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Verwandlung

Sie trug ein dünnes rotes Seidenkleid, bedruckt mit schwarzen Rosen, das Kleid reichte bis knapp über Ihr Knie und betonte ihre unglaubliche Figur. Ihre langen schwarzen, leicht gewellten Haaren, die Sie gekonnt zu einer Hochsteckfrisur frisiert hatte machten das Bild perfekt. An Ihren wunderschön geformten Füssen trug Sie in der letzten Zeit eben häufiger ein Paar schwarze High Heels. Durch die fast unsichtbare Strümpfe schimmerten ihre ästhetisch manikürten, dunkelrot lackierten Fußnägel hindurch. Früher trug sie; sie ist jetzt 23, wahrscheinlich aus einem anerzogenen Schamgefühl heraus noch Slips, aber dieses hielt sie seit einiger Zeit eben auch nicht mehr für notwendig.

Keine Frage, Babsi ist eine anmutende, wunderschöne Erscheinung, die sich stets zu kleiden weiß. Immer sexy, passend und trotzdem nicht aufdringlich, ebenso Ihr MakeUp. Fingernägel und Fußnägel immer in der gleichen Farbe lackiert. Sie weiß auf jeden Fall, dass mich Ihre bestrumpften Beine total um den Verstand bringen und ich am liebsten jederzeit auf Ihre bestrumpften Beine und Füße oder ihre Schuhe wichsen möchte. Ich will ihre Schuhe und Strümpfe und Ihre Slips lecken, ja ich möchte Sie ganz in mir aufsaugen, so geil macht mich diese Ehefotze.

Sie hat mich ja schon öfters gefragt,“Wo sind den die Schuhe oder wo sind meine Strümpfe“? Ich habe mir alles genommen um mich daran zu ergötzen, daran zu riechen und zu lecken, um dann auf ihre Strümpfe oder in ein Paar High Heels von Ihr reinzuwichsen. Vielleicht ahnte Sie es, ließ mich aber wahrscheinlich insgeheim gewähren. Der Gedanke daran, dass Sie kein Kleidungsstück oder Kosmetika mehr benutzen könnte, wo ich nicht schon daran zu Gange war, machte mich total geil.

Ihren Lippenkonturenstift und Ihren Wimperntuschenstick schob ich mir jeden früh im Bad in die Öffnung meiner schon nassen Eichel, steckte mir Ihren Lippenstift und Ihren Lockenstab in meinen Arsch und wichste dabei in das Höschenteil von Ihrem geilen schwarzen Badeanzug oder in einer Ihrer getragenen Wollstrumpfhosen, die ich wie einen Schatz hortete und jeden Tag daran riechen musste. Das war für mich natürliches Nektar, hoch dosiert. Der Gedanke, dass Sie sich gerade die Haare frisierte mit dem von mir voll geschmierten Lockenstab und sich danach die Lippen mit dem arscheingeführten Lippenstift und dem mit Gleitflüssigkeit aus meinem Schwanz eingesauten Lippenkonturenstift schminkte, gab mir ein gewisses Gefühl der schmerzfreien Erniedrigung.

Ich glaube ich habe in den zwei Jahren meiner Ehe so ziemlich alles eingesaut was Sie hatte. Selbst in Ihrem teuren MakeUp-Fläschchen habe ich die Mixtur mit einer Ladung Sperma und Pisse verbessert. Seit ich festgetsellt hatte, das sie mich betrog, zog Sie sich auffälligerweise nur noch so an und fuhr mit meinem schwarzen Mercedes Cabrio wie eine teuere Hure durch die Gegend und genoss das Leben und die Fickerei mit Ihrem Lover der in meiner Firma arbeitete, sie und er bezahlt mit meinem Geld.

Auf einem Betriebsausflug meines Unternehmens sind die Beiden sich Näher gekommen und er hat Sie eingeseift mit romantisch-schmachtenden SMS und schleimigen Komplimenten. Ich bin kurz ins Hotelzimmer zurückgegangen, weil ich noch etwas holen wollte und sah im Badezimmer im Mülleimer Ihre braunen Strümpfe, die sie bei der Anreise einen Tag zuvor getragen hatte. Die kleine Drecksau trägt die Strümpfe meist 3-4 Tage, ich nehme mal an, dass diese wegen einer Laufmasche ihre frühe Entsorgung gefunden hatte.

Sie trug auch immer Ihre geilen schwarzen Velourspumps mit einem schmalen 7cm Absatz. Ich nahm die Strümpfe aus dem Mülleimer und schnüffelte daran, rums -da stand mein Schwanz wieder zum bersten senkrecht in die Höhe und ich war wieder geil von Ihren Strümpfen, die leicht nach Honig und Pisse dufteten. Wahrscheinlich hatte Jörg Sie schon irgendwo gestern kurz gefingert. Ich steckte mir einen Ihrer Pumps mit dem Absatz langsam und vorsichtig in meinen Arsch band mir Ihre Strümpfe mit Ihrem Zwickel so vor die Nase, dass ich die intensiv duftende Stelle direkt unter meinen zwei Nasenlöchern hatte und wichste wie ein Berserker eine Riesenmenge Sperma auf Ihren anderen Velourspumps.

Ich zog mir den einen Pumps aus dem Arsch, versteckte die Strümpfe und stellte die Schuhe wie sie waren wieder hin. Abgewischt habe ich Sie nicht. Als ich das Restaurant betrat saßen sich die Beiden schon gegenüber und ich konnte von weitem unter dem mit einem weißen Tischtuch bedeckten Tisch kurz sehen, wie Sie mit Ihren Pantoletten und Ihre mit schwarzen Strümpfen bekleideten Beinen mit einem Fuß den Schritt von Jörg bearbeitete. Sie hatte sich nach der langen Autofahrt nochmals umgezogen.

Ab da war mir wirklich klar, dass diese Drecksau mich begann zu betrügen. Ich spielte den gutgelaunten, erfolgreichen Chef und ließ mir auch gegenüber allen Beteiligten nichts anmerken. Im Gegenteil, Babsis „fremdgehen“ machte mich mittlerweile so neugierig, dass ich mich dabei ertappte, wie mich die ganze Situation antörnte. Als ich näher an den Tisch trat, drehte Sie sich zu mir und begrüßte mich überfreundlich am Tisch und gab mir dabei einen schauspielreifen Kuss, um ja die übertriebene Freundlichkeit zu spielen und um bloß keinen Verdachtsmoment aufkommen zu lassen.

Wir tranken und speisten alle fürstlich, der engere Kreis und ich tranken bis in die frühen Morgenstunden und lachten und genossen die Zeit. Jörg spielte den betrunkenen und ging so gegen 2. 00 Uhr auf sein Zimmer. Meine Frau war noch eine halbe Stunde länger geblieben und verabschiedete sich dann freundlich von mir um ebenfalls aufs Zimmer zu gehen. Sie sagte mir, entgegen der sonst so üblichen Art, dass ich ruhig noch bleiben solle und mit meinen Mitarbeitern doch mal richtig ordentlich einen durchzechen sollte.

Das habe ich Ihr aber nicht abgekauft. Als ich Ihr nachsah mit Ihren geilen Pantoletten, Ihren schwarz bestrumpften Beinen und einem grauen Bleistiftrock mit weißer Bluse, wusste ich dass sich diese Sau wahrscheinlich jetzt von Jörg noch irgendwo ficken lässt. Ich war nur eifersüchtig auf die Strümpfe, die wollte ich auf jeden Fall später haben. Er konnte zwar meine Frau ficken, aber er soll sie gefälligst in den Strümpfen ficken, dachte ich mir. Sie hätte es nicht gewagt, ohne ihre Strümpfe in unser Zimmer zurückzukommen, weil Sie wusste, dass ich mich mit Ihren Strümpfen auskannte und genau wusste wie viele, wo und welche Farbe sie dabeihatte.

Sie wusste, denke ich, von meinem heimlichen Fetisch. Nun ja, ich ließ sie ziehen und zechte noch mit meinen Mitarbeitern bis 5. 00 Uhr früh. Dabei habe ich zum Schluss noch die getragene schwarze Strumpfhose und den Slip von der Kellnerin gekauft, die mich noch alleine bedient hatte. Ich habe sie sehr höflich gefragt und da ich in diesem Hotel schon fast zum Inventar gehörte und Ihr 100€ für Alles geboten habe, war Sie nicht abgeneigt mir diesen Wunsch zu erfüllen.

Sie kannte mich ja schon seit 3 Jahren und sie wusste, dass wenn ich mal einen über den Durst getrunken habe, ich ein total verrückter Kerl war. Aber, ich glaube die mochten mich Alle hier, da ich nicht zu den typischen Snobarschlöchern gehörte und ab und zu auch mal meinen Mercedes Jemandem vom Personal ausgeliehen habe, wenn die wegen mir nachts so lange Dienst hatten und mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht mehr nach Hause kamen.

Ihre Strumpfhose und Ihren Slip hat Sie mir noch schön in einen wieder verschließbaren Beutel gepackt und damit ging ich zur Tiefgarage und verstaute den in meinem Geheimversteck im Wagen. Für schlechte Zeiten sozusagen. Alsdann machte ich mich auf den Weg in unser Zimmer. Ich öffnete die Türe und sah meine Frau im Bett liegen. Was mich wunderte, war dass Sie Ihre Strümpfe doch nicht mehr trug und die Pantoletten vorm Bett lagen. Normalerweise trägt Sie schon mal öfters Strumpfhosen beim Schlafen, aber ich dachte, wenn Die frisch gefickt im Bett liegt, nun ja, ich war mir Sicher, dass Sie die beim Ficken mit Jörg ausgezogen hatte und legte sich doch ins Bett wie immer und tat so als würde sie schon schlafen.

Auf einmal zog Sie Ihren Fuß unter die Decke zurück, drehte sich zu mir und sagte, “…ach bist Du schon da, ich habe Dich gar nicht kommen gehört“. Bla Bla Bla, dachte ich mir und gab Ihr einen Kuss auf die Stirn. Ihre Haare rochen stärker nach Haarspray und so wusste ich, dass Sie sich auf jeden Fall zuvor noch einmal zurechtgemacht haben muss, um für Jörg sich ein bisschen zu richten. Als ich mich gewaschen und geduscht hatte, kroch ich zu Ihr ins Bett und fasste mit meinen Händen nach Ihren geilen Oberschenkeln und streichelte Ihr über Ihre geilen Beine.

Ich hatte einen Mordshammer in meinem Short und nahm Sie in den Arm und steckte Ihr meine Zunge in Ihren Mund, was Sie erstaunlicherweise erwiderte. Sie dachte sicher an Wiedergutmachung, nachdem Sie sicherlich zuvor mit Jörg gefickt hatte. Ich wurde total geil und rieb meinen schon nassen Schwanz an Ihren Oberschenkeln und glitt langsam mit meiner Zunge über Ihre geilen Titten über den Bauchnabel, am Bein entlang hinunter zu Ihren wunderschönen Füssen und saugte mit meiner Zunge durch die Zehzwischenräume und leckte und saugte alles was ich kriegen konnte.

Mann war ich geil. Sie stöhnte leicht und flüsterte, “Leck mich jetzt“. Ich wanderte mit meiner Zunge an Ihre Muschi und leckte sie. Ich sagte,“Oah, bist Du geil, und Deine nasse Muschi erst“. Ich stopfte mein ganzes Gesicht in Ihren Schoß und merkte wie sich klebriger Schleim auf mein Gesicht presste. Das war Sperma, die Drecksau ließ mich Ihre vollgewichste Muschi lecken und tat so als wäre nichts. O. K. mache ich das Spiel halt mit.

Ich drehte Sie so auf den Rücken, dass ich mich direkt an Ihrer Fotze laben konnte. Sie hatte die Beine angewinkelt und gespreizt, dass ich richtig tief mit meiner Zunge in Ihre vollgewichste Fotze konnte um alles rauszulecken was da so kam. Ich leckte und schluckte ich schob meine Zunge über Ihren Damm bis in Ihren Arsch, und da lief auch schon die Soße raus, ich leckte Ihr frisch geficktes Arschloch tiefer und tiefer und leckte alles raus, die Drecksau stöhnte auf, und da fing ich an Sie ohne Vorwarnung in Ihren geilen Scheißkanal zu ficken.

Ich spuckt auf meinen Schwanz und rieb ihn kurz mit einer Achtelumdrehung ein und rammte Ihr dass Ding voll in Ihren Arsch. „Ja hier spüre ich deinen kleinen Schwanz ,da ist er passend mein Schatz!“, stöhnte sie. Sie schrie nicht auf, obwohl ich das ja noch nie gemacht hatte, mein Schwanz war für ihren Hintereingang scheinbar ideal. Für ihr Fötzchen war er wohl doch zu klein. Sie hatte sich zwar nie beschwert, doch muss das wohl der Grund sein, das sie sich andere Männer suchte.

Ich fickte Sie ohne Gefühle; wie eine wildgewordene Drecksau fickte ich Ihr den Arsch, Sie stöhnte und wimmerte, aber ich wollte dass Sie ein Andenken an mich hat und wollte es ihr heim zahlen, da Sie mich offensichtlich mit Jörg betrogen hatte. Ich bin ein Egoist und war sexuell total aufgegeilt von dem Gedanken in ein mit fremden Sperma abgeficktes Loch zu ficken, anderseits war ich sauer, weil Sie mich nicht zu spüren schien.

