein ersticktes Gurgeln von sich. Stefanies linke Hand glitt nun von hinten in Andreas Slip, bahnte sich ihren Weg durch die Arschritze, die ebenfalls noch mit Sperma verklebt war, und fand Andreas schlüpfriges Pussyloch. Sofort schob Stefanie zwei Finger in die Grotte. Als sie merkte, dass Andreas Scheide noch ziemlich ausgeweitet und feucht war, schob sie einen dritten Finger dazu, Zeigefinger, Mittelfingerung Ringfinger massierten nun Andreas kleine Fotze von Innen. Der kleine Finger der linken Hand steckte Stefanie nun noch in Andreas enges Arschloch, er rutschte mit Leichtigkeit rein. Andrea konnte nicht anders als den Schwanz kurz aus dem Mund zu nehmen. Sie brauchte Luft, um zu stöhnen: „Ooooh, aaahh … Stefanie, was machst Du mit mir!? Oh, mein Gott!“

Plötzlich klopfte es an der Tür und bevor die drei noch reagieren konnten, ging die Tür auch schon auf und der Freund von Marks und Stefanies Mutter, Herr Michels, stand in der Tür. „Essen …“, sagte er, stockte dann aber sofort, als er sah, was in Stefanies Zimmer vor sich ging. Die Drei sprangen schnell auseinander und Stefanie versuchte, ihren Körper mit einem Kissen zu verhüllen. Andrea suchte ihr T-Shirt und Mark versuchte seine Jeans anzuziehen, was bei seinem immer noch steifen Schwanz schwierig war.

„Was ist denn hier los?“ brachte der Mann heraus. Stefanie sah, dass sich der Gesichtsausdruck von Empörung zu einem fiesen Grinsen wandelte. Er schaute nun Stefanie direkt an. Stefanie platzte der Kragen: „Raus! Verschwinde aus meinem Zimmer!“

Der Mann war von Stefanies Wut etwas überrascht, weshalb er auch tatsächlich das Zimmer verließ. Stefanie schrie noch hinterher: „Man geht erst in ein Zimmer, wenn man hereingebeten wird!“

Stefanie hatte einen roten Kopf vor Zorn. Sie konnte diesen alten Sack einfach nicht leiden und nun hatte er sie zum zweiten Mal nackt gesehen. Und was noch viel schlimmer war: Er hatte sie alle drei beim Sex erwischt. Wenn er das ihrer Mutter erzählte …

Mark war ebenfalls sauer, hatte aber genauso viel Angst, dass es Ärger geben könnte. Er schaute zu Stefanie. „Was machen wir jetzt?“ fragte er seine Schwester.

„Wer war das eigentlich? Euer Opa?“, wollte Andrea wissen.

„Nein der Freund meiner Mutter“, antwortete Stefanie, „ein Arschloch.“ Und zu Mark sagte sie: „Was sollen wir schon machen? Wir müssen hoffen, dass er Mutti nichts sagt.

„Und wenn er Mutti was sagt?“, fragte Mark besorgt.

Stefanie zuckte mit den Schultern: „Dann sagt er halt was. Dann kommt es darauf an, wen Mutti mehr glaubt…Und selbst wenn sie ihm glaubt…“

So cool, wie sie tat, war Stefanie allerdings keinesfalls. Sie hatte richtig Panik, dass ihre Mutter etwas davon erfahren würde. Bisher war es Stefanie immer gelungen, ihre sexuellen Eskapaden zu verbergen, die Fassade vom hübschen braven Mädchen aufrecht zu erhalten, besonders vor ihrer Mutter war ihr das wichtig. Doch sie konnte nichts mehr ändern, es war geschehen. Jetzt konnten sie nur noch abwarten. Oder sollte sie selbst mit ihrer Mutter sprechen und dem alten Sack zuvor kommen?

Andrea brach das Schweigen: „Ich glaube, es ist besser, wenn ich jetzt nach Hause gehe.“ Sie hatte sich mittlerweile komplett angezogen und küsste Mark, der immer noch wie gelähmt war – sein Schwanz hatte an Größe und Härte verloren.

„Ihr solltet euch besser anziehen, bevor noch mal jemand rein kommt“, sagte Andrea ernst und fügte hinzu: „Macht euch nicht so viele Sorgen, was soll schon passieren?“ Danach verabschiedete sie sich und ging.

Stefanie wunderte sich darüber, wie locker Andrea das alles nahm, schließlich wäre es möglich, dass der Alte mit ihrem Vater redet. Mark und Stefanie zogen sich nun schweigend an. Keine Minute zu früh, denn schon stand ihre Mutter im Zimmer. „Hallo ihr beiden. Wollt ihr nichts essen? Wir haben etwas vom Chinesen mitgebracht.“

„Wir kommen“, antwortete Mark.

Als die Mutter wieder weg war meinte Mark: „Offenbar hat er ihr noch nichts gesagt.“

Mark wunderte sich, dass sie vorhin nicht gehört hatten, wie die Mutter mit ihrem Freund nach Hause kam. Mark konnte genauso wie Stefanie diesen Typ nicht leiden. Er konnte nicht verstehen, warum sich seine Mutter mit ihm abgab, mit einem sechzigjährigen, glatzköpfigen, unsympathischen Sack. Seine Mutter sah mit Ende dreißig noch sehr gut aus, eine sportliche Figur, recht feste Brüste und ein wunderschönes Gesicht, das kaum Falten aufwies. Wenn er seine Mutter im Nachthemd sah oder sie beim Umziehen beobachtete, wurde ihm immer klar, wie anziehend sie für Männer war. Doch anders als seine Schwester Stefanie war seine Mutter für Mark tabu. Nie hätte er daran gedacht, mit ihr Sex zu haben. Stefanie dagegen begehrte er, seit sie angefangen hatte, sich zu einer Frau zu entwickeln. Mark wollte seine Mutter für sich alleine haben. Er verstand nicht, was an dem Alten Besonderes war. Wie konnte seine Mutter sich mit so einem abgeben? Beim Gedanken daran, dass seine Mutter mit diesem alten Sack Sex hatte, wurde ihm richtiggehend schlecht. Seine Wut auf den Alten hatte sich noch verstärkt, nachdem Stefanie ihm erzählt hatte, dass sie gesehen hat, wie die beiden es miteinander getrieben haben. Und jetzt hatte dieser Typ etwas gesehen, was er nicht sehen durfte. Er hatte Stefanie und ihn in der Hand.

Stefanie überlegte, ob sie mitessen sollte. Eigentlich wollte sie dem Typen nicht begegnen. Doch dann überlegte sie, dass es besser wäre, wenn sie zum Essen geht. So könnte sie eventuell herausfinden, was der Alte vorhatte.

Mark und Stefanie kamen zusammen in die Küche, in der es nach chinesischen Essen roch. Der Alte und ihre Mutter saßen sich an dem rechteckigen Esstisch gegenüber und stopften eine Frühlingsrolle in sich rein. „Setzt euch“, sagte die Mutter und der Glatzkopf grinste nur und aß weiter. Am Tisch wurde nicht viel geredet. Stefanie hatte keinen richtigen Appetit, die anderen drei stopften aber kräftig in sich rein. Es war alles so, als ob nichts gewesen wäre. Trotzdem glaubte Stefanie, ein fieses Funkeln in den Augen des Alten zu erkennen, wenn er sie ansah. Dann spürte sie plötzlich eine Berührung ihrem Knie. Stefanie blieb der Bissen im Halse stecken und riss die Augen auf. Der Alte hatte von den anderen unbemerkt seine Hand auf ihr Knie gelegt. Stefanie wollte losschreien und dem alten Sack eine kleben. Dann erinnerte sie sich aber, dass er erzählen könnte, was er vorhin gesehen hatte. Stefanie wusste nicht, was sie tun sollte. Sie schaute hilfesuchend zu Mark. Der hatte die Augen nur auf seinen Teller gerichtet und fraß was das Zeug hielt.

Die Hand wanderte langsam nach oben. Stefanie ärgerte sich, dass sie einen kurzen Rock angezogen hatte und keine Hose. Wollte er ihr am Tisch unter den Rock greifen? Sie schaute zu ihrer Mutter. Auch sie schien nichts zu bemerken. Die Hand war schon an ihrem Oberschenkel angekommen und schob sich nun unter den Saum des Rocks. Stefanie presste die Beine zusammen, so fest sie konnte. Sie wollte nicht, dass der Alte ihr zwischen die Beine griff. Die Hand war nun schon an ihrem Slip angekommen. „Warum merken die anderen nichts?“, dachte Stefanie in Panik. Stefanie spürte wie Michels versuchte, seine Hand zwischen ihre Beine zu schieben. Stefanie drückte dagegen, doch er hatte starke Hände. Als Stefanie merkte, dass es ihm gelingen könnte, sein Ziel zu erreichen, sprang sie auf: „Ich bin satt“, sagte sie in einem wütenden Ton, knallte das Besteck auf den Tisch und verließ die Küche.

„Was ist denn mit Stefanie los?“, fragte die Mutter. Mark zuckte mit den Achseln und aß weiter. Der Alte meinte mit einem Grinsen: „Vielleicht hat sie ihre Tage“.

Als Mark den Alten grinsen sah, hatte er ebenfalls den Appetit verloren. Er stand auf und ging in sein Zimmer. Die Mutter blieb mit einem fragenden Gesichtsausdruck und mit ihrem viel älteren Freund am Tisch zurück.

In der Nacht konnte Stefanie nicht schlafen, zu viele Gedanken schossen ihr durch den Kopf. Es hatte kaum abgekühlt und es war immer noch sehr warm in ihrem Zimmer. Sie lag nur mit einem leichten Nachthemd bekleidet ohne Decke auf den Bett und wälzte sich von einer Seite auf die andere. Endlich fiel sie in einen unruhigen Schlaf. Sie träumte von Thomas und von Sandra. Sandra streichelte sie am Oberschenkel. Es erregte sie, ihre Muschi zuckte. Sandras Hand wanderte den Oberschenkel entlang nach oben. Plötzlich wurde Stefanie klar, dass es kein Traum war. Sie schreckte hoch. Auf der Bettkante saß eine Gestalt und hatte eine Hand auf ihren Oberschenkel gelegt. Stefanie richtet sich auf. Es war Michels. Sie wollte schreien, doch er legte seine Hand auf ihren Mund: „Schsch… ganz ruhig“, flüsterte er.

Stefanie war in Panik. Was wollte der Alte von ihr? Offensichtlich wollte er sie erpressen, das wurde ihr nun klar: Sex gegen Schweigen.

„Wenn du mir versprichst, nicht zu schreien, nehme ich die Hand von deinem Mund“, flüsterte der Alte in einem ruhigen Ton.

Als Stefanie nickte, tat er, was er versprochen hatte, und machte zudem noch die Nachttischlampe an. Jetzt konnte sie den Glatzkopf mit seinem faltigen Gesicht genau sehen. Er trug nur ein Unterhemd und eine Unterhose. Stefanie konnte seinen stinkenden Schweiß riechen. Ihr schossen tausend Gedanken durch den Kopf.

Der Alte sagte ruhig: „Was ihr da gemacht habt war ja eines Pornofilms würdig.“ Wieder setzte er dieses fiese Grinsen auf, das Stefanie so hasste.

„Weißt Du eigentlich, dass Inzest strafbar ist?“ fragte er.

„Ich habe nichts mit Mark“, zischte Stefanie.

Der Alte ließ sich nicht beirren. Er streichelte immer noch mit einer Hand Stefanies Oberschenkel. Die Hand schob dabei zunehmend das Nachthemd weiter nach oben. Bald würde er ihre Pussy freigelegt haben. Stefanie ärgerte sich, dass sie keinen Slip angezogen hatte.

„Und die kleine Blonde, ist die eigentlich schon achtzehn?“ fragte er weiter.

Stefanie wusste nicht, was sie sagen sollte. Ihr stockte der Atem. Der Alte hatte ihr Nachthemd nun so weit hochgeschoben, dass er ihr Schamdreieck sehen konnte. Stefanie presste wieder die fest Beine zusammen.

„Lass deine Finger da weg!“, zischte Stefanie erneut.

Doch der Alte tat es nicht. Im Gegenteil: Er streichelte mit der Hand über Stefanies kurz rasierte Schamhaare. „Ein schönes Schamdreieck“, bemerkte er, „aber ist es bei den jungen Mädchen heutzutage nicht eher modern, sich die Mösenhaare ganz abzurasieren?“

Stefanie antwortete nicht.

„Willst Du mir nicht noch ein bisschen mehr von deiner Schnecke zeigen?“

Nein!!“, war Stefanies Antwort.

„Aber Du willst doch nicht, dass deine Mutter von eurem Dreier erfährt, … mit der Nachbarin und deinem Bruder.“

Stefanie war wütend und verzweifelt. Wie sollte sie sich jetzt verhalten?

„Zeig dem Onkel deine kleine Schnecke“, machte der Alte weiter.

Er versuchte nun, seine Hand zwischen ihre Beine zu schieben. Stefanie stemmte sich dagegen. Sie war so verzweifelt.

„Wie weit soll das gehen? Das bleibt doch nicht beim Zeigen“, brachte sie schließlich heraus. „Das hängt auch von dir ab“, entgegnete der Alte geheimnisvoll.

Er verstärkte den Druck seiner Hand zwischen ihren Beinen. Stefanie gab schließlich etwas nach und spürte, wie die Hand mehr und mehr zwischen ihre Beine rutschte. Er drückte ihr linkes Bein zur Seite. So dass sie schließlich mit leicht gespreizten Beinen dalag. Ihre Muschi war nun für den Alten komplett sichtbar und zugänglich.

„Ah, schöne Schamlippen und ein großer Kitzler… wie die Mutter so die Tochter“, flüsterte er grinsend.

Stefanie fing vor Angst, Wut und Aufregung an, leicht zu zittern.

„Ganz ruhig meine Kleine“, sagte der Alte und ließ seine Hand zwischen ihre Beine gleiten. Stefanie war wie gelähmt, sie wehrte sich nicht.

„Wollen wir doch mal den kleinen Schlitz näher betrachten.“

Stefanie zuckte zusammen als seine Finger ihre Schamlippen berührten und sie auseinander zogen.

„Ah, entzückend“, flüsterte der Alte „… und so schön feucht.“

Stefanie konnte nicht glauben, dass ihre Möse nass war „Das muss der Traum gewesen sein“, rechtfertigte sie sich vor sich selbst. Der Alte ließ nun seinen Mittelfinger durch Stefanies Mösenspalte gleiten. Stefanie lief es kalt den Rücken runter. Dann versuchte er den Finger in ihr Loch zu schieben.

„Nein!!“ rief Stefanie und presste die Beine zusammen, „sie wollten nur gucken!“

„Gucken alleine bringt’s doch nicht“ entgegnete der Alte.

„Hast du nicht auch einen Freund? Wenn der von dir und deinem Bruder wüsste“, sagte der Alte ruhig. Wieder schob er ihre Beine auseinander, diesmal ohne auf großen Widerstand zu stoßen und weiter auseinander als vorher. Er hatte sie in der Hand. Stefanie lag mit entblößter Pussy auf die Ellebogen gestützt auf ihrem Bett und wurde vom Freund ihrer Mutter begrapscht.

Der Alte ließ erneut seinen Mittelfinger durch die Spalte gleiten. Stefanie zuckte zusammen, als der Finger ihren Kitzler berührte. Dann versuchte er erneut in die kleine Grotte einzudringen. Diesmal ließ es Stefanie zu. Langsam schob er seinen dicken Wurstfinger in die Teenagermöse.

„Ah, schön warm und so schön nass, man könnte glauben, du hättest Spaß daran“, spottete der Alte.

Stefanies Körper verkrampfte sich. Der Alte fingerte sie und sie konnte nichts dagegen tun. Er ließ den Finger in ihrer Scheide kreisen und raus und rein gleiten.

„Na ist das schön?“ fragte er sie.

Stefanie gab keinen Ton von sich, schaute den Alten nur böse und wütend an. Dann zog er den Finger aus ihrer Muschi, er glänzte feucht von ihrem Mösenschleim, der offenbar nicht zu knapp in ihrer Pussy vorhanden war. Der Alte führte sich den Finger zur Nase und atmete tief ein. „Mmmmh, leckere Teenager-Schnecke“, war sein Kommentar. Dann steckte er sich den Finger in den Mund und leckte ihn genüsslich ab. Stefanies Blick fiel auf seine Hose, er hatte einen riesigen Ständer, was sie noch mehr beunruhigte. Die Hand des Alten fand seinen weg zurück zu Stefanies Pussy. Diesmal ließ er Zeigefinger und Mittelfinger durch ihre Spalte gleiten und schob schließlich beide Finger tief in ihre Möse. Stefanie konnte nicht anders als kurz aufzustöhnen, ob der plötzlichen Dehnung ihrer Scheide.

„Na, Kleine, ist das gut?“ fragte der Alte mit seinem fiesen Grinsen. Er verstärkte die Bewegungen seiner Finger.

„Wie viele Schwänze haben denn schon in der kleinen Schnecke gesteckt?“ fuhr der Alte mit seinen ekelhaften Fragen fort. „Du bist eine kleine geile Schlampe, habe ich Recht? Ich wette, du treibst es nicht nur mit deinem Freund, deinem Bruder und deiner Nachbarin … obwohl das ja auch schon genug wären“. Er lachte. „Und … soll ich weiter machen?“, fragte er.

Nie hätte Stefanie zugegeben, dass ihr das gefiel, was er machte. Sie sagte nichts.

„Du bringst mich ganz schön in Fahrt“, stellte der Alte begeistert fest und auf seine Beule in der Unterhose schauend fügt er hinzu: „In meinem Alter muss man froh sein, wenn man überhaupt einen hoch kriegt. Aber wenn man von so geilen Kätzchen wie dir und deiner Mutter gereizt wird, ist das keine Problem.“

Jetzt wollte er noch einen dritten Finger in ihre Möse stecken. Es tat Stefanie weh. „Das sind zu viele“, zischte sie.

„Du bist verdammt eng, aber deine kleine Schnecke wird sich schon anpassen“, meinte er trocken. Langsam ließ er die drei Finger in ihrem Mösenloch kreisen und drang dabei immer tiefer ein. Stefanies Muschi wurde extrem gedehnt, aber sie passte sich tatsächlich an und bald tat es nicht mehr weh.

„Na also, ist doch gar nicht so schlecht, oder?“ Stefanie antwortete nicht. Sie schaute an die Wand und ließ es geschehen.

Dann kam das, was Stefanie befürchtet hatte: Der Alte erhob sich etwas, zog sich mit einer Hand die Unterhose runter und befreite seinen kurzen, aber extrem dicken Penis. Seine Eichel war dunkelrot und aus dem kleinen Loch lief der Saft raus. Ohne die Finger aus Stefanies Pussy zu nehmen rutschte er auf den Bett nach vorne, bis sein Schwanz nur noch wenige Zentimeter von Stefanies Gesicht entfernt war.

Stefanie konnte den Penis riechen. Er stank nach Sperma Urin, nach „Nichtgewaschen“. Es ekelte sie. Er schob seine Hüfte nach vorne, bis die Nille Stefanies Lippen berührte.

„Na los Kleine, sei lieb und nimm den Penis des Onkel in den Mund“, flüsterte er.

Doch Stefanie presste die Lippen fest zusammen und dachte gar nicht daran, das stinkende Teil in den Mund zu nehmen. Offenbar merkte der Alte, dass es keinen Zweck hatte, weshalb er seine Hüfte zurückzog.

„Na gut, wenn Du mich nicht lecken willst, dann werde ich eben dich lecken“, mit diesen Worten rutschte er auf dem Bett wieder nach unten und drückte Stefanies Beine weit auseinander und noch bevor Stefanie reagieren konnte, lag er mit dem Kopf zwischen ihren Beinen. Ohne Vorwarnung fing er an zu lecken. Als die Zunge ihren Kitzler berührte, durchzuckte es Stefanies ganzen Körper. Sie wand sich und versuchte, sich seinem Lecken zu entziehen. Aber es gelang ihr nicht, der Alte hielt sie fest. Er drückte seine Zunge fest gegen ihre Klitoris und leckte sie wild.

Stefanie konnte es nicht fassen, diesmal aber weil es ihr Spaß machte, ihr ganzer Unterleib zuckte. Er leckte sie weiter und schob wieder drei Finger in ihre nasse erregte Pussy. Mit Leichtigkeit rutschten sie in die Grotte rein. „Mmmmhh, deine saftige Schnecke schmeckt köstlich“, bemerkte der Alte, als er kurz von ihrer Möse abließ, nur um sofort wieder die Klitoris mit seiner Zunge zu massieren. Stefanie konnte nicht anders, als ein Stöhnen aus ihrem Mund entweichen zu lassen. Bald würde sie kommen. Der ekelhafte alte Sack würde sie bald zum Orgasmus gebracht haben und Stefanie ärgerte sich über sich selbst. Doch kurz bevor ihr Orgasmus sie durchschütteln konnte, ließ der Alte von ihr ab.

„Na Schätzchen, ist wohl doch ganz gut“, sagte er triumphierend.

Stefanie antwortete nicht, ihr erregtes Schnaufen verriet sie aber. Ihre Muschi zuckte, sie war so kurz davor und jetzt wünschte sie sich insgeheim, dass er weiter machte. Doch das tat er nicht. Er richtete sich auf und rückte näher an die Achtzehnjährige ran. Sein Schwanz stand dick und hart von seinem Körper ab. Er rutschte auf dem Bett nach oben. Stefanie konnte wieder stärker den Schweißgeruch wahrnehmen. Schließlich kniete er zwischen ihren Beinen, seinen Schwanz nur wenige Zentimeter von Stefanies Muschi entfernt. „Verdammt, er will mich ficken“, schoss es Stefanie durch den Kopf. Ihre Muschi brauchte es, aber diesmal schien der Verstand stärker zu sein: „Nein!!“ rief Stefanie. Der dicke rote Nillenkopf berührte bereits ihre Muschi. Ihre Fotze hätte zu gerne den Schwanz in sich aufgenommen, doch Stefanie wollte nicht. „Nein!!“

„Du willst doch nicht, dass ich deiner Mutter etwas sage“, drohte der Alte erneut.

Doch diesmal ließ sich Stefanie nicht mehr beeindrucken. Sie stieß den Alten von sich weg, sprang auf und lief zur Tür.

„Wenn du willst, können wir sofort zu meiner Mutter gehen und alles sagen. Dann sage ich aber auch, was du hier gemacht hast und was du vorhin unter dem Tisch gemacht hast. Los komm, wir sagen ihr alles!“ Stefanies Stimme zitterte, aber sie war nun wild entschlossen, sich von dem Alten nicht erpressen und nicht ficken zu lassen. Michels schien beeindruckt. Die Überraschung stand ihm ins Gesicht geschrieben. Sein Schwanz war immer noch hart, verlor aber zusehends an Stärke.

„Also was ist, Alter? Wollen wir zu meiner Mutter gehen, oder nicht?“ fragte Stefanie in einem selbstbewussten Ton.

„Nein“, war die kleinlaute Antwort des Alten.

„Also, dann verschwinde aus meinem Zimmer und wage es nicht, jemals wieder hier reinzukommen“, giftete Stefanie.

Der Alte stand auf und ging zur Tür. Als er an Stefanie vorbeikam, meinte er: „Wir beide sind noch nicht fertig.“

„Du hast Recht, wir sind noch nicht fertig. Mark und ich werden nämlich alles dafür tun, dass du die längste Zeit der Ficker meiner Mutter gewesen bist“, drohte Stefanie.

Der Alte sagte nichts mehr, sondern verließ das Zimmer.

Stefanie war von sich selbst überrascht. Nie hätte sie gedacht, dass sie zu so etwas fähig sein würde. Sie war stolz auf sich, dass sie sich zumindest am Ende hat nicht einschüchtern lassen. Gleichzeitig ärgerte sie sich, dass sie nicht schon viel früher mit mehr Selbstbewusstsein an die Sache rangegangen war. Sie ging ins Bad und duschte sich. Sie wollte den Geruch des Alten von sich abwaschen. Danach ging Stefanie ins Bett, zwar mit einer letztlich unbefriedigten Möse, aber zufrieden mit sich selbst.

Stefanie XVII

Als Stefanie am nächsten Morgen erwachte, fühlte sie sich pudelwohl. Zwar konnte sie sich nicht mehr erinnern, aber sie musste etwas Schönes geträumt haben, das sie in so gute Stimmung versetzte. Plötzlich kamen ihr wieder die Ereignisse der Nacht in den Sinn: der alte Michels, der sie ficken wollte. Doch das konnte er vergessen. Stefanie überlegt, ob sie ihrer Mutter oder Mark etwas davon erzählen sollte. Ihre Mutter würde ihr wahrscheinlich nicht glauben, auch würde das bedeuten, dass der Alte etwas von ihrem Dreier mit Mark und Andrea erzählen würde. Sie verließ das Bett und schaute kurz aus dem Fenster, es schien wieder ein heißer Tag zu werden. Allerdings nahm die Schwüle zu, so dass es nachts kaum abkühlte und am Vormittag schon sehr heiß war. Stefanie verließ bekleidet mit ihrem dünnen Nachthemd und ihrem Slip ihr Zimmer und hoffte, dass sie niemanden auf ihrem Weg zum Bad begegnen würde. Sie schien Glück zu haben. Das Bad war frei. Sie schloss die Tür hinter sich ab und zog sich nackt aus. Sie betrachtete sich kurz im Spiegel und war zufrieden mit ihren festen runden Brüsten, ihrem knackigen Hintern und ihren langen Beinen. Ihre Schamhaare waren etwas lang geworden und sie nahm sich vor, sich unten zu rasieren. Doch nachdem sie gepinkelt hatte, klopfte es auch schon an der Tür: Es war ihre Mutter: „Stefanie, kannst Du Dich ein bisschen beeilen, wir wollen alle noch ins Bad.“

„Alle … vor allem das blöde Schwein Michels“, dachte Stefanie. Sie duschte sich schnell und verzichtete auf die Rasur, nahm sich aber vor, es heute Abend zu machen. Als sie die Badezimmertür öffnete, stand auch schon der alte Sack vor ihr und schaute sie mit seinen gierigen Augen an. Stefanie hatte ihren Slip nicht wieder angezogen, sondern nur schnell das Nachthemd übergestreift, so dass der Alte nicht nur ihre Brüste, sondern wahrscheinlich auch ihre Pussy durch das Nachthemd sehen konnte.

