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Tine 06. – Bestrafung II

Ihr Lieben, endlich geht unsere Geschichte „Tine“ in eine neue Runde. Drüben bei meinem geliebten Herrn „Sandtiger636“ sind zwei neue Kapitel online und auch ich schaffe es endlich, meinen Nachhang abzuarbeiten. Heute geht es also endlich weiter mit Tine – und ich verspreche euch hoch und heilig, dass ihr nicht wieder ein ganzes Jahr warten müsst, ehe es weitergeht. Wie immer gilt: Über Kommentare freue ich mich sehr – und wenn euch die Geschichte gefällt, lasst doch gerne ein linke da.

Falls ihr Verbesserungsvorschläge, oder anderweitige Kritik habt, dann gerne in die Kommentare, ODER schreibt mir eine PN. Nun aber viel spaß bei Tine 06. – Bestrafung II___________________________Sanft leckte ich mit meiner Zunge den restlichen Geschmack von meinen Lippen, ehe ich den Blick wieder zu Boden senkte und mich leise für dieses Geschenk bedankte. Ich versuchte in tiefen, gleichmäßigen Atemzügen zu atmen, damit ich mich so von den Schmerzen, die meinen Körper durchzogen ablenken konnte.

Früher hatte das geklappt, doch heute war es schwer. Aber ich wollte es ja so. Ich wollte die Sklavin meines Ex sein, wenn das bedeutete, dass ich so weiterhin an seiner Seite bleiben konnte. Noch immer liebte ich ihn und ich wollte ihn einfach nicht verlieren. Und wenn das bedeutete, dass ich alles machen musste, was er verlangen sollte, dann würde ich das machen. Quälend langsam verging die Zeit, in der ich vor ihm kniete.

Ich wusste nicht, ob Minuten oder Sekunden vergangen und traute mich nicht den Blick zu erheben aus Angst, ich würde einen Fehler machen. Mir war klar, dass alles von meinem Verhalten abhing. Zu viele Fehler hatte ich in den vergangenen Stunden bereits verschuldet und die Gefahr, dass er mich fallen ließ, war allgegenwärtig. Die Hand des Mannes, den ich eben noch oral befriedigt hatte, bemerkte ich im ersten Augenblick gar nicht, so sehr war ich mit meinen Gedanken woanders.

Erst als ein brennend-stechender Schmerz in meine Brustwarze fuhr, brüllte ich einerseits erschrocken, andererseits unter Schmerzen auf. Sofort ballte ich meine Hände zu Fäusten, grub meine Fingernägel in die Handinnenflächen und versuchte wieder die Kontrolle über meinen Körper zu erlangen. Fest presste ich meine Kiefer aufeinander und versuchte den Schmerz weg zu atmen. Ich merkte nicht, dass ich meinen Kopf in den Nacken gelegt hatte, als ich aufschrie, doch jetzt trafen sich unsere Blicke und ich bemerkte meinen Fehler, der mich unwillkürlich schwer schlucken ließ.

Doch die Strafe, das Schimpfen, was ich erwartete blieb aus. Stattdessen sah ich einen Funken von Sorge in den Augen liegen, in die ich mich damals verliebt hatte. Nachdem er sich kurz versichert hatte, dass alles in Ordnung war, bemerkte ich, wie er schon wieder erregter wurde. Hatte ich das vorher noch irgendwie für ein Spiel gehalten, wurde mir spätestens jetzt bewusst, dass wirklich ein Sadist in ihm steckte. Ich würde mich auf noch mehr Schmerzen gefasst machen könnte, das wurde mir klar.

Aber ich konnte nicht leugnen, dass die Schmerzen auch etwas mit mir machten. Schauer um Schauer durchfuhr mich und sammelte sich in meinen intimen Gegenden. Ich war zum Zerreißen gespannt. Würde er mir jetzt zwischen die Beine packen, ich würde vermutlich augenblicklich explodieren. Was passierte hier nur mit mir? Wie konnte ich so extrem auf Schmerzen abfahren?Wieder näherte sich mir die Hand. Diesmal bekam ich es, trotz der Gedanken, die durch meinen Kopf rasten, mit.

