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Wie es so kommen kann

Ich habe diese Geschicht irgendwann mal im Netz gefunden und fine sie echt super

Elke ist eine seit 3 Jahren verheiratete Frau, sie ist 30 Jahre alt und Mutter eines 3 j├Ąhrigen Sohns namens Mark. Ihren Mann Thomas lernte Elke vor etwa 6 Jahren auf einer Fete kennen. ­čÖé

Eigentlich sind die 3 eine gl├╝ckliche kleine Familie mit noch vielen Zukunftspl├Ąnen. Kurz vor der Geburt des kleinen Julia zogen beide von einer Kleinstadt bei Hannover in die n├Ąhe von Offenbach am Main. Berufliche Gr├╝nde waren der Grund daf├╝r, denn Thomas hatte dort ein Super Jobangebot.

Elke, die fr├╝her auch berufst├Ątig war und in Ihrem Job als technische Zeichnerin regelrecht aufbl├╝hte, gab zun├Ąchst den Beruf auf um sich der Kinderziehung zu widmen.

Ein kleines, aber eines angemietetes H├Ąuschen war Ihr neues Domizil und nichts deutete darauf hin, dass f├╝r Elke Ver├Ąnderungen anstehen.

Elkes Mann verdiente gutes Geld, beide konnten sich etwas leisten, wobei gro├če Spr├╝nge auch nicht drin waren. Es war halt eine v├Âllig normale Durchschnittsfamilie mit alle seinen positiven und manchmal ├╝blichen negativen Erscheinungsbildern.

Elke ist wirklich ein nettes Pers├Ânchen, treu, zuverl├Ąssig und recht attraktiv. Sie stylt sich nicht ├╝bertrieben, trotzdem hat sie eine recht ansprechende Ausstrahlung.

Auch Elkes Mann muss sich nicht verstecken, er ist mit einen 32 Jahren auch ein attraktiver Bursche. Alles in allem einen nette Familie in der alles seinen geregelten Gang, ohne besondere H├Âhen und Tiefen, geht.

Manchmal, wenn Thomas bei seiner Arbeit ist, dann f├╝hlt sich Elke etwas einsam. Immerhin musste sie durch den Umzug auf all Ihre Freunde und Bekannte verzichten. Es ist nicht ganz so einfach in einer fremden Kleinstadt einen neuen Freundeskreis aufzubauen. Thomas macht oft ├ťberstunden, dann ist Elke schon hier und da etwas gefrustet.

Die Phase der ganz gro├čen Verliebtheit ist schon etwas vorbei, das ganze hat sich mehr in Vertrauen, auf sich verlassen, sich sch├Ątzen usw. ver├Ąndert. Aber dies d├╝rfte ja auch v├Âllig normal sein, irgendwann fliegen die wildesten Flugzeuge im Bauch etwas tiefer und die gef├╝hlsm├Ą├čige Normalit├Ąt h├Ąlt in die Beziehung Einzug.

Das ganze ist nicht unbedingt negativ, eher realistisch und normal. Nat├╝rlich ist das auch noch Liebe, nat├╝rlich ist einem der Partner genauso wichtig und nahe wie in der ersten Phase der Verliebtheit.

Aber schon alleine mit Mark, der alle Liebe von Mama und Papa, der alle Aufmerksamkeit fordert, ver├Ąndert sich das Leben logischerweise etwas.

Nat├╝rlich haben beide nach wie vor ein relativ geregeltes Sexleben, und nat├╝rlich bringt es beiden noch die gew├╝nschte Befriedigung. Es fehlt halt nur der fr├╝here Pep, dieser Nervenkitzel, dieses Lockerheit, diese Unbefangenheit.

Spontaneit├Ąt in dieser Hinsicht geh├Ârt deshalb schon lange nicht mehr zu den Gepflogenheiten.

Man muss schon auf den kleinen eine gewisse R├╝cksicht nehmen, so manche Sexnacht muss etwas geplant sein.

Dass dies nat├╝rlich auch manchmal etwas den Wind aus den Segeln nehmen kann liegt klar auf der Hand.

Aber wie gesagt, man hat sich arrangiert, sich dran gew├Âhnt und der Alltag l├Ąsst eh nicht so viel Freiraum f├╝r Dinge die fr├╝her einfacher zu handhaben waren.

Schon w├Ąhrend der Schwangerschaft und kurz danach gew├Âhnte man sich auf ganz nat├╝rlich Weise an eine gewisse Enthaltsamkeit.

Nach der Geburt war der s├╝├če Fratz die Nummer eins im Haus und beanspruchte die Zeit der beiden voll und ganz.

So manche schlaflose Nacht sorgte daf├╝r, dass Interesse an- bzw. auf Sex kein Thema mehr war. So wie es wahrscheinlich in vielen Beziehungen ist, genau so war es auch bei Thomas und Elke, man entw├Âhnt sich diesbez├╝glich etwas. Die Lust ist selbstverst├Ąndlich schon noch da, schlie├člich ist das alles auch etwas naturbedingt.

Aber was hilft die beste Lust, wenn es aus tausend Gr├╝nden jetzt einfach nicht geht und man seine Gef├╝hle, seine Lust unterdr├╝cken, zumindest bremsen muss.

Wenn Mark dann vormittags in seinem Miniclub ist, dann hat Elke manchmal etwas Zeit f├╝r sich.

Nat├╝rlich steht da erstmal Einkaufen, Waschen, B├╝geln, Putzen etc. auf dem Plan. Aber hier und da bleibt ihr auch mal Zeit einfach auf der Coutsch zu liegen und ihren Gedanken f├╝r ne ┬Ż Stunde freien lauf zulassen.

NEIN, Elke ist nicht ungl├╝cklich oder so richtig unzufrieden. Es sind halt manchmal so Momente in denen sie in alten Zeiten schwelgt, in denen sie die Zeit gerne noch einmal zur├╝ck drehen w├╝rde.

Innerlich wehrt sie sich schon gegen dieses zwar geregelte, aber zwischenzeitlich relativ farb- und ereignislose Leben. Manchmal sehnt sie sich schon danach etwas Verr├╝cktes zu machen, einfach mal aus dem Alltagstrott auszubrechen.

