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Sonjas Verführung mit zwei Huren

Nach dem Motto, man muss das Eisen schmieden, so lange es heiß ist, schlug ich sofort nach dem ersten gemeinsamen Wochenende mit Sonja zu. Sie ist zwar das genaue Gegenteil von Eisen, weich, biegsam und anschmiegsam, aber auch so heiß, wie Eisen aus dem Glutofen. Um dieses Feuer noch mehr anzuheizen, rief ich Ludwig an, den Verkäufer des Sexshops, meinen Berater, neuerdings auch einer meiner Liebhaber. Ich kündigte ihm an, dass er diesmal nicht mich, sondern eine bildhübsche junge Frau erotisch einkleiden dürfte.

Es war der kleine Dämon in mir, der mich überrannte und ich ihm gleich mehrere Vorschläge machte. „Ich möchte mit meiner Neuentdeckung Sonja für die Anprobe die große Umkleidekabine mit den drei Wandspiegeln benutzen. „“Natürlich werde ich diese für dich reservieren“. „Ich habe aber noch mehr Wünsche. Im Nebenraum sollten wenigstens ein halbes Dutzend Männer zuschauen, die ich heiß auf Sonja machen will“. „Einen Wunsch, den ich dir ganz bestimmt erfüllen kann. Darf ich den Männer in Aussicht stellen, dass sich Sonja für geschenkte Erotikwäsche erkenntlich zeigt?“ „Du darfst.

Aber erst, wenn ich mit Sonja eine grandiose Erotik-Modeschau vorgeführt habe. Und“, jetzt machte ich eine längere Atempause, „Wenn du eine Ausnahme machst und diese Show diesmal mit der versteckten Kamera aufzeichnest. “ „Hanna du bringst mich in Verlegenheit, ich darf dir keine Aufzeichnung überlassen. “ „Sollst du auch nicht. Diese Modeschau ist als Werbung für euren Shop gedacht und sollte jeden Tag mehrmals über eure großen Bildschirme im Shop flimmern. Ich möchte dass Sonja als Erotikmodel bekannt wird.

“ „Das kann nur mein Chef entscheiden, wenn er das Video gesehen hat. “ „Dann sorge dafür, dass die Kamera direkt hinter dem großen Spiegel versteckt ist und ich sorge für erregende Aufnahmen“. „Hanna, für mich ist es schon erregend, wenn ich dir zusehen kann“. „Noch eine winzig kleine Bitte, lasse die Kamera auch weiterlaufen, wenn die Männer den Lohn für ihre Geschenke bei Sonja abholen“. „Hanna du bist ein geiles Scheusal, aber ein liebenswürdiges.

Ich nehme an, du möchtest auch, dass dieser Nachspann dann ebenfalls im Shop gezeigt wird“, und mit lautem Lachen beendeten wir diese kleine Verschwörung. Ich kannte Ludwig nun lange genug und wusste, er würde genügend geile Männer finden, die Sonja erstmals einen Gangbang gescherten und alle Löcher benutzen. Und die Zustimmung Sonjas, das Video den Kunden im Shop vorzuführen, würde ich ihr ganz bestimmt abringen. Aber es nahte das Wochenende, wo ich auf Lisas Wunsch Monique und Erma, die beiden Prostituierten von der Seefahrt, eingeladen hatte.

Lisa war es ja, die Horst und mich überzeugt hatte, den beiden unsere Frankfurter Wohnung für ihre Dienste zu überlassen. Was war wohl ihre Absicht? Hinter Lisas Vorschlägen steckte immer ein Ziel. Schon lange war mir bewusst, Lisa steuerte uns alle, sie war die Herrin. Nicht bestimmend wie eine Domina, nein diplomatisch und geschickt führte sie uns alle an der langen Leine, Bacary, Luela, meinen Mann und mich. Lisa war das wirkliche Familienoberhaupt. Sie war die intime Freundin, die Geliebte, die fürsorgliche Mutter aller unserer Kinder.

Aber sie, die bevor sie Horst und mich traf, ein heißes Sexleben führte, genoss es nun im Hintergrund, wie wir unter ihrer Anleitung dieses geile Sexleben führten. Lisa war es, die meinen kleinen Dämon nie zur Ruhe kommen ließ und immer wieder geile Einladungen und Sexpartys plante. Sie sorgte dafür, dass ich immer hemmungsloser wurde und Horst, mein Mann, immer mehr Gefallen daran fand, wenn er mich anderen Männern vorführte und mich von ihnen benutzen ließ.