Egal dachte ich, Sie weiß nicht, dass ich es weiß, also lassen wir die Turteltäubchen mal machen und sehen, was am Ende dabei herauskommt. Ich drehte das Miststück auf den Rücken und steckte Ihr den mit Ihrer Scheiße verschmierten Schwanz in Ihre Fotze und fickte mit harten Stößen in Sie rein. Fast zwanzig Minuten fickte ich stupide wie ein Esel in Ihre sperma versautes Schandloch und genoss es sie Jauchzen und Stöhnen zu hören.

Ich zog Ihn raus und drehte Sie langsam auf die Seite und winkelte Ihre Beine ein wenig an. Ich steckte Ihr den rechten Mittelfinger und den Zeigefinger in Ihr geweitetes Arschloch, Oh wie geil war das, sie jammerte was von Kleinschwanz und so, aber mich interessierte das überhaupt nicht. Ich steckte meine Finger in Ihre Fotze und rammelte diese gleich mit meinem Schwanz tief in sie hinein. Meine Finger wischte ich an Ihren Beinen ab und fickte volles Rohr in Ihr weiter.

Sie stöhnte erneut und lachte mich an. Mein Schwanz war zum Bersten aufgequollen und meine Eier kochten, dieses geile Fickstück ließ sich heute bumsen von einem Anderen und lässt jetzt vor lauter schlechtem Gewissen alles mit sich machen, na ja betrunken war Sie ja auch noch, aber es ist geil, ich platze in Ihr wie eine Wasserbombe, ich schob in Ihr bis zum Anschlag rein und roch dabei an Ihren geil duftenden Haaren und schoß mein ganzes Sperma in diese Fickhure.

Ich zog meinen Schwanz raus und drehte Sie noch mal auf den Bauch, ich leckte sie noch mal am Arsch und steckte Ihr meine Zunge in Ihre Rosette, um von dem Geruch angetörnt noch einmal einen Harten zu bekommen. Ich steckte Ihr meinen Pimmel noch mal in Ihr triefendes Arschloch, sie wollte sich jetzt etwas sträuben, doch ich ließ es nicht zu und schob ihn bis zum Anschlag langsam in Sie rein. “Beruhige Dich, jetzt kommt noch was Gutes!“„Das wäre schon nett, denn Ich spüre deinen Pimmel gar nicht richtig!“ ,lachte sie.

Ich lies mein Glied langsam in Ihrem Arschloch erschlaffen und sie dachte es wäre jetzt vorbei. Ich hatte an dem Abend so viel Bier und Champagner gesoffen, dass meine Blase langsam explodierte. Ich ließ die ganze Pisse in Ihr Arschloch und Ihren Darm laufen, zuerst merkte Sie kurz nichts, doch dann erschrak Sie und wollte sich zur Seite wälzen, was Ihr jedoch nicht gelang, ich hielte Sie fest und pisste mindestens 1 Liter heiße Pisse in Ihren Darm.

“Du blöde Drecksau, was soll das denn?“Danach zog ich Ihn mit mehreren rückführenden Stößen langsam aus Ihrem Kackloch und drehte mich seitlich neben Sie. Sie sprang augenblicklich auf und wollte zu Toilette rennen, schaffte es aber nicht rechtzeitig und entlud Ihre Fäkalien mit einem Schrei der Erleichterung in die Badewanne. Sie saß mindestens eine Stunde über dem Badewannenrand und kackte sich in zeitlichen Abständen leer, denn das war ein Einlauf besonderer Art. Ich hörte in einigen Abständen ein Stöhnen und Seufzen und ab und zu brabbelte Sie irgendwas von perversem Schwein und Arschloch.

Ich folgte Ihr nach einer Stunde ins Bad. Sie schaute mich verwundert an und fragte was das denn für eine Sauerei gewesen sei. Ich sagte nichts und fing an vor Ihr zu wichsen. Ich wichste wie ein Idiot und spritze nach kurzem Moment alles auf Ihr nacktes Bein. Ich glaube ich habe sie so verstört, mit dem Ganzen, dass Sie sich innerlich vor mir ekelte und wahrscheinlich jetzt ganz von mir abwenden würde. Auf jeden Fall wollte ich Sie Küssen, aber Sie wich mir im Badezimmer aus und angeekelt von der Vorstellung gerade, kotzte Sie in die Toilettenschüssel.

Sie übergab sich krampfhaft und kotzte alles aus sich heraus. Ich kniete mich währenddessen hinter Sie und leckte wie ein räudiger Köter an Ihrem Arschloch herum, sie scheuerte mir eine und richtete sich langsam wieder auf und drehte sich zu mir herüber und sagte wie sehr sie das alles anekelt, sie wisse nicht, ob Sie das so mit mir weiter erleben kann geschweige denn, so mit diesem Outing von mir, mit mir weiterleben möchte.

Ich dachte mir insgeheim, wenn Du mich schon betrügst und wahrscheinlich mich dann auch noch verlassen möchtest, dann zeige ich heute alles das, was ich geil finde und noch in dieser Phase mit Ihr erleben könnte. Ich bat Sie im Bad zu bleiben, doch Sie wollte raus. Ich fragte Sie , ob Sie mirzuliebe noch mal ihre Strümpfe und Ihre geilen Pantoletten anziehen würde, sie könne alles von mir haben, wenn Sie das jetzt noch macht, ich war wieder so geil und war so angetörnt von dem Gedanken an die Pantoletten, in denen Sie heute nacht von Jörg gefickt wurde.

Sie hatte ein schlechtes Gewissen, ohne Frage, war stinksauer über meine geoutete Perversionen aber wusste zugleich auch, dass ich sehr großzügig war und Sie eigentlich ein finanziell gesichertes Dasein hatte an meiner Seite. Mir war alles egal, ich wollte mit Ihr den geilsten und perversesten Sex haben den ich mir vorstellen konnte. “Komm zieh bitte Deine Strümpfe und Deine Schuhe an und komm wieder herein“Ich spielte mit Ihrem schlechten Gewissen, da Sie heute mit Ihrem Jörg gefickt hatte, wäre aber selbst blöd gewesen, wenn ich Ihr gesagt hätte, dass ich das sowieso weiß.

Ich hatte Glück und ich sah wie sie sich auf den Bettrand setzte und sich widerwillig einen Strumpf über die Beine streifte und mich verständnislos anblickte. Sie kam vorsichtig zu mir herüber und stellte sich neben das Waschbecken und fragte mich, was jetzt noch laufen würde, wenn, dann solle ich schnell machen was ich noch machen müsste, denn Sie ist todmüde und will endlich ins Bett. Ich kniete mich vor Sie hin und sagte ihr wie geil ich Sie finde und wie wunderschön erotisch sie ist.

Ich leckte Ihre Schuhe und ihre Füße und bat Sie mit gesenktem Kopf mich auch weiterhin zu lieben„Du wirst mich nie wieder ficken!“Die Drecksau macht mich so geil, das mir der Schwanz explodiert, die hat eine Wirkung auf mich, abartig. Das Zucken und Krampfen in meinem Körper kündigte den geilsten Orgasmus an, an diesem Abend. Ich wichste Ihr die volle Ladung Samen auf Ihre neuen Pantoletten und Strümpfe und war Ihr so dankbar. Sie schaute auf mich nur noch angeekelt und verstört herab, aber vielleicht war es ja das was ich insgeheim wollte.

Auf jeden Fall war es geil, Sie wusste jetzt ja das sie alles von mir haben konnte. Sie streifte sich die Strümpfe ab zerknüllte und steckte mir das Knäuel in mein Maul, was ich bereitwillig öffnete. “Da, Du perverses Dreckschwein. “Dann verließ sie mit einer knallenden Türe wortlos das Badezimmer. Nach unserem Aufenthalt in München sind wir dann nach Hause gefahren und ich kam schon gegen 16. 00 Uhr am darauf folgenden Tag aus der Firma nach Hause.

“Stefan hat nach der Betriebsfeier meine Fotze geleckt und der Depp hat nicht einmal gemerkt, dass da so viel Sperma drin war von Jörg und Micha. Dem habe ich es gegeben, dem zahle ich alles zurück, aber…“, sie unterbrach das Telefonat mit Ihrer besten Freundin und war erschrocken als ich plötzlich in unserer Wohnung stand. Ich begrüßte Sie im Vorbeigehen und tat so als sei alles in Ordnung und ich nichts gehört habe von dem was Sie da gerade Ihrer Freundin erzählt hatte.

Ich war innerlich sehr froh darüber, dass Sie es mir heimzahlen wollte, denn das setzte vorraus, dass Sie mich nicht Knall auf Fall verlassen würde, sondern noch vorhatte mit mir einige Zeit zusammenzuleben, bis Sie genügend Befriedigung verspürte mir es heimgezahlt zu haben. Ich war überglücklich und verschwand in meinem Bürozimmer in unserem Haus. Am Samstag war in unserer Stadt ein Jubiläumsfest der örtlichen Feuerwehr, und meine Frau war schon dort als ich dazukam, denn ich hatte einen riesigen Hunger und war bereits den ganzen Tag unterwegs.

Meine Frau backte Kuchen und half bis Nachmittag den anderen Weibern an der Cafe Bar. Sie hatte ein schwarzes Schlauchkleid an, dass Ihre Figur eng umschmiegte und Ihre weiblichen Rundungen besonders hervorhob. Dazu trug Sie eine braune halterlose Strümpfe die man nur bei näherem Hinsehen erblicken konnte, doch bei den langen Riemchen Ihrer Sandaletten, die bis über die Wade herauf gebunden waren, wölbte sich leicht das Nylon der Strümpfe. Damit stöckelte Sie mit Ihren langen Beinen in schwarzen Sandaletten mit hohem Absatz durch die Tische und Bänke, kam zu mir begrüßte mich kurz und setzte sich zu mir an den Tisch wo auch Jörg und Micha saßen und noch zwei andere Jungs aus meinem Betrieb.

Ich spendierte jedem eine Maß Bier und konnte dabei die Blicke auf Ihre geilen hellbraun bestrumpften Beine nicht abwenden. Man hat die wieder ein geiles Teil an, die Fuß- und Fingernägel waren in einem himbeerfarbenen Rot und Ihr MakeUp war wieder einmal perfekt. Ich bemerkte, wie diese Drecksau schon wieder mit dem Jörg innige Blickkontakte hatte und mich dabei völlig zu ignorieren versuchte. Ich habe meine Maß ausgetrunken, allen noch einen schönen Abend gewünscht und zu Ihr gesagt, dass ich noch zu einem Kunden müsse und es länger dauern kann.

Ich merkte wie Jörg versucht hatte meinen Blicken auszuweichen, vor lauter schlechtem Gewissen. Wir verabschiedeten uns und nun saßen zwei meiner Mitarbeiter mit meiner geilen Frau alleine am Tisch und feierten. Ich bin zu Mercedes gefahren und habe mir meinen neuen „Sprinter“ abgeholt, der noch keine Beschriftung hatte, aber an den Seiten des Kastenaufbaues die Fenster mit einer nicht einsehbaren Spiegelfolie beklebt wurden. Der Lieferwagen war normal, unauffällig und keiner wusste, dass das meiner war.

Das musste ich natürlich ausnutzen, und bin wieder zurück in die unmittelbare Nähe des Feuerwehrfestes gefahren und habe mich mit dem Wagen so hingestellt, dass ich auf einer kleinen Anhöhe stand und den Festplatz sowie den größten Teil des Weges am Fluss einsehen könnte, den Sie wahrscheinlich auf dem Nachhausegehen benutzen würde. Ich stieg in den Kasten nach hinten und konnte alles wunderbar überblicken und sah meine Frau an dem Tisch, an dem wir vorher zusammen saßen.

Sie flirtete zurückhaltend mit Jörg und lachte besonders albern über die dämlichen Witze die, die Jungs gemacht hatten. Ich hatte eine Strumpfhose von Ihr aus dem Schlafzimmer mitgehen lassen, die Sie schon öfters getragen hatte und herrlich nach Ihr duftete. Ich hatte einen abschließbaren Metallkoffer, wo ich immer ein paar Pumps und viele in Plastikbeutel abgepackte Strumpfhosen und Nylons von Ihr aufbewahrt hatte. Ich hatte meinen Schwanz in der Hand, schaute aus dem Wagen zu Ihr rüber, und wichste sachte an mir herum.

Dabei hielt ich mir Ihre Strumpfhose vor die Nase in die ich eine frisch benutzte Slipeinlage gewickelt hatte und wurde immer geiler von dem intensiven Geruch, denn seit ich Ihr vor ein paar Tagen mein Schwanz in Ihre Fotze geschoben habe, hatte sie einen schleimigen Ausfluss, wahrscheinlich eine Pilzinfektion. Es war schon nach 20. 00 Uhr und es dämmerte, jedoch war es angenehm warm und der Mond strahlte sehr hell, so dass man noch gut sehen konnte.

Plötzlich stand Sie auf und lief mit Jörg und Micha hinter das Feuerwehrhaus. Sie liefen über den Damm zum Fluss herunter und ich sah sie, als sie langsam in meine Richtung einbogen um am Fluss entlang zu laufen. Die Anlage war an den Flussauen parkähnlich angelegt und ungefähr 150m von der örtlichen Bebauung entfernt. Ich wurde immer geiler, den meine Anspannung über das bevorstehende Erlebnis zog sich nun schon über vier Stunden hin und ich hockte wie ein Penner hinten im Lieferwagen und wurde endlich belohnt.