Ich machte mich auf den Schmerz gefasst, der mich wieder hart treffen sollte. Schwer keuchend und stoßweise atmend versuchte ich die Gewalt über den Schmerz zu bekommen, versuchte ihn weg zu atmen und nicht erneut zu schreien, als schlagartig wieder Blut in die zuvor durch Klemmen abgeschnittenen Regionen floss. „Steh‘ auf“, forderte mein Herr mich mit fester Stimme auf und ich gehorchte sofort. Wortlos stellte ich mich hin und hielt dabei den Blick zu Boden gerichtet.

Ich wusste nicht, was mich nun erwarten würde und war ein wenig erstaunt, als er sich entschloss, mich aus den Seilen, die straff meinen Körper umspannten, zu befreien. Ich bewegte mich keinen Millimeter, sondern ließ das Prozedere über mich ergehen, atmete den immer wieder leicht stechenden Schmerz weg, wenn das Seil zu sehr über die Haut gezogen wurde, oder wenn sich das Blut in meinem Körper wieder in Bewegung setzte. Kaum war er mit seiner Arbeit fertig, ließ ich mich wieder zu Boden gleiten.

Aus den Pornofilmchen und Geschichten, die ich las, wusste ich, dass das von einer Sklavin erwartet wurde. Immer auf dem Boden knien, den Blick gesenkt halten und alles mit sich machen lassen, damit der Herr bei Laune gehalten wurde. Das es mich aber ebenfalls erregte, ließ sich noch immer nicht aus meinem Kopf verbannen. Während ich meinen Blick weiter gesenkt hielt, lauschte ich auf meine Umgebung. Ich hörte, wie mein Herr begann in den Taschen zu wühlen.

Anscheinend suchte er nach etwas, was ich gekauft hatte. Auch, wenn ich mein Geld dafür gelassen hatte, war klar, dass diese Gegenstände nicht wirklich mir gehörten. Ich hatte mich in seinen Besitz gegeben, somit waren alle Einkäufe, wenngleich ich sie zahlte, ebenso sein Besitz. „Geh‘ Dich frisch machen und auf die Toilette. “, befahl der Mann, der auf einmal vor mir stand, mir nun. Ich musste mich zusammenreißen und beherrschen, dass ich nicht erschrocken zusammenzuckte.

Leise bedankte ich mich für die Erlaubnis und machte mich auf den Weg ins Badezimmer. Ich wusste nicht, was er vorhatte, aber ich beeilte mich, mich fertig zu machen. Schnell brauste ich mich unter der Dusche ab, aber erst nachdem ich Blase -und vorsorglich auch den Darm- geleert hatte. Schnell trocknete ich mich ab, atmete noch einmal tief durch und lief dann wieder in das Zimmer meines Herrn. Den Blick in den Spiegel hatte ich vermieden.

Ich wollte nicht sehen, wie ich aussah, wenngleich es mich durchaus interessierte. Nur kurz hatte ich gesehen, dass meine Handgelenke gestriemt waren und alles andere als gut aussahen. Wieder im Zimmer angekommen, stellte ich mich vor meinen Herrn. Gerade als ich mich auf den Boden knien wollte, griff er fest in mein Haar und zerrte mich wieder in eine stehende Haltung zurück. „Bleib‘ stehen und leg‘ die Hände auf den Rücken. “, herrschte er mich mit strenger Stimme an.

Ich zuckte erschrocken zusammen und wollte etwas sagen, doch beherrschte mich und gehorchte. Nachdem ich meine Hände hinter den Rücken gelegt hatte, spürte ich, wie mir etwas an die Handgelenke gelegt wurde. Ich war mir nicht sicher, ob ich es richtig erkannt hatte, aber ich spürte, dass es sich um die Manschetten handeln musste, die wir gekauft hatten. Es dauerte einen Moment, ehe sich das Leder eng um meine Haut schmiegte und dann verbunden wurde.

