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Von Sinnen

Diese Geschichte ist mein geistiges Eigentum. Wer nicht auf BDSM, Fesselspiele, NS etc. steht, sollte diese Geschichte nicht lesen und weiter klicken. Allen anderen begeisterten Lesern von solchen Geschichten wünsche ich viel Spaß. Wir hatten uns auf einem Portal kennengelernt und verabredeten uns für Mittwoch in einer Kneipe um 18. 00 Uhr. Wir hatten zur Erkennung ausgemacht, welche Jacke ich tragen würde. 5 Minuten vor der Zeit saß ich in einer Eckeund wartete auf ihn.

Kurz nach 18. 00 Uhr kam er in die Kneipe und nach kurzem Suchen fand er mich. Wir begrüßtenuns und bestellten uns jeder eine Cola. Nach einer Weile der allgemeinen Unterhaltung sagte ich zu ihm, dass ich zur Toilette müsste. Er lächelte und sagte,ja, mach nur. Nach ca. 5 Minuten kam ich zurück und nahm einen Schluck von meiner Cola. Plötzlich wurde mirschwindelig und ich sagte ihm dass mir nicht gut sei. Er hatte mir etwas in meine Cola geschüttet und ich war regelrecht kraft- und willenlos.

Er sagte zu mir, dass er die Getränke bezahlen wolle und er mich mit zu sich nach Hause nehmen würde, da könnteich mich ausruhen. Nach dem Bezahlen packte er mich unter dem Arm, brachte mich nach draußen zu seinem Auto, setzte mich auf den Beifahrersitzseines Wagens und wir fuhren zu seiner Wohnung. Dort angekommen, legte er mich rücklings auf sein Bett, welches kein Kopfteil besitzt. Er zog mir all meine Sachen aus, ich konntemich nicht wehren und liess es geschehen.

Als ich nackt auf dem Bett lag, legte er mir Handfesseln an und machte meine Arme an denBettpfosten fest. Dann merkte ich, dass er mir einen schwarzen BH, einen Strapsgürtel und Strapse anzog. Als er damit fertig war, legte er auch meinenBeinen Fesseln an und befestigte diese an den Bettpfosten. Nun war ich ihm hilflos ausgeliefert. So, sagte er, jetzt habe ich dich so, wie ich dich haben wollte und zukünftig haben werde. Ich wollte mich wehren, doch es ging nicht.

Er ging an meine Jacke, holte meinen Personalausweis raus und fotografierte diesen. Nun zog er sich selbst auch aus und stellte sichmit seinem rasierten Schwanz und Sack und über mein Gesicht. Er befahl mir den Mund zu öffnen, was ich ohne Gegenwehr tat. Er steckte mir seinen Schwanz in den Mund, hob meinen Kopf an und machte ein Foto, auf dem ich in den Sachen und seinem Schwanzim Mund zu sehen war. Nun, sagte er, wenn Deine Frau (in unserer Unterhaltung hatte ich ihm erzählt, dass ich verheiratet bin) nichtsdavon erfahren soll, dann wirst du ab sofort alles tun, was ich will und wann ich es will.

Ist Dir das klar? Ich bekam alles mit und hatteAngst, das meine Frau etwas erfährt. Also willigte ich in meinem Dusel ein. Gut, sagte er, ich werde einen Vertrag aufsetzen und Du wirstzu meiner Schwanzzofe, die ich jederzeit benutzen darf. Du wirst bald auch anderen zur Verfügung stehen und wird viel Spaß mit einander haben. Nach dem Foto legte er meinen Kopf ab, öffnete meinen Mund und steckte seinen Schwanz in meinen Mund. Ich werde deine Maul- und auchschon bald deine Arschfotze regelmässig ficken und trainieren.

Auch wirst du ständig Wäsche tragen, die ich dir befehle. Ich werde dich zueiner perfekten Schwanzzofe ausbilden, dafür werden wir uns regelmässig treffen. Ich freue mich darauf, dir regelmässig meine Säfte zu geben,du wirst meine Sacksahne und auch schon bald meine Pisse schlucken. Ich wollte widersprechen, doch mit dem Schwanz im Mund ging das nicht. Du zierst dich jetzt noch, aber bald schon wird es dir gefallen, dass ich dich ausbilde. Er fickte nun mein Maul heftiger und nach gefühlten 10 Minuten spritzte er mir seine Sahne ins Maul, die ich dann schlucken musste.

Ich musste den Schwanz dann noch trocken lecken. Er zog sich aus meinem Maul zurück und ging sich etwas trinken. Nach einiger Zeit kam er zurück, mein Kopf wurde klarer und meine Kräfte kehrten zurück. Ich wollte mich wehren, doch er meinte nur, dass ich ab sofortmitzuspielen hätte, denn er hätte ja nun meine Adresse auch die Tel. -Nr. meiner Frau. Wenn ich nicht das tun würde, was er will, würde er meiner Fraudas Foto zukommen lassen.

Vor diesem Hintergrund gab ich meinen Widerstand auf. Na also, sagte er, geht doch. Mach dein Maul auf und blas mir wiederden Schwanz. Ich öffnete den Mund und der stieß seinen Schwanz tief bis zum Anschlag an seinen Sack in meinen Rachen. Ich fing an zu würgen, doch er meintenur, dass wir dies trainieren werden, denn schließlich hätte er nicht den größten Schwanz und ich hätte zukünftig ganz andere Kaliber zu erwarten. Mir wurde ganz anders bei dem Gedanken, dass er mich anderen zur Verfügung und Benutzung stellen will.

Immer wieder stieß seinen Schwanz in meinen Mund, bis er erneut abspritzte. Ich musste würgen, doch er lachte nur. Nun, sagte er, du gefällst mir in der Wäsche. Deine Titten müssen wir bearbeiten, ich werde schöne Sauger kaufen, damit du zukünftige auch mehr den BH ausfülen kannst, lachte er. Ich glaube, dass ich dir auch einen Schwanzkäfig kaufe und anlegen werde. Mir wurde ganz anders bei dem Gedanken, was hatte er nur alles mit mir vor.

Noch zwei weitere Male fickte er meine Maulfotze und ich hatte alles zu schlucken. Schließlich hatte er nach einigen Stunden genug, band mich los und wolltemir die Wäsche ausziehen. Nein, nein, sagte er, die behälst du an und nimmst sie mit. Wenn ich dich zu mir befehle, dann trägst du diese Sachen bereits, dannverlieren wir nicht so viel Zeit. Deine Fußnägel wirst Du dann auch schwarz lackiert haben. Ich wollte protestieren, doch ich wußte ja, dass er mich von nun anin seiner Hand hat.

Zieh dich an, befahl er, und mit der Damenwäsche und meinen Sachen teilte er mir mit, dass er bis zum nächsten Treffen den Vertrag aufsetzenwürde und damit dann alles geklärt wäre, was ich von nun an alles zu tun hätte als seine Schwanzzofe. Ich konnte nur schlucken und mit flauem Magen und vielen Gedanken im Kopf verließ ich seine Wohnung, um mit der Bahn nach Hause zu fahren. Worauf hatte ich mich nur eingelassen, was würde mich von nun an erwarten, ich muss wirklich von Sinnen gewesen sein.

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