Jörg schnappte Sie sich und drehte Sie zu sich, um Ihr seine Zunge in den Hals zu schieben, dabei umklammerte Sie seine Beine mit Ihrem rechten bestrumpften Bein und hielt dabei mit Ihren Händen seinen Kopf fest und küsste und leckte seine Mundhöhle aus, diese Dreckshure, bis plötzlich Micha unter Ihr Kleid griff und Sie anfing zu fingern. Er machte seinen Hosenstall auf und holten seine Fleischpeitsche hervor und begann langsam zu wichsen. Babsi drehte sich nach hinten und ließ sich zu Boden.

Micha fingerte Ihre nasse Muschi weiter und leckte sich ab und an genüsslich den Muschihonig von seinen Fingern, während Babsi damit beschäftigt war den dicken Schwanz des Anderen abwechselnd zu lutschen und zu blasen. Sie setzte kurz ab und sagte etwas zu den Jungs, wobei sich Jörg vor sie hinstellte und langsam aber immer tiefer in Ihren Rachen fickte, die Sau war total geil und hatte dabei total weit aufgerissene Augen, denen die Tränen nur so herausliefen, was ich jetzt durch mein Fernglas sehr gut sehen konnte.

Micha legte sich zurück ins Gras spuckte währenddessen auf seine Hände und rieb damit Ihre Rosette ein und fingerte Sie abwechselnd in den Arsch, Jörg zog Ihr das Kleid in die Hüften hoch und rutschte das obere Ende des Kleides unter Ihre geilen Titten und leckte an Ihren Brüsten während Sie ihn fest umarmte. Micha zog Ihr einen Schuh aus und streifte die Strümpfe von Ihrem rechten Bein ab, so das Sie nur noch einen Schuh und einen Strumpf anhatte, um die Beine sehr weit spreizen zu können.

Sie setzte sich vorsichtig auf seinen geilen Pflock. Sie jammerte und sabberte vor Geilheit. Sie hatte Sich so tief darauf gepflockt, dass Sie die Augen verdreht hatte. Micha begann Sie mit harten aber kräftigen Stößen gleichmäßig in den Arsch zu ficken, während Jörg noch von vorne und oben mit seinem Prügel in Ihre Fotze eindrang und Sie ebenfalls hart fickte. Abwechselnd im Rhythmus fickten Sie die Drecksau durch, und die Nacht erklang durch Ihr Wimmern und Stöhnen.

Sie wand sich und bäumte sich auf und wurde immer geiler. Sie schrie vor Wahnsinn und blies dann den Beiden die Schwänze, wie eine junge Göttin, während Micha und Jörg Sie dann wie die Hunnen in Ihre Drecklöcher fickten. Als die Hure gekommen ist, wechselte Micha mit Jörg die Stellung. Micha steckte Ihr seinen scheißeverschmierten Schwanz in Ihre Maulfotze und patschte Ihr vorher noch ein paar Mal mit dem Ding auf dem Gesicht herum.

Die Drecksau wurde total wild darauf und genoss es so richtig durchgefickt zu werden von meinen Mitarbeitern. Ich wichste im Auto vor mich hin und beobachtete total verstört meine geile Ehefrau. Ich dachte mir, die will´s Dir aber mächtig heimzahlen. Nun wechselte Jörg die Seite und zog seinen Schwanz aus Ihr heraus. Er hatte genug geblasen bekommen und steckte Babsi seinen Riesenschwanz in Ihre Fotze und fickte abwechselnd mit dem Schwanz Ihr Dreckloch und Ihren Arsch.

Jörg stellte sich seitlich neben Sie und fing an Ihr ins Gesicht zu pissen, während Sie auf der Eisenstange von Micha rumkaute. Sie lies sich nicht beirren sonder drehte Ihren Kopf zu Jörg und schluckte die ganze Pisse hinunter, gierig, als wenn Sie nach einem dreitägigen Wüstentrip das erste Mal wieder Wasser bekommen hätte. Die Wimperntusche lief Ihr auf die Brust und Sie sah aus wie eine abgefuckte Hure. Micha nahm seinen glitschigen Schwanz in die Hand und fickte Ihr völlig unkontrolliert in Ihre schönen schwarzen Haare.

Mit einer Hand griff er sich einen Büschel aus Ihrer Frisur und wichste sich damit seinen Schwanz. Jörg jammerte schon rum, dass es Ihm langsam komme und da wies Sie plötzlich Micha von sich ab und versuchte langsam aber mit wackeligen Beinen sich aufzustellen und zog sich mit einem Plopp den Schwanz aus dem Arschloch heraus. Sie stellte alle mit einer Bewegung vor sich hin. Sie blies jetzt jedem in der Hocke den Schwanz so dass einer nach dem Anderen sich in Ihrer Maulfotze ergoss und dabei das Sperma auf die Oberschenkel oberhalb der Knie getropft ist und sie Alle abspritzten.

“Jaa gut so, kommt Jungs, saut mich voll. Aah“. Jeder kam mit einer Riesenladung in Ihrem Mund, der schon total verschmiert war von dem aufgeweichten Lippenstift und der herunter gelaufenen Wimperntusche. Im gleichen Moment verrieb Sie das Sperma bis hinauf an Ihre Möse. Nun drehten sie, Sie um und legten Sie bäuchlings auf ein Holzpolter, stellten Ihre Füße aneinander, so dass die Beine zusammenstanden und der geile Arsch durch die leichte eingeknickte Stellung der Beine in seiner vollen Pracht hervorquoll und begannen wieder Ihre Schwänze steif zu wichsen.

Der erste war Jörg, der Ihr seinen Riesenprügel unvermindert in Ihre Arschfotze steckte und wieder wie wild darauf los fickte, Sie bäumte sich auf und stützte sich nach vorne auf den Holzstamm ab um mit ihrem geilen Arsch noch stärker entgegendrücken zu können. Jetzt fickte Ihr jeder nacheinander in Ihr enges Arschloch, das damit immer mehr geweitet wurde. Jeder spritze seinen Rotz der Babsi in den Darm bis der letzte Tropfen in Ihr verschwunden war.

“Ooah geil, spritzt mir alles in den Arsch, ballert alles in mich rein“, flehte Sie die Jungs an. Sie zitterte am ganzen Leib und hatte einen nicht enden wollenden Orgasmus, dabei spritzte Sie sich mit Ihrem Ejakulat selbst die Beinen nass. Nachdem sich das Zittern und Zucken Ihres Körpers langsam wieder beruhigt hatte, holte Sie einen Tampon aus Ihrer Handtasche, und steckte Sie sich den tief in Ihr vollgewichstes Arschloch. Sie lutschte jedem noch die scheiße- und spermaverschmierten Schwänze sauber, richtete sich Ihr Kleid und verabschiedete sich dann von den Beiden.

Was sie redeten, konnte ich nicht hören, beeilte mich aber so schnell wie möglich nach Hause zu kommen um in unserem Haus auf Sie zu warten. Das Türschloss knackte und Babsi kam herein. Sie begegnete mir im Lichthof, lächelte mich hämisch an und wollte ohne ein Wort zu sagen an mir vorbeilaufen Richtung Badezimmer. Ich blickte diese geile Hure an und mir war es völlig egal wie Sie gerade gefickt wurde. Im Gegenteil mich geilte das so sehr auf, dass ich schon wieder einen Riesenständer in der Hose hatte.

Ich sah Ihre zerwühlten Haare, die teilweise verklebt waren, ihr Gesicht in dem die Schminke total zerlaufen war und sich um Ihren Mund schon weißlich eingetrocknete Spermaflecken bildeten. Ihr zerschundenes Kleid, das voll war mit Gras- und Wichsflecken. Ihre geilen Heels, wovon einer nicht mal zugeschnürt war und Sie beim Gehen ein Lederriemchen nur so nach sich hergezogen hatte. Der Absatz der einen Sandalette war total mit Dreck verschmiert und Sie war aber augenscheinlich sehr, sehr zufrieden mit sich und dem jämmerlichen Anblick, den Sie mir geboten hat.

Sie wollte mich erniedrigen und mir zeigen wie Sie durchgefickt wurde und auch werden konnte. Ich war bereit alles mit mir machen zu lassen. Sie herrschte mich in einem bösartigen Ton an, “Stefan, ich habe Dich betrogen mit Deinen Mitarbeitern, die haben mich gefickt wie die Schweine und wenn Dir das nicht passt, dann musst Du eben in Zukunft zu Deinen Schlampen gehen und es Dir dort besorgen, Ich mach diese Scheiße jedenfalls nicht mehr mit, sitze ewig zu Hause, war Dir treu und warte bis Du frisch gefickt von irgend so einer Schlampe nach Hause kommst.

Ich mach jetzt genau das Gleiche und Du kannst mich kreuzweise“. Rums, Bums; das hat gesessen. Ich packte Sie am Arm und hinderte Sie am Weitergehen. “Was machst Du jetzt, willst Du wohl ins Bad“, fragte ich Sie. “Komm, lass uns darüber reden wie es weitergehen soll“, spielte ich Ihr den Verständnislosen vor. “Neiiiin, ich muss schnell ins Bad, ich kann´s nicht mehr halten, bitte lass mich ins Bad ich muss so gottesjämmerlich auf´s Klo, weil mir vorhin alle meinen Arsch kaputtgefickt haben und ich das nicht mehr halten kann“.

Sie zog mich hinter sich her ins Badezimmer und wollte sich gerade zur Toilette hindrehen, als ich schon Ihre Hüften gepackt habe und mich hinter Sie kniete. Ich rutschte Ihr Kleid nach oben und roch mit meiner Nase an Ihrem geil verfickten bestrumpften Arsch. Sie stöhnte leise. Ich sagte Ihr, dass ich vorhin alles mit angesehen hätte und das ich auch von der Fickerei mit Jörg im Hotel wüsste, ich aber liebend gerne und für immer Ihr Diener sein will und Sie in Zukunft machen könne was Sie wolle Hauptsache Sie trägt zu jeder Zeit Strümpfe, die nur ich bekomme.

Auch solle Sie jedes Cabrio bekommen und alles Geld von mir kriegen können, was Sie nur möchte, Hauptsache ich darf ab jetzt Ihr Sklave sein und Sie solle mich nicht verlassen. In dem Moment griff Sie hinter sich in den Slip und drückte mein Gesicht an Ihren Hintern und ließ inen krachenden Furz fahren, den ich sofort in mir aufsog. Durch den Slip sah ich wie sich Ihr Arschloch weitete. Sie beugte sich langsam nach vorne und presste mir das gesamte Gas aus Ihrem Darm mit lauten Fürzen begleitet durch die Slip in meinen Mund.

Ich riss ein Stück Stoff auf, dass ich Alles einatmen konnte. Sie furzte mir voll ins Gesicht und ich atmete alles ein und rieb mein Gesicht in Ihrem geweiteten Arschloch, streichelte Ihre Beine und wichste mir dabei einen. “Na, Du Dreckschwein, willst Du in Zukunft mein Sklavenschwein sein? Willst Du meine verdreckte Spermafotze auslecken egal von wem ich mich vorher ficken lies und Du wirst öfters die benutzten und vollgewichsten Kondome auslecken und essen, die ich Dir dann mitbringe, wenn ich irgendwo einen wildfremden Kerl aufgerissen habe und er in mich reingefickt hat.

Willst Du als Hündchen mitgehen, wenn ich in den Swingerclub gehe und Dir dort befehle Dich von fremden Männern ins Maul ficken zu lassen, nachdem Sie mich arschgefickt haben. Du Dreckschwein, willst Du Das, möchtest Du meine vollgespritzten Strumpfhosen, Strümpfe und Schuhe sauberlecken, die ich Dir dann abends in Dein Klo lege. Willst Du das“?Ich war so geil geworden durch Ihre Sätze, dass ich Ihr meinen Samen auf die bestrumpften Füße und die Schuhe gewichst habe, ich war so geil und stöhnte laut auf “Ja, ich will, ich will alles machen was Du von mir verlangst“.

Ich glaube ich habe Sie gerade ein zweites mal geheiratet und war überglücklich, dass Sie sich so entschieden hat. Sie steckte mir ihre Füße und Schuhe abwechselnd ins Maul und ich leckte alles voller Genugtuung ab. Sie schlüpfte mit einem bestrumpften Fuß aus der Sandalette und patschte mit dem Fuß im nassen Badezimmer herum. “Los leck alles schön sauber, Du Drecksau“. Ich leckte Ihr den Fuß hingebungsvoll ab und wichste wieder an mir herum.

“Ich habe mich in letzter Zeit schon so oft in meine Muschi ficken lassen und ich verspreche Dir, dass Du all meine benutzten und abgefickten Strumpfhosen bekommst, wenn Du dafür bezahlst. Übrigens morgen bestellst Du mir ein Porsche Cabriolet in spermaweiß mit schwarzem Leder, damit Du jeden Tag sehen kannst wofür Du mich ab jetzt bezahlen wirst. “Manche können sich nicht vorstellen, wie es sein mag, eine so wunderschöne Frau auf seine eigene Art und Weise zu lieben und zu bedienen.