Geschickt hatte Lisa inzwischen Horst auch davon überzeugt, mich auf den Geschäftsreisen als seine Ehefrau vorzustellen. Die eigene Ehefrau den Geschäftsfreunden für intime Spiele zu überlassen, würde die Geschäftsbeziehungen mehr festigen, als Sex mit einer käuflichen Escort Dame, war ihr Plädoyer. Unsere Bedenken, es würde Horst schaden, wenn bekannt würde, seine Ehefrau wäre eine Ehenutte, zerstreute sie. Horst schloss sich sogar ihrer Meinung an, der Geschäftserfolg würde noch besser, wenn er durchsickern ließe, jeder erfolgreicher Geschäftsabschluss würde in einer heißen Nacht mit mir gefeiert.

Mein kleiner Dämon tanzte bei dieser Diskussion wie ein Irrer in meinem Unterstübchen und so stimmte ich freudig zu, zukünftig meinen Mann zu begleiten und als Prämie für einen Geschäftsabschluss die Beine breit zu machen. Als ich von meiner Idee sprach, Sonja mit auf diese Geschäftsreisen zu nehmen, war Lisa sofort begeistert. Sie war überzeugt, Sonja, jung, hübsch, als Escort Dame auszugeben, die ein geiles Ehepaar auf den Geschäftsreisen begleitet, würde noch amouröse wirken und noch mehr Geschäftsfreunde anlocken.

So lud ich auf Wunsch von Lisa auch Sonja für dieses Wochenende wieder ein, um sie mit Monique und Erma, den gewerblichen Huren bekannt zu machen. Sie wollte aus ihr doch wohl keine Gewerbliche machen? Diese süße, bildhübsche junge Frau sollte eine Hure werden? Eine heiße geile hemmungslose Hobbynutte wie ich ja selber eine bin, ist ja okay, aber doch keine gewerbliche, schoss es mir durch den Kopf. Aber hatte ich nicht auch schon mit Ludwig eine Intrige gegen Sonja gesponnen und er sollte sie einem breiten Publikum per Bildschirm vorführen? Egal, sagte ich mir, sie muss selber entscheiden welchen Weg sie einschlägt und so rief ich sie an.

Erfreut, dieses Wochenende wieder bei uns zu sein, sagte sie sofort zu. Monique und Erma hatten sich unterwegs getroffen und sich bereits über mein Angebot unterhalten. Zusammen kamen sie am frühen Freitagabend bei uns an und fielen mir glückstrahlend um den Hals. Selbst Horst begrüßten sie mit einem Zungenkuss. Beide waren so elegant gekleidet und dezent geschminkt, niemand hätte in diesen Frauen Huren vermutet. Sie kamen mir noch attraktiver, begehrenswerter vor, als ich sie in Erinnerung hatte.

Allein schon diese wunderbaren gelockten kastanienbraunen Haare, die Erma bis zu den Hüften reichten. Aber erst meine liebste Freundin von der Seereise, diese wunderschöne dunkelhäutige Mischlingsschönheit. Ich wollte sie überhaupt nicht mehr aus meinen Armen loslassen. Selbst Lisa war beeindruckt. Monique und Erma, welche von mir so einiges über Lisa erfahren hatten, scheuten sie sich nicht, auch sie mit einem herzlichen Zungenkuss zu begrüßen. Luela und Bacary hatten wir nicht eingeweiht, um deren unvoreingenommene Meinung zu erfahren.

Ich stellte sie ihnen nur mit den Vornamen vor und sie waren wirklich überzeugt, zwei elegante Damen der Gesellschaft wären unsere Wochenendgäste, auch wenn das etwas ungewöhnlich war, weil wir sonst immer nur Paare einluden. Ein kleiner Begrüßungstrunk im Wohnzimmer, dann zeigte ich den Beiden die für sie vorbereitete Gästezimmer. Sie waren für mich Freudinnen und Ehrengäste, keine Prostituierten und so führte ich sie durch unser Haus. Zunächst besuchte ich mit ihnen unsere Kinder, welche friedlich unter der Anleitung von Amlamé in ihrem Kinderzimmer spielten.

