Skip to main content

Vom Cybersex zur Realität Erlebt 2010

Mit Joe hatte ich schon heiße Chats geführt. Ob der echte Sex auch so toll sein würde? Ich konnte unser erstes Treffen kaum erwarten. Joe und ich haben uns im Internet kennen gelernt. Erst chatteten wir ganz normal, später tauschten wir unsere erotischen Wünsche aus. Was ich auf meinem Bildschirm las, machte mich ganz heiß, so dass ich Joe auch unbedingt in echt einmal treffen wollte. Leider wohnt er ein wenig weiter weg, so dass wir uns nicht sofort treffen konnten.

Endlich aber war der große Tag da: Ich fuhr zu ihm. Heute würde ich Joe persönlich kennen lernen!Am Bahnhof erkannte ich ihn sofort. Er sah wirklich so heiß aus wie auf dem Foto, das er mir geschickt hatte. Wir tranken unterwegs noch eine Tasse Kaffee und fuhren mit der U-Bahn zu ihm. Die Chemie zwischen uns stimmte nicht nur im Chat , denn in der Bahn küssten wir uns schon leidenschaftlich. Klar, dass wir nach der wilden Knutscherei direkt ins Schlafzimmer steuerten.

Wir konnten kaum die Hände voneinander lassen und küssten uns einige Male sehr innig. Wir rieben uns aneinander, er zog meinen Pullover aus und stupste mich sanft auf das Bett. Schon jetzt verspürte ich ein wahnsinniges Kribbeln nicht nur im Bauch. Ein irres Lustgefühl machte sich in meinem ganzen Körper breit. Er legte sich auf mich und wir wälzten uns ein wenig herum, ich zog ihm sein Shirt aus und strich sanft über seinen Rücken.

Schließlich küsste er meinen Hals, meine Brüste und meinen Bauch vorsichtig ab, öffnete meinen BH und spielte zart an meinen Nippeln. Das machte mich an!Aber er sollte ja auch nicht zu kurz kommen, weshalb er sich auf den Rücken drehte und ich mich auf ihn setzte, um seinen durchtrainierten Oberkörper mit meinen Lippen zu liebkosen. Ich spürte, wie sich in seiner Hose eine harte Beule bildete. Seine Erregung machte auch mich ziemlich geil. Er schien zu merken, was ich dachte, öffnete meinen Gürtel und streifte mir meine Jeans ab.

Dann warf er mich wieder aufs Bett, drehte mich auf den Rücken und begann, meine Beine zu küssen. Ich wurde fast verrückt, als er sich mit seiner Zunge über meine Kniekehlen bis rauf zu meinem String leckte und dann kurz innehielt, um mich anzulächeln. Traumhaft! Ich streckte ihm meinen Venushügel entgegen und er verstand sofort: Er zog meinen Slip aus und verwöhnte meine Klitoris, was mich laut aufstöhnen ließ. Er war total geil auf michAber halt, er hatte ja noch etwas an: Nachdem er mich so gut geleckt hatte, dass ich es kaum noch erwarten konnte, öffnete ich seinen Gürtel und zog ihm die Hose aus, damit auch ich mit ihm spielen konnte.

Sein Glied war schon sehr steif, doch als ich es in die Hand nahm und kräftig rubbelte, wurde es noch härter. Sein Steifer konnte unsere Vereinigung nun kaum noch erwarten, so wie ich. Ich umschlang Joe mit meinen Beinen und zog ihn zu mir in der Hoffnung, er würde mich nun endlich von den Qualen meiner Lust befreien!Doch nein, so einfach ließ er das nicht mit sich machen! Er zögerte unsere Höhepunkte weiter hinaus, indem er seinen Schwanz an meiner Klitoris rieb.

Damit machte er mich nur noch wahnsinniger, ich stöhnte immer lauter und flehte ihn schließlich an: „Nimm mich, bitte!“ Und endlich, nach meinem Flehen drang er tief in mich ein, er stöhnte auf. Er vögelte mich in ein Traumland, bis wir schließlich beide mit einem lautem Stöhnen kamen und eng umschlungen aufs Bett sanken. Wir sahen uns glücklich strahlend an und wussten, dass dieses erste Mal nicht das letzte für diesen Tag war. Schade, dass wir uns so selten sehen, aber umso größer ist die Vorfreude auf mehr!Leider blieb es nur bei diesem einemal….

.


Ähnliche Beiträge



Keine Kommentare vorhanden


Du hast eine Frage oder eine Meinung zum Artikel? Teile sie mit uns!