Ihre Ausstrahlung, Ihr Gesicht, Ihre wunderbar geformten und großen Busen, die Art wie Sie sich sexy kleidet und doch nicht aufdringlich, ihre wunderschönen Beine, die Auswahl Ihrer Strümpfe und Ihre unglaublich schönen Füsse, die attraktive Stimme und Ihr dominantes Sprechen, dass Alles verändert das Bewusstsein in mir und ich möchte am liebsten eben alles in mir aufsaugen, je intensiver desto besser, man möchte ohne Barriere die direkt visuellen und extrem duftenden Komponenten in sich aufnehmen um die volle Wirkung dieser Frau in sich und in vollem Umfang entfalten lassen zu können.

Das ist nicht nur Liebe, das ist Hingabe bis zur Selbstopferung. Diese Frau ist so schön und attrakiv, dass man Ihr wirklich keine Wünsche offen lassen kann. Am nächsten Morgen kam Sie aus dem Badezimmer, wunderschön und so wie sie der Herr, oder sonst wer, geschaffen hat. Sie hatte eine Packung OB´s in der Hand und ging ins Schlafzimmer. Die OB´s warf Sie auf das Bett und drehte sich zu Ihrem Kleiderschrank. Ich war auf dem Weg ins Badezimmer und verharrte an dem offenen Türspalt zum Schlafzimmer um sie zu beobachten.

Aus Ihrer riesigen Strumpfschublade im Schrank nahm Sie ein Paar schwarze Nylons und legte sie auf das Bett, zugleich holte Sie aus der oberen Schublade ein schwarzes Set bestehend aus einem Strapsgürtel, BH und einen dünnen Hot Pants Slip aus ganz dünner Seide mit Spitzen verziert und legte diese ebenfalls auf´s Bett. Ich habe bei diesem Anblick schon wieder einen Riesenständer in meinen eng anliegenden Shorts und bemerkte wie sich die Samenflüssigkeit in meiner Hose durch einen kühlen Luftzug bemerkbar machte.

Ich griff mir meinen Schwanz durch den dünnen Lycrastoff meiner Shorts und knetete das Ding. Oh Mann war die Frau heiß. Sie zog den Strapsgürtel an, drehte Ihn auf den Rücken, so dass er richtig herum saß. Sie setzte sich auf´s Bett und hielt einen dieser kaum sichtbaren Strümpfe vor sich und richtete diesen Strumpf, dann puhlte sie den Strumpf in den Händen bis zum Zehenteil auf und zog ihn sich vorsichtig über Ihre wunderschönen Füsse, die heute tief dunkelrot, ja fast schwarz lackiert waren, ebenso wie Ihre geilen langen Fingernägel, die Sie sich vor zwei Tagen von Ihrer Freundin hat machen lassen.

Diese Fingernägel, waren der Hammer, die standen etwa einen Zentimeter über und wölbten sich leicht nach innen. Die sahen aus wie die einer schönen Hexe. Sie streifte sich den Strumpf vorsichtig über ihre stark ausgeprägten Waden und zog ihn dann mit nur zwei Fingern vorsichtig bis zu Ihrem Oberschenkel hinauf. Dann befestigte Sie den Strumpf an Ihrem Strapsgürtel, gekonnt mit diesen langen Fingernägeln, ohne dass das irgendwie komisch aussah, richtig professionell. Danach zog Sie sich den zweiten Strumpf über und befestigte auch den an Ihrem Gürtel.

Die Strümpfe sah man kaum, nur die verstärkte Ferse und die kleinen Fältchen in der Kniekehle verrieten dies. Sie wackelte mit Ihrem geilen birnenförmigen Arsch zum Schuhregal, in Ihrem begehbaren Kleiderschrank, der durch einen Durchgang zwischen den beiden großen Schrankflügeln im Schlafzimmer hindurchführte. Sie verschwand aus meinem Blickfeld, so dass ich mich kurz um meinen Freund kümmern konnte und den schön langsam begann zu wichsen. Klack, Klack, Klack, Klack, mit dominanten und gleichmäßig laufenden Schritten kam sie zielstrebig aus dem Nebenraum wieder ins Schlafzimmer zurück.

An dem Klacken der Schuhe und an dem zielstrebigen Gang, den ich nur hörte, erkannte ich, dass Sie Ihre Schuhe gefunden hatte und es sich sicherlich nicht mehr anders überlegen wollte. Das machte mich an dieser Frau auch so geil, wenn Sie immer so zielstrebig mit Ihren geilen Hacken irgendwo hinläuft, so als würde Sie nichts aufhalten. Apropos aufhalten, nachdem ich meinen Blick von meinem Schwanz gelöst hatte und wieder ins Schlafzimmer hereinblickte, stand Sie mit dem Rücken zu mir, ein Bein auf dem Bett und den Körper leicht nach vorne gebeugt an der Ecke unseres Bettes und spreizte sich gekonnt mit der linken Hand, mit der Sie sich zwischen den Beinen hindurchfasste Ihr Arschloch.

Sie kam nun mit der rechten Hand um Ihre Hüften herum, und schob sich den OB-Tampon direkt und ohne zu zögern in ihre geile Fotze rein, tief rein. Dann tastete Sie mit Ihren Fingern nach dem blauen Faden, und zog diesen nach vorne durch, so dass dieser darin verschwand und von der Feuchtigkeit Ihrer Muschi gehalten wurde. Meine Güte, dachte ich, ist das eine verfickte Hure. Die geilen Strümpfe, der Tampon, ich konnte nicht anders und fing an zu stöhnen, stieß die Schlafzimmertür auf und lief wichsend und mit weichen Knien direkt auf Sie zu und kniete mich hinter Sie.

Ich wichste wie ein Arschloch und fragte Sie , ob ich Ihre bestrumpften Fußsohlen lecken dürfte, die schon in Ihren geilen Velourspumps steckten. Sie sah zu mir herab, und herschte mich an: „Na, Du widerliches kleines perverses Arschloch, hast Dich mal wieder nicht im Griff, was? Das sind teure Strümpfe, und die ziehe ich weiß Gott nicht für dich an, Du kannst Dir meine vollgerotzten Strümpfe aus dem Papierkorb im Badezimmer nehmen oder ich ziehe für dich die billigen Strumpfhosen an.

Wenn ich ausgehe oder mich zurecht mache, will ich nicht, dass Du an meinen unbenutzten teuren Strümpfen rum machst, ist das klar. Die ziehe ich an, damit andere Männer Ihren Spaß haben und nicht Du, Du bist doch so ein kleiner Wichser, so ein jämmerlicher Penner. Du kannst aber gerne die Strümpfe später haben oder ablecken, wenn ich frisch gefickt und vollgeballert nach Hause komme. Zu mehr taugst Du ja eh nicht, du Assi.

„Das geilte mich nur noch mehr auf, und ich leckte Ihr jetzt dafür die Schuhsohlen. Mir war es egal, wie oft Sie die schon auf der Strasse getragen hatte, ich wollte alles pur und unverschönt in mich aufnehmen. Plötzlich plätscherte es und ich konnte dieses Geräusch erst nicht einorden, bis ich Ihre warme Pisse in meinem Mund spürte, die pisste einfach ab und Ihr Urin lief in kleinen Rinnsalen über Ihre seidigen Strümpfe innen an Ihren Schenkeln goldgelb bis in und über Ihre Schuhe, sich um die Sohle windend direkt in meinen Mund.

Oh Gott war das geil, ich wichtse wie ein Schwein und war kurz vorm explodieren. Ich wollte aber nicht so einfach abspritzen, nicht so einfach in den luftleeren Raum des Nichts, ich wollte etwas benutzen und benetzen und ich wusste nicht was. Ich schaute zu Ihr hinauf, während ich an mir weiter rumwichste um den Schmerz zwischen Abspritzen und Weiterwichsen unter Kontrolle zu halten. Sie lächelte mich herabwürdigend an und knallte mir eine schallende Ohrfeige mitten ins Gesicht.

Batsch – oh war das geil. Sie bemerkte, wie es um mich stand und lief um mich herum, zog sich einen Ihrer Velourspumps aus und steckte Ihn hinter mir zwischen den Beinen hindurch vor meine Lanze, stülpte den Schuh über meinen Penis, und begann mit der anderen Hand mich wie einen reudigen Köter von hinten abzmelken. Sie griff mir ohne Gefühl fest an meinen Schwanz und wichste richtig hart abwechselnd mit dem Pumps und mit der Hand meinen Penis.

Ich konnte nicht mehr klar denken!“Los komm endlich, Du Wichser, spritz ab, spritz. So machst du es beim Bumsen doch auch immer. Ich habe heute noch Wichtigeres zu tun als Dich abzuwichsen, Du Penner. Spritz endlich, spritz!“Ich explodierte in Ihrem Schuh, und tankte den Pumps voll wie einen Lamborghini an der Agip. „So du Assi, jetzt leck Deine Scheiße raus, damit ich den Schuh wieder anziehen kann. “ Ich bekam den Schuh über mein Gesicht gekippt, so dass mir der eigene Saft in die Augen lief und ich Mühe hatte alles aufzufangen.

Sie sah mich dabei ungläubig und verständnislos an. Ich nuckelte an Ihrem Schuh und leckte alles sauber. Sie zog den Pumps wieder an und befahl mir Ihre verpissten Beine und Fotze sauber zu lecken. Was ich natürlich bereitwillig und hingebungsvoll machte. Ich kniete noch immer , als ich Sie plötzlich hinter mir bemerkte, aber da war es schon zu spät, sie trat mir von hinten mit Ihren geilen Pumps und Ihren bestrumpften Beinen voll in die Eier.

Ich schrie auf und kippte zur Seite weg. Als ich wieder zu mir kam, stand sie am Frisiertisch und richtete sich Ihre Haare. Man ist die Frau schön. Sie stand da, stramm und dominant, kümmerte sich nicht um mich und ich lag da wie ein Haufen Kuhmist. Sie hatte sich während meiner kurzen Benommenheit fertig angezogen, einen grauen Nadelstreifenrock der sich so wunder schön um Ihre Hüften legte und eine rosafarbene Bluse, die sich um Ihre Titten spannte.

Ein traumhafter Anblick. Sie schaute über die Schulter abfällig zu mir herüber und quatschte mich fast bösartig von der Seite an. „Hey, kleiner Wichser, wieder auferstanden von den Toten? So jetzt hör mir mal zu, wenn Du Dir nochmal erlaubst einfach an meine frische oder gar neue Wäsche zu gehen, egal ob ich Sie gerade trage oder ob sie im Schrank liegt, trete ich Dir Deine Eier unters Kinn, ist das klar! So, und jetzt würde ich gerne wissen ob Du nun endlich fertig wirst oder was, damit wir nicht den Termin bei unserem Porscheheini verpassen, denn ich habe dem Chef dort gesagt, dass ich eine Probefahrt mit Ihm und einem Mechaniker aus der Werkstatt machen möchte, damit ich die Karre auch fahren kann.

Würdest Du dich endlich fertig machen, damit wir jetzt mal irgendwann los kommen, oder muss ich Dir erst noch mal in Deine dummen und nutzlosen Eier treten?“Ich habe den Schmerz noch nicht verdaut, ging aber dennoch ins Badezimmer, machte mich fertig, zog mir eine Jeans an mit einem Hemd in weiß, mein Nadelstreifensakko drüber, zum Tresor die Kohle holen, eine Zigarette an und ab nach draußen, wo Sie schon meinen BMW aus der Garage geholt hatte.

Sie saß auf dem Beifahresitz, holte sich ein Sektglas aus der Minibar und schenkte sich im Auto einen Piccolo „Veuv cliquot“ ein und trank in genüsslich aus. Als wir unterwegs waren hatte Sie nach der zweiten Flasche noch ungefähr die Hälfte in Ihrem Glas, sie zog Ihre Schuhe aus, und goss beide mit dem Rest Champagner voll, den einen Velourspumps reichte Sie mir herüber und ich genoß jeden Tropfen des abwechselnd warmen und kalten Schuhgebräus.

Sie kippte den Rest der Flasche in die Pumps und schlüpfte mit Ihren geilen mit schwarzen Nylons bestrumpften Füssen in die Schuhe, so dass alles klitschnass war. Der Schampus quoll über die Schuhe heraus und verlief in den Fussmatten des Wagens. Als ich mit dem Wagen vor den Eingang fuhr, kam schon der Porscheheini heraus und begrüsste meine Frau mit Bussi rechts und Bussi links. „Sie sehen aber heute wieder toll aus“, sabbelte er und ich dachte, meine Güte, wenn der wüsste.

„So, wo steht denn nun das Prachtstück?“Er nahm Sie an die Hand und ging mit Ihr in die Ausstellungsräume für die Auslieferung der Neuwagen. Ein Mechaniker stand schon bereit und hielt einen Strauß Rosen für meine Frau bereit und begrüsste Sie förmlich und freundlich. „Hier ist das neue Prachtstück, zwar nicht so schön wie Sie, dafür aber schnell“, baute sich der Chef vor Ihr auf und schleimte kräftig herum. Meine Frau sah im in die Augen und zwinkerte Ihm frech zu, so als würde er Ihr den Wagen kaufen und nicht ich.

