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Pool und mehr

Es war angenehm warm im Raum mit dem fünf auf zehn Meter großen Pool, den ihre Eltern im Keller des Hauses eingebaut hatten. Zu warm wie Michail dachte. Offensichtlich war Tatjana derselben Ansicht, denn sie trug nur noch einen luftigen Maxirock. „Hast du Lust zu schwimmen?“, fragte sie. „Ich habe keine Badesachen dabei. “ „Ich auch nicht. “ Mit verführerischem Lächeln wickelte sie sich aus dem Rock und glitt ins Becken. Völlig ungeniert ging sie im brusthohen Wasser auf Michail zu und gönnte ihm den Anblick ihres nackten Körpers, der im beleuchteten, kristallklaren Wasser sehr erregend schimmerte.

„Ich verspreche, ich werde mich nicht wehren, wenn du rein kommst…“ Sie wartete ab, bis Michail sein Hemd ausgezogen hatte, bevor sie weitersprach. „…egal was du tust. “ Tatjana tauchte unter und verpasste, wie er aus seiner Jeans stieg. Prustend tauchte sie auf. „Ui, fühlt er sich angesprochen oder ist das seine normale Größe?“ Michails Schwanz zeichnete sich deutlich ab. „Finde es heraus“, bekam sie als Antwort. Michail sprang in den Pool und überschüttete sie mit Wasser.

„Da ist etwas im Weg. “, hauchte sie als sie in seinen Armen lag und ihre Hand in seine Unterhose stecken wollte. „Dagegen kann man etwas tun. “, konterte er. „Dann setze dich auf den Beckenrand. “ Ohne zu zögern kam Michail der Aufforderung nach. „Gut so?“ „Perfekt“, hauchte sie, trat zwischen seine gespreizten Beine, zerrte am Bund seines Slips und zog ihn endgültig herunter um ihn im Wasser zu versenken. „Er wird ja tatsächlich noch größer“, staunte sie, als sie sein bestes Stück küsste.

„Stört dich das?“ „Nein, im Gegenteil. Ich liebe große Schwänze. “ „Warum?“ „Weil sie mich besser ausfüllen und weil“, sie zog seine Vorhaut zurück und leckte über die Eichel, „weil sie mir weh tun, wenn sie reingesteckt werden. “ „Willst du, dass man dir weh tut?“ „Manchmal. “ „Jetzt auch?“ „Vielleicht. “ Er griff ihr ins nasse Haar und zog ihren Kopf ruckartig in den Nacken. Ein erregtes „Oh“, war ihr Dank. „Antworte gefälligst vernünftig, sonst setzt es Schläge.

“ „Bist du verrückt?“ „Kann sein und was ist mit dir?“ „Verrückt genug. Dafür zum Beispiel. “ Sie stülpte ihre Lippen über sein erigiertes Glied. Vorsichtig saugend tanzte ihr Kopf auf seinem Schwanz. „Du sollst ihn lutschen, nicht kitzeln. “ Tatjana wurde leidenschaftlicher. Das Wasser schwappte über und sie begann zu keuchen. „Komm raus, das war genug Vorspiel. “ „Willst du mich ficken?“ „Was denn sonst?“ „Naja, du könntest mir zuvor“, erneut sprach sie das Ende des Satzes nicht aus.

„Was?“ „Weh tun?“ Sie kletterte die Poolleiter hoch und stand nackt am Pool. Natürlich schmeichelte es ihr, wie er ihren Körper bewunderte, über den Wasserperlen liefen, die auch aus ihrem Schamhaar tropften. „Gefällt dir, was du siehst?“ „Ausgesprochen gut. Du bist wunderschön. “ „Danke“, flötete sie und schmiegte sich mit dem Rücken an ihn. Er ergriff sofort die Gelegenheit beim Schopf, beziehungsweise ihre Titten an den Nippeln. „Oh, ich liebe es. Quetsche sie richtig, meine Zitzen.