„Klotz nicht so, du perverse Sau“, schimpfte Stefanie laut und hoffte, dass es ihre Mutter hören konnte. Sie stürzte an dem Alten vorbei in ihr Zimmer. Stefanie zog sich einen schwarzen Stringtanga sowie einen passenden BH an und schlüpfte in ein kurzes Kleid. Sie packte ihre Sachen und verließ ihr Zimmer. Als sie kurz in die Küche schaute, sah sie ihre Mutter, ihren Bruder Mark und diesen Michels am Frühstückstisch sitzen.

„Stefanie, willst Du nichts frühstücken?“ fragte die Mutter.

„Keinen Hunger“, antwortete Stefanie. Sie sah zu Mark, der sie fragend anschaute. Sie wollte gerade gehen, als die Mutter ihr eröffnete, dass sie mit Michels in der ersten Ferienwoche in den Urlaub nach Spanien fahren wird. Stefanie konnte nicht fassen, dass sie mit diesem perversen Sack auch noch in den Urlaub fährt. Doch sie sagte nichts. Es kam noch schlimmer, als die Mutter erzählte, dass in der nächsten Woche Stefanies Cousine und Cousin zu Besuch kommen werden. Ihre Cousine Angelika soll im Zimmer der Mutter schlafen und der Cousin Paul im Wohnzimmer.

„Na das wird ja immer besser“ war Stefanies Kommentar. Sie konnte die beiden nicht recht leiden; sie kamen fast jedes Jahr zu Besuch blieben ein paar Tage und nervten Stefanie mit ihrer Anwesenheit. Angelika war genauso alt wie Stefanie und Paul war zwei Jahre älter. Angelika war eingebildet und Stefanie hatte nie einen richtigen Draht zu ihr gefunden. Und Paul war fett und Stefanie kam es vor, als ob er ein wenig zurückgeblieben war. Der einzige Trost bestand darin, dass Angelika nicht in Stefanies Zimmer schlafen würde, so wie das früher immer der Fall gewesen war.

Mit den negativen Gedanken an die nächste, erste Ferienwoche, begab sich Stefanie auf den Schulweg. Da ihr Kleid sehr kurz war, beschloss sie heute nicht das Fahrrad, sondern den Bus zu nehmen. Auf dem Fahrrad sitzend könnte ihr jeder zwischen die Beine auf den Slip glotzen. Zwar erregte sie der Gedanke daran irgendwie, sie entscheid sich aber für den bequemeren Weg. Sie musste an Thomas denken: Sie hatte nun schon längere Zeit nichts mehr mit ihm gesprochen. Offenbar ging er ihr aus dem Weg. Stefanie war klar, dass es vorbei war. Es war nur noch nicht ausgesprochen worden. Der Bus war ziemlich voll, was bei der schon am morgen bestehenden drückenden Schwüle unangenehm war. Stefanie spürte die Blicke der Businsassen, als sie auf der Suche nach einem Sitzplatz durch den Bus lief. Der Gedanke daran, dass alle Männer sie begafften und mit ihren Blicken auszogen, erregte sie. Sie bekam gerade noch einen Sitzplatz. Als sie sich hinsetzte, merkte sie, dass ihr Kleid nach oben gerutscht war. Stefanie zog das Kleid zurecht und presste die Beine zusammen, dann schaute sie sich um, ob es jemand gemerkt hatte. Tatsächlich der Mann, der ihr gegenüber saß hatte noch den Blick auf ihre Beine gerichtet. Er hatte bestimmt ihren schwarzen Tanga gesehen. Jetzt schaute er nach oben, Stefanie direkt ins Gesicht und lächelte. Er hatte irgendwie ein sympathisches gewinnendes Lächeln, so dass Stefanie nichts anderes übrig blieb als zurückzulächeln, und als eine Art Belohnung spreizte Stefanie nun für einen kurzen Moment die Beine etwas, so dass er wieder tiefe Einblicke gewinnen konnte. Stefanie betrachtete sich den Mann etwa genauer. Er musste so Anfang bis Mitte dreißig sein. Er hatte braunes, recht kurz geschnittenes Haar, eine sportliche Figur und schöne dunkelblaue Augen. Allerdings schien er nicht besonders groß zu sein, etwa 1,75 m schätzte Stefanie. Stefanie erwischte sich dabei, wie sie sich den Mann für einen kurzen Moment nackt vorstellte und sich fragte wie groß wohl sein Penis wäre. Automatisch wanderte ihr Blick zwischen die Beine des Mannes und Stefanie kam es so vor, als hätte er einen Harten. Sie glaubte ein kurzes Zucken im schritt beobachtet zu haben. Sie spürte ein Kribbeln in ihrem Bauch und in ihrer Pussy. Dann schaute sie nach oben und fing den Blick des Mannes ein. Er hatte sie erwischt, wie sie ihm zwischen die Beine starrte. Stefanie schaute schnell weg und sie spürte, wie ihr das Blut ins Gesicht schoss. Sie lief rot an, ihr war das ganze peinlich. Dann schaute sie wieder kurz zu dem Mann. Er lächelte wieder und Stefanie lächelte kurz zurück, schaute aber wieder weg. Dann war der Bus auch schon an der Schule angekommen und sie musste aussteigen. Beim Aufstehen gab sie sich Mühe, die Beine geschlossen zu halten und als sie an dem Mann vorbei ging sagte er „Tschüss“. Stefanie war etwas verdutzt und konnte nur ebenfalls mit „Tschüss“ antworten. Dann stieg sie aus und hatte den Mann schon bald vergessen, übrig blieb allerdings eine in erste Aufregung versetzte Pussy.

Es war wieder einer dieser Schultage kurz vor den Sommerferien, keiner hatte mehr Lust, ein richtiger Unterricht fand nicht statt und man beschäftigte sich mit Zeittotschlagen. Eine Ausnahme bildete der Mathematikunterricht bei Herrn Schwabe. Herr Schwabe zog ungeachtet der Hitze und der nahen Ferien seinen Stoff durch. Stefanie setzte sich in die erste Reihe neben ihre Freundin Nina. Sie kannte Nina schon aus der Grundschule und verstand sich mit ihr recht gut, obwohl sie in der letzten Zeit in ihrer Freizeit immer weniger gemeinsam unternahmen. Nina hatte genauso wie Stefanie dunkelbraunes längeres Haar und genauso wie Stefanie eine Vorliebe für kurze Röcke und auch heute hatte sie einen kurzen engen Jeansrock an. Sie schminkte sich zwar recht stark, es wirkte aber nicht aufdringlich und auch nicht nuttig. Sie war viel kleiner als Stefanie, nur etwa 1,60 m und hatte eine zierliche Figur mit mittelgroßen Brüsten, etwas kleiner als Stefanies. Ihre Beine waren schlank und stets braungebrannt, was im Winter von den häufigen Solariumbesuchen und im Sommer vom Sonnenbaden im Freien herrührte. Sie hatte recht hohe Wangenknochen, was ihrem Gesicht einen leicht slawischen Touch verlieh. In der Tat stammte Ninas Mutter ursprünglich aus Polen.

Der Unterricht war heute in einen anderen Raum verlegt worden, in dem es keine Tische gab, sondern nur Stühle, die mit einem Brett ausgestattet waren, das man als Schreibunterlage runter klappen konnte. Stefanie und Nina unterhielten sich kurz, dann kam auch schon Herr Schwabe rein und bat um Ruhe. Sofort fing er mit dem Unterrichtsstof an und erklärte an der Tafel etwas über Minima und Maxima sowie über notwendige und hinreichende Bedingungen. Herr Schwabe war ein über 1,90 m großer Mann, Mitte vierzig mit Halbglatze und einem recht dicken Bauch. Er trug einen Oberlippenbart, was Stefanie besonders abstoßend fand. Das Beste an Herrn Schwabe waren seine hellblauen funkelnden Augen.

Heute kam es Stefanie so vor, also ob Herr Schwabe beim Reden und Erklären immer wieder und öfter, als es normal war, zu Nina und Stefanie rüber schaute. Zudem schien er ihnen nicht in die Gesichter, sondern tiefer auf und zwischen die Beine zu schauen. Stefanie sah Nina an, doch diese verfolgte das Geschehen vor der Tafel und schrieb fleißig mit. Dann stellte Herr Schwabe der Klasse eine kleine Aufgabe, die jeder für sich lösen sollte. Als die Schüler angestrengt rechneten, lief er Schwabe langsam durch die Klasse und Stefanie kam es so vor, als ob er dauernd rüber zu ihr und Nina starrte. Stefanie schaute zu Nina und da bemerkte Stefanie, dass Nina offenbar vor lauter Rechnen nicht mehr darauf achtete, die Beine geschlossen zu halten. Ihre Schenkel standen vielmehr einige Zentimeter auseinander und jetzt war Stefanie klar, dass Herr Schwabe einen Blick auf Ninas Höschen erhaschen wollte. „Dieses Schwein“, dachte Stefanie bei sich und schlug die Beine übereinander, aber so langsam, dass sie dabei ebenfalls für einen kurzen Augenblick den Blick zwischen ihre Beine auf ihren Tanga freigab. Jetzt war Herr Schwabe dabei direkt an den Sitzplätzen der Mädchen vorbeizulaufen und wie zufällig ließ er auf der Höhe der beiden seinen Stift zu Boden fallen. Er bückte sich und als er den Stift aufhob drehte er seinen Kopf so, dass er Nina von unten zwischen die Beine sehen konnte. Stefanie beobachtete das und sah, dass Nina die Beine an bisschen weiter spreizte, gerade als Herr Schwabe ihr von unten zwischen die Schenkel schaute. „Kleines Luder“, dachte Stefanie. Nina schaute nun Stefanie an und grinste. Jetzt war Stefanie klar, dass Nina den Alten reizen wollte. Offenbar fand Nina genauso viel Spaß daran wie sie selbst. Beide Mädchen grinsten sich an und gaben ihr blindes Verständnis zum Ausdruck. Jetzt stellte auch Stefanie die Beine etwas weiter auseinander und tat so, als ob sie ins Rechnen vertieft wäre und gar nicht merkte, dass sie die Beine nicht mehr zusammen hatte. Sie wackelte jetzt hin und wieder mit dem einen Bein hin und her, so dass immer wieder der Blick zu ihrem Höschen freigegeben wurde, wohlwissend, dass Herr Schwabe sie beobachtete. Nina machte das Gleiche und schließlich spreizten die beiden die Beine immer mehr. Das alles zeigte bei Stefanie Wirkung, denn sie spürte wie die Erregung in ihre Pussy zurückkam. Ihre Möse fing leicht an zu zucken. Es machte sie an, den Mathematiklehrer anzumachen. Und als sie zu Herrn Schwabe rüber schaute, kam es ihr so vor, als ob sich eine Beule in seiner Hose gebildet hatte. Das erregte Stefanie noch mehr und sie vermutete, dass es Nina genauso erging. Denn diese grinste erneut vielsagend.

Plötzlich beugte sich Nina zu Stefanie rüber und flüsterte ihr ins Ohr: „Ich habe eine Idee, wie wir das ganze noch ein bisschen spannender machen können.“

„Wie denn?“, fragte Stefanie ebenfalls flüsternd.

„Lass uns mal kurz raus gehen“, erwiderte Nina. Stefanie gab nickend ihr Einverständnis kund und schon standen die beiden von ihren Stühlen auf, nicht ohne noch einmal ihre Slips vorblitzen zu lassen.

„Wir müssen mal kurz raus“, sagte Nina und als die beiden an der Tür waren, hörten sie Herrn Schwabe spottend sagen: „Dass Frauen immer gemeinsam auf Toilette gehen müssen.“, was ein leises Gelächter der Klasse hervorrief.

Als Stefanie die Tür des Klassenzimmers geschlossen hatte und die beiden auf dem menschenleeren Flur des Schulgebäudes standen, schaute sie Nina fragend an: „Was ist?“ „Wollen wir den Alten noch ein bisschen geiler machen, indem wir unsere Höschen ausziehen?“, fragte Nina sofort. Stefanie hatte schon vermutet, dass Nina so etwas vorschlagen würde. Doch als sie es aussprach schoss ein Blitz durch Stefanies ganzen Körper in ihre Muschi, die Säfte flossen.

„Ich weiß nicht …“ antwortet Stefanie etwas zögerlich. Sie wollte nicht zeigen, dass sie der Gedanke daran, mit einem kurzen Rock ohne Höschen im Unterricht zu sitzen, tierisch anmachte. Nina wartet nicht weiter ab, sondern griff sich unter den Rock und in einem Nu hatte sie ihr weißes Höschen bis zu den Knien nach unten und schließlich ganz ausgezogen. Stefanie hätte gerne einen Blick auf Ninas Pussy geworfen, doch sie wurde stets von dem Rock verdeckt.

„Also was ist nun mit Dir? Machst Du mit?“, fragte Nina.

Stefanie grinste Nina erneut an und griff sich ebenfalls unter den Rock, um ihr Höschen auszuziehen. Dabei schaute sie Nina an und bemerkte, dass auch sie neugierig auf Stefanies Unterleib starrte. Stefanie knäulte den Slip in ihrer linken Hand zusammen und merkte, dass er im Schritt etwas feucht war, wohl darauf zurückzuführen, dass sie ob des heißen Wetters auch da unten verstärkt schwitzte, aber vielleicht auch weil ihre Möse Scheidenflüssigkeit abgesondert hatte. Stefanie spürte einen kühlen Luftzug an ihrer Pussy, es war ein tolles erregendes Gefühl.

Beide sahen sich noch einmal kurz verschwörerisch an. Dann öffnete Nina die Tür zum Klassenzimmer und sie gingen rein. Jetzt gab es für Stefanie kein Zurück mehr, sie musste das durchziehen. Während sie lief spürte sie ihr Herz klopfen und ihre Möse zucken. Herr Schwabe kommentierte die Wiederkehr der beiden Mädchen: „Oh, das ging aber schnell.“ Ohne auf den Lehrer zu reagieren, setzten sich beide wieder auf ihre Plätze und taten so, als ob sie weiter rechnen würden. Herr Schwabe nahm wieder die Position im Klassenzimmer ein, von der aus er den Mädchen am besten auf und zwischen die Beine glotzen konnte. Noch hatte Stefanie ihre Beine fest zusammen gedrückt. Sie spürte die Blicke des Lehrers und ihr Herz raste. Sollte sie das wirklich tun? Das Kribbeln in ihrer Muschi wurde immer stärker. Sie schaute zu Nina rüber. Auch sie hatte die Beine noch zusammen. Dann aber ließ sie ihre Oberschenkel wie unbewusst ein wenig zur Seite sinken, erst nur ein bisschen dann aber so dass einige Zentimeter Platz zwischen den Oberschenkeln waren. „Sie macht es tatsächlich!!“, dachte Stefanie aufgeregt und erregt. Jetzt gab es auch für sie kein Zurück mehr. Auch sie spreizte die Oberschenkel leicht und dann immer mehr. Sie spürte anhand des Luftzugs, wie ihre Pussy immer mehr freigelegt wurde. Dann schaute sie zu Herrn Schwabe rüber. Dieser war rot angelaufen und guckte weg, als er sah, dass Stefanie zu ihm hinschaute. Er musste Schlucken und dann räusperte er sich. Jetzt war die Beule in seiner Hose deutlich zu erkennen. Die beiden hatten offensichtlich ihr Ziel erreicht: Sie hatten Herrn Schwabe aufgegeilt und gleichzeitig verlegen gemacht. Stefanie empfand dies als Triumph und als sie zu Nina rüber schaute, wusste sie dass sie das Gleiche dachte.

Stefanie tat nun so, als würde sie angestrengt nachdenken und lehnte sich in ihrem Stuhl zurück. Dabei rutschte der Saum ihres Kleides noch weiter nach oben. Sie streckte ihre jetzt schon recht weit gespreizten Beine nach vorne aus. Wieder spürte sie die Blicke des alten geilen Bocks auf sich. Am liebsten hätte sie sich jetzt zwischen die Beine gegriffen und ihren Kitzler bis zum Orgasmus massiert. Es war ein wahnsinniges Gefühl. Herr Schwabe war sichtlich nervös. Offenbar hatte er Schwierigkeiten, seine Beule in der Hose zu verbergen. Denn er ging zu seinem Pult und setzte sich hin. Jetzt war für die Klasse nur noch sein Oberkörper zu sehen. Die verräterische Beule wurde durch das Pult verdeckt. Herr Schwabe rief nun einen Schüler nach vorne, der die Aufgabe vorrechen sollte. Als der Schüler an der Tafel angekommen war, machten beide Mädchen ihre Beine wieder brav zusammen. Der Junge löste die Aufgabe sehr schnell. „Gut, sie können sich wieder setzten“, war Schwabes Kommentar. Er schaute verstohlen wieder zu den beiden Mädchen und meinte dann zur ganzen Klasse: „In Anbetracht des heutigen Wetters und der nahenden Ferien, machen wir heute etwas früher Schluss, sie können gehen, wenn sie sich leise verhalten.“

Das ließen sich die Schüler nicht zweimal sagen und packten sofort ihre Sachen. Auch Stefanie und Nina packten zusammen, als Schwabe sagte: „Nina und Stefanie, mit ihnen beiden müsste ich noch etwas besprechen.“

Stefanie schaute Nina an, diese zuckte mit den Schultern. Wollte Schwabe sie nun für ihr Verhalten bestrafen? Stefanie war es ein wenig unbehaglich zumute. Auch aus Ninas Gesicht war das Grinsen verschwunden. Beide gingen vor zum Pult und als der letzte Schüler den Klassenraum verlassen und die Tür hinter sich geschlossen hatte, fing Schwabe tatsächlich an: „Was sollte das eben im Unterricht, was wollten sie damit bezwecken?“, fragte er in einem strengen bösen Ton.

Stefanie wurde rot im Gesicht, am liebsten wäre sie weggelaufen oder im Erdboden versunken. Ihr Herz klopfte schneller, diesmal aber nicht vor Erregung sondern eher vor Angst. Schwabe schien echt sauer zu sein und als er Luft holte, um seine Gardinenpredigt fortzusetzen, ging Nina einen Schritt auf Schwabe zu, setzte sich auf den Rand des Pults und streckte ihr Bein aus, so dass ihr nackter kleiner zierlicher Fuß – ihre Schuhe hatte sie offenbar vorher ausgezogen – zwischen den Beinen von Herrn Schwabe landete.

„Und was wollen Sie damit bezwecken?“, fragte sie in einem ruhigen äußerst gelassenen Ton und berührte mit dem großen Zeh die Beule in Schwabes Hose. Doch das war noch nicht alles. Denn Nina saß nun so mit gespreizten Beinen auf dem Pult, dass er ihr direkt auf die Pussy glotzen konnte. Auch Stefanie konnte nun Ninas Pussy sehen. Sie war genauso zierlich wie Nina selbst. Zwischen den beiden wohlgeformten äußeren Schamlippen lugten ein stattlicher Kitzler und die inneren Schamlippen hervor. Ihre Mösenhaare hatte sie vollständig abrasiert, bis auf einen dünnen Streifen, der von ihrem Schlitz aus nach oben führte. Stefanie war total geschockt, ein solches offensives Verhalten hätte sie Nina niemals zugetraut. Sie hatte gar nicht gemerkt, dass sich die kleine Nina zu einer richtigen kleinen Schlampe entwickelt hatte. Stefanie war wie elektrisiert, sie konnte sich nicht bewegen und nichts sagen, nur beobachten. Ihre Erregung kam zurück, noch stärker als vorher.

„Was soll den das jetzt?“ fragte Schwabe empört, machte aber keine Anstalten, den Fuß wegzudrücken oder sonstig gearteten Widerstand zu leisten. Nina fing an, mit ihrem kleinen schlanken Fuß die Beule in der Hose zu massieren. Dabei spreizte sie ihre Beine noch etwas weiter, so dass Schwabe einen noch besseren Blick auf ihre geile kleine Pussy hatte.

„Hören sie auf“, meinte Schwabe.

Doch Nina hörte nicht auf, sondern meinte: „Jetzt tun sie doch nicht so. Sie sind doch ein alter geiler Bock, der den Schülerinnen im Unterricht zwischen die Beine schaut… Wenn das ihre Frau wüsste.“

Schwabe sagte nichts, sondern schaute das zierliche Mädchen nur mit ungläubiger Mine an. Dann fiel sein Blick zwischen ihre Beine. Wieder musste er Schlucken. Als Nina merkte, dass er auf ihre Pussy gaffte, rutschte sie vom Pult runter: „Sehen sie was ich meine, sie nutzen jede Gelegenheit unschuldige Mädchen mit ihren Blicken zu belästigen.“

Sie stand nun direkt vor dem Mathelehrer, beugte sich schließlich nach vorne und öffnete Schwabes Hose. Dabei rutschte ihr kurzer Rock über ihren knackigen Arsch nach oben und Stefanie konnte ihr von hinten auf ihre Pflaume schauen. Nina spreizte nun die Beine ein bisschen mehr, so dass Stefanie noch mehr sehen konnte. Ihr kam es so vor, als ob Nina dies machte, um auch Stefanie zu reizen. Nina nestelte in der Hose des Mannes rum, zog sie sogar ein wenig nach unten und bald holte sie mit geschickten Fingern einen steinharten dicken Schwanz hervor. Er war sehr groß, zwar hatte Stefanie schon größere gesehen, doch das Ding war mindestens überdurchschnittlich, in etwa Thomas Kaliber. Der Schafft war käseweiß und da Herr Schwabe offenbar beschnitten war, prangte die Eichel rot und unheimlich dick. Sie war mit durchsichtigem Schleim benetzt.

„Oh Herr Schwabe, was haben wir denn da?“, meinte Nina mit einer überraschten Stimme, von was kommt das denn?“

Der Anblick des Schwanzes verstärkte Stefanies Geilheit noch weiter. Sie fragte sich, was Nina vorhatte, wollte sie dem Alten jetzt einen blasen? Anders als Schwabe selbst war der Schwanz durchaus ansehnlich und machte eine gute Figur.

„Was machen wir den jetzt damit, fragte Nina und blickte sich zu Stefanie um. Stefanie konnte nicht antworten. Nina übernahm weiter die Initiative: Sie ging noch weiter auf den Lehrer zu, spreizte ihre Beine so dass die Sitzfläche des Stuhls und Schwabes Unterkörper zwischen Ninas Beine waren und ihre Pussy direkt über dem senkrecht nach oben stehenden Schwanz. Nina packte nun mit einer Hand ihren Rock, zog ihn nach oben und hielt ihn fest. Stefanie konnte nun Ninas nackten Hintern sehen, der Schanz ragte direkt zwischen ihren Beinen nach oben. Dann winkelte Nina langsam ihre Knie an und ließ ihren Unterleib nach unten sinken. Bals war ihre Pussy nur noch wenige Zentimeter von der dicken Eichel des harten Penis entfernt. Stefanie konnte es nicht fassen. Wollte Nina den Alten jetzt tatsächlich ficken? Schwabe bewegte sich nicht. Er starrte Nina mit gierigem Blick zwischen die Beine. Wahrscheinlich konnte er sein Glück kaum fassen. Die Pussy kam dem dicken Schwanz immer näher. Einen Zentimeter, bevor die Schamlippen die Eichel berührten, hielt Nina inne. Schwabe versuchte sein Becken nach oben zu schieben, um von sich aus, den Penis in ihre kleine geile Muschi zu versenken. Doch als er das tat, entzog sie sich ihm, indem sie sich wieder gerade hinstellte.

„Das hättest Du wohl gerne, dein Ding in eine kleine unschuldige Schülerinnenmöse zu stecken.“, meinte Nina, hob ihr linkes Bein an und stellte es auf den Oberschenkel des Lehrers ab. Sie schob ihr Becken etwas weiter nach vorne, so dass ihre Pussy nicht mehr weit von Schwabes Gesicht entfernt war. „Das hättest Du wohl gerne, deinen Schwanz in meine Kleine stecken“, wiederholte sich Nina. „Nur leider geht das nicht, weil ich überhaupt nicht erregt bin. Du machst mich nämlich überhaupt nicht an, Alter. Meine Muschi ist ganz trocken“, fügte sie hinzu.

Stefanie konnte nicht glauben, was Nina da machte, vor allem konnte sie nicht glauben, dass Nina nicht geil war. Sie selbst spürte wie aus ihrer Möse Säfte die Oberschenkel runter liefen, so erregt war sie, ihre Muschi zuckte. Das Schauspiel, das sich ihr darbot war einfach zu geil. Schwabe konnte man die Enttäuschung und die Hilflosigkeit im Gesicht ablesen. Nina setzte sich wieder mit gespreizten Beinen auf das Pult und meinte. Da du mich ja nicht erregen kannst, muss ich das selbst machen. Mit diesen Worten griff sie sich zwischen die Beine und fing an ihren Kitzler mit flinken Bewegungen ihres Zeigefingers zu massieren. Sie schloss die Augen und schien es offensichtlich zu genießen. Dass sie vorhin nicht die Wahrheit gesagt hatte, offenbarte sich jetzt, denn Stefanie konnte sehen, dass aus ihrem Scheideneingang ein großer Tropfen weißen Schleims lief. Nina war genauso geil wie Stefanie.