Sie umarmte Ihn und wollte sich nun alle Details erklären lassen, als der junge Mechaniker gerade im Begriff war Ihr die Fahrertür zu öffnen. Der Chef hatte bemerkt, dass Sie nicht mehr ganz nüchtern war, lies Sie aber dennoch ans Steuer, da ich sehen konnte, wie sich seine Hose ausbeulte und vor lauter Gier dem Schleimer das Hirn in die Hose gerutscht zu sein schien. Ihre Pumps waren klatschnass, und Ihre Strümpfe wölbten sich hauchzart um den Schaft an Ihren Zehen.

Nun kam er auf mich zu, und fragte ob ich nicht in der Lobby Platz nehmen wolle, solange sie sich auf der Probefahrt befänden, er hatte Frau Jenamak angewiesen mir den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. Frau Jenamak stand schon eine ganze Weile in rufbereiter Nähe, als Sie vom Chef ein Zeichen bekam sich um mich zu kümmern. Frau Jenamak kam auf mich zu und begrüsste mich freundlich und sehr zuvorkommend. Sie nahm mich am Arm und geleitete mich in die VIP-Lounge des Hauses im ersten Stock auf der Galerie.

Ich verabschiedete mich nicht einmal mehr von meiner Frau, der das sichtlich egal war. Von der Galerie aus beobachtete ich, wie der weiße Porsche mit meiner Frau aus der Halle fuhr und davonbrauste. Gefolgt von einem Mechaniker im Werkstatt-Cayenne. Nach über eine Stunde war von meiner Frau weit und breit immer noch nichts zu sehen. So ging ich wieder zum Parkplatz und fuhr mit meinem Wagen die Ausfahrt herunter und bog in die Fahrbahn ein, um nach Hause zu fahren.

Auf dem Beifahrerteppich die Pfütze noch von meiner Frau. Als ich noch ca. 6 Kilometer vor unserem Haus war, sah ich den Cayenne neben der Autobahn auf einer kleinen Waldlichtung stehen und der Kofferaum war geöffnet. Mehr konnte ich nicht sehen, da man zu schnell an dieser Stelle vorbeifuhr. Weiter vorne sah ich den weißen Porsche meiner Frau auf dem Waldparkplatz stehen und bin abgebogen. Ich hielt meinen Wagen neben dem Porsche und stieg aus.

Dabei versuchte ich die Tür des Porsches zu öffnen, doch der war komplett verriegelt. Ich sperrte meinen Wagen zu und lief in den Wald hinein, denn ich wusste, was meine Frau jetzt auf der Waldlichtung trieb. Ich hatte nach ca. fünfzehn Minuten die Waldlichtung entdeckt und traute meinen Augen nicht. Meine Frau kniete hinter dem Cayenne, mit einen Ast in der Kniebeuge und wurde gerade von dem Mechaniker gefickt, der Chef hat Ihr seinen Prügel währenddessen in Ihren Rachen geschoben und sie jammerte und seufzte während der Chef Ihr den Prügel immer tiefer in den Hals schob.

Der junge Mechaniker fickte meiner Frau so bösartig, dass sie die Augen verdrehte. Ihre Nylons hatten Laufmaschen und irgendwo lagen Ihre Schuhe verstreut auf der Wiese. Der Mechaniker fickte seine ganze Ladung in ihre Fotze, und die Nylons waren total vollgewichst von vorherigen Ergüssen. Der Chef kam in Ihrem Maul und sie bekam anscheinend keine Luft mehr, den er steckte mit seinem Prügel wahrscheinlich schon in Ihrer Speiseröhre. Langsam zog er seinen Mast aus Ihrem Hals und Sie japste nach Luft.

Sie begann zu schreien und ihr geile vollgewichste Fotze war so angeschwollen, dass ich am Liebsten auch noch gleich reingefickt hätte. “ Ihr geilen Ficker, ihr könnt wenigstens noch eine Frau glücklich machen und Du geiler Ficker, los spritz mir endlich in die Fotze“, Sie schrie vor Geilheit und wollte es sich doch nochmal besorgen lassen. Der setzte seinen Schwanz erneut an ihrer Fotze an und rammte Ihr das Riesending mit voller Wucht rein.

Sie schrie und wimmerte, der Kerl fickte Sie wie ein Berserker und rotze Ihr seine Ficksahne in das Fickloch. In der Runde löste einer Ihre Fesseln und legte sie vorsichtig auf die Seite. Sie sank in sich zusammen und leckte sich genüsslich Ihre Finger ab, mit denen Sie sich den Wichs um Ihre Löcher verwischte. Danach leckte Sie jedem noch die Schwänze sauber, wobei Sie dem Porscheheini dabei Ihren geilen Mittelfinger mit den langen Fingernägel in den Arsch bohrte und der genüsslich zu seufzen begann.

dabei blickte Sie Ihm von unten treu ergeben in die Augen. Der Mechaniker sammelte die Pumps ein und pisste in Ihre Schuhe. Dann zog er die voll gepissten Dinger meiner Frau an, die bereitwillig mit Ihren geilen schwarzen Nylons hineinschlüpfte. Die Klamotten meiner Frau waren von oben bis unten voll gewichst, selbst die Haare hingen total zersaust an Ihr herunter und waren mit der Bluse bereits leicht verklebt. Sie nahm die Haare hinten zusammen und steckte sie sich zu einer Hochsteckfrisur zusammen.

Sah gar nicht mal schlecht aus. Sie zog den Nadelstreifenrock herunter und tat so als sei nichts gewesen. Sie stiegen alle in den Werkstatt-Chayenne ein und fuhren langsam die Lichtung hinauf um dann dem Waldweg zum Parkplatz zu folgen. Ich duckte mich, als Sie an mir vorbeifuhren und wartete bis Sie außer Sichtweite waren. Ich bin dann zu der Fickstelle gelaufen um nach Spuren zu suchen, aber da war Nichts, Nichts, nicht einmal Kondome, die Dreckhure hat es also tatsächlich ohne Gummis gemacht.

Als ich am Parkplatz ankam war der Cayenne bereits weg und meine Frau saß in Ihrem neuen Porsche und schminkte sich gerade um nicht gar so aufzufallen, mit Ihrem zusammen gefickten MakeUp. Ich lief um Ihren Wagen herum und öffnete die Fahrertür. Sie beachtete mich nicht sondern war weiter mit dem Schminken beschäftigt. Ihre geilen Beine mit den zerschundenen Nylons und den vollgepissten hochhackigen Velourspumps standen stramm und aufrecht im Fussraum des Wagens. „Hallo mein kleiner Wichser, Jetzt darfst Du an meinen Strümpfen lecken, jetzt sind sie gerade Recht für dich!“ Ich kniete nieder und leckte das noch flüssige Sperma von Ihren geilen Nylons, ich konnte nicht genug kriegen, ich leckte und saugte, ich rieb mein Gesicht an Ihren Nylons und leckte Ihr auch das andere Bein sauber, dass Sie mir mittlerweile auch aus dem Wagen daneben gestellt hatte.

Mir war es so egal ob mich jemand sehen konnte oder nicht, ich war dieser geilen Fickhure so verfallen, dass ich nicht anders konnte. „So mein Kleiner, ich wollte mich bei Dir bedanken für den schönen Wagen, zum Dank darfst Du auch meine vollgepissten Pumps sauber machen. “Als wir zu Hause angekommen sind ist Sie mit Ihrem Porsche in die Tiefgarage unter dem Haus gefahren. Sie kramte einen schwarzen Seidenschal hervor und verband mir die Augen.

„Ich verbinde Dir jetzt Die Augen, und Du kannst selbst bestimmen was Du möchtest! Oh, da hat aber jemand eine große Wunsch, glaube ich. “ Sie befahl mir mich auszuziehen, und sie war mir dabei behilflich. Ich stand nun splitterfasernackt in der Garage und spürte, wie Sie mit Ihren bestrumpften meine umschlang und mir Ihre Zunge in den Mund schob. Sie leckte an meinem Mund herum und aus Ihrem Mund quoll Ihre Spucke, die ich lechzend aufleckte.

„Knie Dich hin, Du Sau, knie Dich hin und mache Dein Mund auf!“Sie kam über mich, und stellte ein Bein höher. Sie zog meinen Kopf unter Ihre Muschi und begann volle Kanne in meine gierige Fresse zu pissen, ich streichelte und umklammerte Ihre Beine und genoß die bittere Pisse. Ich trank und gurgelte und schluckte alles herunter, mehrmals bedankte ich mich dabei bei meiner Herrin. Sie hatte ca. einen halben Liter in mich hineingepisst, und ich war total aufgegeilt und begann meinen Steifen Schwanz zu wichsen.

„Das mit deiner Wichserei und dem Ficken hört ab jetzt auf. Sei froh das du mich auslecken kannst du perverses Schwein!“Sie stöckelte mit Ihren Stiefeln zum Ende der Garage und kam mit einem kleinen Mülleimerchen wieder zurück, ich dachte was soll das jetzt, aber ließ mich überraschen. Sie nahm den Schwenkdeckel ab und legte in zur Seite. Danach drehte Sie die Öffnung des Eimers zu mir und zeigte mir den Inhalt. Oh Gott, oh Gott, oh Gott, da lagen bestimmt um die zwanzig benutzte Kondome und sie lächelte mich dabei pervers an.

„Los mach Dein Maul auf!“ befahl Sie mir, und hielt einen großen Kondom am Reservoir fest und streifte mit den anderen Fingern den Inhalt alten abgewichsten Samens direkt in meine gierige Fresse. Ohhh war das geil, sie flüsterte mir dabei ins Ohr und hauchte mir ein, dass das alles Kondome von ihren Liebhabern seien, die Sie durchficken. „Jetzt nimm ihn und stülpe Ihn über Deine Dreckschwanz und wichs damit. “ Ich nahm eines der Kondome, und stülpte mir das über meinen zum Bersten geschwollenen Schwanz und konnte nicht glauben, was das für ein geiles Gefühl war.

Sie setzte sich auf den Rand des Porsches und streckte mir beide Beine entgegen. Babsi holte sich den Eimer und stellte Ihn direkt neben sich, während ich vor Ihr kniete und mir weiter einen wichste. Dabei leckte ich genüsslich an Ihren geilen Knien rum. Sie schaute mich mit einem fiesen Lächeln an. Nun begann Sie einen Kondom nach dem anderen über Ihren Knien auszustreifen und den Inhalt an Ihren Oberschenkeln und Knien herunterlaufen zu lassen.

Dieses alte abgewichste Sperma auf Ihren geilen Beinen, diese milchigweiße Sauce auf Ihren zarten Beinen, das war ein Fest für die Sinne, ich leckte alles wie es an Ihr herunterlief ab und wichste mit dem Kondom wie eine Maschine. Ich leckte alles auf, es schmeckte sehr salzig und schleimig, ich war total überdreht, ich konnte nicht mehr anders und wichste die volle Ladung in das Kondom rein, was für mich eines der geilsten Gefühle und Erlebnisse der Erniedrigung je auf dieser Welt war.

Ich leckte Ihre Beine so sauber, dass Sie sich gar nicht mehr duschen brauchte. Das war ein Erlebnis, ich brauchte eine Viertelstunde um wieder klar denken zu können. Nachdem ich mich erholt hatte, bin ich Duschen gegangen. In den nächsten Tagen war sie sehr wortkarg. Bis zum Freitag. Am Abend verwöhnte ich sie mit einem tollen Essen. Babsi ließ sich wieder versöhnen. Allerdings wollte sie später noch alleine in die Disko. „Muss das denn sein?“ fragte ich.

„Ja. Und vorher habe ich noch eine Überraschung für dich. Sozusagen die Rettung für unsere Beziehung!“Ich war überrascht. Was konnte das sein? Babsi holte ein kleines Päckchen und öffnete es. Ich schaute hinein: Ein Gegenstand aus hartem Kunststoff. Es sah aus wie ein…..War es etwa so ein Keuschheitskorb für Männer? Babsi hatte mal von so etwas erzählt. Sie zog mir die Hose runter und legte das Ding gleich an, schloss ab, steckte den Schlüssel an ihre Goldkette und grinste.

Das ging so schnell das mein Schwanz gar nicht einmal versuchte zu wachsen. „Damit du nicht mehr an dir rumspielen kannst oder dich bei mir oder irgend einer anderen Frau blamiersti!“War das ihr Ernst? Ich war geschockt. In wenigen Sekunden hatte sie mir das Teil gezeigt, es umgelegt, mich verschlossen… und nun? Sollte ich es etwa die ganze Nacht tragen, bis sie wieder kam? Oder etwa für immer. Offenbar! Denn während ich mit dem ungewohnten Käfig zwischen meinen Beinen den Tisch abräumte, war Babsi bereits im Bad verschwunden, um sich umzuziehenAls sie wieder erschien, hatte sie einen sehr kurzen Mini an und schwarze Strümpfe.

„Sag mal, willst du schon wieder Micha ficken, oder was?“ fragte ich. Babsi kam näher und landete eine saftige Backpfeife in Stefans Gesicht. „Das geht dich doch wohl gar nichts an!“Ich hielt mir die rot werdende Wange. Zehn Minuten später fuhr Babsi mit dem neuen Porsche los. Zwei Mal hupend und einen Arm winkend aus dem Fenster haltend verschwand sie in der Dunkelheit. Ich stand an der Haustür und war sprachlos und schlenderte zurück ins Wohnzimmer und machte den Fernseher an.