Sie ist ja eine attraktive, junge Frau und m├Âchte auch als solche gesehen werden. In der t├Ąglichen Praxis funktioniert sie einfach nur. Klar, ihr Mann zollt ihr schon Respekt, ist auch liebe- und r├╝cksichtsvoll. Aber auch er unterliegt den gesetzten des alltags. H├Ąufig kommt er m├╝de und abgespannt von der arbeit, da hat er zwangsl├Ąufig keine gro├če Lust auf k├Ârperliche N├Ąhe und all dem was daraus resultieren k├Ânnte.

Elke ist da schon manchmal etwas entt├Ąuscht, wenn sie sich f├╝r den Abend, die Nacht einiges vorgenommen hat und dann alles mal wieder ins leere l├Ąuft.

Wie oft hat sie sich schon beim Friseur ein anderes Outfit zugelegt, sich frisch geduscht bevor Thomas heim kam. Elkes W├Ąscheschrank beherbergt einiges an sexy Unterw├Ąsche von denen sie dann as ein oder andere St├╝ck anzieht.

Manchmal rasiert sich Elke liebevoll und voller Erwartung um sich wie in fr├╝heren Zeiten ihrem Thomas so richtig sexy zu pr├Ąsentieren.

In der Regel passiert jedoch dann genau das was sie meist schon im Vorfeld bef├╝rchtet hatte.

Thomas ruft an und erkl├Ąrt ihr, dass er ├ťberstunden machen muss, oder klein Julia hat pl├Âtzlich Bauchweh und will bzw. kann nicht schlafen usw.!

St├Ąndig kommt etwas Unvorhergesehenes das Elkes Pl├Ąne, Hoffnungen, Sehns├╝chte zerplatzen l├Ąsst wie eine Seifenblase.

Situationen wie sie wahrscheinlich fast in jeder l├Ąngeren Beziehung zu finden sind, der Alltag ist halt irgendwann der Lust- und Beziehungskiller.

Aber trotz allem, Elke ist sich schon sicher den richtigen Partner zu haben, sie ist eigentlich auch nach wie vor auf gewisse Art in Thomas verliebt und im Grunde schon gl├╝cklich.

Diese Situationen und Abl├Ąufe hat sie auch schon zigmal von Ihren Freundinnen geh├Ârt, wenn sie aus lauter Alltagsfrust mal wieder mit einer l├Ąnger telefoniert.

Sie merkt dann, obwohl sie sich innerlich schon dagegen etwas wehrt, sie steht damit nicht alleine auf der Welt. Dieses Schicksal teilt sie mit tausenden von jungen, bzw. Frauen fast jeder Alterklasse.

Eigentlich hat sich Elke zwischenzeitlich mit der ganzen Sache abgefunden, lebt mit ihrer kleinen Familie dieses v├Âllig normale Durchschnittsleben.

L├Ąngst hat sie aufgegeben auf irgendwelchen pl├Âtzlichen Highlins zu hoffen, bestenfalls tr├Ąumt sie davon.

Ein zweites Kind peilt sie zwischenzeitlich an, ein zweites Kind in der Hoffnung ihrem relativ tristen und zu durchschnittlich normalen Alltag eine neue Variante, eine neue Note zu geben.

Ab und an surft Elke im Internet rum, immer dann wenn Mark vormittags nicht da ist und sie nach getaner Hausarbeit mal etwas Zeit f├╝r sich hat.

Sie ist AOL ? Mitglied und chatet hier und da mit anderen Frauen die wahrscheinlich das gleiche Schicksal teilen.

Dies ist immer eine gute Gelegenheit seinen Gedanken, seinem Frust mal v├Âllig anonym freien Lauf zu lassen.

Vor einigen Tagen wurde sie dann von einem gewissen Peter angechatet und in einen interessanten und l├Ąngeren Nachrichtenaustausch mit ihm verwickelt.

Erst war Elke ziemlich z├Âgerlich und zur├╝ckhaltend. Aber je l├Ąnger Nachrichten hin und her tauschten, umso neugieriger und offener wurde sie.

Leider musste sie irgendwann aufh├Âren, denn der beschrieben Alltag holte sie wieder ein, der kleine Sohnemann musste aus dem Miniclub abgeholt werden.

Aber Elke vers├Ąumte es nicht sich mit diesem Peter f├╝r den n├Ąchsten Vormittag im Chat zu verabreden.

Denn das was und vor allen Dingen wie Peter schrieb machte sie schon neugierig.

Elke fieberte schon dem n├Ąchsten Tag entgegen und war froh, als Sohnemann im Miniklub verstaut war und Ihr Mann Thomas auch das Haus verlassen hatte.

F├╝r Elke war dies eine v├Âllig neue Art die Freizeit zu gestallten, es t├Ârnte sie sogar etwas an im Schatten der Anonymit├Ąt sich mit einem fremden Mann auszutauschen.

Dieser Chat ? Peter hatte sie schon ziemlich neugierig gemacht. Angeblich w├Ąre Peter Anfang 40, 189 gro├č, er w├Ąre relativ sportlich mit seinen 87 Kg die er auf die Waage br├Ąchte.

Der PC war hochgefahren, Elke klickte den Explorer, ging zu AOL und schon kam die Info, dass eine Nachricht vorliegen w├╝rde.

Elke war schon ganz zappelig was da wohl drin stehen w├╝rde und wartet schon fast ungeduldig bis die Mail aufging. Fremd war Elke in der zeit mit Thomas noch nie gegangen, hatte sie auch nicht vor. Im Grunde liebt sie ihren Thomas ja und f├╝r die allt├Ąglichen Unzul├Ąnglichkeiten kann er ja eigentlich auch nichts.

Trotzdem reizte Elke schon manchmal der Gedanke es mal zu tun, aber der Geist war zwar manchmal willig, das Fleisch jedoch schwach.

├ťber das Internet per Mail oder per Chat, diese M├Âglichkeit hatte Elke bisher noch nicht in Betracht gezogen. Aber durch den Zufall wie sie Peter im Chat traf, durch diesen Zufall wurde ihr ?Fremdgehinteresse? schon etwas geweckt. Fremd gehen in der Hinsicht, dass es anonym per Internet ist und es ja im Grunde nie zu direkten K├Ârperkontakten kommt. Was sie so begeisterte war, dass sie im Schutze der Anonymit├Ąt ihren Phantasien und Gedanken nahezu ungehemmt freien Lauf lassen konnte.