Nina hatte die Augen geschlossen, massierte ihren Kitzler und stöhnte. Plötzlich sprang Schwabe von seinem Stuhl auf und kniete sich vor das Pult zwischen Ninas Beine. Diese war überrascht und öffnete erschrocken die Augen. Der Alte fing sofort an, ihre Möse zu lecken. Nina wehrte sich und rief: „Lass das, Du perverse Sau!“

Doch dass sie es nicht so meinte, merkte man daran, dass sie die Hand zwischen ihren Beinen wegnahm, und sich nach hinten lehnte, Schwabe also gewähren ließ. Sie schloss wieder die Augen und stöhnte. Schwabe leckte wie von Sinnen ihren Kitzler und ihre gesamte Pussy. Jetzt konnte Stefanie auch nicht mehr an sich halten: Sie griff sich zwischen die Beine und was sie vermutet hatte, wurde nun bestätigt: Sie war übernass und die erste Berührung ihres über alle Maßen geschwollenen Kitzlers lockte ein Stöhnen aus ihrer Kehle hervor. Die beiden anderen bemerkten es nicht, sie waren selbst zu sehr beschäftigt. Nina bewegte nun ihr Becken zuckend und Schwabe leckte weiter die kleine Fotze. Nina stöhnte immer lauter, ihre Bewegungen wurden immer heftiger und schließlich stieß sie einen spitzen Orgasmusschrei aus. Nina war von ihrem Mathelehrer zum Orgasmus geleckt worden. Ihr Köper zuckte und zuckte und sie stöhnte und stöhnte. Noch bevor Nina wieder zu sich kam, war Schwabe aufgestanden, sein Penis war nun noch größer und noch geschwollener als zuvor. Das Ding war auf gleicher Höhe mit Ninas Pussy. Stefanie war klar, was passieren würde. Sollte sie Nina warnen? Zu spät: Der Alte stieß mit seinem Schwanz nach vorne, mit einem Ruck in die kleine Pussy hinein. Nina stöhne auf und versuchte Schwabe von sich wegzudrücken. Doch der hielt sie fest und fickte mit kräftigen Stößen in seine Schülerin hinein. Nina stöhnte laut: „Nein …, nein, nein!!“ Doch sie gab ihren Widerstand bald auf, denn der Alte fickte sie einfach zu gut und sie war einfach zu erregt. Für Stefanie war das auch zuviel. Der Strom ihrer Säfte wurde immer größer und schließlich kam sie so heftig, dass auch sie laut aufschreien musste. Ihre Knie versagten ihren Dienst und sie musste sich auf den Stuhl setzten. Sie sah zu, wie der grße massige Mann die kleine zierliche Nina bumste. Dabei setzte sie ihre Kitzlermassage fort. Sie konnte sehen, wie der dicke fleischige Penis immer wieder aus der kleinen extrem gedehnten Möse auftauchte und wieder verschwand. Der Schaft war benetzt von Ficksäften und glitt ohne Mühe raus und rein. Stefanie konnte die schmatzenden Geräusche hören, die der Penis in der übernassen Möse machte. Die Bewegungen des Lehrers wurden immer fester und heftiger. Nina stöhnte ohne Unterlass und bekam offenbar ihren zweiten Orgasmus: „Jaaaajahhhh jaaahhhhhh, mach’s mir, mach’s mir!!“ schrie sie, und der Lehrer tat, was sie verlangte. Herr Schwabe schien auch kurz davor zu sein, denn Stefanie konnte Nina sagen hören: „Nicht in mich rein!“ Dann zog der Alte den riesigen schleimigen Penis aus der kleinen Möse und spritzte unter lautem Keuchen ab: Aus der riesigen roten Eichel kam ein Schwall weißen Samens nach dem anderen geschossen und landete auf Ninas Pussy, ihren Oberschenkeln und ihrem Rock, Unmengen kamen heraus. Der Geruch des Spermas erfüllte den Raum. Die letzten Tropen landeten auf dem Fußboden. Schwabe keuchte laut und auch Nina atmete schwer. Sie hatte immer noch die Augen geschlossen und den Kopf nach hinten gelegt. Stefanie sah, wie das Sperma über ihre Pussy nach unten lief und auf den Boden tropfte. Der Lehrer stand nur schwer atmend da. Sein Schwanz war immer noch hart und zuckte mit jedem Herzschlag. Das Ding war rot und schleimig und sah wirklich prächtig aus. Am liebsten hätte ihn sich Stefanie gegriffen und in den Mund gesteckt, oder noch besser in ihre Möse. Denn die war noch keinesfalls befriedigt. Das hier hatte sie so aufgeregt, Stefanie war immer noch über alle Maßen geil. Die Spannung im Raum war förmlich zu spüren, alle drei bewegten sich nicht und sagten nichts. Man konnte nur das Atmen hören und die Ficksäfte riechen. Stefanie wusste nicht, ob es nun vorbei war oder noch weiter gehen würde. Doch dann ergriff Schwabe die Initiative: Er zog sich schnell die Hose nach oben, verstaute seinen langsam schlaff werdenden Schwanz in der Hose, nahm schnell seine Tasche und murmelte so etwas wie „Kleine Schlampen“, als er das Klassenzimmer verließ.

Nina lag immer noch mit weit gespreizten Beinen auf dem Pult und atmete schwer vor Erregung. „Diese Drecksau“, sagte sie nun empört, als sie sich aufsetzte, er hat mich tatsächlich gefickt! … Diese perverse Sau!“

Stefanie wusste nicht, was sie sagen sollte.

„Aber es war gut, so guuut“, fügte Nina lachend hinzu, lehnte sich wieder zurück auf das Pult und griff sich mit der rechten Hand zwischen die Beine. Mit der gesamten Handfläche verrieb sie das Sperma auf ihrer Pussy. Die kleine klaffende, gerade gefickte Möse sah so appetitlich aus. Stefanie hätte sie gerne geleckt und Ninas Säfte und das Sperma in ihrem Mund aufgenommen. Stefanie war so geil. Sie stand von ihrem Stuhl auf ging einen Schritt auf Nina zu beugte sich nach unten und drückte mit beiden Händen Ninas Beine noch weiter auseinander. Nina nahm sofort die Hand von ihrer Pussy weg, ließ die Augen geschlossen und stöhnte als sie Stefanies Zunge auf ihrer Klitoris spürte: „Jaaaaah“. Der Geruch von Ninas Pussy war sehr intensiv, Mösensäfte gemischt mit Sperma. Stefanie liebte diesen Duft und sie liebte auch diesen Geschmack, der sich nun auf ihrer Zunge breit machte. Sie leckte den Kitzler und ließ die Zunge durch die klaffende Spalte der kleinen Möse gleiten. Nina fing wieder an, zu stöhnen und ihr Becken kreisen zu lassen. Stefanie kniete sich nun genauso wie Schwabe vorhin vor das Pult, dabei spürte sie, das Sperma, das vorher zu Boden getropft war, an ihren Knien, und auch an den Händen hatte sie Sperma, da sie Ninas Oberschenkel festhielt. Nina schien schon wieder kurz davor zu sein, denn sie stöhne laut. Dann steckte Stefanie zwei Finger in die kleine Pussy. Sie gingen mit Leichtigkeit rein, da der riesige Penis das kleine Fötzchen enorm gedehnt hatte. Außerdem war sie total schleimig im Scheideninnern. Stefanie fügte einen dritten Finger hinzu und massierte ihre Freundin von innen. Dann kam Nina zum dritten Mal. Stefanie merkte, wie die Scheide um ihre Finger kontrahierte und Nina bäumte sich laut stöhnend und schwer atmend auf. Der ganze Körper des zierlichen Mädchens zuckte. Dann hielt sie inne. Stefanie war so erregt. Die Mösensäfte liefen ihr den Oberschenkel runter. Wenn Nina sie jetzt nicht lecken würde, würde sie es sich selbst machen müssen. Sie stand auf, griff sich zwischen die Beine strich sich über den Kitzler und versenkte ihren Mittelfinger in ihrer Pussy. Nina hatte sich aufgesetzt und meinte: „Du Arme bist ein bisschen zu kurz gekommen, sorry… Wir müssen aber jetzt hier raus. Jeden Moment kann die nächste Klasse reinkommen.“ Stefanie war so enttäuscht, aber Nina hatte Recht.

Nina stand vom Pult auf und holte aus ihrer Tasche Papiertaschentücher, mit denen sie sich das Sperma von den Beinen und von der Pussy wischte. Da das Zeug teilweise schon getrocknet war, gelang das nur beschränkt. Auch Stefanie wischte sich die Hände und die Knie ab. Ihre Möse zuckte unbefriedigt. Aber sie konnte jetzt nichts für sie tun.

„Das nächste Mal lass ich Dir bei Schwabe den Vortritt meinte Nina grinsend, als ob sie die Gedanken ihrer Freundin gelesen hätte. „Ein ekelhafter Kerl, aber ein toller Schwanz“, fügte Nina noch hinzu und verdrehte die Augen.

„Das ist wirklich eine kleine Schlampe geworden“, dachte Stefanie. Dann hatten die beiden sich und ihre Sachen wieder soweit gerichtet, dass sie das Klassenzimmer verlassen konnten. Auf Ninas Rock konnte man aber noch nasse Spermaflecken sehen. Als sie in den nun belebten Flur kamen, meinte Nina mit einem Augenzwinkern: „Ich muss jetzt nach Hause, mich umziehen“ Stefanie lachte und sagte: Das wird wohl besser sein.“

„Na, da bist Du ja“, hörten sie plötzlich eine Stimme. Da stand auch schon ein junger Mann mit kurz geschorenen schwarzen Haaren vor den beiden. Es war Ninas Freund Jonas. „Ich habe die Leute aus deinem Kurs getroffen und die sagten mir, dass Du und Stefanie noch was mit Schwabe bereden musstet. Was wollte der Alte denn“.

„Nichts besonderes“, antwortete Nina und stellte sich auf die Zehenspitzen, um Jonas einen Begrüßungskuss auf die Wange zu geben. „He, ich will einen richtigen Kuss“, meinte Jonas und packte seine Freundin, zog sie an sich und gab ihr einen Kuss auf den Mund schon bald berührten sich ihre Zungen und sie küssten sich leidenschaftlich.

„Gut dass Nina dem Schwabe keinen geblasen hat, sonst gäbe es jetzt Ärger“, dachte Stefanie bei sich, etwas belustigt. Als die beiden wieder voneinander abließen, meinte Jonas: „Hast Du noch Unterricht? „Nein, .. ich wollte gerade nach Hause gehen …“, antwortete Nina.

„Toll, dann lass uns schwimmen gehen“, sagte Jonas.

Beide verabschiedeten sich von Stefanie und verschwanden händchenhaltend aus ihrem Blickfeld. So wie sie Nina neuerdings einschätzte würde sie es wahrscheinlich jetzt auch noch mit Jonas treiben. Stefanie musste zugeben, dass sie auch bei dieser Nummer gerne dabei wäre. Ihre Pussy zuckte immer noch ihr ganzer Unterleib kribbelte. Sie überlegte, ob sie in die Toilette gehen und sich selbst befriedigen sollte. Aber sie entschied sich dagegen, sie war so geil, dass ihr Selbstbefriedigung eigentlich gar nicht genug war und wenn schon wollte sie es sich in aller Ruhe machen. Sie lief durch die Gänge der Schule mit ihrer nassen unbefriedigten Möse. Sie hatte ihr Höschen immer noch nicht angezogen und die Nacktheit ihrer Pussy erregte sie noch mehr. Sie hoffte insgeheim in den Schulfluren irgendwo Thomas zu sehen oder Lukas oder wenigsten Shorty. Selbst dieser keine Schwanz wäre jetzt das Größte. Doch keiner war da. Deshalb entschloss sich Stefanie die letzten beiden Schulstunden sausen zu lassen und nach Hause zu gehen. Vielleicht würde ja Mark da sein. Sie verließ das Schulgebäude und ging zur Bushaltestelle. Sie hoffte, dass bald ein Bus kommen würde, doch der letzte war gerade weggefahren, so dass sie noch 10 Minuten warten musste. Als sie überlegte, ob sie laufen sollte oder weiter auf den Bus warten, hielt ein Auto vor ihr an, ein Cabrio mit geöffnetem Verdeck. Der Mann in den Wagen rief: „Hallo, schöne Frau, kann ich sie wohin fahren?“

Stefanie kannte den Mann nicht. Doch dann fiel es ihr wieder ein: Es war der Typ von heute morgen aus dem Bus.

„Sind sie von Bus auf Cabrio umgestiegen?“ fragte Stefanie etwas gelangweilt.

„Ich musste das schöne Ding erst aus der Werkstatt holen“, erklärte der Mann.

„Also was ist nun, hast Du Lust einzusteigen? Ich fahre Dich, wohin Du willst. Normalerweise war es nicht Stefanies Art zu Fremden und auch noch viel älteren Männer ins Auto zu steigen. Doch heute kam sie ins Grübeln. Sie wollte so schnell wie möglich nach Hause und dieser Typ könnte sie fahren. Er sah freundlich und harmlos aus, seine blauen Augen strahlten sie an. Stefanie stieg ein …

Als Stefanie in den Wagen einstieg, rutschte ihr Kleid wieder ein Stück nach oben, was ihre schönen langen Beine noch mehr zum Vorschein brachte. Der Mann im Auto nutzte auch gleich die Gelegenheit, auf Stefanies Schenkel zu starren. Ihre Schultasche stellte Stefanie im Fußraum des Wagens zwischen ihre Beine, so dass sie die Schenkel zunächst nicht schließen konnte. Stefanie hatte den geilen Blick des Fremden bemerkt, sagte aber nur: „Schönes Auto, können Sie mich nach Hause fahren? Ich habe gerade den Bus verpasst.“

„Ich fahr‘ Dich, wohin Du willst, und bitte lass‘ das ‚Sie‘. Da komme ich mir so alt vor. Ich bin Rolf.“

Er streckte ihr seine rechte Hand entgegen. Stefanie gab ihm die Hand und stellte sich ebenfalls vor: „Stefanie“.

„Hallo, Stefanie“, sagte Rolf mit einem Lachen.

Nachdem Stefanie ihm gesagt hatte, wo sie wohnte, startete Rolf den Wagen und fuhr los. Er beschleunigte recht stark, so dass Stefanie in den Sitz gedrückt wurde. Die beiden führten eine recht belanglose Unterhaltung. Als Rolf schaltete, berührte er wie zufällig Stefanies Oberschenkel. Stefanie zuckte zusammen und nahm ihr Bein etwas weiter vom Schaltknüppel weg. Doch schon beim übernächsten Schaltvorgang war wieder diese leichte zufällige Berührung. Stefanie schaute zu Rolf rüber, er schaute auf die Strasse, und es sah so aus, als ob die Berührung wirklich nicht gewollt gewesen war. Ihr Blick fiel auf seine Hose, hatte er einen Harten? Stefanie konnte es nicht genau sagen, gewundert hätte es sie nicht. Ihre eigene geile verklebte Möse kam ihr wieder ins Bewusstsein. Sie drückte die Beine fest zusammen und erzeugte damit in ihrer Muschi ein leichtes Zucken, sie schloss kurz die Augen und genoss es. Dann schaute sie wieder zu Rolf rüber und überlegte, wie alt der Mann neben ihr wohl sein mochte. Sie schätzte so Mitte dreißig, fragte aber noch einmal direkt:

„Wie alt sind Sie … bist Du?“

„Dreiunddreißig“, war Rolfs Antwort, und Du?“

„Achtzehn“, antwortete Stefanie wahrheitsgemäß.

„Aah“, war Rolfs Kommentar in einem Ton, aus dem Stefanie nicht richtig schlau wurde. Rolf erzählte noch, dass er selbständig wäre und als Architekt arbeitete, bis er schließlich vor Stefanies Wohnung anhielt. Stefanie war ein bisschen unsicher, wie sie sich jetzt verhalten sollte, sie sagte schließlich:

„Vielen Dank, vielleicht sieht man sich ja mal wieder.“

Sie wollte die Beifahrertür öffnen, als Rolf zu ihr sagte:

„Einen Kuss als Entgelt beziehungsweise als Belohnung habe ich mir aber schon verdient. Er hielt ihr seine rechte Wange hin und zeigt mit dem Finger darauf. Stefanie überlegt nicht lange, ein harmloser Kuss auf die Wange kann nicht schaden. Deshalb beugte sie sich zu ihm rüber, wollte ihn gerade auf die Wange küssen, als er seinen Kopf drehte und sie auf den Mund küsste. Er packte sie dabei mit dem linken Arm und zog sie an sich. Er schob seine Zunge vor und versuchte sie zwischen Stefanies Lippen zu zwängen. Stefanie war so überrascht, dass sie sich nicht wehrte, sondern fast automatisch die Lippen öffnete und seine Zunge machen ließ. Als er merkte, dass Stefanie kaum Widerstand leistete, wurde Rolf mutiger, er zog sie noch fester an sich und ließ wild seine Zunge in ihrem Mund kreisen. Stefanie machte mit, ein harmloser Zungenkuss, tröstete sie sich. Aber dieser Rolf küsste überraschend gut und Stefanie merkte, dass neue Säfte in ihrer Möse produziert wurden. Ihre Geilheit war nach wie vor existent. Rolf küsste weiter und berührte Stefanie nun wieder an ihrem Oberschenkel, diesmal keinesfalls zufällig, er streichelte ihre Schenkel und wanderte dabei nach oben, bald schob er seine Hand unter ihr Kleid. Die Berührung geilte Stefanie noch mehr auf. Wenn sie ihn jetzt nicht stoppte, würde er bald an ihrer nassen Muschi angelangt sein, er würde merken, dass sie kein Höschen anhatte, und Stefanie vermutete, dass sie dann für nichts mehr garantieren konnte. Doch sie konnte sich nicht vor ihrem Haus von einem wildfremden Mann in einem Cabrio befummeln lassen. Deshalb hielt sie seine Hand fest, gerade rechtzeitig, bevor sie zu ihrer Muschi vorstoßen wollte.

„Nein, ich will das nicht“, sagte Stefanie und unterbrach damit auch ihren leidenschaftlichen Kuss. Rolfs Hand leistete noch kurz Widerstand, er zog sie dann aber zurück. Stefanies Blick fiel wieder auf seine Hose. Diesmal war sie sich sicher, dass er einen Steifen hatte.

„OK“, sagte Rolf und ließ sich in seinen Sitz sinken. Stefanie war fast etwas überrascht, dass er sich so schnell hatte abwimmeln lassen. Sie schaute zu ihm rüber.

„Ich muss jetzt gehen, … also Tschüss“, sagte sie, öffnete die Tür und stieg aus. Dabei offenbarte sie wieder ihre Oberschenkel und Stefanie überlegte, ob er gesehen hatte, dass sie kein Höschen trug. Sie schaute Rolf in die Augen und sah seine Enttäuschung.

„Tschüß“, meinte er, „vielleicht bis bald.“

Er wollte gerade den Zündschlüssel herumdrehen, als Stefanie sagte:

„Willst Du noch mit hoch kommen, was trinken, … es ist heute so heiß, eine kalte Cola hast Du dir schon verdient.“

Als Stefanie das gesagt hatte, bereute sie es sofort. Was hatte sie sich dabei gedacht? Auf Rolfs Gesicht machte sich ein breites Grinsen breit:

„Gute Idee, es ist wirklich heiß heute.“

Sofort sprang er aus dem Wagen und stand auch schon neben Stefanie. Jetzt gab es kein Zurück mehr. Eine Cola, dann würde sie ihn wieder nach Hause schicken. Wahrscheinlich war sowieso Mark zu Hause. Sie betraten das Haus. Im Treppenhaus war es angenehm kühl. Stefanie spürte einen kalten Luftzug zwischen ihren Beinen auf ihrer Muschi. Dies erinnerte sie wieder daran, dass sie untenrum nackt war. Sie gingen zum Fahrstuhl, dieser befand sich aber gerade im 4. Stock.

„Ich wohne im Zweiten, da können wir auch die Treppe nehmen“, sagte sie zu Rolf und ging, ohne eine Antwort abzuwarten, zur Treppe. Rolf kam hinter ihr her. Sie wusste, dass er sie anstarrte, dass er wahrscheinlich auf ihren Hintern und ihre Beine gaffen würde. Sie ging die Treppenstufen hoch und überlegte, ob Rolf ihr unter das Kleid sehen konnte. Sie blickte sich schnell um und tatsächlich sah sie, dass Rolf seinen Blick auf ihre Beine gerichtet hatte. Als er merkte, dass ihn Stefanie anschaute guckte er schnell weg. Er ging drei Stufen hinter Stefanie, was ein sicheres Zeichen dafür war, dass er versuchte, ihr unter das Kleid zu schauen. Stefanie machte es an. Sie ging absichtlich etwas langsamer und genoss seine Blicke auf ihrem Körper. An der Wohnungstür angekommen, öffnete Stefanie und meinte beiläufig:

„Ich wohne mit meinem großen Bruder und mit meiner Mutter zusammen.“

Stefanie wusste nicht, warum sie das sagte, wahrscheinlich um ihn etwas einzuschüchtern. Aber eigentlich war sich Stefanie sicher, dass sie vor Rolf keine Angst haben musste, sonst hätte sie ihn ja nicht zu sich hochgebeten. Stefanies Gefühle waren widersprüchlich.

Die Wohnung schien leer zu sein, ihre Mutter war arbeiten und auch von Mark war nichts zu sehen. Stefanie ging in die Küche und Rolf hinterher.

„Und was sagt der Architekt zu diesem Meisterwerk der Architektur“, scherzte Stefanie als sie den Kühlschrank öffnete. Rolf antwortete nur:

„In den Sechzigern hatte man halt einen anderen Geschmack.“

Tatsächlich befand sich im Kühlschrank eine Flasche Cola. Stefanie holte sie raus und stellte sie auf die Anrichte. Die Gläser holte sie aus dem Küchenschrank. Dabei musste sie sich ein wenig stecken, was ihrem Besucher bestimmt einen geilen Anblick bot. Sie schenkte gerade das erste Glas ein als sie plötzlich Rolfs Lippen in ihrem Nacken spürte, gefolgt von einem Griff um ihre Hüften. Er drängte sich von Hinten an sie, drückte sie gegen die Küchenzeile und küsste ihren Hals.

„Du bist so schön“, säuselte er. Stefanie spürte seinen harten Penis an ihrem Hintern. Dann fasste er ihr unter das Kleid. Jetzt hatte er gemerkt, dass sie keinen Slip trug.

„Oh, du bist ja nackt da unten.“

„Es war mir zu heiß“, rechtfertigte sich Stefanie.

Sie versuchte, sich von seiner Umklammerung zu befreien, aber nur halbherzig, zu stark war sein Griff, zu gut das Gefühl an ihrem Hals und ihrem Nacken und zu gut das Gefühl, dass seine Hand unter ihrem Rock verursachte. Er strich ihr über die rechte Arschbacke und wanderte nach vorne schließlich hatte er die Vorderseite des Oberschenkels erreicht und bald war seine Hand auf ihren Schamhügel.

„Schamhaare, ich liebe es, wenn sich Frauen nicht ganz rasieren“, meinte Rolf.

Seine Finger wanderten nach unten und gerade als er ihr zwischen die Beine greifen wollte, presste Stefanie die Beine fest zusammen und versperrte ihm den Zugang.

„Nicht, ich hab das noch nie gemacht“, sagte sie.

Stefanie hätte zu gerne seine Berührungen zwischen ihren Beinen gespürt, schließlich hatten sie die Ereignisse am heutigen Tag extrem geil gemacht. Doch zu einfach wollte sie es diesem Typen auch nicht machen.

„Wie noch nicht gemacht?“ fragte Rolf, der nun die Hand zwischen ihren Beinen weg genommen und sie stattdessen über ihren Busen wandern ließ. Schnell waren Stefanies Nippel erregiert und sie hätte vor Geilheit am liebsten geschrieen, diesem Rolf die Kleider vom Leib gerissen und ihn gevögelt. Doch nun hatte sie per Zufall ein Spiel angefangen, das sie noch ein bisschen fortführen wollte, da sie sich davon noch mehr Erregung versprach: Das Ich-bin-noch-Jungfrau-Spiel.

„Ich habe noch nie … Du weißt schon … mit einem Mann“, flüsterte Stefanie. Rolf ließ nun tatsächlich von ihr ab. Stefanie dreht sich um und schaute Rolf in die Augen. Dabei versuchte sie einen unschuldigen Blick aufzusetzen.

„Dann wird es Zeit“, war Rolfs Antwort, mit der Stefanie eigentlich nicht gerechnet hatte. Sofort griff Rolf ihr zwischen die Beine. Diesmal gelang es ihr nicht die Beine schnell zu schließen, so dass er mit dem Zeigefinger in ihrem Schlitz landete. Ihre Pussy hatte sich schon die ganze Zeit nach dieser Berührung gesehnt, so dass Stefanie zusammenzuckte und leise aufstöhnte.

„Mein Gott, Du bist da unten total nass, …glaube mir, das sind ideale Voraussetzungen“, meinte Rolf.

Wieder küsste er sie am Hals und seinen Finger ließ er durch ihre Spalte gleiten. Immer wieder tanzte der Zeigefinger über ihre Klitoris und Stefanie fing an, lauter zu stöhnen.

