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Marcs neue Nachbarinnen

Seit langer zeit stand die Erdgeschosswohnung leer Zwei Schwestern zogen ein , dreißig und Siebenunddreißig Jahre. Die jungen Frauen hatten bald bemerkt, dass Marc eine Angewoheit hatte. Wenn er zu Hause war, ging er jede volle Stunde auf den Balkon, um eine Zigarette zu rauchen. Damit wollte er seine Nikotinsucht wenigstens einigermaßen in Grenzen halten. Von seinem Balkon schaute er direkt auf die Terrasse der Erdgeschosswohnung. Das war der einzige Einblick, den die Schwester zu befürchten hatten.

Marc war es mitunter peinlich, wenn er an der Balkonbrüstung stand und unten tat sich gerade etwas. Entweder hängten sie gerade ihre Reizwäsche auf, oder sie nahmen die Mahlzeiten draußen ein. Eines Tages rauchte er auch wieder mal und unten huschte die Jüngere in einem verdammt engen schwarzen Body auf die Terrasse, um ein Wäschestück von der Leine zu holen. Er musste tief durchatmen. Bezaubernd sah sie in der knappen Hülle aus. Die Backen zeigte sie ihm vollkommen, weil zwischen ihnen nur ein schmaler Streifen Stoff lief.

Ziemlich tief bückte sie sich und gab so auch noch einen verführerischen Einblick in ihr sehenswertes Dekollete. Marc wurde ganz anders. Gefallen hatte er an die beiden da unten sowieso schon gefunden. Sie wussten ja, dass er häufig draußen rauchte. Sie kannten es inzwischen auch, dass er es in der Regel zur vollen Stunde tat. Das mit dem schwarzen Body war am Samstag. Am Sonntag, kurz nach neun, huschte die Ältere sogar oben ohne auf die Terrasse, um ihre Waschlappen auf die Leine zu hängen.

In Rainers Hose gab es einen mächtigen Ruck. Er hatte sich sogar vor Schreck an dem Rauch verschluckt und musste husten. Da schielte sie nach oben und machte auf Überraschung. Gespielt verschämt nahm sie ihre Arme über die Brüste, grüßte freundlich und fügte hinzu: „Na sie haben sicher schon mal eine nackte Frauenbrust gesehen. “Weil sie nun stand, sah er sogar noch mehr. Die Sonne strahlte genau auf ihren winzigen Slip und machte den fülligen Schamberg so recht plastisch.

Solweg brachte noch Nerven auf, ein paar Worte über das schöne Wetter zu verlieren. Als sie verschwinden wollte und noch einmal nach oben winkte, gab sie auch eine der herrlichen Brüste wieder frei. Die schaukelte fröhlich bei dem Schritt ins Wohnzimmer. Noch am gleichen Tage saßen die Schwestern beide in Bikinis auf der Terrasse. Sie waren scheinbar in ihre Lektüre vertieft. Marc bemerkte, wie sie zur vollen Stunde immer wieder nach oben schielten. Er trat diesmal nicht an die Brüstung, sondern saß in seinem Liegestuhl und beobachtete die beiden durch die Ritzen der Kunststoffverblendung.

Sie schielten nach oben, tuschelten und schielten wieder. Scheinbar waren sie sich sicher, dass sie nicht beobachtet werden konnten. Wie auf Verabredung legten sie ihre Oberteile ab. Ein herrliches Bild für den Spanner. Bei der einen rahmten die langen blonden Haare die Brüste ein. Bei der anderen standen die Warzen spitz nach oben wie bei einer Achtzehnjährigen. Wie kleine Zuckerhüte nahmen sie sich mit den süßen Höfen aus. Ganz ruhig verhielt sich Marc. Deutlich sah er durch seinen Schlitz, dass die beiden Sexzeitschriften in den Händen hielten.

Die nackten Männer, Frauen und Paare in den verrücktesten Stellungen machte er mit bloßem Auge aus. Als die eine oder andere ihre Brüste streichelte, oder auch mal sinnlich zwischen die Schenkel fuhr, wurde ihm ganz mulmig. Es ging nicht mehr anders. Er musste in die Hose greifen. Bange hatte er, dass unten sein schwerer werdender Atem gehört werden konnte. Solweg trieb das Spiel auf die Spitze. Sie blätterte mit einer Hand die Zeitschrift um und fuhr mit der anderen unter ihren SlipWenn er sich bisher noch nicht ganz sicher war, ob sie sich bewusst zur Schau stellten, nun gab es keine Frage mehr.

Als er sich wohlig entspannt hatte, und alles wieder gut verpackt war, trat er bewusst geräuschvoll an die Brüstung und brannte sich eine Zigarette an. Die beiden spielten natürlich Überraschung. Rasch legten sie die Zeitschriften über die Brüste und zeigten ihm damit die geilen Bilder noch deutlicher. Cool rief die ältere: „Und wir dachten, Sie sind gar nicht da. Ob Sie sich damit abfinden können, wenn wir hin und wieder oben ohne ein Sonnenbad nehmen? Oder überfordert sie das?“Er war sich völlig klar, dass sie ihm nicht glaubten, er würde hineingehen und auf diese verlockenden Bilder verzichten.

Als er wieder auf seinem Liegestuhl saß, nachdem er geräuschvoll die Balkontür geschlossen hatte, trieben die beiden unter ihm es noch toller. Nicht mehr die eigenen Hände ließen sie unter ihre Unterteile verschwinden. Sie taten es gegenseitig und brummten genüsslich dazu.


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