Hallo Elke, schrieb Peter

Ich bin heute gegen 10:00 Uhr im Chat und hoffe dich zu treffen. Gestern fand ich die Unterhaltung ├╝ber deine Person ziemlich interessant, dies sollten wir doch fortsetzten.

Bis dann, Gru├č Peter

Elke schaute zur Uhr, es war f├╝nf vor 10:00 Uhr. Sofort ging sie in den Chat wo man private Nachrichten austauschen kann.

Voller Erwartung und in einer ihr normalerweise v├Âllig unbekannten Art war sie richtig scharf drauf diesen Peter endlich zu treffen ( IM CHAT NAT├ťRLICH NUR!!!)

Hi, Elke,

kam auf einmal die Nachricht und Elkes Herz fing an zu pochen.

Zuerst tauschten sie einige Nachrichten ├╝ber belanglose Dinge aus, dann wurde dieser Peter jedoch schon direkter.

(Peter) Wie schaut es eigentlich mit deinem Sexleben aus, fragte er?:D
Elke sp├╝rte, wie etwas Schamr├Âte auf ihre Wangen stieg. Zwar doof, denn sie war ja alleine zuhause, aber trotzdem war ihr diese direkte Frage etwas peinlich.

(Elke) Na halt ganz normal, wahrscheinlich wie in den meisten Ehen, gab sie zur Antwort.:roll:

(Peter) Wie normal, was bezeichnest du als normal, fragte er kess zur├╝ck?;)

Elke ├╝berlegte kurz, denn ihr war auch der Begriff ?normal? nicht so ganz klar.

(Elke) na so 1-2 x pro Woche halt haben wir Sex, antwortete schlie├člich.:oops:

(Peter) ..und das reicht dir? Welche Praktiken bevorzugst du bzw,. ihr denn, fragte er weiter?

Elke bekam leichte Schwei├čperlen auf der Stirn, denn so deutlich hatte das noch keiner von ihr wissen wollen.

(Elke) na halt so normal, ich unten und er oben, auch schon mal umgekehrt, schrieb sie nach einigem Z├Âgern zur├╝ck.

(Peter) du scheinst etwas pr├╝de zu sein, kam die Antwort.

Dies war Elke nun schon etwas peinlich, in der Tat war sie nicht ganz so offen in diesen Dingen.

(Peter) und befriedigst du dich auch manchmal selbst wenn du alleine bist?

Ups, Elke glaubte nicht richtig zu lesen, dies war nun schon ziemlich heftig.

(Elke) du willst es aber genau wissen, denkst du ich verrate dir meine intimsten Geheimnisse!

Elke dachte die heikle Frage so gut umgangen zu sein und sich damit gut aus der Aff├Ąre ziehen zu k├Ânnen.

(Peter) Aber, aber Elke, du bist ja wirklich pr├╝de, mache ich dich damit etwa verlegen?

(Elke) etwas schon, schlie├člich ist das ziemlich privat, findest du nicht auch, antwortete sie als Flucht nach vorne.

(Peter) aber Elke, ich denke hier gibt es nichts Intimes f├╝r dich, ich erwarte schon eine gewisse Offenheit von dir. Davon abgesehen habe ich den Eindruck, du m├Âchtest auch gerne ├╝ber deine Intimen dinge offener reden, gib es ruhig zu.
Nun sei mal kein Frosch, wir sind doch erwachsene Leute?.befriedigst du dich nun selbst?

Elke war ziemlich gepl├Ąttet von diesem dreisten Peter, aber irgendwie machte sie das auch alles an.

(Elke) ich habe mich auch schon mal etwas gestreichelt, ja ok, das mache ich schon ab und an mal?., schrieb sie zur├╝ck.

(Peter) Gestreichelt, s├╝├č wie du das ausdr├╝ckt. Du bist schon noch etwas verklemmt s├╝├če, aber daran k├Ânnen wir ja gemeinsam arbeiten?.schrieb Peter selbstsicher zur├╝ck.

Eigentlich h├Ątte Elke jetzt am liebsten den Chat beendet, aber genau diese freche und dreiste Selbstsicherheit dieses Typs reizte sie schon etwas. Elke beschloss ? ANGRIFF IST DER BESTE WEG DER VERTEIDIGUNG und schrien einfach genauso direkt zur├╝ck.

(Elke) befriedigst du dich den selbst?

Spontan kam Peters Antwort!

(Peter) Du meinst ob ich mir einen wixe bzw. runter hole? Klar mache ich das, fast t├Ąglich hohle ich mir einen runter, sogar manchmal wenn ich mit einer so netten Dame wie dir Chate!

Wufffff, mit dieser Antwort hatte Elke nicht gerechnet.

Aber die Vorstellung, der Gedanke, dass am anderen Ende der PC ? Leitung, irgendwo da drau├čen ein Typ sitzt und sich einen runter holt, w├Ąhrend beide miteinander Chaten, diese Vorstellung am├╝sierte sie.

(Elke) ?so, so und tust du das jetzt etwa auch grade, fragte sie kess zur├╝ck?

(Peter) noch nicht, da m├╝ssten wir schon etwas mehr Details austauschen die mich so richtig ant├Ârnen. W├╝rdest du es denn gerne wollen, dass ich mir einen runter hole w├Ąhrend wir hier im Chat sind.

Elke war ziemlich platt von Peters direkter Art, aber es faszinierte sie auch von mal zu mal. Eigentlich kam ihr das alles ziemlich verr├╝ckt vor, trotzdem weckte dieser Peter immer mehr Neugier, immer mehr Interesse in ihr.

(Peter) was h├Ąltst du den von ?Cybersex?

(Elke) was meinst du damit, kenne mich da nicht so aus.

(Peter) na wir tauschen Sexfantasien per Internet aus und geilen uns damit gegenseitig auf. Dann befriedigen wir uns selbst und beschreiben genau was und wie wir es tun, was wir dabei f├╝hlen.

Das hatte Elke so noch nicht geh├Ârt, konnte sich das ganze auch nicht richtig vorstellen.

(Elke) wie soll das denn gehen, ich kann mir nicht vorstellen, dass mich das so richtig ant├Ârnt.

(Peter) Ich habe grade meinen Schwanz in der Hand, er steht ist richtig hart. Ich streichle ihn, massiere ihn etwas, wixe ihn langsam?.stell dir mal bildlich vor was ich grade mache Elke.