Mir war sofort klar, dass ich die Hände nicht mehr nach Vorne bewegen konnte, sondern sie in der Position gehalten wurden. Mit nach hinten gestrafften Schultern stand ich still und bewegungslos in der Mitte das Zimmers, während sich mein Herr hinkniete und meine Füße auf gleiche Weise fesselte. „Leg‘ Dich auf den Bauch. “, forderte er mich auf, nachdem er mich auf die Knie gepresst hatte. Kurz runzelte ich die Stirn. Wie sollte ich mich auf den Bauch legen? Einfach nach vorne fallen lassen wollte ich mich nicht, daher entschloss ich mich, mich vom Knien auf den Hintern rutschen zu lassen.

So leicht, wie es vielleicht klang, war dies jedoch auch nicht, da mir durch die Fesslung an Händen und Füßen kaum Bewegungsspielraum blieb. Meine Bewegung lief über die Hüfte und ich hatte Mühe, irgendwie das Gleichgewicht zu halten. Nachdem ich es in die sitzende Position geschafft hatte, ließ ich mich auf die Seite gleiten. Es kam einem Sturz nahe und ich konnte mich nicht abfangen. Unsanft schlug ich auf meine nach hinten gespannte Schulter und keuchte schmerzhaft.

Schwer atmend ließ ich mich auf den Bauch nieder, drehte den Kopf zur Seite. Kaum, dass ich auf dem Bauch lag, spürte ich, wie mein Ex über meinen Körper stieg und an den Fesseln nestelte. Als er zu ziehen begann, erkannte ich, dass er ein Seil durch die Fesseln gezogen hatte und meinen Körper nun auf Spannung brachte. Ich war gezwungen meine Beine anzuwinkeln, aber das reichte schon bald nicht mehr. Mein Körper wurde so sehr gebogen, dass ich ins Hohlkreuz gehen musste.

Gefühlt war ich verbogen wie eine Brezel. An Bewegung war nicht mehr zu Denken. Als er mit seiner Arbeit zufrieden war, presste mein Herr mir einen Knebel zwischen die Lippen. Mir fiel es schwer zu atmen, doch ich bemühte mich, die Ruhe zu behalten. Mir würde nichts passieren. Er wusste, was er machte. Das zumindest redete ich mir wieder und wieder stumm in Gedanken zu. Auch als er aus dem Zimmer verschwand und ich alleine in dieser unbequemen Haltung verharren musste, versuchte ich meinen Kopf zu beruhigen.

Ich wollte nicht in Panik geraten. Bewusst atmete ich durch die Nase ein, hielt kurz den Atem und ließ ihn dann langsam wieder durch die Nase ausströmen. Mein Herr kam wieder und unmittelbar vor meinem Kopf brachte er eine Glocke an. Ich kannte sie, da sie im Wohnzimmer auf dem Regal stand. Sie war ein Dekoobjekt seiner Mutter. Wofür brauchte er die Glocke?„Wenn Du nicht mehr kannst, oder wenn Du auch nur das Gefühl hast, nicht mehr zu können, oder dass es irgendwie zu bleibenden Schäden kommen könnte, dann weckst Du mich mit der Glocke.

Verstanden?“, erklärte er mir, warum er die Glocke vor mir angebracht hatte. Schwer atmend suchte ich nach seinem Blick. Als er mir in die Augen schaute, nickte ich so gut es ging. Ja, ich hatte verstanden. Ich hörte, wie das Bett leise knarzte. Er legte sich also wirklich hin. Puh. Wie lange wusste ich nicht. Er hatte keine Zeit genannt. Waren es ein, zwei oder fünf Stunden, die ich so verharren sollte? Ich wusste es nicht und wieder beschlich mich Angst.