Monique konnte es kaum glauben, als sie meine jüngste Tochter Beate sah. „Oh Hanna, was für ein hübsches Kind und das ist deine Tochter“. Stolz nickte ich ihr zu. „Und Bacary ist sicher ihr Vater“, rief sie, herzte und küsste Beate. Schon saß Beate vertrauensvoll auf ihrem Schoß, hielt ihren braunen Arm neben den von Monique, sagte treuherzig „Wie deiner“ und ließ sich von ihr küssen. Mir kamen die Tränen, als ich dieses Bild sah.

Monique stammelte beim Blick auf die Kinderschar „Was für eine wunderbare bunte Familie“. Es war aber auch ein herrliches Bild, dieser bunte Mix, die dunkelhäutige Amlamé, die beiden Mischlingen Beate und Luca und blonden Mädchen Sabine und Pia, alles Kinder der Liebe aus unserer polyamoren Gemeinschaft. Beate saß auf Moniques Schoß und konnte von der Hautfarbe her ihre Tochter sein. Die anderen Kinder hatten sich um Erma versammelt und die fünfjährige Amlamé mit ihrem krausen Lockenkopf strich mit ihrer Hand immer wieder durch deren langen Haare.

„Du hast so schöne Haare“, stellte sie bewundernd fest. Meine beiden Gäste konnten sich kaum trennen. Waren Monique und Erma schon nach dem Besuch bei den Kindern beeindruckt, so steigerte sich das erst recht bei dem weiteren Rundgang durch unser Haus. Das riesige Schlafzimmer mit dem großen Gemeinschaftsbett, der beleuchtete Himmel an der Decke, die herrlichen Aktgemälde, sie blieben immer wieder bewundernd stehen. Aber erst nachdem ich ihnen auch noch das große Bad mit der Duschkabine für vier Personen, dem runden Whirlpool und dem Zugang zur Schwimmhalle, das Untergeschoss mit Partyraum, Bar und Lisas Atelier gezeigt hatte, brachte Monique ihre Bewunderung mit den Worten „Ich habe bei vielen Hausbesuchen in exklusiven Häusern schon einiges gesehen, aber so etwas wunderbares bisher noch nie“, zum Ausdruck.

Vorwurfsvoll sah sie mich an. „Hanna, wie kannst du nur mit diesem Hintergrund, mit diesen süßen Kindern, auf die Idee kommen, dich als Escort Girl einem Haufen gieriger Kerlen zum Fraß vorzuwerfen“. Und seufzend erwiderte ich „Es ist die hemmungslose Geilheit, der kleine Dämon in mir, der mich immer wieder treibt, dies und noch viel Schlimmeres anzustellen“. „Oh Hanna, ich würde sofort mit dir tauschen und nie mehr einen anderen Mann als deinen an mich ranlassen“.

„Soso, mein Mann hat es dir also auch schon angetan“, und wir mussten beide lachen. Bevor wir uns wieder zu den anderen gesellten, erklärte ich ihnen, dass ich noch eine junge Freundin erwartete und diese nichts von ihrer Tätigkeit wüsste. Sie wäre noch unerfahren und sie möchten sie aber bitte mit in unsere Sexspiele einbeziehen. Sonja kam, sah und siegte. Gleichaltrig wie Monique und Erma war sie sofort von diesen beiden attraktiven Frauen begeistert.

Dass sie mit diesen ins Bett sollte, davon ging sie sofort aus. Aber auch Monique und Erma freuten sich auf erotische Spiele mit dieser noch unerfahrenen hübschen Frau. Nach einem von Luela vorbereiteten Abendmahl, einige Gläschen Wein, waren wir Frauen uns schnell einig und zu sechs suchten wir unser Spielzimmer mit dem Lotterbett zu Sexspielen auf. Nicht wie Prostituierte, wie geile Frauen leckten und küssten auch Monique und Erma mit uns, und wir brachten uns mit den Zungen und den Fingern gegenseitig immer wieder zu einem erneuten Höhepunkt.