„Na, das ist gut, nicht wahr, so hat dich wohl noch keine gefingert.“

„Nein“, antwortete Stefanie, „ich … ich bin noch nie so richtig gefingert worden.“

Das war für Rolf ein weiterer Ansporn: Er beschleunigte die Bewegungen seines Fingers. Stefanie stöhnte und merkte, wie ihre Beine schwach wurden. Sie lehnte sich etwas an Rolf an und stöhnte erneut. Rolf nutzte die Gelegenheit, packte Stefanie an der Hüfte, hob sie an und setzte sie auf die Arbeitsplatte der Küchenzeile. Stefanie war etwas überrascht, so viel Kraft hätte sie ihm gar nicht zugetraut. Rolf drückte Stefanie die Beine auseinander und schob seinen Körper dazwischen. Ihr Kleid war nach oben gerutscht und war fast vollständig um ihre Hüfte gewickelt. Stefanies Pussy lag frei, sie spürte den Luftzug an den nassen Schamlippen und ihren Kitzler zucken. Sie fragte sich, was Rolf nun vorhatte. Die Antwort kam sofort: Rolf drückte sich fest an die Achtzehnjährige und presste seine Lippen gegen ihre, es war ein zärtlicher Kuss. Stefanie erwiderte ihn und öffnete leicht die Lippen. Sie spürte Rolfs Zunge und ließ es zu, dass sie in ihren Mund eindrang.

Die Zungenspitzen berührten sich leicht. Stefanie durchfuhr es bei dieser Berührung wie ein Blitz. Sachte und zärtlich kreiste Rolf seine Zunge. Stefanie ließ sich auf das Spiel ein und genoss es. Der Kuss erregte sie und hatte seine Wirkungen auf ihre Muschi. Stefanie fragte sich, wie das Ganze wohl auf sie wirken würde, wenn sie tatsächlich noch Jungfrau wäre. Wahrscheinlich war dieser erfahrene Mann das Beste, was einer Jungfrau für das erste Mal passieren konnte. „Allerdings wissen das die Jungfrauen nicht“, amüsierte sich Stefanie innerlich, „und das ist auch gut so.“ Die beiden küssten sich weiter und Rolf ließ seine geschickten Hände über Stefanies Körper wandern. Er berührte ihre Brüste durch ihr Kleid, streichelte ihr über den Rücken und die Oberschenkel.

Sein Becken drückte er fest gegen Stefanies Unterleib. Sie spürte seinen harten Schwanz gegen ihre Muschi drücken. Stefanie hätte zu gerne ihre Becken heftig bewegt, um das Gefühl an ihrem Kitzler zu intensivieren. Doch sie wollte sich zurückhalten und Rolf machen lassen. Und was er machte, war gut. Stefanie genoss es immer mehr. Ihre Sehnsucht, an der Pussy berührt zu werden, wuchs und wuchs. Immer noch küssten sich die beiden. Doch nun ließ er sein Lippen zu ihrem Hals wandern. Stefanie durchliefen wohlige Schauer. Rolf zog am Rücken den Reißverschluss ihres Kleides nach unten und streifte das Kleid über ihre Schulten. Stefanies BH kam zum Vorschein. Es dauerte nicht lange, bis auch der Verschluss des BHs offen war und Rolf schließlich Stefanies Möpse freilegte. Ihre Brustwarzen waren längst steinhart. Rolf berührte ihre Brüste zuerst mit den Lippen, dann ließ er sachte seine Zunge über die runden Bälle wandern, bis er schließlich die Brustwarzen erreichte. Stefanie stöhnte, als er seine Zunge über die Nippel tanzen ließ, erst die linke Brust, dann war die rechte dran. Stefanie konnte es kaum noch aushalten. Ihre Möse bebte innerlich. Hoffentlich würde er sich bald genauso um ihre kleine Muschi kümmern, wünschte sie sich. Und ihr Wunsch schien allmählich in Erfüllung zu gehen. Denn Rolf ließ von ihren Brüsten ab und wanderte mit seinen Lippen nach unten über ihren bebenden Bauch. Er kümmerte sich intensiv um ihren Bauchnabel und ließ die Zunge dort tanzen. Dann sank Rolf auf die Knie und war nun mit dem Kopf zwischen Stefanies gespreizten Beinen. „Endlich, er will mich lecken“, dachte Stefanie.

„Hat Dich schon einmal ein Mann mit seiner Zunge da unten berührt?“ fragte Rolf.

„Wenn der wüsste“, dachte Stefanie, sagte aber: „Mit der Zunge? … Nein! Natürlich nicht.“

„Nun, dann wird es Zeit. Deine Kleine sieht nämlich zum anbeißen aus. Ein wunderschöner Kitzler und diese prächtigen Lippen“, sagte er mehr zu sich selbst als zu Stefanie.

Stefanie fing vor Erregung an, schwerer zu atmen. Die Erregung war echt und sie meinte: Bitte, … tu mir aber nicht weh.“

„Keine Angst“, meinte Rolf.

Dann spürte sie seine Lippen an der Innenseite ihres rechten Oberschenkels. Er wanderte langsam, fast zu langsam nach oben in Richtung ihrer vor Sehnsucht schleimig nassen Pussy. Dann war es soweit: Er hatte ihre Schamlippen erreicht. Stefanie zuckte zusammen. Es war nur teilweise gespielt. Bald leckte er über die Lippen und dann zwischen den Lippen, berührte sachte ihren Kitzler und Stefanie hätte am liebsten laut geschrieen. Stattdessen gab sie einen leisen Seufzer von sich.

„Na, wie gefällt Dir das?“ fragte Rolf.

„Das ist gut, … sehr gut“, antwortete Stefanie wahrheitsgemäß und fügte weniger ehrlich hinzu: „Sowas habe ich noch nie erlebt.“

Rolf widmete sich nun wieder ihrer geilen triefenden Pussy und bearbeitete den Kitzler intensiv. Er ließ sich Zeit und leckte den Kitzler sanft aber doch mit Nachdruck. Stefanie wusste, dass sie sich nicht mehr lange würde zurückhalten können, dafür machte er seine Sache zu gut, viel zu professionell. Jetzt wurden seine Zungenbewegungen heftiger. Er leckte kräftig durch die gesamte Spalte und tauchte mit der Zungenspitze in ihr Loch ein. Dann machte er sich wieder am Kitzler zu schaffen. Das war zuviel für Stefanie, sie kam. Sie stöhnte laut auf, ihre Schenkel zuckten unkontrolliert, sie atmete schwer und stöhnte, teilweise entkamen ihr spitze Schreie der Wollust, Säfte schossen aus ihrer Muschi. Rolf nahm die Säfte auf und leckte weiter aber nicht mehr so heftig wie vorher. Er schaute zu ihr hoch und fragte: „Gut, was?“

„Ja“, antwortete Stefanie, „Wahnsinn!!“

Rolf stand nun wieder auf, er schaute Stefanie in die Augen und küsste sie. Stefanie konnte ihre eigenen Mösensäfte erst riechen, dann auch schmecken. Es war überaus erregend. Stefanie wollte mehr, ihre Gedanken lenkten ihren Blick und sie schaute auf Rolfs Schritt. Es hatte sich eine große Beule in der Hose gebildet. Stefanie hoffte, dass er seinen Schwanz hervorholen und sie ficken würde. Als könnte Rolf Gedanken lesen, griff er zu seiner Hose, öffnete sie und zog sie runter. Zum Vorschein kam ein mittelgroßer bis kleiner Penis, Stefanie war fast ein wenig enttäuscht, sie hatte sich mehr erhofft. Trotzdem wollte sie vorurteilsfrei an die Sache ran gehen. Vielleicht konnte er ja mit dem Ding umgehen.

Der Schwanz war dick geschwollen, die Adern traten hervor, die Eichel glänzte und war schleimig. Stefanie hätte sich das Ding am liebsten sofort in eines ihrer Löcher gesteckt, aber sie wartete ab. Hast Du schon mal einen Penis angefasst, fragte Rolf. Stefanie überlegte was sie antworten sollte. Sie entschloss sich, es mit der Unschuldsnummer nicht zu weit zu treiben. Deshalb antwortete sie: „Ja schon ein paar mal.“ Mit diesen Worten fasste sie den Penis an und fing an ihn leicht zu wichsen. Sie stellte sich absichtlich etwas ungeschickt an, Rolf schien es aber zu gefallen. Ihre Hand war bald ebenfalls schleimig. Stefanie nahm den intensiven Duft des Penis wahr, was sie noch geiler machte. „Wann fickt der mich denn endlich“, fragte sie sich. Sie entschloss sich ein wenig nachzuhelfen.

„Ob der da unten reinpasst? Der ist so groß“, sagte sie unschuldig.

„Das geht schon“, antwortete Rolf, aber nur wenn Du es wirklich willst.“

Ohne eine Antwort von Stefanie abzuwarten, fing Rolf an, in seiner Hose zu kramen und präsentierte schließlich ein Kondom. Im Nu hatte er es aus der Verpackung geholt und mit geschickten Händen übergestreift. Man merkte, dass er das nicht zum ersten Mal machte. Stefanies Herz klopfte, fast fühlte sie sich wirklich so wie beim ersten Mal. Langsam schob Rolf seinen Körper und seinen Schwanz näher an Stefanie ran. Bald berührte er mit dem Penis Stefanies Schamlippen. Stefanie spielte ein Zusammenzucken und meinte mit einer etwas weinerlichen Stimme: „Bitte sei vorsichtig, ich habe noch nie, … noch nie so … so etwas Großes drin gehabt.“

„Keine Angst, Kleine“, war Rolfs Antwort und schob dabei sein Becken etwas weiter nach vorne. Stefanie merkte, dass er an ihrem Scheideneingang angelangt war. Sie versuchte jetzt, die Scheidenmuskulatur anzuspannen und ihre Möse so eng wie möglich zu machen. Langsam drang er ein.

„Entspann dich, Kleine, entspann dich“, meinte Rolf mit leiser sanfter Stimme. Er küsste sie und schob seinen Penis immer weiter in die schleimige kleine Fotze. Stefanie atmete schwer und stöhnte: „Ah! … Langsam!“

Rolf hielt kurz inne drang aber dann noch tiefer ein. Bald war der gesamte Penis drin. Er hielt nun wieder inne. „Wie fühlst Du Dich?“, fragte er.

„Gut“, nickte Stefanie ihm zu, „mach weiter.“

Das hörte Rolf gern, denn er fing an, sich nun langsam raus und rein zu bewegen. Stefanie entspannte sich, schloss die Augen und ließ sich ficken. Immer wieder küssten sie sich und Rolf machte seine Sache wirklich gut, er gab sich Mühe. Er erhöhte nach und nach das Tempo. Bald fickte er sie in schnellen festen Stößen. Auch Rolf fing immer stärker an, zu keuchen. Stefanie wunderte sich, dass er es so lange aushielt. Denn sie war schon wieder kurz davor. Irgendwie fickte er gut. Das musste sie sich eingesteht, trotz des nur mittelgroßen Penis.

Dann zog er sein Ding plötzlich aus Stefanies geiler nasser Fotze. Stefanie öffnete die Augen, Rolf nahm ihre Hand und zog sie von der Anrichte. „Lass uns die Stellung wechseln“, meinte er. Sein Penis stand hart eingepackt in das rosarote Kondom von seinem Körper ab. Als Stefanie von der Anrichte runter rutschte und zum Stehen kam, merkte sie, dass sie weiche Knie hatte. Rolf dirigierte sie zum Esstisch und Stefanie wusste, was er wollte. Sie legte sich mit dem Oberkörper auf die Tischplatte, als ihre nackten Brüste das kalte Holz berührten, zuckte sie zusammen. Sie spreizte die Beine leicht und schon stand Rolf hinter ihr.

„Du lernst schnell“, bemerkte er, schob ihr das Kleid hoch, das mittlerweile wieder nach unten gerutscht war, und legte ihren geilen knackigen Hintern frei. Nur wenig später nestelte er auch schon mit seinem Penis zwischen ihren Beinen rum und schon schob ihn tief in ihre Muschi, bis sein Hodensack gegen ihre Pussy stieß. Beide stöhnten und bald nahm Rolf einen festen Stoßrhythmus auf. Stefanies Fotze war so nass, dass es hin und wieder schmatzende Geräusche gab. Doch das störte die beiden nicht, er fickte sie immer schneller und fester und Stefanie genoss es. Er massierte ihre Arschbacken und Stefanie spürte, wie er immer näher zu ihrem kleinen Arschloch kam. Und schon berührte er mit dem Finger die braune Rosette. Stefanie zuckte zusammen.

„Was machst Du da?“ fragte sie keuchend. Rolf steckte die Fingerkuppe tiefer in ihren Anus, bewegte sie sachte und antwortete mit einer Gegenfrage:

„Gefällt es Dir?“

„Ja“, antwortete Stefanie nur und hoffte, dass er weiter machen würde. Er fickte sie nun mit einer unglaublichen Geschwindigkeit. Stefanie wurde auf dem Tisch liegend regelrecht durchgeschüttelt. Den Finger hatte er nur einen Zentimeter in ihrem Arschloch drin, bewegte ihn aber heftig und dann kam Stefanie: „Aaaaahhhhhh, ahhhhhh, uhhhhh, jaaaaahhh, guuuuuuuuuuuuuuut!!“

Rolf verlangsamte die Geschwindigkeit seiner Stöße und zog den Finger aus ihrem Anus. „Mein Gott“, meinte Stefanie, als der Orgasmus ein wenig abgeklungen war, „wenn ich gewusst hätte, dass es so gut ist…“

„Es wird noch besser“, versprach Rolf.

Er zog nun auch seinen Penis aus ihrer Pussy: Das Ding war immer noch steinhart. Er war noch nicht gekommen.

„Bleib so“, ermahnte er sie, als er sah, dass sie sich aufrichten wollte.

Stefanie schaute hinter sich und beobachtete Rolf, wie er sich die Flasche Speiseöl aus dem Küchenregal holte und in der anderen Hand hielt er eine Karotte. Sie war etwa 12 Zentimeter lang und etwas dünner als Rolfs Penis.

„Willst Du jetzt kochen?“ fragte Stefanie immer noch etwas außer Atem und beeindruckt von ihrem letzten Orgasmus.

„So etwas ähnliches“, meinte Rolf.

Schon stand er wieder hinter ihr. Sein Penis berührte ihre glitschigen Schamlippen und bald hatte er sein Ding wieder in ihrer Pussy versenkt. Stefanie kommentierte das mit einem langen Seufzer. Sie schloss die Augen und dann spürte sie etwas Kaltes an ihrem Anus, sie schaute nach hinten und sah, dass Rolf das Speiseöl auf ihren Arsch laufen ließ.

„Uhh, was machst Du da?“ fragte Stefanie und wusste genau, was er vorhatte.

„Du willst mir doch nicht … das tut doch weh“, sagte sie mit einer ängstlichen Stimme.

„Es wird nicht wehtun, das verspreche ich dir“, antwortete Rolf. Er verteilte mit dem Zeigefinger das Öl auf ihrer Rosette und drang dabei immer wieder und immer tiefer in ihr kleines Loch ein.

„Und, … tut es weh?“, fragte er.

„Im Gegenteil“, antwortete Stefanie erregt.

Bald hatte er seinen ganzen Zeigefinger in ihr Arschloch versenkt und Stefanie fand es geil, in beide Löcher gefickt zu werden. Dann zog er den Finger raus und es kam, was Stefanie erwarte hatte. Rolf nahm die Karotte und nestelte damit an ihrer Rosette rum.

„Tu mir nicht weh, das Ding ist ganz schön groß“, stöhnte sie.

Rolf ließ sich nicht beirren und führte Zentimeter für Zentimeter der Mohrrübe in das Arschloch der kleinen Brünetten ein. Dabei fickte er intensiv mit dem Schwanz ihre Pussy. Stefanie fühlte sich großartig und Rolf hatte sein Versprechen wahr gemacht: Es tat nicht weh, sondern fühlte sich nur geil an. In Stefanie zuckte und kribbelte es. Sie wusste, dass sie bald wieder kommen würde und fragte sich, wann Rolf endlich abspritzte. Plötzlich zog Rolf die Karotte aus ihrem Anus. Stefanie fühlte sich leer in ihrem Hintereingang. Dafür wurde es umso voller in ihrer Pussy. Stefanie konnte es nicht glauben: Rolf führte die Karotte neben seinem Schwanz in ihre Möse ein Stefanie wurde stark gedehnt und schrie auf: Das geht nicht … das ist zu viel … Rolf!“ Doch Rolf ließ sich nicht beirren. Es war für Stefanie eine Mischung aus Schmerz und Lust. Es dauerte ein paar Stöße, bis sich die Pussy an die zwei „Schwänze“ angepasst hatte. Sie stöhnte und Rolf fickte sie wieder schneller mit Schwanz und Karotte. Dann zog Rolf seinen Penis aus ihrer Möse und ließ nur noch die Karotte drin. Stefanie drehte sich wieder zu ihm um, „was machst Du?“ fragte sie außer Atem.

„Das wirst Du gleich sehen.“, antwortete Rolf. Und schon führte er seinen Schwanz in ihren Anus ein. Stefanie stöhnte: „Langsam er’s ist … so … groß …“

Rolf schob ihn immer tiefer rein, Zentimeter für Zentimeter. Das Arschloch passte sich an und bald begann er, sich langsam in ihr zu bewegen. Wieder hatte sie beide Löcher ausgefüllt. Nun war aber das größere Ding in ihrem Arschloch. Rolf fickte sie nun in den Hintereingang. Erst langsam, dann wurde er immer schneller und Stefanie gefiel es. Rolf stöhnte nun auch und Stefanie wusste, dass es auch bei ihm bald soweit sein würde. Er fickte sie wie besessen. Der Tisch wackelte und als er um sie herum griff und mit flinken Fingern ihren Kitzler massierte, kam Stefanie erneut, zeitgleich mit Rolf. Beide stöhnten laut und Rolf spritzte seinen Saft in den Gummi. Stefanie zuckte und konnte sich kaum noch auf den Beinen halten Auch Rolf sackte nun halb zusammen und lag schwer auf ihr. Beide keuchten.

„Das war gut“, meinte Rolf „wie war es für dich?“

„Wahnsinn“, antwortete Stefanie und meinte es ernst.

Als der Orgasmus bei beiden abgeklungen war, löste Rolf sich von Stefanie, zog seinen Penis raus und nahm sich das gefüllte Kondom vom Schwanz.

„Ich muss mal kurz ins Bad“, meinte Stefanie und verschwand aus der Küche. Rolf ließ das Kondom achtlos auf den Boden fallen.

Als Stefanie die Badezimmertür hinter sich schloss, setzte der Verstand wieder bei ihr ein. Was hatte sie gemacht? Sich einmal mehr von einem Wildfremden durchvögeln lassen, aber es hatte Spaß gemacht, sehr viel Spaß. Ihr Arschloch tat ein wenig weh, Rolf hatte sie zum Schluss sehr hart gefickt. Sie entschloss sich, zu duschen und hoffte insgeheim, dass Rolf weg war, wenn sie aus dem Badezimmer kam. Doch dieser Wunsch erfüllte sich nicht. Noch bevor sie unter die Dusche gehen konnte, klopfte es an der Tür. Es war Rolf. Stefanie überlegte erst, ihn nicht rein zu lassen, öffnete dann aber doch die Tür. Rolf trat ins Badezimmer ein. „Lass uns zusammen duschen“, meinte er. Stefanie war schon nackt und Rolf hatte sich auch bald seiner Kleider entledigt. Sein Schwanz war schon wieder halb hart.

Beide gingen in die Duschkabine seiften sich gegenseitig ein. Rolf drückte sich von hinten an Stefanie ran. Sie spürte seinen mittlerweile wieder steinharten Schwanz zwischen ihren Beinen. Er massierte ihre runden Brüste und auch in Stefanie lebte die Lust wieder auf. Rolf bewegte sein Becken und schließlich beugte sich Stefanie ein wenig nach vorne, stützte sich mit den Armen an der Wand der Duschkabine ab und Rolf drang von hinten in ihre Muschi ein. „Aah“, stöhnte Stefanie und auch Rolf gab ein wohliges Brummen von sich.

Rolf bewegte sich langsam raus und rein. Stefanie wunderte sich, warum er diesmal kein Kondom nahm. Er musste doch davon ausgehen, dass sie nicht die Pille nahm. Doch sie verschenkte bald keinen weiteren Gedanken daran, denn sie nahm ja die Pille. Sie konzentrierte sich auf das Gefühl in ihrer Pussy und genoss es. Dann zog Rolf seinen Penis aus ihr raus und fragte: „Hast Du schon mal einen Penis in den Mund genommen?“

Stefanie überlegte kurz, was sie sagen sollte.

„Nein, … ein Junge hat es mal von mir gewollt, aber ich habe mich nicht getraut … und er hat so übel gerochen“, log Stefanie.

„Meiner ist jetzt ganz sauber und riecht gut“, bemerkte Rolf.

Stefanie kniete sich etwas zögerlich in der Duschkabine hin, so dass sie den nicht allzu großen Penis direkt vor ihrer Nase hatte. Die Nille war dick und das Ding sah ganz appetitlich aus. Sie öffnete den Mund und schloss ihre Lippen um die Eichel.

„Ja“, sagte Rolf, „jetzt arbeite mit der Zunge.“

Stefanie tat, was er sagte, stellte sich aber absichtlich etwas ungeschickt an.

„Nicht so zögerlich, …richtig lutschen, …tiefer rein.“ Dabei schob er sein Becken nach vorne, so dass sein halber Schwanz in Stefanies Mund verschwand. Stefanie, die schon größere Schwänze tiefer im Hals hatte, machte das nichts aus. Trotzdem zog sie ihren Kopf zurück, nahm den Schwanz aus dem Mund und meinte: „Da muss ich ja würgen.“

Rolf entgegnete: „Na ja, war ja schon gut für das erste Mal.“

Er half ihr, wieder auf die Beine zu kommen. Stefanie war etwas überrascht, dass er den Oralverkehr so schnell aufgab.

„Lass uns in Dein Zimmer gehen. Ich will dir noch ein paar Dinge zeigen“, meinte Rolf.

Stefanie war einverstanden. Sie verließen die Dusche, trockneten sich gegenseitig ab, Stefanies Möse blieb aber nass, auch Rolfs Schwanz stand dabei immer noch wie eine eins. Sie zogen sich ihre Kleider nicht wieder an, sondern klemmten sie sich unter die Arme und verschwanden schließlich kichernd in Stefanies Zimmer.

Mark öffnete die Tür und betrat die Wohnung im Schlepptau hatte er Andrea. Beide kicherten. Mark meinte: „Ich muss mal schnell im Bad verschwinden, bin gleich wieder da. Nimm Dir doch schon mal was zu trinken.

„OK“, meinte Andrea und ging in die Küche. Sie öffnete den Kühlschrank nahm eine Flasche Wasser heraus und holte sich ein Glas aus dem Regal. Da fiel ihr Blick auf etwas, das auf dem Boden lag. „Ein Kondom!“ sagte sie zu sich selbst, „ein benutztes“, fügt sie hinzu. Tausend Gedanken schossen ihr durch den Kopf. Das musste von Stefanie sein. Bestimmt hatte sie es hier in der Küche mit Thomas getrieben. Thomas der Supertyp mit seinem großen Schwanz. Andrea musste oft an ihn denken und an das Ereignis im Badezimmer, als er sie nahm. Das Kondom auf dem Boden zog sie magisch an. Das musste Thomas Sperma in dem Kondom sein. Sie entschloss sich es aufzuheben. Es fühlte sich merkwürdig glibbrig an und es war irgendwie noch warm. Das Sperma musste recht frisch sein. Der Geruch des Gummis gemischt mit dem Geruch des Samens stieg ihr in die Nase. „Das muss Thomas Sperma sein“, sagte sie wieder zu sich. Sie führte den Gummi näher an ihre Nase. Der Geruch verstärkte sich. Sie griff mit dem Zeigefinger rein und spürte die schleimige Flüssigkeit. Als sie den Finger rauszog war ein Spermatropfen an ihrem Finger. Das ganze erregte sie ungemein. Ihre Fotze produzierte Säfte. Sie führte den Finger zu ihrer Nase. Sie nahm den intensiven Duft des Spermas auf. Dann steckte sie sich den Finger in den Mund und lutschte ihn ab „Geil!“ dachte sie und ihre Erregung wuchs. Dann hörte sie die Badezimmertür. Schnell machte sie einen Knoten in das Kondom und schon stand Mark in der Küche.

„Guck mal was sich gefunden habe“, meinte Andrea und hielt das benutzte Kondom hoch „Von wem das wohl ist?“ fragte Andrea mit einem Lächeln.

„Von wem wohl“, antwortete Mark.

Mark konnte sich schon denken, was hier in der Küche gelaufen war. Stefanie hat es mal wieder mit irgendeinem Typen getrieben, wahrscheinlich mit diesem Thomas oder einem anderen. Mark war sich da nicht mehr so sicher, mit wem seine Schwester es so trieb. Auf jeden Fall war er eifersüchtig.

„Ob die beiden noch da sind?“ fragte Andrea. „Komm, wir lauschen mal an der Tür“, sagte sie etwas zu begeistert und stand auch schon auf. Sie trug ein T-Shirt und einen Minirock. Als sie zu Stefanies Zimmertür ging, beobachte Mark sie genau. Seine Freundin sah einfach toll aus mit ihrem schlanken Körper und den langen Beinen. Er folgte ihr. Andrea drückte ihr Ohr an die Zimmertür. Mark stand hinter ihr. „Ich glaube, ich höre was“, flüsterte Andrea.

Auch Andrea war etwas eifersüchtig, auf beide, sie hatte eine Schwäche für Thomas, aber auch für Stefanie. Zu gerne wäre sie jetzt in diesem Raum gewesen. Der Gedanke, es mit beiden zugleich zu treiben, erregte sie ungemein.

Mark wunderte sich ein wenig über Andreas Neugier. Ihm schossen Bilder von Stefanie und Thomas durch den Kopf. Es ärgerte ihn. Ohne weiter nachzudenken, griff er Andrea unter den Rock und drang mit der Hand in ihren Slip ein, von hinten griff er seiner Freundin zwischen die Beine und ließ sofort einen Finger durch ihre Spalte gleiten. Sie war triefend nass.