Weißt du, warum ich Geschichten aus früheren Jahrhunderten liebe?“ „Du wirst es mir sicher gleich sagen. “ Ihre Hand tastete hinter ihrem Rücken nach seinem Schwanz. „Weil die Männer damals noch Männer waren und sich nahmen, worauf sie Lust hatten. Hart, brutal und rücksichtslos fielen sie über Jede her, die ihnen in die Quere kam. “ „Wenn es das ist, was du brauchst, dann kann dir geholfen werden. “ „Oh ja, bitte tu es.

“ Er ließ sie los und drehte sie um. „Das wird dir vermutlich nicht reichen“, prophezeite er und klatschte ihr von der Seite kraftvoll gegen die Titten. „Für den Anfang“, stöhnte sie, „es darf aber gerne auch härter zugehen. “ „Dann bring mir eine Peitsche. “ „Eine Peitsche? Hast du den Verstand verloren?“ „Nein, aber ich verliere gleich die Geduld. “ „Ich habe keine Peitsche. “ „Du lügst. In jedem russischen Haushalt gibt es mindestens eine Peitsche.

“„Wozu das?“ „Willst du mir erzählen, dass dein Vater dich und deine Mutter noch nie gezüchtigt hat?“ „Doch, hat er, aber. “ „Was, aber?“ „Er verwendet keine Peitsche. “ „Sondern?“ Eine Gänsehaut lief über Tatjanas Rücken. „Eine Rute. Ungefähr zehn oder fünfzehn entrindete Birkenäste, die er zu einem Bündel zusammengebunden hat und in Wasser einweicht, bevor er die Rute benutzt. Mutter bekommt sie fast täglich zu spüren. “ „Ist sie so aufmüpfig?“ „Nein, es macht ihn geil, wenn er ihren Arsch striemt.

“ „Bekommt er auch einen Steifen, wenn er dich züchtigt?“ „Er schlägt mich nicht mehr, seit er bemerkt hat, was das in mir auslöst. “ „Wer schlägt dich dann?“ Tatjana errötete. „Ich mich selbst“, sie stockte, „auch“, noch eine Pause, „manchmal. “ „Womit?“ „Mit einem Ledergürtel auf Arsch und Fotze. “ „Bring ihn mir. “ „Welchen?“ „Wieviel hast du denn?“ „Zwei Stück. Einen breiten für den Arsch und für – ein kurzer, schmaler Riemen.

“ „Bring beide. “ „Komm doch lieber mit. Ich habe noch mehr in meinem Zimmer, das dir Spaß machen wird. “ Michail willigte ein und schlüpfte hastig in seine Jeans, während Tatjana sich in ein Handtuch wickelte und verschwörerisch schmunzelte. Zwei Stockwerke höher öffnete sie eine Tür. „Voilà, mein Reich. “ „Hübsch“, er sah sich um, „besonders das Bett. “ Sie verhinderte nicht, dass das Handtuch, das ihren Körper verbarg, zu Boden rutschte. „Möchtest du es ausprobieren?“ Nichts lieber als das.

Es war ein Himmelbett, allerdings aus Metallrohren. Das Kopfende bestand aus einem abgerundeten Rahmen mit mehreren Streben, das Fußteil glänzte durch Abwesenheit und die obligatorischen Eckpfosten, die bis kurz unter die Decke reichten, waren mit einem einfachen Rechteckrahmen am oberen Ende verbunden. Nichts Besonderes also, wenn man von den Seilen und Ösen absah, die am Rechteckrahmen hingen, beziehungsweise an den Pfosten angebracht waren. Offensichtlich stand Tatjana auf Fesselspiele und das war wohl auch der Grund warum sie Michail überzeugt hatte mitzukommen.

„Möchtest du mich hilflos machen?“ Sie strich schwer atmend den Pfosten am linken Fußende entlang und steckte anzüglich einen Finger durch die Öse auf halber Höhe des Pfostens. „Gerne, aber erst, wenn du mir gezeigt hast, wo die Gürtel sind. “ Sie nickte in Richtung einer schweren, zimmerhohen Gardine. „Bediene dich. “ Michael zog den Vorhang zur Seite und stutzte. Zum Vorschein kam eine Art begehbarer Kleiderschrank, der jedoch nicht für Kleider benutzt wurde.