Nur Lisa und ich wussten ja, dass wir geile Hurenfotzen ausleckten. Irgendwann gesellten sich unsere beiden Männer dazu. Es wurde eng in unserem 3-Meter breiten Lotterbett und Luela und Lisa verließen freiwillig das Schlachtfeld. Auch unentgeltlich brachten Monique und Erma unsere Männer immer wieder zu Höchstleistungen. Geschickt lenkten sie die dann spritzenden Fontänen in die Löcher von Sonja, die mehrmals in allen Löchern beschenkt wurde. Brav schluckte sie die kostbare Gabe und ich sog die erregende Sahne aus ihren unteren Löchern.

Zwei Männer, drei Frauen ließen Sonja von einem Orgasmus in den nächsten schweben. Zu vorgerückter Stunde, als Lisa und Luela zurückkamen, verabschiedeten sich unsere beiden „Damen“ mit herzlichen Küssen und zogen sich in ihre Zimmer zurück. Zu meinem Erstaunen schlich Sonja, total angeschlagen, hinter den Beiden her, obwohl ich für sie kein Gästezimmer vorbereitet hatte. Am späten Morgen stellte ich dann fest, es wurde nur ein Gästezimmer benutzt und ich fand Sonja zusammen mit den beiden neuen Freundinnen im Whirlpool.

Es bedurfte keiner Aufforderung, ich stieg sofort zu ihnen in die Wanne. Schöner konnte doch der Tag nicht beginnen. Nach der vergangen Nacht und nach diesem Bad, da war ich mir sicher, Sonja war nicht nur süchtig nach Schwänzen und Sahne, sondern auch nach den Zungen und den geschickten Fingern von Frauen. Den Samstag hatten wir natürlich eingeplant, um Monique und Erma unsere Wohnung zu zeigen, den Mietvertrag pro Forma abzuschließen und alle sonstigen Formalitäten zu regeln.

Nach einem herzhaften Frühstück wollten mein Mann und ich uns mit ihnen auf den Weg nach Frankfurt machen. Aber Sonja klebte wie eine Klette an ihren neuen Freundinnen und wollte mit. Okay, nickte ich meinem Mann zu, dann würde sie aus den Gesprächen eben erfahren, mit wem sie die Nacht verbracht hatte. Natürlich waren Monique und Erma von der Wohnung begeistert. Ruhige und gute Lage, ein großes Wohnzimmer, zwei Schlafzimmer, Küche, Bad und Gäste WC, ideal für ihr Vorhaben.

Noch immer null Ahnung war Sonja begeistert, dass ihre neuen Freundinnen nach Frankfurt ziehen wollten. Der Abschluss des Mietvertrages war ja noch okay. Als wir dann aber davon sprachen, wie die Mietleistung zu erbringen war, nämlich einmal in der Woche mit einem kostenlosen geilen Fickabend mit uns und unseren Freunden und davon, dass wir auch bei einem spontanem Stadtbesuch bei ihnen unangemeldet übernachten möchten, ich dann ihre Freier übernehmen könnte, während sie meinen Mann verwöhnten, da wurden Sonjas Augen immer größer.

Atemlos stieß sie plötzlich die Frage aus „Ihr wollt hier ein Bordell betreiben?“ Monique lachte „Was für ein scheußlicher Name, sagen wir ein Etablissement für gehobene Kundschaft“. „Aber, aber, habt ihr denn davon Ahnung davon?“, stotterte Sonja. Ich schaltete mich ein und erkläre ihr, dass beide schon länger als Edelhuren tätig waren. Entsetzt sah sie von Monique zu Erma und dann wieder zu mir. Ich musste unweigerlich lachen und stellte die provozierende Frage, „Sind die beiden denn jetzt nicht mehr deine Freundinnen“.

Und da sie noch immer ungläubig von einer zur anderen sah „War es denn nicht schön mit ihnen?“. Monique sah sie an „Komm gib mir einen Kuss“. Sonja zögerte nur kurz, dann ging sie auf Monique zu, setzte sich auf ihren Schoß und versank mit einem langen Kuss in ihren Armen. Dann sah sie Monique zärtlich an „Ja ich möchte deine Freundin sein“. Anschließend ging sie zu Erma, küsste auch diese „Und auch deine Freundin würde ich gerne sein“.