„Na, das ist ja wohl nicht spurlos an dir vorüber gegangen“, meinte er zu Andrea.

Er ärgerte sich nun auch über sie, er wusste nicht genau warum, wahrscheinlich weil sie erregt war. Er packte sie am Arm, zog sie von der Tür weg in die Küche. Fast schon gewalttätig setzte er sie auf den Esstisch, drückte sich zwischen ihre Beine, griff ihr mit beiden Händen unter den Rock und zog ihr mit einem Ruck den Slip runter. Der Esstisch wurde zum zweiten Mal in kurzer Zeit zweckentfremdet.

Als Andrea Marks Hand an ihrem Arsch gespürt hatte, war es wie eine Erlösung. Wahrscheinlich hätte sie ansonsten selbst Hand an sich gelegt. Denn aus dem Zimmer kamen tatsächlich eindeutige Geräusche und der Gedanke, es mit Stefanie und Thomas zugleich zu treiben, machte sich in ihrem Kopf weiter breit und erregte sie. Als Mark sie auf den Tisch gesetzt und ihr den Slip fast schon vom Leib gerissen hatte, tat er genau das, was sie jetzt brauchte. Bereitwillig hob sie ihr Becken, so dass er den Slip runterziehen konnte und half auch, ihn ganz abzustreifen. Dann spreizte sie die Beine und offenbarte ihre nasse erregte Pussy. Mark zog sich schnell seine Hose nur bis zu den Knien runter, sein Schwanz war schon steinhart. Ohne lange zu warten schob er sein Becken nach vorn und drang fest und tief in die kleine Fotze der Blondine ein. Diese schrie kurz auf, denn dieses schnelle Eindringen erzeugte zunächst, obwohl sie nass war, einen Schmerz. Er war aber bald vorüber und die Lust gewann die Überhand. Sie wollte gevögelt werden, gefickt werden. Sie schloss die Augen und dachte an Thomas und seinen dicken Schwanz und an Stefanies appetitliche Pussy…

Mark war ärgerlich und erregt zugleich. Er fickte seine Freundin fest und wenig zärtlich. Er dachte an Stefanie und war wütend auf sie. Gleichzeitig kamen ihm Bilder in den Kopf von seiner nackten Schwester mit ihren schönen Beinen und ihrer geilen immer nassen Möse. Er fickte seine Freundin und dachte an seine Schwester. Jetzt öffnete er die Augen und sah auf Andrea. Sie hatte sich auf den Esstisch zurückgelehnt. Er hielt ihre gespreizten Beine fest und fickte sie. Er sah zu, wie sein Schwanz sich in ihrer kleinen Möse raus und rein bewegte. Immer als er den Penis ein Stück rauszog, sah er, dass er mit Fotzenschleim benetzt war. Er schaute auf den Kitzler, der geschwollen und dick war. Mark fing an den Kitzler zu massieren. Für Andrea war das der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Sie kam und schrie laut auf: „Aaaah, … jaaahh!!“ Sie wollte, dass es Stefanie und Thomas hörten. Mark hielt seiner Freundin den Mund zu und spritzte nach ein paar weiteren Stößen ebenfalls ab, tief in die Möse der kleinen Blondine. Beide keuchten und Andrea meinte: „Ich glaube, wir gehen jetzt erst einmal duschen.“

Als Stefanie aufwachte, fühlte sich ein wenig unwohl. Sie hatte schlecht geschlafen und verrückte Träume gehabt. Gestern hatte sie in der Schule dieses unglaubliche Erlebnis mit Nina und dem Mathelehrer gehabt. Das hatte sie so geil gemacht, dass sie diesen Rolf mit nach Hause nahm und sich von ihm ficken ließ. Nachdem sie dann noch mit ihm geduscht hatte, waren sie in ihr Zimmer zurückgekehrt. Rolf hatte immer noch einen Harten gehabt und hatte sich sofort daran gemacht, sie noch einmal zu besteigen. Er hatte sich auf sie gelegt und war sofort mit seinem Schwanz wieder in ihre nasse Möse eingedrungen. Es war ein angenehmes Gefühl gewesen. Stefanie war immer noch geil gewesen und keinesfalls befriedigt. Der Tag hatte eine solche Lust in ihr aufgebaut, die dieser Rolf nur zum Teil befriedigen konnte. Doch als er sich daran gemacht hatte, sie fester zu vögeln, hatte es unerwartet in Stefanies Kopf Klick gemacht. Sie hatte es nicht mehr gewollt, obwohl sie geil gewesen war. Sie wollte aber nicht mehr weiter von diesem Rolf gefickt werden. Konsequenterweise hatte sie ihn von sich weg geschoben. Sein Gesichtsausdruck verriet Entsetzen Frustration und Wut. Einen momentlang hatte sie geglaubt, er würde nun ausrasten und fast hätte sie ihre Entscheidung wieder bereut, ihn nach Hause zu schicken. Aber Rolf hatte sich ohne ein Wort zu sagen angezogen. Sein Schwanz war immer noch hart gewesen und stand von seinem Körper ab. Fast wäre sie wieder schwach geworden. Doch diesmal war sie standhaft geblieben. Er hatte das Zimmer und ihre Wohnung verlassen und sie erhitzt und erregt zurückgelassen. Sie hatte nackt auf dem Bett gelegen und nachgedacht und war schließlich eingeschlafen.

Die Gedanken vom Abend zuvor kamen nun zurück. Ihr Leben hatte sich in den letzten paar Wochen enorm verändert. In ihr war etwas geweckt worden, was sie so nicht gekannt hatte. Alles hatte mit diesem Mann im Schwimmbad angefangen, dem sie sich hingegeben hatte und der sie gefickt hatte wie noch nie einer zuvor. Danach erlebte sie es immer wieder, dass ihre Muschi ihren Verstand und ihren Willen beherrschte. Sie vögelte und es machte ihr wahnsinnigen Spaß. Sie hatte mittlerweile ihren Freund Thomas schon so oft betrogen und das Schlimmste war, dass sie es eigentlich nicht bereute. Thomas konnte ihr nicht das geben, was sie brauchte. Sie fragte sich, was es war, das sie mit Thomas verband. Es konnte keine Liebe sein. „Wenn ich ihn lieben würde, würde ich es nicht so viel mit anderen Männern treiben“, dachte sie. Sie faste einen Entschluss: Sie musste mit Thomas Schluss machen. Nur das war fair. Er tat ihr irgendwie Leid, weil sie ihn so oft betrog. Das hatte er nicht verdient und dann die Sache mit Shorty. Thomas hatte gesehen, dass Stefanie Shortys kleinen Pimmel in den Mund genommen und sich von ihm ins Gesicht hat spritzen lassen (Stefanie ch. 14). Das war zu viel für Thomas. Das sah sie nun ein. „Andererseits hätte er ja Shorty auch nach Hause schicken können. Er wollte doch selbst das Shorty zusieht“, rechtfertigte sie sich vor sich selbst. „Aber er wollte nicht, dass Shorty mitmachte“, musste sie zugeben. Stefanie wunderte sich wieder einmal, dass sie überhaupt etwas mit diesem Shorty angefangen hatte. Dieser dürre Kerl mit seinem kleinen geilen Schwanz, aus dem so viel Sperma kam.

Stefanie dachte nun an die vielen Schwänze, die sie in der letzten Zeit gesehen hatte und die sie gefickt hatten. Ein großer Schwanz machte sie total an und sie liebte es, von einem großen Penis gevögelt zu werden. Doch ein großer Schwanz war nicht alles. Er ist eine nützliche Zutat zu gutem Sex aber eben nicht das ganze Gericht. Es muss etwas anders passieren. Etwas, das bei ihr eine besondere Geilheit hervorrief. Während sie nachdachte, ließ sie ihre Hand über ihren flachen festen Bauch wandern und bekam eine Gänsehaut. Schließlich erreichte sie ihr Schamdreieck. Schnell hatte sie die Hand zwischen ihren Beinen und ließ einen Finger in ihren Mösenschlitz gleiten. Sie war wieder nass. Sie wusste nicht, was es war, das sie immer so geil machte. Der Zeigefinger berührte sachte ihren schon wieder geschwollenen Kitzler, sie öffnete leicht ihren Mund und stöhnte. Langsam machte sie eine kreisende Bewegung über ihre Klitoris. Dann ließ sie den Finger vorsichtig in ihre kleine Lustgrotte eindringen. Millimeter für Millimeter schob sie den Finger in die schlüpfrige Möse, bis sie schließlich den gesamten Finger drin hatte. Stefanie spürte, wie ihre Scheide um ihren Finger kontrahierte. Wieder musste sie stöhnen. Sie sah an sich hinunter und ihr fielen ihre runden Brüste mit den stark erregierten Brustwarzen auf. Während sie noch ihren Finger in ihrem Fickloch kreisen lies, streichelte sie mit der anderen Hand sanft ihre Brüste und schließlich berührte sie ihre Brustwarzen zärtlich. Ihr ganzer Körper bildete eine Gänsehaut aus. Es war ein geiles Gefühl. Jetzt massierte sie wieder ihre geschwollene Liebesperle und sie merkte, wie ihre Vagina weitere Säfte produzierte. Nun schob sie schon Zeige- und Mittelfinger in die warme feuchte Möse rein. Doch dann erschrak sie, weil ein Geräusch draußen vom Gang kam. Das musste Mark sein, der mal wieder rücksichtslos irgendwelchen Machenschaften nachging. Stefanie entschloss sich, ihren Orgasmus auf nachher zu verschieben. Jetzt hatte sie erst einmal eine schwierige Aufgabe vor sich: Sie musste mit Thomas Schluss machen. Hoffentlich würde sie ihn in der Schule antreffen.

Voller Tatendrang sprang sie aus dem Bett zog sich einen schon benutzen Slip an und trat auf den Gang, um ins Bad zu gelangen. Wie fast immer traf sie ihren Bruder Mark und wie immer starrte er ihr sofort auf die nackten Brüste und dann zwischen die Beine, noch bevor er guten Morgen sagte. Stefanie ärgerte das normalerweise. Doch heute hatte sie irgendwie keinen Nerv, um sich mit Marks perversen Angewohnheiten auseinanderzusetzen. Sie verschwand im Bad, erledigte schnell ihr morgendlichen Tätigkeiten im Bad und war bald fertig angezogen, bereit in die Schule aufzubrechen.

„Oh, Schwesterchen, du siehst heute wieder mal zum anbeißen aus“, hörte sie ihren Bruder sagen. „Danke“ war Stefanies Kommentar. „Und Du heute mal wieder schwänzen?“

Mark grinste und meinte: „Ich bin heute mit ein paar Kumpels unterwegs.“

„Und Andrea?“, fragte Stefanie beiläufig.

„Die kommt auch heute mal ohne mich aus“, gab er zurück.

Stefanie dachte an die kleine blonde Nachbarin, die neuerdings die Freundin seines Bruders war. Sie mochte das Mädchen und seit dem sie sie kannte, hatte sie ihr Interesse für Frauen, vor allem für Frauenkörper entdeckt. Ihre Gedanken drifteten ab zu Andreas jungen schlanken Körper, zu ihren wunderbar geformten Brüsten, zu den langen Beinen und der äußerst appetitlichen Pussy. Stefanie dachte an Andreas unglaubliche Leidenschaft und Geilheit, an ihren Gesichtsausdruck und an das Stöhnen, wenn sie einen Orgasmus hatte. Wenn Mark heute nichts mit Andrea unternahm, konnte sie ja was mit der Blondine machen. Stefanies Muschi zuckte…

Stefanie verabschiedete sich von Mark und machte sich auf den Weg. In der Schule angekommen hielt sie sofort Ausschau nach Thomas. Sie wollte es schnell hinter sich bringen. Sie war sich nicht sicher, ob sie das Richtige tat, aber sie hatte sich entschlossen. Sie wollte es jetzt durchziehen. Es war keinesfalls sicher, dass Thomas in der Schule sein würde. Die letzten Schultage vor den Ferien nahm keiner mehr so richtig ernst und schon gar nicht die Jungs aus der Oberstufe. Sie traf einen Jungen aus Thomas‘ Mathekurs, den sie kannte und fragte ihn, ob Thomas da sei. Tatsächlich hatte er Thomas heute schon gesehen. Das war gut, aber es erhöhte noch weiter Stefanies Anspannung. Wenn er nicht da gewesen wäre, wäre es einfacher gewesen. Aber was nützte es, die ganze Sache vor sich her zuschieben. Wieder frage sie jemanden, ob er Thomas gesehen hätte.

„Der ist, glaube ich in den Park gegangen.“ „Danke“, antwortete Stefanie.

Direkt an das Schulgelände grenzte ein kleiner Park, in dem sich die Schüler oft in Freistunden aufhielten oder wenn sie eben keine Lust auf Unterricht hatten. Bei Thomas schien das Letztere zuzutreffen. Stefanie wusste, wo sich Thomas und seine Freunde immer in dem Park trafen. Es war eine etwas abgelegene Ecke mit einer Bank am Rand des Parks, die von weitem nicht direkt einsehbar war, weil sie fast ganz von Büschen und Sträuchern eingegrenzt war. Stefanie steuerte direkt dorthin.

Als sie die Stelle fast erreicht hatte, glaubte sie Thomas‘ Stimme gehört zu haben. Da war aber noch eine zweite Stimme, eine Frauenstimme. Stefanie entschloss sich, sich leise anzuschleichen, um zu hören, was gesprochen wurde. Sie hörte nichts mehr. Im Schutz eines Busches schaute sie vorsichtig um die Ecke und tatsächlich da war Thomas, nicht alleine sondern mit einem Mädchen aus seiner Jahrgangsstufe: Yvonne. Die beiden küssten sich! Nein, es war mehr als küssen, sie knutschten heftig miteinender. Thomas hatte seine Zunge tief in Yvonnes Mund versenkt, und er drückte das Mädchen fest an sich. Yvonne war fast so groß wie Thomas, hatte einen schönen schlanken Körper mit mittelgroßen Brüsten und das Besondere waren ihre langen wohlgeformten Beine. Doch Yvonne hatte auch einen Makel, nämlich ihr Gesicht: Es wurde von einen zu großen und etwas krummen Nase dominiert. Sie trug ein weißes eng anliegendes Top und einen kurzen Rock, der nichts von den schönen Beinen im Verborgenen ließ. Stefanie kannte Yvonne kaum, sie wusste nur, dass sie Hürdenläuferin war, wofür ihre Beine bestimmt kein Nachteil waren. Mit dieser Schlampe knutschte Thomas nun rum. Stefanie war wie gelähmt. Sie beobachtete die beiden, als ob vor ihr ein Film ablaufen würde.

Thomas fing an, Yvonne über den Rücken zu streichen weiter nach unten, bis sie an dem kleinen festen Hintern des Mädchens angekommen waren. Er packte sie an ihrer linken Arschbacke und drückte sie noch fester an sich. Der Kuss schien noch intensiver zu werden. Dann wanderte seine Hand weiter unter ihren Rock. Er schob den Stoff nach oben und Stefanie konnte den Stringtanga und ihre nackten Arschbacken erkennen. Sie musste zugeben, dass Yvonne einen knackigen Arsch hatte. Thomas knetete kurz ihre Arschbacke. Doch nur kurz, den bald hatte er seine Hand zwischen seinen und ihren Körper geschoben und griff ihr von vorne zwischen die Beine. Yvonne löste sich ein wenig von Thomas und unterbrach den Kuss.

„Thomas, was machst Du?“, fragte sie leise.

Dann seufze sie und küsste ihn wieder. Stefanie konnte sehen, wie Thomas sich zwischen den Beinen des Mädchens zu schaffen machte. Er hatte den dünnen Stoff zwischen ihren Beinen zur Seite geschoben und fummelte Yvonne offenbar an ihrem Kitzler rum oder schob seinen Finger in ihre Vagina. Beide atmeten jetzt heftiger. Wieder löste sich Yvonne und meinte: „Oh Gott, Thomas, nicht hier.“ Doch der hörte nicht auf sie, im Gegenteil: Er machte weiter.

„Thomas ich habe einen Freund und kann nicht mit dir hier…“ Ihr Satz wurde unterbrochen, als Thomas ihr mit einem Ruck den Slip bis zu den Knien runter zog.

„Oh nein, Thomas … ich habe einen Freund und Du eine Freundin … das geht nicht.“

Doch anstatt sich den Slip wieder hochzuziehen, bewegte sie ihre langen Beine, so dass der Slip ganz nach unten rutschte. Schließlich befreite sie sich ganz von dem kleinen Stoffteil und warf ihn achtlos zur Seite. Thomas hatte in dieser Zeit seine Hose geöffnet, sie nur ein Stück nach unten gezogen und seinen harten Penis aus der Gefangenschaft seiner Unterhose befreit. Der Schwanz stand prachtvoll dick wie eh und je von seinem Körper ab.

Stefanie konnte nicht fassen, was sie da sah. Die beiden wollten es miteinander treiben, mitten im Park, vor ihren Augen. Sollte sie eingreifen? Oder sollte sie weiter zusehen. Sie hasste sich dafür, aber sie war erregt. Ihre Möse zuckte beim Anblick des mächtigen Schwanzes und der Szene, die sich vor ihren Augen abspielte. Thomas und Yvonne waren in eine leidenschaftliche Hektik verfallen. Er zog sie wieder an sich und sein dickes Ding war zwischen ihren beiden Körpern eingeklemmt. Dann löste sich Thomas etwas von der Langbeinigen und drückte seinen Schwanz nach unten gleichzeitig packte er ihr Bein und hob es an. Der Schwanz war nun zwischen ihren Beinen und drückte gegen ihre Muschi. Er bewegte sein Becken vor und zurück entlang ihrer Spalte. Stefanie konnte den Penis genau sehen.

„Oh, Gott Thomas wir dürfen das nicht“, zischte Yvonne erneut.

Bei diesen Worten griff sie sich aber zwischen die Beine und dirigierte den Penis an seinen Bestimmungsort. Er drang langsam in die offenbar überaus aufnahmebereite Pussy ein. Beide stöhnten. Stefanie konnte sehen, wie der dicke Schwanz in Yvonne verschwand.

„Das Dreckschwein treibt es tatsächlich mit der“, dachte Stefanie. Ihre Gefühle waren eine Mischung aus Ärger und Erregung. Sie konnte den Blick nicht von den beiden ablassen. Sie fickten nun miteinander. Tomas ließ seinen Schwanz raus und rein gleiten, immer wieder. Sie stöhnten und küssten sich. Thomas bumste sie heftig. Dann schien die Stellung, Yvonne zu unbequem zu werden. Sie löste sich von Thomas, so dass der Schwanz aus ihrer Möse rutschte. Er war glänzend feucht. Die Adern traten hervor und die Eichel prangte dick und rot. Stefanie kannte diesen Anblick genau. Nur diesmal war nicht sie es, die den Freudenspender für sich in Anspruch nahm, sondern diese Yvonne.

Yvonne lenkte Thomas zur Bank. Er setzte sich breitbeinig hin, sein Penis prangte wie ein dicker Fahnenmast. Yvonne stand nun vor ihm und hob ihren Rock hoch, so dass ihr Arsch freigelegt wurde. Es war ein geiler Arsch, wie Stefanie erneut bemerkte. Dann kletterte sie auf Thomas‘ Schoß, ihre Knie links und rechts von seinen Beinen. Langsam ließ sie sich auf dem Schwanz nieder. Der drang mit Leichtigkeit in die schlüpfrige Möse der Langbeinigen ein. Bald waren nur noch Thomas‘ Eier zu sehen, die aus der Hose rausschauten. Der Penis war vollständig verschwunden, aber nur kurz. Denn jetzt nahm Yvonne ihren Ritt auf. Sie hob ihre Hüften an, so dass der Schwanz wieder nass glänzend zum Vorschein kam. Dann ließ sie ihr Becken wieder nach unten sinken, immer und immer wieder. Sie ließ ihre Hüften vor und zurück und nach oben und unten gleiten. Stefanie fand, dass sie das sehr gut machte, und es war einfach ein geiler Anblick. Da Yvonne ihr den Rücken zukehrte und Thomas‘ Blick, durch die auf ihm sitzende Yvonne verdeckt war, konnte Stefanie etwas aus ihrem Versteck hervortreten und die Szene genauer beobachten. Ihr Blick viel immer wieder auf den dicken Schwanz, der nun wieder aus der Möse raus kam. Stefanie konnte sehen, wie sich Yvonnes Schamlippen um den Schaft schlossen und sie konnte den weißen Fickschleim sehen, der das Glied benetzte.

Yvonne bewegte sich immer schneller und sie fing an, immer lauter zu keuchen. Bald hörte man ein spitzes Quietschen. Sie musste kurz vor ihrem Orgasmus sein. Auch Thomas hob sein Becken an und schob sein Glied der sich geil bewegenden Yvonne entgegen. Die beiden kümmerten sich jetzt nicht mehr darum, dass sie vielleicht jemand hören könnte. Stefanie wusste nicht, was sie tun sollte. Sollte sie jetzt das Ganze unterbrechen und die eifersüchtige betrogene Freundin spielen oder sollte sie verschwinden und später mit Thomas Schluss machen. Grund genug hatte sie ja nun. Stefanie war sauer, weniger weil es Thomas mit Yvonne trieb – sie konnte irgendwie nicht eifersüchtig sein – nein, vielmehr weil Thomas ihr den Auftritt versaut hatte. Sie wollte von sich aus mit ihm Schluss machen und nicht durch so etwas gleichsam dazu gedrängt werden. Es sollte wie ihre eigene reiflich überlegte Entscheidung aussehen. Nun war sie in der Defensive. Sie musste nun Schluss machen. Es blieb ihr nichts anderes übrig. Sie würde aber als die Betrogene dastehen und Thomas war der tolle Hecht, der alle Frauen vögelt. Das ärgerte sie. Dazu kam die Tatsache, dass sie die Szene, die sich vor ihr abspielte, sie über alle Maßen erregte. Ihr ganzer Unterleib kribbelte und sie vermutete, dass ihr Höschen mittlerweile triefend nass sein musste. Am liebsten hätte sie sich auf der Stelle zwischen die Beine gegriffen und ihre gierige Pussy massiert. Doch diese Blöße wollte sie sich nicht auch noch geben.

Yvonne stöhnte nun laut und auch von Thomas hörte man ein tiefes Grunzen. Dann schrie Yvonne laut: „Oh Gott, Jaaaa!!!“ und bewegte ihre Hüfte noch schneller. Dann ließ sie stöhnend ihren Kopf auf Thomas Schulter sinken und Stefanie konnte nun Thomas verzerrtes Gesicht sehen. Offenbar war er auch gerade gekommen. Dann öffnete er die Augen und schaute genau in Stefanies Richtung. Zu spät für Stefanie, sich zu verstecken. Jetzt gab es nur noch die Flucht nach vorne. Stefanie sah den Schock in Thomas Augen. Sie ging mit großen Schritten auf die beiden zu und sagte laut aber so unaufgeregt, wie es ihr möglich war:

„Na, Yvonne, vögelt mein Freund besser als deiner?“

Yvonne drehte sich blitzschnell um und rief schockiert: „Stefanie?! … Was … ich …“

Die beiden Mädchen sahen sich für einen kurzen Moment direkt in die Augen.

Yvonne zischte: „Scheiße …“ und beeilte sich, von Thomas Schoß runter zu kommen.

Stefanie sah, wie der dicke mit Schleim benetzte Penis aus ihrer Möse glitt und dabei mehrer Tropfen Sperma aus dem Fickloch liefen. Es zog sich ein Schleimfaden nach unten und landete schließlich auf ihrer nackten Wade. Es tröpfelte auf Thomas Hose und Yvonnes Schenkel waren eingesaut. Dann rutschte der vorher noch nach oben geschobene Rock über Yvonnes geilen knackigen Arsch. Sie hob ihren Slip vom Boden auf und zog ihn an. In ihrer Aufregung brauchte sie mehrer Versuche um den Slip anzuziehen. Das gab Stefanie noch einmal die Gelegenheit, Stefanies mit Ficksäften verschmierte Beine zu sehen. Der Slip hatte so wenig Stoff, dass wahrscheinlich bald das ganz Ding aufgeweicht sein würde, vermutete Stefanie.

Thomas saß zunächst wie erstarrt da und tat gar nichts. Dann sprang auch er auf und versuchte seinen immer noch harten, mit Schleim verschmierten Penis in der Hose zu verstauen. Es gelang ihm nicht und normalerweise hätte Stefanie bei diesem jämmerlichen Anblick lachen müssen. Doch ihr war gar nicht zum Lachen zumute.

Stefanie sagte nun in einem ruhigen aber bestimmten Befehlston zu Yvonne: „Hau ab, Schlampe!“ Yvonne war offenbar so geschockt, dass sie ohne ein weiteres Wort zu sagen schnell das Weite suchte. Wahrscheinlich war sie froh, noch einigermaßen glimpflich aus der Sache herausgekommen zu sein.

„Und?“, fragte Thomas nun, der seine Fassung wieder gefunden zu haben schien. Auch sein Penis war nun wieder etwas abgeschwollen, so dass er seine Hose zumachen konnte.

„Was und? Es ist vorbei mein Lieber. Aber nicht wegen dem hier. Ich wollte sowieso heute Schluss machen. Aber das hat mir zusätzlich gezeigt, dass Du ein jämmerliches Arschloch bist.“

„Und was bist Du? Du bist eine Schlampe. Bläst diesem Shorty einen. Hat dich wohl angemacht der kleine Schwanz, was?“, fragte er höhnisch.

„Das ist es also“, antwortete Stefanie. „Du wolltest doch, dass er mitmacht.“

„Von mitmachen war nie die Rede“, erwiderte Thomas.