Elke lass diese knallharten Zeilen mehrfach, konnte kaum fassen was sie da grade lesen konnte. Aber je vertiefter sie an diesen paar Worten hing, umso mehr freundete sie sich mit dem Gedanken an sich diesen Peter bei seinem treiben bildlich vorzustellen.

(Elke) Du sitzt jetzt also vorm Bildschirm und massierst deinen???

(Peter) Aber Elke, ich massiere nicht meinen ?Punkt?Punkt?Punkt, sondern meinen harten Schwanz?du kannst das Kind schon beim Namen nennen. Ja das mache ich tats├Ąchlich. Ich habe nur eine Unterhose an und meinen Schwanz rausgeholt?..WAS HAST DU DENN GRADE AN?, fragte er dreist zur├╝ck.

(Elke) ├Ąhh?ich habe Jeans und ein T-Shirt an.

(Peter) Smili ?sonst nichts??

(Elke) Nat├╝rlich schon Unterw├Ąsche und Turnschuhe, St├╝mpfe.

Elke kam sich schon etwas komisch vor, solche Dinge einem fremden Mann zu schildern, aber es t├Ârnte sie auf eine gewisse Art schon an.

(Peter) Du bist doch alleine zuhause hast du geschrieben, dann zieh doch einfach deine Jeans und das T-Shirt jetzt mal aus.

Elke musste grinsen, ne das geht doch nicht, sie ├╝berlegte, nein das geht doch nicht. Obwohl, ich kann es ja einfach schreiben, er sieht es ja nicht.

(Elke) Ja ok, ich habe es gemacht!

(Peter) Ok Elke, das war?s dann mit uns, kam die prompte R├╝ckantwort.

(Elke) Wieso das denn, was ist den pl├Âtzlich los?

(Peter) Du verschei├čerst mich grade, du hast nichts ausgezogen und das kann ich nicht leiden.

Elke erschrak, denn woher wusste dieser Peter das denn. Aber sie wollte jetzt keinesfalls auf den Chat mit Peter verzichten.

(Elke) Halt stopp, nicht raus gehen, ich ziehe mich schnell aus, Moment

Schnell streifte Elke ihre engen Jeans ab und zog Ihr T-Shirt ├╝ber den Kopf. Etwas merkw├╝rdig war ihr schon zumute nur noch in Slip und BH vorm PC zu sitzen.

(Elke) Ok Peter ich habe die Jeans und das Shirt jetzt wirklich ausgezogen.

Es kam keine antwort, Elke wurde unruhig, frage einige Male an was denn los sei.
(Peter) na gut, ich will mal nicht so sein. Aber wenn du noch mal versuchst mich zu verarschen h├Ârst du nichts mehr von mir. Ich erwarte schon von dir, dass du ehrlich bist und auch machst was ich schreibe.

Elke war ├╝berhaupt nicht bewusst, dass ihr dieser Peter recht klare Befehle erteilte. Sie nahm diese Zeilen wie selbstverst├Ąndlich zur Kenntnis.

(Elke) Nein versprochen, ich flunkere dich nicht mehr an.

(Peter) Beschreib mal wie deine Unterw├Ąsche aussieht

Elke z├Âgerte etwas, wollte schon fast wieder l├╝gen, aber dann ├╝berkam sie die Angst dieser Peter merkt es und klickt einfach raus.