Erneut sprach ich mir im Kopf gut zu, versuchte mich selbst zu beruhigen. Ich versuchte alle möglichen Dinge im Kopf durchzugehen, damit ich mich nicht zu sehr auf die Schmerzen in meinem Körper konzentrieren musste. Am Ende begann ich in meinem Kopf zu singen. Dass ich dabei schwer atmete und durchaus auch keuchte und stöhnte, bemerkte ich nicht wirklich. Viel zu sehr war ich darauf konzentriert, meinen Kopf abzulenken. Deutlich hörte ich das Klingeln des Weckers, dass mich aus meinen Gedanken riss.

Wie viel Zeit war vergangen? Ich wusste es nicht. Aber schlagartig spürte ich wieder alle Schmerzen. Mein Körper war noch immer zum zerreißen gespannt, aber ich hatte mich nicht bewegt. Die Glocke hin weiterhin unberührt vor mir. Ich hatte trotz Schmerzen nicht geklingelt, selbst in dem Moment, als ich dachte, ich halte es nicht mehr aus. Die Einzige Bewegung, die ich vorgenommen hatte, war die, dass ich mich vom Bauch auf die Seite gewuchtet hatte.

In dieser angespannten Haltung kaum möglich, aber ich hatte es doch geschafft. Ich hatte gehofft, dass ich so besser atmen konnte, jedoch nicht bedacht, dass ich dann wieder auf der Schulter lag. Am Ende konnte ich es dann aber nicht mehr ändern und musste so aushalten. Natürlich hatte ich mich so fallen lassen, dass ich auf das Bett blicken konnte. Ich sah also, dass mein Herr langsam aufwachte, einen Moment brauchte, um sich zu orientieren und mich dann musterte.

Vermutlich war mein Schmerz deutlich zu erkennen. Zumindest hören konnte man meine Schmerzen, denn immer wieder entwich mir ein Stöhnen und Keuchen, welches sich unter dem Knebel hervor schlich. Erst jetzt bemerkte ich, dass mir der Speichel unterm Knebel hervorsickerte und ich in einer Pfütze lag. Mir war es egal. Ich versuchte gegen den Schmerz anzuatmen, gegen die Anstrengung zu atmen, während sich der Blick meines Herrn mit meinem eigenen verband. Ich fragte mich unwillkürlich, was ihm durch den Kopf ging.

Worüber dachte der Mensch, den ich so sehr liebte, nach, während er mich beobachtete? Tausend Gedanken schossen durch meinen Kopf, doch eine Antwort würde ich auf all meine Fragen nicht erhalten. Da war ich mir sicher. Der Mann erhob sich aus dem Bett und stieg über mich hinweg. Wieder schossen mir tausend Gedanken und Fragen durch den Kopf. Was hatte er vor? Wohin ging er? Vor allem aber: Wie lange konnte ich es noch aushalten, hier so zu liegen? Ich wusste nicht, wie viel Zeit vergangen war, als er mich hier so alleine liegen gelassen hatte.

Gefühlt waren es Stunden, die ich gefesselt und geknebelt auf dem Boden lag und immer wieder aufgrund der Schmerzen, die in meinem Körper durch jeden Nerv schossen, aufstöhnen oder keuchen musste. Speichel lief mir weiterhin über das Gesicht, tropfte auf den Boden und versickerte dort in einer bereits feuchten Stelle. Als ich Schritte im Flur hören konnte, spannte ich mich automatisch an. Warum auch immer ich das tat, irgendwie schoss mir durch den Kopf, dass ich mich mehr anstrengen musste.