Irritiert streichelte ich über mein Gefängnis. Babsis Weg führte sie tatsächlich direkt zu Micha. Gemeinsam fuhren sie essen und anschließend wieder zu ihm. Wie immer landeten sie leidenschaftlich im Bett. Babsi erzählte ihrem Lover von der erzwungenen Keuschheit des Partners. Zunächst war er überrascht und verwirrt, aber Babsi erklärte ihm, dass es sie unglaublich anmache, Sex zu haben und Stefan schmoren zu lassen. Das fand Micha dann auch irgendwie geil und empfahl ihr, Stefan noch länger gefangen zu halten.

Als sie so darüber sprachen stieg wieder eine starke Lust in ihnen auf und beide fielen erneut übereinander her. Dieses Mal hatte Babsi den stärksten Orgasmus ihres Lebens. Gegen 1 Uhr rief Babsi bei mir an, während sie in Bastis Arm lag, und erzählte, dass sie bei Micha schlafen wolle. Ich nahm es enttäuscht hin und legte mich allein ins Bett. Am nächsten Morgen bemerkte ich, wie mein Schwanz sich nach Freiheit sehnte. Hoffentlich würde Babsi bald kommen! Doch erst gegen Mittag fuhr der Porsche vor.

In der Zwischenzeit hatte ich die Stunden genutzt und mich mit Büroarbeit abgelenkt. Ich fiel Babsi in die Arme. „Es war so schön. Nächstes Wochenende wollen wir zusammen wegfahren. Dann hast du das Haus ganz für dich alleine. „Babsi verschwand im Bad unter der Dusche. Ich watschelte hinterher und betrachtete sie von oben bis unten und bemerkte aufsteigende Geilheit. Babsi blieb es nicht verborgen und bewegte sich besonders aufreizend. „Willst du mich nicht einseifen?“Ich war begeistert.

Schnell zog ich meine Sachen aus und stieg mit in die große Dusche, in der problemlos zwei Personen Platz fanden. Ich seifte Babsi komplett ein und streichelte sie. Babsi angelte nach ihrer Halskette und schloss mich auf. Sofort sprang mein Pimmelchen in die Höhe. Lustvoll stöhnte ich auf. Wir rieben uns aneinander, streichelten und küssten uns. Dann begann Babsi damit, mein bestes Stück zu massieren. Es dauerte nicht lange, bis ich vor dem Höhepunkt stand.

„Oh Babsi. Ich liebe dich. „Babsi grinste und stoppte die Bewegungen im letzten Moment. Ich machte schon den Mund auf, um mich zu beschweren, da begann sie erneut. Dann hörte sie wieder auf. So ging es vier oder fünf Mal. Ich kam fast um vor aufgestauter Geilheit. Doch letztlich machte Babsi nicht weiter. „Was ist?“. Babsi meinte in unschuldigem Ton: „Soll es etwa schon vorbei sein? So schnell in der Duschkabine? Und ich? Vielleicht lass ich dich heute abend so richtig mit allem drum und dran doch mal ran?“Ich war hin- und hergerissen.

Ich konnte mich kaum beherrschen, aber die Aussicht auf Sex am Abend war auch supergeil. Die Entscheidung hatte ich allerdings schon nicht mehr, denn plötzlich schrie ich auf! Babsi hatte den Duschkopf in der Hand und strahlte eiskaltes Wasser auf meine Lenden. Dabei kicherte sie und drehte nach ein paar Sekunden das Wasser ab. Schon hatte sie wieder den verflixten Schlüssel in der Hand und den Keuschheitsgürtel bei mir angebracht. Babsi verließ die Dusche zuerst.

Der Schwanz war geschrumpft, aber trotzdem wütete in mir noch die Geilheit. Ich hatte das Gefühl, meine Eier müssten jeden Moment platzen. Frohgelaunt rief Babsi aus dem Nebenzimmer: „Kommst du mal?“ Ich trat um die Ecke und sah Babsi halbnackt vor einem großen Spiegel am Kleiderschrank stehen. „Was meinst du? Soll ich lieber den Mini anziehen oder doch die weißen Hotpants?“ Ich musste schlucken. Sie sah atemberaubend aus mit ihren knackigen Brüsten, deren Brustwarzen mich aufgerichtet anstarrten; ihr supergeiler Po zeichnete sich unter dem dünnen Sommerstoff ab, während sie ihn mir hinstreckte.

„Ich weiß nicht… du siehst in beidem absolut zum Anbeißen aus…“ Babsi brummte. „Du kannst auch nichts. “ Sie zog sich eine Seidenbluse über, unter der ihre Brüste deutlich zu erkennen waren. Ich streichelte über Babsis tollen Körper, während plötzlich ihr Handy klingelte. Bevor sie sprach, schickte sie mich in die Küche, einen Espresso machen. So bekam ich nichts mit von dem Gespräch. Als ich wiederkam lächelte Babsi mich an. „Es war Micha. Er will heute abend unbedingt mit mir in die Disko!“Ich schaute verwirrt.

Dann fiel mir ein. „Aber wir wollten doch…“ “ Da umschlang sie mich, küsste mich, zog mir die Kleider vom Leib und streichelte mich auf dem Sofa. Bis zum Bett war es ihr zu weit. Babsi holte den gewissen Schlüssel hervor und schloss meinen Schwanz erneut auf. Ich küsste ihre Brustwarzen und umfasste ihren knackigen Hintern. Babsi massierte meinen Penis und rieb ihn an ihrem Venushügel. Das gegenseitige Verlangen wurde immer größer. Ich versuchte in sie einzudringen.

Babsi verhinderte das immer wieder. Fest umschlungen und stöhnend bewegten wir uns auf dem Sofa. Die Lust trieb sie weiter an. Kurz bevor ich meinen kleinen Schwanz in ihre Muschi dirigieren konnte um auch abzuspritzen, meinte Babsi: „Was denn? Wieder so schnell? Du bist ja ein ganz Schlimmer! Außerdem will ich dein Pimmelchen doch gar nicht mehr haben. “Dabei zeigte sie mit dem Finger auf ihre Fotze und drückte gleichzeitig meinen Kopf zwischen ihre Schenkel.

Ich leckte gierig ihr Geschlecht. Babsi zuckte hin und wieder zusammen, verkrampfte ihre Hände am Sofa, bis sie nach einigen Minuten laut aufstöhnte, sich aufbäumte und mich von sich stieß. Ich wollte nun wieder bei ihr eindringen, aber Babsi meinte: „Wir gehen ins Bett, Schatz. Da ist es schöner!“Das konnte ich kaum erwarten. „Geh schon mal vor. Ich komme gleich nach…“ Ich ging ins Schlafzimmer in höchster Erwartung. Mein Glied war immer noch steif und meine Geilheit war unbeschreiblich.

Es dauerte fast zehn Minuten, bis Babsi kam. Mein Schwanz war nur noch halb steif, aber die Geilheit würde in Nullkommanix wieder auf 180 sein. Babsi hatte aber ihre Kleidung wieder angezogen und sich geschminkt. „Was…?“ Ich wusste nicht, was das sollte? Babsi machte ein mitleidiges Gesicht. „Es tut mir schrecklich leid, Schatz. Aber Micha hat gerade noch mal angerufen. Sein Schwanz ist größer als deiner, wie du ja weißt. Tut mir echt leid, ich habe nicht auf die Uhr gesehen.

Vielleicht holen wir das nach!“ „Das kannst du jetzt nicht wirklich machen…““Doch,doch! Ich kann!“Sie meinte es offenbar ernst. Sie ging in den Flur, ich tappte nackt hinterher, und griff nach ihrer Handtasche. So stand ich da wie ein begossener Pudel – mit einer Latte zwischen den Beinen. Babsi betrachtete sie und kicherte. Sie nahm die Autoschlüssel und verabschiedete sich mit einem hingehauchten Handkuss und verschwand durch die Haustür. Ich stand immer noch im Flur und sah auf die Tür.

So ein verdammer Mist. Ich war spitz wie Nachbars Lumpi. Jetzt gab es wohl nur ne Nummer mit der eigenen Hand. Trotz des Schocks war meine Geilheit so groß, dass ich direkt Richtung Badezimmer schlurfte, wo ich mich von dem Druck befreien wollte. Ich legte Hand an und fing an. Wenige Sekunden später hörte ich die Haustür erneut. Hatte Babsi was vergessen?Schnell wickelte ich mich ein Handtuch um und schaute in den Flur. „Ich hab nur was vergessen…“Dann kam sie auf mich zu und zog mir das Handtuch weg.

„Wow. Der ist ja immer noch ziemlich hart! So klein und doch so hart. Ich werde das mal ein wenig abkühlen…“Babsi zog mich an seinen Eiern in Richtung Dusche. Babsi riss mich aus seinen Gedanken mit eiskaltem Wasser. Erschreckt atmete ich tief ein und fühlte die Kälte überall. Kurz darauf zog Babsi mich aus der Dusche. Sie zog den verhassten Schlüssel hervor und in der anderen Hand hatte sie schon die Keuschheitsvorrichtung. „Da ist aber schon jemand kurz vorm Überlaufen! Hahaha! Du armer Wichser! Möchtest deinen nutzlosen Samen wohl los werden was?“Ich hatte nichts mehr sagen können.

Stand jetzt in der Tür zum Flur und starrte wieder die Haustür an. Ein Seufzer entschlich sich meinem Mund, bevor ich ärgerlich mit einem Bein aufstampfte und mit beiden Fäusten auf die Wand eintrommelte. Dann sank ich in die Hocke und blieb dort eine Weile in dieser Position. Irgendwann ging ich ins Schlafzimmer und konnte dann doch einschlafen. Am späten Vormittag war ich gerade dabei, am PC die eingegangenen Mails zu lesen, als er die Haustür hörte.

„Da bist du ja endlich. Ich habe dich vermisst heute nacht ?“Babsi beachtete mich kaum. Dann drehte sie sich schnell mit einem finsteren und vorwurfsvollen Blick um und zeigte auf meine Lende: „Weswegen denn? Doch nur deshalb! Du bist ein geiler Bock mit einem lächerlichen Schwanz!“Das hatte mal wieder alles auf den Punkt gebracht. Babsi ließ keine Chance aus, mich heiß zu machen. Sie zog sich besonders sexy an, kuschelte mit mir, zog sich vor mir um, duschte mit mir, und am aufgeilendsten war, dass ich sie am Mittwoch und Donnerstag abends im Bett oral verwöhnen musste.

Ich konnte kaum den Feierabend erwarten und fuhr dann in Vorfreude nach Hause. Babsi erwartete mich schon und beide begannen wir bereits im Flur mit zärtlichen Liebkosungen, die immer leidenschaftlicher wurden, bis wir kurz darauf halb ausgezogen im Schlafzimmer landeten. Babsi holte den Schlüssel hervor und schloss mich auf. In Sekundenschnelle stand mein Schwanz wie eine Eins. Bald schon wollte ich in die unter mir liegende Babsi eindringen, aber sie warf mich auf den Rücken und stieg auf mich.

Ich spürte, wie in mir der Saft brodelte, gleich würde ich abspritzen. Ich wollte meine Ladung abschießen, aber plötzlich spürte ich einen Schmerz in seinen Hoden und meine Geilheit ging für einen Moment ein wenig zurück. Babsi hatte meine Kronjuwelen gepackt und zugedrückt. „Du willst mich ficken, mich? Das wird es nicht mehr geben mein Schatz!“Wieder drückte Babsi zu, diesmal sehr kräftig. „Du blöder Hund! Mir ist die Lust vergangen! Du nie mehr!“Ich machte ein verdutztes Gesicht.

„Du hast mir weh getan. Ich…“ „Ach halt die Klappe. So empfindlich sind deine Eier auch nicht. “ Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Babsi hatte mit aller Kraft zugedrückt. Dann war Babsi aufgestanden und hatte sich einen seidenen Bademantel umgelegt. Dann zeigte sie auf meine Körpermitte, in der unter einem halbsteifen Glied zwei große Hoden baumelten. „Weißt du, was mir jetzt erst auffällt? Dein Schwanz ist ja eher klein… Aber deine Eier….

Fast die doppelte Größe der Norm würde ich sagen. „Dann machte Babsi ein schadenfrohes Gesicht. „Sooo große Eier können bestimmt eine ganze Menge Sperma sammeln. Die wirst du aber gar nicht mehr gebrauchen mein kleiner Wichser!“Mit diesen Worten schwenkte sie die Keuschheitsröhre und winkte mich mit der anderen Hand zu sich heran. Ich machte ein verkniffenes Gesicht. Jetzt ging es ganz schnell: Babsi quetschte den noch nicht ganz schlapp gewordenen Penis in die Vorrichtung und drehte den Schlüssel um.

„Langsam bekomme ich Hunger! Machst du mir was, Schatz? Am besten deine leckeren Pfannküchlein. Ich guck schon mal, ob was in der Glotze ist. „Ich biss die Zähne aufeinander. Vielleicht würde ich nie wieder eine Chance erhalten. Als ich mir meine Boxershorts anziehen wollte, wackelte Babsi mit dem Zeigefinger und sagte: „Ich fände es schöner, wenn du nackt bleibst. „Während ich also nackt in der Küche das Essen vorbereitete, machte es sich Babsi auf dem Sofa bequem.