„Anstatt mit mir zu reden, vögelst Du gleich die nächstbeste Schlampe“, sagte Stefanie trotzig und merkte, dass sie immer weiter in die defensive Position geriet, in die Position der verletzten betrogenen Freundin.

„Es ist alles gesagt“, meinte nun Stefanie leise und drehte sich um, um zu gehen.

„Es ist nicht alles gesagt“, rief Thomas. „Weißt Du eigentlich, dass ich deine kleine blonde Freundin, Andrea heißt sie glaube ich, gevögelt habe?“

Stefanie blieb stehen und drehte sich zu Thomas um. Sie sahen sich kurz in die Augen und Stefanie konnte ihre Überraschung nicht verbergen.

„Du hast es nicht gewusst“, fuhr Thomas triumphierend fort: „Als Du deine Tage hattest habe ich sie in eurem Badezimmer gevögelt, die kleine Freundin deines Bruders. Oh, ihr hat es gefallen. Wahrscheinlich kann sie dein blöder Bruder eh nicht befriedigen.“ Er lachte laut.

Stefanie war schockiert. Damit hatte sie nicht gerechnet. Sie konnte sich genau an diesen Tag erinnern: Thomas wollte nicht mit ihr schlafen, weil sie ihre Tage hatte, und er war dann ins Bad gegangen. Er war lange weg und Stefanie hatte sich schon gewundert, wo er bleibt. In dieser Zeit musste er Andrea gevögelt haben. „Aber die war doch bei meinem Bruder“, wunderte sie sich. Was sollte sie jetzt antworten? Fast hätte sie Thomas gegen den Kopf geworfen, dass sie zweimal mit seinem Vater gevögelt hatte, dass sie es mit einem Fremden in der Umkleidekabine getrieben hatte, während er draußen auf sie wartete, dass sie es mit Shorty richtig getrieben hatte und dass er mit seinem kleinen Pimmel ihr Arschloch entjungfert hatte und schließlich, dass sie schon seit längerem mit ihrem eigenen Bruder vögelte und dass Mark sehr gut vögelte. Doch sie entschloss sich, es nicht zu sagen, denn das würde Thomas in abgewandelter Form überall herumerzählen und sie wäre dann bei allen die Schlampe. Sie schluckte alles runter, schaute Thomas mit einem verachtungsvollen Blick an, sagte: „Du bist so arm“ und ging, ohne sich noch einmal umzusehen. Thomas rief noch: „Dann hau doch ab, … Schlampe!“

Stefanie war wie in Trance. Die Tränen der Wut liefen ihr die Wangen runter. Das, was eben passiert war, musste sie erst noch verarbeiten. Das Schlussmachen ist gründlich anders gelaufen, als sie sich das gedacht hatte. Sie war als Verliererin aus der Sache hervorgegangen. Das war es, was sie ärgerte, und sie ärgerte, dass Thomas es mit Andrea getrieben hatte. Sie hatte geglaubt, dass Andrea ihre Freundin sei und dass sie ihr vertrauen könnte. Doch sie hatte ihr Vertrauen missbraucht. Wenn sie jetzt so darüber nachdachte, konnte sie sich an mehrer Momente erinnern, in denen Andrea Thomas so merkwürdig angeschaut hatte. Warum hatte sie das nicht gemerkt? Es war doch offensichtlich. Sie konnte Andrea eigentlich gut leiden. Sie war das erste Mädchen, mit dem sie sexuellen Kontakt hatte, und es war toll. Andrea war super sexy. Sie hatte sie so gut leiden können, dass sie ihr auch ihren Bruder Mark gegönnt hatte und bereit war, ihn mit ihr zu teilen, freilich ohne, dass Andrea etwas von der Beziehung zwischen ihr und Mark wusste. Was sollte sie jetzt machen? Sollte sie Mark etwas von der Sache erzählen? Andrea war Marks erste richtige Freundin. Mark hatte sich offensichtlich in Andrea verliebt. Es würde ihm das Herz brechen. Doch konnte er doch auch nicht mit einem Mädchen zusammen sein, das eigentlich einen anderen begehrte. Das hatte er nicht verdient. Solche Gedanken gingen Stefanie nun den ganzen Tag durch den Kopf. Zum Glück fand kein richtiger Unterricht mehr statt, denn dem hätte sie heute nicht folgen können. Als die Schule aus war, ging sie wie ferngesteuert nach Hause, ohne auf ihre Umwelt zu achten. Sollte sie Mark etwas sagen? Sollte sie Andrea eine Szene machen? Sollte sie sich an Andrea rächen?

Dann wurde sie durch eine bekannte Stimme aus ihren Gedanken gerissen: „Stefanie!“

Stefanie schaute sich um. Es war Andrea.

„Die kann ich jetzt eigentlich gar nicht gebrauchen“, dachte sie.

Sie entschloss sich, sich so normal wie möglich zu verhalten.

„Hallo, Stefanie, ist was? Du siehst so nachdenklich aus“, begann die knackige Blondine.

„Nein nichts“, antwortete die Brünette.

„Wollen wir heute was zusammen machen? Mark ist mit seinen Kumpels unterwegs.“

„Weiß nicht“, antwortet Stefanie.

Die beiden gingen ein Stück. Da kam wieder ein Rufen von der anderen Straßenseite: „Stefanie“

Die beiden Mädchen blickten nach drüben. Ein kleiner dürrer pickliger Junge winkte ihnen zu.

„Was ist denn das für einer?“, wunderte sich Andrea. „Kennst Du den?“

„Ja, na ja, … nicht richtig“, antwortete Stefanie. „Das ist Shorty, der hat mir mal Mathenachhilfe gegeben.“

„Shorty? Wieso Shorty?“

„Warte mal“, antwortete Stefanie und ging rüber zu Shorty auf die andere Straßenseite. Sie unterhielt sich kurz mit dem Jungen. Als sie wieder zurück bei Andrea war, fragte diese verwundert: „Brauchst Du Mathenachhilfe? Die Schule ist doch so gut wie vorbei“

Stefanie ging nicht auf Andreas Frage ein, sondern meinte: „Er heißt Shorty weil er einen extrem kleinen Penis hat.

„Wie klein fragte Andrea neugierig? Hast Du ihn gesehen? … Wenn er zu klein ist, macht es doch keinen Spaß. Außerdem ist der ganze Kerl ja extrem hässlich, richtig eklig. Das war bestimmt nicht angenehm, von dem Matheunterricht zu bekommen.“

Stefanie meinte nur noch: „Hmm, Aussehen ist nicht alles. Er ist ganz nett.“

Stefanie versuchte nun das Gespräch auf ein anderes Thema zu lenken: „Also, was machen wir jetzt? Komm, wir gehen zu mir“, sagte sie und zwinkerte dabei Andrea lächelnd zu. Andrea grinste und meinte: „Gute Idee.“

Die beiden Mädchen gingen zusammen nach Hause. Nachdem Andrea ihre Schultasche in ihrer Wohnung abgestellt hatte, ging sie rüber zu Stefanie. Sie freute sich darauf, mit Stefanie zusammen zu sein und hoffte, dass mehr laufen würde. Sie dachte an Stefanies wunderschönes Gesicht, ihre vollen Lippen, die schönen langen Beine, der schöne wohlgeformte Hintern und ihr Geschlechtsteil. In Andreas Unterleib kribbelte es, als sie Stefanies Wohnung betrat. Es schien niemand da zu sein, außer Stefanie. Die beiden gingen in Stefanies Zimmer. Andrea setzte sich aufs Bett und blätterte in einer Zeitschrift, die auf dem Bett lag. Stefanie schloss die Tür und verlor keine Zeit: Sie legte sich neben Andrea aufs Bett, schaute der Blondine in die Augen und küsste sie. Andrea ließ die Zeitschrift auf den Boden fallen und erwiderte den Kuss. Zuerst berührten sich ihre Lippen nur ganz sachte. Dann schob Stefanie langsam ihre Zunge nach vorne und berührte mit ihr leicht Andreas Lippen. Die verstand sofort und schob ebenfalls zärtlich ihre Zunge nach vorne.

Stefanie zu küssen, war für Andrea so, wie andauernd kleine Stromschläge zu bekommen. Andrea war glücklich, glücklich darüber, dass Stefanie sie so selbstverständlich küsste. Stefanie schien Andreas Wünsche direkt von ihren Augen ablesen zu können. Das bestätigte sich, als Stefanie Andreas Brüste berührte. Der Kuss wurde intensiver und bald fingen die Mädchen an, sich gegenseitig auszuziehen. Schon hatten sie sich bis auf die Unterhose entkleidet. Andrea bewunderte Stefanies feste runde Brüste und küsste sie sanft, ließ die Zunge vorschnellen und leckte über die erregierten Brustwarzen.

Stefanie lies sich langsam zurück auf den Rücken sinken. Andrea küsste ihre Freundin am ganzen Körper, angefangen beim Mund, über den Hals zu den Brüsten. Den beiden widmete sie sich längere Zeit, bevor sie langsam über den gepiercten Bauchnabel nach unten wanderte zum Saum von Stefanies Tanga. Andrea küsste den Schamhügel und atmete den Duft von Stefanies Möse ein. Jetzt war sie bei den Oberschenkeln angekommen. Sie arbeitete sich küssend vor bis zu den Innenschenkeln. Stefanie spreizte ihre Beine etwas weiter, so dass die Blondine einen besseren Zugang hatte. Dann griff Andrea in den Saum den Slips und zog ihn mit den Worten „der stört hier nur“ nach unten. Stefanie half ihrer Freundin, den Slip abzustreifen und schließlich lag sie nackt da, spreizte die Beine etwas weiter und präsentierte ihre Pussy.

Andrea hielt einen kurzen Augenblick inne, um sich das Geschlechtsteil ihrer Freundin genauer zu betrachten. Stefanies schwarze Schamhaare waren nicht so kurz wie ihre eignen, sie bildeten ein Dreieck. Stefanies Schamlippen waren wulstig und größer als ihre eigenen. Zwischen den großen Lippen traten die inneren Schamlippen hervor. Auch die waren recht groß und rahmten den knospenartigen Kitzler ein. Als Stefanie die Beine noch ein bisschen weiter spreizte, konnte sie sehen, dass die Möse nass war. Mösenschleim trat aus dem rosa Loch aus und lief nach unten Richtung Anus. Deutlich konnte sie die kleine bräunliche Rosette sehen. Andrea erregte dieser Anblick. Jetzt konnte sie nicht mehr widerstehen. Sie wollte den Mösensaft aus Stefanies Scheide lecken.

Sie legte sich zwischen die langen schlanken, nun weit gespreizten Beine ihrer Freundin und leckte mit der Zungenspitze durch die Spalte. Sie spürte den salzigen Geschmack des Mösensaftes auf ihrer Zunge. Dies zusammen mit den betörenden Duft des Geschlechtsteils lies Andreas eigene Möse weiter Säfte produzieren. Am liebsten hätte sie sich jetzt selbst zwischen die Beine gegriffen und sich selbst befriedigt. Doch sie hielt mit einer Hand Stefanies Schamlippen auseinander, damit sie besseren Zugang zu dem erregierten Kitzler hatte und mit dem Zeigefinger der anderen Hand drang sie nun ganz sachte in das schlüpfrige Fickloch ihrer Freundin ein. Stefanie stöhnte, was für Andrea die Bestätigung darstellte, dass sie ihre Sache gut machen musste. Sie intensivierte ihre Zungenbewegungen und drang mit dem Finger weiter in der warmen schleimigen Möse vor.

Stefanie war erregt. Eigentlich wollte sie nicht erregt sein, aber Andrea macht ihre Sache wirklich gut. Sie war so zärtlich und so sanft und die leckte fantastisch, so dass ihr gar nichts anderes übrig blieb, als sich auf die Sache einzulassen und es zu genießen.

Andrea hatte nun zwei Finger in der Möse ihrer Freundin und ihre eigene Möse musste mittlerweile ihren Slip gänzlich durchnässt haben. Sie brauchte nun unbedingt da unten eine Berührung. Aber sie wollte es nicht selbst machen. Es sollte Stefanie sein. Sie sollte ihre Pussy genauso lecken, wie sie selbst es mit Stefanies Muschi machte. Stefanie atmete heftig und genoss sichtlich das, was die Blondine zwischen ihren Beinen tat. Andrea ließ nun von der Pussy ab, richtete sich auf und zog sich in Windeseile ihren nassen Slip aus, warf ihn neben das Bett und kam zurück zu Stefanie. Sie nahm aber nicht die gleiche Position ein wie vorher, sondern drehte sich herum und begab sich in die 69-Stellung. Ihre Pussy platzierte sie direkt über Stefanies Gesicht. Sie beugte sich nach vorne und leckte wieder über Stefanies Kitzler. Von der anderen Seite zu lecken, war zunächst etwas ungewohnt, aber bald hatte sie mit ihrer Zunge den Kitzler wieder fest im Griff und nahm ihren Leckrhythmus auf. Sie ließ nun langsam ihr Becken nach unten sinken, in der Hoffnung, dass Stefanie anfangen würde, auch ihre Pussy zu bearbeiten. Sie war so geil und so nass. Bald berührte sie mit ihren Schamlippen Stefanies Gesicht. Aber die Ältere ließ ihre Zunge einfach nicht nach vorne schnellen, und sie wollte doch so sehr von Stefanie geleckt werden.

Stefanie war es gar nicht so recht, dass Andrea die Stellung veränderte und nun offenbar ebenfalls verwöhnt werden wollte – in der 69er-Stellung. Stefanie hatte sich auf einen schönen Leckorgasmus eingestellt, ohne viel dafür machen zu müssen. Nun artete das Ganze in Arbeit aus, und sie konnte sich nun weniger auf ihr eigenes Gefühl konzentrieren. Andrea senkte immer weiter ihr Becken, ihre Gier war deutlich zu spüren. Der Geruch von Andreas nasser erregter Möse stieg Stefanie in die Nase. Als die nasse Pussy schließlich ihren Mund berührte, tat sie zunächst gar nichts, konnte dann aber nicht mehr anders: Sie öffnete den Mund und fuhr mit der Zunge über die übergeile Pussy.

„Endlich!“, dachte Andrea, als sie die Zunge in ihrer nassen Spalte spürte. Sie zuckte zusammen und stöhnte laut: „Jaaaahhhh …. Leck mich auch Stefanie, … bitte, … jaaaa, …bitte.“

Stefanies Zunge drang in die willige Möse ein und fuhr durch die kleine Fickspalte. Am Kitzler angekommen ließ sie ihre Zunge kreisen. Andreas Geilheit stieg ins Unermessliche. Stefanie konnte einfach gut lecken, sie wusste genau, was einer Frau gefiel und sie wusste genau, was Andrea gefiel.

Andrea war so entzückt von dem Gefühl der geilen Zunge in ihrer Muschi, dass sie selbst vergaß, Stefanies Pussy zu lecken. Erst als Stefanie das Becken hob und damit ihre Muschi Andreas stöhnenden Mund entgegenstreckte, fiel Andrea wieder ein, dass sie auch einen Job zu erledigen hatte. Sie ließ ihre Zunge wieder über den Kitzler der Dunkelhaarigen kreisen. Wieder stieg er der intensive Geruch der Möse in ihre Nase und es unterstütze ihre eigene Geilheit.

Beide Mädchen taten nun ihr Bestes, um die andere zum Orgasmus zu bringen. Stefanie bewegten noch die Ereignisse des Tages, so dass ihr klar war, dass sie heute ein wenig länger brauchen würde, um zum Orgasmus zu kommen. Andrea war dagegen kurz davor. Sie schwebte im siebten Himmel. Denn das schönste Mädchen, das sie kannte, leckte ihr gerade die Möse und das besser, als es jeder Mann konnte. Ihr ganzer Unterleib bebte und sie erwartete einen heftigen Orgasmus.

Doch dann klingelte es an der Wohnungstür. Beide Mädchen hielten inne, ließen jeweils von der vor ihnen befindlichen Pussy ab und hoben den Kopf.

“ Scheiße … wer kann das sein?“, fragte Andrea, … „gerade, wenn am schönsten ist.“ Man konnte die Erregung in ihrer Stimme hören.

„Weiß nicht“, antwortete Stefanie, ebenfalls etwas außer Atem. „Auf jeden Fall muss ich nachsehen, weil ich alleine zu Hause bin.“

„Vielleicht Thomas“, vermutete Andrea. Sie wusste ja nicht, dass Stefanie mit Thomas Schluss gemacht hatte.

„Vielleicht“, antwortete Stefanie und stand vom Bett auf. Ihr nackter, erhitzter Körper bewegte sich anmutig. Andrea betrachtet ihre Freundin, während diese sich etwas anzog: einen kurzen Rock und ein T-Shirt, mehr nicht. Trotzdem konnte man ihr jetzt kaum noch ansehen, dass sie gerade mitten in einem lesbischen, äußerst erregenden Liebespiel gewesen war. Nur ihre etwas geröteten Wangen verrieten sie.

„Bin gleich wieder da“, sagte Stefanie und verließ den Raum.

Andrea sah ihr nach und bewunderte dabei Stefanies knackigen kleinen Arsch, wie er sich beim Laufen bewegte. Andreas Möse zuckte, sie war so kurz davor gewesen. Jetzt schien ihr Liebesspiel erst einmal vorbei zu sein. Wer weiß, wer da draußen vor der Tür stand. Aber vielleicht war es ja wirklich Thomas. Sofort kam ihr das Bild von dem großen Jungen mit den langen blonden Haaren in den Sinn: Thomas, den sie so begehrte. Sie dachte an seinen großen fleischigen Penis und das Gefühl, als er in sie eingedrungen war, in ihre jungfräuliche Pussy, … als er in ihr war, dieses Gefühl … Andrea begehrte Thomas so sehr. Gedankenversunken griff sie sich zwischen die Beine an ihre äußerst erregte Möse. Sie zuckte zusammen, als der Zeigefinger ihren Kitzler berührte. Er war stark geschwollen und Andrea wusste, dass es nur noch einiger weniger Bewegungen mit dem Finger über den Kitzler bedurfte, bis sie kam. Doch selbst diese Zeit hatte sie nicht mehr. Denn plötzlich kam Stefanie ins Zimmer zurück.

Stefanie war allein, machte aber einen geheimnisvollen Gesichtsausdruck.

„Was ist?“, fragte Andrea. „Wer war denn da an der Tür?“

Stefanie antwortete nicht auf Andreas Fragen, sondern sagte: „Hast Du Lust auf ein Spiel?“

„Ein Spiel?“, fragte Andrea teils gespannt, teils ängstlich.

„Jemand würde uns gerne dabei zusehen“, meinte Stefanie. Er will aber nicht, dass Du ihn siehst. Das heißt ich müsste Dir die Augen verbinden.“

„Zusehen? Wie wir … wie wir es miteinander machen?“ fragte Andrea ungläubig und unsicher, aber zunehmend erregt.

„Thomas will ihnen dabei zusehen“, schoss es Andrea durch den Kopf. „Er will mich sehen, mich nackt sehen, wie ich es mit Stefanie mache.“ Bestimmt wollte er vor ihr nicht zugeben, dass er gerne zwei Frauen beobachtete, wie sie es miteinander trieben. Nur so konnte sie sich das Ganze erklären. Andrea wusste nicht genau, ob sie es zulassen sollte. Sie würde mit verbundenen Augen nicht wissen, was Stefanie machte. Sie wäre die einzige, die nichts sehen würde. Das machte ihr Angst, erregte sie gleichzeitig aber auch.

„Ich weiß nicht …“, sagte Andrea. Warum will er nicht, dass ich ihn sehe? … Ist es Thomas?“

„Komm, hab dich nicht so“, drängte Stefanie und holte einen Seidenschal aus der Schublade ihrer Kommode hervor. Bevor Andrea noch etwas sagen konnte, war sie aufs Bett geklettert und legte der kleinen Blondine den Schal um.

Stefanie zog sich wieder nackt aus, setzte sich mit gespreizten Beinen, an den Bettrahmen gelehnt hin und dirigierte Andrea sanft zwischen ihre Beine. Leck mich weiter, sagte sie und dann erhob sie die Stimme und meinte: „Du kannst rein kommen!“ Nach einem kurzen Augenblick öffnete sich die Tür und eine Person trat in den Raum.

Andrea fügte sich, obwohl sie nicht genau wusste, ob sie das Richtige tat. Auf jeden Fall war die ganze Sache unheimlich aufregend und erregend. Sie war nun völlig auf ihr Gehör, den Geruchsinn und den Tastsinn angewiesen. Stefanie wollte, dass Andrea sie weiterleckte und dirigierte Andreas‘ Kopf zischen ihre Beine. Andrea konnte immer mehr den Geruch von Stefanies Pussy wahrnehmen, bis sie schließlich auch schon mit ihren Lippen, die Schamlippen ihrer Freundin berührte. Stefanie rief die offenbar draußen wartende Person herein. Die Tür öffnete sich langsam und schloss sich wieder. Obwohl die dritte Person im Raum kein Wort sagte, konnte Andrea ihre Anwesenheit spüren. Es war ein Mann soviel wusste Andrea und sie vermutete, dass es Thomas war, eigentlich war sie sich sicher, wer sollte es sonst sein? Mark war ja nicht da. Da war sie sich sicher. Mark würde auch nicht so geheimnisvoll tun. Schließlich hatte er die beiden sowieso schon mal dabei gesehen. Nein, Andrea kam zu dem Schluss, dass es Thomas war und das steigerte ihrer Erregung und ihre Nervosität. Sie wollte sich von ihrer besten Seite zeigen. Sie kniete zwischen Stefanies Beine und leckte intensiv die Möse ihrer Freundin. Sie selbst streckte ihren Hintern weit raus und spreizte die Beine ein wenig mehr wohl wissend, dass dies für den Zuschauer einen äußerst geilen Anblick darstellen musste. Ihre Pflaume war nass von den Mösensäften und sie bewegte leicht ihren Hintern hin und her, streckte ihn noch mehr aus. Zu gerne wäre sie jetzt weiter geleckt worden. Ihr Unterleib kribbelte und zuckte.

„Das machst Du gut“, hörte sie Stefanie sagen. Deren Erregung schien nun mit der Anwesenheit des Mannes auch zu steigen. Ihre Pussy wurde spürbar feuchter. Stefanie bewegte ihr Becken und stöhnte lauter: „Jaaa, jaaa, das machst Du gut leck mich.“ Andrea, zeig unserem Gast deinen Hintern, … ja streck ihn nur schön raus. Ich glaube er mag dein Hinterteil. Er hat schon ganz gierige Augen und auch sein Glied ist steif. Ich glaube, es wird langsam ein wenig eng in seiner Hose. Meinst du, er darf seinen Penis raus holen und ihn aus seinem Gefängnis befreien?“, fragte sie Andrea.

Andrea, die von Stefanies Worten noch mehr erregt wurde, ließ kurz von Stefanies Klitoris ab und meinte nur begeistert: „Ja klar.“

Vor Andreas innerem Auge spielte sich nämlich eine Szene ab, in der Thomas seine Hose runter zog und seinen über alle Maßen dicken Schwanz rausholte. Der Penis würde mit dicken Adern und geschwollener Eichel stahlhart von seinem Körper abstehen. Sie hörte ein Geräusch, das wie das Öffnen eines Gürtels klang, dann folgte das Öffnen eines Reißverschlusses und schließlich schien sich der Mann die Hose runter zu ziehen.

„Oh, Andrea er ist steif, so steif. Ich glaube wir machen in extrem geil. Ob er sich selbst berühren darf? Was meinst Du? Sollen wir es ihm erlauben?“, fragte Stefanie.

Andrea wäre am liebsten explodiert bei der Vorstellung, dass Thomas seinen Schwanz nur wenige Meter von ihr entfernt wichste. Ihre Pussy brauchte jetzt einfach eine Behandlung. Sie hielt es einfach nicht mehr aus.

„Oh Gott, Stefanie. Ich halte es nicht mehr aus, ich brauche es, … bitte“, keuchte sie und bewegte dabei ihr Hinterteil ungeduldig hin und her. „Mach was, … bitte!“

„Hmm, vielleicht kann er ja …“, meinte Stefanie, „da muss er halt noch ein bisschen warten, bis er sich selbst anfassen kann … Hättest du was dagegen, wenn wir ihn bitten würden, dich vielleicht ein bisschen zu lecken?“

Andrea traf es wie ein Schlag. Er wollte doch nur zuschauen und jetzt sollte er schon mitmachen. Sollte sie es zulassen? Sie brauchte es so sehr und sie wollte so sehr, dass Thomas sie leckte. Trotzdem war es Stefanies Freund. Sie konnte nicht glauben, dass Stefanie da nichts dagegen hatte und außerdem war sie selbst doch mit Stefanies Bruder zusammen.