Nachdem mein Herr das Zimmer wieder betreten hatte, versicherte er sich, dass ich noch lebte und ich erkannte, dass er geduscht hatte. Beinahe enttäuscht musste ich feststellen, dass er zum Kleiderschrank ging und sich entspannt und in aller Ruhe anzog. „Ich verbiete Dir zu kommen. “, mit diesen Worten trat mein Ex auf einmal auf mich zu und kniete sich neben mich. Ich bekam große Augen. Was hatte er jetzt vor?Ehe ich mich versah, schob er einen Vibrator in mich.

Sobald mich das Spielzeug berührte, spürte ich, dass es schon angeschaltet war und widerstandslos in mich glitt. Verdammt, war ich wirklich so erregt? Ich konnte es nicht glauben. Die Schmerzen waren doch schier unerträglich, wie konnte ich da nur so nass zwischen den Schenkeln sein? Zwar versuchte ich mich durch meine Gedanken abzulenken, doch sicherlich verging keine Minute, ehe die Vibrationen in mir mich so sehr mitnahmen, dass ich beginnen musste zu kämpfen. Meine Atmung wurde flacher und schneller, ich konnte das Stöhnen nicht unterdrücken.

Die Muskeln meines Unterleibs zitterten und zogen sich rhythmisch um den Vibrator zusammen. Nicht lange und ich würde zum Höhepunkt kommen. Ich bekam nicht mit, dass mein Herr sein Zimmer betrat. Wann hatte er das Zimmer eigentlich verlassen? Darüber sollte ich mir später noch Gedanken machen. Im Moment hatte ich das wesentlich größere Problem zu bekämpfen. Mein Körper brüllte nach einem Orgasmus, den ich mit aller Kraft versuchte zu unterdrücken. Trotz der Fesseln wand ich mich auf dem Boden hin und her, hoffte, dass der Schmerz mich von den Vibrationen in mir ablenken könnte.

Doch durch meine Bewegungen passierte es, dass die Vibrationen mein Innerstes so sehr bearbeiteten, dass ich einen Höhepunkt nicht weiter verhindern konnte. Mein ganzer Körper zog sich um das Spielzeug in mir zusammen, alle Muskeln spannten sich bis zum Zerreißen. Ich hielt den Atem an, nur um kurz darauf lautstark aufschreiend zu kommen. Wild warf ich mich hin und her, stöhnte und wimmerte. Vor meinen Augen explodierten tausende von Sternen und die Welt um mich herum verschwamm zu einem einzigen Farbenmeer.

„So so, also meine Befehle missachtest Du also immer noch? Das wird Dir noch leidtun. “, riss mich die feste Stimme meines Herrn wieder in die Wirklichkeit zurück. Er hatte sich neben mich gekniet und den Vibrator bereits ausgeschaltet. Schwer atmend wimmerte ich auf. Wäre ich nicht geknebelt gewesen, hätte ich sofort um Entschuldigung gebeten, doch so konnte ich einfach keinen Laut von mir geben, der verständlich war. Als er mir den Vibrator entfernte, fühlte es sich an, als hätte man einen Stöpsel oder Korken gezogen.

Es fühlte sich an, als würde alle Flüssigkeit aus meinem Körper laufen. Ich war erstaunt, schämte mich gleichzeitig aber ein wenig. Unsicher warf ich einen Blick zu dem Mann neben mir, der mich beobachtete und mit seinem Blick gefangen nahm. Was würde er mit mir machen? Wie würde er mich bestrafen? Würde ich noch mehr aushalten können? Vermutlich war meine Unsicherheit im Gesicht zu erkennen gewesen, denn abrupt wendete er seinen Blick von mir ab.

Einen Augenblick später jedoch drehte er sich schon wieder zu mir um und befreite mich von dem Knebel, der mich noch immer am Atmen hinderte. Kaum hatte ich den Ball aus meinem Mund, konnte ich nicht anders. „Bitte mein Herr, es tut mir leid!“. Lauter als beabsichtigt stieß ich meine Entschuldigung keuchend hervor und versuchte seinen Blick einzufangen. Er grinste, seine Augen funkelten. „Zu spät…. viel zu spät!“.


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