(Elke) Nichts besonderes, einen wei├čen Slip und einen wei├čen BH habe ich noch an.
(Peter) Zieh den BH aus Elke…kam die prompte R├╝ckantwort
Elke zweifelte kurz an sich selbst, sie sp├╝rte sogar die Schamr├Âte in ihrem Gesicht obwohl sie ja v├Âllig alleine war.
(Peter) ..und hast du ihn ausgezogen, was ist los…?, fragte er sofort ungeduldig nach
Mit etwas zitternden Fingern ├Âffnete Elke den Verschluss ihres BH und streifte ihn ab. Nun sahs sie tats├Ąchlich nr noch im Slip vorm PC und kam sich schon etwas merkw├╝rdig vor. Aber irgendwie hatte das ganze auch etwas, ja irgendwie machte Elke diese merkw├╝rdige Situation sogar an.
(Elke) ja ich habe ihn ausgezogen, sitze hier nur noch im Slip, gab sie als Antwort zur├╝ck.
Elke wurde es innerlich ganz warm, das ganze war v├Âllig bescheuert, aber es heizte sie trotzdem an.
(Peter) Brav kleines, ich denke mal das deine Brustwarzen schon ziemlich hart sind und l├╝stern abstehen, war Peters provokante Antwort.
Tats├Ąchlich standen Elkes Brustwarzen ziemlich steil ab und waren steif und fest.
(Peter) ist es so Elke, bestimmt ist es so, mach deine Finger etwas mit Spucke nass und spiel mit deinen Brustwarzen…TU ES..ELKEAAA
Elke traute kaum ihren Augen als sie diese Zeilen las, trotzdem sie Zeige- und Mittelfinger mit etwas Spucke anfeuchtete und sachte ├╝ber ihre steifen Brustwarzen strich. Sie fand dieses Gef├╝hl sch├Ân, es t├Ârnte sie tats├Ąchlich mehr an, um ihre Warzenh├Âfe bildeten sich leichte Erregungspusteln.
(Elke) Ja sie sind steif und ich streichle sie, ja es f├╝hlt sich wirklich gut an, gab sie als R├╝ckantwort mit leicht zittrigen Fingern beim Schreiben.
(Peter) es f├╝hlt sich sch├Ân an???? es macht dich kleines Luder richtig geil, gib es ruhig zu! Stell dir vor wie ich dir grade dabei zuschaue, stellst du es dir vor Elke?
Das Wort Luder, diese harte Ausdrucksweise war Elke nicht gewohnt, trotzdem sprach sie das an und sie schloss ihre Augen, stellte sich tats├Ąchlich vor dieser fremde Peter k├Ânne sie jetzt sehen.
(Elke) ich bin tats├Ąchlich ziemlich erregt Peter, ja ich …├Ąhh…humm es macht mich echt an.
(Peter) du Luder sollst nicht um den hei├čen Brei reden, oder hast du keine Lust mehr, sag deutlich wie es dir geht…los…ICH WILL ES WISSEN!
Elke war total von der rolle, je h├Ąrter, je direkter dieser Peter mit ihr rum sprang, umso geiler wurde sie.
(Elke) Ja Peter ich bin geil, ja es geilt mich tats├Ąchlich auf, ja ich sp├╝re es wirklich.
(Peter) Das wusste ich doch, und nun gib zu das du ein Luder, eine kleine Onlineschlampe bist, meine Onlineschlampe.
Elke stutzte, oh man dachte sie, was macht dieser Typ mit mir, f├╝r was h├Ąlt der mich?
(Peter) WAS IST DU SCHLAMPE, GIB ES ZU, DU WILLST RES…ODER ETWA NICHT????
(Elke) Doch, ja, ja ich will, antwortete sie schnell zur├╝ck.
(Peter) WAS WILLST DU, SCHREIB ES GEFÄLLIGST LOSSSSSSSSS!!!
Noch fiel es Elke schwer solche Worte zu schreiben, doch sie gab sich einen Ruck, denn sie war bereits zu sehr im Bann dieses fremden Peter’s
(Elke) ja ich will deine Schlampe sein, ich will ein Luder sein, ja ich will es…!
Elke’s Gesichtswangen gl├╝hten vor Schamesr├Âte als sie diese Zeilen dem fremden Mann im Netzt schickte.
(Peter) Also macht dich es an wie eine HURE behandelt zu werden, du willst also meine Onlinehure sein?? ICH WARTE AUF DEINE ANTWORT ELKE!!!! f├╝gte er fast drohend hinzu.
Elke war so weit, ja sie war zwischenzeitlich richtig hei├č und geil geworden und schrieb fast wie in Trance zur├╝ck
(Elke) Ja ich will deine Onlinehure sein, oh ja ich will eine Schlampe sein, ein richtiges Luder.
Das ganze war v├Âllig das Gegenteil von Elke’s sonstigen Verhaltensweisen, sie erkannte sich selbst nicht mehr. Bisher war sie die brave, relativ gesittete Ehefrau und Mutter deren kleiner in einer stunde darauf wartet im Mini-Club abgeholt zu werden. Nun sitzt sie hier nur noch im Slip vorm PC, ist richtig geil, ihre Brustwarzen stehen steil und hart ab, sie spielt daran und l├Ąsst sich als Hure, als Schlampe und Luder bezeichnen. Das verr├╝ckte daran ist, sie macht das alles unheimlich an. Wenn das jemand w├╝sste, wenn ihr Mann w├╝sste was sie grade treibt, wie sie sich bezeichnen l├Ąsst, unvorstellbar das ganze.
(Peter) Bist du kleine Hure schon nass, lautete die n├Ąchste Frage?
Langsam griff sie zwischen ihre Schenkel und stellte mit Erstaunen fest, dass ihr Slip bereits im Schritt regelrecht durchgeweicht war. Sie hatte das ├╝berhaupt nicht registriert.
Elke konnte einfach nicht anders als sich sachte im schritt mit der flachen Hand zu massierien. Oh ja, sie f├╝hlte ihre immer weiter ansteigende Geilheit.
(Elke) Ja Peter, ja ich bin bereits feucht, antwortete sie zur├╝ck.
(Peter) FINGER WEG DA DU DRECKSHURE…schimpfte Peter mit ihr.
Sofort zuckte Elke’s Hand beim lesen dieser Worte zur├╝ck.
(Peter) du bist ja ein wirklich verdorbenes Mistst├╝ck Elke, l├Ąufst regelrecht aus, eine wirklich geile Schlampe bist du.
Elke war das jetzt schon fast peinlich, trotzdem konnte und wollte sie nicht aufh├Âren mit Peter zu chaten.
(Peter) Zieh dich jetzt wieder an du Schlampe, den nassen Slip beh├Ąltst du nat├╝rlich an wenn du deinen Junior abholst. L├╝ge mich ja nicht an, ich sp├╝re das. Schluss jetzt mit der Rumspielerei an dir…VERSTANDEN?
Elke war perplex, das verstand sie nun nicht so recht.
(Elke) warum soll ich jetzt aufh├Âren, es f├╝hlt sich grade so sch├Ân an, wirklich warum?
