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Von Asylanten abgefickt

Ich ging an einem späten Abend durch einen Park in der Hoffnung noch jemand geiles zu finden. Auf einer Parkbank saßen zwei Flüchtlinge, Araber. Beide waren so Mitte zwanzig. Ich wollte erst einen Bogen um sie machen, da ich ein wenig Angst hatte sie könnten mich abziehen. Sie fragten mich aber recht freundlich auf gebrochenem deutsch und englisch ob ich eine Zigarette für sie habe. Ich ging als zu ihnen hin und gab ihnen eine Zigarette.

Sie fragten mich auch ob ich mich zu ihnen setzten möchte was ich auch machte. Beide sahen sehr geil aus und in ihren Trainingshosen konnte ich deutliche Ausbeulungen sehen. Wir kamen ins Gespräch und irgendwann meinten sie, sie hätten schon lange keinen Sex mehr gehabt. Sie sagten es wäre schwer als Flüchtling jemanden für Sex zu finden, egal ob Mann oder Frau. Gleichzeitig fasste sich der eine an sein Glied und fing an es zu massieren.

Ich wurde immer nervöser und geiler und beide schienen es zu merken, worauf beide ihre Schwänze rausholten. Ich war schon erschrocken, denn ihre schon recht großen Beulen in der Hose waren von ihren schlaffen Schwänzen und diese waren schon sehr groß. Der erst stand auf, hielt mir seinen Schwanz vor den Mund und sagte suck it. Ich konnte natürlich nicht wiederstehen und nahm sein reisen Teil in den Mund. Der zweite fing an mich zu befummeln und auszuziehen.

Der Schwanz in meinem Mund wurde immer größer und ich bekam echt Mühe in ganz reinzubekommen, was ihn jedoch nicht davon abhielt ihn mir mit leichten Fickbewegungen immer weiter in den Rachen zu schieben. Der zweite meinte ob ich eine Frau hätte, die sie ficken könnten. Ich könnte ja zusehen. Als ich das verneinte, meinten sie, dass sie mich dann als Frau nehmen würden und auch ficken würden. Der Gedanke machte mich schon sehr heiß von den beiden geilen Arabern gefickt zu werden.

Jetzt stand auch der zweite Araber auf und holte seinen Schwanz raus. Er hatte ebenfalls einen geilen Schwanz, nicht ganz so dick, aber dafür etwas länger. Gierig blies ich abwechselnd beide Schwänze, wobei mich beide mit Fucking bitch und whore betitelten. Irgendwann zogen sie mich hoch und rissen mir die Hose runter. Beide fingen an meinen Arsch zu betatschen und mit dem Finger meine Rosette zu prüfen. Gleichzeitig blies ich weiter ihre Schwänze. Langsam dran einer mit seinen Fingern in mich ein und meinte zu dem anderen tight butt.

Sie sprachen dann was in einer arabischen Sprache und zogen ihre Hosen hoch. Ich war schon ein wenig enttäuscht und dachte sie hätten keine Lust mehr. Der eine meinte aber ich solle mit ihnen kommen. Sie meinten: wir gehen in Zimmer und ficken dich. Du unsere Bitch. Völlig aufgegeilt folgte ich beiden in eine kleinere Flüchtlingsunterkunft. Die beiden hatten ein gemeinsames Zimmer. In dem Zimmer angekommen rissen sie mir die Klamotten runter und warfen mich auf ein stinkiges Bett.

Der eine kam direkt und schon mir seinen langen Schwanz in den Hals. Der andere schmierte irgendwas an meine Rosette und setzte seinen dicken Schwanz an. Ich sagte bitte mit Kondom. Die lachten aber nur und sagten ficken ohne Kondom. Es schob seine dicke Eichel, die ich kam aufnehmen konnte langsam rein. Ich dachte schon den dicken Schwanz schaffe ich nie, doch bevor ich den Gedanken zu Ende fassen konnte schob er mit einem Ruck seinen dicken Schwanz tief in mich rein.

Ich wollte aufschreien was mir aber aufgrund des Schwanzes in meinem Mund nicht gelang. Beide lachten auf und sagten jetzt du unser bitch. Wenn du keine Frau für und du unsere Frau. Mit heftigen Fickstößen stieß der eine immer und immer wieder in mich rein. Die anfänglichen Schmerzen wichen und ich wurde immer geile und konnte nur noch vor Geilheit aufstöhnen. Das schien beiden noch mehr anzutörnen so dass beide mich heftig in meine Löcher fickten.

Der hinter mir wurde immer schneller und ich merkte, dass er kurz vor dem Abspritzen war. Ich bat ihn nicht in mir zu spritzen. Er machte jedoch unbeeindruckt weiter bis ich merkte, dass er unter lautem Aufstöhnen Schub um Schub in mich reinspritzte. Er muss wohl wirklich schon lange nicht mehr gefickt haben, denn er schien gar nicht mehr aufzuhören seinen Arabersamen in meinen Arsch zu spritzen. Irgendwann nachdem sein Schwanz schlapp war, zog er ihn raus.

Diese Gelegenheit nutzte der Zweite und stieß unvermittelt seinen Schwanz in meinen bereits besamten Arsch. Ebenfalls mit unerbittlichen heftigen Stößen fickte er mich durch, bis er ganz tief mit einem langen Schwanz in mich eindrang und ebenfalls besamte. Nachdem er seinen Schwanz herausgezogen hatte, merkte ich wie ihr Sperma mit den Oberschenkeln herunterlief. Völlig platt blieb ich zunächst auf der stinkigen Matratze liegen. Wie ich aufstand und mich anziehen wollte, drückten sie mich auf die Matratze zurück und meinten: du bleiben hier heute Nacht.

Aber das ist eine andere Geschichte.


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