Stefanie war schockiert. Damit hatte sie nicht gerechnet. Sie konnte sich genau an diesen Tag erinnern: Thomas wollte nicht mit ihr schlafen, weil sie ihre Tage hatte, und er war dann ins Bad gegangen. Er war lange weg und Stefanie hatte sich schon gewundert, wo er bleibt. In dieser Zeit musste er Andrea gevögelt haben. „Aber die war doch bei meinem Bruder“, wunderte sie sich. Was sollte sie jetzt antworten? Fast hätte sie Thomas gegen den Kopf geworfen, dass sie zweimal mit seinem Vater gevögelt hatte, dass sie es mit einem Fremden in der Umkleidekabine getrieben hatte, während er draußen auf sie wartete, dass sie es mit Shorty richtig getrieben hatte und dass er mit seinem kleinen Pimmel ihr Arschloch entjungfert hatte und schließlich, dass sie schon seit längerem mit ihrem eigenen Bruder vögelte und dass Mark sehr gut vögelte. Doch sie entschloss sich, es nicht zu sagen, denn das würde Thomas in abgewandelter Form überall herumerzählen und sie wäre dann bei allen die Schlampe. Sie schluckte alles runter, schaute Thomas mit einem verachtungsvollen Blick an, sagte: „Du bist so arm“ und ging, ohne sich noch einmal umzusehen. Thomas rief noch: „Dann hau doch ab, … Schlampe!“

Stefanie war wie in Trance. Die Tränen der Wut liefen ihr die Wangen runter. Das, was eben passiert war, musste sie erst noch verarbeiten. Das Schlussmachen ist gründlich anders gelaufen, als sie sich das gedacht hatte. Sie war als Verliererin aus der Sache hervorgegangen. Das war es, was sie ärgerte, und sie ärgerte, dass Thomas es mit Andrea getrieben hatte. Sie hatte geglaubt, dass Andrea ihre Freundin sei und dass sie ihr vertrauen könnte. Doch sie hatte ihr Vertrauen missbraucht. Wenn sie jetzt so darüber nachdachte, konnte sie sich an mehrer Momente erinnern, in denen Andrea Thomas so merkwürdig angeschaut hatte. Warum hatte sie das nicht gemerkt? Es war doch offensichtlich. Sie konnte Andrea eigentlich gut leiden. Sie war das erste Mädchen, mit dem sie sexuellen Kontakt hatte, und es war toll. Andrea war super sexy. Sie hatte sie so gut leiden können, dass sie ihr auch ihren Bruder Mark gegönnt hatte und bereit war, ihn mit ihr zu teilen, freilich ohne, dass Andrea etwas von der Beziehung zwischen ihr und Mark wusste. Was sollte sie jetzt machen? Sollte sie Mark etwas von der Sache erzählen? Andrea war Marks erste richtige Freundin. Mark hatte sich offensichtlich in Andrea verliebt. Es würde ihm das Herz brechen. Doch konnte er doch auch nicht mit einem Mädchen zusammen sein, das eigentlich einen anderen begehrte. Das hatte er nicht verdient. Solche Gedanken gingen Stefanie nun den ganzen Tag durch den Kopf. Zum Glück fand kein richtiger Unterricht mehr statt, denn dem hätte sie heute nicht folgen können. Als die Schule aus war, ging sie wie ferngesteuert nach Hause, ohne auf ihre Umwelt zu achten. Sollte sie Mark etwas sagen? Sollte sie Andrea eine Szene machen? Sollte sie sich an Andrea rächen?

Dann wurde sie durch eine bekannte Stimme aus ihren Gedanken gerissen: „Stefanie!“

Stefanie schaute sich um. Es war Andrea.

„Die kann ich jetzt eigentlich gar nicht gebrauchen“, dachte sie.

Sie entschloss sich, sich so normal wie möglich zu verhalten.

„Hallo, Stefanie, ist was? Du siehst so nachdenklich aus“, begann die knackige Blondine.

„Nein nichts“, antwortete die Brünette.

„Wollen wir heute was zusammen machen? Mark ist mit seinen Kumpels unterwegs.“

„Weiß nicht“, antwortet Stefanie.

Die beiden gingen ein Stück. Da kam wieder ein Rufen von der anderen Straßenseite: „Stefanie“

Die beiden Mädchen blickten nach drüben. Ein kleiner dürrer pickliger Junge winkte ihnen zu.

„Was ist denn das für einer?“, wunderte sich Andrea. „Kennst Du den?“

„Ja, na ja, … nicht richtig“, antwortete Stefanie. „Das ist Shorty, der hat mir mal Mathenachhilfe gegeben.“

„Shorty? Wieso Shorty?“

„Warte mal“, antwortete Stefanie und ging rüber zu Shorty auf die andere Straßenseite. Sie unterhielt sich kurz mit dem Jungen. Als sie wieder zurück bei Andrea war, fragte diese verwundert: „Brauchst Du Mathenachhilfe? Die Schule ist doch so gut wie vorbei“

Stefanie ging nicht auf Andreas Frage ein, sondern meinte: „Er heißt Shorty weil er einen extrem kleinen Penis hat.

„Wie klein fragte Andrea neugierig? Hast Du ihn gesehen? … Wenn er zu klein ist, macht es doch keinen Spaß. Außerdem ist der ganze Kerl ja extrem hässlich, richtig eklig. Das war bestimmt nicht angenehm, von dem Matheunterricht zu bekommen.“

Stefanie meinte nur noch: „Hmm, Aussehen ist nicht alles. Er ist ganz nett.“

Stefanie versuchte nun das Gespräch auf ein anderes Thema zu lenken: „Also, was machen wir jetzt? Komm, wir gehen zu mir“, sagte sie und zwinkerte dabei Andrea lächelnd zu. Andrea grinste und meinte: „Gute Idee.“

Die beiden Mädchen gingen zusammen nach Hause. Nachdem Andrea ihre Schultasche in ihrer Wohnung abgestellt hatte, ging sie rüber zu Stefanie. Sie freute sich darauf, mit Stefanie zusammen zu sein und hoffte, dass mehr laufen würde. Sie dachte an Stefanies wunderschönes Gesicht, ihre vollen Lippen, die schönen langen Beine, der schöne wohlgeformte Hintern und ihr Geschlechtsteil. In Andreas Unterleib kribbelte es, als sie Stefanies Wohnung betrat. Es schien niemand da zu sein, außer Stefanie. Die beiden gingen in Stefanies Zimmer. Andrea setzte sich aufs Bett und blätterte in einer Zeitschrift, die auf dem Bett lag. Stefanie schloss die Tür und verlor keine Zeit: Sie legte sich neben Andrea aufs Bett, schaute der Blondine in die Augen und küsste sie. Andrea ließ die Zeitschrift auf den Boden fallen und erwiderte den Kuss. Zuerst berührten sich ihre Lippen nur ganz sachte. Dann schob Stefanie langsam ihre Zunge nach vorne und berührte mit ihr leicht Andreas Lippen. Die verstand sofort und schob ebenfalls zärtlich ihre Zunge nach vorne.

Stefanie zu küssen, war für Andrea so, wie andauernd kleine Stromschläge zu bekommen. Andrea war glücklich, glücklich darüber, dass Stefanie sie so selbstverständlich küsste. Stefanie schien Andreas Wünsche direkt von ihren Augen ablesen zu können. Das bestätigte sich, als Stefanie Andreas Brüste berührte. Der Kuss wurde intensiver und bald fingen die Mädchen an, sich gegenseitig auszuziehen. Schon hatten sie sich bis auf die Unterhose entkleidet. Andrea bewunderte Stefanies feste runde Brüste und küsste sie sanft, ließ die Zunge vorschnellen und leckte über die erregierten Brustwarzen.

Stefanie lies sich langsam zurück auf den Rücken sinken. Andrea küsste ihre Freundin am ganzen Körper, angefangen beim Mund, über den Hals zu den Brüsten. Den beiden widmete sie sich längere Zeit, bevor sie langsam über den gepiercten Bauchnabel nach unten wanderte zum Saum von Stefanies Tanga. Andrea küsste den Schamhügel und atmete den Duft von Stefanies Möse ein. Jetzt war sie bei den Oberschenkeln angekommen. Sie arbeitete sich küssend vor bis zu den Innenschenkeln. Stefanie spreizte ihre Beine etwas weiter, so dass die Blondine einen besseren Zugang hatte. Dann griff Andrea in den Saum den Slips und zog ihn mit den Worten „der stört hier nur“ nach unten. Stefanie half ihrer Freundin, den Slip abzustreifen und schließlich lag sie nackt da, spreizte die Beine etwas weiter und präsentierte ihre Pussy.

Andrea hielt einen kurzen Augenblick inne, um sich das Geschlechtsteil ihrer Freundin genauer zu betrachten. Stefanies schwarze Schamhaare waren nicht so kurz wie ihre eignen, sie bildeten ein Dreieck. Stefanies Schamlippen waren wulstig und größer als ihre eigenen. Zwischen den großen Lippen traten die inneren Schamlippen hervor. Auch die waren recht groß und rahmten den knospenartigen Kitzler ein. Als Stefanie die Beine noch ein bisschen weiter spreizte, konnte sie sehen, dass die Möse nass war. Mösenschleim trat aus dem rosa Loch aus und lief nach unten Richtung Anus. Deutlich konnte sie die kleine bräunliche Rosette sehen. Andrea erregte dieser Anblick. Jetzt konnte sie nicht mehr widerstehen. Sie wollte den Mösensaft aus Stefanies Scheide lecken.

Sie legte sich zwischen die langen schlanken, nun weit gespreizten Beine ihrer Freundin und leckte mit der Zungenspitze durch die Spalte. Sie spürte den salzigen Geschmack des Mösensaftes auf ihrer Zunge. Dies zusammen mit den betörenden Duft des Geschlechtsteils lies Andreas eigene Möse weiter Säfte produzieren. Am liebsten hätte sie sich jetzt selbst zwischen die Beine gegriffen und sich selbst befriedigt. Doch sie hielt mit einer Hand Stefanies Schamlippen auseinander, damit sie besseren Zugang zu dem erregierten Kitzler hatte und mit dem Zeigefinger der anderen Hand drang sie nun ganz sachte in das schlüpfrige Fickloch ihrer Freundin ein. Stefanie stöhnte, was für Andrea die Bestätigung darstellte, dass sie ihre Sache gut machen musste. Sie intensivierte ihre Zungenbewegungen und drang mit dem Finger weiter in der warmen schleimigen Möse vor.

Stefanie war erregt. Eigentlich wollte sie nicht erregt sein, aber Andrea macht ihre Sache wirklich gut. Sie war so zärtlich und so sanft und die leckte fantastisch, so dass ihr gar nichts anderes übrig blieb, als sich auf die Sache einzulassen und es zu genießen.

Andrea hatte nun zwei Finger in der Möse ihrer Freundin und ihre eigene Möse musste mittlerweile ihren Slip gänzlich durchnässt haben. Sie brauchte nun unbedingt da unten eine Berührung. Aber sie wollte es nicht selbst machen. Es sollte Stefanie sein. Sie sollte ihre Pussy genauso lecken, wie sie selbst es mit Stefanies Muschi machte. Stefanie atmete heftig und genoss sichtlich das, was die Blondine zwischen ihren Beinen tat. Andrea ließ nun von der Pussy ab, richtete sich auf und zog sich in Windeseile ihren nassen Slip aus, warf ihn neben das Bett und kam zurück zu Stefanie. Sie nahm aber nicht die gleiche Position ein wie vorher, sondern drehte sich herum und begab sich in die 69-Stellung. Ihre Pussy platzierte sie direkt über Stefanies Gesicht. Sie beugte sich nach vorne und leckte wieder über Stefanies Kitzler. Von der anderen Seite zu lecken, war zunächst etwas ungewohnt, aber bald hatte sie mit ihrer Zunge den Kitzler wieder fest im Griff und nahm ihren Leckrhythmus auf. Sie ließ nun langsam ihr Becken nach unten sinken, in der Hoffnung, dass Stefanie anfangen würde, auch ihre Pussy zu bearbeiten. Sie war so geil und so nass. Bald berührte sie mit ihren Schamlippen Stefanies Gesicht. Aber die Ältere ließ ihre Zunge einfach nicht nach vorne schnellen, und sie wollte doch so sehr von Stefanie geleckt werden.

Stefanie war es gar nicht so recht, dass Andrea die Stellung veränderte und nun offenbar ebenfalls verwöhnt werden wollte – in der 69er-Stellung. Stefanie hatte sich auf einen schönen Leckorgasmus eingestellt, ohne viel dafür machen zu müssen. Nun artete das Ganze in Arbeit aus, und sie konnte sich nun weniger auf ihr eigenes Gefühl konzentrieren. Andrea senkte immer weiter ihr Becken, ihre Gier war deutlich zu spüren. Der Geruch von Andreas nasser erregter Möse stieg Stefanie in die Nase. Als die nasse Pussy schließlich ihren Mund berührte, tat sie zunächst gar nichts, konnte dann aber nicht mehr anders: Sie öffnete den Mund und fuhr mit der Zunge über die übergeile Pussy.

„Endlich!“, dachte Andrea, als sie die Zunge in ihrer nassen Spalte spürte. Sie zuckte zusammen und stöhnte laut: „Jaaaahhhh …. Leck mich auch Stefanie, … bitte, … jaaaa, …bitte.“

Stefanies Zunge drang in die willige Möse ein und fuhr durch die kleine Fickspalte. Am Kitzler angekommen ließ sie ihre Zunge kreisen. Andreas Geilheit stieg ins Unermessliche. Stefanie konnte einfach gut lecken, sie wusste genau, was einer Frau gefiel und sie wusste genau, was Andrea gefiel.

Andrea war so entzückt von dem Gefühl der geilen Zunge in ihrer Muschi, dass sie selbst vergaß, Stefanies Pussy zu lecken. Erst als Stefanie das Becken hob und damit ihre Muschi Andreas stöhnenden Mund entgegenstreckte, fiel Andrea wieder ein, dass sie auch einen Job zu erledigen hatte. Sie ließ ihre Zunge wieder über den Kitzler der Dunkelhaarigen kreisen. Wieder stieg er der intensive Geruch der Möse in ihre Nase und es unterstütze ihre eigene Geilheit.

Beide Mädchen taten nun ihr Bestes, um die andere zum Orgasmus zu bringen. Stefanie bewegten noch die Ereignisse des Tages, so dass ihr klar war, dass sie heute ein wenig länger brauchen würde, um zum Orgasmus zu kommen. Andrea war dagegen kurz davor. Sie schwebte im siebten Himmel. Denn das schönste Mädchen, das sie kannte, leckte ihr gerade die Möse und das besser, als es jeder Mann konnte. Ihr ganzer Unterleib bebte und sie erwartete einen heftigen Orgasmus.

Doch dann klingelte es an der Wohnungstür. Beide Mädchen hielten inne, ließen jeweils von der vor ihnen befindlichen Pussy ab und hoben den Kopf.

“ Scheiße … wer kann das sein?“, fragte Andrea, … „gerade, wenn am schönsten ist.“ Man konnte die Erregung in ihrer Stimme hören.

„Weiß nicht“, antwortete Stefanie, ebenfalls etwas außer Atem. „Auf jeden Fall muss ich nachsehen, weil ich alleine zu Hause bin.“

„Vielleicht Thomas“, vermutete Andrea. Sie wusste ja nicht, dass Stefanie mit Thomas Schluss gemacht hatte.

„Vielleicht“, antwortete Stefanie und stand vom Bett auf. Ihr nackter, erhitzter Körper bewegte sich anmutig. Andrea betrachtet ihre Freundin, während diese sich etwas anzog: einen kurzen Rock und ein T-Shirt, mehr nicht. Trotzdem konnte man ihr jetzt kaum noch ansehen, dass sie gerade mitten in einem lesbischen, äußerst erregenden Liebespiel gewesen war. Nur ihre etwas geröteten Wangen verrieten sie.

„Bin gleich wieder da“, sagte Stefanie und verließ den Raum.

Andrea sah ihr nach und bewunderte dabei Stefanies knackigen kleinen Arsch, wie er sich beim Laufen bewegte. Andreas Möse zuckte, sie war so kurz davor gewesen. Jetzt schien ihr Liebesspiel erst einmal vorbei zu sein. Wer weiß, wer da draußen vor der Tür stand. Aber vielleicht war es ja wirklich Thomas. Sofort kam ihr das Bild von dem großen Jungen mit den langen blonden Haaren in den Sinn: Thomas, den sie so begehrte. Sie dachte an seinen großen fleischigen Penis und das Gefühl, als er in sie eingedrungen war, in ihre jungfräuliche Pussy, … als er in ihr war, dieses Gefühl … Andrea begehrte Thomas so sehr. Gedankenversunken griff sie sich zwischen die Beine an ihre äußerst erregte Möse. Sie zuckte zusammen, als der Zeigefinger ihren Kitzler berührte. Er war stark geschwollen und Andrea wusste, dass es nur noch einiger weniger Bewegungen mit dem Finger über den Kitzler bedurfte, bis sie kam. Doch selbst diese Zeit hatte sie nicht mehr. Denn plötzlich kam Stefanie ins Zimmer zurück.

Stefanie war allein, machte aber einen geheimnisvollen Gesichtsausdruck.

„Was ist?“, fragte Andrea. „Wer war denn da an der Tür?“

Stefanie antwortete nicht auf Andreas Fragen, sondern sagte: „Hast Du Lust auf ein Spiel?“

„Ein Spiel?“, fragte Andrea teils gespannt, teils ängstlich.

„Jemand würde uns gerne dabei zusehen“, meinte Stefanie. Er will aber nicht, dass Du ihn siehst. Das heißt ich müsste Dir die Augen verbinden.“

„Zusehen? Wie wir … wie wir es miteinander machen?“ fragte Andrea ungläubig und unsicher, aber zunehmend erregt.

„Thomas will ihnen dabei zusehen“, schoss es Andrea durch den Kopf. „Er will mich sehen, mich nackt sehen, wie ich es mit Stefanie mache.“ Bestimmt wollte er vor ihr nicht zugeben, dass er gerne zwei Frauen beobachtete, wie sie es miteinander trieben. Nur so konnte sie sich das Ganze erklären. Andrea wusste nicht genau, ob sie es zulassen sollte. Sie würde mit verbundenen Augen nicht wissen, was Stefanie machte. Sie wäre die einzige, die nichts sehen würde. Das machte ihr Angst, erregte sie gleichzeitig aber auch.

„Ich weiß nicht …“, sagte Andrea. Warum will er nicht, dass ich ihn sehe? … Ist es Thomas?“

„Komm, hab dich nicht so“, drängte Stefanie und holte einen Seidenschal aus der Schublade ihrer Kommode hervor. Bevor Andrea noch etwas sagen konnte, war sie aufs Bett geklettert und legte der kleinen Blondine den Schal um.

Stefanie zog sich wieder nackt aus, setzte sich mit gespreizten Beinen, an den Bettrahmen gelehnt hin und dirigierte Andrea sanft zwischen ihre Beine. Leck mich weiter, sagte sie und dann erhob sie die Stimme und meinte: „Du kannst rein kommen!“ Nach einem kurzen Augenblick öffnete sich die Tür und eine Person trat in den Raum.

Andrea fügte sich, obwohl sie nicht genau wusste, ob sie das Richtige tat. Auf jeden Fall war die ganze Sache unheimlich aufregend und erregend. Sie war nun völlig auf ihr Gehör, den Geruchsinn und den Tastsinn angewiesen. Stefanie wollte, dass Andrea sie weiterleckte und dirigierte Andreas‘ Kopf zischen ihre Beine. Andrea konnte immer mehr den Geruch von Stefanies Pussy wahrnehmen, bis sie schließlich auch schon mit ihren Lippen, die Schamlippen ihrer Freundin berührte. Stefanie rief die offenbar draußen wartende Person herein. Die Tür öffnete sich langsam und schloss sich wieder. Obwohl die dritte Person im Raum kein Wort sagte, konnte Andrea ihre Anwesenheit spüren. Es war ein Mann soviel wusste Andrea und sie vermutete, dass es Thomas war, eigentlich war sie sich sicher, wer sollte es sonst sein? Mark war ja nicht da. Da war sie sich sicher. Mark würde auch nicht so geheimnisvoll tun. Schließlich hatte er die beiden sowieso schon mal dabei gesehen. Nein, Andrea kam zu dem Schluss, dass es Thomas war und das steigerte ihrer Erregung und ihre Nervosität. Sie wollte sich von ihrer besten Seite zeigen. Sie kniete zwischen Stefanies Beine und leckte intensiv die Möse ihrer Freundin. Sie selbst streckte ihren Hintern weit raus und spreizte die Beine ein wenig mehr wohl wissend, dass dies für den Zuschauer einen äußerst geilen Anblick darstellen musste. Ihre Pflaume war nass von den Mösensäften und sie bewegte leicht ihren Hintern hin und her, streckte ihn noch mehr aus. Zu gerne wäre sie jetzt weiter geleckt worden. Ihr Unterleib kribbelte und zuckte.

„Das machst Du gut“, hörte sie Stefanie sagen. Deren Erregung schien nun mit der Anwesenheit des Mannes auch zu steigen. Ihre Pussy wurde spürbar feuchter. Stefanie bewegte ihr Becken und stöhnte lauter: „Jaaa, jaaa, das machst Du gut leck mich.“ Andrea, zeig unserem Gast deinen Hintern, … ja streck ihn nur schön raus. Ich glaube er mag dein Hinterteil. Er hat schon ganz gierige Augen und auch sein Glied ist steif. Ich glaube, es wird langsam ein wenig eng in seiner Hose. Meinst du, er darf seinen Penis raus holen und ihn aus seinem Gefängnis befreien?“, fragte sie Andrea.

Andrea, die von Stefanies Worten noch mehr erregt wurde, ließ kurz von Stefanies Klitoris ab und meinte nur begeistert: „Ja klar.“

Vor Andreas innerem Auge spielte sich nämlich eine Szene ab, in der Thomas seine Hose runter zog und seinen über alle Maßen dicken Schwanz rausholte. Der Penis würde mit dicken Adern und geschwollener Eichel stahlhart von seinem Körper abstehen. Sie hörte ein Geräusch, das wie das Öffnen eines Gürtels klang, dann folgte das Öffnen eines Reißverschlusses und schließlich schien sich der Mann die Hose runter zu ziehen.

„Oh, Andrea er ist steif, so steif. Ich glaube wir machen in extrem geil. Ob er sich selbst berühren darf? Was meinst Du? Sollen wir es ihm erlauben?“, fragte Stefanie.

Andrea wäre am liebsten explodiert bei der Vorstellung, dass Thomas seinen Schwanz nur wenige Meter von ihr entfernt wichste. Ihre Pussy brauchte jetzt einfach eine Behandlung. Sie hielt es einfach nicht mehr aus.

„Oh Gott, Stefanie. Ich halte es nicht mehr aus, ich brauche es, … bitte“, keuchte sie und bewegte dabei ihr Hinterteil ungeduldig hin und her. „Mach was, … bitte!“

„Hmm, vielleicht kann er ja …“, meinte Stefanie, „da muss er halt noch ein bisschen warten, bis er sich selbst anfassen kann … Hättest du was dagegen, wenn wir ihn bitten würden, dich vielleicht ein bisschen zu lecken?“

Andrea traf es wie ein Schlag. Er wollte doch nur zuschauen und jetzt sollte er schon mitmachen. Sollte sie es zulassen? Sie brauchte es so sehr und sie wollte so sehr, dass Thomas sie leckte. Trotzdem war es Stefanies Freund. Sie konnte nicht glauben, dass Stefanie da nichts dagegen hatte und außerdem war sie selbst doch mit Stefanies Bruder zusammen.

„Oh Stefanie, ich bin doch mit Mark zusammen“, stammelte Andrea, „ich darf doch nicht … aber ich brauch es …“

„Lecken zählt doch nicht, sagte Stefanie so ruhig sie in Anbetracht der Tatsache konnte, dass sie selbst kurz vor einem Orgasmus stand. Ich glaube unser Gast hat auch wirklich große Lust dich zu lecken. Er leistet sehr gerne Hilfe.“

„Komm leck sie!“ befahl Stefanie kurz und gab sich wieder ihrer eigenen Geilheit hin.

Andrea merkte wie der Mann sich auf dem Bett niederließ; die Matratze bewegte sich und das Bett knarrte ein bisschen. Andreas Spannung stieg ins Unermessliche. Gleich würde er sie berühren. Gleich würde Thomas sie lecken. Endlich würde sie von ihm geleckt werden. Sie war so geil. Sie brauchte es jetzt so sehr.

Dann war es soweit. Sie spürte die Zunge auf ihren Schamlippen, auf ihrem Kitzler. Andrea zuckte zusammen und schrie laut auf. „Oh, Gooooottt, … jaaaaa!!!“ Der Mann ließ seine Zunge wild über Andreas geschwollenen Kitzler tanzen. Er leckte einmalig, fast noch besser als Stefanie vorher und dann kam Andrea auch schon. Eine gewaltige Eruption entlud sich in ihrem Körper, sie schrie: „Jaaahhh!!! …, jaaaaaahhh!!! …, jaaaaah!!! …, ja!!! … ,ja!!!.., ja!!! … immer und immer wieder, Ihr Körper zuckte und bebte, so dass sie der Mann festhalten musste. Er leckte weiter und sie kam weiter.

Stefanie betrachtet die Szene, die sich vor ihr abspielte, mit äußerster Erregung. Es war ein geiler Anblick, wie Andrea mit ausgestrecktem Hinterteil zwischen ihren Beine kniete, vor Geilheit und Lust laut stöhnte und der pickelgesichtige Shorty mit runtergelassener Hose und steifen 10 cm-Schwanz die kleine Blonde von einem Orgasmus zum anderen leckte. Er hatte ihre Hüften fest im Griff und sein Gesicht völlig in ihr Hinterteil versenkt. Seine Nase musste mittlerweile schon halb in Andreas Anus stecken. Er schnaufte heftig, vor Erregung aber offenbar auch, weil er nur wenig Luft bekam. Andrea kümmerte sich nicht mehr um Stefanies Möse. Aber das war Stefanie egal, der Anblick vor ihr entschädigte sie für alles. Sie massierte nun selbst ihren geschwollenen Kitzler, hielt ihren Orgasmus aber noch zurück, sie wollte die Szene noch ein bisschen auskosten.

Andrea wurde von ihrem Lecker von einem Orgasmus zum nächste gebracht. Noch nie hatte sie es so intensiv erlebt, noch nie war sie so geil gewesen. „Jaaa, … jaaa, …mach’s mir!!!! Mach’s mir weiter, … bitte, hör nicht auf …. jaaa, jaaaa!!! Oh Gott, … jaaaa! Mach’s mir!“ Wieder wurde ihr Körper von einem Orgasmus geschüttelt. Sie wollte weiter befriedigt werden. Das Lecken reichte ihr nicht mehr, sie wollte es richtig machen. Sie wollte gefickt werden – von Thomas, von seinem dicken Penis. Mark war ihr nun völlig egal. Inbrünstig hoffte sie, dass Stefanie es erlauben würde.