Ich hörte, wie sie wohl ein Telefongespräch führte, konnte aber nichts verstehen. Als ich mit dem Essen ins Wohnzimmer kam, würdigte es Babsi kaum und war in eine Spielshow vertieft. Ich setzte sich neben sie und streichelte meine Liebste. Der Abend verging sehr langsam. Irgendwann wollte Babsi noch die Füße massiert haben. Ich setzte sich also vor sie auf den Boden und begann. „Hat das mit dem Drücken wirklich wehgetan an deinen Eiern?““Ja, es hat schon ziemlich geschmerzt.

„Babsi kniete sich zu mir herab. „Zeig her!“ Sie riss meine Hände weg und umfasste meinen Hodensack und zog ihn in die Länge. „Da ist doch gar nichts passiert! Stell dich doch nicht immer so an!“ Ich schrie auf, denn Babsi zog kräftig an meinen Hoden und drückte dabei noch zu. „Bitte, aua, aua, das tut weh!“ Babsi äffte mich nach. „Bitte, aua, auauauau, auaaa,aua, aua…“ Dann begann sie zu kichern. Der Abend endete, wie er es schon ahnte.

Sie ließ sich von mir ausgiebig lecken und zu zwei Orgasmen bringen. Beim zweiten meinte ich so etwas von ihr stöhnen zu hören wie „Eier voll“ und „Platz doch“, aber in dem Moment drückte Babsi mir ein Kissen auf den Kopf, so dass ich es nicht richtig vernahm. Bald darauf war Babsi eingeschlafen. Ich zog mir meinen Pyjama an und versuchte an etwas anderes zu denken, als an meinen Penis, der an der Innenseite meines Gefängnisses drückte.

Am Samstag bemühte ich mich dann um Schadensbegrenzung und las Babsi jeden Wunsch von den Augen ab. Ihr gefiel dies offenbar sehr gut. Wenn ich gerade nicht zu ihr sah, grinste sie mich mit einem schadenfrohen und spöttischen Ausdruck an. Gegen Abend klingelte wieder das Handy. Babsi verließ den Raum. Als sie wieder kam, fragte ich neugierig: „Wer war denn dran?“ Babsi sah mich mit einem bösen Blick an: „Micha, aber das geht dich eigentlich gar nichts an.

„Nach dem Abendessen badeten wir in der Badewanne. Für mich war es eine Mischung aus höchster Erregung und Höllenqualen, denn das Keuschheitsgefängnis blieb abgeschlossen. Trotzdem führten Babsis Füße oft zielgenau zu meinen Lenden. Sie streichelte meine Hoden mit ihren Zehen und tappte auf den Käfig, so dass im Inneren ein wildes Tier erwachte und sich in der Enge fast zerquetschte. Ich seifte Babsi ein und streichelte ihr über Brust und Bauch. Ein geiler Auftakt! Wenn es im Bett so weiterginge…Aber als ich mir meinen Pyjama angezogen hatte und im Schlafzimmer auf Babsi wartete, wurde die Zeit lang.

Sie kam und kam nicht. Auch als ich rief, antwortete niemand. Nach weiteren fünf Minuten ging ich in den Flur und dann ins Bad. Niemand da. Im Wohnzimmer war sie auch nicht. Blieb noch die Küche. Ich öffnete die Tür und starrte auf einen gelben Zettel auf dem Tisch. „Hallo, mein geiler kleiner Kater! Micha hat mich abgeholt. … du weißt schon. Kannst du mich später abholen? Ich rufe dich an. Küsschen, deine Babsi!“Kurz vor 1 Uhr kochte ich mir ein paar Tassen Kaffee, denn mir fielen die Augen zu.

Endlich: Um 3. 47 Uhr klingelte es. „Hallo. Ich bin in der Disko Club Blue & White. Bis gleich. “ Und schon hatte sie wieder aufgelegt. Ich hatte mich schon vor Stunden umgezogen, schnappte mir nun die Autoschlüssel und verließ die Wohnung. Die Disko war stadtbekannt. Früher war ich mit Babsi einige Mal dort gewesen. Die zehn Kilometer schaffte ich in zehn Minuten. Vor der Tür stand Babsi nicht. Also suchte ich mir eine Parklücke.

Glück gehabt: Nur wenige Meter weiter war was frei. Nach zehn Minuten wurde ich langsam unruhig. Ich rief Babsi auf Handy an. „Ja, Schatz. Bist du da? Ich komme gleich raus. “ Schon hatte sie wieder aufgelegt. Doch statt zur Garderobe zu gehen nippte sie an dem Longdrink auf ihrem Tisch und kuschelte sich an Micha. „Musst du jetzt nicht raus?“Babsi schaute ihn fragend an. „Wieso? Der kann doch wohl ein bisschen warten. Ich darf ja wohl noch zu ende trinken.

„Gerade legte der DJ einen Schmusesong auf. „Sollen wir?“ fragte sie Micha. Beide gingen auf die Tanzfläche und versanken sich umarmend in dem Liebes-Lied. Babsi genoss die Hände von Micha auf ihrem Po. Anschließend setzten sie sich wieder und Babsi trank ihr Glas leer. Obwohl sie schon ziemlich beschwingt war, bestellte sie noch ein Glas. Um 4. 31 Uhr klingelte ihr Handy. „Wo bleibst du denn?“ fragte ich. Babsi schrie in den Hörer: „Hetz mich nicht, du Arschloch.

Ich komme wenn ich komme!“ und legte auf. Ich ließ die Schultern hängen. Was sollte ich machen? Sie hatte eben ihren eigenen Kopf. Wenn er ihre schlechte Laune nicht ertrug, würde er womöglich noch länger keusch bleiben müssen. Die Hoffnung sie doch noch einmal zu ficken war noch nicht ganz verloren, meinte er. Also spielte ich mit meinem Handy, beobachtete die knapp bekleideten Mädels, die die Disko verließen und trommelte auf dem Lenkrad rum.

Plötzlich ging die Beifahrertür auf. Stefan erschreckte sich, weil er gerade in die andere Richtung ins Leere gestarrt hatte. Babsi stieg ein, mit Alkoholfahne und verrauchten Klamotten. Ich schaute auf die Uhr im Auto: 5. 18 Uhr. Ich sagte besser nichts. Als sie zu Hause waren, hielt ich es nicht mehr aus: „Und? Wie war es?“ „Schön“, sagte Babsi einsilbig. „Können wir nicht mal zusammen ausgehen?“ fragte er. „Wenn du willst? Der Laden ist jetzt noch viel größer und besser als früher.

Von mir aus direkt morgen. „Das freute mich. Endlich wieder mal zusammen. Babsi hatte es vorgeschlagen, weil Micha morgen sowieso keine Zeit hatte und bei einer Geburtstagsparty seines Cousins war. Als Babsi und Stefan im Bett lagen machte ich den zaghaften Versuch einer Annäherung. Babsi ließ sich scheinbar darauf ein. Sie öffnete sogar meinen Käfig. Sofort sprang der Penis hervor. Doch als ich loslegen wollte, fummelte Babsi das Schloss wieder zu mit den Worten: „Heute nicht mehr, Schatz.

Ich bin soooo betrunken…“Na toll! Also erst morgen! „Was heißt hier morgen?“, dachte ich. Es war ja schon morgens. Ich stand morgens auf und kümmerte mich diesmal um das Frühstück und ließ Babsi ihren Rausch ausschlafen. Gegen Mittag weckte ich sie zärtlich mit dem aufwändigen Frühstück am Bett. Sie küsste mich und verschlang mehr, als sie sonst aß. Tagsüber verbrachten sie die meiste Zeit auf der Terrasse. Babsi schaute nur hin und wieder vom Liegestuhl auf und ließ sich noch Getränke und andere Kleinigkeiten holen.

Gegen Abend machten wir uns beide schick für die Disko. Gegen 22. 30 Uhr fuhren sie vor und bestellten sich an einem Tisch etwas zu trinken. Stefan war Bierfreund und nahm gleich ein 0,5-Liter volles Glas. Die richtige Stimmung wollte aber zwischen beiden nicht so recht aufkommen. Immer wieder war Babsi auf der Tanzfläche, aber Stefan sollte jedes Mal die Plätze freihalten und auf ihre Handtasche aufpassen. Es war fast Mitternacht, als Stefan, der schon vier große Bier getrunken hatte, einen Druck auf seiner Blase verspürte.

Als Babsi von der Tanzfläche kam, fragte er sie, ob sie eben auf die Sachen aufpassen könne, da er mal zur Toilette müsse. „Gute Idee. Aber Ladys First! Bestell schon mal Nachschub für uns!“ spach sie und verschwand. Stefan blieb also noch sitzen und winkte einer hübschen Kellnerin mit langen schwarzen Locken und bestellte ein neues Bier und eine Pina Colada. Nach fast 20 Minuten kam Babsi endlich wieder. Stefan wollte schon aufstehen, denn der Druck war stark angewachsen, als Babsi den Kopf schüttelte.

„Erst noch diese Runde!“ Stefan verstand zwar nicht, was das sollte, aber trank sein Bier. Relativ schnell schüttete er es in sich hinein, um endlich auf Klo zu können. Babsi ließ sich dagegen mit der Pina Colada viel Zeit. Nach fast 20 Minuten war das Glas endlich leer. Stefan wollte den Tisch verlassen, aber Babsi winkte gerade eine Frau in ihrem Alter heran. „Hey, Vera! Was machst du denn hier? Darf ich dir meinen Mann Stefan vorstellen?“ Jetzt hielten die drei noch etwa zehn Minuten Smalltalk, als Stefan aufstehen wollte, denn er hielt es kaum noch aus und musste schon alles zusammenkneifen.

„Tust du uns einen Gefallen, Vera? Ich habe hier meine Handtasche und so. Ich würde so gern mit Stefan tanzen. Nur ein Lied. „Vera war sofort einverstanden und Babsi riss Stefan förmlich vom Stuhl Richtung Tanzfläche. „Du, ich muss erst auf Klo. Es ist wirklich superdringend!“Babsi schüttelte den Kopf. „Stell dich nicht so an. Du bist doch kein kleiner Junge! Oder willst du nicht mit mir tanzen?“Stefan war dem Argument nicht gewachsen und tanzte mit Babsi wunschgemäß.

Dabei stieß sie immer wieder an seinen Bauch, so dass Stefan erschauderte, wenn seine Blase sich dabei jedes Mal sehr eindringlich meldete. Babsi wusste genau bescheid, tat aber ganz unschuldig. Endlich war das Lied zu ende und beide gingen an den Tisch. Sie verabschiedeten Vera und Babsi meinte: „Ich möchte nach Hause. Jetzt sofort. Ich bin müde. “ OK, dachte Stefan und wollte eben noch zur Toilette, aber Babsi schob ihn zur Gaderobe und anschließend direkt zum Ausgang.

Auf seinen Einwand, meinte sie nur: „Ich will jetzt heim. Du nervst mit deinem Klo. Gleich sind wir zu Hause. “ Stefan hatte keine Chance und verkniff sich alles weitere. Glücklicherweise war die Schlange am Ausgang nicht sehr lang, aber zehn Minuten standen sie trotzdem. Dann konnte es Stefan nicht schnell genug gehen, aber Babsi schlenderte in einem Zeitlupentempo zum Auto, dass Stefan mehrmals das Gefühl hatte, dass er bald in die Hose machen würde.

Endlich ging es los. Etwa zehn weitere Minuten später fuhren sie an ihrem Haus vor. Als Stefan ausstieg stöhnte er auf und krampfte anschließend leicht vorgebeugt zusammen. Mit engen aber schnellen Schritten ging es zur Haustür. Babsi beobachtete das Geschehen amüsiert. Sie öffneten die Haustür und Stefan rannte Richtung Bad. „Stopp! Ladys First!“ rief Babsi hinterher und drängelte sich an Stefan vorbei. Das durfte nicht wahr sein. Sie verschloss die Tür zum einzigen Bad in der Wohnung.

Stefan drückte seine Hände in den Schritt und wackelte leicht vorgebeugt von einem Fuß auf den anderen. „Beeil dich bitte. Ich muss ganz dringend. „“Ja, klar. Ich mach schnell, Schatz. „Stefan verdrehte seine Augen. Es ging nicht mehr. Die Blase war so prallgefüllt, berstend voll. Er lief in die Küche. Die Spüle musste notfalls herhalten, oder er nahm irgendeine Schüssel. Egal. Oder sollte er lieber nach draußen in den Garten? Aber die Bewegungsmelder würden ihn anstrahlen, und wenn ein Nachbar… Oh, je! Was konnte er tun?Seufzer und Stöhnen drang aus seinem Mund.

Jetzt hörte er auch noch die Toilettenspülung. „Ich muss mich nur eben abschminken. Dann kannst du. “ Später wusste Stefan nicht mehr, wie er die nächsten zehn Minuten überlebt hatte. Aber irgendwann war die Tür aufgegangen und eine gutgelaunte, angeheiterte Babsi war erschienen. Stefan war ins Bad gestürzt und hatte sich aufs Klo fallen lassen. Ein lauter Stöhner erklang, Stefan entleerte sich, entleerte sich und entleerte sich weiter. Der Strahl hörte gar nicht mehr auf.