(Peter) weil du meine Hure bist und du zu machen hast was ich dir sage, VERSTANDEN?
Elke war v├Âllig verdutzt, strich sich noch mal durch ihre feuchte Scham, ihr Slip war zwischenzeitlich v├Âllig durchweicht. Das kann sie doch nicht machen dachte sie als schon die n├Ąchste Nachricht kam.
(Peter) du sollst gef├Ąlligst aufh├Âren und deine Jeans anziehen, die liegen dann sch├Ân eng an und du Hure sp├╝rst deine Geilheit. MACH WAS ICH DIR SAGE…LOSSSSSSSS, GEHORCHE MIR….DU WILLST MIR DOCH GEHORCHEN…ODER?
Gehorchen, mein Gott dachte sich Elke, noch nie hatte sie einem Mann gehorchen m├╝ssen. Trotzdem konnte sie sich innerlich nicht wehren, in der tat war sie bereit diesem v├Âllig fremden Mann zu gehorchen.
(Peter) ICH WARTE, ABER NICHT MEHR LANGE…LOS SAG KLAR OB DU DAS WILLST ODER NICHT?
Ohne weiter zu ├╝berlegen, ohne weiter zu z├Âgern tippte Elke in den PC
(Elke) Ich habe noch nie einem Mann gehorchen m├╝ssen, ich weis nicht warum, aber dir will ich gehorchen, ja ich will es wirklich.
Elke zog ihren BH wieder an, streifte ihr T-Shirt ├╝ber und zog ihre engen Jeans ├╝ber ihren v├Âllig feuchten Slip, dann setzte sie sich, innerlich total aufgew├╝hlt und erregt an den PC und schrieb.
(Elke) Ich bin wieder angezogen, f├╝hle die n├Ąsse im Schritt und verstehe mich selbst nicht mehr.
(Peter) das musst du nicht verstehen Elke, Hauptsache es hat dir gefallen und dich hat das angemacht. Dies meine kleine Onlinehure ist Cybersex.
(Elke) Dachte nie, dass ich mich je auf so etwas einlassen w├╝rde, muss jetzt leider gleich los meinen Sohn abholen.
(Peter) DER SLIP BLEIBT AN…VERSTANDEN!
(Elke) ja ok, ich habe doch versprochen nicht mehr zu l├╝gen, ich lasse ihn an. Etwas unangenehm ist mir das zwar schon, aber Ehrenwort ich lasse ihn an.
(Peter) Ok Elke, ich glaube es dir, du wirst morgen um 10:00 Uhr wieder hier im Chat sein…VERSTANDEN!
(Elke) ok, ich versuche es, denke es wird schon klappen
(Peter) DU WIRST DA SEIN UND NICHT NUR DAS…..!
(Elke) wie, was meinst du mit nicht nur das?
(Peter) bevor du in den Chat kommst wirst du dich vollst├Ąndig ausziehen, dann wirst du dir schwarze halterlose Str├╝mpfe und m├Âglichst hohe Highells anziehen. So wirst du dich morgen bei mir im Chat melden.
(Elke) Du bist verr├╝ckt, he jetzt ├╝bertreibst du etwas…grinsssss
(Peter) OK ELKE, DANN MACHS GUT, SUCH DIR EINEN ANDEREN!
(Elke) Haltttt…Stoppppp
Keine Antwort kommt zur├╝ck
(Elke) Hallo Peter, bitte melde dich, hallo
Es vergehen einige Minuten, schon fast verzweifelt sitzt Elke vorm PC, wartet gebannt und sehns├╝chtig auf eine Antwort von Peter
(Elke) Bitte, bitte Peter melde dich, ich mache was du verlangst, versprochen.
Elke wurde ganz nerv├Âs, rutschte unruhig auf ihrem PC – Stuhl hin und her, schaute regelrecht flehendlich auf den Bildschirm, aber nichts tat sich.
(Peter) NA GUT DU SCHLAMPE, DANN GEBE ICH DIR NOCH EINE CHANCE, DEINE LETZTE ICH HOFFE DIR IST DAS KLAR?
Elke atmete tief durch, war richtig erleichtert ├╝ber die Antwort von Peter
(Elke) Danke Peter, ich werde die Chance nutzen, versprochen. Ich werde morgen im Chat sein.
(Peter) …und was hast du Onlinehure anzuziehen?
(Elke) nur halterlose Str├╝mpfe und meine Highells, ansonsten werde ich nackt vorm PC sitzen…EHRLICH PETER!
Elke konnte kaum selbst glauben was sie da dieser eigentlich v├Âllig fremden Chatbekanntschaft schrieb, aber irgendwie war sie von diesem Peter fasziniert.
(Peter) Du hast nat├╝rlich eine Strafe verdient, das ist dir doch klar?
(Elke) Strafe, wie meinst du das?
Wieder meldete sich dieser verdammte Peter nicht, Elke schaute und warte, aber nichts tat sich. Langsam wurde die Zeit knapp, denn sie musste ja zum Mini – Club ihren sohn abholen.
(Elke) welche Strafe, wie meinst du das Peter, bitte melde dich!
(Peter) du bist doch noch geil, habe ich recht?
(Elke) ja, ja so innerlich bin ich total aufgew├╝hlt, du hast recht.
(Peter) OK, dann wirst du deine Jeans jetzt gegen einen kurzen Rock oder Kleid tauschen, deinen Slip ziehst du aus. Du willst doch deinen Junior mit dem Fahrad abholen oder?
(Elke) Ja klar, mache ich immer, hatte ich doch schon mal erz├Ąhlt.
(Peter) Du wirst auch keinen BH tragen, sprich du hast keinerlei Unterw├Ąsche an!! So wirst du mit dem Fahrrad, nur mit Kleid dr├╝ber in diesen Mini – Club fahren um deinen Sohn abzuholen.
(Elke) bitte Peter, das kann ich doch nicht machen, wenn das einer merkt!!
(Peter) DU WIRST ES TUN, DU WIRST DICH SO AUF DEN FAHRADSATTEL SETZTEN, DASS DU HURE MIT DEINEM BLANKEN ARSCH UND DEINER BLANKEN M├ľSE AUF DEM SATTEL SITZT!!!
(Elke) bitte Peter, bitte verlang das nicht, dies w├Ąre mir sehr peinlich.
(Peter) DANN LASS ES HALT!
(Elke) Danke Peter
(Peter) DANKE???? WO F├ťR, DAS WARS DANN HALT MIT UNS!!!
(Elke) ach komm bitte sei doch nicht so, ich mach doch sonst alles was du m├Âchtest, aber dies bitte nicht.
(Peter) DANN LASS ES EINFACH UND VERGESS DAS GANZE!
Elke zweifelte nun, in ihrem Kopf wirrten die Gedanken hin und her. Was soll ich nur machen, dachte sie sich. Das geht doch nicht, ich kann doch nicht halb nackt zum Mini – Club fahren. Kurz schlich sich der Gedanke ein nur einfach so zu tun damit Peter zufrieden ist.
(Peter) WAGE JA NICHT MICH ZU BESCHEI├čEN, ICH MERKE SO WAS, WAS IST JETZT…TUST DU ES ODER NICHT?
(Elke) Ok, ich muss v├Âllig verr├╝ckt sein, aber ich werde es machen, versprochen.