„Oh Stefanie ich will, dass er es mir richtig macht, bitte Stefanie, er soll ihn reinstecken, …bitte, … aaaah…

„Ich weiß nicht …“, meinte Stefanie.

„Oh, bitte Stefanie, … bitte“, flehte Andrea.

„Na gut“, sagte Stefanie gönnerhaft und schon kam Shortys Gesicht wieder zum Vorschein. Er war geschwitzt und seine Mundpartie mit Mösensäften verschmiert. Er richtete sich auf und Stefanie konnte seinen kleinen Penis sehen. Seine kleine Eichel glitzerte nass und ein Spermafaden zog sich von der Nille in Richtung Bettlaken. Shorty platzierte sich hinter Andrea. Ihr williger Hintern war nur noch wenige Zentimeter von dem Penis entfernt. Sie schob ihn dem Penis weiter entgegen und stöhnte: „Komm schon, steck ihn rein, mach’s mir, … bitte, … bitte.“ Dann berührte er mit seiner Eichel ihre Fickspalte und Andrea stöhnte.

Andrea merkte, wie der Mann seine Position einnahm um sie in der Hündchenstellung von hinten zu vögeln. Sie sehnte sich so nach einem Schwanz und endlich berührte er ihre Muschi, aber nur kurz. Sie zuckte zusammen. „Jaaaa, jaaaaa!! Bitte steck ihn rein. Komm schon!“, jammerte sie. Sie erwartete Thomas dicken Schwanz, der sie voll ausfüllen würde. Sie brauchte es, sie brauchte einen Penis. Da packte er sie von hinten an der Hüfte, zog ihren Arsch zu sich und schob gleichzeitig sein Becken nach vorne, drang in sie ein, bis ihr Hintern gegen seine Lenden klatschte.

Andrea triumphierte, Thomas fickte sie nun wirklich. Doch es fühle sich nicht so an! Es war nichts Großes in sie eingedrungen. Es war klein!!! Nicht viel mehr als ein Finger.

„Es ist gar nicht Thomas!!!“, durchschoss es Andrea nun. „Es ist ein anderer!! Ein andrer Kerl fickt mich. Das wollte sie nicht das durfte nicht sein.

„Nein!!!“ schrie sie, „wer ist das?“ Mit diesen Worten streifte sie sich die Augenbinde ab und sah nach hinten. Es war dieser picklige Kerl, den sie und Stefanie vorhin auf der Strasse getroffen hatten. Er bewegte sein offensichtlich kleines Ding nun in ihrer Scheide. Ihr entsetzter Blick wanderte zu Stefanie, die immer noch mit gespreizten Beinen da saß und mit geschlossenen Augen ihre Pussy massierte. Wie konnte sie nur diesen Kerl das machen lassen? Stefanie war doch mit Thomas zusammen, nicht mit diesem Typen.

„Oh Gott nein, nicht dieser Kerl“, rief Andrea. Sie versuchte von ihm los zu kommen. Doch Shorty hielt sie fest und fickte sie. Sie warf sich nach vorne auf den Bauch. Doch sie erreichte nichts, im Gegenteil: Shorty lag jetzt schwer auf ihr. Sein Penis immer noch in ihre willige Pussy versenkt. Ihre Möse war immer noch geil und hatte sich dem kleinen Penis angepasst. Er hämmerte in sie hinein.

„Nein, nein, nein, …Stefanie!“, schrie sie. „Nicht dieser Kerl, was soll das?“

„Genieß es doch einfach“, meinte Stefanie. Es hat sich doch nicht viel geändert. Du willst es und er macht es dir, wo ist das Problem?“

Andrea konnte nicht fassen, dass Stefanie das sagte. Gleichzeitig wusste Andrea aber, dass Stefanie Recht hatte. Sie brauchte es, und er machte es ihr und sie musste zugeben, dass es gar nicht so schlecht war. Sie konnte nicht glauben, dass sie sich von so einem Kerl ficken ließ und es ihr auch noch Spaß machte. Und es machte ihr Spaß. Shorty fickte sie ohne Unterlass. Ihrer Möse war es egal, wer sie bearbeitete und bald war es Andrea auch egal. Sie gab sich ihrem Schicksal hin und dieses Schicksal war von einem kleinen pickligen jungen Mann mit einem kleinen Schwanz zum Orgasmus gefickt zu werden. Denn der bahnte sich nun an. Er brach auf sie herein wie ein Sturm; sie schrie und schrie und schrie ihre Lust raus, aber auch ihren Ärger über Stefanie, die sie so hinters Licht geführt hatte. Sie stöhnte und zuckte. Shorty hielt sie fest und fickte weiter. Seine Stöße wurden immer schneller, immer heftiger und schließlich stöhnte auch er auf, verkrampfte sich und ergoss sich in festen Hammerstößen in der Teenagermuschi. Jetzt wurde Andrea erst klar, dass er kein Kondom verwendet hatte. Ein Schock durchfuhr sie beim Gedanken von diesem Typen schwanger zu werden. Dann erinnerte sie sich daran, dass sie seit zwei Tagen die Pille nahm. Trotzdem war ihr der Gedanke, dass das Sperma dieses Zwergs sich nun in ihrem Unterleib befand, äußerst unbehaglich. Jetzt zog er seinen Schwanz aus ihr raus und ein Spermastrahl landete noch auf ihren Arsch. Schwer atmend rollte sich Shorty von der kleinen Blonden runter und legte sich neben sie.

„Ich bin Peter“, sagte er etwas verlegen.

Andrea sah ihn nur kurz an und drehte sich dann angewidert weg. „Ich kann es nicht glauben, dass ich das gemacht habe“, sagte sie und schaute Stefanie an: „Warum hast Du … das gemacht? Wo ist Thomas? Wieso…?“

Stefanie meinte nur: „Es war doch gut oder? Und das ist das einzige, was zählt.“

„Aber…“, wieder schaute Andrea zu Shorty. Sein Glied war immer noch steif und schien immer noch einsatzbereit. Das kleine Ding hatte die Größe eines etwas dickeren Fingers. Es war benetzt mit Mösenschleim und Sperma. Andrea spürte, wie das Sperma aus ihrem Körper lief und das Bettlaken unter ihr nass machte. Sie konnte keinen klaren Gedanken fassen. Was war das eben? Was war in Stefanie gefahren? Sie hatte sich wohl vorhin auf der Strasse mit diesem Peter verabredet. Warum dieser Kerl und nicht Thomas? Was ist jetzt mit Mark? Ihre Geilheit hatte ihre Vernunft voll und ganz weggerissen und ihre Geilheit war noch nicht weg.

Stefanie, die noch keinen Orgasmus bekommen hatte, wollte noch ein bisschen weiter machen. Die ganze Sache war einfach zu geil, zu sensationell. Deshalb entschloss sie sich die Initiative zu ergreifen. Sie kletterte aus dem Bett und kniete sich auf den Boden, beugte sich nach vorne und nahm Shortys Schwanz in den Mund. Das Ding roch und schmeckte nach Sperma und Mösensaft. Stefanie liebte diesen Geschmack. Sie leckte das Ding sauber und Shorty fing an, sein Becken zu bewegen. Mit dem rechten Arm faste Stefanie zu Andrea rüber die immer noch schockiert auf dem Bauch lag. Sie streichelte ihr sanft über den Po und verschmierte dabei Shortys Sperma, sie wanderte weiter in die Pospalte und schließlich hatte sie die spermatriefende kleine Fotze erreicht. Sie ließ einen Finger reingleiten dann zwei. Sie zog die Finger wieder raus und verteilte die Säfte über die gesamte Pospalte, vor allem über Andreas Anus. Andrea stöhnte ob der Liebkosungen ihrer Pussy und ihres Arschlochs.

Stefanie schaute zu der Blonden rüber und sah, dass sie die Augen wieder geschlossen hatte. Sie genoss es sichtlich. Stefanie drang nun immer wieder kurz in die Möse ein und dann aber auch in Andreas kleines Arschloch. Der Ficksaft diente als Schmiere. Bald hatte sie den halben Zeigefinger in Andreas Arsch versenkt. Andrea stöhnte auf. Stefanie zog dann sofort ihren Finger wieder zurück. Andreas Atem ging immer heftiger und auch Shorty schien schon wieder kurz vor dem Abspritzen zu sein.

Andrea genoss Stefanies Liebkosungen ihrer Muschi und auch ihres Arschlochs. Die Berührungen dort waren so ungewohnt, erzeugten aber einen wohligen Schauer, der durch ihren ganzen Körper lief. Andrea hatte noch nie einen Penis in ihrem Hintern, hatte sich aber schon gefragt, wie es wohl sein würde, ob es wehtun würde. Auf einmal steckte Stefanie ihren Finger rein. Zuerst tat es etwas weh, Doch der Finger war so feucht, dass es bald ein äußerst angenehmes Gefühl war. Ihre Erregung wuchs wieder und sie nahm sich vor, beim nächsten Mal, wenn sie mit Mark zusammen sein würde, auch einmal Analverkehr auszuprobieren.

Stefanie bearbeitete Shortys Schwanz weiter mit dem Mund, wollte aber nicht, dass er abspritzte. Sie führte etwas ganz anderes im Schilde. Sie ließ nun von Shortys Schwanz ab und gab ihm ein Zeichen. Andreas Rosette und Möse bearbeitete sie aber derweil weiter.

Nun ging wieder alles ganz schnell: Shorty rollte sich wieder auf Andrea und versenkte erneut seinen kleinen Schwanz in die gierige Möse der kleinen Blonden. Diesmal aber war der Widerstand nicht mehr so heftig.

„Nein, nicht schon wieder!“, protestierte Andrea, schloss aber dann die Augen und genoss es sichtlich, den Penis in ihrer schlüpfrigen Möse zu spüren.

Shorty hob dann Andreas Becken an und schließlich nahmen sie wieder die Hündchenstellung ein. Er ließ langsam seinen Penis in sie rein und raus geleiten. Dabei gab es bei jedem Stoß ein schmatzendes Geräusch, Andrea schien willenlos, aber geil. Sie stöhnte nun bei jedem Stoß.

Stefanie gefiel es, die Regie in diesem Schauspiel zu übernehmen. Ihre Möse hatte noch keinen Orgasmus gehabt, aber sie war so erregt. Die Mösensäfte liefen aus ihrer Muschi raus, die Innenschenkel der Beine entlang. Doch sie wollte sich noch ein wenig weiter auf die Folter spannen. Sie beobachtete eine Weile die beiden, dann entschloss sie sich einzugreifen. Sie legte sich auf den Rücken zwischen Shortys Beine der kniend Andrea in der Hündchenstellung fickte. Stefanie rutschte so weit nach vorne, bis sie schließlich direkt unterhalb von Andreas Geschlechtsteil war. Von hier unten war es ein geiler Anblick zu sehen, wie der Penis in der Möse verschwand und dann nass glänzend wieder zum Vorschein kam. Der Geruch nach Sex war äußerst intensiv. Stefanie streckte ihre Zunge raus und berührte Andreas Kitzler. Andrea stöhnte erschrocken auf.

Das schien für Shorty das Signal zu sein. Er zog den Schwanz aus der Möse. Es gab ein weiteres schmatzendes Geräusch und ohne dass Andrea richtig realisierte, was geschah, hatte er die Hälfte seines Penis schon in ihrem Anus versenkt. Andrea schrie auf: „Oh Gott … nein!!! …Nicht!!!. Stefanie intensivierte die Zungenmassage der Pussy und Shorty zog seinen Penis wieder ein Stück aus dem kleinen engen Arschloch raus, aber nur um ihn wieder tiefer hineinzustecken.

„Oh Gott, … was macht ihr da?“, seufzte Andrea, „nein, … oh Gott …. jaaahh, ….. jaaahh!!“ Andrea konnte nicht glauben, dass sie schon wieder überrumpelt wurde. Diese kleine Sau hatte sein kleines Ding in ihr Arschloch gesteckt und sie damit dort entjungfert. Nicht einmal diese Entjungferung war somit Mark vorbehalten. Sie wollte es eigentlich nicht, aber die Kombination aus Stefanies Lecken und dem Gefühl des Schwanzes in ihrem Anus war so geil, dass sie das Ganze einfach nicht beenden konnte und wollte.

Shorty erhöhte nun die Geschwindigkeit. Das gleiche tat Stefanie und schließlich kam die kleine Blondine erneut heftig. Sie stöhnte und stöhnte: „Aaaah, macht’s mir … jaaaa …, oh ooooh….“

Andrea kam und kam und auch Shorty gab nun grunzende Geräusche von sich. Schließlich zog er seinen Schwanz aus dem Arschloch raus und kam ebenfalls. Stefanie sah noch, wie das Sperma, das kleine Loch in seiner Nille verließ. Der erste Schwall landete auf Andreas Rosette und lief in Richtung Möse, der zweite landete auf selbiger. Dann drückte Shorty seinen Schwanz ein wenig nach unten und es kam, wie es kommen musste. Er spritze Stefanie direkt ins Gesicht. „Diese kleine Drecksau“, dachte Stefanie, konnte aber nichts anderes mehr tun, als die Augen schließen. Der warme stark riechende Saft landete auf ihrer Stirn, auf ihrer Wange, auf ihrem Mund. Shorty saute Stefanie voll und ganz ein. Sie öffnete den Mund und ein weiterer Strahl landete auf ihrer Zunge. Der salzige Geschmack war intensiv. Sie schluckte. Stefanie war immer wieder überrascht, wie viel dieser kleinen Pimmel abspritzen konnte. Schließlich lief das Sperma von Andreas Arsch und Fotze auch noch auf Stefanies Gesicht, bevor Stefanie sich abdrehte und vom Bett kletterte. Sie griff nach dem nächstbesten Kleidungsstück – es war ihr T-Shirt – und wischte sich die Ficksoße aus dem Gesicht. Das war ihr in diesem Ausmaß noch nie passiert. Alle drei atmeten schwer. Shorty schien befriedigt und zufrieden zu sein.

Andrea dagegen schien immer noch schockiert. Geschockt von Stefanie vor allem aber von sich selbst. Was hier passiert war, konnte sie noch nicht realisieren. Sie hatte sich von irgendeinem ekelhaften Typen mit seinem Winzling vögeln lassen, sogar in den Hintern. Wenn das Mark erführe … Endlich setzte der Verstand wieder ein. Sie sprang vom Bett auf, suchte ihre Sachen zusammen und zog sich an. Sie merkte, wie das Sperma ihr die Beine runter lief. Dieser Peter musste Unmengen in sie abgespritzt haben. Wieder war sie schockiert. Ein Tropfen zog sich in einem langen Faden von ihrer Fotze in Richtung Boden als sie den Slip hochzog. Der Tropfen wurde schließlich von ihrem Höschen aufgefangen. Als sie angezogen war, sagte sie nur noch kurz: „Ich muss nach Hause.“ Sie rannte aus dem Zimmer, ohne sich zu verabschieden.

Auch Shorty zog sich an. Stefanie sah im dabei zu. Er war wirklich keine Schönheit. Doch so schlimm wie Andrea tat, war er eigentlich gar nicht, fand sie. Und man konnte sich jeder Zeit auf ihn verlassen.

„Danke“, sagte sie und lächelte ihn an.

Shorty schaute sie verlegen an und meinte durchaus ernst: „Gern geschehen.“

Stefanie saß immer noch auf dem Bett, nackt und mit verklebtem Gesicht. Shorty sah sie an, während er seine Jeans vom Boden aufhob. Stefanie konnte in seinen Augen lesen, dass seine Lüsternheit zurückkam. Er ließ die Hose wieder fallen und ging auf Stefanie zu.

„Soll ich …?“, fragte er vorsichtig.

Ohne eine Antwort abzuwarten, kniete er sich vor das braunhaarige wunderschöne Mädchen und drückte ihre Beine auseinander. Zum Vorschein kam Stefanies noch immer unbefriedigte Möse. Der geschwollene Kitzler ragte zwischen den Schamlippen hervor. Nicht nur ihre Möse sondern auch die Innenseiten der Oberschenkel waren nass. Shorty drückte die Beine weiter auseinander und Stefanie ließ sich langsam nach hinten auf das Bett sinken. Shorty war nun mit dem Kopf zwischen ihren Beinen und schließlich fing er an, ihre Möse zu lecken. Als Seine Zunge ihre Klit berührte, durchfuhr es sie wie ein Blitzschlag. Sie wäre in den nächsten Sekunden gekommen, wäre da nicht dieses Geräusch der Wohnungstür gewesen. Jemand war nach Hause gekommen und machte sich im Flur zu schaffen. Shorty unterbrauch seine Zungenbewegungen und lauschte. Auch Stefanie hörte auf zu stöhnen. Gerade als Shorty weiter lecken wollte, sagte Stefanie: „Es ist genug für heute, Peter. Lass uns ein anderes Mal weiter machen.“

Stefanie vermutete, dass Mark nach Hause gekommen war. Sie war sich noch unschlüssig, ob sie ihm was über Andrea erzählen sollte, ob sie ihm sagen sollte, dass seine Freundin mit Thomas rumgevögelt hat und dass sie sich eben auch noch von Shorty hat bumsen lassen.

Shorty schaute zu Stefanie hoch. Er schien zu merken, dass es Stefanie ernst meinte, weshalb er erst gar nicht versuchte, sie weiter zu lecken. Er stand auf. Sein Schwanz war schon wieder steif. Trotzdem zog er brav seine Hose an, verabschiedete sich von Stefanie und verließ das Zimmer.

Stefanie saß immer noch nackt da. Was sollte sie tun? „Erst einmal waschen“, dachte sie, als sie sich wieder ihrem von Sperma verklebten Gesicht bewusst wurde. Sie zog sich schnell einen Slip an und trat auf den Flur. Mark war tatsächlich nach Hause gekommen. Er hatte seinen Rucksack achtlos in den Flur geworfen. Als Stefanie gerade das Bad betrat hörte sie Marks Stimme: „Oh, Steffi, wenn Du nicht willst, dass ich über dich herfalle, solltest du dir etwas anziehen“, sagte er in einem fröhlichen Ton. Stefanie schloss vorsichtshalber die Tür hinter sich ab, bevor er wirklich noch auf dumme Gedanken kam und dann womöglich das Sperma in ihrem Gesicht und in ihren Haaren bemerkte. Mark schien etwas angeheitert zu sein. Bestimmt hatte er mit seinen Kumpels etwas getrunken. Auch schien er Shorty nicht bemerkt zu haben, als dieser die Wohnung verließ.

Stefanie duschte sich und überlegte dabei wieder, ob sie Mark etwas sagen sollte. Dann fasste sie einen Entschluss: Sie würde schweigen. Mark sollte es selbst merken. Sie wollte ihm dabei nur Hilfestellung geben. Als sie mit dem Duschen fertig war und sich wieder sauber fühlte, wollte sie den schmutzigen Slip nicht wieder anziehen, weshalb sie nackt das Bad verließ. Als sie beim Gehen noch mal eine Blick in den Spiegel warf, sagte sie zu sich selbst: „Ich könnte mich mal wieder rasieren.“ Tatsächlich waren ihre Schamhaare schon etwas lang geworden und sie nahm sich vor, gleich morgen etwas dagegen zu tun. Jetzt hatte sie keine Lust, sie wollte sich vielmehr ein bisschen um Mark kümmern. Dass sie jetzt nackt durch den Flur lief, um in ihr Zimmer zu gelangen, gehörte zu ihrem Plan. So wie sie Mark kannte, würde er sie abpassen, sobald sie das Bad verließ. Und tatsächlich: Noch bevor sie ihre Zimmertür geöffnet hatte, stand er neben ihr. Seine Hose beulte sich schon aus. Stefanie wusste, sie hatte ihr Ziel erreicht: Ihr Bruder war geil auf sie.

„Oh Steffi, du bist so schön“, säuselte er. Stefanie konnte seine Bierfahne riechen. Doch es machte ihr nichts aus. Mark tat ihr leid und in diesem Moment empfand sie eine tiefe Zuneigung zu ihm.

„Mark, Du bist betrunken“, sagte sie schroff und öffnete die Tür. „Leg Dich in dein Bett und schlaf deinen Rausch aus.“

„Aber, ich bin noch gar nicht müde“, entgegnete Mark.

Nein, offenbar nicht“, sagte sie und ließ ihren Blick zu seiner ausgebeulten Hose wandern.

Jetzt berührte er sanft und keinesfalls ungestüm, wie sie es eigentlich erwartet hatte, ihre linke Brust. Sie bekam Gänsehaut und in ihrer heute noch nicht befriedigten Möse regte sich was. Ihre Nippel erregierten und Mark nahm die Tatsache, dass Stefanie es geschehen ließ und ihre Gänsehaut als Ermutigung, weiter zu machen. Er drängte sich an sie, berührte ihren Rücken und fuhr sanft bis zu ihrem festen Hinterteil. Er zog sie an sich und presste erneut sehr sanft seine Lippen gegen ihre. Dann ließ er seine Zunge vorschnellen, zärtlich. Stefanie fragte sich, was mit ihm los war. Sonst war er eher wild und fast schon aggressiv. Nur allzu gerne erwiderte sie seinen Kuss, obwohl seine Bierfahne recht penetrant war. Sie küssten sich zärtlich aber leidenschaftlich. Stefanie konnte Marks erregierten Penis an ihrem Bauch fühlen. Er streichelte ihren Rücken und ihren Po, berührte mit der andren Hand ihre Brust, streichelte sanft ihre mittlerweile erregierten Brustwarzen. Stefanie ließ nun von ihm ab und sagte leise: „Komm.“ Dabei zog sie ihn in ihr Zimmer und schloss die Tür ab.

Stefanie legte sich nun aufs Bett und spreizte die Beine weit. Mark sollte beenden, was Andrea und Shorty vorhin angefangen hatten. Ihre Muschi war wieder total nass und sie wollte, dass ihr Bruder es ihr besorgte. Mark zog sich aus, wobei sein Blick auf seine mit weit gespreizten Beinen auf dem Bett liegende Schwester gerichtet war. Er beeilte sich, aus seinen Sachen zu kommen. Seine Schwester machte ihn erneut verrückt mit ihren runden Brüsten, ihren schlanken langen Beinen, ihrem flachen Bauch und mit ihrer immer geilen wunderschönen Muschi. Mark konnte sehen, dass die Möse nass war, die Spalte glitzerte und ihr Kitzler war geschwollen. Er warf sich zu ihr aufs Bett zwischen ihre Beine und leckte sofort über ihre Spalte. Der Geschmack des Mösensaftes ließ ihn fast jetzt schon kommen. Doch er beherrschte sich und fing an zu lecken.

Stefanie stöhnte als Mark begann, ihre Pussy zu lecken. Er machte seine Sache wirklich gut und auch jetzt noch hatte sie den Eindruck, dass er etwas zärtlicher vorging als sonst. Bald würde es bei ihr so weit sein. Die Ereignisse des Tages hatten sie so aufgeregt und erregt, dass sie einen Orgasmus brauchte. Doch sie wollte nicht zum Orgasmus geleckt werden. Es sollte mit Marks Schwanz in ihrer Pussy passieren. Deshalb rollte sie sich auf die Seite und meinte: „Leg dich auf den Rücken.“

Mark war etwas überrascht, tat aber, was seine Schwester ihm sagte und drehte sich auf den Rücken. Sein Penis stand steif in die Höhe und Stefanie verlor keine Zeit: Sie setzte sich auf ihn und fing an, ihn zu reiten. Der Penis rutschte mit Leichtigkeit in ihre schlüpfrige erregte Möse. Sie hob ihr Becken an und ließ es wieder langsam nach unten sinken. Dabei sah sie Mark an. Er hatte die Augen geschlossen und genoss passiv, was seine Schwester mit ihm machte. Stefanie machte es langsam und intensiv. Beide fingen heftiger an zu atmen. Es war ein geiles Gefühl für Stefanie, den Steifen Schwanz in ihrer Pussy zu fühlen. Sie beugte sich nach unten und küsste Mark wieder. Sie konnte ihre eigenen Mösensäfte riechen und schmecken. Sie ließen ihre Zungen kreisen. Stefanie erhöhte die Geschwindigkeit ihrer Hüftbewegungen und schließlich kam der erlösende Orgasmus wie ein Vulkanausbruch über sie. Er durchschüttelte sie und ließ hier Möse massenweise Säfte produzieren. Ihr Scheidenmuskel kontrahierte um den Penis, immer und immer wieder. Stefanie schrie so laut, wie es Mark vorher noch nie gehört hatte. Sie schrie ihre Lust und ihren Frust und alles raus, bewegte ihr Becken wie eine Wahnsinnige und schließlich konnte auch Mark sich nicht mehr zurückhalten. Der Anblick seiner außer Kontrolle geratenen Schwester und die heftigen Bewegungen ihres Beckens, samt der kontrahierenden Scheide, ließen ihn abspritzen tief in seine Schwester rein. Stefanies Orgasmus ging sofort in den nächsten über. Sie fickte ihren Bruder so lange, bis sie erschöpft auf ihn nieder sank und ihren Kopf schwer atmend auf seine Schulter legte.

„Oh Mann … was war den das?“, konnte Mark nur noch außer Atem fragen. Seine bebende Schwester lag völlig geschwitzt und erschöpft von ihren Orgasmen auf ihm. Sie konnte ihn doch immer wieder überraschen. Er spürte, wie sein Saft zusammen mit Stefanies Mösensäften auf seinen Schambereich lief. Es machte ihm nichts aus. Er war glücklich. Schließlich flüsterte Stefanie ihm ins Ohr: „Bleib heute Nacht bei mir.“


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