Die Wände waren mit rotem Leder und schwarzen Holzpfosten verkleidet, an der hinteren Wand hingen tatsächlich zwei Lederriemen, wie Tatjana sie beschrieben hatte, aber auch Peitschen mit geflochtenen Riemen und unterschiedlich dicke Rohrstöcke. Der Hauptaugenmerk wurde allerdings von einem Sklavenstuhl beansprucht. Die Sitzfläche, Arm- und Rückenlehne, sowie die Stuhlbeine waren aus quadratischem Metallrohr gefertigt. Sowohl die Rückenlehne, als auch die Sitzfläche waren gepolstert und an den vorderen Stuhlbeinen, Arm- und Rückenlehne waren Metallbänder angebracht, mit denen der Sitzende fixiert werden konnte.

„Gibst du hier die Domina?“, fragte Michail verwundert und griff zu einer der Peitschen. „Nein, das Equipment ist nicht für andere gedacht. Ab und zu bin ich ein ganz böses Mädchen und muss mich diversen Erziehungsmassnahmen stellen. “ „Interessant und wer übernimmt die Disziplinierung?“ „Dafür bin ich zuständig. “ Michails Kopf ruckte herum. Irritiert sah er zu der Frau, die verführerisch grinsend im Türrahmen stand. „Gibt es dich zwei Mal?“, fragte er Tatjana. Die Frau lachte aufreizend.

„Kann man so sagen, ich bin Dunja, Tatjanas ältere Zwillingsschwester. “ Die Ähnlichkeit war verblüffend. Die Frauen glichen sich wie ein Ei dem anderen. „Na, Herzchen, hast Du es mal wieder nötig?“ „Ja, Herrin Dunja. “ Aus der selbstsicheren Tatjana war im Beisein ihrer Schwester eine unterwürfige Untergebene geworden und Michail konnte Dunjas Dominanz fast mit Händen greifen. „Was hast du denn mit der Peitsche vor?“, wurde er gefragt. „Naja“, er hatte die Überraschung überwunden und seine Fassung zurückgewonnen.

„Was man eben mit so einer Peitsche macht. “ „Wenn du damit ihre perverse Geilheit herauskitzeln möchtest, dann empfehle ich dir sie anzubinden. “ „An die Bettpfosten?“ „Haben wir da ausnahmsweise ein Exemplar der männlichen Gattung, das in der Lage ist sein Gehirn zu benutzen?“, schmunzelte sie. „Das sollte ein Witz sein. Spaß beiseite, du gefällst mir, wie heißt du?“ „Michail. “ „Deine Jeans stört, Michail. “ „Dunja, bitte. “ Wenn Blicke töten könnten.

Dunjas Augen verschleuderten Blitze in Tatjanas Richtung. „Verzeihung, Herrin Dunja, ich wollte nicht respektlos erscheinen. “ „Aufs Kreuz, Arsch an die Bettkante und Füße spreizen. “ „Sofort, Herrin Dunja. “ „Was sagtest du, wieviel du ihr damit geben wolltest, Michail?“ Sie zeigte auf die Peitsche. „Ich dachte an zehn. “ „Wohin?“ „Auf den Arsch, wohin sonst?“ „Das wäre keine Strafe für sie. Zwanzig, pro Arschbacke macht vierzig, für ihre Unverschämtheit mich zu kritisieren runden wir auf, gibt fünfzig und den Arsch kannst du vergessen.

“ Zwischenzeitlich hatte Dunja die nackte Tatjana gefesselt. Sie lag mit dem Rücken auf ihrem Bett und war mit den Fußgelenken an die dafür vorgesehenen Ösen an den vorderen Bettpfosten angebunden. Mit V-förmig nach oben gestreckten Beinen offenbarte sie ihre unwiderstehlichen Körperöffnungen. Dunja nahm Michail die Peitsche aus der Hand und ließ die Riemen auf Tatjanas Heiligtum landen. „Schau genau hin, Michail, ich zeige dir, was sie braucht. “ Tatjanas Augen weiteten sich und sie konnte ein klägliches Jammern nicht unterdrücken, als Dunja zuschlug.