Erma erwiderte „Das finde ich toll, du darfst uns auch jederzeit besuchen“. „Aber wenn gerade ein Freier bei euch ist?“- „Macht doch nichts, der freut sich bestimmt, wenn sich ihm so eine hübsche Frau wie du anbietet“, kam die blitzschnelle Antwort von Erma. Soja wurde feuerrot und wir mussten alle lachen. Das Eis war gebrochen. Auf der Rückfahrt saß Sonja zwischen Monique und Erma und schmiegte sich eng an sie. Ich konnte mir die provozierende Frage nicht verkneifen „Wie fühlt es sich an, die Freundin von zwei gewerblichen Huren zu sein?“.

Ohne Verzögerung kam die Antwort „Sehr gut, bist du etwa neidisch?“ Da mussten wir alle herzlich lachen. Wie selbstverständlich landeten wir nach einem schönen Nachmittag, im Spiel mit den Kindern und angenehmen Gesprächen, wieder alle zusammen in unserem Lotterbett. Sechs Frauen verteilt auf dem Dreimeterbett, eine Herausforderung für unsere zwei Männer. Aber wir Frauen waren ja geübt im Verwöhnen und so kamen wir oft auch ohne einen Mann zu unserem Höhenflug. Meine Lieblingsspielerinnen waren in dieser Nacht Monique und Erma.

Immer wieder leckte ich deren Mösen. Der Gedanke, es waren Hurenfotzen, hundertfach von geilen Kerlen benutzt, machte mich so richtig geil. Sie jedes Mal sauber zu lecken, wenn sie von meinem Mann gefüllt waren, steigerte noch meine Geilheit. Durch körperliche Nähe zu den Beiden fühlte ich hautnah, ihre Orgasmen beim Sex mit unseren beiden Männern waren nicht vorgetäuscht. Horst und Bacary waren für sie keine Kunden, sie waren ihre Liebhaber geworden und bescherten ihnen richtige Orgasmen.

Damit waren sie für uns auch keine Huren mehr, sie waren unsere Freundinnen geworden. Ich wusste, zukünftig würden mein Mann und ich wohl oft nächtlicher Gast in unserer Frankfurter Wohnung sein. Und nicht nur das, ich würde in dem Ehebett, in dem ich viele Jahre ausschließlich Sex mit meinem lieben Mann erlebte, sicher auch die Freier von Huren bedienen. Horst und Bacary vergaßen aber auch Sonja nicht und füllten abwechselnd ihre inzwischen aufnahmebereiten Löcher.

Luela und Lisa kümmerten sich ebenfalls nachhaltig um sie, so dass sie immer wieder einen Orgasmus erlebte. Dass sich besonders Lisa so intensiv um sie bemühte, war für mich ein sicheres Zeichen, sie hatte noch Pläne mit ihr und Sonja würde wohl bald auch an Lisas langer Leine hängen. Nach einer heißen Nacht verabschiedeten sich zunächst Monique und Erma, um ihre privaten Gegenstände aus ihren bisherigen Quartieren abzuholen. Sie wollten bereits am nächsten Tag unsere Wohnung in Frankfurt beziehen.

Da sie voll möbliert war, konnte dies problemlos geschehen. Wehmütig und zugleich erregt dachte ich daran, dass unser Ehebett nun ein Ort für gewerbliche Liebe würde. Freier hatte Monique Deutschlandweit, da sie vor der Zeit mit Wolfgang von Sextermin zu Sextermin durchs Land jettete. Ich befürchtete nur, dieser würde erfahren, wohin Monique so plötzlich verschwunden war und seinen Ärger dann an mir auslassen. Als ich Sonja eröffnete, mit ihr einen Sexshop zu besuchen, um sie mit diverser Reizwäsche einzukleiden, bedankte sie sich mit vielen heißen Küssen.

So stimmte ich mit ihr den Termin für den Besuch bei Ludwig ab. Um mit mir auch die Internationale Erotikmesse in Berlin, die Venus zu besuchen musste sie erst abklären, ob und wann sie Urlaub bekommt. Wir verabschiedeten uns in dem Bewusstsein, uns bereits in wenigen Tagen im Sexshop wieder zu treffen. Bei dem Gedanken, was Sonja da erwarten würde, hätte ich sie am liebsten vor der Haustüre noch einmal vernascht. (5. Kapitel aus dem 7.

Buch „Schatten der lasterhaften Vergangenheit“).


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