(Peter) Das war aber nur der erste Teil deiner Strafe!
(Elke) he, was denn noch?
(Peter) Wenn dein Mann heute mit dir ficken will, dann wirst du da nicht mitmachen. Du wirst ihm bestenfalls einen blasen, ABER NICHT MEHR!
(Elke) Peter du bist ja v├Âllig durchgeknallt, he das ist ja total abgedreht!
(Peter) DU WIRST IHM EINEN BLASEN BIS ER KOMMT….IN DEINEM MUND NAT├ťRLICH…ABER DU WIRST NICHT MIT IM V├ľGELN….VERSTANDEN DU HURE?
(Elke) Mensch Peter, was soll ich den zu meinem Mann sagen, das geht doch nicht. ├ťbrigens, ich mag es nicht so gerne wenn mir ein Mann in den Mund…., du weist was ich meine.
(Peter) wie bist du den drauf, als Hure geh├Ârt es dazu zu schlucken und einen Schwanz sogar ordentlich sauber zu lecken.
Elke konnte diesen Zeilen kaum glauben, sie konnte kaum fassen was ihr dieser Peter da schrieb.
(Peter) willst du als erwachsene Frau mir etwa sagen, dass du noch nie Sperma geschluckt hast?
(Elke) Doch schon mal versehendlich, aber ich fand das nicht so prickelnd wenn ich ehrlich bin.
(Peter) dann wird es aber Zeit sich dran zu gew├Âhnen, Huren sind dazu da benutzt zu werden. Du bist doch meine Hure…oder willst du das etwa doch nicht sein?
Elke ├╝berlegte kurz, das ganze war f├╝r die bisher brave und in vielen Dingen wohl doch eher biedere Ehefrau etwas heftig. Trotzdem t├Ârnten sie diese frivolen Worte an. Ja in der tat, das ganze war so v├Âllig verr├╝ckt und trotzdem reizte sie das Ganze.
(Elke) Ok ich werde ihm irgendwas vormachen wenn er ├╝berhaupt mit mir schlafen will und ihn ggf. mit dem Mund befriedigen.
(Peter) ICH HABE DIR SCHON MAL GESAGT, DU SOLLST NICHT UM DEN HEI├čEN BREI REDEN, DIE DINGE BEIM NAMEN NEHNEN. ALSO NOCHMAL DAS GANZE IM KLARTEXT, DEUTLICH LOSSSSSS….PS: ich weis zwischenzeitlich das dich dies eh ant├Ârnt.
(Elke) Du hast recht Peter, ja ich finde es echt geil so zu reden, so zu schreiben, das ist neu f├╝r mich aber es macht mich wirklich, warum auch immer, es macht mich echt an.
Ich werde mich nicht von ihm ficken lassen, aber ich werde seinen Schwanz blasen bis…ok bis er kommt!
(Peter) ….UND WEITER..
(Elke) ich werde dann sein Sperma schlucken und seinen schwanz sauber lecken. Nat├╝rlich nur wenn er ├╝berhaupt heute Lust hat.
(Peter) du hast doch Lust weil du jetzt tierisch geil bist, also wirst du ihm auch Lust machen, heiz ihm ein und dann blas was das Zeug h├Ąlt. DEINE HURENM├ľSE IST aber f├╝r ihn tabu–verstanden?
(Elke) Ok Peter, versprochen ich werde mir M├╝he geben, jetzt wird es aber Zeit, ich muss los.
(Peter) Zieh dich ja um und so setzten, dass dein nackter Hurenarsch den Sattel sp├╝rt.
(Elke) ok ich finde das zwar v├Âllig verr├╝ckt, aber ich werde es wirklich machen, bis morgen um 10:00 Uhr!
(Peter) OK du s├╝├čes Luder, viel Spa├č dabei bis morgen bye!
Elke war ziemlich nerv├Âs und innerlich total aufgew├╝hlt. Sie huschte ins Schlafzimmer und holte ein Knielanges Sommerkleid aus dem Schrank. Klar, das ganze war total bescheuert und v├Âllig verr├╝ckt. Trotzdem war Elke regelrecht scharf darauf so etwas verr├╝cktes mal tats├Ąchlich zu machen. Sie wollte mal nicht die sittsame Ehefrau, das brave Weibchen sein.
Elke streifte ihr Shirt, ihren BH, Jeans und Slip hastig ab. Im Spiegel konnte sie ihre steifen Brustwarzen erkennen. Sie konnte nicht anders als sich in ihren Schritt zu fassen. Tats├Ąchlich, sie war klatschnass. Nie h├Ątte sie geglaubt, dass sie so ein Chat, ein so fremder Mann in solch einer Form aufgeilen kann. Dies waren Gef├╝hle, Gedanken die Elke bisher v├Âllig fremd waren.
Etwas gedankenverloren fing sie tats├Ąchlich an ihre nassen Schamlippen zu streicheln und wurde immer geiler dabei. Sie schloss ihre Augen und ihr Zeigefinger drang leicht in sie ein. Sie zuckte in der Lendengegend als sie ihren Kitzler an der Fingerkuppe sp├╝rte. Oh ja, es f├╝hlte sich einfach himmlisch an. Mit leichtem Druck massierte sie ihren steifen und hoch erregten Kitzler. Das Bild war sicherlich geil anzusehen, dieses Bild wie Elke splitternackt mit leicht gespreizten Beinen im Schlafzimmer stand und sich befriedigte.
Sie zitterte schon regelrecht vor Erregung, es waren Gef├╝hle die ihr noch nicht so sehr bekannt waren. Nat├╝rlich hatte sie hier und da auch schon dezent mit sich gespielt. Nat├╝rlich war auch der Sex mit ihrem Mann erf├╝llend und nicht schlecht. Aber das war heute alles irgendwie total anders. So aufgeheizt, so aufgegeilt durch diese frivolen und derben Worte war sie einfach unsagbar geil.
Leise st├Âhnte sie, atmete schwerer, doch pl├Âtzlich holte sie die Realit├Ąt, der Alltag ein. Sie musste los ihren Sohn abholen!! Elke zog sich schnell das Sommerkleid ├╝ber ihren sonst nackten K├Ârper, schl├╝pfte in ihre Schuhe und raus zur Garage um das Fahrrad zu holen.
Irgendwie kam sie sich reichlich nackt vor als sie mit dem Fahrrad durch die Stra├čen fuhr. Sie hatte sich so auf dem Sattel platziert, dass sie tats├Ąchlich mit ihrem nackten Po und ihrer M├Âse den k├╝hlen Sattel sp├╝rte. Dieses hin und her bewegen beim strampelt zeigte nat├╝rlich an Elkes aufgeheizten M├Âse seine Wirkung. Je l├Ąnger sie fuhr, umso geiler wurde sie regelrecht. Sie biss sich auf die Lippen, schloss hier und da kurz ihre zwischenzeitlich gl├Ąnzenden Augen. Dieser Peter ist ein kleiner Teufel, dachte sie. Der weis genau was er sagt, was er machen muss um mich in seinen Bann zu ziehen. Sie verstand nicht was mit ihr los war, das alles war so v├Âllig anders als ihre bisherige heile und gesittete Welt.