Nach dem zehnten Schlag standen ihr Tränen in den Augen. „Jetzt du, die letzten vierzig Hiebe gehören dir. “, wandte sich Dunja an Michail und gab die Peitsche weiter. Tatjana keuchte. »Eigenartig«, dachte er. Es war Tatjana nicht anzusehen, was die Ursache für die Laute war, die sie von sich gab. Es konnte Angst davor sein, dass er ihr mit ganzer Kraft ihre Fotze peitschen würde, er vermutete jedoch, dass es die Erwartung der Schmerzen war, die Tatjanas Geilheit aufstachelte.

Der erste Hieb saß. „Das ist doch kein Schlag, stärker. “, kritisierte Dunja. Erneut wurde Tatjanas Spalte getroffen. „Noch stärker, Michail. – Wie heißt das, Herzchen?“ „Danke, Herrin Dunja. Danke dass mir Michail die Fotze peitschen darf. “ „Brav, Herzchen. “ Schlag um Schlag nahm Tatjana die Schmerzen hin und bedankte sich bei Dunja. „Fein, ich hoffe das wird dir eine Lehre sein, Herzchen. “, betonte Dunja, nach dem letzten Hieb. „Aber damit du die gewonnene Erkenntnis nicht gleich wieder vergisst, darfst du noch etwas nachdenken.

“Kurz darauf saß Tatjana auf dem Sklavenstuhl und war zu Bewegungslosigkeit verurteilt. Noch nicht einmal den Kopf konnte sie drehen. „Es sollte reichen, wenn sie zuhört. Viel Spaß, Herzchen. “, brummte Dunja und zog die Gardine zu. „Jetzt zu dir, Hübscher. Ich an deiner Stelle hätte die Jeans schon lange ausgezogen. “, grinste sie. „Wie hättest du es denn gerne? Alle Löcher der Reihe nach oder doch nur ausgesuchte Möglichkeiten. Uups, was ist denn das für ein Goldstück?“Michail war aus der Hose gestiegen und Dunja schnalzte mit der Zunge.

„Ich möchte mir gar nicht vorstellen, dass mir dein Prachtorgan fast entgangen wäre. Respekt, wenn er so gut ist, wie er aussieht, wird das ein langer, sehr langer Fick. “Sie kniete vor ihm auf allen Vieren und schrie. Dunja bekam das, was Tatjana sich gewünscht hatte. Sie wurde ausgefüllt und seine Größe verursachte Schmerzen. Obwohl sie sich lieber daran aufgeilte, wenn sie Tatjana leiden lassen konnte, war Dunja bei Männern wenig dominant. Eigentlich gar nicht.

Es musste nicht unbedingt weh tun, wenn sie gefickt wurde, aber ohne eine gute Portion Zwang zu spüren, kam Dunja nicht auf Touren. Genau das Gefühl gab ihr Michail. Wie es Tatjana beschrieben hatte, gab er den gebieterischen Urmensch. Hart, brutal und rücksichtslos fiel er über Dunja her und nagelte sie von hinten. Seine Finger spreizten ihren Arsch auf und Dunja keuchte entsetzt, als er ihr auf die Rosette spuckte. „Nein, nicht. “ Ihre Stimme überschlug sich.

„Nimm ihn weg da. “ Sie wand sich und versuchte seinem Rohr zu entgehen. „Michail, nicht in den Arsch. Michail, ich will das nicht. “ Doch was sie auch tat, der Druck auf ihren Schließmuskel wurde stärker. „Michail, der passt da nicht rein. Michail. “ „Schweig. “, donnerte er sie an. „Wenn ich dich in den Arsch ficken will, dann ficke ich dich in den Arsch. “„Ihr Schweine, lasst mich hier raus. “, tönte es hinter der Gardine.

„Nimm mich, Michail, ich bin viel enger als Dunja und ich werde gerne ertragen, wenn du mich qualvoll nimmst. Auch und besonders gerne im Arsch. “ Dunjas Schrei gellte und ihr Widerstand war gebrochen. „Ja, du Hengst, du Tier. Gib’s mir. Mein Arsch ist geil auf deinen Schwanz und höre nicht auf sie. Spürst du das? Mein Arschloch wird dir die Sahne aus den Eiern melken. “.


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