Erschöpft fiel er anschließend ins Bett und schlief ein. In der Nacht träumte er, wie eine wunderschöne Frau es ihm oral besorgte. Kurz vor dem Höhepunkt wachte er auf und bemerkte, dass er tatsächlich kurz vorm Abspritzen war. Babsi kniete über ihm, hatte ihn aufgeschlossen und wichste ihm den Schwanz. Stefan stöhnte auf vor Lust. Doch schon war es vorbei. Babsi setzte sich auf seine Brust und plötzlich spürte Stefan ein eiskaltes Gefühl an seinen Lenden und wie die aufgebaute Spannung in sich zusammenfiel Als der Schwanz wieder geschrumpft war, holte Babsi das Schloss hervor und stieg von seiner Brust.

Sie machte das Licht aus, und Stefan hörte ein Kichern. Dann war alles ruhig. Das war sein Sonntagabend. Die nächsten Wochen war der vergangenen sehr ähnlich. Babsi geilte Stefan bei jeder Gelegenheit auf, ließ ihn aber verschlossen. Am Donnerstag befriedigte er sie mit seiner Zunge. Am Samstag meinte Babsi nach dem Frühstück: „Ich habe heute eine Überraschung für dich. “ Stefan war gespannt. Es ging mit dem Auto in die Innenstadt. An einer kleinen Straße bogen sie ab und fuhren auf einen Hinterhof.

Nach einem kurzen Fußweg standen sie vor einer Tür mit der Aufschrift: „Tattoomaster“. Stefan schaute Babsi an. Sie sagte: „Ich habe doch diese Rose auf dem Schulterblatt. Als Zeichen unserer Liebe sollst du auch etwas haben. Aber es ist eine Überraschung. Ich habe mit dem Tätowierer schon alles besprochen. Komm einfach rein. „Stefan war eigentlich kein Fan von Tätowierungen. Aber ein kleines Tribal oder ein Schriftzeichen wäre ok. Zuerst tranken die drei einen Kaffee.

Plötzlich wurde Stefan schwindelig, dann fiel er kopfüber fast vom Stuhl. Babsi zwinkerte dem Mann zu. „Das wirkt ja Wunder! Aber es ist das Beste. Er hat so große Angst vor Nadeln. Außerdem ist es ja eine Überraschung. “ Erst gegen Abend wachte Stefan langsam auf. Er lag in seinem Bett zu Hause. Wie er dorthin gekommen war, wusste er nicht. Dann erinnerte er sich an den Tattooladen. Er ging, noch etwas wackelig auf den Beinen, durch die Wohnung, aber Babsi war nirgendwo.

In der Küche fand er einen gelben Zettel: „Hallo, Schatz! Bin mit Micha unterwegs. Komme heute vermutlich nicht mehr wieder. Ich hoffe, dir gefällt dein Tattoo. Es ist ein großer Liebesbeweis. Du bist da ohnmächtig geworden und hast einen Filmriss bekommen. Aber das Tattoo hat dir da gut gefallen. Erinnerst du dich? Bis bald, deine Babsi! P. S. : Bleib schön brav!“Stefan konnte sich an kein Tattoo erinnern. Er ging wieder ins Schlafzimmer zum großen Spiegel und betrachtete seinen Oberkörper.

Nichts. War er etwa an den Beinen tätowiert? Er zog die Hose herunter. auch nichts. Dann drehte er sich. Jetzt sah er die großen fetten Buchstaben quer über seinen Hintern. “ BABSIs KEUSCHER CUCKIE“. Oh nein! Das durfte nicht wahr sein. Er drehte sich wieder um. Jetzt bekam er den zweiten Schock. Wenn er den Keuschheitskäfig ein wenig zur Seite schob, konnte er um seine Genitalien ein weiteres Tattoo erkennen. „ZUR ZUCHT NICHT GEEIGNET“Das konnte sie ihm nicht angetan haben.

Wütend trat und boxte er auf die Matratze ein, bis er erschöpft liegen blieb. Genau in diesem Augenblick vergnügten sich Babsi und Micha in einem Whirlpool einer Saunalandschaft. Später hatten sie aufregenden Sex in Michas Wohnung. Babsi hatte alle Erlebnisse brühwarm erzählt. Allein die Gedanken daran ließen ihre Brustwarzen hart werden und sich erregt in den Schritt fassen. „Du bist ganz schön gemein“, hatte ihr Lover gesagt. Babsis Antwort: „Und es fühlt sich sooooo gut an!“„Na? Gefällt dir der Schmuck Stefan?“Babsi kam morgens zu mir ans Bett.

Scheinbar war sie die ganze Nacht bei Micha gewesen. Sie war auf dem Weg ins Bad und hatte sich gerade ihr kurzes Sommerkleid ausgezogen. Nur die Strümpfe hatte sie darunter. „Sag mal was soll denn so was Blödes? Was ist ein Cuckie, wieso keusch und zur Zucht nicht geeignet…. ich versteh das alles nicht Babsi!“Sie beugte sich zu mir rüber und gab mir einen Kuss. „Was keusch bedeutet brauch ich dir doch sicher nicht zu erklären mein Schatz!“ ,sagte sie lächelnd.

“Das hast du doch in den letzten Tagen schon genauestens kennen gelernt, oder?“„Soll ich etwa nie wieder abspritzen oder was hast du dir gedacht?“, fragte ich ziemlich böse. „Genauso ist es mein lieber Stefan. Für dich wird es nur noch die Lust deiner geliebten Frau geben. Was willst du denn schon anfangen mit deinem kleinen Pimmel? Ich kann nur sagen, wenn du selbst das passende Gerät nicht in der Hose hast, solltest du es deiner Frau mit dem passenden Hausfreund zur Verfügung stellen.

Und das hast du doch von Anfang an gewollt. Nur habe ich jetzt die Regie übernommen!“„Und was soll dieses „zur Zucht nicht geeignet“ heissen. Willst du etwa eine Zucht aufmachen oder wie soll ich das verstehen?“„Micha möchte mich gerne dick machen, dick machen im Sinne von schwängern und ich habe die Pille schon seit meiner letzten Regel abgesetzt. Verstehst du jetzt? Solche Leute wie dich nennt man Cuckie, das kommt von Cuckold Stefan. Du bist mein Cuckold, dir wird man ein Ei ins Nest legen was nicht von dir kommt.

Sie ging in Richtung Dusche und lachte sehr laut und hämisch. Ich stand schnell auf und folgte ihr. Sie stellte sich gerade unter die Dusche um ihren wunderbaren Körper von den vermeintlichen „Sünden“ der letzten Nacht zu reinigen. Das heisse Wasser sorgte dafür, das unser Badezimmer sich gleich vernebelte. „Babsi, das ist doch ein Witz, oder?“„Was sagst du Schatz?“Mein Schwanz versuchte aus seinem Gefängnis auszubrechen. Ich war tatsächlich bei diesen „rosigen“ Zukunftsaussichten auch noch geil geworden.

Ich streichelte meine Eier als ich meiner Babsi zu sah, wie sie sich zwischen ihre Beine griff um sich scheinbar auch dort einzuschäumen und bemerkte erst etwas später, dass sie sich tief in ihre Fotze vergraben hatte und sich lustvoll befriedigte. Sie drehte sich zu mir und schaute mir in die Augen während sie drei Finger in ihrem Fötzchen hatte und sich dort zärtlich fingerte. „Willst du es mit deiner Zunge versuchen Stefan? Ich würde es dir erlauben!“Nein ich war sauer.

Nein ich würde gehen!„Gerne Babsi!“„Ich erzähl dir die Geschichte von Micha, mein Cuckie!“,sagte sie plötzlich. Ich kniete mich zwischen ihren langen Beinen und vergrub meine Zunge in ihren Busch. „Er hatte mich komplett ausgezogen und mich in unser Hotelbett geworfen. Dann kam er ebenfalls nackt über mich, und drückte mit einer Hand meinen Kopf zur Seite tief in das Kissen. Mit der anderen Hand öffnete er meine Schenkel und sogleich spürte ich einen kurzen, stechenden Schmerz in meinem Unterleib.

„Hat er dir weh getan Babsi?“„Der Schmerz klang ab. Übrig blieb ein angenehmes Gefühl von “ausgefüllt sein” in meinem Schoß. Was für ein Schwanz hat doch dieser Mann, der rücksichtslos und hart in mich gedrungen war. Ich spürte, wie sich sein mächtiges Teil nun langsam in mir bewegt. Ich konnte mir einen Seufzton der Lust und Begierde nicht verkneifen. Die Bewegungen in mir nahmen an Schnelligkeit zu, ich konnte aber nicht sehen wie sein Schwanz mich fickte.

Immer noch hielt Micha meinen Kopf fest zur Seite gedrückt, so dass ich nichts von all dem sehen konnte, was ich gerade spüre. Sein Atem wurde etwas lauter, er kam noch härter in meine Möse und drang dabei jedesmal so tief in mich ein, dass seine Hoden sanft an meinen Po klatschten und seine dicke Eichel gegen meine Gebärmutter klopfte. Dabei fühlte ich wieder einen leichten, aber nicht unangenehmen Schmerz. “Babsi hörte einen Moment auf zu erzählen, weil meine Zunge tief in ihrer Muschi war und sie doch sehr erregte.

Dann fuhr sie aber fort. Seine andere Hand drückte ebenfalls immer noch hart meinen Schenkel gegen die Matratze. Dabei musste er das gar nicht. Ich hätte meine Beine auch freiwillig im Wissen um den ungeheuren Umfang seines Penis noch weiter gespreizt. Ein wenig mulmig war mir bei der harten Art, wie er mich auf das Bett geworfen, mir den Kopf auf die Seite gedrückt und meine Schenkel fast “aufgerissen” hatte, schon gewesen. Von dir war ich so was ja gar nicht gewöhnt.

Aber es gefiel mir so von ihm genommen zu werden. Ich war für diesen Moment eine Ehefrau, die das bekam, wonach sie sich sehnte. Micha musste geahnt haben, was ich wirklich brauche, oder aber es war reiner Zufall, dass sein dominantes Wesen und die Art wie er mich zu nehmen wusste, sich so perfekt im Einklang mit meinen teilweise selbst noch nicht entdeckten Neigungen und Vorlieben befanden. “Jetzt stöhnte sie laut auf und drückte meinen Kopf unter dem prasselnden Wasser der Dusche tief in ihre Fotze.

„Ich wollte, dass er mich nicht aufhört zu ficken und er tat es auch nicht. Meinen ersten Orgasmus musste er an den Zuckungen in meiner Scheide und die vermehrte Flüssigkeit um seinen Schwanz herum gefühlt haben. Doch an dem Rhythmus mit dem er immer und immer wieder mit diesem so traumhaften Penis tief in mich drang, änderte sich absolut nichts. Keine Sekunde hielt er inne, sondern hämmerte nach einigen Minuten sogar noch schneller sein Teil fest und tief in mich.

Und schon fühlte ich, dass sich mein nächster Höhepunkt ankündigt. Und er kam so gewaltig, dass ich einen lang gezogenen, lauten Schrei von mir geben musste. Ich kannte mich selbst nicht wieder, aber ich hatte jede Beherrschung verloren. Was passiert da mit mir? Nie zuvor hatte ich ähnliches erlebt. Nur für zwei-drei endlos scheinende Minuten hielt nun Micha inne und bewegte sich nicht mehr in mir. Ich fühlte mich immer noch total von ihm ausgefüllt.

Sie stiess mich weg von ihrem Schoss um selber Hand an sich zu legen. Ich leckte ihre Oberschenkel und genoss es sie zu sehen. “Bitte ficke mich weiter! Ich mache alles, was Du möchtest. Benutze mich wie Du willst!” sagte ich zu ihm. Und er machte weiter, schließlich war er ja auch noch nicht zu seinem Orgasmus gekommen. Ich fühlte, wie er diesmal seinen Penis fast ganz aus mir herauszog, so dass ich seine Eichel ganz vorne an meinem Lusteingang spüren konnte.

Gleichmässig glitt er so auch mühelos wieder tief in mich. Dies wiederholte sich etliche male, bis sich endlich auch sein Orgasmus fast zeitgleich mit meinem dritten Höhepunkt ankündigte. Beide stöhnten wir gemeinsam immer lauter bis wir Sternlein sahen und Thomas seinen männlichen Saft in mich ergoß. Dann schwieg Babsi und kam zu ihrem Orgasmus. Sie krampfte sich zusammen und stöhnte laut auf. Sie drehte sich um und stellte das Duschwasser kälter. Einige Minuten lang sie so.

“Du musst Dich halt noch an die Grösse von meinem Schwanz ein wenig gewöhnen” hörte ich Micha, der nun neben mir lag, sagen. Ohne dass wir darüber jemals gesprochen hatten, war er sich sicher, dass ich noch nie mit einem Mann geschlafen hatte, der über solche Ausmaße wie er verfügte. Und er hatte ja auch recht, denn dein Schrumpfding so oder so nicht ,noch irgend ein anderer Schwanz waren derart gut bestückt gewesen. “Ich war am Boden zerstört.

Mit dieser Wandlung der Geschichte hatte ich nicht gerechnet. Babsi hat mich in den nächsten Monaten streng verschlossen gehalten und ich konnte sie nur hin und wieder beim Duschen nackt sehe. Ihr Bauch war leicht angeschwollen und ihre Titten waren zu echten Eutern geworden. Ihr Schamhaar verhüllte mir weiterhin das was einmal nur mir gehört hatte.


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