Als sie am Kindergarten angekommen war, war sie wirklich tierisch hei├č und hatte schon fast Sorge es k├Ânne jemand merken. Ob sie etwas atemlos vom Fahrradfahren oder vor Geilheit war wusste sie nicht so genau.
Gott sei dank st├╝rmte Mark gleich auf sie zu und sie konnte ohne gro├čen Aufenthalt mit ihm den Heimweg antreten.
Zuhause angekommen machte sie eine Kleinigkeit zu Essen, wobei sie selbst recht vertr├Ąumt und gedankenverloren darauf rumkaute.
Noch immer hatte sie ihr Sommerkleid an unter dem sie v├Âllig nackt war. W├Ąhrend klein Mark vor sich hin blubberte ertappte sie sich dabei, wie sie sich im Schritt zu streicheln begann.
Alles totaler Wahnsinn, he verdammt was ist nur los mit mir, dachte sie pl├Âtzlich. Mensch was mache ich nur, bin ich bescheuert, ging es ihr durch ihren Kopf.
Aber egal wie sie sich auch bem├╝hte zur Tagesordnung ├╝berzugehen, immer und immer schlichen sich die Gedanken an diesen Peter ein, fielen ihr die S├Ątze aus dem Chat ins Ged├Ąchtnis.
Am besten ich melde mich nicht mehr bei diesem Typ, dachte sie irgendwann, das muss sofort ein Ende haben. Kaum hatte sie solche Gedanken zu Ende gedacht, schon verdr├Ąngte sie dies auch schon wieder. Verdammt, verdammt, was hat dieser Typ nur mit ihr angestellt, das gibt es doch nicht, waren ihre wirren Gedanken.
Bevor ihr Mann kam schl├╝pfte sie wieder in einen frischen Slip, ihren BH, zog ihr T-Shirt und ihre Jeans an. Schlie├člich wollte sie ihrem Mann ja nichts von dem Geheimnis von dem Erlebten merken lassen.
Als Thomas heim kam folgte der fast schon normale Abendablauf. Sie begr├╝├čten sich mit dem obligatorischen Kuss, es folgte das Abendessen und nach dem Fernsehen ging es gegen 23:00 uhr ins Bett.
Was ist denn heute mit dir los, fragte Thomas. ├äh…wie so, nichts ist los, antwortete Elke. Irgendwie bist du heute komisch, irgendwie anders als sonst. Elke zuckte innerlich zusammen, f├╝hlte sich ertappt. Nein Thomas, es ist wirklich nichts, war ein komischer Tag heute, aber nichts wichtiges.
Thomas nahm Elke in den arm und kuschelte etwas mit ihr, streichelte ihren K├Ârper. Offensichtlich war Thomas schon scharf drauf mit seinem braven Frauchen zu schlafen.
Elke unterdessen kamen die Zeilen von Peter in den Sinn: DU WIRST IHM EINEN BLASEN BIS ER KOMMT….IN DEINEM MUND :anspritzen: NAT├ťRLICH…ABER DU WIRST NICHT MIT IM V├ľGELN….VERSTANDEN DU HURE?
Elke suchte unter der Bettdecke den Schwanz von Thomas und f├╝hlte dass dieser schon total steif war. Sachte bewegte sie seine Vorhaut hin und her, Thomas st├Âhnte leise.
DU WIRST IHM EINEN BLASEN BIS ER KOMMT..:anspritzen: ..IN DEINEM MUND NAT├ťRLICH…ABER DU WIRST NICHT MIT IM V├ľGELN….VERSTANDEN DU HURE?
Wieder geisterten diese Zeilen durch Elke’s Hirn und sie beugte sich vor, zog Thomas die Bettdecke weg, ging immer n├Ąher mit dem Kopf Richtung Schoss.
Sachte nippte sie mit der Zunge an der prallen Eichel, schlie├člich st├╝lpte sie ihre Lippen dar├╝ber. He Elke, heeee das ist geil, oh ja mein Schatz…seufzte Thomas. Es war schon recht selten, dass sich Elke zu solchen Praktiken hinrei├čen lies, umso mehr genoss Thomas dies. Was ist los mit dir Schatz, hauchte er weiter? Elke sagte nichts und besch├Ąftigte sich intensiv mit dem pochenden Schwanz von Thomas.
Immer und immer wieder schlichen sich die Zeilen von Peter dabei in ihr Hirn:
DU WIRST IHM EINEN BLASEN BIS ER KOMMT….IN DEINEM MUND NAT├ťRLICH..:anspritzen: .ABER DU WIRST NICHT MIT IM V├ľGELN….VERSTANDEN DU HURE?
WAGE JA NICHT MICH ZU BESCHEI├čEN, ICH MERKE SO WAS!! als Hure geh├Ârt es dazu zu schlucken und einen Schwanz sogar ordentlich sauber zu lecken.
Diese Wortfetzen in ihrem Gehirn t├Ârnten Elke immer mehr an, ja sie f├╝hlte sich als Hure, ja sie wollte sich so frivol wie eine Hure benehmen.
Nach einiger zeit sp├╝rte sie das Pulsieren in dem Schwanz, das Zucken, Thomas st├Âhnte heftig auf und schon ergoss er sich in Elke’s Mund. Zuerst wollte sie noch zur├╝ck zucken, aber dann kam es ihr schlagartig in den Sinn: als Hure geh├Ârt es dazu zu schlucken und einen Schwanz sogar ordentlich sauber zu lecken!!!
Sie saugte und schluckte regelrecht gierig, sie war total von sinnen. Thomas gefiel dies, er war total fasziniert von seinem braven Frauchen.
Nachdem sie seinen Schwanz ausgesaugt und sauber geleckt hatte :anspritzen: kuschelte sie sich zufrieden in seinen Arm und f├╝hlte sich wie eine Hure….aber irgendwie auch gl├╝cklich und zufrieden. Sie sp├╝rte diesen leicht klebrigen, diesen leicht salzigen Geschmack auf dem Gaumen, aber sie war mit sich zufrieden.
Nat├╝rlich wollte Thomas nun noch etwas mehr von Ihr, er wollte mit ihr schlafen. Elke wehrte aber ab in dem sie im klar machte, dass sie nun ziemlich m├╝de sei.
Insgeheim war sie aber ziemlich geil und lief regelrecht aus. Sie hoffte, dass Thomas dies nicht merkt, aber dieser verdammt Peter hatte den Satz: ABER DU WIRST NICHT MIT IM V├ľGELN….VERSTANDEN DU HURE? in ihren Kopf gemei├čelt. Beide schliefen dann letztlich Arm in arm und offensichtlich beide, insbesondere Thomas, zufrieden ein. Elke war zwar noch l├Ąnger wach, sp├╝rte ihre N├Ąsse zwischen den Schenkeln, traute sich aber nicht sich dort jetzt anzufassen.
Fortsetzung folgt!!:up:


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